{"id":137140,"date":"2025-08-08T09:00:33","date_gmt":"2025-08-08T07:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137140"},"modified":"2025-08-08T17:24:33","modified_gmt":"2025-08-08T15:24:33","slug":"bald-100-000-wohnungslose-in-berlin-uns-doch-egal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137140","title":{"rendered":"Bald 100.000 Wohnungslose in Berlin? Uns doch egal"},"content":{"rendered":"<p>Der Berliner CDU\/SPD-Senat geht davon aus, dass die Zahl der erfassten Wohnungslosen in Berlin bis zum Ende des Jahrzehnts von derzeit 55.656 auf rund 86.000 steigen wird. Z&auml;hlt man Fl&uuml;chtlinge mit einem Bleiberecht dazu, die derzeit mangels Wohnraums in Gemeinschaftsunterk&uuml;nften oder Erstaufnahmestellen untergebracht sind, dann steigt der Unterbringungsbedarf sogar auf rund 114.000 Menschen. Das geht aus der Antwort der zust&auml;ndigen Senatsverwaltung auf eine Anfrage des Abgeordneten Taylan Kurt (Gr&uuml;ne) hervor, die Mitte Juli ver&ouml;ffentlicht wurde. Von <strong>Rainer Balcerowiak<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3812\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-137140-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250808_Bald_100000_Wohnungslose_in_Berlin_Uns_doch_egal_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250808_Bald_100000_Wohnungslose_in_Berlin_Uns_doch_egal_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250808_Bald_100000_Wohnungslose_in_Berlin_Uns_doch_egal_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250808_Bald_100000_Wohnungslose_in_Berlin_Uns_doch_egal_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=137140-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250808_Bald_100000_Wohnungslose_in_Berlin_Uns_doch_egal_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250808_Bald_100000_Wohnungslose_in_Berlin_Uns_doch_egal_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Doch selbst diese Horrorzahlen spiegeln die tats&auml;chliche Gr&ouml;&szlig;enordnung der Wohnungslosigkeit nur eingeschr&auml;nkt wider. Denn vollst&auml;ndig erfasst werden nur die diejenigen Betroffenen, die in irgendeiner Form beh&ouml;rdlich registriert und untergebracht werden, sei es in Tr&auml;gerwohnungen, Obdachlosenheimen, Hostels oder dauerhaften Notunterbringungen. Zwar rechnet der Senat bei seinen Zahlen auch informell bei Freunden oder Bekannten ohne Vertragsstatus untergekommene Betroffene sowie Obdachlose dazu, die ganz oder &uuml;berwiegend auf der Stra&szlig;e leben, doch gerade in diesen beiden Segmenten gibt es riesige Grauzonen bis hin zu illegalen Miet- und Untermietverh&auml;ltnissen, die keine Wohnsitzanmeldung erm&ouml;glichen und faktisch von einem Tag zum anderen beendet werden k&ouml;nnen. Das betrifft in Berlin auch viele Studenten.