{"id":137224,"date":"2025-08-11T08:30:37","date_gmt":"2025-08-11T06:30:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137224"},"modified":"2025-08-11T08:30:37","modified_gmt":"2025-08-11T06:30:37","slug":"hinweise-des-tages-4909","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137224","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137224#h01\">Trump-Putin: EUropa bremst schon wieder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137224#h02\">Kl&auml;rende Bemerkungen zur Weltlage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137224#h03\">Womit keiner rechnet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137224#h04\">Merz schr&auml;nkt Israel-Waffenexporte ein: Es m&uuml;ssen weitere Schritte gegen Israel folgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137224#h05\">Israel: Wiederkehr des Verdr&auml;ngten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137224#h06\">Trump gegen den Rest der Welt &ndash; und die EU spielt mit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137224#h07\">Gut ein Drittel der Unternehmen in Deutschland hat zu wenige Auftr&auml;ge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137224#h08\">Wirtschaftsministerin Reiche will F&ouml;rderung privater Solaranlagen &uuml;berdenken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137224#h09\">Gro&szlig;e deutsche Bank schafft Geldautomaten ab: Millionen Kunden m&uuml;ssen sich umstellen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137224#h10\">Helsing plant Drohnenbomber mit gro&szlig;er Reichweite<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137224#h11\">Unter unserer W&uuml;rde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137224#h12\">Geld ist da &ndash; Bill Gates erh&auml;lt von Steuerzahlern bis 2027 mehr als 600 Millionen Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137224#h13\">Bericht: Trend zu weniger Steuerpr&uuml;fungen in Unternehmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137224#h14\">CCC fordert Innenminister Dobrindt auf, sein &bdquo;Sicherheitspaket&ldquo; zur&uuml;ckzunehmen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137224#h15\">&bdquo;Deutschland steuert auf franz&ouml;sische Verh&auml;ltnisse zu&ldquo;- CDU-Arbeitnehmerfl&uuml;gel mahnt Nachjustierung des Parteikurses an<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Trump-Putin: EUropa bremst schon wieder<\/strong><br>\nKurz vor dem ersten Gipfeltreffen zwischen US-Pr&auml;sident Trump und Kremlchef Putin zur Ukraine stehen Gro&szlig;britannien und die EU-Granden schon wieder auf der Bremse.<br>\nStatt den Gipfel selbst auszurichten und Emiss&auml;re nach Washington und Moskau zu schicken, um das Treffen vorzubereiten, haben die EUrop&auml;er wieder einmal von der Seitenlinie versucht, ins Spiel zu kommen.<br>\nUnd wieder einmal stellen sie nicht das Wichtigste in den Vordergrund &ndash; den Frieden &ndash; , sondern tun so, als drehe sich die Welt einzig und allein um die Ukraine. Im Namen von Pr&auml;sident Selenskyj stellen sie sogar Bedingungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/trump-putin-europa-bremst-schon-wieder\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>Vor Gipfeltreffen mit Putin in Alaska: Selenskyj und Europ&auml;er warnen Trump vor Alleing&auml;ngen &ndash; und ziehen rote Linien<\/strong><br>\nAm Freitag treffen sich Putin und Trump in Alaska. Die Europ&auml;er und Ukrainer sind besorgt, dass &uuml;ber ihre K&ouml;pfe hinweg entschieden wird. Sie machen einen Gegenvorschlag zu Moskaus Waffenstillstands-Plan.