{"id":136679,"date":"2025-07-30T13:00:21","date_gmt":"2025-07-30T11:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136679"},"modified":"2025-07-31T07:30:05","modified_gmt":"2025-07-31T05:30:05","slug":"geopolitik-der-macht-brasilien-zwischen-china-und-den-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136679","title":{"rendered":"Geopolitik der Macht: Brasilien zwischen China und den USA"},"content":{"rendered":"<p>US-Pr&auml;sident Trump droht Brasilien mit Importz&ouml;llen in H&ouml;he von 50 Prozent. Er ignoriert dabei aber zwei Realit&auml;ten: Die brasilianische Wirtschaft ist widerstandsf&auml;higer, als es scheint, mit China als R&uuml;ckhalt. Und die BRICS-Staaten sind kein marginaler Club mehr, sondern ein wachsendes Gegengewicht zur von den USA angef&uuml;hrten internationalen Ordnung. Das selbstbewusste Auftreten Brasiliens kontrastiert dabei insbesondere mit der unterw&uuml;rfigen Haltung der EU gegen&uuml;ber der Trump-Regierung. Von <strong>Alejandro Marc&oacute; del Pont<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_282\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-136679-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250730_Geopolitik_der_Macht_Brasilien_zwischen_China_und_den_USA_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250730_Geopolitik_der_Macht_Brasilien_zwischen_China_und_den_USA_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250730_Geopolitik_der_Macht_Brasilien_zwischen_China_und_den_USA_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250730_Geopolitik_der_Macht_Brasilien_zwischen_China_und_den_USA_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=136679-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250730_Geopolitik_der_Macht_Brasilien_zwischen_China_und_den_USA_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250730_Geopolitik_der_Macht_Brasilien_zwischen_China_und_den_USA_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Am 9. Juli k&uuml;ndigte US-Pr&auml;sident Donald Trump einen Zoll von 50 Prozent auf brasilianische Importe an, der am 1. August in Kraft treten soll. Sollte diese Ma&szlig;nahme tats&auml;chlich umgesetzt werden, w&auml;re dies ein aggressiver Sprung gegen&uuml;ber dem Grundzoll von zehn Prozent, den die USA im April, dem sogenannten <a href=\"https:\/\/www.atlanticcouncil.org\/content-series\/fastthinking\/how-trumps-liberation-day-tariffs-will-transform-global-trade\/\"><em>Tag der Befreiung<\/em><\/a>, verh&auml;ngt hatten. Unter den L&auml;ndern, die entsprechende Briefe aus dem Wei&szlig;en Haus erhielten, nimmt Brasilien eine Sonderstellung ein: Es ist das einzige Land, mit dem die USA seit 2009 einen durchg&auml;ngigen Handels&uuml;berschuss erzielt haben.<\/p><p>Doch damit war die Offensive nicht beendet. Das B&uuml;ro des Handelsbeauftragten der USA leitete eine Untersuchung gem&auml;&szlig; Abschnitt 301 des Handelsgesetzes von 1974 ein. Dieser ber&uuml;chtigte Mechanismus wurde in der Vergangenheit zur Rechtfertigung von Strafma&szlig;nahmen genutzt. Das erkl&auml;rte Ziel war es, festzustellen, ob Brasilien im Handel mit den USA diskriminierend gehandelt hat. Dahinter verbarg sich jedoch eine umfassendere Agenda.