<\/p><p>Wohnungslosigkeit wird in der Stadt vor allem als harte Obdachlosigkeit wahrgenommen, wobei die Sch&auml;tzungen der Anzahl der Betroffenen weit auseinandergehen und zwischen 6.000 bis 10.000 liegen. Vor allem in innerst&auml;dtischen Gebieten begegnet man immer h&auml;ufiger Menschen, die alleine oder in Gruppen auf der Stra&szlig;e leben &ndash; mit Schlafs&auml;cken, provisorischen Zelten und oft einem Einkaufswagen mit den verbliebenen Habseligkeiten. Man sieht sie direkt auf Stra&szlig;en und Pl&auml;tzen, in Hauseing&auml;ngen und Unterf&uuml;hrungen, in Parks und U-Bahnh&ouml;fen. Viele von ihnen &ndash; gesch&auml;tzt werden bis zu zwei Drittel &ndash; sind gestrandete Wanderarbeiter aus Ost- und S&uuml;dosteuropa, die von beh&ouml;rdlichen und anderen Hilfsangeboten kaum oder &uuml;berhaupt nicht erreicht werden. Gestiegen ist aber auch die Zahl der obdachlosen Kinder und Jugendlichen.<\/p><p><strong>Dramatischer Wohnungsmangel soll nur verwaltet werden<\/strong><\/p><p>Aber diese extreme Form der Wohnungslosigkeit ist &bdquo;nur&ldquo; die deutlich sichtbare Spitze des Eisbergs, w&auml;hrend die anderen &bdquo;geregelten&ldquo; oder informellen Formen in der &Ouml;ffentlichkeit kaum wahrgenommen werden. Der &bdquo;Einstieg&ldquo; in die Wohnungslosigkeit ist in Berlin in den vergangenen Jahren sozusagen immer niedrigschwelliger geworden und beginnt oft mit dem Verlust der Wohnung durch K&uuml;ndigung wegen Mietschulden oder auch wegen &ndash; oftmals vorget&auml;uschten &ndash; Eigenbedarfs des Besitzers. Auch Durchschnittsverdiener haben in Berlin so gut wie keine Chance auf eine neue, bezahlbare Wohnung, f&uuml;r die wenigen entsprechenden Angebote gibt es nicht selten 300 und mehr Bewerber. Und wer vermietet schon seine Wohnung an jemanden, der zuvor Mietschulden hatte. Zwar gibt es ein sogenanntes &bdquo;gesch&uuml;tztes Marktsegment&ldquo; f&uuml;r von Wohnungslosigkeit bedrohte oder bereits wohnungslose Menschen, aber das umfasst einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem Senat und den landeseigenen Wohnungsunternehmen zufolge lediglich 1.350 Wohnungen pro Jahr &ndash; angesichts von schon jetzt 55.600 Wohnungslosen mit deutlich steigender Tendenz ein eher hom&ouml;opathisches Angebot.<\/p><p>Was den Betroffenen bleibt, ist das Ausweichen auf prek&auml;re, informelle und oftmals nur tempor&auml;re Unterk&uuml;nfte, die Inanspruchnahme beh&ouml;rdlicher Unterbringungen unter teilweise katastrophalen Bedingungen oder der Absturz in die harte Obdachlosigkeit mit oftmals dramatischen Folgen f&uuml;r die physische und psychische Verfassung. Das alles wei&szlig; der Berliner Senat nat&uuml;rlich, doch au&szlig;er seit &uuml;ber einem Jahrzehnt in steter Regelm&auml;&szlig;igkeit ver&ouml;ffentlichten Phantasiepl&auml;nen zur stufenweisen &bdquo;&Uuml;berwindung der Wohnungslosigkeit&ldquo; kam und kommt da nichts. Auch in der Antwort auf die Anfrage des Abgeordneten Taylan Kurt kamen da nur <a href=\"https:\/\/pardok.parlament-berlin.de\/starweb\/adis\/citat\/VT\/19\/SchrAnfr\/S19-23201.pdf\">ein paar warme Worte und markt&uuml;bliches B&uuml;rokraten-Blabla<\/a>. Verwiesen wurde auf &bdquo;aktuelle Vorhaben zur St&auml;rkung des Regelsystems der Wohnungsnotfallhilfe&ldquo;. So w&uuml;rde die &bdquo;gesamtst&auml;dtische Steuerung der Unterbringung vorangetrieben, deren zentrales Ziel es ist, eine bedarfsgerechte und qualit&auml;tsgesicherte Unterbringung f&uuml;r alle von Wohnungslosigkeit bedrohten oder betroffenen Personen zu gew&auml;hrleisten&ldquo;. Wichtig sei auch eine &bdquo;gelingende Pr&auml;ventionsarbeit durch die bezirklichen Sozialen Wohnhilfen bei der Weiterentwicklung hin zu Fachstellen, der Digitalisierung und bei der Sicherstellung einheitlicher Qualit&auml;tsstandards in der Pr&auml;ventionsarbeit&ldquo;.