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/vor-dem-trump-putin-gipfel-in-alaska-europaer-machen-gegenvorschlag-zu-moskaus-waffenstillstands-plan-14155799.html%20\">Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wichtige Politiker der Ukraine und der EU\/NATO-Staaten scheinen besorgt zu sein &ndash; nicht jedoch um Frieden, sondern um den Krieg in der Ukraine, dessen Ende die Staatschefs Russlands und der USA endg&uuml;ltig einl&auml;uten k&ouml;nnten. An vorderster Stelle sind der deutsche BlackRock-Kanzler Merz und die vermutlich korrupteste deutsche Politikerin, Frau von der Leyen, in ihrer demokratisch nicht legitimierten Funktion der EU-Kommissionspr&auml;sidentin mit dabei.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Frieden durch die Hintert&uuml;r<\/strong><br>\nEin amerikanischer Gesch&auml;ftsmann tat, was westliche Regierungen offenbar nicht schaffen: Er verhandelte mit der russischen Regierung &uuml;ber ein Ende des Krieges.<br>\nEs ist ein Bild, das in seiner Absurdit&auml;t alles sagt: W&auml;hrend sich die europ&auml;ischen Nationen an diplomatischen Floskeln festhalten und sich mit Aufrufen zur Geschlossenheit gegenseitig &uuml;berbieten, landet ein US-Milliard&auml;r in Moskau, trifft dort auf Funktion&auml;re der russischen Regierung und verhandelt offenbar &uuml;ber Friedensoptionen &mdash; ohne UN-Mandat. Es gab keinen Medienrummel, das Ganze war nur ein stilles Treffen in einer aufgew&uuml;hlten Welt. Der Name des Mannes: Steve Witkoff. Der Immobilienmogul, der durch seine Treue zu Donald Trump politische Bedeutung erlangte, ist kein Diplomat und kein gew&auml;hlter Vertreter. Aber einer, der spricht, w&auml;hrend andere schweigen. Und das mit einem Mann, den man im Westen gerne als &bdquo;den B&ouml;sen&ldquo; im Spannungsfeld einer allzu schlicht interpretierten Weltordnung hinstellt: Wladimir Putin. Dass dieses Treffen &uuml;berhaupt stattfindet, ist bemerkenswert. Dass es von der westlichen Presse weitgehend ignoriert wird, ist bezeichnend. Denn was Witkoff in Moskau bespricht, hat politische Sprengkraft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/frieden-durch-die-hintertur\">G&uuml;nther Burbach auf Manova<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Die Macht der Tatsachen: Ukraine-Krieg: Gebietsverzicht m&ouml;glich.<\/strong><br>\nJetzt ist das Wort ausgesprochen: &raquo;Gebietstausch&laquo;. Donald Trump hat angedeutet, dass es ihm bei seinem bevorstehenden Gipfel mit Wladimir Putin um Modalit&auml;ten solcher Grenzverschiebungen gehen werde. Das reichte schon, um sowohl in Kiew als auch in diversen EU-Hauptst&auml;dten Schnappatmung auszul&ouml;sen. In der Abschlusserkl&auml;rung ihres Krisentreffens von Sonnabend bliesen die &raquo;Europ&auml;er&laquo; erst die Backen auf und forderten, Grenzen d&uuml;rften nicht mit Gewalt ver&auml;ndert werden. Zwei S&auml;tze sp&auml;ter hie&szlig; es dann, die jetzige Frontlinie m&uuml;sse &raquo;der Ausgangspunkt f&uuml;r Verhandlungen&laquo; werden. Ja, was denn jetzt? Ist dieser &raquo;Ausgangspunkt&laquo; etwa nicht mit Gewalt zustandegekommen? Und hat irgend jemand in Br&uuml;ssel, Berlin, London oder Paris Anhaltspunkte daf&uuml;r, dass dieser Krieg mit irgend etwas unterhalb des Einfrierens entlang der jetzigen Frontlinie beendet werden k&ouml;nnte?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/505875.die-macht-der-tatsachen.