{"id":136510,"date":"2025-07-26T14:00:39","date_gmt":"2025-07-26T12:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136510"},"modified":"2025-07-25T19:28:11","modified_gmt":"2025-07-25T17:28:11","slug":"leserbriefe-zu-bsw-ein-fall-fuer-den-verfassungsschutz-die-verkommenheit-des-spiegel-kennt-keine-grenzen-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136510","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eBSW \u2013 ein Fall f\u00fcr den Verfassungsschutz? Die Verkommenheit des SPIEGEL kennt keine Grenzen mehr\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\n<strong>Jens Berger<\/strong> diskutiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136169\">in diesem Artikel<\/a> &uuml;ber die Spiegel-Ausgabe mit dem Titel <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/buendnis-sahra-wagenknecht-politiker-wollen-bsw-vom-verfassungsschutz-beobachten-lassen-a-2d86939b-2d35-47df-a393-6017b133c16d\">&bdquo;Politiker wollen BSW vom Verfassungsschutz beobachten lassen&ldquo;<\/a>. Dem Autor Timo Lehmann h&auml;tten ganze drei Hinterb&auml;nkler aus Br&uuml;ssel und Brandenburg &ndash; offenbar auf Zuruf &ndash; verwurstbare Zitate geliefert. Wer Lust auf sinnfreies Wagenknecht-Bashing habe, sei bei ihm immer gut aufgehoben. Wahrscheinlich sollte man derlei Elaborate nicht allzu ernst nehmen und als das nehmen, was sie seien: &bdquo;Trollpostings im Druckformat&ldquo;. Wir danken f&uuml;r die interessanten E-Mails. Die nun folgende Auswahl der Leserbriefe hat <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>Mit dem letzten Satz:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Wahrscheinlich sollte man derlei Elaborate daher auch nicht allzu ernst nehmen und sie als das nehmen, was sie sind &ndash; Trollpostings im Druckformat.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>haben Sie eigentlich alles gesagt. Nur, statt &ldquo;wahrscheinlich&rdquo; h&auml;tte ich &ldquo;sicher&rdquo; geschrieben. Freude gemacht hat mit der Artikel trotzdem. Bringt er doch mit seiner geschliffenen Rhetorik und dem sp&ouml;ttischen Humor wieder Lebendigkeit in diesen tristen und frechen Dreck, dem man in Deutschland immer noch Politik und Presse nennt.<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;So ist der SPIEGEL-Artikel zur Forderung, das BSW vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen, ein Lehrst&uuml;ck, wie Journalismus nicht sein sollte.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Das ist schon lange kein Journalismus mehr, was da im SPIEGEL gedruckt wird. Schade um das Papier.<\/p><p>Moritz K&ouml;rner?&nbsp; Hannah Neumann? Gordon Hoffmann? Das sind leider nicht die einzigen, die ich nicht kenne und die von meinen Steuergeldern bezahlt werden.<\/p><p>Ich will mich nicht &auml;rgern, ist schlecht f&uuml;r die Gesundheit. Noch einmal danke f&uuml;r diesen sch&ouml;nen Artikel!<\/p><p>Rolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten, lieber Jens Berger,<\/p><p>als Spiegel Leser und -Abonnent kann ich da nur zustimmen: Die Verkommenheit des Spiegel kennt keine Grenzen mehr. Woche f&uuml;r Woche lese ich, wir m&uuml;ssten mehr Waffen an die Ukraine liefern, Deutschland und die EU br&auml;uchten eigene Atomwaffen, deutsche Eltern sollten notfalls bereit sein, ihre Kinder in den Krieg zu schicken, &hellip;<\/p><p>Mein Deutschland erinnert mich heute sehr an das Deutschland von 1914 und 1939 von dem mir meine Eltern, Gro&szlig;eltern und Lehrer berichtet haben. Der Spiegel steht beispielhaft f&uuml;r die krankhafte Hybris, die blinde Selbstgerechtigkeit, mit der Deutschland in zwei Weltkriege gezogen ist, fest davon &uuml;berzeugt, auf der richtigen Seite zu stehen, auf der Seite des Guten gegen das B&ouml;se. Das war vor dem 1. Weltkrieg eine L&uuml;ge, es war vor dem 2. Weltkrieg eine L&uuml;ge und es ist heute eine