{"id":136622,"date":"2025-07-29T14:33:16","date_gmt":"2025-07-29T12:33:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136622"},"modified":"2025-08-22T10:54:13","modified_gmt":"2025-08-22T08:54:13","slug":"die-russische-wirtschaft-im-umbruch-resilienz-neuausrichtung-und-die-zukunft-der-beziehungen-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136622","title":{"rendered":"Die russische Wirtschaft im Umbruch: Resilienz, Neuausrichtung und die Zukunft der Beziehungen (Teil 2)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136481\">Im ersten Teil unseres Interviews<\/a> mit <strong>Christoph Polajner<\/strong> von der Eurasien Gesellschaft haben wir &uuml;ber Russlands Sicht auf die sich wandelnde Weltordnung und die ver&auml;nderten Beziehungen zum Westen gesprochen, wie sie auf dem Sankt Petersburger Wirtschaftsforum (SPIEF) diskutiert wurden. Im folgenden zweiten Teil beleuchtet Polajner die Rolle des Ukraine-Kriegs, die Resilienz der russischen Wirtschaft angesichts der Sanktionen und Russlands langfristige strategische Neuausrichtungen. Das Interview f&uuml;hrte <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong> am 14. Juli 2025.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8560\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-136622-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250729_Die_russische_Wirtschaft_im_Umbruch_Resilienz_Neuausrichtung_und_die_Zukunft_der_Beziehungen_Teil_2_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250729_Die_russische_Wirtschaft_im_Umbruch_Resilienz_Neuausrichtung_und_die_Zukunft_der_Beziehungen_Teil_2_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250729_Die_russische_Wirtschaft_im_Umbruch_Resilienz_Neuausrichtung_und_die_Zukunft_der_Beziehungen_Teil_2_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250729_Die_russische_Wirtschaft_im_Umbruch_Resilienz_Neuausrichtung_und_die_Zukunft_der_Beziehungen_Teil_2_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=136622-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250729_Die_russische_Wirtschaft_im_Umbruch_Resilienz_Neuausrichtung_und_die_Zukunft_der_Beziehungen_Teil_2_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250729_Die_russische_Wirtschaft_im_Umbruch_Resilienz_Neuausrichtung_und_die_Zukunft_der_Beziehungen_Teil_2_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>&Eacute;va P&eacute;li: Herr Polajner, war der Ukraine-Krieg ein dominantes Thema auf dem Forum, und welche Facetten des Konflikts wurden dabei von russischer Seite diskutiert?<\/strong><\/p><p><strong>Christoph Polajner:<\/strong> Ja, selbstverst&auml;ndlich, in den vergangenen und auch in diesem Jahr war der Konflikt ein gro&szlig;es Thema, sowohl seine Ursachen als auch seine Auswirkungen auf Russland und die internationale Sicherheit und Ordnung. Es gab Diskussionen dar&uuml;ber, wie man R&uuml;ckkehrer aus den K&auml;mpfen &ndash; also demobilisierte Soldaten oder Verwundete &ndash; wieder in die russische Gesellschaft und Wirtschaft integrieren kann. Es wurden auch die Probleme f&uuml;r die russische Wirtschaft angesprochen &ndash; wie weggebrochene Lieferketten oder die hohen Zinsen, die vielen Firmen die Kreditaufnahme erschweren &ndash; als auch die aus den Sanktionen resultierenden Vorteile. Ich habe eine ganze Reihe von Personen getroffen, die sagten, die Sanktionen seien unterm Strich gut f&uuml;r die russische Wirtschaft gewesen. Nach der Deindustrialisierung in den 90er-Jahren hatte Russland seine Wirtschaft stark auf den Export von Rohstoffen und den Import vieler ben&ouml;tigter G&uuml;ter ausgerichtet. Mehrere Teilnehmer &auml;u&szlig;erten, dass die EU und die USA Russland durch die Sanktionen gezwungen h&auml;tten, &bdquo;die &Auml;rmel hochzukrempeln&ldquo; und die Dinge selbst herzustellen.