{"id":136344,"date":"2025-07-23T08:33:48","date_gmt":"2025-07-23T06:33:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136344"},"modified":"2025-07-23T08:33:48","modified_gmt":"2025-07-23T06:33:48","slug":"hinweise-des-tages-4896","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136344","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136344#h01\">Konzentration der Macht und Korruption: Selenskyj fordert die EU heraus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136344#h02\">Pistorius gr&auml;bt das Kriegsbeil aus: Trump liegt deutsche Anfrage f&uuml;r Tomahawk-Deal vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136344#h03\">Europas M&auml;chtedreieck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136344#h04\">Deutschland darf nicht feige sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136344#h05\">Der Schattenkrieg in Syrien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136344#h06\">Zwischen Kriegs&auml;ngsten und Kriegst&uuml;chtigkeit <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136344#h07\">Neue Kr&uuml;cken: Unternehmenschefs beim Kanzler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136344#h08\">Steil nach unten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136344#h09\">Agenda 2030: Vorbereitungen auf Sozialabbau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136344#h10\">Bosch will bis zu 1.100 Stellen streichen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136344#h11\">Leere K&auml;sten, volle Kassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136344#h12\">Spahns Maskenaff&auml;re sorgt weiter f&uuml;r Streit: Kl&ouml;ckner blockiert Sondersitzung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136344#h13\">Monatlicher Eigenanteil: Pflege im Heim kostet erstmals mehr als 3.000 Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136344#h14\">Die AfD zieht mit der Union gleich &ndash; Merz verliert weiter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136344#h15\">Tucker Carlson zerrei&szlig;t Deutschlands Selbstverst&auml;ndnis: &bdquo;Habe noch nie ein so masochistisches Volk erlebt&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Konzentration der Macht und Korruption: Selenskyj fordert die EU heraus<\/strong><br>\nErst vor einer Woche hat die EU-Kommission der Ukraine 100 Mrd. Euro versprochen &ndash; als Sonderposten im neuen EU-Budget, auszuzahlen bis 2034. Doch der Beitrittskandidat erf&uuml;llt offenbar nicht mal die Grundvoraussetzungen f&uuml;r EU-Hilfe.<br>\nGanz oben auf der Priorit&auml;tenliste steht die Bek&auml;mpfung der Korruption. Neben Demokratie und Rechtsstaat ist sie eine Grundvoraussetzung f&uuml;r die Auszahlung von EU-Geldern und den angestrebten Beitritt.<br>\nDoch nun sollen zwei wichtige Anti-Korruptions-Beh&ouml;rden an die kurze Leine gelegt werden. Ein entsprechendes Gesetz beschloss das Parlament in Kiew am Dienstag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/korruption-und-konzentration-der-macht-die-ukraine-entfernt-sich-von-der-eu\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>Ukraine versinkt im Korruptionschaos: Selenskyj steht mit dem R&uuml;cken zur Wand<\/strong><br>\nDie Anti-Korruptionsbeh&ouml;rden in der Ukraine werden entmachtet. Ein Schlag gegen die junge Demokratie. Kritiker bef&uuml;rchten einen R&uuml;ckfall in Janukowitsch-Zeiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-versinkt-im-korruptionschaos-selenskyj-steht-mit-dem-ruecken-zur-wand-li.2341313%20\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Korruption in der Ukraine: &ldquo;Dieses Gesetz ist nicht hinnehmbar&rdquo;<\/strong><br>\nIn der Ukraine ist ein Gesetz beschlossen worden, das den Kampf gegen Korruption erschweren k&ouml;nnte. In mehreren St&auml;dten protestierten Tausende Menschen dagegen. Im Fokus der Kritik: Pr&auml;sident Selenskyj.