{"id":136498,"date":"2025-07-27T09:00:34","date_gmt":"2025-07-27T07:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136498"},"modified":"2025-07-25T12:54:01","modified_gmt":"2025-07-25T10:54:01","slug":"hinweise-der-woche-419","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136498","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136498#h01\">Diplomat rechnet mit Merz ab: Der eigenen Propaganda aufgesessen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136498#h02\">Sonneborn: Wann verbietet von der Leyen Buchstaben von N-O-R-D-S-T-R-E-A-M?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136498#h03\">Gaza-Resolution: Wenn das eine zum Gegenteil des anderen wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136498#h04\">Orwell in Israel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136498#h05\">The End for Zelensky?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136498#h06\">Sieg statt Abschreckung &ndash; Die neue Kriegslogik der US Army. Gastbeitrag von Arno Gottschalk<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136498#h07\">Krieg in Zivil<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136498#h08\">Negative US-Leistungsbilanz: Gut f&uuml;r die USA, gut f&uuml;r die Welt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136498#h09\">Wer soll das bezahlen? &ndash; Wie die S&uuml;ddeutsche Zeitung ihre Leser &uuml;ber die Staatsschulden &bdquo;aufkl&auml;rt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136498#h10\">Mehr als 13 Millionen Armutsgef&auml;hrdete: &ldquo;Deutschland hat ein millionenfaches Lohnproblem&rdquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Diplomat rechnet mit Merz ab: Der eigenen Propaganda aufgesessen<\/strong><br>\nWer Kriege beenden oder k&uuml;nftige verhindern will, braucht ein klares Lagebild und genaue Kenntnis der Positionen und M&ouml;glichkeiten aller Akteure. Wer Gefangener eigener Propaganda ist, wird nichts erreichen. [&hellip;]<br>\nDer westliche Diskurs &uuml;ber die Ziele aller Akteure in der Ukraine und dar&uuml;ber hinaus zeichnet sich durch ein stupendes Ma&szlig; an Unklarheit und Unsch&auml;rfe aus. Dass dies zu Missverst&auml;ndnissen, Fehlkalkulationen und Aneinandervorbeireden, im schlechtesten Fall zum Zusammenbruch jeglicher Kommunikation, zur Intensivierung von Feindschaft und zur Verunm&ouml;glichung verhandlungsgesteuerter Konfliktl&ouml;sung f&uuml;hren kann, wird viel zu wenig wahrgenommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/diplomat-rechnet-mit-merz-ab-der-eigenen-propaganda-aufgesessen-li.2340448\">Berliner Zeitung <\/a>\n<p>dazu: <strong>Wenn die Nato Kaliningrad ausschalten kann, woher die Angst vor russischer &Uuml;berlegenheit?<\/strong><br>\nHinter den Kulissen zeichnen sich in der NATO tiefgreifende Ver&auml;nderungen ab, die &ouml;ffentlich kaum wahrgenommen werden. Raketenartillerie und Marschflugk&ouml;rper sollen im Konfliktfall schnell wirksame Enthauptungsschl&auml;ge gegen Russland f&uuml;hren [&hellip;]<br>\nDas russische Kaliningrad liegt zwischen Polen und Litauen und ist von NATO-Gebiet umgeben, es ist etwa 225 Quadratkilometer gro&szlig;. Wenn Kaliningrad nun derart einfach milit&auml;risch &bdquo;auszuschalten&ldquo; ist, wieso wird dann in der &ouml;ffentlichen Diskussion unabl&auml;ssig der Eindruck erweckt, die NATO sei Russland milit&auml;risch unterlegen?<br>\nBeispiele daf&uuml;r sind die Aussagen des Potsdamer Historikers S&ouml;nke Neitzel vom angeblich &bdquo;letzten Friedenssommer&ldquo; oder die Thesen des Bundeswehrprofessors Carlo Masala in seinem Buch Wenn Russland gewinnt. Solche alarmistischen Narrative vom angeblich &bdquo;blanken&ldquo; Westen im Falle eines russischen Angriffs dienen als argumentative Grundlage f&uuml;r massive Aufr&uuml;stungsforderungen und befeuern die Debatte um eine angeblich notwendige &bdquo;Kriegstauglichkeit&ldquo; der Gesellschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/johannes-varwick\/das-russische-kaliningrad-schneller-ausschalten-als-bisher-vorstellbar\/9e95ea00-203c-4df7-9132-33199e313133\">Johannes Varwick in der Freitag<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Wer Hass s&auml;t, wird darin umkommen<\/strong><br>\nWenn Verfolgungswahn und Aggressivit&auml;t sich paaren, wird es extrem gef&auml;hrlich. Da sind wir angelangt.