{"id":136445,"date":"2025-07-26T12:00:55","date_gmt":"2025-07-26T10:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136445"},"modified":"2025-07-26T17:52:05","modified_gmt":"2025-07-26T15:52:05","slug":"frankreich-die-elenden-sind-nicht-die-vielen-franzosen-sondern-die-elite-und-ein-praesident-der-furcht-zur-grundlage-fuer-freiheit-machen-will","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136445","title":{"rendered":"Frankreich: Die Elenden sind nicht die vielen Franzosen, sondern die Elite und ein Pr\u00e4sident, der Furcht zur Grundlage f\u00fcr Freiheit machen will"},"content":{"rendered":"<p>Emmanuel Macron, franz&ouml;sischer Pr&auml;sident der Reichen, macht seinem Ruf konstant alle &bdquo;Ehre&ldquo;. W&auml;hrend die Deutschen hierzulande den auf hoher Drehzahl tourenden Militarisierungsmotor dr&ouml;hnen h&ouml;ren, ist ein Blick zu den Nachbarn ebenso ern&uuml;chternd. Europas boshafte und m&auml;chtige Eliten, Frankreich eingeschlossen, finden in der entfesselten Aufr&uuml;stung und am z&uuml;gellosen Geldverdienen schier unb&auml;ndige Lust. Sie offenbaren ihre Motive nicht &ndash; gerissen, wie sie sind &ndash;, sie verschleiern die Gier und greifen zur L&uuml;ge. Macron zeigt, wie es geht: Freiheit sei ein essenzieller Zustand f&uuml;r ihn und seine Landsleute, die in Wahrheit alles andere als (von Sorgen) frei sind. Diese Art zweifelhafte Freiheit m&uuml;sse jedoch furchterregend &bdquo;verteidigt&ldquo; werden. Weil? Ja, weil es diese b&ouml;se Bedrohung im Osten von Europa gibt. Nein! Die Bedrohung kommt von den Eliten. Ein Zwischenruf von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nFrankreichs Pr&auml;sident stellte sich zum Nationalfeiertag der Franzosen selbstgef&auml;llig vor sein Volk hin und k&uuml;ndigte ein massives Programm der fortgesetzten Militarisierung der Republik an. Finanziert werden soll das ganze uns&auml;gliche Unheil durch das weitere Zusammenk&uuml;rzen des Zivillebens, legte der franz&ouml;sischen Premier Bayrou nach. Man sch&uuml;ttelt nur noch den Kopf. Schier unersch&ouml;pflich scheint die boshafte Kreativit&auml;t der M&auml;chtigen, noch mehr aus den Untergebenen zu pressen und eine Gesellschaft verelenden zu lassen.<\/p><p><strong>Macrons Frankreich ist schon jetzt bis unters Dach vor Waffen strotzend und gewaltt&auml;tig<\/strong><\/p><p>Ob dieser Pr&auml;sident wirklich das glaubt, was er sagt? Die Frage stellte sich mir bei einer Einlassung von Emmanuel Macron zum franz&ouml;sischen Nationalfeiertag: &bdquo;In dieser Welt muss man gef&uuml;rchtet sein, um frei zu sein, und um gef&uuml;rchtet zu sein, muss man m&auml;chtig sein.&ldquo; Ohne W&ouml;rter wie Waffen, Raketen, Kampfflieger, Bomben, Drohnen in den Mund zu nehmen, meinte Macron aber genau das: fortgesetzte Aufr&uuml;stung, bis es quietscht. Zur Freude der reichen Eigent&uuml;mer franz&ouml;sischer Waffenschmieden, zur Freude der Aktion&auml;re und all der Nutznie&szlig;er aus den besseren bis besten Kreisen der Gesellschaft. Wie asozial.