{"id":13709,"date":"2012-06-29T09:01:56","date_gmt":"2012-06-29T07:01:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13709"},"modified":"2012-06-29T09:01:56","modified_gmt":"2012-06-29T07:01:56","slug":"hinweise-des-tages-1664","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13709","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13709#h01\">Die gleichen Fehler wie 1929 &ndash; ein Manifest f&uuml;r &ouml;konomische Vernunft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13709#h02\">Deutschland lebt auf Kosten der anderen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13709#h03\">EU-Gipfel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13709#h04\">ESM\/Fiskalpakt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13709#h05\">Der Finanzmarkt braucht keine Banken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13709#h06\">Auf schwankendem Grund, Prognoseupdate: Deutsche Konjunktur zur Jahresmitte 2012<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13709#h07\">Mehrwertsteuererh&ouml;hung &ndash; Japans riskante Steuerpl&auml;ne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13709#h08\">Neun Milliarden Dollar weg &ndash; JP Morgan steigert Verluste<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13709#h09\">Stimmen die Daten zur Minijob-Entwicklung seit 2004 in &bdquo;Die Welt&ldquo; und anderen Medien?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13709#h10\">Mit Vollgas in die Hungerkrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13709#h11\">Hamburg bekommt Transparenzgesetz &ndash; Vertr&auml;ge m&uuml;ssen ver&ouml;ffentlicht werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13709#h12\">Islands apart<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13709#h13\">Forscher &uuml;ber Integrationserfolge: Bei uns kommt alles 25 Jahre zu sp&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13709#h14\">Das Letzte: &ldquo;Soyez le Gerhard Schr&ouml;der fran&ccedil;ais, monsieur le pr&eacute;sident&rdquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13709&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die gleichen Fehler wie 1929 &ndash; ein Manifest f&uuml;r &ouml;konomische Vernunft<\/strong><br>\nDer Zeitpunkt des Aufrufs ist gut gew&auml;hlt, und der Inhalt ist dramatisch.<br>\nUnmittelbar vor Beginn des EU-Gipfels in Br&uuml;ssel, auf dem die Staats- und Regierungschefs der EU um die Rettung der W&auml;hrungsunion ringen, haben zwei internationale Top-&Ouml;kononem ein Manifest formuliert, in dem sie Europa zu einer wirtschaftspolitischen Kehrtwende aufrufen.<br>\nDer Nobelpreistr&auml;ger Paul Krugman (Princeton University) und der Londoner Volkswirt Richard Layard, Pionier auf dem Gebiet der Gl&uuml;cks&ouml;konomie, sind &uuml;berzeugt: Europa wiederholt derzeit die gleichen wirtschaftspolitischen Fehler, die in den 20er und 30er Jahren gemacht wurden und zur Gro&szlig;en Depression gef&uuml;hrt haben: [&hellip;]<br>\nUm das Wichtigste vorweg zu sagen: Ich f&uuml;rchte, die beiden haben absolut Recht und hoffe, dass der Aufruf mit dem Titel &ldquo;A Manifesto for Economic Sense&rdquo; (hier das PDF des Aufrufs) vor allem im Bundeskanzleramt gelesen und verstanden wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.handelsblatt.com\/handelsblog\/2012\/06\/28\/die-gleichen-fehler-wie-1929-ein-manifest-fur-okonomische-vernunft\/\">Handelsblog<\/a>\n<p><strong>dazu: A Manifesto for Economic Sense<\/strong><br>\nMore than four years after the financial crisis began, the world&rsquo;s major advanced economies remain deeply depressed, in a scene all too reminiscent of the 1930s. And the reason is simple: we are relying on the same ideas that governed policy in the 1930s. These ideas, long since disproved, involve profound errors both about the causes of the crisis, its nature, and the appropriate response.