<br>\nAm 5. M&auml;rz 2018 entschuldigte sich Marc Galeotti, ein Russland-Experte, daf&uuml;r, dass er 2013 f&auml;lschlicherweise eine russische Kriegstheorie in die Welt gesetzt hatte. Er hatte &uuml;ber <a href=\"https:\/\/foreignpolicy.com\/2018\/03\/05\/im-sorry-for-creating-the-gerasimov-doctrine\/\">die &bdquo;Gerassimow-Doktrin&ldquo; berichtet<\/a> und die Bezeichnung vom &ldquo;hybriden Krieg&rdquo; gepr&auml;gt.<br>\nTats&auml;chlich hatte Gerassimow, russischer Generalstabschef, 2013 &uuml;ber seine Wahrnehmung westlicher Kriegstaktiken gesprochen und festgestellt, dass die Grenzen zwischen Krieg und Frieden immer mehr verschwimmen.<br>\nNur, Galeotti Widerruf kam viel zu sp&auml;t. Denn die Vorstellung eines &bdquo;hybriden&ldquo; Angriffs Russlands auf den Westen hatte sich l&auml;ngst in vielen K&ouml;pfen eingenistet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/wer-hass-sat-wird-darin-umkommen\">Petra Erler<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Das Ende des Kalten Krieges war ein Triumph gebrochener Versprechen<\/strong><br>\nDer Historiker Fritz Bartel bricht mit dem g&auml;ngigen Narrativ &uuml;ber das Ende des Kalten Krieges: Der Kapitalismus triumphierte, weil er sein Wohlstandsversprechen an die Bev&ouml;lkerung aufk&uuml;ndigen konnte &ndash; der Sozialismus zerbrach daran.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/fritz-bartel-gebrochene-versprechen-kalter-krieg\">Jacobin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Sonneborn: Wann verbietet von der Leyen Buchstaben von N-O-R-D-S-T-R-E-A-M?<\/strong><br>\nDer EU-Parlamentarier Martin Sonneborn sagt: Ursula von der Leyen f&uuml;hrt einen Krieg gegen die EU, gegen China und &uuml;berhaupt gegen die ganze Welt. Eine Attacke.<br>\nDAS ACHTZEHNTE WAAAAS??!?<br>\nGuten Tag drau&szlig;en an den Ger&auml;ten!<br>\nIn der letzten Woche hat die EU ihr 18. Sanktionspaket gegen einen Staat beschlossen, der nach ihrer eigenen Planung schon vor drei Jahren h&auml;tte zusammengebrochen sein sollen.<br>\nDie kratzb&uuml;rstige Slowakei des Sozialdemokraten Robert Fico hatte ihr Veto gegen das Paket schlussendlich aufgegeben, das seine Schlagkraft &ndash; wie immer &ndash; nicht nur gegen&uuml;ber der Au&szlig;enwelt der Emittenten, sondern auch innerhalb ihrer eigenen Innenr&auml;ume entfalten wird. Mit Sanktionen ist es wie mit Stinkbomben, m&uuml;ssen Sie wissen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/sonneborn-wann-verbietet-von-der-leyen-buchstaben-von-n-o-r-d-s-t-r-e-a-m-li.2344241\">Martin Sonneborn in der Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Lesenswert, ein echter &bdquo;Sonneborn&ldquo; trifft mit seiner akrobatischen Sprache mitten in den Wirbel, in dem die EU Richtung Untergang gezogen wird.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Gaza-Resolution: Wenn das eine zum Gegenteil des anderen wird<\/strong><br>\nEs sind wohl drei Faktoren, die Friedrich Merz daran hinderten, dem Appell der 28 L&auml;nder zuzustimmen: innenpolitische Fragen, verfehlte Solidarit&auml;t und ein blinder Fleck. [&hellip;]<br>\nDie Konsequenz ist nun allerdings, dass die Nichtunterzeichnung wie eine Relativierung zur Unzeit wirkt. Das Elend in Gaza, das derzeit noch durch die katastrophale Verteilung von Lebensmitteln verst&auml;rkt wird, bei der die Bewohner mitunter nachts kilometerweit durch Ruinen wandern m&uuml;ssen, um dennoch mit leeren H&auml;nden nach Hause zu gehen, ist ein v&ouml;lkerrechtlicher Skandal. Dessen Verurteilung sollte keine Frage von links oder rechts sein.