{"id":136088,"date":"2025-07-16T16:00:45","date_gmt":"2025-07-16T14:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136088"},"modified":"2025-07-16T17:22:04","modified_gmt":"2025-07-16T15:22:04","slug":"der-knueppel-gegen-die-sowjetunion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136088","title":{"rendered":"Der Kn\u00fcppel gegen die Sowjetunion"},"content":{"rendered":"<p>Der ersten Atombombentest und Trumans Befehl zum Abwurf auf Japan erfolgten nicht ohne Grund w&auml;hrend der Potsdamer Konferenz. Von <strong>Hartmut Sommerschuh<\/strong><br>\n<!--more--><br>\nDas Gleis f&uuml;r den gepanzerten Sonderzug war extra noch von Berlin bis Potsdam auf das sowjetische Spurma&szlig; verbreitert worden. Zu tief sa&szlig; in Stalin die Angst nach dem Flug zur Konferenz in Teheran Ende November 1943. Als die Maschine in Luftl&ouml;chern immer wieder absackte. Sein Geheimdienstchef Lawrentij P. Berija hatte deshalb f&uuml;r die 1923 km lange Strecke ab Moskau in der Operation &bdquo;Palme&ldquo; eine sichere Bahnfahrt organisieren lassen. Mit Salon-, Schlaf- und Garagenwagen, begleitenden Panzerz&uuml;gen und Wachmannschaften entlang der ganzen Strecke. <\/p><p>Auf Marschall Schukows Vorschlag hin war die in Berlin geplante Konferenz wegen der Zerst&ouml;rungen nach Potsdam verlagert wurden. Ins Schloss Cecilienhof. Die Quartiere ins unversehrte Babelsberger Villenviertel am Griebnitzsee. Vorzubereiten hatte alles die sowjetische Seite, auch H&auml;user f&uuml;r die Delegationen zu beschlagnahmen. <\/p><p>Als Stalin am 17. Juli 1945 gegen 11 Uhr, zwei Tage zu sp&auml;t, ganz entspannt, ankam und in einem der mitgebrachten Autos durch Babelsberg fuhr, wartete Harry S. Truman in seiner Villa. Am Vortag hatte er nicht nur eine Tour zum zerst&ouml;rten Reichstag gemacht. Abends zeigte ihm sein Kriegsminister Henry S. Stimson ein erfreuliches Telegramm; <em>&bdquo;Heute morgen operiert [..] Resultate ..&uuml;bertreffen Erwartungen.&ldquo;<\/em><\/p><p>Bei einem Test in der W&uuml;ste von New Mexico war am Morgen die erste amerikanische Atombombe erfolgreich explodiert. Wegen Mangel an reinem Uran 235 mit Plutonium. Konventioneller Sprengstoff, elektrisch gez&uuml;ndet, hatte durch den Druck seiner Explosion eine Kettenreaktion ausgel&ouml;st. Keiner der Wissenschaftler um den leitenden Physiker Robert Oppenheimer hatte vorher eine Vorstellung davon, was wirklich passiert. <\/p><p>Als Stalin um 12 Uhr wie vereinbart im &bdquo;Haus Erlenkamp&ldquo; (&bdquo;Little White House) bei Truman durch die T&uuml;r trat, lie&szlig; der nichts davon ahnen. Sie sch&uuml;ttelten freundlich die H&auml;nde, a&szlig;en zu Mittag, machten Fotos im Hof. Dann bezog Stalin sein Quartier am anderen Ende der Stra&szlig;e. Nachmittags, bei der ersten Plenarsitzung in Cecilienhof, besprachen sie die k&uuml;nftige Tagesordnung, die Situation in China. Stalin erkl&auml;rte, dass er ab 15. August in den Krieg gegen Japan eintreten will. Daf&uuml;r auch Truppen aus dem Berliner Raum losschickt. <\/p><p>Diese &bdquo;Verwicklung&ldquo; und eventuelle Gebietsaufteilungen in Asien mit den Russen wollte Truman ganz und gar nicht. Er hoffte auf einen alleinigen Sieg &uuml;ber Japan mit der neuen Bombe. Sah in ihr auch einen