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Kl&auml;rende Bemerkungen zur Weltlage<\/strong><br>\nSeit dem 24.2.2022 f&uuml;hrt Russland Krieg in der Ukraine. Seitdem sind viele Menschen ums Leben gekommen &ndash; Menschen mit russischer und Menschen mit ukrainischer Staatsangeh&ouml;rigkeit, Zivilisten und vor allem Soldaten. Warum gibt es diesen Krieg? Wof&uuml;r sind diese Menschen gestorben? Renate Dillmann macht auf einige wenig beachtete Zusammenh&auml;nge aufmerksam.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/klaerende-bemerkungen-zur-weltlage\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Womit keiner rechnet<\/strong><br>\nEnde September wird es ernst im Hamburger Hafen. Dann proben dort Vertreter der Bundeswehr, der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft, wie sie im Kriegsfall zusammenarbeiten. Mehr als 600 Menschen sind an dieser &Uuml;bung namens Red Storm Bravo beteiligt, der Hafen wird f&uuml;r f&uuml;nf Tage ihr Drehkreuz. Mit dabei: 75 Angestellte der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit. Im Spannungs- und Verteidigungsfall erhalten sie n&auml;mlich ganz neue Aufgaben. Sie m&uuml;ssen daf&uuml;r sorgen, dass alle wichtigen Jobs im Land besetzt sind. Zum Beispiel im Lazarett, beim Technischen Hilfswerk oder auch bei R&uuml;stungsunternehmen. Daf&uuml;r d&uuml;rfen sie jeden Mann im wehrf&auml;higen Alter (18 bis 60 Jahre) zum Arbeitseinsatz verpflichten &ndash; auch Kriegsdienstverweigerer. Frauen k&ouml;nnen lediglich zur Arbeit im Lazarett gezwungen werden.<br>\nZur&uuml;ck geht diese Reglung auf die Notstandsgesetze von 1968. Sie waren schon damals, in Zeiten des Kalten Krieges, hochumstritten, weil sie einen starken Eingriff in die Grundrechte eines jeden B&uuml;rgers darstellen. Der Bundestag hat sie trotzdem beschlossen und damit auch das sogenannte Arbeitssicherstellungsgesetz, das im Verteidigungsfall die freie Wahl des Arbeitsplatzes einschr&auml;nkt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/33\/wehrpflicht-bundeswehr-militaer-verteidigung-red-storm-bravo\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Merz schr&auml;nkt Israel-Waffenexporte ein: Es m&uuml;ssen weitere Schritte gegen Israel folgen<\/strong><br>\nDer Teilstopp von Waffenexporten an Israel ist richtig. Merz wird dennoch als derjenige in Erinnerung bleiben, der einem Kurswechsel im Weg stand.<br>\nE s ist passiert. Viel, viel zu sp&auml;t. Weit &uuml;ber 60.000 get&ouml;tete Menschen, 1,9 Millionen Binnenvertriebene, eine ganze Generation tief-traumatisierter Kinder zu sp&auml;t. Aber es ist endlich passiert: Als Antwort auf Benjamin Netanjahus Gaza-Besetzungspl&auml;ne schr&auml;nkt die Bundesregierung die R&uuml;stungsexporte nach Israel ein &ndash; und kommuniziert dies auch noch offen.<br>\nDer Schritt ist zwar in erster Linie ein symbolischer &ndash; denn ein paar Panzerersatzteile weniger werden Benjamin Netanjahu kaum dazu bewegen, seine Besetzungs- und Vertreibungspl&auml;ne f&uuml;r den Gazastreifen ad acta zu legen. Der Gro&szlig;teil der importierten Waffen, die im Gazastreifen eingesetzt werden, kommt immer noch aus den USA. Und unter Trump, der von Gaza als (ethnisch ges&auml;uberte) Freifl&auml;che f&uuml;r US-Investitionen tr&auml;umt, ist ein Kurswechsel nicht absehbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Merz-schraenkt-Israel-Waffenexporte-ein\/!6105812\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Keine Waffen mehr nach Israel? Die Bundesregierung und der sch&ouml;ne Schein<\/strong><br>\nJetzt wird also so getan, als h&auml;tte selbst die Bundesregierung genug von der Reinszenierung des Warschauer Ghettos durch die Regierung Netanjahu. Der Eindruck wird zumindest durch Schlagzeilen wie &ldquo;Deutschland stoppt Waffenlieferungen an Israel: Zeichen gegen Netanjahu&rdquo; geweckt.