{"id":136279,"date":"2025-07-21T10:00:29","date_gmt":"2025-07-21T08:00:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136279"},"modified":"2025-07-22T07:37:27","modified_gmt":"2025-07-22T05:37:27","slug":"bedrohung-des-westlichen-denkens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136279","title":{"rendered":"Bedrohung des westlichen Denkens"},"content":{"rendered":"<p>Im Gegensatz zum Gipfel von Johannesburg 2023 hatte das diesj&auml;hrige BRICS-Treffen in Rio de Janeiro wenig Aufsehen erregt wie auch schon das im russischen Kazan im vergangenen Jahr. Waren die Hoffnungen in die BRICS &uuml;berzogen? Ist von ihnen noch etwas zu erwarten? Von <strong>R&uuml;diger Rauls<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2883\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-136279-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250721_Bedrohung_des_westlichen_Denkens_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250721_Bedrohung_des_westlichen_Denkens_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250721_Bedrohung_des_westlichen_Denkens_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250721_Bedrohung_des_westlichen_Denkens_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=136279-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250721_Bedrohung_des_westlichen_Denkens_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250721_Bedrohung_des_westlichen_Denkens_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Falsche Voraussetzungen<\/strong><\/p><p>Eines der grundlegenden Missverst&auml;ndnisse in Bezug auf den Staatenverband liegt bereits in der Namensgebung. Diese kam nicht von denen, die unter der Bezeichnung versammelt sind. Brasilien, Russland, Indien, China und sp&auml;ter S&uuml;dafrika wurden vom Westen zu den BRICS gemacht. Das K&uuml;rzel stammt von&nbsp;Jim O&rsquo;Neill, dem Chefvolkswirt der US-Bank&nbsp;Goldman Sachs. Schon darin lag der Ursprung vieler Fehldeutungen. Westliches Denken hat aus den vier, sp&auml;ter f&uuml;nf Staaten etwas geschaffen, was es gar nicht gab und als solches gar nicht gedacht war: ein Block. Daran kn&uuml;pften sich Bedrohungen f&uuml;r die Einen, Erwartungen f&uuml;r die Anderen.<\/p><p>Darin liegen auch viele Schwierigkeiten der Deutungen in Bezug auf die Politik dieser Staaten, ihrer Ziele und Verh&auml;ltnisse untereinander. Besonders die Widerspr&uuml;che werden immer wieder gerne von Meinungsmachern im politischen Westen hervorgehoben. Denn man will mit aller Macht die Entstehung einer Konkurrenz zur eigenen G7 verhindern. Das ist die gro&szlig;e Angst und deshalb s&auml;en besonders die westlichen Medien Zwietracht, wo immer es ihnen m&ouml;glich ist. Dass diese Widerspr&uuml;che bestehen, dessen d&uuml;rften sich die BRICS-Staaten bewusst gewesen sein, und gerade darin liegt ihre St&auml;rke und ihre Vorbildfunktion: Miteinander Auskommen trotz aller Unterschiedlichkeiten und sogar Differenzen.<\/p><p>Die BRICS-Staaten selbst hatten nicht die Absicht, eine Frontstellung gegen den Westen zu schaffen. Das betonen sie auch heute noch. Sie verstehen sich selbst nicht als festgef&uuml;gten Block. Aufgrund ihrer unterschiedlichen Grundlagen, Voraussetzungen und Interessen w&auml;re ein solches Vorhaben sicherlich von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen. Anders als bei der NATO und der EU besteht kein Zwang zur Einigung, denn man will keine Machtpolitik gegen&uuml;ber Dritten betreiben. Einzig die Aufnahme neuer Mitglieder wird einstimmig beschlossen, was auch sinnvoll ist, um eine weitgehend reibungslose Arbeit zu erm&ouml;glichen.