{"id":137244,"date":"2025-08-11T14:04:43","date_gmt":"2025-08-11T12:04:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137244"},"modified":"2025-08-18T07:01:58","modified_gmt":"2025-08-18T05:01:58","slug":"gipfeltreffen-in-alaska-die-normative-kraft-geopolitische-realitaeten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137244","title":{"rendered":"Gipfeltreffen in Alaska \u2013 die normative Kraft geopolitischer Realit\u00e4ten"},"content":{"rendered":"<p>Zum ersten Mal seit vier Jahren treffen sich die Pr&auml;sidenten der USA und Russlands; es ist sogar schon achtzehn Jahre her, dass ein solches Treffen auf US-Boden stattfindet. Das allein ist bereits eine gute Nachricht, zumal es durchaus berechtigte Hoffnungen gibt, dass an diesem Freitag zwischen Donald Trump und Wladimir Putin ein Grundstein f&uuml;r den Friedensprozess im Ukrainekrieg gelegt werden kann. In den westeurop&auml;ischen Hauptst&auml;dten und den Leitartikeln deutscher Medien &uuml;berwiegt jedoch eine Mischung aus Ablehnung und beleidigter Leberwurst. Man f&uuml;hlt sich &uuml;bergangen, weigert sich jedoch gleichzeitig immer noch standhaft, konstruktive Alternativen vorzulegen oder die geopolitischen Realit&auml;ten anzuerkennen. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4520\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-137244-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250811_Gipfeltreffen_in_Alaska_die_normative_Kraft_geopolitische_Realitaeten_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250811_Gipfeltreffen_in_Alaska_die_normative_Kraft_geopolitische_Realitaeten_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250811_Gipfeltreffen_in_Alaska_die_normative_Kraft_geopolitische_Realitaeten_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250811_Gipfeltreffen_in_Alaska_die_normative_Kraft_geopolitische_Realitaeten_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=137244-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250811_Gipfeltreffen_in_Alaska_die_normative_Kraft_geopolitische_Realitaeten_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250811_Gipfeltreffen_in_Alaska_die_normative_Kraft_geopolitische_Realitaeten_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><em>Dieser Artikel liegt auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/flyer\/250811_Gipfeltreffen_Alaska_JB_NDS.pdf\">als gestaltetes PDF vor<\/a>. Wenn Sie ihn ausdrucken oder weitergeben wollen, nutzen Sie bitte diese M&ouml;glichkeit. Weitere Artikel in dieser Form <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=54\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p>Als sich Napoleon Bonaparte und der russische Zar Alexander I. 1807 auf zwei Pontonbooten auf der Memel trafen und den Frieden von Tilsit verhandelten, musste der preu&szlig;ische K&ouml;nig Friedrich Wilhelm III. das Treffen der beiden Herrscher als Zuschauer vom Ufer aus verfolgen. Nach mehreren milit&auml;rischen Niederlagen war Preu&szlig;en durch Frankreich auf das Ma&szlig; einer Mittelmacht zur&uuml;ckgestutzt worden. Napoleon und Alexander steckten ihre Claims ab, zwei Tage sp&auml;ter durfte der Preu&szlig;enk&ouml;nig dann einen von Napoleon vorgelegten &bdquo;Diktatfrieden&ldquo; unterschreiben. Dieses Vorgehen entsprach den geopolitischen Realit&auml;ten im Sommer 1807 und war im Nachhinein wohl das Beste, was Preu&szlig;en passieren konnte, gilt der Friede von Tilsit doch als Ausl&ouml;ser der kommenden Reformen, die Preu&szlig;ens Staatswesen grundlegend modernisieren sollten. <\/p><p>Wenn sich am Freitag Donald Trump und Wladimir Putin auf festem Boden in Alaska treffen, wird auch Friedrich Merz wie einst sein Namensvetter das Treffen sinnbildlich vom Ufer aus der Ferne betrachten. Und auch heute werden die geopolitischen Realit&auml;ten wahrscheinlich daf&uuml;r sorgen, dass sowohl die europ&auml;ischen NATO-Staaten als auch die Ukraine die