<br>\nDas erste, was an den Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz auff&auml;llt, mit denen er einen Stopp von R&uuml;stungsexporten nach Israel erkl&auml;rt, ist die Formulierung: &ldquo;Unter diesen Umst&auml;nden genehmigt die Bundesregierung bis auf Weiteres keine Ausfuhren von R&uuml;stungsg&uuml;tern, die im Gazastreifen zum Einsatz kommen.&rdquo;<br>\nJeder, der schon einmal mit Juristen zu tun hatte, erkennt die Einschr&auml;nkung, denn es werden schlie&szlig;lich nur Exporte jener G&uuml;ter gestoppt, die &ldquo;im Gazastreifen zum Einsatz kommen&rdquo;. Das gr&ouml;&szlig;te deutsche R&uuml;stungsgesch&auml;ft mit Israel, das derzeit l&auml;uft, ist jedoch der Bau von U-Booten, die bekanntlich unter Wasser eingesetzt werden, und daher nicht im Gazastreifen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rtnewsde.site\/meinung\/252767-keine-waffen-mehr-nach-israel\/%20\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Warum sich jetzt nicht l&auml;nger am Genozid in Gaza beteiligen?<\/strong><br>\nIch verstehe das nicht: Erst war alles ab dem 8. Oktober 2023 ein &bdquo;Selbstverteidigungskrieg&ldquo; Israels im besetzten Gebiet.<br>\nDann war der Vorwurf des Genozids eine L&uuml;ge.<br>\nDann war am systematischen Hunger die &bdquo;Hamas&ldquo; schuld.<br>\nDann waren alle ermordeten Kinder eben doch keine Kinder, sondern sp&auml;tere Hamas-K&auml;mpfer.<br>\nDann war die gesamte Bev&ouml;lkerung in Gaza alles andere als unschuldig (J&uuml;dische All-Gemeine).<br>\nDann wollte man laut und Mafia-like den als Kriegsverbrecher gesuchten Netanjahu in Deutschland in den Arm nehmen und daf&uuml;r &bdquo;Mittel und Wege&ldquo; finden.<br>\nZwischendrin schlugen man auf alle ein, die diesen Irrsinn nicht glauben wollten.<br>\nDann verbot man alles, was diesen Genozid zur Sprache brachte. (&hellip;)<br>\nUnd jetzt will man keine Waffen, keine milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung, keine milit&auml;rische Logistik an Israel liefern?<br>\nWas macht das halb-faschistische Kriegskabinett jetzt falsch, was so lange vollkommen richtig war?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/2025\/08\/08\/warum-sich-jetzt-nicht-laenger-am-genozid-in-gaza-beteiligen\/%20\">Wolf Wetzel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Israel: Wiederkehr des Verdr&auml;ngten<\/strong><br>\nDie Bilder ausgehungerter israelischer Geiseln in Hamas-Gefangenschaft haben in Israel Entsetzen ausgel&ouml;st. Die Reaktionen auf sie kodieren auch Unbewusstes. [&hellip;]<br>\nDas hatte zum einen seinen praktischen Grund darin, dass die gemarterten jungen M&auml;nner Geiseln sind, die von ihrem katastrophalen Zustand, mithin von der unmittelbaren Todesbedrohung prinzipiell befreit werden k&ouml;nnten, wenn man sie, wie stets offiziell proklamiert wird, um jeden Preis aus der Gefangenschaft befreien will. Dass man es aber mit allen damit einhergehenden Konsequenzen wirklich will, ist allen empathietriefenden Erkl&auml;rungen zum Trotz ganz und gar nicht ausgemacht.