{"id":136359,"date":"2025-07-23T11:00:39","date_gmt":"2025-07-23T09:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136359"},"modified":"2025-07-24T18:07:01","modified_gmt":"2025-07-24T16:07:01","slug":"oeffentlicher-gerichtstermin-am-19-november-2025-causa-nachdenkseiten-versus-bundespressekonferenz-geht-in-die-naechste-runde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136359","title":{"rendered":"\u00d6ffentlicher Gerichtstermin am 19. November 2025: Causa NachDenkSeiten versus Bundespressekonferenz geht in die n\u00e4chste Runde"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;Der Beklagte (BPK e.V.) wird verurteilt, dem Kl&auml;ger zu seinen Veranstaltungen und Angeboten wie einem Mitglied Zugang zu gew&auml;hren.&ldquo; So lautete der Schl&uuml;sselsatz im Urteilsspruch des Berliner Landgerichts am 27. Juli 2023. Vorausgegangen war ein sich &uuml;ber zw&ouml;lf Monate hinziehender Rechtsstreit, da die Bundespressekonferenz e.V. mit Verweis auf ihren Charakter als Privatverein sich geweigerte hatte, den NDS-Redakteur und Parlamentsberichterstatter Florian Warweg zu den Regierungspressekonferenzen in der BPK zuzulassen. Der BPK-Vorstand legte gegen diese Entscheidung des Landgerichts umgehend Berufung ein. Vom Berliner Kammergericht wurde dieser Berufungstermin nun auf den 19. November, 11:30 Uhr, Sitzungssaal 145 gelegt. Dann wird sich entscheiden, ob die <em>NachDenkSeiten<\/em> weiterhin das Recht haben werden, in der BPK Fragen an die Bundesregierung zu stellen. Der Termin ist &ouml;ffentlich. Von <strong>Redaktion<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8672\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-136359-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250723_Oeffentlicher_Gerichtstermin_am_19_November_2025_Causa_NachDenkSeiten_versus_Bundespressekonferenz_geht_in_die_naechste_Runde_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250723_Oeffentlicher_Gerichtstermin_am_19_November_2025_Causa_NachDenkSeiten_versus_Bundespressekonferenz_geht_in_die_naechste_Runde_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250723_Oeffentlicher_Gerichtstermin_am_19_November_2025_Causa_NachDenkSeiten_versus_Bundespressekonferenz_geht_in_die_naechste_Runde_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250723_Oeffentlicher_Gerichtstermin_am_19_November_2025_Causa_NachDenkSeiten_versus_Bundespressekonferenz_geht_in_die_naechste_Runde_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=136359-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250723_Oeffentlicher_Gerichtstermin_am_19_November_2025_Causa_NachDenkSeiten_versus_Bundespressekonferenz_geht_in_die_naechste_Runde_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250723_Oeffentlicher_Gerichtstermin_am_19_November_2025_Causa_NachDenkSeiten_versus_Bundespressekonferenz_geht_in_die_naechste_Runde_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Hintergrund<\/strong><\/p><p>Das Berliner Landgericht hatte in seinem Urteil vom Juli 2023 insbesondere auf Artikel 3 und 5 des Grundgesetzes sowie darauf verwiesen, &bdquo;dass der Beklagte vorliegend an die Beachtung der Grundrechte des Kl&auml;gers gebunden ist&ldquo;. Insgesamt lie&szlig; das Urteil kaum ein gutes Haar an den von der BPK und der sie vertretenden Anwaltskanzlei vorgebrachten Argumenten. Im Urteil hie&szlig; es dazu unter anderem &bdquo;v&ouml;llig pauschal vorgetragen&ldquo;, &bdquo;nicht pr&uuml;fbar&ldquo;, &bdquo;nicht geeignet&ldquo; sowie &bdquo;keinerlei substantiierten Vortrag &hellip;&rdquo;. Der gesamte, 13 Seiten umfassende Urteilsspruch ist im vollumf&auml;nglichen Wortlaut und als PDF-Dokument <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103134\">hier einsehbar<\/a>.