{"id":136395,"date":"2025-07-24T10:00:10","date_gmt":"2025-07-24T08:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136395"},"modified":"2025-07-24T14:57:59","modified_gmt":"2025-07-24T12:57:59","slug":"monopolisierung-auf-dem-buchmarkt-ueber-die-perfiden-methoden-des-grosshaendlers-zeitfracht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136395","title":{"rendered":"Monopolisierung auf dem Buchmarkt \u2013 \u00dcber die perfiden Methoden des Gro\u00dfh\u00e4ndlers Zeitfracht"},"content":{"rendered":"<p>Seit vielen Jahren ist in fast allen Wirtschaftsbereichen ein Trend zur Monopolisierung zu beobachten. Einige wenige gro&szlig;e Akteure dominieren den jeweiligen Zweig und gehen gegen kleinere Unternehmen teilweise mit unlauteren Mitteln vor &ndash; auch weil sie um ihre Macht wissen. Auf dem deutschen Buchmarkt ist daf&uuml;r vor allem Zeitfracht bekannt. Der Konzern mit Sitz in Kleinmachnow bei Berlin geh&ouml;rt neben Libri und Umbreit zu den drei wesentlichen Gro&szlig;h&auml;ndlern &ndash; im Fachjargon &bdquo;Barsortimente&ldquo; genannt. Der gesamte Buchhandel l&auml;uft praktisch &uuml;ber sie ab. Von <strong>Eugen Zentner<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5206\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-136395-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250724-Monopolisierung-auf-dem-Buchmarkt-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250724-Monopolisierung-auf-dem-Buchmarkt-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250724-Monopolisierung-auf-dem-Buchmarkt-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250724-Monopolisierung-auf-dem-Buchmarkt-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=136395-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250724-Monopolisierung-auf-dem-Buchmarkt-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250724-Monopolisierung-auf-dem-Buchmarkt-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Wer mit den Barsortimenten kooperieren will, muss sich zun&auml;chst bei ihnen bewerben. L&auml;sst sich einer der Gro&szlig;h&auml;ndler auf eine Zusammenarbeit ein, wird ein Vertrag geschlossen, wobei sich der jeweilige Verlag mit den Bedingungen einverstanden erkl&auml;ren muss. Bringt dieser dann ein Werk heraus, tr&auml;gt er es samt ISBN-Nummer in das zentrale Verzeichnis lieferbarer B&uuml;cher ein. Die Barsortimente schauen regelm&auml;&szlig;ig dort hinein und entscheiden, ob sie die neu erschienenen Publikationen in ihren Lagerbestand aufnehmen. Oftmals ist das der Fall, weshalb Barsortimente fast jedes Buch &uuml;ber Nacht liefern k&ouml;nnen, sobald ein Buchh&auml;ndler es bestellt. Jede Order wird somit &uuml;ber einen dieser drei Gro&szlig;h&auml;ndler abgewickelt, ob sie nun bei Amazon, Thalia oder beim kleinen Laden um die Ecke erfolgt. Was viele Leser nicht wissen: In den meisten F&auml;llen profitieren von einem solchen Gesch&auml;ft nicht der Buchh&auml;ndler und schon gar nicht der jeweilige Verlag, sondern die Barsortimente.<\/p><p>In Deutschland gibt es keine unmittelbare Regulierung der Preisspannen f&uuml;r H&auml;ndler. Diese unterliegen letztendlich den Vereinbarungen der jeweiligen Parteien. Dennoch ist es nicht un&uuml;blich, dass gerade kleine Verlage den Gro&szlig;h&auml;ndlern bei einer Bestellung bis zu 55 Prozent Rabatt gew&auml;hren m&uuml;ssen. Etwas h&ouml;her f&auml;llt die Marge aus, wenn ein Buchh&auml;ndler nicht &uuml;ber einen der drei Barsortimente ordert, sondern direkt beim Verlag. Vereinbart werden meist Rabatte zwischen 30 und 35 Prozent.