<br>\nThese errors have taken deep root in public consciousness and provide the public support for the excessive austerity of current fiscal policies in many countries. So the time is ripe for a Manifesto in which mainstream economists offer the public a more evidence-based analysis of our problems.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manifestoforeconomicsense.org\/\">A Manifesto for Economic Sense<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Deutschland lebt auf Kosten der anderen<\/strong><br>\nBerlins Nullzinsen sind f&uuml;r Walter &Ouml;tsch ein Alarmsignal, das Wachstumspaket eine Mogelpackung und der Fiskalpakt grundverkehrt<br>\nDer &Ouml;konom Walter &Ouml;tsch hat gemeinsam mit anderen Prominenten einen Aufruf unterzeichnet, der unter dem Titel &ldquo;Europa neu begr&uuml;nden&rdquo; um Geh&ouml;r wirbt. Die Umdeutung der Finanz- und Wirtschaftskrise in eine Staatsschuldenkrise mit entsprechend nationalistischen Untert&ouml;nen stelle Ursache und Wirkung auf den Kopf, hei&szlig;t es da. Warum &Ouml;tsch den Fiskalpakt f&uuml;r vollkommen verkehrt h&auml;lt und f&uuml;r Europa derzeit schwarz sieht, erkl&auml;rt er im derStandard.at-Interview.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1339639223320\/Oekonom-Deutschland-lebt-auf-Kosten-der-anderen\">derStandard.at<\/a>\n<p><strong>dazu: Unser Europa neu begr&uuml;nden<\/strong><br>\nDen Fiskalpakt stoppen! Die Krise durch Solidarit&auml;t und Demokratie bew&auml;ltigen!<br>\nSo kann und so darf es nicht weitergehen: Das Projekt Europa steht auf der Kippe. Die Europ&auml;ische Union befindet sich in einer Existenzkrise. Schon vor Ausbruch der Krise wurden die Weichen durch Konstruktionsfehler in der W&auml;hrungsunion, neoliberale Deregulierungspolitik und die str&auml;fliche Vernachl&auml;ssigung von Arbeitsmarkt- und Verteilungspolitik sowie sozialer Sicherung und fehlende Steuerkoordinierung falsch gestellt. Mit dem neoliberalen Leitbild der Unterordnung unter die Dominanz der (Finanz-)M&auml;rkte tr&auml;gt die EU nicht zur L&ouml;sung, sondern zur Versch&auml;rfung der Krise bei.<br>\nStatt die wahren Krisenursachen &ndash; wie u. a. die immer ungleichere Verteilung von Einkommen und Verm&ouml;gen und die Deregulierung von Finanzm&auml;rkten &ndash; zu benennen, werden die Staatsdefizite zu einer (Sozial-)Staatsschuldenkrise umgedeutet, um damit eine desastr&ouml;se Sparpolitik zu legitimieren. Der europ&auml;ische Fiskalpakt ist die Spitze des Eisbergs einer Reihe von europ&auml;ischen Vorgaben, durch die politische und soziale Demokratie in den Mitgliedsstaaten irreparabel besch&auml;digt wird und mittels derer &ouml;ffentliche Ausgaben f&uuml;r den Sozialstaat radikal gek&uuml;rzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.unsereuropa.at\/\">Unser Europa neu begr&uuml;nden<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>EU-Gipfel<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Frau Merkel in Br&uuml;ssel<\/strong><br>\nWelches Ziel haben die Europ&auml;er aber heute Abend in Br&uuml;ssel? Es gibt keins mehr. Mittlerweile betrachten sich die Europ&auml;er wechselseitig als Gegner. Gemeinsame Ziele k&ouml;nnen sie nicht formulieren, weil die Ziele in der Perspektive der einzelnen Akteure einseitig zu ihren Lasten gehen. Die Deutschen sehen sich als Zahlmeister und die S&uuml;deurop&auml;er sich in den Abgrund schliddern.