<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250722-Redaktion-Gerichtstermin-Screen2.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250722-Redaktion-Gerichtstermin-Screen2.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Gut einen Monat nach dem Urteilsspruch des Landgerichts ging den <em>NachDenkSeiten<\/em> am 31. August 2023 ein Schreiben des Kammergerichts Berlin (entspricht dem Oberlandesgericht in anderen Bundesl&auml;ndern) zu. In diesem wurde uns mitgeteilt, dass der private Verein &bdquo;Bundespressekonferenz e.V., vertreten durch den Vorstand&ldquo; Berufung eingelegt h&auml;tte gegen die Entscheidung des Landgerichts Berlin, Florian Warweg zu den Veranstaltungen und Angeboten der BPK wie einem Mitglied Zugang zu gew&auml;hren. Unser Redakteur legte daraufhin ebenfalls Berufung ein und klagt nun auf Feststellung seiner Vollmitgliedschaft im BPK e.V.<\/p><p>Der entsprechende Berufungstermin wurde zun&auml;chst vom Kammergericht auf den 27. August 2025 gelegt. Anfang Juli dieses Jahres erreichte unseren Anwalt die Mitteilung, dass der Termin verschoben und f&uuml;r die Verhandlung nun der 19. November 2025 &bdquo;bestimmt&ldquo; wurde.<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250722-Redaktion-Gerichtstermin-Screen1.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250722-Redaktion-Gerichtstermin-Screen1.png\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p><strong>Bisheriger Stand der Rechtsprechung in der Causa Warweg (NDS) vs. BPK<\/strong><\/p><p>Die in der Urteilsbegr&uuml;ndung im Kontext der Grundrechtsbindung der BPK angef&uuml;hrten Grundgesetz-Artikel 3 und 5 lauten:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu &auml;u&szlig;ern und zu verbreiten und sich aus allgemein zug&auml;nglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Weiter erkl&auml;rte das Gericht:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Der Kl&auml;ger (Florian Warweg) erf&uuml;llt die Voraussetzungen des &sect; 2 der Satzung des Beklagten, da er zum einen ein in Berlin ans&auml;ssiger Journalist ist und dar&uuml;ber hinaus umfassend &uuml;ber bundespolitische Themen berichtet.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Auch mit diesem Satz negierte das Landgericht umfassend die damalige Argumentation der BPK. Denn einer der zentralen Argumentationsstr&auml;nge des Vorstands der Bundespressekonferenz e.V. war die Behauptung, unser Redakteur w&uuml;rde nicht ausreichend &uuml;ber Bundespolitik schreiben und in Folge nicht die Voraussetzungen zur Teilnahme an den Regierungspressekonferenzen erf&uuml;llen. Doch das sah das Gericht anders und f&uuml;hrte dies auch noch weiter aus:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Der Beklagte (die BPK) hat demgegen&uuml;ber nicht substantiiert dargestellt, dass bei einer derartigen Anzahl von Artikeln innerhalb einer recht kurzen Zeit, gleichwohl nicht die satzungsgem&auml;&szlig; geforderte &uuml;berwiegende Berichterstattung zu bundespolitischen Themen vorliegt. Insbesondere hat der Beklagte nicht dargestellt, warum die genannten Artikel die Bundespolitik gerade nicht betreffen, oder aber, dass sie Anzahl m&auml;&szlig;ig im Vergleich zu sonstigen Artikeln des Kl&auml;gers nicht ins Gewicht fallen, da dieser normalerweise &uuml;ber andere Themen berichten w&uuml;rde. Dies ist auch ersichtlich nicht der Fall.