<\/p><p>Macron sagte das, obwohl er sicher wei&szlig;, dass die gesellschaftliche Lage in Frankreich alles andere als stabil, friedlich, sozial, verbindend, zukunftsorientiert ist. Ihm scheint das egal zu sein. Viele Franzosen k&auml;mpfen tagt&auml;glich, um ihren Lebensstandard halbwegs zu sichern, um w&uuml;rdevoll zu leben, um im schlimmeren Fall wenigstens nicht ganz abzust&uuml;rzen. Mit meinem Freund und Frankreichkenner Sebastian Chwala kam ich j&uuml;ngst ins Gespr&auml;ch, er fasste diese aktuelle Lage in Frankreich kurz so zusammen, inklusive einer Hoffnung:<\/p><blockquote><p>\n<em>Einen Tag, nachdem Staatspr&auml;sident Macron am franz&ouml;sischen Staatsfeiertag &uuml;ber massive Aufr&uuml;stungsprogramme raisonierte, da man ja sonst in der Welt nicht mehr gef&uuml;rchtet w&uuml;rde, verk&uuml;ndete Premier Bayrou ein massives K&uuml;rzungspaket f&uuml;r den Haushalt 2026. Man stelle sich vor: 40 Milliarden Euro sollen eingespart werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Besonders betroffen ist der &ouml;ffentliche Dienst, wo ein massiver Stellenabbau droht. Au&szlig;erdem ist ein gro&szlig;es Programm gegen &bdquo;Sozialbetrug&ldquo; angek&uuml;ndigt. Zudem sollen Feiertage wegfallen, um die &bdquo;Produktivit&auml;t der Volkswirtschaft&ldquo; zu steigern. Es verwundert nicht, dass der &bdquo;Macronismus&ldquo; gerne den 8. Mai verschwinden lassen m&ouml;chte, da dieser in den Zeiten der gew&uuml;nschten neuen Kriege nat&uuml;rlich jede Bedeutung verloren hat.<\/em><\/p>\n<p><em>Unklar ist, ob dieser Haushalt jemals beschlossen wird. Die gesamte Opposition bekannte sich heute dazu, diesen Angriff auf die &bdquo;kleinen Leute&ldquo; nicht akzeptieren zu wollen. Ein Treppenwitz der Geschichte dabei wird bleiben, dass der ultrarechte RN die Abschaffung des 8. Mai als Schlag gegen die franz&ouml;sische Geschichtspolitik bezeichnete.<\/em><\/p>\n<p>&bdquo;<em>La France insoumise&ldquo; (LFI) hatte bereits gestern jede Erh&ouml;hung des Milit&auml;retats abgelehnt. Ob der Haushalt, der nach den Sommerferien diskutiert wird, beschlossen werden wird, steht in den Sternen. Sollte er scheitern, f&auml;llt auch die Regierung Bayrou. Mi&szlig;trauensvoten sind aus allen politischen Spektren jenseits der Regierung bereits angek&uuml;ndigt worden.<\/em><\/p>\n<p><em>(O-Ton Sebastian Chwala)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Die Hoffnung ist, dass all die neuen Pl&auml;ne Macrons und der Militaristen nicht umgesetzt werden, dass vielleicht diese reaktion&auml;re Regierung scheitert. Die Frage ist nun: Kommt es dann zur Bildung einer vielleicht endlich progressiven Regierung?<\/p><p><strong>Einsparungen, Feiertage streichen, alles wie gehabt &ndash; dazu ein Blick zur&uuml;ck<\/strong><\/p><p>Macron und die Seinen bleiben sich derweil treu. Aktuell toben sie sich mit neuen Einsparungen und mit fragw&uuml;rdigen Pl&auml;nen, wie die Streichung von Feiertagen, aus. Diese Ideen lassen sie scheinheilig wie Versuchsballons in die &Ouml;ffentlichkeit aufsteigen. Tja, was gibt es auch zu feiern, wenn man m&auml;chtig und gef&uuml;rchtet sein will. Ein Blick zur&uuml;ck zeigt, dass die M&auml;chtigen schon fr&uuml;her auf sturem Kurs gegen das Volk waren und das auch weiter sind: Vor zwei Jahren wurde in Frankreich ein Gesetz &uuml;ber die Verl&auml;ngerung der Lebensarbeitszeit durchgepeitscht. Und das durch ein Parlament, das gar nicht gefragt wurde, und von einem Pr&auml;sidenten, dessen Amtszeit die letzte ist, der folglich ungeniert und frei so handelt, als k&auml;me nach ihm die Sintflut. Durchgepeitscht wurde das Gesetz gegen die Bev&ouml;lkerung trotz massiven demokratischen Protests der Franzosen.