<br>\nNat&uuml;rlich gibt es auch in Deutschland Vorstellungen &uuml;ber einen anderen Weg aus der Krise. Ob bei Wolfgang M&uuml;nchau, Gustav Horn, Mark Schieritz oder Rudolf Hickel, um nur einige Namen zu nennen. Diese Position ist durch die Zustimmung von SPD und Gr&uuml;ne zum Fiskalpakt endg&uuml;ltig marginalisiert worden. Daran k&ouml;nnen weder die Linke, noch andere oppositionelle Kr&auml;fte etwas &auml;ndern. Wobei deren Zielvorstellungen auch v&ouml;llig kontr&auml;r sind als dass sie praktische Relevanz gewinnen k&ouml;nnten. SPD und Gr&uuml;ne haben der Bundeskanzlerin einen Blankoscheck ausgestellt. Sie wird entsprechend selbstbewusst in Br&uuml;ssel agieren. Mit dem Burgfrieden im R&uuml;cken kann sie sich als Vertreterin deutscher Ideen profilieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiesaussieht.de\/2012\/06\/28\/frau-merkel-in-brussel\/\">Wiesaussieht<\/a><\/li>\n<li><strong>Dem Euro ein Grab schaufeln<\/strong><br>\nAngela Merkel hat gute Chancen, als Totengr&auml;berin des Euro in die Geschichte einzugehen, mit ihren Ministern Sch&auml;uble und R&ouml;sler als Sargtr&auml;ger. W&auml;hrend ein Auseinanderbrechen der W&auml;hrungsunion immer wahrscheinlicher wird, blockiert die Bundesregierung alle Vorschl&auml;ge, die das noch verhindern k&ouml;nnten.<br>\nDaf&uuml;r entdeckt sie sogar ihr Herz f&uuml;r Basisdemokratie. Schlie&szlig;lich kann sich die darauf verlassen, dass es in einer Volksabstimmung keine Mehrheit f&uuml;r die &Uuml;bertragung zus&auml;tzlicher Kompetenzen an die EU geben wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!96346\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Euro-Retter sind bald am Ende<\/strong><br>\nAllm&auml;hlich wird es eng unterm Rettungsschirm. F&uuml;r Zypern bieten die Rettungsschirme EFSF und ESM mit einem Gesamtvolumen von bis zu 700 Milliarden Euro mehr als genug Platz. Das Problem ist ein anderes: Mit jedem Land, das Solidarit&auml;t beansprucht, wachsen die Zweifel an der Handlungsf&auml;higkeit der Retter. Zw&ouml;lf der 17 Euro-Staaten k&ouml;nnen ihren Staat noch aus eigener Kraft finanzieren. F&uuml;nf sind auf R&uuml;ckendeckung von au&szlig;en angewiesen, in S&uuml;deuropa bis auf Italien kein einziges mehr.<br>\nDie EFSF mit einem Volumen von 440 Milliarden soll bis Mitte n&auml;chsten Jahres laufen. Von Juli an soll der ESM mit einer Ausleihkapazit&auml;t von 500 Milliarden hinzukommen und die EFSF nach und nach ersetzen.<br>\nDoch wer die Belastungsobergrenze ermitteln m&ouml;chte, darf die Summen nicht einfach addieren. Daf&uuml;r haben die Deutschen gesorgt, weil sie ihre Haftung nicht verdoppeln wollten. Auf ihr Betreiben hin wird die EFSF in dem Umfang zur&uuml;ckgefahren, in dem der ESM an Kraft und Kapazit&auml;t gewinnt.