<\/p><p>Trump drohte sogar, einen Zoll von zehn Prozent auf alle mit den BRICS verbundenen L&auml;nder auszuweiten, und warf dem Block vor, &bdquo;anti-amerikanische Werte&rdquo; zu bef&ouml;rdern. Der Verweis, wenn auch vage, zielte direkt auf die Initiativen der Gruppe ab, ihre Abh&auml;ngigkeit vom Dollar und vom SWIFT-System zu verringern.<\/p><p>Im Kern war Trumps Vorgehen gegen Brasilien nicht nur wirtschaftlicher Natur, sondern ein kalkulierter Schachzug, um das interne Gleichgewicht des s&uuml;damerikanischen Landes neu zu konfigurieren. Durch den Schlag gegen Schl&uuml;sselsektoren &ndash; von der Industrie in S&atilde;o Paulo bis zur Agrarindustrie &ndash; wollte Washington den politischen Zusammenhalt Brasiliens zerst&ouml;ren und dessen Allianz mit den BRICS-Staaten schw&auml;chen. Diese Taktik ist nicht neu: Die USA haben Lateinamerika historisch gesehen immer als ihren Hinterhof behandelt, wenngleich S&uuml;damerika stets ein schwer zu fassendes Terrain war.<\/p><p>Brasilien mit seinen 215 Millionen Einwohnern, seiner 2,2 Billionen Dollar schweren Wirtschaft und Grenzen zu zehn der zw&ouml;lf L&auml;nder der Region ist kein Akteur, den man ignorieren kann. Man verhandelt mit ihm oder man stellt sich ihm entgegen. Trump entschied sich f&uuml;r Letzteres.<\/p><p>Der Plan folgte einer mehrstufigen Logik. Zuerst kam der Druck &uuml;ber die Medien: Die Debatte wurde mit Warnungen vor einem &bdquo;Zusammenbruch des Handels&rdquo; und seinen angeblich verheerenden Folgen f&uuml;r Brasilien &uuml;berschwemmt. Seltsamerweise wurden die Konsequenzen f&uuml;r die USA nie erw&auml;hnt, sollte Brasilien mit &auml;hnlichen Z&ouml;llen reagieren. Ein vielsagendes Schweigen, vor allem wenn man bedenkt, dass der Handels&uuml;berschuss in den letzten 16 Jahren systematisch Washington zugutekam. Die Gleichung w&uuml;rde noch komplexer, wenn die BRICS-Staaten ins Spiel k&auml;men.<\/p><p>Der zweite Schritt war, die internen Spaltungen auszunutzen. Die Z&ouml;lle w&uuml;rden zwei S&auml;ulen der brasilianischen Wirtschaft direkt treffen: die Industrie in S&atilde;o Paulo, die traditionell pro-amerikanisch ist, und die zunehmend mit China verbundene Agrarindustrie. Beide Sektoren sind f&uuml;r die Besch&auml;ftigung und die Steuereinnahmen von zentraler Bedeutung. Die Idee war klar: einen Konflikt zwischen ihnen und der Regierung Lula zu provozieren und so ihre Position zu schw&auml;chen.<\/p><p>Schlie&szlig;lich noch die geostrategische Botschaft: Brasilien f&uuml;r seine Ann&auml;herung an die BRICS und vor allem f&uuml;r seine Beteiligung an Projekten zu bestrafen, die die Vorherrschaft des Dollars in Frage stellen.<\/p><p>Aber was w&uuml;rde passieren, wenn Brasilien beschlie&szlig;en w&uuml;rde, seinerseits Z&ouml;lle in H&ouml;he von 50 Prozent zu erheben? Die Folgen f&uuml;r die USA w&auml;ren schwerwiegend. Im Jahr 2024 beliefen sich die US-Exporte nach Brasilien auf 49,671 Milliarden Dollar, die sich auf sensible Bereiche konzentrierten:<\/p><ul>\n<li>Flugzeuge (10 Milliarden US-Dollar). Boeing und andere Unternehmen w&uuml;rden in einem Schl&uuml;sselmarkt an Wettbewerbsf&auml;higkeit verlieren.