{"id":136308,"date":"2025-07-22T08:35:28","date_gmt":"2025-07-22T06:35:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308"},"modified":"2025-07-22T08:30:54","modified_gmt":"2025-07-22T06:30:54","slug":"hinweise-des-tages-4895","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308#h01\">Wenn die Nato Kaliningrad ausschalten kann, woher die Angst vor russischer &Uuml;berlegenheit? <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308#h02\">Wer Patriot-Flugabwehrsysteme an die Ukraine liefern kann &ndash; und wann <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308#h03\">Deep Precision Strike <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308#h04\">&bdquo;Das Meer wirkt d&uuml;ster und tr&uuml;b &ndash; kein Lachen, kein Planschen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308#h05\">Von au&szlig;en angeheizt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308#h06\">Wer soll das bezahlen? &ndash; Wie die S&uuml;ddeutsche Zeitung ihre Leser &uuml;ber die Staatsschulden &bdquo;aufkl&auml;rt&ldquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308#h07\">Das Sommerinterview war kein Ausrutscher: Der ARD sind ihre Zuschauer egal <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308#h08\">Mehr als 13 Millionen Armutsgef&auml;hrdete: &ldquo;Deutschland hat ein millionenfaches Lohnproblem&rdquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308#h09\">Krankenkassen wollen Geld f&uuml;r B&uuml;rgergeld-Empf&auml;nger haben: Merz w&auml;lzt Verantwortung ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308#h10\">Wirtschaftsgipfel im Kanzleramt: Gr&ouml;&szlig;te Investitionsoffensive seit Jahrzehnten oder PR-Show?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308#h11\">Pal&auml;stinenser in Berlin: &bdquo;Die Aussage von Bildungsministerin Prien hat mich tief verletzt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308#h12\">Doch kein schwedisches Modell bei der Wehrpflicht?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308#h13\">Russland-L&uuml;ge: Wie Obama den Putsch gegen Trump vorbereitete <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308#h14\">&bdquo;Vers&ouml;hnen muss man, leben nicht!&ldquo; &ndash; Wie ein Bremer mitten im Ural einen deutsch-russischen &sbquo;Hotspot&lsquo; errichtete<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308#h15\">Kein Zufallsprodukt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136308#h16\">Dobrindt plant Zwangsouting per Verordnung<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wenn die Nato Kaliningrad ausschalten kann, woher die Angst vor russischer &Uuml;berlegenheit?<\/strong><br>\nHinter den Kulissen zeichnen sich in der NATO tiefgreifende Ver&auml;nderungen ab, die &ouml;ffentlich kaum wahrgenommen werden. Raketenartillerie und Marschflugk&ouml;rper sollen im Konfliktfall schnell wirksame Enthauptungsschl&auml;ge gegen Russland f&uuml;hren [&hellip;]<br>\nDas russische Kaliningrad liegt zwischen Polen und Litauen und ist von NATO-Gebiet umgeben, es ist etwa 225 Quadratkilometer gro&szlig;. Wenn Kaliningrad nun derart einfach milit&auml;risch &bdquo;auszuschalten&ldquo; ist, wieso wird dann in der &ouml;ffentlichen Diskussion unabl&auml;ssig der Eindruck erweckt, die NATO sei Russland milit&auml;risch unterlegen?<br>\nBeispiele daf&uuml;r sind die Aussagen des Potsdamer Historikers S&ouml;nke Neitzel vom angeblich &bdquo;letzten Friedenssommer&ldquo; oder die Thesen des Bundeswehrprofessors Carlo Masala in seinem Buch Wenn Russland gewinnt. Solche alarmistischen Narrative vom angeblich &bdquo;blanken&ldquo; Westen im Falle eines russischen Angriffs dienen als argumentative Grundlage f&uuml;r massive Aufr&uuml;stungsforderungen und befeuern die Debatte um eine angeblich notwendige &bdquo;Kriegstauglichkeit&ldquo; der Gesellschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/johannes-varwick\/das-russische-kaliningrad-schneller-ausschalten-als-bisher-vorstellbar\/9e95ea00-203c-4df7-9132-33199e313133\">Johannes Varwick in der Freitag<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Wer Hass s&auml;t, wird darin umkommen<\/strong><br>\nWenn Verfolgungswahn und Aggressivit&auml;t sich paaren, wird es extrem gef&auml;hrlich. Da sind wir angelangt.