<br>\nEin zweiter Faktor, der in dieser Entscheidung eine zentrale Rolle gespielt haben d&uuml;rfte, ist, dass die Bundesrepublik nach wie vor nicht stark genug zwischen der Solidarit&auml;t mit Israel und der Unterst&uuml;tzung der israelischen Regierung differenziert. [&hellip;]<br>\nDer Appell der 28 Staaten zur Beendigung des Gaza-Krieges richtet sich beispielsweise fast durchgehend an die israelische Regierung, nicht an Israel. Das ist ein feiner, aber wichtiger Unterschied, der in die laufenden Debatten abstrahlen sollte. Au&szlig;enminister Johann Wadephul bemerkt im aktuellen Interview mit der ZEIT: &ldquo;Niemand kann von uns verlangen, dass wir Israel im Stich lassen, das vom Iran, von Huthis, von der Hisbollah, von der Hamas bedroht wird!&rdquo; Das stimmt. Es stimmt aber auch, dass man Israel nicht zwangsl&auml;ufig im Stich l&auml;sst, wenn man seine Regierung kritisiert. So handhabt es die Bundesregierung ja auch im Fall Ungarns.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2025-07\/gaza-resolution-friedrich-merz-unterschrift-bundesregierung-israel\">Zeit Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gaza: Aufstand der (aufrechten) Diplomaten<\/strong><br>\nEs ist ein Aufstand der (aufrechten) Diplomaten: Gleich zwei offene Briefe rechnen mit der EU-Au&szlig;enbeauftragten Kallas und ihrem deutschen Kollegen Wadephul ab.<br>\nDie Unterzeichner werfen den Chefdiplomaten der EU und Deutschlands Unt&auml;tigkeit angesichts der israelischen Massaker in Gaza vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/gaza-ex-diplomaten-rechnen-mit-kallas-und-wadephul-ab\/\">Lost in Europe<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Deutschlands Gaza-Politik Wir machen uns mitschuldig<\/strong><br>\nIsraels Regierung l&auml;sst sich bislang nicht von ihrem harten Kurs in Gaza abbringen. Die Appelle der Bundesregierung sind nicht mehr genug. Zur Staatsr&auml;son muss auch Kritik geh&ouml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/kommentar\/gaza-deutsche-kommentar-100.html\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Wieso hat Bundesregierung Aufruf zur sofortigen Beendigung des Gaza-Krieges nicht mitunterzeichnet?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136402%20\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Orwell in Israel<\/strong><br>\nIsraelischer Neusprech: Von der Umbenennung eines geplanten Konzentrationslagers in eine &ldquo;humanit&auml;re Stadt&rdquo;.<br>\nDer israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat eine Idee: Er will (im Einvernehmen mit dem Premierminister) eine &ldquo;humanit&auml;re Stadt&rdquo; im Gazastreifen errichten. Es handelt sich um ein Gel&auml;nde im Rafah-Bezirk des Gazastreifens, auf welchem rund 600.000 Pal&auml;stinenserinnen und Pal&auml;stinenser in Zelten &ldquo;konzentriert&rdquo; werden und &ldquo;humanit&auml;re Hilfe&rdquo; erhalten sollen. Die Hamas wird an dieser Versorgung nicht beteiligt sein, womit sie die Kontrolle &uuml;ber die Versorgung verlieren w&uuml;rde. Parallel dazu soll ein &ldquo;Mechanismus zur F&ouml;rderung der Emigration aus dem Gazastreifen&rdquo; errichtet werden. Die in diese &ldquo;humanit&auml;re Stadt&rdquo; einziehenden Menschen werden strengstens untersucht werden; danach wird ihnen das Verlassen der &ldquo;Stadt&rdquo; versagt bleiben, es sei denn, sie wollen &ldquo;freiwillig&rdquo; emigrieren.