{"id":13615,"date":"2012-06-22T08:33:33","date_gmt":"2012-06-22T06:33:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13615"},"modified":"2015-03-06T09:58:56","modified_gmt":"2015-03-06T08:58:56","slug":"einigung-auf-fiskalpakt-ein-politisches-schmierentheater","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13615","title":{"rendered":"Einigung auf Fiskalpakt \u2013 ein politisches Schmierentheater"},"content":{"rendered":"<p>Da hat das Bundesverfassungsgericht in dieser Woche dem Parlament gegen&uuml;ber der Regierung und deren Tendenz, politisch brisante Entscheidungen mittels Geheimdiplomatie &uuml;ber die europ&auml;ische Ebene durchzusetzen, nachdr&uuml;cklich den R&uuml;cken gest&auml;rkt, doch die Opposition denkt nicht daran ihre parlamentarische Macht einzusetzen. SPD und Gr&uuml;ne k&ouml;nnten angesichts der notwendigen Zweidrittelmehrheit im Bundestag zur Verabschiedung des Fiskalpakts wie kaum bei einer anderen Entscheidung in dieser Legislaturperiode politischen Druck aus&uuml;ben, doch Frank-Walter Steinmeier, Sigmar Gabriel, Cem &Ouml;zdemir und J&uuml;rgen Trittin spielen bestenfalls parlamentarisches Schmierentheater. Da hauen SPD und Gr&uuml;ne ein paar Wochen lang auf die Pauke und wollen dem Publikum einpauken als h&auml;tten sie eine Alternative zur Regierung anzubieten, doch jedem einigerma&szlig;en Kundigen war von Anfang an klar, dass es nur viel L&auml;rm um nichts war. Von <strong>Wolfgang Lieb<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nEs war doch von vorneherein klar, dass SPD und Gr&uuml;ne dem Fiskalpakt (und so nebenbei auch dem finanztr&auml;chtigen Rettungsschirm ESM) zustimmen w&uuml;rden, schlie&szlig;lich sind sie wie die CDU\/CSU und die FDP f&uuml;r die sog. &bdquo;Schuldenbremse&ldquo; und haben deren Verankerung im Grundgesetz 2009 zugestimmt. Die Partei- und Fraktionsspitzen von SPD und Gr&uuml;nen h&auml;tten also ihrem fr&uuml;heren Verhalten zuwiderhandeln m&uuml;ssen, wenn sie der von Merkel auf der europ&auml;ischen Ebene nach deutschem Vorbild durchgesetzten &bdquo;Schuldenbremse&ldquo; eine Absage erteilt h&auml;tten.<br>\n(Warum eine solche Absage wichtig und richtig gewesen w&auml;re, haben wir auf den NachDenkSeiten vielfach begr&uuml;ndet, u.a. &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12819\">Was ist angesichts der hohen Schulden am Fiskalpakt so falsch?<\/a>&rdquo; )<\/p><p>Es hat bei SPD und Gr&uuml;nen noch nicht einmal Kritik daran gegeben, dass die &bdquo;Schuldenbremse&ldquo; f&uuml;r ganz Europa viel strenger ist, als die Regelung im deutschen Grundgesetz. Der Zwang, die deutsche Staatsschuld auf 60 Prozent der Wirtschaftsleistung zu senken, greift fr&uuml;her als bei der sog. &bdquo;Schuldenbremse&ldquo; und der Deutsche Bundestag wird v&ouml;lkerrechtlich gezwungen, &uuml;ber Jahre hinweg 25 Milliarden Euro &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/reden\/esm-fiskalvertrag-merkel-schaeuble-unterschreiben-grundgesetzwidrige-vertraege\/\">einzusparen<\/a>&ldquo;, ohne auf die wirtschaftliche Lage und ohne auf die sozialen Folgen R&uuml;cksicht nehmen zu k&ouml;nnen. Im Gegenteil, jede andere politische Entscheidung des Parlaments h&auml;tte ein europ&auml;isches Gerichtsverfahren mit massiven Bu&szlig;geldern zur Folge.  <\/p><p>Keine dieser Oppositionsparteien hat ernsthaft moniert, dass der Fiskalpakt praktisch nicht mehr r&uuml;ckholbar ist, weil er keine K&uuml;ndigungsm&ouml;glichkeit vorsieht. Selbst wenn wir in Deutschland die sog. Schuldenbremse im Grundgesetz &ndash; dank schlechter Erfahrungen oder besserer Einsicht &ndash; korrigieren wollten, w&auml;re der deutsche Gesetzgeber an das EU-Recht und vor allem auch an die Sanktionen aus diesem europ&auml;ischen Vertrag gebunden. <\/p><p>Diese Einschr&auml;nkungen der Souver&auml;nit&auml;t des Haushaltsgesetzgebers und dieser Eingriff in das Grundgesetz wird &ndash; nun einmal mehr &ndash; nur noch das Bundesverfassungsgericht verhindern k&ouml;nnen. Es hat den Bundespr&auml;sidenten auch schon gemahnt, dieses Gesetz nicht zu unterzeichnen, bevor das oberste Gericht diese zentralen Fragen nicht ausreichend pr&uuml;fen konnte. Zum Gl&uuml;ck gibt es im Bundestag noch eine Fraktion, wie die Linke und einige mutige Politiker wie die fr&uuml;here Justizministerin Hertha D&auml;ubler-Gmelin, die das Gericht in Karlsruhe anrufen werden.  <\/p><p>Weil aber die Zustimmung zum Fiskalpakt durch SPD und Gr&uuml;ne gar nicht mehr in Frage stand, mussten deren Parteispitzen irgendetwas anbieten, um kritischen Stimmen innerhalb der eigenen Reihen als auch der jeweiligen Beschlusslagen der Parteien wenigstens ein St&uuml;ck weit entgegen zu kommen. Da sowohl in der Bev&ouml;lkerung als auch an der Basis der Parteien noch ein rudiment&auml;res Bewusstsein vorhanden ist, dass die sog. Staatsschuldenkrise urs&auml;chlich etwas mit der Finanzkrise und dem Zockerverhalten der Banker zu tun hat und da jedermann wei&szlig;, dass die Finanzwirtschaft bisher f&uuml;r den riesigen Schaden, den sie weitgehend allein verursacht hat, &uuml;berhaupt nicht zur Verantwortung herangezogen wurde, tat man so, als ob man die Zustimmung zum Fiskalpakt von einem Entgegenkommen der Bundesregierung bei der Finanztransaktionssteuer abh&auml;ngig machen wollte. <\/p><p>Nun ist es so, dass sowohl Kanzlerin Merkel als auch Finanzminister Sch&auml;uble sich seit geraumer Zeit keineswegs mehr prinzipiell gegen eine solche Besteuerung von Finanztransaktionen gestemmt h&auml;tten. Anf&auml;nglich hatten sie allerdings noch gefordert, dass &ndash; wenn &uuml;berhaupt &ndash; alle (also auch die Londoner City und die Wall Street) mitmachen m&uuml;ssten, danach war man bereit, auch auf europ&auml;ischer Ebene dar&uuml;ber verhandeln. Man konnte sich seitens der Bundesregierung auch locker einer solchen Forderung anschlie&szlig;en, war man doch sicher, dass weder auf internationaler noch auf europ&auml;ischer Ebene eine Verst&auml;ndigung zustande k&auml;me. <\/p><p>Steinmeier trat nach dem heutigen Einknicken gegen&uuml;ber der Bundesregierung vor die Mikrofone und wollte als Erfolg vermelden, dass eine &bdquo;Besteuerung der Finanzm&auml;rkte kommen&ldquo; werde &ndash; eine Transaktionssteuer nach dem Modell der Europ&auml;ischen Kommission. Doch der raffinierte Wolfgang Sch&auml;uble war viel schneller und hatte dem SPD-Fraktionschef schon l&auml;ngst die Butter vom Brot genommen. Er hatte schon vor der gestrigen Sitzung signalisiert, dass er auf dem heutigen EU-Finanzministertreffen in Luxemburg vorschlagen werde, diese Steuer einzuf&uuml;hren, wenn <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/eu-weite-regelung-schaeuble-macht-ernst-mit-der-transaktionssteuer-\/6778058.html\">mindestens neun EU-L&auml;nder mitziehen w&uuml;rden<\/a>. Steinmeier gab sich mit der weichen Formulierung zufrieden, dass die Bundesregierung sich bereit erkl&auml;rt habe &bdquo;eine Besteuerung der Finanzm&auml;rkte <strong>m&ouml;glichst<\/strong> bis Ende 2012 auf den Weg zu bringen&ldquo;. <\/p><p>Und wenn dann die Bedingungen der FDP, n&auml;mlich dass der Finanzplatz Deutschland und dass die deutsche Versicherungswirtschaft keinen Schaden nehmen d&uuml;rfen, nicht erf&uuml;llt werden, dann ist eben keine Finanztransaktionssteuer &bdquo;m&ouml;glich&ldquo;. Begr&uuml;ndungen daf&uuml;r lassen sich dann schon finden. <\/p><p>So sehen also sozialdemokratische Erfolge aus: Die SPD stimmt dem Hauptanliegen der Regierung, n&auml;mlich dem Fiskalpakt zu, in der Hoffnung, dass die Bundesregierung neun andere L&auml;nder findet, mit denen sie dann einen wie auch immer gearteten Kompromiss &uuml;ber eine dann <strong>m&ouml;glichst<\/strong> noch in diesem Jahr <strong>auf den Weg<\/strong> zu bringende Besteuerung der Finanzm&auml;rkte finden kann. Das ist Politik nach der Art des M&auml;rchens &bdquo;Hans im Gl&uuml;ck&ldquo;, man tauscht einen Goldklumpen, um letztlich einen Stein in der Hand zu haben und man ist gl&uuml;cklich dar&uuml;ber, wenn dieser Stein dann auch noch ins Wasser f&auml;llt. <\/p><p>Aber Halt, SPD und Gr&uuml;ne haben ja in ihrem heldenhaften oppositionellen Kampf der Bundesregierung noch ein Weiteres abgerungen, n&auml;mlich ein &bdquo;Ma&szlig;nahmenpaket f&uuml;r Wachstum und Besch&auml;ftigung&ldquo;. Voller Stolz verk&uuml;ndet Cem &Ouml;zdemir nach der Einigung mit der Bundesregierung einen &bdquo;Kurswechsel der Koalition&ldquo; und er redete davon, dass sich Merkel &bdquo;vom reinen Sparkurs verabschiedet&ldquo; habe.