<\/p><p>Diese Bedingungen sind gerade f&uuml;r kleinere H&auml;user existenzgef&auml;hrdend. Im Grunde k&ouml;nnen sie nur &uuml;berleben, wenn die Leser direkt bei ihnen bestellen. Doch das tun die wenigsten, entweder aus Bequemlichkeit oder, weil sie es einfach nicht wissen. Dessen sind sich die Barsortimente bewusst, insbesondere Zeitfracht, das die gr&ouml;&szlig;ten Marktanteile hat und sich aufgrund dieser Position erlaubt, die kleinen Verlage an der Nase herumzuf&uuml;hren. Wie das Unternehmen vorgeht, l&auml;sst sich an zwei Beispielen aus j&uuml;ngster Vergangenheit zeigen.<\/p><p>2024 entschloss sich der Inhaber des <a href=\"https:\/\/www.masselverlag.de\/\">Massel-Verlags<\/a>, Martin Sell, mit Zeitfracht zu kooperieren, weil er sich dadurch eine gr&ouml;&szlig;ere Reichweite in &Ouml;sterreich und der Schweiz erhoffte. Als er Zeitfracht am 4. Oktober 2024 die erste Rechnung schickte, ging er davon aus, dass der Gro&szlig;h&auml;ndler sie, wie vertraglich vereinbart, nach 90 Tagen begleichen w&uuml;rde. Doch es geschah nichts &ndash; auch in den Folgemonaten.<\/p><p>Insgesamt gingen 16 Rechnungen an Zeitfracht, im Wert von rund 6.000 Euro. Das ist ein Betrag, der kleine Verlage schnell in eine finanzielle Schieflage bringen kann. Sell, der seit 2023 kritische Sachb&uuml;cher zum Zeitgeschehen verlegt und es dadurch noch schwieriger hat als die meisten seiner Mitkonkurrenten, bezeichnet diese Summe als Jahresziel. Er war auf den Forderungsbetrag angewiesen, um seinen Verlag weiter unterhalten zu k&ouml;nnen. Dementsprechend eifrig bem&uuml;hte sich Sell um Aufkl&auml;rung. Er schrieb E-Mails, bekam jedoch keine Antwort. Eine Reaktion blieb auch dann aus, nachdem er die ersten Mahnungen herausgeschickt hatte.<\/p><p>Schlie&szlig;lich nahm sich seine Mitarbeiterin der Sache an. Sie telefonierte und recherchierte, verfing sich aber in kafkaesken Strukturen. Sie probierte es zun&auml;chst unter mehreren Nummern am Standort in Stuttgart. Dort konnte ihr keiner weiterhelfen &ndash; oder wollte es nicht. Sie versuchte es dann an einem anderen Standort und bekam die Information, dass alle Mitarbeiter von der Chefetage die Erlaubnis h&auml;tten, nicht ans Telefon zu gehen. Aufgrund zahlreicher Beschwerden machen davon offenbar viele Gebrauch. Zugleich sagte ihr die Ansprechpartnerin freiheraus, dass Zeitfracht das Geld wohl nicht &uuml;berweisen werde. Die Methode dieses besonders gro&szlig;en Gro&szlig;h&auml;ndlers war also bekannt, nicht nur unter den Mitarbeitern, sondern auch unter diversen kleinen Verlagen. Als Sells Mitarbeiterin sich mit einigen in Verbindung setzte, berichteten sie ihr von den gleichen Erfahrungen: Der Gro&szlig;h&auml;ndler bezahlt einfach nicht und reagiert auch nicht auf die Anschreiben.<\/p><p>In einer solchen Situation bleibt kleinen Verlagen nur der Rechtsstreit. Doch der kostet Geld. Zus&auml;tzlich ergibt sich das Problem, einen geeigneten Anwalt zu finden, der ein solches Mandat mit einem f&uuml;r ihn relativ niedrigen Streitwert annimmt. Zum finanziellen Aufwand kommen somit Strapazen hinzu sowie nervliche Anspannung und Zeitverlust. Ein so gro&szlig;er Akteur wie Zeitfracht wei&szlig; das; er wei&szlig;, dass nur wenige diesen Schritt wagen. Also bringt er sie in Zugzwang und l&auml;sst es darauf ankommen.