<\/p><p><strong>Das Wort Freiheit wird missbraucht und dessen Sinn verh&ouml;hnt<\/strong><\/p><p>Dabei ist Frankreich immer noch das Land, welches diesen an sich wundervollen Slogan an allen wichtigen Geb&auml;uden zeigt: &bdquo;Libert&eacute;, &eacute;galit&eacute;, fraternit&eacute;&ldquo; &ndash; Freiheit, Gleichheit, Br&uuml;derlichkeit. Siehe, da haben wir wieder das Wort &bdquo;Freiheit&ldquo;, welches Macron jedoch wie eh und je sch&auml;big missbraucht, umdeutet und nun einen &ndash; ach wie geschickt, Le Pr&eacute;sident &ndash; trotzdem v&ouml;llig sinnfreien Zusammenhang konstruiert: M&auml;chtig hei&szlig;t gef&uuml;rchtet, hei&szlig;t dann gleich Freiheit. Nein, Macron sollte sich daran erinnern: Der Leitspruch der Franz&ouml;sischen Revolution von 1789 stammt aus einer Epoche, in der das Volk aufbegehrte, weil Herrscher und Gefolge die Menschen mit einem gnadenlos repressiven wie zynischen Apparat peinigen, verarmen und allein lie&szlig;en &ndash; bis, ja bis die Gepeinigten, die Elenden dagegen aufbegehrten.<\/p><p>Macron und seinesgleichen von heute sind aber unbelehrbar. Es liegt in ihrer Natur, Macht zu missbrauchen, Macht zu genie&szlig;en, ver&auml;chtlich auf das Volk zu schauen. Anderes wird er fr&uuml;her in seinen Eliteschulen und Universit&auml;ten auch nicht gelernt haben. Doch sein Geschw&auml;tz darf ihm nicht gestattet bleiben. Nein Herr Macron, es geht ganz anders mit der Furcht, der Macht, der Freiheit: In einer Welt, in der soziale Gerechtigkeit gehegt und gepflegt wird, in der deswegen auch Frieden herrscht, was zur Folge hat, dass Gl&uuml;ck kein seltenes Gef&uuml;hl ist &ndash; in einer solchen Welt braucht kein Mensch Furcht zu haben. Menschen sind dann frei, gleich und einander zugeneigt. Dieser Dreiklang wird nicht mit Waffen, materieller wie geistiger militantester Aufr&uuml;stung, mit &auml;u&szlig;erer und innerer Repression erzeugt, besch&uuml;tzt, erhalten. Die schlimme Tatsache aber ist: Unbeirrt machen Macron und Konsorten dem Volk weiterhin die Gewaltausrichtung der Gesellschaft als Notwendigkeit weis, wie das auch andere reaktion&auml;re, Furcht einfl&ouml;&szlig;ende Regierungen in Europa und den USA handhaben, Deutschland fatal wie folgenreich eingeschlossen.<\/p><p><strong>Frei sind die M&auml;chtigen und ihr Gewaltmonopol, weil sie unterdr&uuml;cken und Furcht verbreiten<\/strong><\/p><p>Noch eine Erinnerung: Frankreich hatte in j&uuml;ngerer Vergangenheit ein neues Polizeigesetz durch das Parlament beschlossen. Dieses m&auml;chtige Schwert versch&auml;rft die Sanktionsm&ouml;glichkeiten gegen die B&uuml;rger bis in den Alltag, mutma&szlig;liche Ordnungswidrigkeiten werden h&auml;rter geahndet, unter anderem mit empfindlich hohen &bdquo;Geldbu&szlig;en&ldquo;. Diese schmerzen vor allem die Menschen, deren Budget ohnehin klein ist. Angemessene Pr&uuml;fungen von Vorw&uuml;rfen vor Gericht sind dagegen seltener vorgesehen, weil die &bdquo;Bestrafung&ldquo; ja schnell greifen soll, lautet die Begr&uuml;ndung der Obrigkeit. Das Motto lautet: Weg mit dem l&auml;stigen juristischen Hin und Her und weg mit fairen Verfahren.