<br>\nMenschenrechtsorganisationen haben darauf hingewiesen, dass es sich um eine &ldquo;aufoktroyierte Evakuierung&rdquo; handeln k&ouml;nnte, die dem V&ouml;lkerrecht widerspreche. Juristen haben zu bedenken gegeben, dass eine solche Anweisung zur Konzentration der Gaza-Bev&ouml;lkerung einen eindeutig rechtswidrigen Befehl darstelle, dessen Verwirklichung als Kriegsverbrechen bzw. Verbrechen gegen die Menschlichkeit einzustufen sei; sie k&ouml;nnte unter gewissen Umst&auml;nden zum V&ouml;lkermord ausarten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/orwell-in-israel\/\">Moshe Zuckermann auf Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>&laquo;Ausgerechnet Israel ver&uuml;bt einen V&ouml;lkermord&raquo;<\/strong><br>\nGenozid-Spezialist Professor Omer Bartov zweifelt nicht mehr daran: Der Zerst&ouml;rungs- und Vertreibungskrieg erf&uuml;lle die Kriterien.<br>\n&laquo;Ich bin zum unausweichlichen Schluss gekommen, dass Israel V&ouml;lkermord an den Pal&auml;stinensern begeht. Da ich in einem zionistischen Elternhaus aufwuchs, die erste H&auml;lfte meines Lebens in Israel verbrachte, als Soldat und Offizier in der israelischen Armee diente und den gr&ouml;ssten Teil meiner Karriere mit der Erforschung und Aufarbeitung von Kriegsverbrechen und dem Holocaust verbrachte, ist dies eine schmerzhafte Erkenntnis, der ich mich so lange wie m&ouml;glich widersetzt habe.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/ausgerechnet-israel-veruebt-einen-voelkermord\/\">Infosperber<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Apartheidstaat Israel: Annexion abgesegnet<\/strong><br>\nIsrael: Parlament beschlie&szlig;t Einverleibung von besetztem Westjordanland. Nichtbindende Resolution best&auml;tigt, was de facto l&auml;ngst Realit&auml;t ist<br>\nDie Einverleibung Pal&auml;stinas schreitet voran: Das israelische Parlament hat am Mittwoch abend mit gro&szlig;er Mehrheit eine Resolution beschlossen, in der die Annexion des Westjordanlandes gefordert wird. Das besetzte Pal&auml;stinensergebiet sei &raquo;ein untrennbarer Teil des Landes Israel, der historischen, kulturellen und spirituellen Heimat des j&uuml;dischen Volkes&laquo;, hei&szlig;t es im Antrag, der mit 71 zu 13 Stimmen angenommen wurde. Die Regierung wird aufgefordert, &raquo;israelische Souver&auml;nit&auml;t, Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung auf alle j&uuml;dischen Siedlungsgebiete jeglicher Art in Jud&auml;a, Samaria und dem Jordantal anzuwenden&laquo;, so der Resolutionstext unter Verwendung der biblischen Namen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/504718.apartheidstaat-israel-annexion-abgesegnet.html\">Jakob Reimann auf junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>The End for Zelensky?<\/strong><br>\nWashington wants the Ukrainian president to leave office&mdash;will it happen?<br>\nIn fall of 2023, Ukrainian General Valerii Zaluzhnyi, the commander in chief of the country&rsquo;s armed forces, gave an interview to the Economist and declared the war with Russia had become a &ldquo;stalemate.&rdquo; It took three months for President Volodymyr Zelensky to fire him. The general, who is the most popular public figure in Ukraine, was named ambassador to London a month later and has served there with distinction, if quietly.<br>\nZaluzhnyi is now seen as the most credible successor to Zelensky. I have been told by knowledgeable officials in Washington that that job could be his within a few months. Zelensky is on a short list for exile, if President Donald Trump decides to make the call. If Zelensky refuses to leave his office, as is most likely, an involved US official told me: &ldquo;He&rsquo;s going to go by force. The ball is in his court.