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/ukraine-korruption-protest-100.html\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>The West turns on Zelensky<\/strong><br>\nThe West turns on Zelensky as he reduced the powers of &ldquo;independent anti-corruption bodies&rdquo;. Ukraine will benefit from Zelensky&rsquo;s departure, but in all fairness, these institutions are run by the US and are not &ldquo;independent&rdquo;. Tymoshenko referred them as outsourcing sovereignty<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/Glenn_Diesen\/status\/1947877069012275542\">Glenn Diesen via Twitter\/X<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Pistorius gr&auml;bt das Kriegsbeil aus: Trump liegt deutsche Anfrage f&uuml;r Tomahawk-Deal vor<\/strong><br>\n&bdquo;Deutschland kann damit seine eigene Verteidigungsf&auml;higkeit steigern und seine Abschreckungsf&auml;higkeit deutlich verbessern&ldquo;, sagte Boris Pistorius (SPD). W&auml;hrend seines Einkaufsbummels in Washington hat der deutsche Verteidigungsminister nicht nur an Patriot-Raketensysteme als Mitbringsel f&uuml;r die Ukraine gedacht, sondern daf&uuml;r gesorgt, dass Deutschland und damit Europa demn&auml;chst den Arm lang ausstrecken und Wladimir Putins Invasionstruppen auf Abstand halten k&ouml;nnen. Mit dem Kauf von Tomahawk-Raketen und dem dazu geh&ouml;renden Abschusssystem gr&auml;bt die Bundesregierung das Kriegsbeil aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-krieg-tomahawk-pistorius-spd-patriot-bundeswehr-nato-putin-usa-trump-93845611.html\">FR Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Pistorius und die fiktive Aufr&uuml;stung<\/strong><br>\nAu&szlig;erdem w&uuml;nscht sich Pistorius Typhons. Dabei handelt es sich um ein System, das die urspr&uuml;nglich (1972) als Schiffsraketen entwickelten Tomahawk-Marschflugk&ouml;rper vom Boden abfeuern kann. Die Tomahawk haben eine maximale Reichweite von 2.500 Kilometern; allerdings sind sie atomwaffentauglich, was bedeutet, im Falle eines Einsatzes gegen eine Atommacht w&auml;re mit einer nuklearen Antwort zu rechnen, da niemand abwarten wird, ob dieses Geschoss letztlich doch nur konventionell best&uuml;ckt ist. Hauptmotivation daf&uuml;r d&uuml;rfte sein, dass die USA einen Vorrat an 4.000 St&uuml;ck dieser Marschflugk&ouml;rper besitzen. Allerdings ist die Stationierung genau dieser Raketen auf deutschem Boden Teil der umstrittenen Stationierung von US-Mittelstreckenraketen auf deutschem Boden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/251130-pistorius-und-fiktive-aufruestung\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ist der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102333\">ehemalige Oberb&uuml;rgermeister der Friedensstadt Osnabr&uuml;ck<\/a> inzwischen dumm oder\/und gef&auml;hrlich? Alle Varianten w&auml;ren nicht gut f&uuml;r die Interessen der Bev&ouml;lkerung in Deutschland. Erinnert sei er an dieses Zitat: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106279#h15\">&bdquo;Was gibt es Sch&ouml;neres, als Brezeln an Kinder zu verteilen, die vom Friedensgedanken beseelt sind?&ldquo;<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Europas M&auml;chtedreieck<\/strong><br>\nDeutschland, Frankreich und Gro&szlig;britannien intensivieren ihre Milit&auml;r- und R&uuml;stungskooperation und zielen damit auf den Aufbau einer eigenst&auml;ndigen Milit&auml;rmacht Europa mit einer unabh&auml;ngigen r&uuml;stungsindustriellen Basis. Der Kensington-Vertrag, den Bundeskanzler Friedrich Merz und Premierminister Keir Starmer vergangene Woche unterzeichneten, dient diesem Ziel ebenso wie mehrere franz&ouml;sisch-britische Erkl&auml;rungen, die am 10. Juli verabschiedet wurden. Ziel ist es, mit einem System bilateraler &Uuml;bereink&uuml;nfte der drei st&auml;rksten Staaten Westeuropas