zwischen den Gro&szlig;m&auml;chten ausgehandelte &Uuml;bereinkunft nachrangig abnicken. <\/p><p>Sicher &ndash; Geschichte wiederholt sich nicht und Parallelen zwischen den Koalitionskriegen und dem heutige Ukrainekrieg sind bestenfalls anekdotisch, zeigen jedoch, dass es historisch eher die Regel als die Ausnahme ist, dass Gro&szlig;m&auml;chte wichtige geopolitische Weichenstellungen zun&auml;chst untereinander und nicht in gro&szlig;er Runde zusammen mit Mittelm&auml;chten oder gar den milit&auml;risch Unterlegenen ausbaldowern. Das war 1807 in Tilsit so. Das war 1815 beim Wiener Kongress so und auch 1919 bei der Friedenskonferenz im Schloss von Versailles war es nicht anders. Und es sollte auch keiner glauben, dass bei irgendeiner dieser Verhandlungen die Verfassung von Mittelm&auml;chten oder gar milit&auml;risch unterlegener Staaten die geopolitischen Realit&auml;ten der Gro&szlig;m&auml;chte in irgendeiner Form interessiert h&auml;tten. Die ukrainische Verfassung sieht keine Gebietsabtretungen vor? So what? Mir ist kein Fall bekannt, bei dem in einem Friedensprozess mit Gebietsabtretungen R&uuml;cksicht auf die Verfassung des milit&auml;risch Unterlegenen genommen wurde. Die normative Kraft des Faktischen hat kein Mitleid mit den Kleinen. Das kann man sehr wohl kritisieren. Ignorieren sollte man es aber nicht, will man sich nicht der Tagtr&auml;umerei verd&auml;chtig machen.<\/p><p>Die Reaktionen der Staatschefs der europ&auml;ischen NATO-L&auml;nder &ndash; samt ihrer vom Konformit&auml;tsdruck zerquetschten Leitartikler &ndash; machen sich im Vorfeld des Alaska-Gipfels der Tagtr&auml;umerei einmal mehr hoch verd&auml;chtig. Hat man nicht stets behauptet, man f&uuml;hle sich als Anwalt der Interessen des ukrainischen Volkes, &uuml;ber dessen Kopf hinweg kein Waffenstillstand, geschweige denn ein Friede verhandelt werden d&uuml;rfe? Nun ja. Glaubt man den aktuellen <a href=\"https:\/\/news.gallup.com\/poll\/693203\/ukrainian-support-war-effort-collapses.aspx\">Umfragen von Gallup<\/a>, w&uuml;nscht sich heute die &uuml;berw&auml;ltigende Mehrheit der Ukrainer, dass die Kriegshandlungen lieber heute als morgen ein Ende finden und dass es zu Friedensverhandlungen kommt. Die &bdquo;Baerbock-Doktrin&ldquo;, nach der die Ukraine so lange mit materieller und logistischer Unterst&uuml;tzung des Westens weiterk&auml;mpfen solle, bis man den Krieg gewonnen hat, vertritt heute nur noch eine Minderheit. Das war vor drei Jahren noch anders. Man muss es klar sagen: Wer heute &bdquo;&uuml;ber die K&ouml;pfe der Ukrainer hinweg&ldquo; den Krieg fortf&uuml;hren will, handelt gegen die Interessen und gegen den Wunsch der &uuml;bergro&szlig;en Mehrheit der Ukrainer &hellip; und nicht umgekehrt, wie es der politisch-mediale Sektor in Berlin so gerne insinuiert. <\/p><p>Warum hat man eigentlich in Berlin, Paris und London so eine gro&szlig;e Angst davor, dass Russland und die USA den Frieden in der Ukraine beschlie&szlig;en k&ouml;nnten? Wirkliche Antworten findet man darauf zumindest anhand der &ouml;ffentlichen Verlautbarungen nicht. So hei&szlig;t es im <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/commission\/presscorner\/detail\/en\/statement_25_1952\">gemeinsamen Statement der Europ&auml;er<\/a> doch tats&auml;chlich: &bdquo;Wir halten weiterhin an dem Grundsatz fest, dass internationale Grenzen nicht mit Gewalt ver&auml;ndert werden d&uuml;rfen. [&hellip;] Der derzeitige Frontverlauf sollte der Ausgangspunkt f&uuml;r Verhandlungen sein.