L&uuml;ge. Es geht nicht um Freiheit und Demokratie, es geht darum, den alten fanatischen Hass auf Russland endlich wieder ungez&uuml;gelt ausleben zu d&uuml;rfen. Und daf&uuml;r sind alle Verb&uuml;ndeten recht, von der neofaschistischen italienischen Ministerpr&auml;sidentin Meloni bis zu den nationalistischen Ukrainern, die dem Faschisten und Antisemiten Stepan Bandera huldigen. Wer dagegen, wie Rolf M&uuml;tzenich und einige Sozialdemokraten oder Sahra Wagenknecht und das BSW vor Aufr&uuml;stung und Militarismus warnen, werden diffamiert als Verr&auml;ter, die bewusst oder unbewusst dem Feind, und das ist nat&uuml;rlich &ldquo;der Russe&rdquo;, n&uuml;tzen.<\/p><p>So scheinheilig und bigott und kriegsl&uuml;stern wie heute, war Deutschland schon lange nicht mehr. Und der Spiegel ist eben ein Teil dieses scheinheiligen, bigotten, kriegsl&uuml;sternen Landes.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nThomas Arnold<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion, Hallo Herr Berger,<\/p><p>wie immer habe ich gern den Artikel von Jens Berger zur SPIEGEL-Berichterstattung &uuml;ber das BSW gelesen. Die Analyse, wie aus den Zitaten einiger weniger, kaum bekannter Politiker eine Schlagzeile mit derartiger Wucht konstruiert wird, ist nachvollziehbar und deckt eine journalistische Methode auf, die man zu Recht hinterfragen muss.<\/p><p>Was mich beim Lesen jedoch viel mehr besch&auml;ftigt hat, ist ein Ph&auml;nomen, das weit &uuml;ber diesen Einzelfall hinausgeht. Der Artikel kritisiert treffend die Zuspitzung und die fragw&uuml;rdige Methodik des SPIEGEL, bedient sich dabei aber selbst einer Sprache, die kaum weniger polemisch ist. Wenn von &bdquo;journalistischer Verkommenheit&ldquo;, einem &bdquo;obsessiven&ldquo; Autor oder einem &bdquo;Trollposting im Druckformat&ldquo; die Rede ist, beschleicht einen das Gef&uuml;hl, dass hier mit genau den Mitteln zur&uuml;ckgeschlagen wird, die man beim Gegner anprangert.<\/p><p>Diese Beobachtung mache ich leider fast t&auml;glich, quer durch die gesamte Medienlandschaft &ndash; egal ob ich als Konsument bei Ihnen, im &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk oder in den sogenannten &bdquo;alternativen Medien&ldquo; unterwegs bin. Es scheint, als h&auml;tten alle Akteure die Weisheit f&uuml;r sich gepachtet. Viel schlimmer ist aber: Man kritisiert am Gegen&uuml;ber genau die unlauteren Mittel &ndash; Herabw&uuml;rdigung, Unterstellung, das Herausrei&szlig;en aus Kontexten &ndash;, die man selbst ohne Z&ouml;gern einsetzt, um die eigene Position zu untermauern.<\/p><p>Das Ergebnis ist eine erm&uuml;dende Rechthaberei, die die Gr&auml;ben in der Gesellschaft nur noch tiefer macht. Am Ende verliert nicht eine Seite die Debatte, sondern die Glaubw&uuml;rdigkeit des gesamten &ouml;ffentlichen Diskurses. Als Leser, der versucht, sich ein neutrales Bild zu machen, f&uuml;hlt man sich zwischen den Fronten zerrieben und w&uuml;nscht sich einfach nur eine ehrliche Auseinandersetzung mit den Fakten &ndash; statt des ewigen Kampfes um Deutungshoheit mit unfairen Bandagen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nDanny Altmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo,<\/p><p>seit Verlegung des Spiegelverlags ins politische Rektum City hat sich dort, als eine der gr&ouml;&szlig;ten Ausbuchtungen im Divertikel Viertel, visavis zum &Ouml;RR, der Spiegel breit gemacht.<\/p><p>Und genau dort hat er sich den politischen Machthabern der Stadt, wie alle anderen dort, als dienstbarer Helfer unterworfen und macht alles was er kann, um dort wo er ist zu bleiben.<\/p><p>Es ist davon auszugehen, das durch die anhaltende Versorgung von politisch extrem mangelhafter und minderwertiger Ern&auml;hrung, sich in Rektum City fr&uuml;her oder sp&auml;ter eine massive Divertikulitis breit machen wird.