<br>\nNa gro&szlig;artig, sollen wir nun wohl meinen. <\/p><p>Von einen &bdquo;Kurswechsel&ldquo; kann jedoch tats&auml;chlich keine Rede sein. Selbst der &bdquo;Wachstumsterminator&ldquo; (<a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Merkel-terminiert-Wachstum-article6558181.html\">New Statesman<\/a>) Merkel hat inzwischen die weltweite Kritik nicht mehr an sich abprallen lassen k&ouml;nnen, dass der von ihr verordnete europ&auml;ische Austerit&auml;tskurs gegen die Wand f&auml;hrt. Die Wachstumseinbr&uuml;che nicht nur in den s&uuml;deurop&auml;ischen Staaten und die dramatisch ansteigende (Jugend-)Arbeitslosigkeit lassen sich schlie&szlig;lich nicht mehr l&auml;nger besch&ouml;nigen. Also hat unsere Kanzlerin die Rhetorik leicht ver&auml;ndert und redet neuerdings gleichfalls st&auml;ndig von Wachstum &ndash; nat&uuml;rlich nie ohne gleichzeitig die Notwendigkeit der von <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=YaVdsT9NCBE\">ihr sogenannten Konsolidierung zu betonen<\/a>. <\/p><p>Anders als etwa Francois Hollande oder Barack Obama und mit ihnen eine Mehrzahl nichtdeutscher &Ouml;konomen sieht die Merkelsche Wachstumspolitik aber trotz der Rezession in vielen L&auml;ndern Europas und der weltweiten Wachstumsschw&auml;che keine staatlichen Ma&szlig;nahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft, also etwa Konjunkturprogramme vor, sondern die Kanzlerin will Wachstum durch &bdquo;Strukturreformen&ldquo;. Sie polemisiert gegen &bdquo;Wachstum auf Pump&ldquo;. Ganz nach dem neoliberalen Dogma entsteht nach den Vorstellungen der Kanzlerin Wachstum langfristig automatisch durch Lohnsenkungen, &bdquo;Flexibilisierung des Arbeitsmarktes&ldquo;, Sozialabbau und dem R&uuml;cknahme staatlicher Leistungen durch Privatisierung <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/schuldenkrise\/schuldenkrise-merkel-plant--wachstums-agenda--fuer-europa,1471908,15043776.html\">nach deutschem Vorbild<\/a>. Die Volkswirtschaften m&uuml;ssen nach diesem Glauben also erst durch ein Tal der Tr&auml;nen gehen, um dann in ein paar Jahrzehnten wieder wettbewerbsf&auml;hig zu werden und wachsen zu k&ouml;nnen. Das hat zwar noch nirgendwo geklappt, aber die neoliberale Glaubensgemeinschaft h&auml;lt unbeirrt an ihrem Dogma fest, das da lautet: umso schlimmer f&uuml;r die Wirklichkeit, wenn sie unserer Theorie nicht entspricht. <\/p><p>Erst auf dem Gipfel in Mexiko am letzten Wochenende hat sich Merkel einmal mehr als Geisterfahrerin erwiesen, die obwohl mehr und mehr Staatenlenker gegen ihre Richtung fahren, unbeirrt der Meinung ist, dass sie auf der richtigen Spur ist. <\/p><p>Bevor die Opposition von einem &bdquo;Kurswechsel&ldquo; der Regierung redet, sollte sie sich sicher sein, dass sie der Geisterfahrerin nicht nur hinterherf&auml;hrt und sich allenfalls dar&uuml;ber freuen kann, dass nun, dadurch dass sie der Kanzlerin hinterher fahren, die Zahl die in die falsche Richtung fahren gr&ouml;&szlig;er geworden ist. <\/p><p>Nimmt man das von der Opposition als Erfolg verbuchte &bdquo;Ma&szlig;nahmenpaket f&uuml;r Wachstum und Besch&auml;ftigung&ldquo; als Orientierungspunkt, so kann man bislang nur sagen, dass ziemlich alles unklar ist. <\/p><p>Eine der Ma&szlig;nahmen soll sein, dass die Mittel aus dem schon vorhandenen EU-Strukturfonds besser als bisher eingesetzt werden sollen und das Eigenkapital der Europ&auml;ischen Investitionsbank um 10 Milliarden aufgestockt werden soll, so