gro&szlig;en Trumpf gegen&uuml;ber Stalin, aber sagte immer noch kein Wort &uuml;ber den erfolgreichen Test. <\/p><p>Nach der Entdeckung der Kernspaltung durch Otto Hahn und Fritz Strassmann Ende 1938 war in den USA zun&auml;chst nur schleppend an einer milit&auml;rischen Nutzung geforscht worden. Doch am 2. August 1939 hatte Albert Einstein den amerikanischen Pr&auml;sidenten Roosevelt in einem Brief vor einer m&ouml;glichen deutschen Atombombe gewarnt. <\/p><p>Unter der Tarnbezeichnung &bdquo;Manhattan Engineer District&ldquo; begann ab 1941 ein riesiges milit&auml;risches Atomforschungsprojekt, f&uuml;r das bis 1945 150.000 Menschen arbeiteten. Die milit&auml;rische Leitung hatte General Leslie R. Groves, die wissenschaftliche der Physiker J. Robert Oppenheimer. Experten aus Europa, wie Niels Bohr oder der wegen seiner j&uuml;dischen Frau fr&uuml;h in die USA emigrierte italienische Kernphysiker Enrico Fermi, trugen sehr zum Erfolg bei. <\/p><p>In Deutschland hatte sich im Fr&uuml;hjahr 1939 nicht nur der Uranverein f&uuml;r eine friedliche Nutzung gegr&uuml;ndet, sondern tats&auml;chlich auch das Oberkommando des Heeres zu einem Forschungsprogramm entschlossen. Angestachelt vom Hamburger Forscher Paul Harteck und Kollegen, die von einem v&ouml;llig neuen starken Sprengstoff sprachen. <\/p><p>Die Werksleitung der &bdquo;Auerwerke&ldquo; in Oranienburg lie&szlig; f&uuml;r dieses &bdquo;Uranprojekt&ldquo; sofort unter ihrem Forschungsleiter Nikolaus Riehl eine Produktionsanlage f&uuml;r Uranoxid, sp&auml;ter auch f&uuml;r das Schmelzen von metallischem Uran, bauen. Schon Ende 1940 standen 240 Kilogramm in hochreiner Form f&uuml;r Versuche bereit. <\/p><p>Zum Forschungsverbund geh&ouml;rten die Kaiser-Wilhelm-Institute, Siemens, AEG und die Reichspost. An verschiedenen Orten entstanden primitive Versuchsreaktoren. In Gottow s&uuml;dlich von Berlin unter dem Kernphysiker Kurt Diebner, in Berlin-Dahlem unter Werner Heisenberg und im Institut f&uuml;r Physikalische Chemie der Uni Hamburg unter Paul Harteck. <\/p><p>Am Potsdamer Konferenzort &uuml;berlegte Pr&auml;sident Harry S. Truman, wann er Stalin von der erfolgreichen ungeheuren Explosion erz&auml;hlt. Ihr Lichtblitz, ihr 12 Kilometer hoher Pilz und ihre Detonationswucht hatten alle theoretischen &Uuml;berlegungen um ein Vielfaches &uuml;bertroffen. <\/p><p>Doch Truman wollte sich erst mit Winston Churchill beraten. Bis zum Tod von Pr&auml;sident Franklin D. Roosevelt am 12. April 1945 war er als Vizepr&auml;sident aus der Kriegsplanung weitgehend herausgehalten worden, hatte nichts &uuml;ber das streng geheime &bdquo;Manhattan-Projekt&ldquo; zur Entwicklung der ersten Atombombe erfahren. Musste nun aber pl&ouml;tzlich entscheiden. Bis zum l&auml;ngst geplanten Abwurf einer Bombe auf Japan waren es nur noch wenige Wochen.<\/p><p>Bereits am 28. Mai hatte der &bdquo;Zielausschuss&ldquo; zum dritten und letzten Mal getagt und je nach Wetterlage Kyoto, Hiroshima, Kokura und Niigata als Ziele ausgew&auml;hlt. Die Flugzeuge waren umgebaut, aus dem Luftkrieg &uuml;ber Deutschland erfahrene Piloten hatten erfolgreiche Trainingsfl&uuml;ge absolviert. <\/p><p>Ein Angriff mit Soldaten auf die Inseln Japans, das nicht kapitulieren wollte, h&auml;tte noch einmal tausende Opfer gekostet. Truman war entschlossen, die Bombe einzusetzen. Und er hoffte, damit auch &bdquo;die Russen gef&uuml;giger zu machen&ldquo;.