<\/p><p>Das wird dazu f&uuml;hren, das Rektum City und das dazugeh&ouml;rige Divertikel Viertel abgerissen werden muss, da eine Sanierung unm&ouml;glich ist.<\/p><p>Dann endlich kann dieses kranke und kaputte Mediensystem durch ein grundlegendes, neues und vor allen Dingen gesundes Mediensystem au&szlig;erhalb und unabh&auml;ngig jeglicher politischer Systeme, ersetzt werden!<\/p><p>Bis dahin m&uuml;ssen wir noch Darmbakterien wie das Timo Lehmanniae Bakterium hinnehmen, das eben nur Aufgrund der massiven momentanen Mangelern&auml;hrung entstehen kann.<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nT. Rath<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>die Phalanx der &bdquo;Wirklichen Rechten&ldquo; in diesem Land &ndash; wo wir alle gerne leben, ausser den Armen, Arbeitslosen, Andersdenkenden, Behinderten, Pazifisten &amp; Antimilitaristen, also alle jene Kr&auml;fte, die gegen Sozialabbau und Kriegshysterie der Parteien der Mitte plus AfD sind &ndash; mit dem &bdquo;Brilon-Boy Merz und dem Sozen -Darsteller Klingbeil&ldquo; . . . nicht zu vergessen die &bdquo;Ewiggestrigen L&uuml;gner Pistorius &amp; Wadephul&ldquo;,&nbsp;sie alle brauchen willf&auml;hriges Personal<\/p><p>Dazu z&auml;hlt seit &uuml;ber 20 Jahren &bdquo;DerSpiegel&ldquo; . . .<\/p><p>Ber&uuml;chtigt durch seine Hetzkampagne gegen Arbeitslose unter dem SPD-Verirrten Gerhard Schr&ouml;der ( eher ein CDU-Mann) und seine neoliberalen Polit-Eskapaden, aber bis vor ein paar Jahren Liebling des Magazins.<\/p><p>DER SPIEGEL ist bekannt und ber&uuml;chtigt f&uuml;r seine diversen unlauteren Methoden beim Erstellen seiner Artikel<\/p><p>Augstein hatte seit Gr&uuml;ndung des Magazins ehemalige Nazi-Redakteure besch&auml;ftigt mit guten Beziehungen zum BND unter seinem damaligen Chef Gehlen.<\/p><p>Ohne diese Verbindungen w&auml;re wohl die Aff&auml;re &bdquo;Bedingt Abwehrbereit&ldquo; bzw. um Franz Josef Strau&szlig; nicht zustande gekommen.<\/p><p>Diese fr&uuml;hen Ereignisse werfen ein fragw&uuml;rdiges Licht auf das Magazin.Das ehemalige &bdquo;Sturmgesch&uuml;tz der Demokratie&ldquo; ist mittlerweile zu einem &bdquo;Revanchisten Blatt&ldquo; verkommen.<\/p><p>Eher ein Propagandablatt der Rechten mit fragw&uuml;rdigen Journalisten, wie Sascha Lobo.<\/p><p>Wir erinnern uns an seine hasserf&uuml;llte Kreation&nbsp;der &bdquo;Lumpenpazifisten&ldquo; f&uuml;r Menschen, die nicht wie er von Allmachtsfantasien vernebelt sind<\/p><p>Der Spiegel ist aber auch, wie Der Stern mit seinen HITLER-TAGEB&Uuml;CHERN, selber zum&nbsp;Klamauk-Magazin verkommen.<\/p><p>RELOTIUS, RELOTIUS . . . ick seh Dir schreiben . . . aber nicht die Wahrheit !<\/p><p>In diesem Stil fuhrwerkt der vom Leser &amp; Abonnentenschwund heimgesuchte SPIEGEL bis heute weiter.<\/p><p>Waghalsige, an den Haaren herbeigezogene Berichte\/Artikel finden sich im Magazin wieder.<\/p><p>Meinungsmache gepaart mit Parteibuch-Journalismus der &uuml;belsten Art sind Trumpf beim Spiegel.<\/p><p>Das neuste an widerlichen Attacken gegen Sarah Wagenknecht und das BSW sind das Ergebnis eines Sechstklassigen Kadavergehorsams.Aber so kann man vielleicht Karriere machen.<\/p><p>Selber reicht es nur zum schlichten Rufmord.<\/p><p>Aber das kennt DerSpiegel ja und ist in guter Gesellschaft mit der SPRINGER-PRESSE, die es in Deutschland damit zur Nr.1 gebracht hat.<\/p><p>Aber nicht nur Der SPIEGEL, auch Die Zeit, FAZ, FOCUS, SZ,TAZ und ARD\/ZDF und DEUTSCHLANDFUNK sind keinen Deut besser.<\/p><p>Diese &bdquo;V&ouml;lkischen Beobachter&ldquo; dienen nur einem Zweck, Verbl&ouml;dung und Ausbeutung der Gesellschaft oder kann man etwas von einem BLACKROCK-Kanzler etwas anderes erwarten ?<\/p><p>M f G<br>\nB. Schroeder<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten-Redaktion, sehr gesch&auml;tzter Herr Berger,<\/p><p>zu gestrigen Beitrag &ldquo;BSW &ndash; ein Fall f&uuml;r den Verfassungsschutz? Die Verkommenheit des SPIEGEL kennt keine Grenzen mehr&rdquo; m&ouml;chte ich nachfolgenden Leserbrief schreiben.