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Wirklich peinlich f&uuml;r die BPK und die sie vertretende Kanzlei wurde es auf den letzten zwei Seiten der Urteilsbegr&uuml;ndung, die sich den im Zuge der m&uuml;ndlichen Verhandlung von der Richterin eingeforderten konkreten Belegen bez&uuml;glich der Behauptung, Florian Warweg h&auml;tte Mitglieder der Bundespressekonferenz beleidigt, sowie den angeblich vorgebrachten Einw&auml;nden von Mitgliedern widmen (Fettdruck durch Redaktion):<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Satzungsgem&auml;&szlig;e Ausschlussgr&uuml;nde, die vorliegend eine Verurteilung des Beklagten ausschlie&szlig;en w&uuml;rden, hat dieser bislang <strong>substantiiert nicht vorgetragen<\/strong>. Insbesondere hat der Beklagte in dem ihm nachgelassenen Schriftsatz vom 13. Juli 2023 <strong>substantiiert nicht dazu vorgetragen<\/strong>, welche inhaltlichen Einw&auml;nde konkret gegen eine Mitgliedschaft des Kl&auml;gers vorgebracht worden sind. Das Gericht hat in der m&uuml;ndlichen Verhandlung zwar ausgef&uuml;hrt, dass es entscheidend nicht auf die Namen der die Einw&auml;nde erhebenden Mitglieder ankommen d&uuml;rfte, das Gericht hat aber deutlich gemacht, dass der Inhalt der Einw&auml;nde vorzutragen ist, damit gepr&uuml;ft werden kann, ob sie nach der Satzung des Beklagten, einer Aufnahme entgegenstehen und damit vorliegend auch einer Gleichbehandlung des Kl&auml;gers zu einem Mitglied des Beklagten.<\/em><\/p>\n<p><em>Im Schriftsatz selbst sind die inhaltlichen Einw&auml;nde <strong>pauschal zusammengefasst<\/strong> und unter Beweis gestellt durch Parteivernehmung des Vorsitzenden des Beklagten. Insoweit liegt <strong>nicht einmal schl&uuml;ssiger Vortrag vor<\/strong>, da die schriftlich eingereichten Einw&auml;nde inhaltlich h&auml;tten vorgelegt werden k&ouml;nnen. Ob die Zusammenfassung den Einw&auml;nden &uuml;berhaupt entspricht, ist in dieser Form durch das Gericht <strong>nicht pr&uuml;fbar<\/strong>. Auch ist der angebotene Beweis durch Parteivernehmung des Vorsitzenden des Beklagten <strong>vorliegend nicht geeignet<\/strong> den fehlenden vor Trakt zum konkreten Inhalt zu ersetzen. Insoweit h&auml;tte der Beklagte problemlos die jeweils erhobenen Einw&auml;nde konkret inhaltlich wiedergeben k&ouml;nnen, ohne anzugeben, welches Mitglied die entsprechenden Ausf&uuml;hrungen gemacht hat. Vorliegend kann also nicht festgestellt werden, dass entsprechende Einw&auml;nde vorliegen, die zu einer Nichtaufnahme des Kl&auml;gers f&uuml;hren k&ouml;nnen. Aber auch sonst hat der Beklagte <strong>keinerlei substantiierten Vortrag dazu vorgebracht<\/strong>, warum dem Kl&auml;ger hier nicht der Zugang zu seinen Veranstaltungen wie einem Mitglied erm&ouml;glicht werden kann, also insbesondere, dass Ausschlussgr&uuml;nde vorliegen.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250722-Redaktion-Gerichtstermin-Screen3.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250722-Redaktion-Gerichtstermin-Screen3.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Um sich eine Vorstellung davon machen zu k&ouml;nnen, auf welchem Niveau sich die Argumentation der BPK und der Kanzlei bewegte, um Florian Warweg den Zugang zur Regierungspressekonferenz zu verwehren, sei auf zwei aufschlussreiche Beispiele verwiesen.<\/p><ol>\n<li>Zum einen wurde unter anderem folgender Einwand gegen die Teilnahme von Florian Warweg an der BPK vor Gericht aufgef&uuml;hrt: Dieser mache &bdquo;Regierungsmitglieder ver&auml;chtlich&ldquo;, was dem Ansehen des Vereins schaden w&uuml;rde. Als &bdquo;Beleg&ldquo; wurde dann auf einen angeblichen (dem Gericht nicht vorgelegten) Tweet, &bdquo;mit dem sich der Kl&auml;ger &uuml;ber Frau Baerbock lustig macht&ldquo;, verwiesen.<\/li>\n<li>Zum anderen wurde dann im abschlie&szlig;enden Vortrag der Gegenseite behauptet, unser Redakteur h&auml;tte &bdquo;erkennbar ein gest&ouml;rtes Verh&auml;ltnis zu den Institutionen des Beklagten&ldquo;. Als Beleg f&uuml;r diese Behauptung wurde angef&uuml;hrt, &bdquo;der Kl&auml;ger hat den Vorsitzenden des Mitgliedsausschusses, J&ouml;rg Blank, als &bdquo;Kanzlerkorrespondent&ldquo; bezeichnet&ldquo;. Weiter hei&szlig;t es dann im Wortlaut:<\/li>\n<\/ol><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Es bleibt der Eindruck, dass mit der falschen Betitelung der Vorsitzende des Mitgliedsausschusses m&ouml;glichst nah in den Dunstkreis der Regierung ger&uuml;ckt werden soll. &bdquo;Kanzlerkorrespondent&ldquo; soll offenbar bedeuten: ganz nah dran an der Macht, ergo von den M&auml;chtigen gesteuert.