&rdquo; There are many in Washington and in Ukraine who believe that the escalating air war with Russia must end soon, while there&rsquo;s still a chance to make a settlement with its president, Vladimir Putin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seymourhersh.substack.com\/p\/the-end-for-zelensky\">Seymour Hersh (Bezahlschranke)<\/a>\n<p>dazu: <strong>Ukrainians have lost faith in Zelensky<\/strong><br>\nThe recent spate of arrests and searches against Zelensky loyalists suggest serious political infighting at the heart of the Kyiv government &ndash; and also a reckless readiness to take down prominent critics both inside and outside the state, regardless of how it looks to the outside world. Perhaps the most shocking of all the recent arrests is that of Vitaliy Shabunin, one of Ukraine&rsquo;s most prominent anti-corruption activists, who has been charged with evading military service and fraud. Shabunin, the chair of the Anti-Corruption Action Centre executive board and a leading watchdog of military corruption, attacked the government soon after this arrest.<br>\n&lsquo;Taking advantage of the war, Volodymyr Zelensky is taking the first but confident steps towards corrupt authoritarianism,&rsquo; Shabunin wrote on Telegram.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spectator.co.uk\/article\/ukrainians-have-lost-faith-in-zelensky\/%20\">The Spectator (Bezahlschranke)<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>The West turns on Zelensky<\/strong><br>\nThe West turns on Zelensky as he reduced the powers of &ldquo;independent anti-corruption bodies&rdquo;. Ukraine will benefit from Zelensky&rsquo;s departure, but in all fairness, these institutions are run by the US and are not &ldquo;independent&rdquo;. Tymoshenko referred them as outsourcing sovereignty<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/Glenn_Diesen\/status\/1947877069012275542\">Glenn Diesen via Twitter\/X<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Sieg statt Abschreckung &ndash; Die neue Kriegslogik der US Army. Gastbeitrag von Arno Gottschalk<\/strong><br>\nDie US Army denkt Krieg neu. Was sich hinter dem Begriff &bdquo;Multi-Domain Operations&ldquo; (MDO) verbirgt, ist nicht blo&szlig; ein weiteres Modernisierungsprogramm, sondern ein radikaler strategischer Paradigmenwechsel. Ziel ist nicht mehr, Konflikte zu begrenzen oder abzuschrecken &ndash; sondern sie zu dominieren. Und zwar schnell, global und notfalls im Alleingang. Das offizielle Ziel: Siegf&auml;higkeit gegen gleichrangige Gegner wie Russland oder China.<br>\nDie neue US-Doktrin setzt auf &bdquo;Entscheidungsdominanz&ldquo; &ndash; durch Informations&uuml;berlegenheit, Technologief&uuml;hrerschaft und eine milit&auml;rische Pr&auml;senz, die alle R&auml;ume umfasst: Land, Luft, See, Weltraum, Cyber, Elektrospektrum &ndash; und den Kopf des Gegners. Die US Army will jederzeit zuschlagen k&ouml;nnen, mit maximaler Wirkung und minimaler Reaktionszeit. Wer zuerst wirkt, gewinnt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/sieg-statt-abschreckung-die-neue-kriegslogik-der-us-army-gastbeitrag-von-arno-gottschalk\/\">Blog der Republik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Krieg in Zivil<\/strong><br>\nAuf dem Weg zur Kriegst&uuml;chtigkeit nehmen Politiker und Milit&auml;rs forciert das zivile Leben ins Visier. Die Phase des Mindsettings, also der Versuch einer Konditionierung der Bev&ouml;lkerung zur Akzeptanz von Kriegen als politisches Mittel, ist weit vorangeschritten. Es wird jetzt erg&auml;nzt von einem verst&auml;rkten Eingriff in das zivile Leben. Appelle an die Bev&ouml;lkerung, sich f&uuml;r Krisenzeiten ausreichend mit Lebensmitteln und G&uuml;tern des t&auml;glichen Bedarfs zu versorgen, kommen noch relativ schlicht daher. Etwas anderes ist es aber, wenn chronisch klamme Kommunen von den Landesregierungen aufgefordert werden, Strukturen der Zivilverteidigung sicherzustellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/504337.krieg-in-zivil.html\">Bernhard Winter in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Negative US-Leistungsbilanz: Gut f&uuml;r die USA, gut f&uuml;r die Welt?