<br>\nDas wissen die Angeh&ouml;rigen der Gaza-Entf&uuml;hrten schon seit vielen Monaten. Sie betteln Politiker in Aussch&uuml;ssen immer wieder um das Leben ihrer Lieben an, teils in schmerzerf&uuml;lltem Aufschrei und bitterlichem Greinen, teils in wutentbrannter Anklage der Politiker, die einen Deal mit der Hamas verhinderten, der die Beendigung des Krieges zur Voraussetzung der Geiselbefreiung h&auml;tte. Denn &ndash; zum anderen &ndash; die Anweisung &ldquo;von oben&rdquo;, mithin die offizielle Politik Israels, lautet, der Krieg d&uuml;rfe erst dann beendet werden, wenn Hamas vollkommen vernichtet und die Geiseln befreit worden sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/israel-wiederkehr-des-verdraengten-2\/\">Moshe Zuckermann im Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Anas al-Sharif, prominent Al Jazeera correspondent, among five journalists killed in Israeli airstrike on Gaza<\/strong><br>\nIsrael admits deliberate attack on the journalist, known for frontline coverage, in a strike on a tent outside al-Shifa hospital<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2025\/aug\/10\/prominent-al-jazeera-journalist-killed-in-israeli-airstrike-on-gaza\">The Guardian<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3402195\/\">ORF<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Trump gegen den Rest der Welt &ndash; und die EU spielt mit<\/strong><br>\nAm 7. August sind die von US-Pr&auml;sident Trump angeordneten h&ouml;heren Z&ouml;lle auf Importe aus Dutzenden L&auml;ndern in Kraft getreten. Damit sind die Regeln der Welthandelsorganisation WTO hinf&auml;llig geworden. Die EU hat sie nicht verteidigt.<br>\nTrump gegen den Rest der Welt &ndash; das ist die neue Realit&auml;t im Handel. Die US-Zollbeh&ouml;rde begann am 7. August mit der Erhebung der willk&uuml;rlich festgelegten h&ouml;heren Z&ouml;lle, die f&uuml;r fast alle L&auml;nder gelten und zwischen zehn und 50 Prozent betragen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/trump-gegen-den-rest-der-welt-und-die-eu-spielt-mit\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Gut ein Drittel der Unternehmen in Deutschland hat zu wenige Auftr&auml;ge<\/strong><br>\nMehr als jedes dritte Unternehmen in Deutschland klagt aktuell &uuml;ber einen Auftragsmangel. Das geht aus einer Umfrage des M&uuml;nchner ifo Instituts hervor. Im Juli fehlten demnach 36,7 Prozent der Unternehmen feste Zusagen &ndash; nach zuvor 37,3 Prozent im April. Damit liege der Wert weiter deutlich &uuml;ber dem langfristigen Durchschnitt. &ldquo;Der anhaltende Auftragsmangel bleibt ein zentrales Hemmnis f&uuml;r eine substanzielle konjunkturelle Erholung&rdquo;, sagte ifo-Experte Klaus Wohlrabe.<br>\nIn der Industrie stieg der Anteil der Unternehmen mit fehlenden Auftr&auml;gen erneut an &ndash; von 36,8 auf 38,3 Prozent. Besonders stark betroffen sind der Umfrage zufolge der Automobilbau, wo der Anteil von gut 35 auf knapp 43 Prozent zunahm, sowie der Maschinenbau mit 46 Prozent und die Hersteller von elektrischen Ausr&uuml;stungen mit 41. Auch in der Metallindustrie melde inzwischen fast die H&auml;lfte der Betriebe eine unzureichende Auftragslage. (&hellip;)<br>\nEin gegenl&auml;ufiger Trend zeichnet sich hingegen im Dienstleistungssektor ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/unternehmen\/2025-08\/unternehmen-deutschland-auftragsmangel-umfrage-ifo-institut%20\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das sind alarmierende Signale. &Uuml;ber die Ursache ist wenig bzw. nichts zu erfahren. Besteht da etwa ein Zusammenhang zu den zahlreichen Sanktionspaketen gegen Russland? Die politischen Entscheidungstr&auml;ger in Deutschland und EU sorgen offensichtlich viel lieber f&uuml;r einen &ouml;konomischen Aufschwung in den USA als hierzulande.