{"id":136451,"date":"2025-07-27T12:00:34","date_gmt":"2025-07-27T10:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136451"},"modified":"2025-07-25T20:18:24","modified_gmt":"2025-07-25T18:18:24","slug":"laeuft-die-zivil-auf-ruestungswirtschaft-umstellen-auch-ostdeutsche-firmen-sollen-endlich-profitieren-geht-es-nach-regionalpolitikern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136451","title":{"rendered":"L\u00e4uft! Die Zivil- auf R\u00fcstungswirtschaft umstellen \u2013 auch ostdeutsche Firmen sollen endlich profitieren, geht es nach Regionalpolitikern"},"content":{"rendered":"<p>In Deutschland l&auml;uft alles nach Plan. Wohin sich der Blick in die Zivilgesellschaft auch richtet, die Zeichen stehen auf Militarisierung. So passiert es auch im eher kritischen Osten, was das Thema Krieg und Frieden angeht, dass die reaktion&auml;re Politik zum Angriff bl&auml;st. Gewichtige Personen f&uuml;hrender Parteien haben inzwischen mitbekommen, dass es sich zu beeilen gilt, wenigstens etwas von den R&uuml;stungsauftr&auml;gen abzubekommen &ndash; eine Art &sbquo;Aufschwung Military Ost 2.0&lsquo;. Viele B&uuml;rger machen sich zwar Sorgen, die &bdquo;Signale&ldquo; aus der Wirtschaft deuten dagegen v&ouml;llig unbeirrt und gierig Richtung &bdquo;Offenheit&ldquo; f&uuml;r eine intensive Erweiterung der &bdquo;Kapazit&auml;ten&ldquo;. Von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>In Th&uuml;ringen hei&szlig;t es jetzt &ndash; Gewehr bei Fu&szlig; f&uuml;r die milit&auml;rische &bdquo;Wertsch&ouml;pfung&ldquo;<\/strong><\/p><p>Die folgende Nachricht des &ouml;ffentlich-rechtlichen Senders <em>MDR<\/em>, mit passend aufreizender &Uuml;berschrift &bdquo;Panzer aus der Goldenen Aue&ldquo; versehen, reiht sich in die Tag f&uuml;r Tag uns B&uuml;rgern zugemutete Ert&uuml;chtigungs- und Medienpolitik, eine zivile in eine durch und durch militarisierte Gesellschaft zu verwandeln. Bis ins idyllische Th&uuml;ringen dringt dieser Wahnsinn durch:<\/p><blockquote><p>\n<em>Panzer aus der Goldenen Aue &ndash; das ist die Idee des Nordh&auml;user Landrats Matthias Jendricke (SPD). Er will R&uuml;stungsfirmen auf der Goldenen Aue ansiedeln und hat daf&uuml;r bereits mit der Landesentwicklungsgesellschaft Th&uuml;ringen gesprochen.<\/em><\/p>\n<p><em>Jendricke sagte, dass Deutschland seine R&uuml;stungskapazit&auml;ten derzeit erh&ouml;he. Von dieser Wertsch&ouml;pfung w&uuml;rden vor allem die alten Bundesl&auml;nder profitieren. &bdquo;Wir d&uuml;rfen uns im Osten nicht davon abkoppeln.&ldquo; Das Industriegebiet liege derzeit brach, das k&ouml;nnte als Chance genutzt werden.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Erg&auml;nzend hei&szlig;t es beim <em>MDR<\/em> &uuml;ber weitere eifrige Interessenten am gro&szlig;en &bdquo;Was brauchen wir Autos? Panzer brauchen wir&ldquo;-Spiel:<\/p><blockquote><p>\n<em>Auch unter Th&uuml;ringer Automobilzulieferern gibt es gro&szlig;es Interesse an Auftr&auml;gen aus der R&uuml;stungsindustrie. Wie der Branchenverband Automotive Th&uuml;ringen k&uuml;rzlich mitteilte, sind drei Viertel der Mitgliedsunternehmen offen f&uuml;r eine Zusammenarbeit mit R&uuml;stungsfirmen.