einerseits die Aufstellung schlagkr&auml;ftiger binationaler Truppenverb&auml;nde zu initiieren und andererseits eine gemeinsame Waffenproduktion anzuschieben, die perspektivisch ohne US-Bauteile auskommen und dadurch den L&auml;ndern Europas r&uuml;stungsindustrielle Unabh&auml;ngigkeit von den USA verschaffen soll. Elemente dazu sind nicht zuletzt die gemeinsame deutsch-britische Entwicklung von Marschflugk&ouml;rpern, die Produktion gepanzerter Fahrzeuge durch Rheinmetall im Vereinigten K&ouml;nigreich und britisch-franz&ouml;sische Pl&auml;ne, die binationale Combined Joint Expeditionary Force (CJEF) f&uuml;r Eins&auml;tze an der NATO-Ostflanke auf 50.000 Soldaten aufzustocken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10069\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Das ist Milit&auml;rkeynesianismus&ldquo;<\/strong><br>\n&Uuml;ber die Rolle deutscher R&uuml;stungskonzerne im internationalen Waffenhandel, &uuml;ber die neue Welle der Militarisierung in Europa und &uuml;ber deutsche Waffenexporte nach Israel sprach german-foreign-policy.com mit Andrew Feinstein. Feinstein, der einst f&uuml;r den African National Congress (ANC) im s&uuml;dafrikanischen Parlament t&auml;tig war, ist heute Exekutive Director von Shadow World Investigations, einer gemeinn&uuml;tzigen Organisation, die Recherchen zu gro&szlig; angelegter Korruption, zu gesetzeswidrigem Verhalten von Unternehmen und zu Militarismus durchf&uuml;hrt, dies mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem globalen Waffenhandel. Feinstein ist Autor mehrerer B&uuml;cher zum Thema, darunter &bdquo;The Shadow World: Inside the Global Arms Trade (London 2011, deutsche &Uuml;bersetzung: &bdquo;Waffenhandel. Das globale Gesch&auml;ft mit dem Tod&ldquo;, Hamburg 2012), &bdquo;Indefensible: The Seven Myths That Sustain the Global Arms Trade&rdquo; (London 2012) und &bdquo;Monstrous Anger of the Guns. How the Global Arms Trade is Ruining the World and What We Can Do About It&rdquo; (zusammen mit Rhona Michie und Paul Rogers, London 2024).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10066%20\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Deutschland darf nicht feige sein<\/strong><br>\n29 Staaten gehen jetzt einen anderen Weg. Sie haben am Montag ein gemeinsames Statement ver&ouml;ffentlicht, verurteilen darin die T&ouml;tung von Hungernden, nennen die &ldquo;humanit&auml;re Stadt&rdquo; einen Plan zur Zwangsumsiedlung, fordern Zugang f&uuml;r Internationale Hilfe und ein Ende des Krieges. Frankreich, Italien, Japan, Kanada, die Benelux- und die Baltenstaaten, Norwegen, auch Neuseeland sind dabei. Allesamt mit der Bundesrepublik eng befreundete Demokratien. Und was tut Deutschland? Schafft es nicht. Schafft es nicht, ein Papier mit Mindestanforderungen an Menschlichkeit mitzutragen. Eines, das ein Vorgehen verurteilt, das unter V&ouml;lkerrechtlern als m&ouml;glicher Genozid diskutiert wird. Eines, das auch die Hamas zur bedingungslosen Freilassung der Geiseln auffordert. Mithin &ndash; ein Papier, das alles richtig macht. Es nicht mitzutragen, ist keine politische Strategie, sondern schlicht feige.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/politik_kommentare\/Deutschland-darf-nicht-feige-sein-article25917698.html\">n-tv<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gaza-Krieg: SPD geht auf Konfrontation zu Wadephul<\/strong><br>\nDer au&szlig;enpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovi&#263;, fordert die Bundesregierung auf, ein Statement von 29 Staaten zu einem umgehenden Ende des Gaza-Kriegs zu unterschreiben. &bdquo;Deutschland muss sich der Erkl&auml;rung anschlie&szlig;en&ldquo;, sagte Ahmetovi&#263; Table.Briefings. Aus dem Ausw&auml;rtigen Amt hie&szlig; es, Johann Wadephul (CDU) habe in einem Gespr&auml;ch mit seinem israelischen Amtskollegen