<\/p><p>Ich glaube, das ist eine wesentliche Lehre, die die Russen aus den Sanktionen gezogen haben: Sie m&uuml;ssen in vielen wesentlichen Wirtschaftsbereichen weitestgehend souver&auml;n werden. Das bedeutet, eine eigene industrielle Basis aufzubauen und viele Dinge auch im Bereich der Hochtechnologie selbst herzustellen, wie zum Beispiel eine eigene russische Cloud. Ziel ist es, nie wieder in die Abh&auml;ngigkeit zu geraten, in der man sich zwischenzeitlich befand.<\/p><p><strong>Wie beurteilen Sie den Zustand der russischen Wirtschaft? Welche Resilienz und welche Herausforderungen wurden dabei sichtbar?<\/strong><\/p><p>Ich kann den Zustand der russischen Wirtschaft nur auf Basis meiner Eindr&uuml;cke und der Diskussionen vor Ort bewerten. Doch generell, und das hat sich mittlerweile auch hierzulande herumgesprochen, war die russische Wirtschaft in den letzten Jahren wesentlich resilienter als viele vermuteten. 2022 herrschte hier die weit verbreitete Annahme, die russische Wirtschaft w&uuml;rde kollabieren und dies zu politischen Ver&auml;nderungen in Russland f&uuml;hren. Dies ist erkennbar nicht eingetreten; Russland verzeichnete in den vergangenen beiden Jahren Wirtschaftswachstumszahlen von &uuml;ber vier Prozent. In diesem Jahr geht die Regierung von 2,5 Prozent aus.<\/p><p>Auf den ersten Blick sind kaum Auswirkungen der Sanktionen erkennbar. Bei genauerer Betrachtung gibt es jedoch in Teilbereichen Probleme: Nicht alles kann substituiert werden, oder nur zu hohen Preisen. Gewisse Investitionen konnten zwar einige Jahre aufgeschoben werden, doch wie bei einem Gummiband, das man nicht beliebig weit dehnen kann, gibt es auch hier Grenzen. Die Auswirkungen der hohen Zinsen sind klar sp&uuml;rbar. Der Leitzins der Zentralbank hat sich seit Anfang 2022 auf zwischenzeitlich 21 Prozent fast verdreifacht und wurde k&uuml;rzlich auf 20 Prozent gesenkt (Anm. d. Red.: In der Zeit zwischen dem Interview und der Ver&ouml;ffentlichung wurde der Leitzins um weitere zwei Prozentpunkte auf 18 Prozent gesenkt. Die grunds&auml;tzliche Problematik bleibt bestehen).<\/p><p>F&uuml;r Unternehmen bedeutet das, dass sie rund 25 Prozent Zinsen f&uuml;r neue Kredite bezahlen. Kaum eine Firma kann dies erwirtschaften, besonders in kapitalintensiven Branchen oder bei mehrj&auml;hrigen Projekten. Dies f&uuml;hrt zu Problemen in bestimmten Sektoren und hemmt die Investitionsbereitschaft. Auch wenn das Eigenkapital vorhanden ist, braucht es eine au&szlig;ergew&ouml;hnlich gute Gesch&auml;ftsidee, um das Risiko einer Investition einzugehen und noch h&ouml;here Ertr&auml;ge zu erzielen, wenn man das Geld auch zu 20 Prozent Verzinsung bei der Bank anlegen kann. Dies ist sehr deutlich wahrnehmbar. Der Staat versucht, die hohen Zinsen mit Instrumenten wie F&ouml;rderkreditprogrammen oder Innovationsf&ouml;rderprogrammen teilweise abzufedern. Gleichzeitig erm&ouml;glicht die Situation vielen Menschen, sich mit guten Gesch&auml;ftsideen selbstst&auml;ndig zu machen, oder bestehenden Unternehmen, ihre Gesch&auml;ftsfelder auszudehnen. Dies geschieht oft in einem tempor&auml;ren &bdquo;Schutzraum&ldquo;, da ein Teil der ausl&auml;ndischen Konkurrenz den Markt verlassen hat.<\/p><p><strong>Welche langfristigen Zukunftsperspektiven und strategischen Neuausrichtungen Russlands wurden auf dem Forum diskutiert?<\/strong><\/p><p>Wir haben bereits einige Punkte angesprochen. Erstens, die unumkehrbare Ver&auml;nderung des internationalen Systems. Russland ist &uuml;berzeugt, dass eine R&uuml;ckkehr zur Ordnung von 2021 ausgeschlossen ist; die Weltordnung der nahen und mittleren Zukunft wird eine andere sein. Pr&auml;sident Putin betonte bereits 2022 auf dem Forum, dass Russland diese neue Ordnung aktiv mitgestalten m&uuml;sse, um seine staatliche Souver&auml;nit&auml;t zu bewahren. Diese Souver&auml;nit&auml;t sei unteilbar und m&uuml;sse in allen Bereichen vorangetrieben werden. Abzuwarten und die Dinge geschehen zu lassen, w&auml;re das Gef&auml;hrlichste.