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Wirtschaftsministerin Reiche will F&ouml;rderung privater Solaranlagen &uuml;berdenken<\/strong><br>\nBundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche stellt die F&ouml;rderung von &Ouml;kostrom aus privaten Photovoltaikanlagen infrage. Neue, kleine Anlagen rechneten sich schon heute im Markt und bed&uuml;rften keiner F&ouml;rderung. An der Einspeiseverg&uuml;tung f&uuml;r bestehende Solaranlagen will Reiche aber nichts &auml;ndern. (&hellip;)<br>\nAn der Einspeiseverg&uuml;tung f&uuml;r bestehende Solaranlagen will Reiche aber nichts &auml;ndern. Die Hauseigent&uuml;mer h&auml;tten f&uuml;r ihre Anlagen Bestandsschutz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/deutschland\/wirtschaft\/wirtschaftsministerium-reiche-foerderung-private-solaranlagen-100.html\">mdr<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Gro&szlig;e deutsche Bank schafft Geldautomaten ab: Millionen Kunden m&uuml;ssen sich umstellen<\/strong><br>\nDie Deutsche Kreditbank (DKB) mit Sitz in Berlin hat ihre letzten Geldautomaten zum 30. Juni 2025 endg&uuml;ltig abgeschaltet. Alle 17 Automaten im gesamten Bundesgebiet wurden dauerhaft stillgelegt. Bereits seit September 2023 waren die meisten dieser Ger&auml;te verschwunden, lediglich drei Standorte in Berlin und M&uuml;nchen blieben bis zuletzt in Betrieb.<br>\n&bdquo;Der Betrieb unserer Geldautomaten verursacht erwartungsgem&auml;&szlig; hohe Kosten. Wir haben daher analysiert, wie sich das Zahlungsverhalten unserer Kunden entwickelt hat&ldquo;, erl&auml;utert DKB-Pressesprecher Hauke Kramm gegen&uuml;ber B&ouml;rse Online. Die Bank reagiert damit auf den Trend zu bargeldlosem Bezahlen und die abnehmende Nutzung der Automaten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/verbraucher\/grosse-deutsche-bank-schafft-geldautomaten-ab-millionen-kunden-muessen-sich-umstellen-zr-93873861.html%20\">Merkur.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Es ist ein qualitativer Unterschied, ob Kundinnen und Kunden freiwillig auf die Bargeldzahlung verzichten oder Banken ihre Automaten abbauen. Letzteres erschwert den Umgang mit Bargeld und erweckt den Eindruck eines schlechten Verst&auml;ndnisses von Service gegen&uuml;ber der Kundschaft.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Helsing plant Drohnenbomber mit gro&szlig;er Reichweite<\/strong><br>\nEines der wertvollsten europ&auml;ischen R&uuml;stungs-Start-ups will offenbar autonome Luftkampfsysteme bauen, die klassische Kampfjets ersetzen k&ouml;nnen. Interne Dokumente zeigen Pl&auml;ne, die den Platzhirschen Airbus gef&auml;hrden.<br>\nDas R&uuml;stungs-Start-up Helsing entwickelt unbemannte Luftkampfsysteme, die Bomben von mehreren Hundert Kilo tragen k&ouml;nnen. Dies geht aus internen Dokumenten hervor, &uuml;ber die das Handelsblatt berichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/streng-geheim-helsing-plant-drohnenbomber-mit-grosser-reichweite\/%20\">netzpolitik.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Unter unserer W&uuml;rde<\/strong><br>\nDie Angriffe staatlicher Stellen auf den Frieden und unsere Freiheitsrechte sind ein Versto&szlig; gegen den wichtigsten Verfassungsgrundsatz.<br>\n&bdquo;Unantastbar&ldquo; ist sie angeblich. Und offiziell ist Paragraf 1 des Grundgesetzes auch noch in Kraft. Doch schon beginnen Juristen wie Frauke Brosius-Gersdorf an der Menschenw&uuml;rde herumzudeuteln. Die Grundrechte sind sp&auml;testens mit den Corona-Ma&szlig;nahmen potenziell zu einem Auslaufmodell geworden. Sie werden nach Gusto eingeschr&auml;nkt oder, wo dies nicht m&ouml;glich ist, weginterpretiert. Und ist es wirklich vereinbar mit der Menschenw&uuml;rde, wenn Politiker den Ausbruch eines gro&szlig;en Krieges riskieren, der f&uuml;r Millionen von