Gideon Saar &bdquo;seine gr&ouml;&szlig;te Sorge &uuml;ber die katastrophale humanit&auml;re Lage in Gaza ausgedr&uuml;ckt und die israelische Regierung dringend dazu aufgefordert, die Vereinbarung mit der EU zur Erm&ouml;glichung humanit&auml;rer Hilfe umzusetzen&ldquo;. Deshalb sei eine Unterzeichnung der von London initiierten Erkl&auml;rung nicht notwendig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/table.media\/berlin\/news\/gaza-krieg-spd-geht-auf-konfrontation-zu-wadephul\">table.media<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Der Schattenkrieg in Syrien<\/strong><br>\nEs ist Syriens Schattenkrieg um die ungel&ouml;ste Minderheitenfrage, die das Land immer wieder an den Rand des Abgrunds bringt.<br>\nDer US-Sonderbeauftragte f&uuml;r Syrien, Tom Barrack, gab letzten Samstag im Morgengrauen bekannt, dass die USA mit Unterst&uuml;tzung der T&uuml;rkei und Jordaniens einen neuen Waffenstillstand zwischen Israel und Syrien vermittelt haben. &laquo;Wir rufen Drusen, Beduinen und Sunniten dazu auf, ihre Waffen niederzulegen und mit allen Minderheiten eine neue, vereinte, syrische Identit&auml;t in Frieden und Wohlstand mit ihren Nachbarn aufzubauen&raquo;, schrieb er auf X.<br>\nTom Barrack war sich bewusst, dass der noch anhaltende, bewaffnete Konflikt um Suwaida die Regierung in Ankara nerv&ouml;s machte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/der-schattenkrieg-in-syrien\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Zwischen Kriegs&auml;ngsten und Kriegst&uuml;chtigkeit<\/strong><br>\n&Uuml;ber 40 Jahre trennen den Leitspruch &bdquo;Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts&ldquo; von Willy Brandt (Rede vom 3.11.1981) und das Statement &bdquo;Frieden gibt es auf jedem Friedhof&ldquo; von Friedrich Merz (ZEIT.de v. 8.3.2024). Zwischen diesen beiden Aussagen liegen die Beendigung des ersten und der Beginn eines neuen kalten Krieges. Die seitdem ausgerufene sog. Zeitenwende verlangt eine Antwort der P&auml;dagogik und der gesamten Sozialen Arbeit: Entweder Kriegspropaganda, Aufr&uuml;stung und damit Kriegsgefahren machen der demokratischen Bildung und Sozialen Arbeit ein Ende, oder die Bildungs- und Sozialarbeit arbeiten mit an der friedens(sozial)p&auml;dagogischen De-Militarisierung der Gesellschaft zur Abr&uuml;stung und zum Abbau kriegspropagandistischer Feindbilder. Das w&auml;re wahrscheinlich auch eine letzte Chance internationaler Kooperation zur halbwegs fairen Bew&auml;ltigung der Gefahren durch Umweltzerst&ouml;rung und Erderw&auml;rmung. Deren L&ouml;sung h&auml;tte sich anderenfalls mit der gigantischen weltweiten R&uuml;stungsspirale sogar ohne weitere Kriege buchst&auml;blich erledigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/politeknik.de\/zwischen-kriegsaengsten-und-kriegstuechtigkeit\/\">Michael Klundt auf PoliTeknik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Neue Kr&uuml;cken: Unternehmenschefs beim Kanzler<\/strong><br>\nWer in Zeiten zugespitzter Krise Wirtschaftswachstum durch Aufr&uuml;stung, also am Ende durch Krieg, proklamiert, ist &uuml;bler Demagoge oder Realit&auml;tsverleugner &ndash; oder wie die gegenw&auml;rtige deutsche Regierung mal wieder beides zusammen. Also verk&uuml;ndete Friedrich Merz am Montag nach der Ank&uuml;ndigung deutscher Gro&szlig;konzerne, bis 2028 mehr als 600 Milliarden Euro hierzulande zu investieren, zum wiederholten Mal seit Amtsantritt am 6. Mai: &raquo;Deutschland ist zur&uuml;ck.&laquo; Das spricht f&uuml;r Sturheit. Da sich die d&uuml;steren Wirtschaftsnachrichten h&auml;ufen, &uuml;berwiegt selbst im eigenen Gefolge Skepsis.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/504537.neue-kr%C3%BCcken.html\">Arnold Sch&ouml;lzel in junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Auff&auml;llig ist, wer nicht da ist<\/strong><br>\nKanzler und Konzernchefs inszenieren sich beim Investitionsgipfel als Retter des Standorts Deutschland. Das bleibt jedoch PR, wenn nicht mehr daraus folgt.