<\/li>\n<li>Kraftstoffe und Erd&ouml;lderivate (8,57 Milliarden US-Dollar). US-Raffinerien wie Valero und Marathon sind vom brasilianischen Roh&ouml;l abh&auml;ngig.<\/li>\n<li>Maschinen und Technologie (5,87 Milliarden US-Dollar im Bereich Kernreaktoren, 4,42 Milliarden US-Dollar im Bereich elektronische Ger&auml;te). Unternehmen wie GE und Texas Instruments s&auml;hen ihre Lieferketten beeintr&auml;chtigt.<\/li>\n<li>Pharmazeutische Industrie (2,47 Milliarden US-Dollar): US-amerikanische Labore importieren Wirkstoffe aus Brasilien.<\/li>\n<\/ul><p>Auch die digitalen Unternehmen w&uuml;rden nicht davonkommen. Amazon, Microsoft und Google k&ouml;nnten mit ihren Cloud- und E-Commerce-Aktivit&auml;ten in Brasilien mit regulatorischen Vergeltungsma&szlig;nahmen konfrontiert werden, insbesondere wenn Brasilien die Einf&uuml;hrung von BRICS Pay, einem alternativen Zahlungssystem zu Visa und MasterCard, beschleunigt.<\/p><p>Die inflation&auml;re Wirkung in den USA w&auml;re unmittelbar. Brasilien liefert mehr als 50 Prozent des Orangensafts (637 Millionen Dollar) und 30 Prozent des Kaffees (1,9 Milliarden Dollar), die die US-Amerikaner konsumieren. Ein Anstieg der Preise f&uuml;r diese Grunderzeugnisse w&uuml;rde direkt an die Verbraucher weitergereicht werden. Die Sch&auml;tzungen legen nahe, dass Z&ouml;lle die Inflation in den USA um 2,3 Prozent erh&ouml;hen, wobei Brasilien 0,32 Prozentpunkte dazu beitragen w&uuml;rde. In Bezug auf die Besch&auml;ftigung w&uuml;rde der Verlust durch brasilianische Z&ouml;lle bei rund 45.900 Arbeitspl&auml;tzen liegen, eine nicht zu vernachl&auml;ssigende Zahl.<\/p><p>Der brasilianische Agrarsektor exportierte 2024 im Wert von zw&ouml;lf Milliarden Dollar in die USA &ndash; eine beachtliche Summe, aber sie verblasst angesichts der 48,6 Milliarden Dollar, f&uuml;r die China allein Soja und Fleisch gekauft hat. Trumps Z&ouml;lle tr&auml;fen Produkte wie Kaffee, Rindfleisch, Orangensaft und Leder, aber die brasilianische Landwirtschaft hat ein Polster: den asiatischen Riesen.<\/p><p>Faktisch kam der Handelskrieg zwischen den USA und China Brasilien bereits zugute. Der Anteil Chinas an den brasilianischen Sojaexporten stieg von 46 Prozent im Jahr 2016 auf 76 im Jahr 2024. Sollte Washington versuchen, Brasilia zu strangulieren, ist Peking mehr als bereit, dies auszugleichen.<\/p><p>Die am wenigsten erwartete Auswirkung von Trumps Ma&szlig;nahme war die vor&uuml;bergehende Einigung der brasilianischen Wirtschaft. Der Industrieverband CNI, der traditionell den USA nahesteht, hat die Z&ouml;lle offen kritisiert und sie als &bdquo;<em>politisch und wirtschaftlich nicht gerechtfertigt&rdquo;<\/em> bezeichnet. Selbst Bolsonaros Verb&uuml;ndete sahen sich gezwungen, sich der Regierung Lula anzun&auml;hern, um eine gemeinsame Antwort zu koordinieren.<\/p><p>Das Paradox ist offensichtlich: Der Druck von au&szlig;en hat die internen Spaltungen vor&uuml;bergehend gemildert. Und statt Brasilien von den BRICS zu entfernen, hat er ihre Bedeutung gest&auml;rkt. Lula reagierte mit einer deutlichen Rede: &bdquo;<em>Die Welt will keinen Kaiser&rdquo;<\/em>, erkl&auml;rte er und bekr&auml;ftigte die Notwendigkeit, die Abh&auml;ngigkeit vom Dollar zu verringern.