<br>\nAm 5. M&auml;rz 2018 entschuldigte sich Marc Galeotti, ein Russland-Experte, daf&uuml;r, dass er 2013 f&auml;lschlicherweise eine russische Kriegstheorie in die Welt gesetzt hatte. Er hatte &uuml;ber die &bdquo;Gerassimow-Doktrin&ldquo; berichtet und die Bezeichnung vom &ldquo;hybriden Krieg&rdquo; gepr&auml;gt.<br>\nTats&auml;chlich hatte Gerassimow, russischer Generalstabschef, 2013 &uuml;ber seine Wahrnehmung westlicher Kriegstaktiken gesprochen und festgestellt, dass die Grenzen zwischen Krieg und Frieden immer mehr verschwimmen.<br>\nNur, Galeotti Widerruf kam viel zu sp&auml;t. Denn die Vorstellung eines &bdquo;hybriden&ldquo; Angriffs Russlands auf den Westen hatte sich l&auml;ngst in vielen K&ouml;pfen eingenistet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/wer-hass-sat-wird-darin-umkommen\">Petra Erler<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Das Ende des Kalten Krieges war ein Triumph gebrochener Versprechen<\/strong><br>\nDer Historiker Fritz Bartel bricht mit dem g&auml;ngigen Narrativ &uuml;ber das Ende des Kalten Krieges: Der Kapitalismus triumphierte, weil er sein Wohlstandsversprechen an die Bev&ouml;lkerung aufk&uuml;ndigen konnte &ndash; der Sozialismus zerbrach daran.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/fritz-bartel-gebrochene-versprechen-kalter-krieg\">Jacobin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wer Patriot-Flugabwehrsysteme an die Ukraine liefern kann &ndash; und wann<\/strong><br>\nDeutschland rutscht in der Patriot-Lieferliste der USA an die Spitze. Offen ist, ob das reicht, damit die Bundeswehr noch zwei der Patriot-Systeme an die Ukraine abgeben kann. Derweil &uuml;berzieht Russland das Land mit schwersten Luftangriffen. [&hellip;]<br>\nOffen ist, ob damit eine weitere Lieferung aus Bundeswehrbest&auml;nden an die Ukraine schon m&ouml;glich wird. Die Schweiz hatte im Jahr 2022 f&uuml;nf Patriot-Systeme bestellt. Die Auslieferung sollte 2026 beginnen und 2028 abgeschlossen werden. Pistorius allerdings h&auml;lt es allenfalls f&uuml;r m&ouml;glich, eine L&uuml;cke von wenigen Monaten f&uuml;r die Bundeswehr hinzunehmen.<br>\nDie Lieferzeit f&uuml;r das am schnellsten verf&uuml;gbare System liegt dem Vernehmen nach allerdings schon bei acht Monaten, weitere d&uuml;rften erst deutlich sp&auml;ter zur Verf&uuml;gung stehen. [&hellip;]<br>\nWie ein Ringtausch aussehen k&ouml;nnte, bei dem die Ukraine in kurzer Zeit drei weitere Patriot-Staffeln erhalten k&ouml;nnte, zeichnete sich am Sonntag noch nicht ab. Aus der Bundesregierung hei&szlig;t es allerdings, man wolle die offenen Fragen m&ouml;glichst schon in der kommenden Woche kl&auml;ren. Denkbar ist, dass dazu auch weitere Gespr&auml;che mit der Regierung in Washington erforderlich sind.<br>\nJede andere L&ouml;sung als eine direkte Lieferung aus den USA an die Ukraine macht das Vorhaben sehr komplex.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/ukraine-krieg-wer-patriot-flugabwehrsysteme-an-die-ukraine-liefern-kann-und-wann-a-0a1d2ff3-8236-4ba9-92d2-d79950c44c8f?giftToken=3f351b61-6ac4-4b29-92bf-d5e770ab2418\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Zu der eher mangelnden Bereitschaft der Europ&auml;er, Waffensysteme f&uuml;r die Ukraine selbst zu finanzieren (bis auf Deutschland nat&uuml;rlich), gesellen sich jetzt also noch die &uuml;blichen Lieferprobleme und die Erkenntnis, dass man zum eigenen Schutz gar nicht so viel von dem bislang schon vorhandenen Material abgeben kann. Daf&uuml;r gibt es <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/keir-starmer-friedrich-merz-war-uk-germany-europe-defense-security-missiles-donald-trump-ukraine\/\">gro&szlig;e Ank&uuml;ndigungen und (leere) Drohungen<\/a> im &Uuml;berfluss. Im Detail ist kaum etwas geregelt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Deep Precision Strike<\/strong><br>\nDie Bundesregierung bereitet die vorl&auml;ufige Beschaffung weitreichender US-Marschflugk&ouml;rper und die