<br>\nMit diesem Prinzip wollten Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Sch&auml;uble (CDU) sicher stellen, dass die deutsche Haftungsgrenze von 211 Milliarden Euro nicht &uuml;berschritten wird, die CSU-Chef Horst Seehofer als rote Linie genannt hatte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/schuldenkrise\/efsf-esm-schuldenkrise-die-euro-retter-sind-bald-am-ende,1471908,16484380.html\">FR<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>ESM\/Fiskalpakt<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Ein Wachstumsprogramm f&uuml;r Europa<\/strong><br>\nDie Verabschiedung des Fiskalpakts in seiner bisherigen Ausgestaltung w&uuml;rde eine gleichzeitige Austerit&auml;tspolitik in den L&auml;ndern der Eurozone bedingen. Der Pakt ist in das Konzept neo-liberaler Strukturreformen eingebettet und zielt darauf, Wachstumskr&auml;fte freizusetzen. In Wirklichkeit versch&auml;rft sich die Krise in mehreren EUL&auml;ndern zusehends in Form einer Abw&auml;rtsspirale. Ein Umdenken ist daher von N&ouml;ten.<br>\nEuropa ben&ouml;tigt eine Wachstumspolitik mit einem Investitionsprogramm.\n<ul>\n<li>Um die Abw&auml;rtsspirale zu durchbrechen, muss das Investitionsprogramm die Dimension des erfolgreichen Marshall-Plans nach dem Zweiten Weltkrieg mit 0,5 Prozent am EU-BIP p.a. (und insgesamt etwa 2,5 Prozent &uuml;ber die mehrj&auml;hrige Laufzeit) erreichen.<br>\nEin schnell wirkendes, umsetzbares Programm basiert auf jetzt oder zuk&uuml;nftig im EU-Haushalt bis 2013 nicht ausgegebenen Budgetmitteln sowie der Umwidmung der Mittel aus Strukturfonds. Diese Mittel sollen als Darlehen oder Zusch&uuml;sse ausgereicht werden. Au&szlig;erdem kann durch eine Eigenkapitalzufuhr die Europ&auml;ische Investitionsbank deutlich mehr Darlehen vergeben.<\/li>\n<li>Das Sofortprogramm bis Ende 2013 soll durch ein auf Nachhaltigkeit und Innovation ausgelegtes Investitionsprogramm von 2014 bis 2020 erg&auml;nzt werden. Dabei sind<br>\nwirtschaftliche Vorhaben wie Energieeffizienz, Ausbau von Breitbandkabeln und Zugang von klein- und mittelst&auml;ndischen Unternehmen zu Finanzmitteln priorit&auml;r.<\/li>\n<li>Die deutliche Orientierung an Wirtschaftlichkeit, der st&auml;rkere Einsatz r&uuml;ckzahlbarer Finanzprodukte sowie die Vermeidung von &Uuml;berdimensionierung vermeiden Fehler<br>\nbisheriger EU-(Haushalts-)Aktivit&auml;ten und erh&ouml;hen die positive Multiplikatorwirkung des Programms.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/id\/ipa\/09201.pdf\">Friedrich-Ebert-Stiftung, Internationale Politikanalyse [PDF &ndash; 225 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Viertelrevolte bei den Gr&uuml;nen<\/strong><br>\nEin Viertel der Abgeordneten will die Zustimmung verweigern. Und stellt sich damit gegen den Kurs der Parteispitze. Claudia Roth wirbt f&uuml;r Geschlossenheit.<br>\nEin gro&szlig;er Teil der Gr&uuml;nen-Bundestagsfraktion rebelliert gegen den Fiskalpakt. Rund 15 Abgeordnete wollen dem Sparpaket f&uuml;r Europa ihre Zustimmung verweigern. Das best&auml;tigten mehrere Abgeordnete am Donnerstag der taz.<br>\nNeben dieser Gruppe entschiedener Kritiker gibt es noch zwei bis drei unentschiedene Parlamentarier, die ihre Entscheidung von Ergebnissen des noch laufenden EU-Gipfels abh&auml;ngig machen.<br>\nDamit k&ouml;nnte sich rund ein Viertel der 68 Gr&uuml;nen-Abgeordneten gegen das Fiskalpakt-Paket aussprechen &ndash; und damit gegen den Kurs der eigenen Partei- und Fraktionsspitze. Beide werben f&uuml;r ein Ja zum Fiskalpakt, der am Freitag vom Bundestag nach wochenlangen Verhandlungen zwischen Koalition und Opposition ratifiziert werden soll.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!96345\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Chapeau vor den &bdquo;Abweichlern&ldquo;, die ihren Job als Volksvertreter wenigstens ernst nehmen.