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/thueringen\/nord-thueringen\/nordhausen\/industriegebiet-goldene-aue-ruestung-industrie-100.html\">MDR<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Ein th&uuml;ringischer Landrat hat also eine &bdquo;Idee&ldquo; mit dem knackigen Slogan &bdquo;Panzer aus der Goldenen Aue&ldquo;, ein still ruhendes Industriegebiet bei Nordhausen in ein florierendes R&uuml;stungsareal zu verwandeln. Zivile Ansiedlungen gelangen ihm und seinen Kollegen bislang wohl nicht. Zivil bringt auch nicht so viel ein, nicht wahr? Der Kommunalpolitiker f&uuml;hrt sodann eine f&uuml;r mich zweifelhafte Begr&uuml;ndung ins Feld, dass der Osten von der bundesdeutschen &bdquo;Wertsch&ouml;pfung&ldquo; mittels Militarisierung auch ein wenig profitieren sollte. Bislang geschehe das zu seinem Bedauern &bdquo;vor allem&ldquo; in den alten Bundesl&auml;ndern, wo bekanntlich die herausragenden Waffenschmieden der Bundesrepublik zu Hause sind und deren Aktienkurse immer und immer weiter neue Rekordwerte zu vermelden haben. Tja, Herr Landrat, da kann der Osten nur neidisch werden. Doch statt die Zivilgesellschaft zu st&auml;rken, schl&auml;gt sich der Panzer-Ideen-Finder auf die Seite der Militaristen, sch&ouml;n Marsch, Marsch zur&uuml;ck ins Glied.<\/p><p><strong>Zur Erinnerung, Herr Landrat, Nordhausen 1945, da war doch etwas?<\/strong><\/p><p>W&auml;hrend der <em>MDR<\/em> ganz in der Tradition zweifelhafter Professionalit&auml;t die in Wahrheit gro&szlig;e Sorgen bereitende Nachricht durchwinkt und vor allem, nein einzig die Bef&uuml;rworter gro&szlig;er Taten f&uuml;r ein wehrhaftes Land zitiert, weil der Osten sich ja nicht abkoppeln darf und R&uuml;stung ja eine Chance sei (welche?), muss dem forschen Landrat in Erinnerung gebracht werden, dass das Industriegebiet zu Nordhausen geh&ouml;rt, einer Stadt, die im Jahr 1945 &hellip; Da war doch etwas? Auf der Internet-Pr&auml;senz der th&uuml;ringischen Stadt steht dazu:<\/p><blockquote><p>\n<em>Vor 77 Jahren war Nordhausen Ziel von zwei schweren Luftangriffen am 3. und 4. April 1945 durch die britische Royal Air Force. Die Luftangriffe zerst&ouml;rten die Stadt schwer und kosteten tausenden Menschen das Leben, unter ihnen viele H&auml;ftlinge des KZ Mittelbau-Dora und Zwangsarbeiter, die in der Stadt zur Zwangsarbeit eingesetzt und nahe der &bdquo;Boelcke&ldquo;-Kaserne untergebracht waren.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.nordhausen.de\/nordhausen1945\">Nordhausen<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Zur Erg&auml;nzung: Nordhausen galt damals wie viele andere St&auml;dte in Mitteldeutschland als ein strategisch wichtiger Standort f&uuml;r den Transport und die Kriegsproduktion. Die KZ-H&auml;ftlinge und Zwangsarbeiter mussten in der R&uuml;stungsindustrie schuften &hellip;<\/p><p>Jetzt schreiben wir 2025. &Uuml;beraus befremdlich wirkt f&uuml;r mich, wie intensiv und fanatisch Kommunalpolitiker die Trommel r&uuml;hren und ausblenden, was fr&uuml;her war und was nie wieder geschehen sollte. &bdquo;Nie wieder Krieg&ldquo; hei&szlig;t der Satz, Herr Landrat.<\/p><p>Ja, zur Wahrheit geh&ouml;rt leider auch: Baute man in Nordhausen bald moderne, teure Panzer, w&uuml;rde dies in der Tat einige Arbeitspl&auml;tze schaffen, dem Landkreis sowie der Stadt Gewerbesteuern satt einbringen und vor allem die Chefs und Aktienbesitzer von R&uuml;stungs- und Zulieferfirmen freudig stimmen &ndash; ein Gl&auml;schen Sekt in Ehren, versteht sich.