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Dem Parlamentskorrespondenten der <em>NachDenkSeiten<\/em> wurde von der BPK gegen&uuml;ber dem Landgericht also unterstellt, er h&auml;tte in &bdquo;verschw&ouml;rungstheoretischer&ldquo; Absicht den &bdquo;falschen&ldquo; Begriff &bdquo;Kanzlerkorrespondent&ldquo; genutzt, um ihn als &bdquo;von M&auml;chtigen gesteuert&ldquo; darzustellen.<\/p><p>Das Problem bei dieser Darstellung durch den BPK-Vorstand? Der Begriff des &bdquo;Kanzlerkorrespondenten&ldquo; war im Gegensatz zur Darstellung der BPK mitnichten eine Erfindung unseres Redakteurs, sondern ganz im Gegenteil der offizielle Titel, den die <em>dpa<\/em> f&uuml;r diese T&auml;tigkeit nutzte. Am 26. September 2017 hatte die <em>dpa<\/em> beispielsweise hochoffiziell J&ouml;rg Blank zur Ernennung unter just dieser Bezeichnung gratuliert:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>J&ouml;rg Blank wird neuer Kanzlerkorrespondent der @dpa. Wir gratulieren.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">J&ouml;rg Blank wird neuer Kanzlerkorrespondent der <a href=\"https:\/\/twitter.com\/dpa?ref_src=twsrc%5Etfw\">@dpa<\/a>. Wir gratulieren <a href=\"https:\/\/twitter.com\/JMaxBlank?ref_src=twsrc%5Etfw\">@JMaxBlank<\/a>! <a href=\"https:\/\/twitter.com\/SvenGoesmann?ref_src=twsrc%5Etfw\">@SvenGoesmann<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/uz5crXLjdc\">pic.twitter.com\/uz5crXLjdc<\/a><\/p>\n<p>&mdash; dpa_unternehmen (@dpa_unternehmen) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/dpa_unternehmen\/status\/912650924228775936?ref_src=twsrc%5Etfw\">September 26, 2017<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><p> <\/p><p>Auch auf <em>Facebook, Twitter<\/em> und<em> LinkedIn<\/em> bezeichnete sich J&ouml;rg Blank jahrelang (bis Ende 2021) selbst als &bdquo;Kanzlerkorrespondent&ldquo;:<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250722-Redaktion-Gerichtstermin-Screen4.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250722-Redaktion-Gerichtstermin-Screen4.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>So viel zum bisherigen argumentativen Ansatz vor Gericht, wieso der BPK-Vorstand unseren Redakteur nicht zu den Regierungspressekonferenzen und den weiteren Veranstaltungen der BPK zulassen will. <\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/8SuDZGKj0KQ?si=TvzKJNxKHQiLivxn\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p><small>Titelbild: Valeri Schiller<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134136\">Perspektivwechsel: Florian Warweg im Interview zu seiner Zukunft in der Bundespressekonferenz<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103385\">Der kafkaeske Weg zur &bdquo;Durchf&uuml;hrung der Zwangsvollstreckung&ldquo; des Urteils des Landgerichts Berlin gegen Bundespressekonferenz e.V.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103134\">BPK e.V. legt Berufung gegen Urteil des Landgerichts Berlin ein, NachDenkSeiten-Redakteur Florian Warweg Zutritt zu Regierungspressekonferenzen zu gew&auml;hren<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101868\">Sieg f&uuml;r NachDenkSeiten: BPK muss Florian Warweg Zugang zu den Regierungspressekonferenzen gew&auml;hren<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99390\">&Ouml;ffentlicher Gerichtstermin am 29. 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