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Der Finanzmarkt braucht keine Banken<\/strong><br>\nPl&auml;doyer f&uuml;r eine grundlegende Finanzreform<br>\nDie Krise in der Eurozone macht eines ganz deutlich: Der Bankensektor ist und bleibt ein best&auml;ndiges Systemrisiko sowohl f&uuml;r die einzelnen Staaten als auch f&uuml;r die Staatengemeinschaft als Ganzes. Dass dem so ist, ist vor allem einem Mechanismus geschuldet, der nach immer demselbenPrinzip funktioniert. Droht den Banken Insolvenz,<br>\nwerden sie entweder durch &raquo;billige&laquo; Kredite der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB) subventioniert oder der Staat &uuml;bernimmt die Verluste mittels sogenannter Bad Bank-<br>\nL&ouml;sungen und Beteiligungen (siehe aktuell Spanien).<br>\nDies alles &auml;hnelt einem H&uuml;tchenspiel, bei dem entweder die Staaten oder die EZB oder auch der Internationale W&auml;hrungsfonds (IWF) als Bankenretter auftreten und sich gegenseitig die Verluste zuschieben. Ein wirtschaftspolitischer L&ouml;sungsansatz f&uuml;r die offensichtlichen Strukturdefizite im europ&auml;ischen Banken- und Finanzsystem fehlt.<br>\nWill Europa wirtschaftlich, politisch und sozial &uuml;berleben, braucht es jedoch eine tragf&auml;hige Finanzarchitektur, die den Finanzsektor wieder an die Realwirtschaft bindet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/id\/ipa\/09203.pdf\">Friedrich-Ebert-Stiftung, Perspektive [PDF &ndash; 87,2 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Auf schwankendem Grund, Prognoseupdate: Deutsche Konjunktur zur Jahresmitte 2012<\/strong><br>\nDie Perspektiven f&uuml;r die deutsche Konjunktur haben sich eingetr&uuml;bt. F&uuml;r den Prognosezeitraum ist nur eine schwache konjunkturelle Entwicklung zu erwarten. Geringere Exporte in den Euroraum und eine abgeschw&auml;chte Dynamik der Weltkonjunktur und damit einhergehend eine geringe Expansion der Investitionen in Deutschland d&auml;mpfen das Wachstum. F&uuml;r das Jahr 2012 wird das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im Jahresdurchschnitt 0,6 % betragen. Im kommenden Jahr bleibt die konjunkturelle Dynamik flach. Der Anstieg des Bruttoinlandsprodukts wird 2013 im Jahresdurchschnitt voraussichtlich nur noch 0,3 % betragen. Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 2012 6,8 % und 2013 7,0 %. Die Verbraucherpreise werden in diesem Jahr um 1,9 % und im n&auml;chsten Jahr um 1,4 % steigen.<br>\nAngesichts einer Wirtschaftspolitik, die auf jede weitere Zuspitzung der Krise im Euroraum mit nur partiellen und zu zaghaften L&ouml;scheins&auml;tzen reagiert, ist eine &Uuml;berwindung der Stagnation im Euroraum nicht zu erwarten. Hierzu bedarf es durchgreifender Ma&szlig;nahmen mit Haftungscharakter, die das Vertrauen wiederherstellen sowie zus&auml;tzlicher wachstumspolitischer Impulse.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_report_72_2012.pdf\">IMK Report Nr. 72 [PDF &ndash; 1.4 MB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Mehrwertsteuererh&ouml;hung &ndash; Japans riskante Steuerpl&auml;ne<\/strong><br>\n[&hellip;] Am Dienstag hatte das japanische Unterhaus beschlossen, dass die Mehrwertsteuer bis 2015 schrittweise verdoppelt wird. Wenn das von der Opposition kontrollierte Oberhaus das Gesetz absegnet, wovon Beobachter ausgehen, wird sie im April 2014 von f&uuml;nf auf acht Prozent steigen, im Oktober 2015 dann auf zehn Prozent.<br>\nDieser Schritt war in Japan h&ouml;chst kontrovers diskutiert worden. Doch die Staatsverschuldung Japans verlangte ein Handeln: Sie liegt bei 230 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und ist damit h&ouml;her als in allen anderen Industriel&auml;ndern. Lange hatte die Politik jedoch vor drastischen Ma&szlig;nahmen zur&uuml;ckgeschreckt.