langfristige Entwicklung von den USA unabh&auml;ngiger europ&auml;ischer Marschflugk&ouml;rper vor. Wie Verteidigungsminister Boris Pistorius in der vergangenen Woche best&auml;tigte, ist Deutschland an einem Erwerb der mobilen Abschussplattform Typhon interessiert. Damit lassen sich Marschflugk&ouml;rper vom Typ Tomahawk mit einer Reichweite von gut 2.000 Kilometern abfeuern. Typhon und Tomahawk werden von US-Konzernen hergestellt und sind bereits erh&auml;ltlich. Zugleich treiben Berlin und London die Entwicklung eigener weitreichender Waffen (Deep Precision Strike, DPS) voran. Sie k&ouml;nnten in sieben bis zehn Jahren zur Verf&uuml;gung stehen und als zentraler Baustein des European Long-Range Strike Approach (ELSA) dienen, eines Projekts, das von heute sieben EU-Staaten getragen wird und die europ&auml;ischen Staaten bei Marschflugk&ouml;rpern oder auch ballistischen Raketen von den USA unabh&auml;ngig machen soll.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10068\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Das Meer wirkt d&uuml;ster und tr&uuml;b &ndash; kein Lachen, kein Planschen&ldquo;<\/strong><br>\nUnsere Autorin liebt das Meer &ndash; auch weil es sie an ihren get&ouml;teten Vater erinnert. Nun hat Israels Milit&auml;r den Menschen in Gaza das Baden darin verboten.<br>\nA ls wir Kinder waren, standen wir am Strand, und ich zeigte auf den entferntesten Punkt, den wir &uuml;ber das Mittelmeer hinweg sehen konnten, und sagte zu meinem Bruder: &bdquo;Wei&szlig;t du, dass dort dr&uuml;ben die T&uuml;rkei und Europa liegen? Sie sind ganz nah &ndash; nur das Meer trennt uns!&ldquo; Doch ich hatte mich geirrt: Es ist nicht nur das Meer, das uns trennt. Sondern Welten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Gaza-Tagebuch\/!6101525\/\">taz<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Der israelische Vernichtungskrieg weitet sich aus<\/strong><br>\nDie israelische Armee t&ouml;tet t&auml;glich Dutzende Menschen in Gaza, zerst&ouml;rt t&auml;glich H&auml;user und L&auml;ndereien der Pal&auml;stinenser im Westjordanland, zerst&ouml;rt Agrarland in der syrischen Provinz Qunaitra, bombardiert als selbsternannter Schutzpatron der syrischen Drusen deren s&uuml;dsyrische Provinz Sweida und die Hauptstadt Damaskus. Israel bombardiert t&auml;glich den Libanon und t&ouml;tet auch dort t&auml;glich &ndash; trotz einer Waffenruhe seit Ende November 2024.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/der-israelische-vernichtungskrieg-weitet-sich-aus\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Von au&szlig;en angeheizt<\/strong><br>\nSyrien: Interessen ausl&auml;ndischer M&auml;chte befeuern Gewaltausbruch in Provinz Suweida. Machthaber in Damaskus unter Druck.<br>\nKonflikte mit Beduinenst&auml;mmen gibt es seit Jahrhunderten nicht nur in Syrien und nicht nur in Suweida. Es ist ein Konflikt um Land, der auf verschiedenen Lebensweisen basiert. Beduinen leben in St&auml;mmen und ziehen mit ihren Herden (Schafe, Ziegen, Kamele) vom Norden in den S&uuml;den der Arabischen Halbinsel und zur&uuml;ck; sie folgen den Jahreszeiten dorthin, wo es Futter und Wasser f&uuml;r die Tiere gibt. Die Beduinen kooperieren mit St&auml;mmen auf der Arabischen Halbinsel oder im syrisch-irakischen Grenzgebiet, sie respektieren keine Regierungen, da sie mit ihren Herden und Zelten in vielen Staaten zu Hause sind. In Kriegs- und Krisenzeiten werden die Beduinen gegen gutes Geld zu Tr&auml;gern von Nachrichten &uuml;ber Grenzen, sie schmuggeln Waffen, K&auml;mpfer und Fl&uuml;chtlinge, sie transportieren Waren aller Art &uuml;ber beliebige Grenzen. Ausl&auml;ndische M&auml;chte nutzten die Beduinen schon in den beiden Weltkriegen f&uuml;r ihre Zwecke. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, auf das geheime Treffen hinzuweisen, das &ndash; in unmittelbarer N&auml;he eines offiziellen Besuchs des syrischen Machthabers Ahmed Al-Scharaa &ndash; am vergangenen Wochenende stattfand.