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Wenn die Bombe explodiert, was ich denke , geschehen wird, so werde ich zweifellos einen Kn&uuml;ppel gegen diese Burschen haben.&ldquo; <\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Das Villenviertel in Babelsberg war f&uuml;r die drei Delegationen mit Schlagb&auml;umen in Sektoren eingeteilt. Man besuchte sich gegenseitig. Am 18. Juli traf sich Truman allein mit Churchill zum Mittagessen. Er erz&auml;hlte ihm vom erfolgreichen Versuch in der W&uuml;ste von New Mexico und notierte abends in sein Tagebuch: <\/p><blockquote><p>\n<em>&bdquo;Wir beschlossen, Stalin davon zu erz&auml;hlen. [&hellip;] Ich glaube, die Japaner werden aufgeben, bevor Russland eingreift. Ich bin sicher, dass sie es tun werden, wenn Manhattan <\/em>[die Bombe]<em> &uuml;ber ihrem Heimatland erscheint. Ich werde Stalin zu gegebener Zeit dar&uuml;ber informieren<\/em><em>.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Am 24. Juli abends war es dann so weit. Beil&auml;ufig erz&auml;hlte Truman Stalin, dass ihnen eine gewaltige Explosion gelungen sei. Doch entspannt, wie Stalin auf dem Potsdamer Bahnhof ausgestiegen war, reagierte er darauf, spielte den Gleichg&uuml;ltigen. Truman schrieb ins Tagebuch:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Der russische Premier zeigte kein besonderes Interesse. Er sagte nur, dass er dar&uuml;ber erfreut sei und hoffe, dass wir guten Gebrauch davon im Kampf gegen die Japaner machen w&uuml;rden.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Am folgenden Tag, dem 25. Juli, ordnete Truman von seiner Villa aus die schnellstm&ouml;gliche Bereitstellung der Atomwaffen f&uuml;r den Einsatz &uuml;ber Japan an. Die erste &bdquo;Spezialbombe&ldquo; sollte bis zum 3. August vorbereitet werden. Danach auch die zweite abgeworfen werden. Allerdings &uuml;berlie&szlig; er daf&uuml;r dem im Pazifik zust&auml;ndigen Generalstab der U.S. Strategic Air Forces unter Oberbefehlshaber General Carl A. Spaatz den endg&uuml;ltigen Einsatzbefehl und die Zielauswahl. <\/p><p>Schon in den ersten Konferenztagen hatte Stalin, den Truman als &bdquo;verdammt schlau&ldquo; beschrieb, gesagt, &bdquo;<em>er wolle im Frieden mit den USA zusammenarbeiten, so wie wir im Krieg zusammengearbeitet h&auml;tten, aber es w&auml;re schwieriger.&ldquo;<\/em><\/p><p>Der Grund lag auf der Hand, das Dr&auml;ngen der USA nach Vorherrschaft.<\/p><p>L&auml;ngst wusste Stalin vom amerikanischen Atomprojekt, von den ALSOS-Agenten, die auf Befehl Leslie Groves nach der Landung in der Normandie deutsche Wissenschaftler aufsp&uuml;rten, nach Uranerz-Vorr&auml;ten suchten. Und er wusste, warum die 6. US Air Force am 15. M&auml;rz 1945 die Uran produzierenden Auerwerke in Oranienburg zerst&ouml;rt hatten, kurz bevor die Rote Armee eintraf. L&auml;ngst war ein Wettlauf er&ouml;ffnet, der zum wichtigsten Teil des Kalten Krieges wurde. <\/p><p>Nach diesem Luft-Angriff auf eine Stadt, die im l&auml;ngst vereinbarten sowjetischen Sektor lag, hatte Geheimdienstchef Berija wichtige Kernphysiker in