Menschen Leid, Verst&uuml;mmelung oder Tod bedeuten kann? Der Schwachpunkt des Menschenw&uuml;rde-Begriffs ist seine Ungenauigkeit. F&uuml;r jeden Menschen kann es andere Bereiche geben, wo er sich in seiner W&uuml;rde verletzt f&uuml;hlt. Es ist daher wichtig, dass wir uns dessen bewusst werden, was dieses hohe Verfassungsgut f&uuml;r uns pers&ouml;nlich und ganz konkret bedeutet. Und dass wir unsere roten Linien beherzt gegen Angreifer aus den politischen F&uuml;hrungsetagen verteidigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/unter-unserer-wurde\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Geld ist da &ndash; Bill Gates erh&auml;lt von Steuerzahlern bis 2027 mehr als 600 Millionen Euro<\/strong><br>\nDas Land d&uuml;mpelt im Stillstand, die Kommunen &auml;chzen, die B&uuml;rger vertrauen der Politik immer weniger. Das Geld sei knapp, hei&szlig;t es aus Berlin. Laut Antwort der Bundesregierung scheinen jedoch Restgroschen erstaunlicher Gr&ouml;&szlig;enordnungen f&uuml;r &ldquo;US-amerikanische Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen&rdquo; weiterhin vorhanden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rtnewsde.site\/meinung\/252536-geld-ist-da-bill-gates\/%20\">RT DE<\/a>\n<p>dazu: <strong>630 Millionen Euro: Berlin und Gates-Stiftung engagieren sich in gemeinsamen Projekten<\/strong><br>\nDie Bundesregierung f&ouml;rdert Entwicklungsprojekte, an denen auch die Gates-Stiftung beteiligt ist. Das Geld flie&szlig;t in Projekte zu Ern&auml;hrung, Digitalisierung und Gesundheit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/bundesregierung-zahlt-ueber-630-millionen-euro-an-gates-stiftung-li.2347920%20\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> An der Politik der Bundesregierung &ndash; aber nicht erst seit dieser &ndash; ist weder etwas Christliches noch Soziales zu erkennen. Sie gibt denen, die bereits mehr als genug haben, aber die, die kaum Geld haben, sollen mit finanziellen K&uuml;rzungen zurechtkommen. Schaden wird nicht vom deutschen Volke abgewendet, sondern insbesondere von sehr verm&ouml;genden US-B&uuml;rgern. Offensichtlich erkennt niemand im Regierungskabinett, dass es ihre Aufgabe ist, der Bev&ouml;lkerung in Deutschland zu dienen. Wenn die Richtlinienkompetenz bei BlackRock-Kanzler Merz ist, wundert das jedoch nicht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bericht: Trend zu weniger Steuerpr&uuml;fungen in Unternehmen<\/strong><br>\nDie Zahl der Steuerpr&uuml;fungen in Unternehmen ist laut einem Bericht der &ldquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&rdquo; in den vergangenen zehn Jahren stark zur&uuml;ckgegangen. Eine Umfrage der Zeitung in den 16 Bundesl&auml;ndern ergab demnach, dass die Zahl um fast 60 Prozent auf zuletzt nur noch rund 140.000 gesunken sei.<br>\nInsgesamt besch&auml;ftigten die Finanzbeh&ouml;rden 2024 noch 12.359 Betriebspr&uuml;fer, fast zehn Prozent weniger als 2015. Auch die Summe der Steuernachzahlungen, die im Zuge der Kontrollen eingetrieben werden, geht dem Bericht zufolge im langj&auml;hrigen Schnitt zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/id_100860024\/bericht-trend-zu-weniger-steuerpruefungen-in-unternehmen.html%20\">t-online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Brandenburger Finanz&auml;mter senden Papier-Belege k&uuml;nftig ohne Pr&uuml;fung zur&uuml;ck<\/strong><br>\n&ldquo;Man wei&szlig; ja nie: Vielleicht will das Finanzamt diese Rechnung doch noch im Original haben?