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/504332.syrien-von-au%C3%9Fen-angeheizt.html\">Karin Leukefeld in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wer soll das bezahlen? &ndash; Wie die S&uuml;ddeutsche Zeitung ihre Leser &uuml;ber die Staatsschulden &bdquo;aufkl&auml;rt&ldquo;<\/strong><br>\nEs ist atemberaubend, wie schnell sich manchmal die Dinge und die Ansichten dar&uuml;ber &auml;ndern. Wurde gestern noch ein Finanzminister der CDU daf&uuml;r gefeiert, dass er sich w&ouml;rtlich zur schwarzen Null machte, wird man heute in Deutschland &uuml;berrollt von Ansichten, die genau das Gegenteil behaupten und gar nicht genug bekommen k&ouml;nnen von staatlichen Schulden, die den staunenden W&auml;hlern als &bdquo;Sonderverm&ouml;gen&ldquo; verkauft werden. Zu Recht meint die S&uuml;ddeutsche Zeitung, es sei an der Zeit, &bdquo;einmal grundlegend zu kl&auml;ren, wie das genau funktioniert mit dem Staat und den Schulden&ldquo;.<br>\nIn der Tat, es ist an der Zeit. Doch in M&uuml;nchen glaubt man, es gen&uuml;ge ein Ortsgespr&auml;ch, um alles Wissenswerte &uuml;ber die staatlichen Schulden herauszufinden. Man fragt den Chef vom ifo-Institut und schon wei&szlig; man Bescheid.  Das ist ein Irrtum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/07\/21\/wer-soll-das-bezahlen-wie-die-sueddeutsche-zeitung-ihre-leser-ueber-die-staatsschulden-aufklaert\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Das Sommerinterview war kein Ausrutscher: Der ARD sind ihre Zuschauer egal<\/strong><br>\nDas ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel zeigt, dass sich der &Ouml;RR nicht um das Publikum schert. Konsequenzen wird es nur geben, wenn die Beitr&auml;ge entfallen. Ein Kommentar. [&hellip;]<br>\nWas am Sonntagabend am Spreeufer geschah, war kein einmaliger Ausrutscher. Das 30-min&uuml;tige Gespr&auml;ch steht exemplarisch f&uuml;r ein Rundfunksystem, das l&auml;ngst die Kontrolle &uuml;ber seine eigene Unparteilichkeit verloren und in seinem moralischen Sendungsbewusstsein die Neutralit&auml;tspflicht l&auml;ngst in die Spree geworfen hat. Die eigentlichen Leidtragenden sind die Zuschauer, die kein Wort verstehen und daf&uuml;r auch noch 18,36 Euro gezahlt haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/das-weidel-sommerinterview-war-kein-ausrutscher-li.2340967\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Mehrheit der Deutschen lehnt AfD-Verbot laut Umfrage ab<\/strong><br>\nEine Mehrheit der Bundesb&uuml;rger spricht sich gegen ein Verbot der AfD aus. Laut einer aktuellen Umfrage des Instituts f&uuml;r Demoskopie Allensbach im Auftrag der &bdquo;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&ldquo; (Samstagsausgabe) lehnen 52 Prozent der Befragten ein Verbot ab, w&auml;hrend nur 27 Prozent daf&uuml;r votieren. Besonders in Ostdeutschland ist der Widerstand gegen ein Verbot ausgepr&auml;gt. Die Befragung zeigt zudem, dass viele B&uuml;rger eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der AfD f&uuml;r sinnvoller halten als ein Verbot. (&hellip;)<br>\nDie Demoskopen f&uuml;hren mehrere Gr&uuml;nde f&uuml;r die ablehnende Haltung gegen&uuml;ber einem AfD-Verbot an. An erster Stelle steht die Vertrautheit vieler Menschen mit Sympathisanten der Partei. 67 Prozent der Westdeutschen und 88 Prozent der Ostdeutschen geben an, im eigenen Bekanntenkreis Anh&auml;nger der AfD zu haben. Diese Personen w&uuml;rden anders eingesch&auml;tzt als die Partei selbst: W&auml;hrend 54 Prozent der Bev&ouml;lkerung die AfD als rechtsextrem einstufen, best&auml;tigen lediglich f&uuml;nf Prozent den Eindruck, dass dies auch auf die ihnen bekannten Anh&auml;nger zutreffe.<br>\nEin weiterer Grund, der in der Umfrage genannt wird, ist das Misstrauen vieler Befragter gegen&uuml;ber den Parteien, die ein Verbot der AfD anstreben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hasepost.de\/mehrheit-der-deutschen-lehnt-afd-verbot-laut-umfrage-ab-616006\/\">Hasepost<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Mehr als 13 Millionen Armutsgef&auml;hrdete: &ldquo;Deutschland hat ein millionenfaches Lohnproblem&rdquo;<\/strong><br>\nMillionen Deutsche arbeiten trotz Vollzeitjob f&uuml;r Bruttol&ouml;hne unter 2.750 Euro. Das Problem trifft besonders den Osten.