Milit&auml;runiformen nach Deutschland geschickt. Mit der einr&uuml;ckenden sowjetischen Armee fanden sie Mitte Mai in den Auerwerken noch Patente, Dokumente, Laborausr&uuml;stungen, dazu auch in Karga, Zechlin und Th&uuml;ringen 330 Tonnen verschiedener Uranverbindungen und sieben Tonnen metallisches Uran. <\/p><p>Bereits seit dem 12. April hatten sich die Amerikaner heimlich in einer Blitzaktion aus Sta&szlig;furt, ebenso k&uuml;nftiges sowjetisches Gebiet, &uuml;ber 1.000 Tonnen dort lagerndes Uranerz geholt. Und Ende April in einem Bierkeller in Haigerloch, Baden-W&uuml;rttemberg, den Versuchsreaktor von Werner Heisenberg und Carl Friedrich von Weizs&auml;cker demontiert. <\/p><p>Zwei russischen Physikprofessoren mit dem Dienstgrad &bdquo;Oberst&ldquo; gelang es wiederum, von den Amerikanern unbemerkt, auch den Oranienburger Forschungschef Nikolaus Riehl zu finden. Anfang Juni 1945 war er schon mit seiner Familie und 100 weiteren Wissenschaftlern, darunter auch Manfred von Ardenne, in die Sowjetunion gebracht worden. <\/p><p>Unter der Leitung von Nikolaus Riehl hatte 70 km s&uuml;dlich von Moskau im &bdquo;Elektrostahl-Werk Nr. 12&ldquo; der Bau einer neuen Produktionsanlage f&uuml;r Uran begonnen. Gr&uuml;nde f&uuml;r Stalins Gelassenheit. <\/p><p>Die Potsdamer Konferenz endete am 2. August 1945. Inzwischen hatte nach der Wahlniederlage der Konservativen Partei Clement Attlee als neuer Premier Winston Churchill in Potsdam abgel&ouml;st. Im Abschlussprotokoll stand:<\/p><blockquote><p>\n<em>&bdquo;Pr&auml;sident Truman, Generalissimus Stalin und Premierminister Attlee verlassen diese Konferenz, [&hellip;] mit der verst&auml;rkten &Uuml;berzeugung, da&szlig; ihre Regierungen und V&ouml;lker, zusammen mit anderen Vereinten Nationen, die Schaffung eines gerechten und dauerhaften Friedens sichern werden.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Am 6. August 1945 fiel die Uranbombe auf Hiroshima. Und am 9. August &bdquo;Fat Man&ldquo;, eine im Trinity-Test erprobte Plutoniumbombe, auf Nagasaki. &Uuml;ber 200.000 Menschen starben. Sofort oder in den Jahren danach. <\/p><p>Wenige Tage nach den Abw&uuml;rfen bestellte Stalin alle Experten des staatlichen Verteidigungskomitees und der sowjetischen Atomforschung zu sich:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Hiroshima hat die Welt ver&auml;ndert. Das Gleichgewicht ist gest&ouml;rt. Baut die Bombe &ndash; sie wird eine gro&szlig;e Gefahr von uns abwenden.&ldquo; <\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Im Dezember 1946 wurde der experimentelle Atomreaktor F1 am Stadtrand von Moskau zum ersten Mal &bdquo;kritisch&ldquo;, am 29. August 1949 die erste sowjetische Atombombe gez&uuml;ndet. <\/p><p>ENDE<\/p><p><em><strong>Zum Autor:<\/strong> Hartmut Sommerschuh lebt als Autor in Potsdam.  Von November 1989 bis 2016 war er verantwortlicher Redakteur der Umweltsendereihe OZON im Fernsehen der DDR, von ORB und RBB.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Alones \/ Shutterstock<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der ersten Atombombentest und Trumans Befehl zum Abwurf auf Japan erfolgten nicht ohne Grund w&auml;hrend der Potsdamer Konferenz. 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