&rdquo; Nein, sagt Brandenburgs Finanzminister Crumbach, wollen sie nicht. Die Finanz&auml;mter des Landes schicken ungefragt eingereichte Steuerbelege auf Papier jetzt einfach zur&uuml;ck. [&hellip;]<br>\nDie R&uuml;cksendung der ungepr&uuml;ften Belege auf Papier soll mit einem Informationsschreiben erfolgen, in dem erl&auml;utert wird, dass es oft gen&uuml;gt, vollst&auml;ndige Angaben und detaillierte, verst&auml;ndliche Eintragungen in der Steuererkl&auml;rung vorzunehmen. Nur auf Anforderung des Finanzamtes hin m&uuml;ssen Belege &uuml;bermittelt werden, hei&szlig;t es.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/wirtschaft\/beitrag\/2025\/08\/brandenburg-steuer-unterlage-rueckgabe-elster-steuerpruefung-steuerbelege-buerokratie.html\">rbb24<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>CCC fordert Innenminister Dobrindt auf, sein &bdquo;Sicherheitspaket&ldquo; zur&uuml;ckzunehmen<\/strong><br>\nDobrindt will den Polizeien des Bundes die Befugnis erteilen, das Internet als Datenquelle f&uuml;r massenhafte biometrische Abgleiche zu missbrauchen. Hierzu sollen kaum ver&auml;nderliche K&ouml;rperdaten wie die Stimme oder das Gesicht von Menschen im &ouml;ffentlichen Netz abgegrast werden, um sie dann mit Verd&auml;chtigen oder auch Zeugen auf &Uuml;bereinstimmung zu vergleichen.<br>\nDie Biometrievergleiche k&ouml;nnten beispielsweise mit aus dem Internet zusammenkopierten Gesichtsbildern, aber auch mit Bewegungsmustern oder mit Hilfe von Verhaltenserkennung vorgenommen werden.<br>\nConstanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs, kommentiert: &bdquo;Die Pl&auml;ne Dobrindts zur biometrischen Fahndung im Netz sind gef&auml;hrlich und rundweg abzulehnen. Denn sie w&uuml;rden den &ouml;ffentlichen Raum Internet ver&auml;ndern: Millionen Gesichter in Bildern oder Filmen, die Menschen allt&auml;glich im Netz teilen, w&uuml;rden zum biometrischen Rohstoff f&uuml;r automatisierte polizeiliche Suchen. Dass der Innenminister dabei &uuml;ber europ&auml;ische Datenschutzregeln einfach hinweggeht, zeigt eine beunruhigende Ignoranz gegen&uuml;ber bestehenden Rechten.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ccc.de\/de\/updates\/2025\/unsicherheitspaket-dobrindt\">CCC<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&bdquo;Deutschland steuert auf franz&ouml;sische Verh&auml;ltnisse zu&ldquo;- CDU-Arbeitnehmerfl&uuml;gel mahnt Nachjustierung des Parteikurses an<\/strong><br>\nDer notwendige Dreiklang aus &auml;u&szlig;erer, innerer und sozialer Sicherheit m&uuml;sse klarer werden, sagte der Vorsitzende Radtke der S&uuml;ddeutschen Zeitung. Man drohe zwischen AfD und Linken aufgerieben zu werden. Probleme der gutverdienenden Mittelschicht nicht zu adressieren, treibe viele in die Arme der Linkspartei. Und die AfD speise sich nicht nur aus dem Thema Migration, sondern auch aus einer Entfremdung der Arbeiter von den Volksparteien. Radtke warnte, Deutschland steuere auf franz&ouml;sische Verh&auml;ltnisse zu. Zwei Landtage seien bereits ohne Mehrheit der Landesregierungen. Das blo&szlig; als Folge von Fl&uuml;chtlingskrise und Corona-Pandemie zu sehen, sei &bdquo;gef&auml;hrlich&ldquo;. Die Umfragewerte der Koalition nannte Radtke &bdquo;dramatisch&ldquo;. W&uuml;rde heute gew&auml;hlt, h&auml;tten Union und SPD keine Mehrheit. Wer h&auml;tte sich so etwas vor Jahren vorstellen k&ouml;nnen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/deutschland-steuert-auf-franzoesische-verhaeltnisse-zu-cdu-arbeitnehmerfluegel-mahnt-nachjustierung--100.html\">Deutschlandfunk<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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