<br>\nEs sollte eine gro&szlig;e Inszenierung werden: Am Montag haben sich Vorstandschefs deutscher und internationaler Gro&szlig;unternehmen von der Initiative &ldquo;Made for Germany&rdquo; zum Investitionsgipfel im Kanzleramt getroffen. Sie brachten Kanzler Friedrich Merz (CDU) sowie Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) die Zusage f&uuml;r Investitionen in H&ouml;he von 631 Milliarden Euro mit, die sie bis 2028 t&auml;tigen wollen.<br>\nWas auf den ersten Blick wie ein gro&szlig;er Wurf wirkt, ist kaum mehr als eine Werbeveranstaltung in eigener Sache. Denn die Milliardenversprechen der Konzerne h&ouml;ren sich zwar toll an, sind aber tats&auml;chlich eine Mogelpackung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/aktuelles\/wirtschaft\/id_100829018\/investitionsgipfel-warum-made-for-germany-kaum-mehr-als-pr-ist.html\">t-online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Steil nach unten<\/strong><br>\nVor dem EU-China-Gipfel am Donnerstag haben sich die Beziehungen zur Volksrepublik rapide verschlechtert. Schuld ist das aggressive Vorgehen der EU. [&hellip;]<br>\nHeute ist vielfach belegt, was man zun&auml;chst nur ahnen konnte: Die Trump-Administration verlangt als Gegenleistung gegen Zollerleichterungen die Zusage der anderen Seite, umfassende wirtschaftliche Ma&szlig;nahmen gegen China zu ergreifen &ndash; nicht blo&szlig; Z&ouml;lle auf Stahl und Elektroautos aus der Volksrepublik, sondern eine &Uuml;bernahme von US-Exportbeschr&auml;nkungen und neue Schritte gegen chinesische Investitionen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/504512.eu-und-china-steil-nach-unten.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Agenda 2030: Vorbereitungen auf Sozialabbau<\/strong><br>\nB&uuml;rgergeld abschaffen, die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes f&uuml;r Erwerbslose ab 50 Jahren verk&uuml;rzen, eine kapitalgedeckte Altersvorsorge einf&uuml;hren. Man konnte sich schon fragen, wie lange es dauern w&uuml;rde, bis die Auguren, Adepten und Apologeten des Kapitals an den entscheidenden Stellen in Politik, Medienbetrieb und Wirtschaftsinstituten die &Ouml;ffentlichkeit darauf vorbereiten, dass schmerzhafte Einschnitte in den Sozialstaat unvermeidlich sind. Jetzt scheint sich die interessierte und orchestrierte Debatte mit Beginn der Sommerpause warmzulaufen, damit im Herbst solche vorgeblich notwendigen Reformen vorgelegt werden k&ouml;nnen. Der Staat finanziert per Aussetzung der Schuldenbremse eine Aufr&uuml;stung ungekannten Ausma&szlig;es, seine Repr&auml;sentanten versprechen sich davon und der Bev&ouml;lkerung, die sich solche Totinvestitionen in T&ouml;tungsger&auml;t gefallen l&auml;sst, einen Austritt aus der &ouml;konomischen Misere. Unternehmenssteuern werden gesenkt, ebenfalls der Strompreis, aber nur f&uuml;r gro&szlig;e Konzerne, f&uuml;r die anderen soll kein Geld da sein. Alles f&uuml;r den Standort. Die Kapitalseite inszeniert eine Dankesshow im Kanzleramt, verspricht Milliardeninvestitionen innerhalb der Grenzen der Bundesrepublik und darf sich als Wohlt&auml;terin im Dienste der Nation feiern lassen. Staat und Kapital haben geliefert, jetzt kommt der Faktor Arbeit dran. Und das bedeutet K&uuml;rzung und Verbilligung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/504609.agenda-2030.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Agenda 2010: Zweifelhafte Wirkung &ndash; hohe soziale Kosten<\/strong><br>\nDie Agenda-Reformen werden oft f&uuml;r den deutlichen R&uuml;ckgang der Arbeitslosigkeit in den vergangenen Jahren verantwortlich gemacht. Stimmt das eigentlich?