&ldquo; Der Widerspruch sollte eigentlich sogar in deutschen Redaktionsstuben auffallen. Wer substanzielle Alternativvorschl&auml;ge seitens der Europ&auml;er sucht, sucht ohnehin vergebens. Zwischen den Zeilen liest und h&ouml;rt man eher raus, dass die Europ&auml;er schlicht beleidigt sind, da die beiden Gro&szlig;m&auml;chte &uuml;ber ihren Kopf hinweg verhandeln, sie selbst bestenfalls konsultiert werden und am Ende wohl abnicken m&uuml;ssen, was Donald Trump und Wladimir Putin vereinbart haben. <\/p><p>Nun kann man die gekr&auml;nkte Eitelkeit ja auch irgendwie verstehen, kollidieren hier doch das Selbstbildnis der Europ&auml;er &ndash; immerhin einst Kolonialm&auml;chte und die Herren der Welt &ndash; und die geopolitischen Realit&auml;ten des 21. Jahrhunderts, in denen die Europ&auml;er nun einmal tats&auml;chlich nur noch eine Mittelmacht sind, frontal miteinander. Aber dann sollten die Europ&auml;er sich auch ehrlich machen und ihre Sonntagsreden von Wertepartnerschaft, einem sehr selektiv ausgelegten V&ouml;lkerrecht und geheuchelter Solidarit&auml;t mit der &uuml;berfallenen Ukraine sein lassen. Au&szlig;erhalb der eigenen Bubble wird dieses Gebabbel ohnehin bestenfalls bel&auml;chelt. <\/p><p>Am Ende wird der Ukrainekrieg ohnehin weder von Trump und Putin, noch von Selenskyj oder gar dem Gruppetto rund um Merz, Macron, Starmer, von der Leyen und Co. beendet. Die &bdquo;Sollbruchstelle&ldquo; des Krieges ist vielmehr der ukrainische Kriegswillen. Die Umfrageergebnisse von Gallup unterstreichen den Eindruck, den bereits die ukrainische Historikern Marta Havryshko vor einigen Wochen im <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133046\">Interview mit den <em>NachDenkSeiten<\/em><\/a> ge&auml;u&szlig;ert hat: Heute, im dritten Kriegsjahr, macht sich in der Ukraine Kriegsm&uuml;digkeit breit und selbst mit materieller &ndash; und moralischer &ndash; Unterst&uuml;tzung der europ&auml;ischen NATO-Staaten ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die Fronten kollabieren werden. W&auml;re der Krieg eine Poker-Partie, w&uuml;rde man wohl sagen, dass der &bdquo;Bluff&ldquo; des Westens sp&auml;testens seit der Amts&uuml;bernahme Donald Trumps aufgeflogen ist und eigentlich jeder &ndash; au&szlig;er vielleicht die deutschen &bdquo;Talkshow-Experten&ldquo; &ndash; wei&szlig;, dass die immer noch kommunizierten Maximalforderungen von einem Frieden auf Augenh&ouml;he ohne Gebietsabtretungen mit Sicherheitsgarantien durch die NATO eine gef&auml;hrliche Tagtr&auml;umerei sind, die nicht nur das Risiko einer Eskalation mit sich bringen, sondern auch tagt&auml;glich von unz&auml;hligen Soldaten an der Front mit ihrer Gesundheit oder ihrem Leben bezahlt werden. <\/p><p>Wenn das Treffen in Alaska diesem T&ouml;ten ein Ende macht, ist das gut. Wenn das Treffen dar&uuml;ber hinaus ein erster Schritt in Richtung einer neuen Sicherheitsarchitektur ist, die k&uuml;nftige Konflikte oder gar Kriege in Europa verhindern k&ouml;nnte, ist das um so besser. Doch f&uuml;r &uuml;berschw&auml;nglichen Optimismus ist es zu fr&uuml;h. Auch Mittelm&auml;chte k&ouml;nnen gef&auml;hrlich sein &ndash; vor allem dann, wenn ihr Selbstbild nicht mit den geopolitischen Realit&auml;ten &uuml;bereinstimmt. Dies ist dann auch das eigentliche Haar in der Suppe, die in Alaska serviert wird. Ginge es nach den Russen, spielen Fragen wie Gebietsabtretungen eine eher nachrangige Rolle, wie es die <em>New York Times<\/em> erst vor wenigen Tagen in einem erfreulich sachlichen Artikel <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/08\/07\/world\/europe\/putin-trump-russia-ukraine-summit.html\">analysiert hatte<\/a>. <\/p><p>Russland geht es vor allem um die Nachkriegsordnung &ndash; glaubw&uuml;rdige Garantien des Westens, dass die Ukraine niemals direkt oder indirekt ein NATO-Mitglied wird und der Westen das Land auch nicht durch die Hintert&uuml;r aufr&uuml;stet und zu einem milit&auml;rischen Au&szlig;enposten direkt an der russischen Grenze macht. Eigentlich sollten auch die europ&auml;ischen Staaten mit einer solchen Friedensordnung sehr gut leben k&ouml;nnen. Zurzeit sieht man dies jedoch anders und daher sind die damit verbundenen Fragen in der Tat Punkte, die man mit den sich neuerdings gerne als halbstark gerierenden europ&auml;ischen Staatschefs verhandeln m&uuml;sste. Und da schlie&szlig;t sich der Kreis.