<\/p><p>Zweitens: Russland hat daf&uuml;r eine Reihe von Partnern identifiziert und baut diese Beziehungen intensiv aus, allen voran mit China, aber auch mit vielen Staaten aus Zentral- und S&uuml;dostasien, Afrika, der arabischen Welt und Lateinamerika, dem sogenannten Globalen S&uuml;den. Diese Formate entwickeln sich erst mit der Zeit. Ich habe 2022 sehr deutlich wahrgenommen, dass es noch ein gro&szlig;er Findungsprozess war. Das Forum im Juni 2022 war von der Notwendigkeit gepr&auml;gt, zu analysieren, was in den Monaten zuvor geschehen war, wie es einzuordnen ist und welche M&ouml;glichkeiten bestehen.<\/p><p>Einiges ist in den letzten Jahren sicherlich besser gelungen, als viele damals dachten, manches aber auch schlechter. Ich habe beispielsweise eine gewisse Entt&auml;uschung wahrgenommen: Trotz der vielen Partner, die Russland gefunden hat, ist der Zugang zu den Finanzm&auml;rkten schwierig geblieben, da viele Staaten Angst vor US-amerikanischen oder europ&auml;ischen Sekund&auml;rsanktionen haben.<\/p><p>Bereits 2022 wurde intensiv dar&uuml;ber diskutiert, Alternativen zum US-Dollar als Reserve- und Handelsw&auml;hrung zu etablieren und den Handel zwischen einzelnen Staaten verst&auml;rkt in nationalen W&auml;hrungen abzuwickeln. Auch die Suche nach Alternativen zum SWIFT-System, von dem viele russische Banken ausgeschlossen wurden, war ein zentrales Thema. Solche Entwicklungen geschehen nicht &uuml;ber Nacht. Es gab Diskussionen innerhalb der BRICS-Staaten, wo es durchaus unterschiedliche Positionen dazu gibt. Mein Eindruck ist jedoch, dass gerade die massiven Sanktionen der EU und der USA einen Katalysator-Effekt hatten und diese Prozesse, die vielleicht ohnehin stattgefunden h&auml;tten, deutlich beschleunigt haben.<\/p><p><strong>Was waren die Schl&uuml;sselthemen, die f&uuml;r die zuk&uuml;nftigen deutsch-russischen und europ&auml;ischen Wirtschaftsbeziehungen von besonderer Relevanz waren, und welche grundlegenden Ver&auml;nderungen zeichnen sich hier ab?<\/strong><\/p><p>Ein ganz klares Schl&uuml;sselthema war die deutliche Abwendung Russlands von der Europ&auml;ischen Union. Mein Eindruck ist, dass Russland von den sp&auml;ten 1980ern bis in die 2000er-Jahre hinein stark daran interessiert war, Teil eines gemeinsamen europ&auml;ischen Raums zu werden. Das war auch in den Anf&auml;ngen der Amtszeit von Pr&auml;sident Putin deutlich erkennbar. Dies hat im Laufe der Zeit etwas abgenommen, wie auch an seiner Rede auf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz 2007 deutlich wurde.<\/p><p>2014 markierten die Annexion der Krim sowie die darauffolgenden Sanktionen der EU und der USA gegen Russland einen weiteren deutlichen Einschnitt und eine klare Zuwendung Russlands zu China. Auch hier hatten die Sanktionen einen Katalysatoreffekt. Der Bau der Pipeline &bdquo;Kraft Sibiriens 1&ldquo; zum Transport von Gas aus Russland nach China war lange Jahre zwischen beiden Staaten verhandelt worden. Erst unter dem Druck der Sanktionen kam es 2014 zum Durchbruch in den Verhandlungen und zur Unterzeichnung eines Vertrags mit 30-j&auml;hriger Laufzeit.<\/p><p>2022 hat sich die geopolitische Neuorientierung Russlands nochmals verst&auml;rkt: Russland hat, teils erzwungen, teils aus eigenem Antrieb, die Entscheidung getroffen, sich dem Globalen S&uuml;den zuzuwenden. Das hat strukturelle Konsequenzen f&uuml;r die Entwicklung von Organisationen wie den BRICS oder der Shanghaier Organisation f&uuml;r Zusammenarbeit (SOZ) und auch f&uuml;r die Infrastruktur. Es gibt vermehrte Investitionen im Fernen Osten und eine Zusammenarbeit auf allen Ebenen mit der Volksrepublik China. Auch hierzu gab es in diesem Jahr eine interessante Podiumsdiskussion.