<br>\nJede und jeder f&uuml;nfte Vollzeitbesch&auml;ftigte verdient in Deutschland weniger als 2.750 Euro brutto im Monat. Das waren zuletzt rund 4,6 Millionen Menschen, wie eine der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vorliegende Antwort der Bundesregierung an den Linken-Abgeordneten Dietmar Bartsch zeigt. 40 Prozent oder 9,2 Millionen der Geh&auml;lter liegen unter 3.500 Euro.<br>\nDas macht aus Bartschs Sicht klar: &ldquo;Deutschland ist kein Hochlohnland, sondern hat ein millionenfaches Lohnproblem.&rdquo; Bei teils horrenden Mietkosten und gestiegenen Preisen f&uuml;r Lebensmittel und Energie sei es f&uuml;r Millionen Menschen eine Herausforderung, die zwingenden Kosten des Alltags zu stemmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_100828056\/lohn-niveau-in-deutschland-millionen-deutsche-von-armut-gefaehrdet.html%20\">t-online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Steuern in Deutschland besonders unfair: Wer wirklich am wenigsten Netto vom Brutto hat<\/strong><br>\nDabei zahlen vor allem Gering- und Durchschnittsverdienende einer neuen Studie zufolge im EU-Vergleich die h&ouml;chsten Steuern. Die Studie wurde vom Dienstleister BuchhaltungsButler in Zusammenarbeit mit der Datenplattform DataPulse erstellt. So bleibt kinderlosen Arbeitnehmern, die bis zu 50 Prozent des Durchschnittslohns (52.159 Euro brutto) verdienen, nach Steuern und Abz&uuml;gen nur 59 Prozent Netto vom Brutto am Ende &uuml;brig. Durchschnittsverdienende nehmen etwa 52 Prozent am Ende mit nach Hause &ndash; ungef&auml;hr genauso viel wie Wohlhabende, die doppelt so viel wie der Schnitt zur Verf&uuml;gung haben.<br>\nIn Deutschland werden Geringverdienende also im Vergleich zu jenen, denen es besser geht, kaum entlastet &ndash; und das ist im EU-Vergleich sehr anders. Wie DataPulse und BuchhaltungsButler ermittelt haben, stehen nur Ungarn und Slowenien in dieser Hinsicht schlechter da: Alle anderen europ&auml;ischen L&auml;nder besteuern die Reichsten des Landes st&auml;rker und\/oder stellen sicher, dass die &Auml;rmsten der Bev&ouml;lkerung am Monatsende mehr in der Tasche haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/steuern-in-deutschland-besonders-unfair-wer-wirklich-am-wenigsten-netto-vom-brutto-hat-zr-93842436.html\">FR Online<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>VdK-Pr&auml;sidentin fordert Verm&ouml;gensteuer statt &ldquo;Boomer-Soli&rdquo;<\/strong><br>\nAnstatt Babyboomer zur Finanzierung des Rentensystems heranzuziehen, brauche es Umverteilung, findet der VdK. Superreiche m&uuml;ssten gerecht beteiligt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-07\/rente-finanzierung-boomer-vermoegensteuer\">Zeit Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Krankenkassen wollen Geld f&uuml;r B&uuml;rgergeld-Empf&auml;nger haben: Merz w&auml;lzt Verantwortung ab<\/strong><br>\nGibt es bald noch weniger netto vom brutto? Steigende Ausgaben k&ouml;nnten die Krankenkassen k&uuml;nftig zu noch h&ouml;heren Beitr&auml;gen zwingen. Seit Monaten macht die gesetzliche Krankenversicherung auf die finanzielle Schieflage aufmerksam. Damit sich die Situation stabilisiert und h&ouml;here Beitr&auml;ge verhindert werden k&ouml;nnen, hilft aus Sicht der Krankenkassen vor allem ein Ausgabenmoratorium und die vollst&auml;ndige Refinanzierung versicherungsfremder Leistungen. Letzteres war auch Thema bei der Sommer-Pressekonferenz von Kanzler Friedrich Merz (CDU). (&hellip;)<br>\nDie Forderung, dass die Bundesregierung versicherungsfremde Leistungen f&uuml;r B&uuml;rgergeldbeziehende in der Krankenversicherung &uuml;bernehmen soll, ist nicht neu. Bei den j&uuml;ngsten Haushaltspl&auml;nen, die Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) vorstellte, wird das Thema jedoch nicht angegangen. Das l&ouml;ste in der Gesundheitsbranche massive Kritik aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/krankenkassen-wollen-geld-fuer-buergergeld-empfaenger-haben-merz-macht-jetzt-neue-ansage-zr-93840947.html\">Merkur.de<\/a>\n<p>dazu: <strong>Krankenkassen-Not: TK-Chef attackiert Finanzminister &ndash; &ldquo;Lieber Herr Klingbeil&rdquo;<\/strong><br>\nPl&ouml;tzlich fehlen den Krankenkassen 12 Milliarden Euro. Das Defizit verdreifacht sich damit. Bisher war die Rede davon, dass den Kassen 2026 rund vier Milliarden Euro fehlen werden. Von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil wird es daf&uuml;r aber keine Zusch&uuml;sse mehr geben, sondern lediglich ein Darlehen. Zu wenig finden Experten und sehen einen massiven &ldquo;Erh&ouml;hungsdruck&rdquo; f&uuml;r die Beitr&auml;ge.