<\/p><p>Die wirkliche Angst Washingtons sind nicht die Z&ouml;lle, sondern der allm&auml;hliche Niedergang des Dollars als Weltw&auml;hrung. 2024 importierten die USA Waren im Wert von &uuml;ber 600 Milliarden Dollar aus den BRICS-L&auml;ndern. Ein Zoll von zehn Prozent auf diese Handelsstr&ouml;me w&uuml;rde ihre Unternehmen und Verbraucher j&auml;hrlich zwischen 35 und 56 Milliarden Dollar kosten.<\/p><p>Der h&auml;rteste Schlag w&uuml;rde aber von BRICS Pay kommen, einem blockchainbasierten digitalen Zahlungssystem, das SWIFT und damit die Dominanz des Dollars umgehen soll. Obwohl es noch keine globale Alternative ist, ist sein Potenzial enorm: Die BRICS-Staaten machen fast die H&auml;lfte der Weltbev&ouml;lkerung aus und haben ein BIP, das mit dem der G7 konkurriert.<\/p><p>Wenn es dem Block gelingt, dieses System zu verbreiten, wird der Dollar einen Teil seiner Hegemonie verlieren. Heute werden 88 Prozent der weltweiten Finanztransaktionen in Dollar abgewickelt. Wenn die BRICS diese Macht dezentralisieren, verlieren die USA eine ihrer wirksamsten Waffen: die Wirtschaftssanktionen.<\/p><p><em>Es ist m&ouml;glich, dass Trump Brasilien untersch&auml;tzt hat. Es ist noch nicht klar, ob er es mit Z&ouml;llen unter Druck setzen kann, aber mit Sicherheit hat er zwei Realit&auml;ten ignoriert:<\/em><\/p><ol>\n<li>Die brasilianische Wirtschaft ist widerstandsf&auml;higer, als es scheint, mit China als R&uuml;ckhalt.<\/li>\n<li>Die BRICS-Staaten sind kein marginaler Club mehr, sondern ein wachsendes Gegengewicht zur von den USA angef&uuml;hrten internationalen Ordnung.<\/li>\n<\/ol><p>Brasilien muss sich nicht zwischen Washington und Peking entscheiden. Seine Strategie muss pragmatisch sein: mit allen verhandeln, von keinem abh&auml;ngig sein. Wie Lula sagte: &bdquo;<em>Brasilien geh&ouml;rt den Brasilianern.&ldquo;<\/em> Und in einer multipolaren Welt ist das die einzige Losung, die z&auml;hlt.<\/p><p><em>Der Artikel erschien bei <a href=\"https:\/\/eltabanoeconomista.wordpress.com\/2025\/07\/27\/geopolitica-del-poder-brasil-entre-china-y-ee-uu\/\">El T&aacute;bano Economista<\/a> &ndash; aus dem Spanischen &uuml;bersetzt von <strong>Marta Andujo<\/strong>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ hapelinium<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136633\">An das EU-Parlament und die Nationalstaaten: Bitte stoppen Sie noch den zerst&ouml;rerischen EU-Deal mit den USA<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136577\">EU beschlie&szlig;t Selbstzerst&ouml;rung: Durch Sanktionen und US-Unterwerfung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127404\">Brasilien: Die Bilanz einer &ldquo;gefangenen&rdquo; Regierung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98689\">Gipfeltreffen der s&uuml;damerikanischen Staatschefs in Brasilien: St&auml;rkere Integration und Pl&auml;doyer f&uuml;r Abkehr vom US-Dollar im regionalen Handel<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/25f20898c40241bab8916c637d505349\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>US-Pr&auml;sident Trump droht Brasilien mit Importz&ouml;llen in H&ouml;he von 50 Prozent. 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