<\/strong><br>\nDer Zollstreit zwischen den USA und der EU hat die Debatte &uuml;ber die Wirkung der US-Leistungsbilanzdefizite neu entfacht. Teilweise werden diese Defizite kritisch gesehen, nicht selten aber auch als vorteilhaft f&uuml;r die USA und unabdingbar f&uuml;r die Weltwirtschaft. Letzteres aber ist zweifelhaft.<br>\nDer US-amerikanische Pr&auml;sident Donald Trump ist nicht gerade f&uuml;r scharfsinnige theoretische Analysen bekannt, die zu bedeutenden Erkenntnisfortschritten gef&uuml;hrt haben. Er hat jedoch eine wichtige Diskussion &uuml;ber den Au&szlig;enhandel und die Leistungsbilanzsalden angesto&szlig;en. Tats&auml;chlich zeigen sich bei den Leistungsbilanzen gro&szlig;e au&szlig;enwirtschaftliche Ungleichgewichte zwischen den L&auml;ndern. W&auml;hrend etwa die USA in den 40 Jahren von 1985 bis 2024 nur in einem einzigen Jahr einen Leistungsbilanz&uuml;berschuss aufwiesen, ansonsten aber (zumeist hohe) Leistungsbilanzdefizite, ist die deutsche Leistungsbilanz seit &uuml;ber 20 Jahren stets positiv.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/26-2025\/us-leistungsbilanzdefizite-gut-fur-die-usa-gut-fur-die-welt\/%20\">G&uuml;nther Grunert in Makroskop<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers T.R.:<\/strong> Vorz&uuml;glicher, informativer Artikel mit neuen und interessanten Aspekten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Wer soll das bezahlen? &ndash; Wie die S&uuml;ddeutsche Zeitung ihre Leser &uuml;ber die Staatsschulden &bdquo;aufkl&auml;rt&ldquo;<\/strong><br>\nEs ist atemberaubend, wie schnell sich manchmal die Dinge und die Ansichten dar&uuml;ber &auml;ndern. Wurde gestern noch ein Finanzminister der CDU daf&uuml;r gefeiert, dass er sich w&ouml;rtlich zur schwarzen Null machte, wird man heute in Deutschland &uuml;berrollt von Ansichten, die genau das Gegenteil behaupten und gar nicht genug bekommen k&ouml;nnen von staatlichen Schulden, die den staunenden W&auml;hlern als &bdquo;Sonderverm&ouml;gen&ldquo; verkauft werden. Zu Recht meint die S&uuml;ddeutsche Zeitung, es sei an der Zeit, &bdquo;einmal grundlegend zu kl&auml;ren, wie das genau funktioniert mit dem Staat und den Schulden&ldquo;.<br>\nIn der Tat, es ist an der Zeit. Doch in M&uuml;nchen glaubt man, es gen&uuml;ge ein Ortsgespr&auml;ch, um alles Wissenswerte &uuml;ber die staatlichen Schulden herauszufinden. Man fragt den Chef vom ifo-Institut und schon wei&szlig; man Bescheid.  Das ist ein Irrtum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/07\/21\/wer-soll-das-bezahlen-wie-die-sueddeutsche-zeitung-ihre-leser-ueber-die-staatsschulden-aufklaert\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Mehr als 13 Millionen Armutsgef&auml;hrdete: &ldquo;Deutschland hat ein millionenfaches Lohnproblem&rdquo;<\/strong><br>\nMillionen Deutsche arbeiten trotz Vollzeitjob f&uuml;r Bruttol&ouml;hne unter 2.750 Euro. Das Problem trifft besonders den Osten.<br>\nJede und jeder f&uuml;nfte Vollzeitbesch&auml;ftigte verdient in Deutschland weniger als 2.750 Euro brutto im Monat. Das waren zuletzt rund 4,6 Millionen Menschen, wie eine der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vorliegende Antwort der Bundesregierung an den Linken-Abgeordneten Dietmar Bartsch zeigt. 40 Prozent oder 9,2 Millionen der Geh&auml;lter liegen unter 3.500 Euro.<br>\nDas macht aus Bartschs Sicht klar: &ldquo;Deutschland ist kein Hochlohnland, sondern hat ein millionenfaches Lohnproblem.