<\/p><p>Zun&auml;chst muss ich dem Beitrag voll zustimmen: Was der Spiegel da macht, ist skandal&ouml;s und ein journalistisches Armutszeugnis, einfach nur erb&auml;rmlich und blamabel!<br>\nAber leider hat sowas tats&auml;chlich Erfolg. Wenn man jetzt nach BSW googelt, sieht man schon die ganzen Nachplapperer wie Welt, ntv, Tagesspiegel etc., die diese d&auml;mliche Forderung wie eine Nachricht aussehend weiterverbreiten und somit etablieren.<br>\nLeider funktioniert heutzutage so die Meinungsmache. Mit &ldquo;journalistische Verkommenheit&rdquo; bezeichnen Sie es sehr zutreffend.<\/p><p>In Sachen Verfassungsschutz und BSW-Beobachtung m&ouml;chte ich allerdings eine provokante These zur Diskussion stellen:<br>\nDiese M&uuml;he muss der Verfassungsschutz sich gar nicht machen, denn das BSW ist doch schon so gut wie tot. Ich nehme jedenfalls das BSW nirgends mehr als aktiv wahr. Sehe oder h&ouml;re keine Lebenszeichen mehr.<\/p><p>Und dabei ist hier in NRW in 7 Wochen Kommunalwahl, alle St&auml;dte und D&ouml;rfer hier in der Region Aachen sind jetzt schon voll mit Wahlplakaten diverser Parteien &ndash; jedoch Plakate vom BSW sieht man nicht darunter. Und tats&auml;chlich ist das BSW in der lokalen Politik offenbar nicht aktiv. Es gibt keine Aktionen, keine Themen und auch keine lokalen BSW-Politiker\/-Kandidaten.<\/p><p>Und auch auch bei den bedeutenden bundes-\/weltpolitischen Themen ist das BSW momentan doch totenstill. Was will der Verfassungsschutz da denn noch beobachten?<\/p><p>Ich schreibe dies obwohl ich Anh&auml;nger des BSW bin und es bei der BT-Wahl im Februar gew&auml;hlt hatte.<br>\nAber seit der Wahl im Februar ist es viel zu ruhig geworden. Wenn ich mit Freunde und Kollegen auf das Thema BSW zu sprechen komme, glauben diese vielfach, die Partei BSW habe sich inzwischen wieder aufgel&ouml;st. Weil man seit langem gar nichts mehr davon geh&ouml;rt hat.<br>\nZugegeben, die Medien behandeln das BSW manipulierend destruktiv, also immer nur negativ. &Uuml;ber alles angeblich Schlechte wird ausf&uuml;hrlich berichtet, alles Positive wird schlichtweg totgeschwiegen (siehe aktuelle Forderung zur Beobachtung).&nbsp;<\/p><p>Aber ich wundere mich dennoch, dass das BSW so unsichtbar ist. Zu den gro&szlig;en Themen wie Aufr&uuml;stung zum Krieg, K&uuml;rzen von Sozialausgaben, Umverteilung von arm zu reich, etc. braucht es diese letzte kritische Partei aktuell mehr denn je. Und dann muss man auch &ouml;ffentlich sichtbar sein. Leider schweigt das BSW aktuell viel zu sehr.<\/p><p>In Sachen Lokalpolitik sehe ich derzeitig tats&auml;chlich eher wenig Themen, mit den das BSW punkten k&ouml;nnte, aber so total inaktiv und unsichtbar bei einer Wahl zu sein, ist fatal. Wenn das BSW hier in NRW in vielen Kommunen gar nicht erst antritt, wird es bei der n&auml;chsten Landtags- oder Bundestagwahl noch weniger Fu&szlig; fassen k&ouml;nnen.<\/p><p>Daher, so satirisch es vielleicht klingen mag, ist es leider trotzdem ernst: Was will der Verfassungsschutz momentan &uuml;berhaupt beobachten?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en ans gesamte NDS-Team<br>\nRobert Krol<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-136510","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/136510","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=136510"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/136510\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":136542,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/136510\/revisions\/136542"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=136510"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=136510"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=136510"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}