<br>\nLaut einem Beitrag der Bild am Sonntag unter Berufung auf Prognosen aus dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) soll es 2027 aber eben noch viel schlimmer kommen. Dann so hei&szlig;t es, sollen den Krankenkassen bereits 12 Milliarden Euro fehlen. Best&auml;tigen oder dementieren wollte man bei der Bundesregierung diese Zahl nicht. Anders h&auml;lt es da der Chef der Techniker Krankenkasse (TK).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infranken.de\/ratgeber\/karriere-geld\/krankenkassen-defizit-beitragserhoehung-lars-klingbeil-jens-baas-strukturreformen-gesundheitssystem-gkv-spitzenverband-tmr-1-art-6241339\">inFranken.de<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wirtschaftsgipfel im Kanzleramt: Gr&ouml;&szlig;te Investitionsoffensive seit Jahrzehnten oder PR-Show?<\/strong><br>\nBundeskanzler Merz sucht f&uuml;r einen Weg aus der langen Wachstumsschw&auml;che den Schulterschluss mit der Wirtschaft. Dazu lud er Manager der Initiative &bdquo;Made for Germany&ldquo; ins Kanzleramt ein. Die Konzernchefs stellten bei dem Treffen Milliarden-Investitionen in den Standort Deutschland in Aussicht. [&hellip;]<br>\nSkeptischer &auml;u&szlig;erte sich der Konjunkturforscher Boysen-Hogrefe vom Kieler Institut f&uuml;r Weltwirtschaft. Er sagte dem Bayerischen Rundfunk, viele Investitionen seien von den Unternehmen schon l&auml;nger geplant gewesen. Auch kritisierte er, dass zu dem Gipfel im Kanzleramt nur gro&szlig;e Unternehmen eingeladen worden seien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/groesste-investitionsoffensive-seit-jahrzehnten-oder-pr-show-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p>dazu: <strong>Konzernbosse erkl&auml;ren Milliarden-Plan f&uuml;r Merz: Aus 500 sollen 2500 Milliarden werden<\/strong><br>\nWas nach wirtschaftlichem Aufbruch klingt, liest sich auf dem Papier wie eine PR-Offensive mit gigantischem Zahlenwerk: &bdquo;Aus 500 sollen 2500 Milliarden werden&ldquo;, k&uuml;ndigte Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing in einem Interview mit dem Handelsblatt an. Gemeint ist das durch staatliche Garantien gehebelte Investitionspotenzial des neuen Sonderverm&ouml;gens &bdquo;Infrastruktur&ldquo;. Die Realit&auml;t ist jedoch deutlich komplizierter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/konzernbosse-erklaeren-milliarden-plan-fuer-merz-aus-500-sollen-2500-milliarden-werden-zr-93844668.html\">Merkur<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Merz und die Gro&szlig;konzerne<\/strong><br>\nErst letzte Woche gab es einen Roundtable im Kanzleramt mit Vertretern gro&szlig;er Finanzkonzerne. Dabei dr&auml;ngt sich die Frage auf, wann Bundeskanzler Merz mal Sozial-, Miet- und Klimaverb&auml;nde sowie Gewerkschaften im Kanzleramt empf&auml;ngt.<br>\nStattdessen kommen jetzt Vertreter der Deutschen Bank, Siemens und Axel Springer. Sie haben 300 Milliarden Euro Investitionen in den n&auml;chsten drei Jahren in Deutschland angek&uuml;ndigt, wobei unklar ist, wie viele davon zus&auml;tzliche Investitionen sind oder ohnehin bereits geplant waren. Jetzt m&uuml;ssen die Gro&szlig;konzerne aber liefern. Denn die gr&ouml;&szlig;te Steuersenkung der Legislatur wurde f&uuml;r sie mit der Senkung der K&ouml;rperschaftsteuer bereits beschlossen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.surplusmagazin.de\/merz-und-die-grosskonzerne-zinssenkung-wirtschaftsklima\/\">Surplus Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Pal&auml;stinenser in Berlin: &bdquo;Die Aussage von Bildungsministerin Prien hat mich tief verletzt&ldquo;<\/strong><br>\nDie pal&auml;stinensische Community sei &bdquo;ordentlich radikalisiert&ldquo;, sagt Bildungsministerin Prien. Unser Autor ist entsetzt von diesem Generalverdacht.