<\/p><p>Wie unangenehm eine solche Gesch&auml;ftsbeziehung mit Zeitfracht sein kann, wei&szlig; auch die Verlegerin Gesa Sch&ouml;ning zu berichten. Seit 2023 betreibt sie <a href=\"https:\/\/eticamedia.eu\/\">Etica.Media<\/a>, ein ebenfalls kleines Haus, das &uuml;berwiegend B&uuml;cher im Bereich der Gegen&ouml;ffentlichkeit herausbringt. Zuvor war sie &uuml;ber zehn Jahre im Verlagswesen t&auml;tig gewesen, bevor sie selbstst&auml;ndig wurde. Ihr erster Verlag trug den Namen &bdquo;Kirschbuch&ldquo;. Obwohl es ihn schon seit einem Jahr nicht mehr gibt, verlangt Zeitfracht weiterhin eine h&ouml;here Geldsumme f&uuml;r B&uuml;cher, die der Gro&szlig;h&auml;ndler vor f&uuml;nf Jahren bestellt und nun zusammen mit einer Zahlungsaufforderung zur&uuml;ckgeschickt hatte. Nicht selten vereinbaren Barsortimente im Vertrag ein 100-prozentiges Remissionsrecht ohne zeitliche Begrenzung. Insofern sind Zeitfrachts Forderungen nicht zu beanstanden, aber sie bringen die Betreiber kleinerer Verlage in finanzielle Schwierigkeiten. Im Fall Sch&ouml;nings wirkt sich das insofern negativ aus, als durch die R&uuml;ckzahlungen Mittel gebunden werden, die sie nicht als Ausgaben einkalkuliert hat.<\/p><p>Doch das ist nicht das einzige Problem, das ihr der Gro&szlig;h&auml;ndler bereitet. Anders als Sell hat Sch&ouml;ning kein eigenes Lager, weshalb sie die Dienste eines Auslieferers in Anspruch nimmt. Das Logistikunternehmen ist eine Art Bindeglied zwischen kleineren und mittleren Verlagen und Gro&szlig;h&auml;ndlern. W&auml;hrend Sell Buchauslieferung und Rechnungsstellung an Zeitfracht selbst erledigt, &uuml;bernimmt es in Sch&ouml;nings Fall ein Fulfillment-Unternehmen. Dieses musste jedoch die gleichen Erfahrungen machen: Zeitfracht bezahlte &uuml;ber mehrere Monate keine Rechnungen, reagierte nicht auf Mahnungen und &uuml;berwies die geforderte Summe erst dann, nachdem Sch&ouml;nings Auslieferer die Lieferungen gestoppt hatte. Dieses Prozedere wiederhole sich immer und immer wieder, sagt die Verlegerin.<\/p><p>Auch Sell ist mittlerweile an sein Geld gekommen, allerdings nur an den offenen Betrag aus den Rechnungen bis Januar. Zeitfracht beglich sie gerade zu dem Zeitpunkt, als der M&uuml;nchner Verleger beim B&ouml;rsenverein des Deutschen Buchhandels die Aufnahmeunterlagen f&uuml;r eine Mitgliedschaft einreichte. Sell zielt damit unter anderem auf eine kompetente Rechtsberatung und institutionelle Hilfe ab, um Zeitfracht von seiner Hinhaltetaktik abzubringen.<\/p><p>Doch der Gro&szlig;h&auml;ndler macht weiter Probleme. Abgesehen davon, dass ein Teil der Rechnungen nicht beglichen worden war, schickte er Sell 100 Exemplare des Werks <a href=\"https:\/\/www.masselverlag.de\/Programm\/Der-Super-Faschismus\/\">&bdquo;Der Super-Faschismus&ldquo;<\/a> von Lisa Marie Binder zur&uuml;ck und machte von seinem Remissionsrecht Gebrauch, indem er daf&uuml;r Geld forderte, das er lange Zeit zur&uuml;ckgehalten hatte. Besonders pikant: Sell hatte diese B&uuml;cher on demand drucken lassen und daf&uuml;r sofort bezahlen m&uuml;ssen. Zudem sind die zur&uuml;ckgekommenen Exemplare in einem &bdquo;miserablen Zustand&ldquo;, wie der Verleger sagt. Es sei geradezu unm&ouml;glich, sie noch zu verkaufen. H&auml;tte Zeitfracht damals weniger bestellt, h&auml;tte Sell keine so teure &Uuml;berproduktion und nun auch keine unn&ouml;tige Lagerhaltung.