&rdquo; Bei teils horrenden Mietkosten und gestiegenen Preisen f&uuml;r Lebensmittel und Energie sei es f&uuml;r Millionen Menschen eine Herausforderung, die zwingenden Kosten des Alltags zu stemmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_100828056\/lohn-niveau-in-deutschland-millionen-deutsche-von-armut-gefaehrdet.html\">t-online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Agenda 2030: Vorbereitungen auf Sozialabbau<\/strong><br>\nB&uuml;rgergeld abschaffen, die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes f&uuml;r Erwerbslose ab 50 Jahren verk&uuml;rzen, eine kapitalgedeckte Altersvorsorge einf&uuml;hren. Man konnte sich schon fragen, wie lange es dauern w&uuml;rde, bis die Auguren, Adepten und Apologeten des Kapitals an den entscheidenden Stellen in Politik, Medienbetrieb und Wirtschaftsinstituten die &Ouml;ffentlichkeit darauf vorbereiten, dass schmerzhafte Einschnitte in den Sozialstaat unvermeidlich sind. Jetzt scheint sich die interessierte und orchestrierte Debatte mit Beginn der Sommerpause warmzulaufen, damit im Herbst solche vorgeblich notwendigen Reformen vorgelegt werden k&ouml;nnen. Der Staat finanziert per Aussetzung der Schuldenbremse eine Aufr&uuml;stung ungekannten Ausma&szlig;es, seine Repr&auml;sentanten versprechen sich davon und der Bev&ouml;lkerung, die sich solche Totinvestitionen in T&ouml;tungsger&auml;t gefallen l&auml;sst, einen Austritt aus der &ouml;konomischen Misere. Unternehmenssteuern werden gesenkt, ebenfalls der Strompreis, aber nur f&uuml;r gro&szlig;e Konzerne, f&uuml;r die anderen soll kein Geld da sein. Alles f&uuml;r den Standort. Die Kapitalseite inszeniert eine Dankesshow im Kanzleramt, verspricht Milliardeninvestitionen innerhalb der Grenzen der Bundesrepublik und darf sich als Wohlt&auml;terin im Dienste der Nation feiern lassen. Staat und Kapital haben geliefert, jetzt kommt der Faktor Arbeit dran. Und das bedeutet K&uuml;rzung und Verbilligung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/504609.agenda-2030.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Agenda 2010: Zweifelhafte Wirkung &ndash; hohe soziale Kosten<\/strong><br>\nDie Agenda-Reformen werden oft f&uuml;r den deutlichen R&uuml;ckgang der Arbeitslosigkeit in den vergangenen Jahren verantwortlich gemacht. Stimmt das eigentlich?<br>\nBettina Kohlrausch: Da machen es sich viele konservative Kommentatoren sehr einfach, die den gesamten R&uuml;ckgang der Arbeitslosigkeit allein den Agenda-Reformen zuschreiben wollen. Richtig ist: Durch die zus&auml;tzlichen Qualifizierungsangebote konnten Arbeitssuchende tats&auml;chlich in Arbeit gebracht werden. Doch eine Erleichterung des Zugangs zu Qualifikationen &ndash; daf&uuml;r h&auml;tte es den massiven Abbau an sozialer Sicherheit auf dem Arbeitsmarkt nicht gebraucht. Es spricht vieles daf&uuml;r, dass vor allem die gute konjunkturelle Entwicklung seit Mitte der Nullerjahre zu einer Verringerung der Arbeitslosigkeit gef&uuml;hrt hat. Die h&auml;tte auch ohne die Deregulierung des Arbeitsmarkts und ohne den gro&szlig;en Niedriglohnsektor, der durch Hartz IV entstanden ist, ihre Wirkung gezeigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/interviews-17944-agenda2010-hartz4-zweifelhafte-wirkung-hohe-soziale-kosten-47670.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Deutschland: Sozialsystem versagt beim Schutz der Menschenrechte<\/strong><br>\nNeue Regierung sollte gegen Armut und Geschlechterungleichheit vorgehen<br>\nDas Versagen der sozialen Sicherungssysteme in Verbindung mit der strukturellen Ungleichheit zwischen den Geschlechtern f&uuml;hrt dazu, dass viele Menschen in Deutschland von Armut betroffen sind, insbesondere Alleinerziehende und &auml;ltere Frauen.<br>\nIm drittreichsten Land der Welt klafft nach wie vor eine gro&szlig;e L&uuml;cke zwischen der H&ouml;he der gew&auml;hrten Sozialleistungen und der Armutsrisikogrenze.<br>\nDie an den Koalitionsgespr&auml;chen beteiligten Parteien sollten der St&auml;rkung der sozialen Sicherung und der Beseitigung langj&auml;hriger struktureller Hindernisse f&uuml;r die Gleichstellung der Geschlechter Priorit&auml;t einr&auml;umen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hrw.org\/de\/news\/2025\/03\/24\/deutschland-sozialsystem-versagt-beim-schutz-der-menschenrechte\">Human Rights Watch<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. 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