<\/p><p>Weil der politische Westen selbst die BRICS zu einem Block erkl&auml;rt hat, sieht man in ihm eine Bedrohung und versucht, diesen Block zu sprengen. Wieder einmal geht er dabei in die Falle des eigenen Denkens. Die Vorstellung, Russland sei schwach und seine von Putin unterdr&uuml;ckten V&ouml;lker strebten nach westlichen Freiheiten, hat zum Konflikt in der Ukraine gef&uuml;hrt. Die Vorstellung, Russland wolle die NATO angreifen, treibt die Aufr&uuml;stung. Und die Vorstellung, China sei genau so kriegerisch wie man selbst, hat zu dem selbsterteilten Auftrag gef&uuml;hrt, Taiwan verteidigen und die Freiheit der Meere rund um China sicherstellen zu m&uuml;ssen. Der irrationale Blick des politischen Westens auf die Wirklichkeit ist die Ursache seiner irrationalen Entscheidungen.<\/p><p><strong>Ver&auml;nderte Voraussetzungen<\/strong><\/p><p>Trotzdem ist es nicht ganz unberechtigt, in den BRICS eine Bedrohung zu sehen. Die Gefahr, die von dem Verband ausgeht, besteht nicht in seinen wirtschaftlichen oder milit&auml;rischen F&auml;higkeiten. Die Bedrohung besteht in seinem Denken und Handeln, das er dem des Westens gegen&uuml;berstellt: Die Zusammenarbeit zum gemeinsamen Vorteil trotz aller Unterschiede. Das widerspricht der westlichen Herangehensweise, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs mit der wachsenden Machtposition der USA einen zunehmend diktatorischen Stil offenbart. Die westlichen B&uuml;ndnisse bestimmten mit den USA als Weltpolizist an der Spitze den Gang der Dinge &ndash; vor allem au&szlig;erhalb des sozialistischen Blocks.<\/p><p>Zwar unterwarfen sich auch die engeren Partner der USA deren Diktat, aber gleichzeitig profitierten sie von deren Herrschaft &uuml;ber den Rest der Welt. Kaum ein Land l&ouml;ckte wider den Stachel der amerikanischen Ordnung, und wer es versuchte, bekam schnell die Macht der USA zu sp&uuml;ren. Denn diese waren der milit&auml;rische, besonders aber der wirtschaftliche Zuchtmeister der westlichen Welt und hielten sie insofern zusammen. Das &auml;nderte sich mit dem wirtschaftlichen Aufstieg Chinas.<\/p><p>Zuerst nur Werkbank westlicher Konzerne zur Bedienung der Weltm&auml;rkte wuchs die Volksrepublik mehr und mehr heran zu einem eigenst&auml;ndigen Produzenten und Lieferanten. Aber besonders in den weniger entwickelten L&auml;ndern wurde China zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten, dem der Westen wenig entgegenzusetzen hatte. Die einfachen chinesischen Produkte bedienten nicht nur westliche M&auml;rkte, sie wurden immer h&auml;ufiger wegen ihrer niedrigen Preise auch zu Kassenschlagern auf den M&auml;rkten der Dritten Welt.<\/p><p>Westliche Unternehmen konnten diese M&auml;rkte nicht bedarfsgerecht bedienen, weil deren Erzeugnisse meistens zu teuer waren f&uuml;r finanzschwache Staaten. Hinzu kamen wirtschaftliche, finanzielle und politische Auflagen, die die Entwicklung dieser L&auml;nder nur zu den Bedingungen des Westens zulassen wollten. China stellte dazu eine Alternative dar. Die Produkte waren nicht nur billiger. Dass sie zu Beginn noch weniger hoch entwickelt waren als westliche, stellte eher einen Vorteil dar. Durch ihre N&auml;he zum Stand der Fertigkeiten in den Ziell&auml;ndern waren sie einfacher zu bedienen und zu warten.<\/p><p>Au&szlig;erdem stellten Chinas Finanzierungsbedingungen gerade f&uuml;r finanzschwache und wirtschaftlich weniger entwickelte Staaten einen erheblichen Vorteil dar. Westliche Unternehmen rechneten auf der Basis westlicher Devisen, haupts&auml;chlich in Dollar, ab, die f&uuml;r viele Entwicklungsl&auml;nder schwer zu erwirtschaften waren. Die eigenen nationalen W&auml;hrungen wurden in der Regel als Zahlungsmittel nicht angenommen. China dagegen bot neben den niedrigeren Preisen sehr oft auch die Bezahlung durch Rohstoffe als Gegenwert an. Denn auf die war die Volksrepublik angewiesen, um die eigene Wirtschaft zu entwickeln.