<br>\nDie Steuererh&ouml;hung d&uuml;rfte nun der Startschuss f&uuml;r eine entschlossenere Konsolidierung in Japan sein. Die letzte Anhebung liegt lange zur&uuml;ck: Im April 1997 wurde die Steuer von drei auf f&uuml;nf Prozent erh&ouml;ht. Darauf folgte eine fast zwei Jahre w&auml;hrende Rezession. Premier Ryutaro Hashimoto kostete dies damals seinen Job.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/konjunktur\/:mehrwertsteuererhoehung-japans-riskante-steuerplaene\/70056225.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=\/politik\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Neun Milliarden Dollar weg &ndash; JP Morgan steigert Verluste<\/strong><br>\nWeitere Verluste aus den Skandalwetten von JP Morgan: Bis zu neun Milliarden Dollar soll die einstige US-Vorzeigebank vernichtet haben. Dabei ist das Geldinstitut selbst zum Opfer von Zockern geworden. Die Diskussion &uuml;ber eine Finanzmarktregulierung wird in den USA nun wieder Fahrt aufnehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/finanzspekulation-in-den-usa-neun-milliarden-dollar-weg-jp-morgan-steigert-verluste-1.1396362\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Stimmen die Daten zur Minijob-Entwicklung seit 2004 in &bdquo;Die Welt&ldquo; und anderen Medien?<\/strong><br>\nAm 22. Juni 2012 berichtete die &bdquo;Welt&ldquo; unter Berufung auf den Quartalsbericht I\/2012 der Minijob-Zentrale: &bdquo;Die Zahl der Minijobber ist in den ersten drei Monaten des Jahres um mehr als 140.000 zur&uuml;ckgegangen.<br>\nMit 6,99 Millionen geringf&uuml;gig entlohnten Besch&auml;ftigten gab es damit nur 53.000 Minijobber mehr als im Ausgangsjahr 2004.&ldquo; Diverse Medien &uuml;bernahmen diese Meldung &ndash; offensichtlich ohne weitere Recherche.<br>\nDie Statistik der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit warnt.<br>\nIn der Statistik der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit stellt sich dies deutlich anders dar:\n<blockquote><p>6.666.530 &bdquo;geringf&uuml;gig entlohnte Besch&auml;ftigte&ldquo; im Dezember 2004 und insgesamt und 7.266.4006 im M&auml;rz 2012 (erste Hochrechnung) &ndash; ein Anstieg um 9,0 Prozent (599.870).<\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/images\/stories\/2012-06-27_stimmt-welt-minijob-meldung.pdf\">Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe e.V. (BIAJ) [PDF &ndash; 84.5 KB]<\/a><\/p>\n<p><strong>passend dazu: Prek&auml;r f&uuml;r alle<\/strong><br>\nWeniger Niedriglohnjobs kann es nur mit weniger K&uuml;ndigungsschutz geben. Das meint ein CDU-Hinterb&auml;nkler und erntet &raquo;viel Applaus aus der Wirtschaft&laquo;<br>\nJohan David Wadephul hat Kummer. Der CDU-Arbeitsmarktexperte, der f&uuml;r die Unionsfraktion im Bundestag sitzt, sorgt sich darum, da&szlig; es in Deutschland so viel &raquo;atypische Besch&auml;ftigungsformen&laquo; und eine &raquo;Spaltung des Arbeitsmarktes&laquo; gibt. Minijobs, Leiharbeit, Werkvertr&auml;ge &ndash; das alles, meint er, hat &uuml;berhand genommen und ganz viele regul&auml;re Jobs verdr&auml;ngt. Zum Gl&uuml;ck ist Wadephul nicht allein, im wirtschaftsliberalen Handelsblatt hat er einen Leidensgenossen gefunden, der auch prompt zur Stelle war, sein Lamento anzustimmen und ganz nebenbei eine neuerliche Kampgange gegen das vermeintlich &uuml;berregulierte deutsche Arbeitsrecht