dass die EIB pro Jahr 15 Milliarden mehr an Krediten etwa f&uuml;r Energie- und Breitbandnetze und Bahninfrastrukturen ausreichen k&ouml;nnte. Das ist weniger als der sprichw&ouml;rtliche Tropfen auf den hei&szlig;en Stein. Der franz&ouml;sische Parteifreund von Steinmeier und Gabriel, Francois Hollande, verlangt Investitionsmittel von mindestens 100 Milliarden. <\/p><p>Eine weitere dieser Ma&szlig;nahmen sollen Gelder aus dem gleichfalls vorhanden Europ&auml;ischen Sozialfonds zur Bek&auml;mpfung der Jugendarbeitslosigkeit sein. Wie viel Geld flie&szlig;en k&ouml;nnte, liegt au&szlig;erhalb der Reichweite der Bundesregierung und wie damit spanischen oder griechischen Jugendlichen, unter denen nahezu jeder Zweite ohne Arbeit ist, geholfen werden k&ouml;nnte, steht in den Sternen. <\/p><p>Soweit bisher bekannt ist, sollen als weitere Ma&szlig;nahmen &ndash; gleichfalls aus dem Europ&auml;ischen Sozialfonds &ndash; Unternehmen befristete Einstellungszusch&uuml;sse beantragen k&ouml;nnen um Jugendlichen den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erm&ouml;glichen. Welchen Effekt will man aber damit erzielen, wenn der Arbeitsmarkt in diesen L&auml;ndern ohnehin v&ouml;llig darniederliegt? <\/p><p>Da man offenbar dieses Dilemma erkannt hat, soll zus&auml;tzlich die europaweite Arbeitsvermittlung (Eures) ausgeweitet werden. Dann k&ouml;nnen ja die portugiesischen, spanischen, italienischen oder griechischen arbeitslosen Jugendlichen zu uns nach Deutschland kommen und bei uns die Reservearmee der Arbeitskr&auml;fte vergr&ouml;&szlig;ern, damit wir hierzulande den aufkommenden Lohndruck ablassen k&ouml;nnen. <\/p><p>Nicht nur, dass dieses &bdquo;Ma&szlig;nahmenpaket f&uuml;r Wachstum und Besch&auml;ftigung&ldquo; ma&szlig;los d&uuml;rftig, ja, was F&ouml;rderung der europaweiten Mobilit&auml;t angesichts vorhandener Integrationsprobleme mit Migranten anbetrifft, geradezu zynisch ist, wer darin auch nur eine Abmilderung der durch den Austerit&auml;tskurs verursachten Sch&auml;den erkennen will, der muss die Ursachen und das Ausma&szlig; der europ&auml;ischen Krise schlicht ignorieren. Da werden allenfalls Placebos verteilt.<\/p><p>Und mit solchen Placebos lassen sich die SPD und die Gr&uuml;nen ihre Zustimmung zu einem Systemwechsel weg von einem sozialstaatlichen Europa hin zu einem Kontinent in dem die Demokratie nur noch um das &bdquo;Vertrauen der M&auml;rkte&ldquo; zu buhlen hat, abkaufen.<br>\nSie haben f&uuml;r die Preisgabe ihres politischen Erbes weniger als ein Linsengericht bekommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da hat das Bundesverfassungsgericht in dieser Woche dem Parlament gegen&uuml;ber der Regierung und deren Tendenz, politisch brisante Entscheidungen mittels Geheimdiplomatie &uuml;ber die europ&auml;ische Ebene durchzusetzen, nachdr&uuml;cklich den R&uuml;cken gest&auml;rkt, doch die Opposition denkt nicht daran ihre parlamentarische Macht einzusetzen. SPD und Gr&uuml;ne k&ouml;nnten angesichts der notwendigen Zweidrittelmehrheit im Bundestag zur Verabschiedung des Fiskalpakts wie kaum<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13615\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[180,194,191],"tags":[672,1247,392,325],"class_list":["post-13615","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-europaeische-vertraege","category-gruene","category-spd","tag-esmefsf","tag-fiskalpakt","tag-schuldenbremse","tag-staatsschulden"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13615","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13615"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13615\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25306,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13615\/revisions\/25306"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13615"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13615"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13615"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}