<\/p><p>Zudem habe man &bdquo;die niedrigschwelligen Hilfen f&uuml;r wohnungslose Menschen in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut. So konnten Angebote wie Not&uuml;bernachtungen, Beratung und Stra&szlig;ensozialarbeit ausgeweitet werden&ldquo;, denn &bdquo;Wohnungs- und Obdachlosigkeit zu &uuml;berwinden ist eine der gro&szlig;en sozial- und wohnungspolitischen Herausforderungen der kommenden Jahre&ldquo;. Immerhin r&auml;umt man ein, dass die sozialpolitischen Ma&szlig;nahmen wohl nicht reichen: &bdquo;Gr&ouml;&szlig;tes Hindernis bei der &Uuml;berwindung der Wohnungslosigkeit ist der eklatante Mangel an bezahlbarem Wohnraum.&ldquo; Und generell setze man auch auf die Bundesregierung, die mit ihrem Nationalen Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit (NAPW) &bdquo;eine gr&ouml;&szlig;ere Verantwortung bei der &Uuml;berwindung der Wohnungs- und Obdachlosigkeit &uuml;bernommen hat&ldquo;.<\/p><p>&bdquo;<strong>Housing First&ldquo; w&auml;re eine Alternative<\/strong><\/p><p>Als besonders zynisch kann man wohl ein spezielles Eigenlob des Senats einstufen: &bdquo;Housing First&ldquo; wird in Berlin seit 2018 kontinuierlich ausgebaut und soll in die Hilfen nach &sect;&sect; 67 ff. SGB XII integriert werden (was immer das hei&szlig;en mag). In der Tat ist &bdquo;Housing First&ldquo; ein seit vielen Jahren erprobtes und erfolgreiches Konzept zur &Uuml;berwindung von Wohnungslosigkeit. Bei &bdquo;Housing First&ldquo; r&uuml;ckt regul&auml;rer Wohnraum an die erste Stelle &ndash; ein entscheidender Unterschied zum derzeit meist praktizierten System. Darin m&uuml;ssen Betroffene oft ihre &bdquo;Wohnf&auml;higkeit&ldquo; zun&auml;chst unter Beweis stellen, die Zurverf&uuml;gungstellung von regul&auml;rem, unbefristetem Wohnraum ist an die Erf&uuml;llung von Auflagen und Wohlverhalten gekoppelt.<\/p><p>Bei &bdquo;Housing First&ldquo; besteht von Anfang an ein normales, unbefristetes Mietverh&auml;ltnis mit allen Rechten, Pflichten und Regeln. Wohnbegleitende Hilfen werden aktiv angeboten: Betroffene werden dazu ermutigt, Probleme mit Unterst&uuml;tzung anzugehen, aber nicht dazu verpflichtet. Dort, wo Housing First bereits praktiziert wird, sind die Ergebnisse &uuml;berzeugend &ndash; etwa in Helsinki, wo mit Hilfe dieses Konzeptes die Obdachlosigkeit inzwischen <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/finnland-housing-first-wie-das-land-die-obdachlosigkeit-abschafft-a-42acd6e8-2dd7-42fa-803d-f575d4e2bf9b\">fast vollst&auml;ndig &uuml;berwunden werden konnte<\/a>. Und Berlin so, wo &bdquo;Housing First&ldquo; laut Senat &bdquo;seit 2018 kontinuierlich ausgebaut wird&ldquo;? Bis zum heutigen Tag wurden weniger als 250 Wohnungen &uuml;ber verschiedene Tr&auml;ger nach diesem System belegt.