loszutreten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/06-29\/042.php\">Junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Mit Vollgas in die Hungerkrise<\/strong><br>\nDie weltweiten Getreidevorr&auml;te reichen gerade einmal f&uuml;r 37 Tage, obwohl die Versorgung nach offiziellen Vorgaben 60 Tage lang gew&auml;hrleistet sein muss. Warum ist das so? Der Anstieg der Rohstoffpreise, die Verknappung landwirtschaftlicher Nutzfl&auml;chen, der Einsatz pflanzlicher Grundstoffe zur Herstellung von Biotreibstoff, und auch die Umstellung der Ern&auml;hrungsgewohnheiten aufstrebender Volkswirtschaften wie Indien und China haben die Welt in eine tiefe Nahrungsmittelkrise gest&uuml;rzt, die offenbar au&szlig;er Kontrolle zu geraten droht.<br>\nDie Filmemacher haben in Europa nachgeforscht und Meinungen von Experten der Weltern&auml;hrungsorganisation FAO zum aktuellen Ungleichgewicht der M&auml;rkte eingeholt. Sie haben sich in den l&auml;ndlichen Regionen Argentiniens und der USA umgesehen, den beiden gr&ouml;&szlig;ten Produzenten von Biotreibstoff und Bef&uuml;rwortern genmanipulierter Pflanzen. Und sie sind nach China gereist, um nachzufragen, wie die dortige Regierung die Nahrungsmittelversorgung der Bev&ouml;lkerung sichern will. Denn Chinas Bedarf an Getreide entspricht schon heute der gesamten Weltproduktion. Peking betreibt ein Wettrennen gegen die Zeit, mit dem Ziel, immer schneller immer mehr Nahrungsmittel zu produzieren. Ein Spiel mit hohem Einsatz, bei dem es um die Zukunft und das Gleichgewicht des gesamten Planeten geht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/videos.arte.tv\/de\/videos\/mit_vollgas_in_die_hungerkrise-6748804.html\">ARTE F<\/a>\n<p><strong>Weitere Ausstrahlungstermine:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Mittwoch, 11. Juli 2012, 03:20<\/li>\n<li>Samstag, 21. Juli 2012, 06:40<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Hamburg bekommt Transparenzgesetz &ndash; Vertr&auml;ge m&uuml;ssen ver&ouml;ffentlicht werden<\/strong><br>\nHamburg bekommt das bislang weitreichendste Transparenzgesetz in Deutschland. K&uuml;nftig m&uuml;ssen Politik, Verwaltung und st&auml;dtische Unternehmen Dokumente von &ouml;ffentlichem Interesse unaufgefordert und kostenfrei im Internet zur Verf&uuml;gung stellen. Darauf gedr&auml;ngt hatte eine von Mehr Demokratie, Transparency International und Chaos Computer Club initiierte Volksinitiative.<br>\nMit der Einf&uuml;hrung des Transparenzgesetzes wird Hamburg Transparenz-Hauptstadt. Anders als im Informationsfreiheitsgesetz, das nun durch das Transparenzgesetz ersetzt wird, sind viele Daten nicht mehr nur auf Antrag zug&auml;nglich, sondern f&uuml;r B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger frei in einem Informationsregister &uuml;ber das Internet abrufbar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.abgeordnetenwatch.de\/2012\/06\/12\/hamburg-bekommt-transparenzgesetz-vertrage-mussen-veroffentlicht-werden\/\">abgeordnetenwatch<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Islands apart<\/strong><br>\nA three-part series investigating the growing challenges to the Channel Islands&rsquo; offshore way of life. Simon Bowers and Helen Pidd report as the islanders try to secure their future against the backdrop of a changing local financial industry<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/uk\/series\/channel-islands\">The Guardian<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> In der mehrteiligen Serie &bdquo;Island apart&ldquo; besch&auml;ftigen sich die Guardian-Journalisten Simon Bowers und Helen Pidd mit den Kanalinseln &ndash; einer Steueroase mitten in Europa. Sehr lesenswert!