<\/p><p>So entstand durch den Tauschhandel zwischen chinesischen Produkten und den Rohstoffen der Abnehmerl&auml;nder eine Win-win-Situation, die ganz im Interesse beider Beteiligter war und auch zu der Entwicklung eines Denkens im beiderseitigen Vorteil mit beitrug. Im Gegensatz dazu wollte der Westen seine teuren Produkte verkaufen, zu denen es lange Zeit keine Alternative gegeben hatte, zuz&uuml;glich der Finanzierung in eigenen W&auml;hrungen. Das war ein doppelter Gewinn im Interesse der westlichen Staaten und zum Nachteil der Entwicklungsl&auml;nder.<\/p><p>Hier liegt der Ursprung der Verschuldung vieler Staaten der Dritten Welt. Sie wollten ihre Gesellschaften entwickeln und modernisieren. Sie waren angewiesen auf die westliche Technologie, die sehr teuer war. Um das finanzieren zu k&ouml;nnen, verschuldeten sie sich in westlichen W&auml;hrungen, haupts&auml;chlich in Dollar. Die USA aber waren der alleinige Herr &uuml;ber den Greenback. &Auml;nderte sich die amerikanische Geldpolitik entsprechend den US-Interessen, hatte das meistens Nachteile f&uuml;r die Schuldenl&auml;nder. Stiegen in den USA die Zinsen, dann verteuerten sich die Kredite der Schuldnerl&auml;nder, ihre Schuldenlast stieg.<\/p><p><strong>Ver&auml;nderte Bedingungen<\/strong><\/p><p>Mittlerweile ist China der gr&ouml;&szlig;te Handelspartner f&uuml;r die meisten Staaten der Welt. Aus den finanzstarken L&auml;ndern flossen die Dollars und Euros, aus den weniger reichen die Rohstoffe. Beispielsweise wird wegen der westlichen Sanktionen der Handel zwischen China und dem Iran in gro&szlig;em Umfang auf der Basis von &Ouml;llieferungen abgewickelt. Aber der Handel in Yuan nimmt immer mehr zu, auch mit anderen Staaten, ebenso in lokalen W&auml;hrungen. Dadurch entzieht sich der Handel allm&auml;hlich der &Uuml;berwachung durch die USA und somit auch den Einflussm&ouml;glichkeiten und Behinderungen durch den politischen Westen und seinen Institutionen.<\/p><p>Um aber ihre Rohstoffe erschlie&szlig;en und liefern zu k&ouml;nnen, war die Entwicklung der Infrastruktur in den finanzschwachen L&auml;ndern Voraussetzung. Besonders in Afrika befanden sich viele Lagerst&auml;tten in Gebieten, die kaum &uuml;ber Verkehrsverbindungen verf&uuml;gten. Die Eisenbahnen, die China in Afrika baute und nun auch in S&uuml;damerika, und die H&auml;fen, die es modernisierte oder neu anlegte, dienten der Erschlie&szlig;ung dieser Rohstoffe, den Zahlungsmitteln der &auml;rmeren Staaten. Damit wurden sie von westlichen Unternehmen und Krediten unabh&auml;ngiger.<\/p><p>Im Gegenzug brachten die neuen Verkehrsverbindungen chinesische Produkte bis tief hinein in die Herzen der Kontinente. Insofern hat die Belt and Road Initiative einen anderen Charakter als die eurasische Seidenstra&szlig;e. Dient die Erstere der weltweiten Erschlie&szlig;ung von Rohstoffen und dem Ausbau von Lieferketten, so diente Letztere besonders in der Anfangszeit dem Transport chinesischer Waren nach Europa. Die Eisenbahnrouten durch den eurasischen Raum beschleunigten den Warenverkehr und machten ihn unabh&auml;ngiger von den Seewegen, die von der amerikanischen Marine bestrichen wurden.<\/p><p><strong>Neue Lage<\/strong><\/p><p>Diese Entwicklung war weitgehend ruhig verlaufen, wohl immer auch begleitet von Versuchen westlicher Staaten, Erfolge und Fortschritte der BRICS zu behindern, und der weitgehend negativen Berichterstattung ihrer Medien. Doch erst die heftigen Sanktionen gegen Russland im Zuge des Ukrainekrieges machten deutlich, wie sehr auch sie immer noch den westlichen Finanzm&auml;rkten und ihrer Infrastruktur ausgeliefert waren. Wirtschaftlich war zwar in China eine Alternative zum politischen Westen entstanden, jedoch die Finanzm&auml;rkte waren fest in der Hand der USA und ihres Dollars geblieben.