<\/p><p>Aber offensichtlich hat sich der Berliner Senat l&auml;ngst damit abgefunden, dass die Zahl der Wohnungslosen (also nicht nur der Obdachlosen) weiter rasant steigen wird. Und es wird auch nichts Nennenswertes unternommen, um in den entfesselten Wohnungsmarkt einzugreifen. In keiner anderen deutschen Gro&szlig;stadt sind die Mieten in den vergangenen Jahren so stark gestiegen wie in Berlin. Die selbst gesteckten Neubauziele im Bereich bezahlbarer Wohnraum sind wenig ambitioniert und werden dennoch regelm&auml;&szlig;ig krachend verfehlt. Nat&uuml;rlich liegt die Verantwortung in vielen Bereichen bei der Bundesregierung, etwa bei der Mietenregulierung. Aber dennoch h&auml;tte das Land <a href=\"https:\/\/www.bmgev.de\/mieterecho\/archiv\/2025\/me-single\/article\/die-laender-besitzen-gesetzgebungskompetenz\/\">etliche Stellschrauben, um da einzugreifen<\/a>. Viele dieser Punkte wurden in den letzten Monaten (in unterschiedlicher Gewichtung) auch von den Oppositionsparteien Gr&uuml;ne und Linke aufgegriffen, die entsprechende Gesetzentw&uuml;rfe in der Pipeline haben.<\/p><p>Einige der dringend notwendigen und im Prinzip auch m&ouml;glichen Interventionen im Sinne von Mietern und Wohnungslosen seien an dieser Stelle mal zusammengefasst.<\/p><ul>\n<li>Im Neubau braucht es ein umfassendes kommunales Wohnungsprogramm, in unmittelbarer &ouml;ffentlicher Tr&auml;gerschaft &ndash; also weder in Form von F&ouml;rdermitteln f&uuml;r &bdquo;Sozialwohnungen&ldquo;, die dann nach 15 bis 20 Jahren aus der Mietpreis- und Belegungsbindung fallen, noch &uuml;ber landeseigene Wirtschaftsunternehmen, die ihre Investitionen in den Neubau aus ihren Erl&ouml;sen auch aus den Bestandsmieten finanzieren m&uuml;ssen. Neubau muss als Teil der &ouml;ffentlichen sozialen Daseinsvorsorge verstanden und dem Markt so weit wie m&ouml;glich entzogen werden.<\/li>\n<li>Im Bestand m&uuml;ssen spekulativer Leerstand, Zweckentfremdung und illegale Mietpreis&uuml;berh&ouml;hung endlich konsequent erfasst und bek&auml;mpft werden. Das seit vielen Jahren versprochene Wohnungskataster w&auml;re ein erster notwendiger Schritt in diese Richtung. Der erfolgreiche Volksentscheid zur Vergesellschaftung gro&szlig;er privater Wohnungskonzerne muss endlich umgesetzt werden, um diese Wohnungen in kommunale Bewirtschaftung zu &uuml;berf&uuml;hren.<\/li>\n<li>Zur &Uuml;berwindung der Obdach- bzw. Wohnungslosigkeit muss das Land deutlich mehr Belegungsrechte f&uuml;r betroffene und gef&auml;hrdete Personen wahrnehmen k&ouml;nnen, auch bei privaten Vermietern (gab es in Westberlin fr&uuml;her mal).<\/li>\n<li>&bdquo;Housing First&ldquo; muss raus aus der Bonsai-Nische und zum Kernelement der &Uuml;berwindung (und auch Verhinderung) von Obdachlosigkeit werden.<\/li>\n<\/ul><p><small>Titelbild: Dutchmen Photography \/ Shutterstock<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Berliner CDU\/SPD-Senat geht davon aus, dass die Zahl der erfassten Wohnungslosen in Berlin bis zum Ende des Jahrzehnts von derzeit 55.656 auf rund 86.000 steigen wird. Z&auml;hlt man Fl&uuml;chtlinge mit einem Bleiberecht dazu, die derzeit mangels Wohnraums in Gemeinschaftsunterk&uuml;nften oder Erstaufnahmestellen untergebracht sind, dann steigt der Unterbringungsbedarf sogar auf rund 114.000 Menschen. 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