<\/p><p>Ein zweiter wichtiger Punkt war der Abzug europ&auml;ischer Unternehmen aus Russland. Die russische Position hierzu ist klar: Man habe die Firmen nicht zum Verlassen des Landes gezwungen. Insbesondere seit der Wahl Donald Trumps zum US-Pr&auml;sidenten wird in Russland und den USA zunehmend dar&uuml;ber diskutiert, unter welchen Bedingungen Firmen aus der EU oder den Vereinigten Staaten nach Russland zur&uuml;ckkehren k&ouml;nnten. Es gibt hierzu regelm&auml;&szlig;ige Diskussionen und verschiedene Vorschl&auml;ge, wobei die Positionen sehr unterschiedlich sind. Einige wirtschaftlich erfolgreiche Russen w&uuml;nschen keine europ&auml;ische oder US-amerikanische Konkurrenz mehr. Pr&auml;sident Putin selbst vertritt die Position, dass Konkurrenz f&uuml;r die russische Wirtschaft wichtig sei und eine R&uuml;ckkehr der Firmen prinzipiell erlaubt werden solle. Man wolle jedoch pr&uuml;fen, wie sich die Firmen in der Vergangenheit positioniert haben, wie wichtig sie f&uuml;r den russischen Markt seien, und dann &uuml;ber die Bedingungen einer R&uuml;ckkehr sprechen.<\/p><p>Auch hier ist mein Eindruck, dass eine R&uuml;ckkehr zur Situation von 2021 nicht m&ouml;glich sein wird. Wie in den 1990er-Jahren muss man sich jetzt erst wieder neu finden und neu verhandeln, unter welchen Regeln man auf welchen Ebenen miteinander umgeht. Ich sehe hier, vielleicht auch aufgrund meiner fr&uuml;heren Arbeit in China, eine Tendenz Russlands zu einem kontrollierten &Ouml;ffnungsmodell des Marktes, &auml;hnlich dem chinesischen Modell. Der Marktzugang w&uuml;rde dann unter ganz anderen Bedingungen erfolgen als in den 1990er-Jahren. Wir hatten zu Beginn von der Entstehung des SPIEF in den Jahren nach der Schocktherapie gesprochen. Die Sanktionen sind eine zweite Schocktherapie f&uuml;r die russische Wirtschaft, aber dieses Mal vielleicht in Teilen heilsamer.<\/p><p><em>Sie k&ouml;nnen den dritten Teil des Interviews mit Christoph Polajner <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136669\">hier nachlesen<\/a>.<\/em><\/p><p><em>&Uuml;ber den Interviewpartner: <strong>Christoph Polajner<\/strong> ber&auml;t in den Schnittpunkten von Geopolitik, Geo&ouml;konomie, Au&szlig;enpolitik und Wirtschaft und ist Gr&uuml;ndungsmitglied und Stellvertretender Vorsitzender der Eurasien Gesellschaft mit Sitz in Berlin. Seine geographischen Schwerpunkte sind China und Russland, inhaltlich sind es Eurasien, die BRICS, die Shanghai Cooperation Organization, der Ukrainekonflikt und die chinesisch-russischen Beziehungen. Er war lange Jahre weltweit t&auml;tig: in Lateinamerika, Afrika, S&uuml;dostasien, Zentralasien, der Ukraine, China und Russland, den Gro&szlig;teil der Zeit f&uuml;r eine humanit&auml;re Organisation. Er hat einen Master-Abschluss in Chinese Studies mit den Schwerpunkten chinesischer Au&szlig;enpolitik und Wirtschaft.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Christoph Polajner<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/80697758bb9e443ca57c0b8f9e92d5f4\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136481\">Im ersten Teil unseres Interviews<\/a> mit <strong>Christoph Polajner<\/strong> von der Eurasien Gesellschaft haben wir &uuml;ber Russlands Sicht auf die sich wandelnde Weltordnung und die ver&auml;nderten Beziehungen zum Westen gesprochen, wie sie auf dem Sankt Petersburger Wirtschaftsforum (SPIEF) diskutiert wurden. 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