<br>\nAm 28. Juni 2025 &auml;u&szlig;erte sich Bildungsministerin Karin Prien im Interview mit der Bildzeitung zu Antisemitismus an Schulen. Auf die Frage, wie Schulen mit wachsendem Extremismus umgehen sollen, sagte sie: &bdquo; &hellip; wir haben alleine in Berlin hier 40.000 Pal&auml;stinenser, die hier leben. Die sind offensichtlich ordentlich radikalisiert durch ihre entsprechenden Communities. Mich st&ouml;rt das sehr.&ldquo;<br>\nDiese Aussage hinterl&auml;sst mich tief verletzt und verst&ouml;rt. Ich frage mich: Wie kann eine amtierende Bildungsministerin im Jahr 2025 eine ganze Bev&ouml;lkerungsgruppe pauschal als radikalisiert bezeichnen und das mit direktem Verweis auf deren Herkunft? Was rechtfertigt es, einem so gro&szlig;en Teil der Gesellschaft ohne Differenzierung Extremismus zu unterstellen und das in einem Kontext, der keinerlei belegbare Grundlage erkennen l&auml;sst?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/palaestinenser-in-berlin-die-aussage-von-bildungsministerin-prien-hat-mich-tief-verletzt-li.2340189\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Doch kein schwedisches Modell bei der Wehrpflicht?<\/strong><br>\nBoris Pistorius m&ouml;chte eine Wehrpflicht f&uuml;r einige einf&uuml;hren, wenn sich nicht genug Freiwillige finden. Nur auf Basis des vorgelegten Referentenentwurfs wird das jedoch nicht funktionieren, analysieren David Werdermann und Lennart Armbrust. [&hellip;]<br>\nWas bei der Lekt&uuml;re des Gesetzentwurfs auff&auml;llt: Einen Auswahlwehrdienst in Anlehnung an das schwedische Modell, von dem bisher die Rede war, wird hier nicht geregelt. Eigentlich sind sich Politiker:innen und Expert:innen einig, dass eine Wehrpflicht, wie sie bis 2011 galt, nicht wieder eingef&uuml;hrt werden soll, weil der Aufwand zu gro&szlig; w&auml;re und ein solches Vorgehen am Bedarf der Truppe vorbeiginge. Stattdessen sollten nur die Geeignetsten verpflichtet werden.<br>\nIm Gesetzentwurf aus dem Verteidigungsministerium werden jedoch keinerlei Einberufungskriterien festgelegt, anhand derer die Bundeswehr entscheiden k&ouml;nnte, wen sie aus einem Jahrgang einziehen m&ouml;chte. Nach der Reaktivierung der Wehrpflicht durch Bundesregierung und Bundestag m&uuml;ssten also im Grundsatz alle geeigneten Wehrpflichtigen, die nicht unter die Wehrdienstausnahmen fallen, eingezogen werden.<br>\nDies h&auml;ngt mit der sogenannten Wehrgerechtigkeit zusammen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/wehrpflicht-freiwillig-schwedisches-modell-entwurf-bmvg-bundeswehr\">LTO<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Russland-L&uuml;ge: Wie Obama den Putsch gegen Trump vorbereitete<\/strong><br>\nWas, wenn die Erz&auml;hlung von Russlands Manipulation der US-Wahl im Jahr 2016 ein M&auml;rchen war &ndash; orchestriert nicht in Moskau, sondern in Washington?<br>\nWas, wenn der ehemalige Pr&auml;sident Barack Obama und sein Sicherheitsapparat gezielt einen Plan schmiedeten, um den Wahlsieg Donald Trumps zu delegitimieren und seine Pr&auml;sidentschaft zu sabotieren?<br>\nNeue Geheimdienstunterlagen, freigegeben von Tulsi Gabbard, der Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste (DNI), zeichnen ein Bild, das die Grundfesten der US-Demokratie ersch&uuml;ttert: einen beispiellosen Versuch, einen gew&auml;hlten Pr&auml;sidenten durch Desinformation zu st&uuml;rzen &ndash; eine Intrige, die direkt aus dem Wei&szlig;en Haus gelenkt wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/251176-russland-luege-wie-obama-putsch\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das k&ouml;nnte ein echter &ldquo;Paukenschlag&rdquo; sein, aber vermutlich werden insbesondere zahlreiche Hauptmedien in Deutschland kaum oder gar nicht dar&uuml;ber berichten. Erinnert sei an <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35378\">Arbeitsverweigerung &ndash; Hillary Clinton und das Versagen der Medien<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=36157\">Russland sabotiert den Wahlkampf? Ein kleiner Faktencheck<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&bdquo;Vers&ouml;hnen muss man, leben nicht!