<\/p><p>Immerhin gelang es dem Verleger, einen Ansprechpartner dazu zu bewegen, eine Antwort-Mail zu schreiben. Darin wurde sogar zugesichert, die Differenz zwischen den offenen Forderungen und dem Betrag f&uuml;r die zur&uuml;ckgesandten Exemplare von &bdquo;Der Super-Faschismus&ldquo; zeitnah zu &uuml;berweisen. Doch das ist bis heute nicht geschehen.<\/p><p>Mit solchen Methoden kann Zeitfracht einen kleinen Verlag ganz einfach ruinieren. Andersherum h&auml;tte der Gro&szlig;h&auml;ndler einen Hebel, die zur&uuml;ckgesandten B&uuml;cher in die Buchhandlung zu bringen und so f&uuml;r Vielfalt zu sorgen, wie Sell findet. &bdquo;Dadurch w&uuml;rde er uns und anderen kleinen Verlagen eine Chance geben, auf dem Markt zu bestehen. Das w&auml;re mehr soziale Marktwirtschaft und etwas weniger Haifisch-Kapitalismus.&ldquo;<\/p><p>Dass hinter Zeitfrachts Gebaren Kalk&uuml;l steckt, vermutet nicht nur Sell, sondern auch Sch&ouml;ning. Sie glaubt, dass der Gro&szlig;h&auml;ndler die Rechnungsmodalit&auml;ten bewusst so lange ausreizt, bis die kleinen und mittleren Akteure auf dem Buchmarkt das Handtuch werfen. Nach ihrer Beobachtung gibt es zwischen Barsortimenten, gro&szlig;en Verlagsh&auml;usern und H&auml;ndlern personelle wie institutionelle Verbindungen. So manche Gro&szlig;investoren sind in allen drei Sparten an den immer gleichen Unternehmen beteiligt. Deswegen bestehe das Interesse daran, die Marktanteile in der Hand einiger Weniger zu konzentrieren, sagt Sch&ouml;ning. Auch sie sieht einen Trend zur Monopolisierung auf Kosten der kleineren Akteure. Damit geht auch in diesem Wirtschaftssegment die Vielfalt verloren. F&uuml;r eine liberale Demokratie, die Pluralismus zu ihren Grundkonstanten z&auml;hlt, ist das eine gef&auml;hrliche Entwicklung.<\/p><p><small>Titelbild: Petrychenko Anton\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit vielen Jahren ist in fast allen Wirtschaftsbereichen ein Trend zur Monopolisierung zu beobachten. Einige wenige gro&szlig;e Akteure dominieren den jeweiligen Zweig und gehen gegen kleinere Unternehmen teilweise mit unlauteren Mitteln vor &ndash; auch weil sie um ihre Macht wissen. Auf dem deutschen Buchmarkt ist daf&uuml;r vor allem Zeitfracht bekannt. Der Konzern mit Sitz in<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136395\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":136396,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,131,126],"tags":[706,909,1973,887],"class_list":["post-136395","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-oekonomie","category-erosion-der-demokratie","tag-buchhandel","tag-kapitalismus","tag-monopolisierung","tag-verleger"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/shutterstock_778686169.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/136395","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=136395"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/136395\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":136420,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/136395\/revisions\/136420"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/136396"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=136395"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=136395"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=136395"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}