<br>\nBettina Kohlrausch: Da machen es sich viele konservative Kommentatoren sehr einfach, die den gesamten R&uuml;ckgang der Arbeitslosigkeit allein den Agenda-Reformen zuschreiben wollen. Richtig ist: Durch die zus&auml;tzlichen Qualifizierungsangebote konnten Arbeitssuchende tats&auml;chlich in Arbeit gebracht werden. Doch eine Erleichterung des Zugangs zu Qualifikationen &ndash; daf&uuml;r h&auml;tte es den massiven Abbau an sozialer Sicherheit auf dem Arbeitsmarkt nicht gebraucht. Es spricht vieles daf&uuml;r, dass vor allem die gute konjunkturelle Entwicklung seit Mitte der Nullerjahre zu einer Verringerung der Arbeitslosigkeit gef&uuml;hrt hat. Die h&auml;tte auch ohne die Deregulierung des Arbeitsmarkts und ohne den gro&szlig;en Niedriglohnsektor, der durch Hartz IV entstanden ist, ihre Wirkung gezeigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/interviews-17944-agenda2010-hartz4-zweifelhafte-wirkung-hohe-soziale-kosten-47670.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Bosch will bis zu 1.100 Stellen streichen<\/strong><br>\nDer Autozulieferer Bosch will im baden-w&uuml;rttembergischen Reutlingen &uuml;ber 1.000 Stellen abbauen. Ziel: Kosten senken, Strukturen wettbewerbsf&auml;higer machen.<br>\nDer Autozulieferer Bosch will seinen Standort in Reutlingen neu aufstellen und auch Stellen streichen. Die Steuerger&auml;tefertigung dort sei nicht mehr wettbewerbsf&auml;hig, teilte der Konzern mit. Man m&uuml;sse Strukturen anpassen und Kosten senken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdfheute.de\/wirtschaft\/unternehmen\/bosch-reutlingen-stuttgart-stellen-100.html\">ZDF<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Metall- und Elektroindustrie 60.000 Jobs seit Jahresbeginn abgebaut<\/strong><br>\nTrotz einer wieder etwas entspannteren Auftragslage: Die Zahl der Besch&auml;ftigten in der Metall- und Elektroindustrie sinkt weiter. Arbeitgeber fordern die Politik auf, bessere Wettbewerbsbedingungen zu schaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/konjunktur\/jobverlust-metallbranche-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Leere K&auml;sten, volle Kassen<\/strong><br>\nBeschwerden bei Brief- und Paketzustellung auf Rekordniveau. Bosse vernichten Tausende Jobs &ndash; trotz Umsatzplus. Linke fordert Post in &ouml;ffentlicher Hand.<br>\nIm ersten Halbjahr 2025 gingen bei der Bundesnetzagentur fast 23.000 Beschwerden ein, berichtete dpa am Montag. Ein Anstieg um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damals war der bisherige Halbjahresh&ouml;chstwert erreicht worden. 89 Prozent der Beanstandungen richten sich gegen die Deutsche Post AG (DP AG) bzw. DHL, die &raquo;Marktf&uuml;hrer&laquo;. Wie reagiert die Post? Unaufgeregt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/504501.gemeingut-und-daseinsvorsorge-leere-k%C3%A4sten-volle-kassen.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Spahns Maskenaff&auml;re sorgt weiter f&uuml;r Streit: Kl&ouml;ckner blockiert Sondersitzung<\/strong><br>\nBundestagspr&auml;sidentin Julia Kl&ouml;ckner (CDU) hat sich in der Causa Jens Spahn geweigert, eine zweite Sondersitzung des Gesundheitsausschusses mit Sonderermittlerin Margaretha Sudhof zu genehmigen. Damit befeuert sie den politischen Streit um die umstrittenen staatlichen Maskenk&auml;ufe in der Corona-Krise weiter. Die Opposition wirft Kl&ouml;ckner vor, die weitere Aufkl&auml;rung der Vorg&auml;nge zu verz&ouml;gern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/sondersitzung-spahns-maskenkaeufe-kloeckner-kippt-befragung-in-93846176.html\">FR Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.B.:<\/strong> Wer nichts zu verbergen hat.