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Forscher &uuml;ber Integrationserfolge: Bei uns kommt alles 25 Jahre zu sp&auml;t<\/strong><br>\nKlaus J. Bade ist Deutschlands wichtigster Migrationsforscher. Jetzt verl&auml;sst er den Sachverst&auml;ndigenrat f&uuml;r Integration. Er spricht &uuml;ber unbelehrbare Politiker und das Osloer Attentat: &ldquo;Wenn man mehr als drei Jahrzehnte denselben Karren schiebt und den Eindruck hat, die Stra&szlig;e ist immer dieselbe und der Karren f&auml;llt immer in dieselben L&ouml;cher, dann gibt es zwei M&ouml;glichkeiten: Man l&auml;sst es &ndash; oder man schiebt sch&auml;rfer an. Ich habe mich f&uuml;r Letzteres entschieden. &hellip; In den letzten zehn Jahren ist in der Migrations- und Integrationspolitik mehr passiert als in den vier Jahrzehnten zuvor zusammen. Integration ist hierzulande eine Erfolgsgeschichte und viel besser als ihr Ruf, sie kann sich im internationalen Vergleich durchaus sehen lassen. In Frankreich, England oder den Niederlanden ist die Lage schwieriger.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Forscher-ueber-Integrationserfolge\/!96239\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Leider gibt es etliche Bereiche, in denen Reparaturen ausbleiben und der Karren immer in dieselben L&ouml;cher f&auml;llt. L&ouml;cher, die Politik selbst willentlich geschlagen hat &ndash; z.B. mit der Deregulierung des Finanzmarktes oder der Schaffung eines Niedriglohnsektors. Ohne Not wurde der Rheinische Kapitalismus zerschlagen zugunsten des angels&auml;chsischen Modells. &ndash; Der im Interview erw&auml;hnte Angriff von Necla Kelek, die sich an die <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/debatten\/2.1763\/migrationsforschung-professor-bade-gibt-den-anti-sarrazin-12930.html\">Seite kritischer Geister (!) wie Sarrazin stellt<\/a>, auf Klaus Bade und dessen Replik <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/debatten\/integration\/migrationsforschung-ich-sitze-keinem-politbuero-vor-13228.html\">ist in der FAZ nachzulesen<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Das Letzte: &ldquo;Soyez le Gerhard Schr&ouml;der fran&ccedil;ais, monsieur le pr&eacute;sident&rdquo;<\/strong><br>\nLe 11 juin, le pr&eacute;sident de la R&eacute;publique recevait une petite troupe de chefs d&rsquo;entreprise franco-allemands cornaqu&eacute;e par Jean-Louis Beffa.<br>\nLeur message : &ldquo;Soyez le Gerhard Schr&ouml;der fran&ccedil;ais, monsieur le pr&eacute;sident&rdquo;.<br>\nQuelle: Le Monde (Ohne Link)\n<p><em><strong>&Uuml;bertragung:<\/strong> Eine Gruppe dt.-frz. Unternehmenschefs wurde am 11.6.12 vom frz. Pr&auml;sidenten Hollande empfangen; man trug Hollande den Wunsch vor,<br>\n&ldquo;er solle der franz&ouml;sische Gerhard Schr&ouml;der werden&rdquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-13709","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13709","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13709"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13709\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13712,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13709\/revisions\/13712"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13709"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13709"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13709"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}