<\/p><p>K&ouml;nnte indes auch sein, dass diese th&uuml;ringischen, also ostdeutschen Firmen wie gehabt im einig Vaterland lediglich Au&szlig;enstellen und verl&auml;ngerte Werkb&auml;nke gro&szlig;er westdeutscher R&uuml;stungskonzerne blieben und die Gewinne woanders landeten &hellip;<\/p><p><strong>So wie in Th&uuml;ringen auch in Sachsen &ndash; Politiker setzt sich f&uuml;r seine Region ein &ndash; also f&uuml;r die Aufr&uuml;stung<\/strong><\/p><p>&Uuml;brigens: Was der Landrat in Th&uuml;ringen kann, das geht auch im Freistaat Sachsen, von wegen der Osten hinkt dem eifrigen Westen hinterher. Wirtschaftsminister Dirk Panter lie&szlig; vor einiger Zeit im Landtag zu Dresden verlauten, dass er mehr R&uuml;stungsinvestitionen nach Sachsen holen wolle &ndash; und zwar mit Vehemenz. Was f&uuml;r ein Irrsinn. Die Heimatpresse schrieb zum Plan von Minister Panter:<\/p><blockquote><p>\n<em>Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) will mehr R&uuml;stungsfirmen in den Freistaat holen. Er werde sich &bdquo;vehement daf&uuml;r einsetzen, dass wir Investitionen in die R&uuml;stung auch nach Sachsen holen&ldquo;, sagte er in seiner ersten Fachregierungserkl&auml;rung im Landtag. Das betreffe die Industrie, den Mittelstand und auch Start-ups. Nach Angaben des Ministers ist die Wirtschaftsleistung in Sachsen im vierten Quartal 2024 um 1,8 Prozent gesunken, im vergangenen Jahr gingen im Saldo 6.000 Industriearbeitspl&auml;tze in Sachsen verloren. Im Gegensatz dazu sei Mecklenburg-Vorpommern das einzige Fl&auml;chenland im Osten, dessen Wirtschaft 2024 leicht wachsen konnte &ndash; dank der Auftr&auml;ge aus der R&uuml;stungsindustrie.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.saechsische.de\/politik\/regional\/ruestungsindustrie-fuer-sachsen-razzia-gegen-rechte-terrorzelle-leere-kassen-in-kommunen-PVZWMHSRMFD6PCV6V6XSOHIRFM.html\">S&auml;chsische Zeitung online<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Wie kommentiert die Heimatpresse Sachsens Neuausrichtung?<\/strong><\/p><p>Herrn Panter sei gesagt, dass das bundesweite Projekt &bdquo;Umr&uuml;stung von zivil zu milit&auml;risch&ldquo; auch ohne seine Forderung schon gut in Sachsen angelaufen ist. In Bautzen werden zum Beispiel bald statt Waggons f&uuml;r die Eisenbahn knackige R&uuml;stungsg&uuml;ter f&uuml;r das wehrhafte Deutschland produziert.<\/p><p>Und passenderweise malte in der <em>S&auml;chsischen Zeitung<\/em> die Autorin Andrea Schawe sich meiner Meinung nach die Welt, wie sie ihr gef&auml;llt, und zwar kriegsert&uuml;chtigend und so vehement wie Panter. Schawe sprang dem Minister fein zur Seite, als bek&auml;me sie vom Kuchen auch etwas ab:<\/p><blockquote><p>\n<em>Guten Morgen! Wenn R&uuml;stungsfirmen neue Standorte suchen, regt sich in der Bev&ouml;lkerung oft Widerstand. In Sachsen haben die Menschen vor Ort in der Vergangenheit mit Demonstrationen und B&uuml;rgerinitiativen reagiert &ndash; etwa als die Idee aufkam, Rheinmetall k&ouml;nnte eine Munitionsfabrik in Gro&szlig;enhain bauen, oder bei der k&uuml;rzlichen &Uuml;bernahme des G&ouml;rlitzer Standorts des Schienenfahrzeugherstellers Alstom durch den R&uuml;stungskonzern KNDS. Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) will sich dennoch &bdquo;vehement&ldquo; f&uuml;r Investitionen und Jobs in der R&uuml;stungs- und Sicherheitsbranche einsetzen. Das ist vor allem eine Geldfrage: Die Bundesregierung will dreistellige Milliardenbetr&auml;ge f&uuml;r die Sicherheit ausgeben. &bdquo;Sollen diese Gelder wirklich alle in den anderen Bundesl&auml;ndern investiert werden? Wollen wir das?