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Netzwerk mit Nebenwirkungen: Jens Spahn und der Milliard&auml;r<\/strong><br>\nTech-Milliard&auml;r Christian Angermayer hat zum Teil &uuml;ber Firmen knapp 300.000 Euro an die CDU gespendet. Er gilt als Trump-nah und soll gut mit Jens Spahn verdrahtet sein. Als Investor hat er offenbar indirekt von einem millionenschweren Covid-Arznei-Deal der Bundesregierung profitiert. Teil 1 einer Serie &uuml;ber die Netzwerke des CDU-Fraktionschefss Spahn.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/correctiv.org\/aktuelles\/gesundheit\/2025\/07\/22\/netzwerk-mit-nebenwirkungen-jens-spahn-und-der-milliardaer\/\">correctiv<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Monatlicher Eigenanteil: Pflege im Heim kostet erstmals mehr als 3.000 Euro<\/strong><br>\nPflegebed&uuml;rftige zahlen im Heim nun im Schnitt 3.108 Euro monatlich. Sozialverb&auml;nde schlagen Alarm. Eine Bund-L&auml;nder-Arbeitsgruppe will bis Ende des Jahres Reformvorschl&auml;ge erarbeiten. Ideen gibt es bereits viele.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/verbraucher\/pflege-eigenanteil-heim-kosten-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Anstieg um &uuml;ber 200 Euro: Tausende Euro Eigenbeteiligung f&uuml;r Pflegeheim: Pl&auml;tze in BW unter den teuersten<\/strong><br>\nF&uuml;r Pflegebed&uuml;rftige werden die finanziellen Belastungen immer h&ouml;her. In Baden-W&uuml;rttemberg muss im Vergleich zum Bundesdurchschnitt besonders viel gezahlt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/zuzahlung-pflegeheim-in-bw-gestiegen-100.html\">SWR<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Die AfD zieht mit der Union gleich &ndash; Merz verliert weiter<\/strong><br>\nSo geben CDU und CSU im RTL\/ntv-Trendbarometer die vierte Woche in Folge einen Punkt ab und stehen nun bei 25 Prozent. Die AfD dagegen legt einen Punkt zu und zieht erstmals seit Anfang Mai wieder mit der Union gleich. Die SPD verharrt in ihrem Tief und steht weiter bei 13 Prozent. Die Koalition erreicht damit zusammen 38 Prozent. Bei der Bundestagswahl im Februar lag sie noch knapp &uuml;ber 40 Prozent. Die AfD dagegen kann mehr als vier Punkte im Vergleich zur Wahl zulegen. (&hellip;) Massiv leidet auch die Zustimmung zu Bundeskanzler Friedrich Merz. Vor reichlich einem Monat waren noch 43 Prozent der Deutschen zufrieden mit seiner Arbeit, wenngleich bereits da 49 Prozent angaben, unzufrieden mit seiner Arbeit zu sein. Dieses Bild hat sich deutlich verschlechtert: Nun stimmen seiner Politik nur noch 32 Prozent zu &ndash; drei Punkte weniger als vor einer Woche. Die Unzufriedenheit mit der Arbeit des Kanzlers steigt zugleich im Wochenvergleich um vier Punkte auf 64 Prozent. Das ist ein neuer H&ouml;chstwert seit seinem Amtsantritt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Die-AfD-zieht-mit-der-Union-gleich-Merz-verliert-weiter-article25916575.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Tucker Carlson zerrei&szlig;t Deutschlands Selbstverst&auml;ndnis: &bdquo;Habe noch nie ein so masochistisches Volk erlebt&ldquo;<\/strong><br>\nNord-Stream-Sprengung, Massenmigration, Deindustrialisierung &ndash; und was wurde aus Preu&szlig;en? Im Interview mit Paul Ronzheimer kritisiert der US-Moderator Merkel und Merz scharf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/tucker-carlson-rechnet-mit-deutschland-ab-gehirngewaschen-und-masochistisch-li.2341201\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-136344","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/136344","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=136344"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/136344\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":136347,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/136344\/revisions\/136347"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=136344"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=136344"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=136344"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}