&ldquo; &ndash; Wie ein Bremer mitten im Ural einen deutsch-russischen &sbquo;Hotspot&lsquo; errichtete<\/strong><br>\nEinzelne Menschen sind nicht machtlos. Sie k&ouml;nnen unendlich viel auf die Beine stellen, wenn sie von einem Anliegen beseelt sind. Der Bremer Stefan Semken hat Unfassbares  f&uuml;r die deutsch-russischen Beziehungen getan. Heute vor f&uuml;nf Jahren, am 19. Juli 2020, starb er &uuml;berraschend im Alter von 60 Jahren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/versoehnen-muss-man-leben-nicht-wie-ein-bremer-mitten-im-ural-einen-deutsch-russischen-hotspot-errichtete\/\">Leo Ensel in Globalbridge<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.J.:<\/strong> Der Bericht zeigt auf wie Deutsche und Russen in Frieden miteinander leben und lieben k&ouml;nnen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Kein Zufallsprodukt<\/strong><br>\nVerteidigung der Revolution trotz widrigster Bedingungen aufgrund der US-Blockade: In Kuba ist die Plenarsitzung des Parlaments zu Ende gegangen.<br>\nParlamentsdebatten sind &uuml;blicherweise kein Ereignis, das Menschen von St&uuml;hlen rei&szlig;t. Das ist auch in Kuba nicht anders. Bemerkenswert an der am Freitag in Havanna beendeten letzten Plenarsitzung vor der Sommerpause war jedoch, dass Regierungsvertreter nicht wie in westlichen L&auml;ndern versuchten, die wirtschaftliche Lage sch&ouml;nzureden. Erfrischend anders als dort war auch, dass Regierung und Parlament gemeinsam nach L&ouml;sungen suchten, die die Folgen der multiplen Krise nicht auf den &auml;rmeren Teil der Bev&ouml;lkerung abw&auml;lzen. Und &ndash; ebenfalls anders als im Westen &ndash; ist Kuba nicht durch Verh&auml;ngung von Sanktionen gegen&uuml;ber ehemaligen Partnern selbst Verursacher seiner &ouml;konomischen Probleme, sondern Opfer derartiger Ma&szlig;nahmen und der seit &uuml;ber 60 Jahren gegen das Land verh&auml;ngten US-Blockade. Trotz der ernsten Lage zeigten die Debatten in der Nationalversammlung ein selbstbewusstes Parlament, das sich den harten Realit&auml;ten stellte und gleichzeitig versuchte, soziale Gerechtigkeit zu bewahren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/504385.kuba-kein-zufallsprodukt.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Dobrindt plant Zwangsouting per Verordnung<\/strong><br>\nMit einer neuen Verordnung zur Umsetzung des Selbstbestimmungsgesetzes will das Bundesinnenministerium fr&uuml;here Geschlechtseintr&auml;ge und Vornamen dauerhaft speichern und an andere Beh&ouml;rden &uuml;bermitteln. Die Begr&uuml;ndung bleibt vage &ndash; die Kritik von Verb&auml;nden ist daf&uuml;r umso deutlicher. (&hellip;)<br>\nDas Bundesinnenministerium begr&uuml;ndet seine Pl&auml;ne damit, dass Personen in verschiedenen amtlichen Registern weiterhin identifizierbar sein m&uuml;ssen. Dazu sei es erforderlich, auch die fr&uuml;heren Namen und Geschlechtseintr&auml;ge an andere Beh&ouml;rden weiterzugeben.<br>\nAber in diesem Fall verstecken sich hinter der k&uuml;hlen b&uuml;rokratischen Formulierung Daten, die Menschen in Gefahr bringen k&ouml;nnen. Daten, deren Bekanntwerden geeignet ist, bei den Betroffenen Angst auszul&ouml;sen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/selbstbestimmungsgesetz-dobrindt-plant-zwangsouting-per-verordnung\/\">netzpolitik.org<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-136308","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/136308","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=136308"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/136308\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":136310,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/136308\/revisions\/136310"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=136308"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=136308"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=136308"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}