&ldquo;, fragte er am Mittwoch im Landtag. Sachsen sollte nicht nur ein St&uuml;ck des Kuchens wollen, der Freistaat braucht es auch &ndash; gerade jetzt, wenn viele Arbeitspl&auml;tze bei Unternehmen wie VW, Bosch, Heiterblick oder DOW akut bedroht sind. Der Wechsel in die Milit&auml;rsparte k&ouml;nnte hochwertige Industriearbeitspl&auml;tze sichern und Sachsens Wirtschaft ankurbeln.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.saechsische.de\/politik\/regional\/ruestungsindustrie-fuer-sachsen-razzia-gegen-rechte-terrorzelle-leere-kassen-in-kommunen-PVZWMHSRMFD6PCV6V6XSOHIRFM.html\">S&auml;chsische Zeitung online<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Wir sollen ernsthaft diesen miesen militaristischen &bdquo;Aufschwung Ost&ldquo; wollen? Nein, ihr Landr&auml;te, Minister und Schreiberlinge!<\/strong><\/p><p>Nein, diese Aussichten sind ganz und gar nicht rosig: Nordhausen wird zur Waffenschmiede, in Bautzen werden nicht mehr Reisewaggons, sondern Kriegsger&auml;t gebaut, in Gro&szlig;enhain eine Munitionsfabrik. Hochwertige zivile Industriearbeitspl&auml;tze werden allein gesichert, weil all die wertvollen Kompetenzen der Arbeiter k&uuml;nftig der eintr&auml;glichen Produktion von Kriegsmaterial dienen sollen? Wie verst&ouml;rend und abzulehnen ist die Aussage, dass Sachsen nicht nur ein St&uuml;ck Kuchen wollen soll, sondern den R&uuml;stungsprofit angeblich auch &bdquo;brauche&ldquo;? Und wollen wir <em>das<\/em> wirklich?<\/p><blockquote><p>\n<em>Der Wechsel in die Milit&auml;rsparte k&ouml;nnte hochwertige Industriearbeitspl&auml;tze sichern und Sachsens Wirtschaft ankurbeln.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Nein, so nicht! Nicht im Osten, nicht im Westen. Nicht in Deutschland.<\/p><p><small>Titelbild: Spech \/ Shutterstock<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Deutschland l&auml;uft alles nach Plan. Wohin sich der Blick in die Zivilgesellschaft auch richtet, die Zeichen stehen auf Militarisierung. So passiert es auch im eher kritischen Osten, was das Thema Krieg und Frieden angeht, dass die reaktion&auml;re Politik zum Angriff bl&auml;st. Gewichtige Personen f&uuml;hrender Parteien haben inzwischen mitbekommen, dass es sich zu beeilen gilt,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136451\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":136452,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[172,183,30],"tags":[1544,893,575,906,1788,443],"class_list":["post-136451","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aufruestung","category-medienkritik","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-kampagnenjournalismus","tag-militarisierung","tag-ostdeutschland","tag-ruestungsindustrie","tag-saechsische-zeitung","tag-standortwettbewerb"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/shutterstock_2504040151.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/136451","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=136451"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/136451\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":136547,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/136451\/revisions\/136547"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/136452"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=136451"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=136451"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=136451"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}