<\/p><p>F&uuml;r Preu&szlig;en war die Scham, in Tilsit nur am Katzentisch zu sitzen und abzunicken, was die damals geopolitisch dominanten Franzosen und Russen unter sich verhandelt hatten, nicht nur der Ausl&ouml;ser von Reformen, die man im Nachhinein als progressiv bezeichnen kann. Auch die sich viele Jahrzehnte sp&auml;ter als fatal erweisenden Minderwertigkeitskomplexe gepaart mit einer ungesunden Gro&szlig;mannssucht wurden in diesen Jahren durch die Dem&uuml;tigung geboren. Hoffen wir also, dass die heutigen Europ&auml;er ihren Platz in der Geschichte und auf dem geopolitischen Schachbrett harmonischer einnehmen werden. Denn nur so w&auml;re eine dauerhafte Friedensordnung in Europa und der Welt &uuml;berhaupt erst m&ouml;glich. <\/p><p><em>Leserbriefe zu diesem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137466\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Kollage NachDenkSeiten. Martial: ChatGPT und &#1052;&#1077;&#1076;&#1072;&#1083;&#1100;&#1086;&#1085; &laquo;&#1052;&#1080;&#1085;&#1080;&#1072;&#1090;&#1102;&#1088;&#1072; &#1085;&#1072; &#1090;&#1077;&#1084;&#1091; &#1058;&#1080;&#1083;&#1100;&#1079;&#1080;&#1090;&#1089;&#1082;&#1086;&#1075;&#1086; &#1084;&#1080;&#1088;&#1072;&raquo; &#1060;&#1088;&#1072;&#1085;&#1094;&#1080;&#1103;. 1810-&#1077; &#1041;&#1088;&#1086;&#1085;&#1079;&#1072;, &#1101;&#1084;&#1072;&#1083;&#1100;, &#1088;&#1086;&#1089;&#1087;&#1080;&#1089;&#1100; &#1053;&#1072; &#1086;&#1076;&#1085;&#1086;&#1081; &#1089;&#1090;&#1086;&#1088;&#1086;&#1085;&#1077; &#1080;&#1079;&#1086;&#1073;&#1088;&#1072;&#1078;&#1077;&#1085;&#1080;&#1077; &#1086;&#1073;&#1098;&#1103;&#1090;&#1080;&#1081; &#1053;&#1072;&#1087;&#1086;&#1083;&#1077;&#1086;&#1085;&#1072; &#1080; &#1040;&#1083;&#1077;&#1082;&#1089;&#1072;&#1085;&#1076;&#1088;&#1072; I, &#1085;&#1072; &#1076;&#1088;&#1091;&#1075;&#1086;&#1081; &ndash; &#1096;&#1072;&#1090;&#1077;&#1088; &#1087;&#1086;&#1089;&#1088;&#1077;&#1076;&#1080;&#1085;&#1077; &#1088;&#1077;&#1082;&#1080; &#1053;&#1077;&#1084;&#1072;&#1085;, &#1075;&#1076;&#1077; &#1087;&#1088;&#1086;&#1080;&#1089;&#1093;&#1086;&#1076;&#1080;&#1083;&#1080; &#1087;&#1077;&#1088;&#1077;&#1075;&#1086;&#1074;&#1086;&#1088;&#1099;. <\/small><br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/236637de9af149c9aa584fe14ca0dc52\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum ersten Mal seit vier Jahren treffen sich die Pr&auml;sidenten der USA und Russlands; es ist sogar schon achtzehn Jahre her, dass ein solches Treffen auf US-Boden stattfindet. Das allein ist bereits eine gute Nachricht, zumal es durchaus berechtigte Hoffnungen gibt, dass an diesem Freitag zwischen Donald Trump und Wladimir Putin ein Grundstein f&uuml;r den<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137244\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":137245,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,170,54],"tags":[3240,466,915,259,1800,260,1556],"class_list":["post-137244","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-friedenspolitik","category-gestaltete-pdf","tag-diplomatische-verhandlungen","tag-nato","tag-putin-wladimir","tag-russland","tag-trump-donald","tag-ukraine","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2508XX_titel.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137244","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=137244"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137244\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":137577,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137244\/revisions\/137577"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/137245"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=137244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=137244"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=137244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}