<\/p><p>Vorher hatten diese Abh&auml;ngigkeit schon der Iran, Venezuela und der ein oder andere sogenannte Schurkenstaat zu sp&uuml;ren bekommen. Dass man aber nun auch einen der f&uuml;hrenden Industriestaaten wie Russland angriff, machte die Bedrohungslage f&uuml;r alle anderen deutlich. Der politische Westen schreckte nicht mehr davor zur&uuml;ck, unter Inkaufnahme von Sch&auml;den f&uuml;r die eigene Wirtschaft und Bev&ouml;lkerung Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, die die gesamte Finanzinfrastruktur und den Welthandel in Gefahr bringen konnten, vom Ausbruch eines globalen Krieges einmal ganz abgesehen.<\/p><p>Unter dem Schock dieser Erkenntnis stand 2023 der Gipfel in Johannesburg. Schon vorher waren nicht nur in BRICS-Staaten, sondern auch weltweit Modelle der Abkehr vom Dollar diskutiert worden. Dabei stellte sich bald heraus, dass ein Ersatz des Greenback als weltweite Finanz- und Handelsw&auml;hrung nicht so leicht und schnell m&ouml;glich ist. Einem einheitlichen BRICS-Zahlungsmittel wurde selbst vom russischen Pr&auml;sidenten Putin im Zuge des Kasan-Gipfels von 2024 eine Absage erteilt. Daf&uuml;r waren die Voraussetzungen in einzelnen BRICS-Staaten aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit noch nicht gegeben.<\/p><p>Zwei Entwicklungsstr&auml;nge deuten sich mittlerweile an. Einerseits treibt man die Ausweitung des Verbandes durch neue Mitglieder voran, erweitert durch einen Kreis von Aufnahmeinteressenten als sogenannte Partnerstaaten. Unklar bei diesem Verfahren sind die Kriterien, nach denen &uuml;ber die Aufnahme entschieden wird. Welche &Uuml;berlegungen stehen zum Beispiel hinter dem Beitritt &Auml;thiopiens, welche Vorteile bringt es f&uuml;r den Verband? Da BRICS nur ein sehr loses B&uuml;ndnis ist, ist auch nicht direkt erkennbar, welche Vorteile f&uuml;r die einzelnen Staaten und ihre Volkswirtschaften in dieser Mitgliedschaft bestehen. Denn die meisten Vereinbarungen und Vertr&auml;ge werden zwischen den Einzelstaaten getroffen. Die BRICS-Mitgliedschaft l&auml;sst keine besonderen Bedingungen oder Verg&uuml;nstigungen dabei erkennen.<\/p><p>Die zweite Richtung der Entwicklung wurde in Rio de Janeiro deutlicher herausgearbeitet. Es geht um die Schaffung von Alternativen zur westlichen Finanzinfrastruktur. Die zwischenstaatliche Zahlungsabwicklung wird zunehmend in nationalen W&auml;hrungen abgewickelt und &uuml;ber eigene Verrechnungssysteme. China und Russland gehen dabei beispielhaft voran und stellen ihre Erfahrungen auch den anderen BRICS-Staaten zur Verf&uuml;gung. Daneben sollen eigene Mechanismen geschaffen werden f&uuml;r Versicherungen und Finanzinvestitionen, die weitgehend unabh&auml;ngig sind von westlichen Unternehmen und Einrichtungen. Denn der Zugang zu den Finanzm&auml;rkten und ihrem Kapital ist eine der wesentlichen Voraussetzungen f&uuml;r die schnellere Entwicklung der Volkswirtschaften in den BRICS-L&auml;ndern.<\/p><p><em>Zum Autor: R&uuml;diger Rauls ist Reprofotograf und Buchautor. Er betreibt den Blog <a href=\"https:\/\/ruedigerraulsblog.wordpress.com\/\">Politische Analyse<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ Lightspring <\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135890\">Trumps &bdquo;Offensive&ldquo; und die St&auml;rke der BRICS<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131581\">EU-Kommission fordert Absetzung des Vize-Pr&auml;sidenten Serbiens wegen Sympathien f&uuml;r BRICS: &bdquo;Sollte nicht Teil der neuen Regierung sein&ldquo;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=129497\">Interview zu Trump, BRICS und Lateinamerika: &bdquo;Noch nie war die Einheit unseres Kontinents so dringend und notwendig&ldquo;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123655\">Unseren Medien fiel es erkennbar schwer, &uuml;ber den BRICS-Gipfel sachlich zu berichten<\/a>\n<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Gegensatz zum Gipfel von Johannesburg 2023 hatte das diesj&auml;hrige BRICS-Treffen in Rio de Janeiro wenig Aufsehen erregt wie auch schon das im russischen Kazan im vergangenen Jahr. 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