<\/p><p>So, wie Macron nun in diesen Tagen nach au&szlig;en noch mehr auf Eskalation und Abschreckung setzen will, so geschah und geschieht das auch nach innen. Frankreichs Regierungen r&uuml;sten seit Jahren schon die Polizei auf, Ausr&uuml;stungen, Befugnisse, finanzielle Ausstattung inklusive. Militarisierung nach innen. Beispiel: eine schlimme Form der Bewaffnung der Polizei, die ber&uuml;chtigten Hartgummiwerfer LBD 40, ein Qualit&auml;tsprodukt aus der ach so gern neutral genannten Schweiz, deren Geschosse bei zahlreichen Demonstrationen zu schweren Verletzungen bei Demonstranten f&uuml;hr(t)en. Man bedenke, dass diese Geschosse bewusst gezielt abgefeuert wurden, Augenverletzungen waren die h&auml;ufigsten Sch&auml;den. Das erzeugt Macht und manifestiert deren Ausrichtung auf Furcht.<\/p><p>Ich hatte mal &uuml;ber die Hintergr&uuml;nde des aggressiven Handelns der Regierenden bei meinem Freund Sebastian Chwala in unserem Nachbarland nachgefragt. Er stellte unter anderem fest:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Die f&uuml;nfte Republik begr&uuml;ndete von der ersten Minute an ihre Macht auf das Milit&auml;r, die Geheimdienste und den Repressionsapparat aus den beiden bewaffneten Gattungen &sbquo;Police&lsquo; (dem Innenminister unterstellt) und &sbquo;Gendarmerie&lsquo; (dem Verteidigungsminister unterstellt). Frankreich ist seit jeher ein Polizei-, Schn&uuml;ffel- und Repressionsstaat, mindestens schon seit Richelieus &sbquo;cabinet noir&lsquo;. Alle Pr&auml;sidenten von de Gaulle bis Macron haben ihre jeweilige Politik zur Not mit Schlagstock (Sarkozy), &sbquo;op&eacute;rations sp&eacute;ciales&lsquo; (Mitterrand), politischen Hinrichtungen (de Gaulle) und Zurschaustellung der &sbquo;force de dissuasion&lsquo; (Chirac) untermauert und abgesichert. Die Grande Nation hat eine etwas irritierende Faszination f&uuml;r Brutalit&auml;t.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Dieser Repressionsapparat der Grande Nation wird derzeit immer weiter ausgebaut. Ich denke an Besuche der franz&ouml;sischen Hauptstadt. Geht man in Paris an den dunkelblau bis schwarz Uniformierten der Police oder der Gendarmerie vorbei, sp&uuml;rt man, wie die sich ihrer Furcht erzeugenden Wirkung bewusst sind. Ich fragte mich, wen die da besch&uuml;tzen, sind sie doch unser aller Freund und Helfer.<\/p><p>Was ich dagegen res&uuml;miere: der Gesamtauftritt der Polizei tr&auml;gt die Botschaft: Wer nicht spurt, hat die H&auml;rte der Gesetze der Obrigkeit und deren Anma&szlig;ung zu ertragen. Ganz praktisch erlebbar ist somit auch die Umsetzung von Macrons aktuellem Geschw&auml;tz: &bdquo;In dieser Welt muss man gef&uuml;rchtet sein, um frei zu sein, und um gef&uuml;rchtet zu sein, muss man m&auml;chtig sein.&ldquo; Nein, es braucht keine Furcht, es braucht keine Macht, dann sind wir frei. Nehmt Macron und seinesgleichen die Macht, dann endet die Furcht und es beginnt die Freiheit. Welch sch&ouml;ner Gedanke &hellip;<\/p><p><small>Titelbild: Federico Pestellini \/ Shutterstock<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Emmanuel Macron, franz&ouml;sischer Pr&auml;sident der Reichen, macht seinem Ruf konstant alle &bdquo;Ehre&ldquo;. W&auml;hrend die Deutschen hierzulande den auf hoher Drehzahl tourenden Militarisierungsmotor dr&ouml;hnen h&ouml;ren, ist ein Blick zu den Nachbarn ebenso ern&uuml;chternd. Europas boshafte und m&auml;chtige Eliten, Frankreich eingeschlossen, finden in der entfesselten Aufr&uuml;stung und am z&uuml;gellosen Geldverdienen schier unb&auml;ndige Lust. 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