{"id":137398,"date":"2025-08-14T12:00:22","date_gmt":"2025-08-14T10:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137398"},"modified":"2025-08-14T15:37:52","modified_gmt":"2025-08-14T13:37:52","slug":"balla-balla-appeasement-fremdschaemen-mit-dem-spiegel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137398","title":{"rendered":"Balla-Balla-Appeasement \u2013 Fremdsch\u00e4men mit dem SPIEGEL"},"content":{"rendered":"<p>Kurz vor dem Gipfeltreffen zwischen den USA und Russland in Alaska dreht der Berliner Hauptstadtjournalismus noch einmal so richtig auf. Die eigene Deutungshoheit in der Ukrainepolitik befindet sich im freien Fall und man sieht seine Felle davonschwimmen. Nun &uuml;bt man sich auch noch in K&uuml;chenpsychologie und feiert Merz&rsquo; &bdquo;Krisendiplomatie&ldquo;. Das l&auml;dt zum Fremdsch&auml;men ein. Einen besonders grotesken Tiefpunkt <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/friedrich-merz-und-wolodymyr-selenskyj-in-berlin-als-der-nato-chef-das-wort-ergreift-scheint-trump-ein-licht-aufzugehen-a-f77be7dc-0550-498f-89dc-733306930b98\">setzt dabei einmal mehr der <em>SPIEGEL<\/em><\/a>, bei dem die Grenzen zwischen Satire und wahrscheinlich sogar ernst gemeinten Leitartikeln immer mehr verwischen. Ein Kommentar von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6966\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-137398-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250814_Balla_Balla_Appeasement_Fremdschaemen_mit_dem_SPIEGEL_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250814_Balla_Balla_Appeasement_Fremdschaemen_mit_dem_SPIEGEL_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250814_Balla_Balla_Appeasement_Fremdschaemen_mit_dem_SPIEGEL_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250814_Balla_Balla_Appeasement_Fremdschaemen_mit_dem_SPIEGEL_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=137398-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250814_Balla_Balla_Appeasement_Fremdschaemen_mit_dem_SPIEGEL_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250814_Balla_Balla_Appeasement_Fremdschaemen_mit_dem_SPIEGEL_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>&bdquo;Mark Rutte wei&szlig;, wie Donald Trump tickt. Der Nato-Generalsekret&auml;r hat Erfahrung darin, Botschaften so zu verpacken, dass der US-Pr&auml;sident sie versteht. Schlicht m&uuml;ssen sie sein, gern auch schmeichelhaft.&ldquo; &ndash; wenn ein Artikel bereits so beginnt, kann es sich doch eigentlich nur um Satire handeln. Oder? F&uuml;r Leser, die nicht so im Thema sind: Was der <em>SPIEGEL<\/em> hier zwischen den Zeilen als Ruttes &bdquo;Verhandlungsgeschick&ldquo; bezeichnet, bezeichnete Martin Sonneborn treffender als <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/DLShwGtIkZV\/\">&bdquo;astreine Arschkriecherei&ldquo;<\/a>. Rutte hatte im &bdquo;Streit&ldquo; um die 5-Prozent-R&uuml;stungsausgaben-Regelung der NATO nicht nur verbal, sondern auch inhaltlich den Kotau vor Donald Trump gemacht und dessen absurde Maximalforderung einfach adaptiert und ihm in Gro&szlig;buchstaben dann dazu gratuliert, wie toll er doch sei und wie doof die Europ&auml;er sind. Das, lieber <em>SPIEGEL<\/em>, ist keine Verhandlungstaktik, sondern eine v&ouml;llig abstruse Unterwerfungsgeste. &Uuml;berlie&szlig;en die Europ&auml;er Rutte die diplomatischen Verhandlungen mit Trump im Vorfeld des Alaska-Gipfels, k&auml;me am Ende wohl eine &bdquo;Carte Blanche&ldquo; f&uuml;r Trump und ein Tweet heraus, wie gro&szlig;artig Trump doch die Europ&auml;er aus dem Spiel gedr&auml;ngt habe.<\/p><p>Wahrscheinlich h&auml;tte Rutte noch obendrauf &ndash; ohne, dass dies von den Medien zur Kenntnis genommen w&uuml;rde &ndash; Helgoland an die Amerikaner verschenkt. Soviel ich wei&szlig;, ist Helgoland zwar heute Morgen immer noch deutsch, aber Ruttes vom <em>SPIEGEL<\/em> abgefeierte Verhandlungsrhetorik sollte man sich nichtsdestotrotz einmal auf der Zunge zergehen lassen.<\/p><blockquote><p>\n<em>Rutte ergreift das Wort. Der Niederl&auml;nder erl&auml;utert: Wenn die gr&ouml;&szlig;eren St&auml;dte im Donbass, im Osten der Ukraine, in einer Art Landtausch tats&auml;chlich an die Russen gingen, dann w&uuml;rde sich ihnen eine Art Autobahn nach Kyjiw er&ouml;ffnen. Dann w&uuml;rde Putins Truppen nichts mehr davon abhalten, die ukrainische Hauptstadt einzunehmen.<\/em><\/p>\n<p><em>Autobahn nach Kyjiw: Das Bild scheint Trump einzuleuchten. Er gibt zu verstehen, dass er nicht &uuml;ber Gebietsabtretungen verhandeln wolle. Den Eindruck haben jedenfalls Teilnehmer der Telefonkonferenz, wie sie sp&auml;ter berichten.<br>\nAus: DER SPIEGEL &ndash; <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/friedrich-merz-und-wolodymyr-selenskyj-in-berlin-als-der-nato-chef-das-wort-ergreift-scheint-trump-ein-licht-aufzugehen-a-f77be7dc-0550-498f-89dc-733306930b98\">Als der Nato-Chef das Wort ergreift, scheint Trump ein Licht aufzugehen<\/a><\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Er hat Autobahn gesagt! Vollkommen klar, dieses Argument zieht! Damit sollten Gebietsabtretungen ein und f&uuml;r alle Male vom Tisch sein. F&uuml;r wie bl&ouml;d h&auml;lt der <em>SPIEGEL<\/em> eigentlich Donald Trump? Und f&uuml;r wie bl&ouml;d h&auml;lt er seine Leser, dass sie diesen Unsinn ernst nehmen sollen?<\/p><p>Aber es geht ja weiter im Text, aus dem ich leider nicht allzu viel w&ouml;rtlich zitieren darf, da er sich hinter einer Bezahlschranke befindet &ndash; wobei es schon eine seltsame Ironie darstellt, dass die groteskesten intellektuellen Tiefpunkte des <em>SPIEGEL<\/em> nur zahlenden Lesern zum Am&uuml;sement vorgesetzt werden. Grob inhaltlich zusammengefasst geht es im Artikel darum, dem Leser die angeblichen &bdquo;Psychotricks&ldquo; der Europ&auml;er n&auml;herzubringen, mit denen sie Trump auf ihre Seite ziehen und einen Verhandlungserfolg in Alaska verhindern sollen. Zwischen den Zeilen liest sich das wie eine Anleitung in Sachen &bdquo;Appeasement-Verhalten&ldquo;. Und dieser Begriff hat in diesem Kontext trotz &bdquo;Autobahn-Contents&ldquo; nichts mit Chamberlain, Hitler und M&uuml;nchen zu tun, sondern beschreibt in der Psychologie das Unterwerfungsverhalten oft traumatisierter Opfer gegen&uuml;ber ihrem Unterdr&uuml;cker. Die verpr&uuml;gelte Frau legt ihrem gewaltt&auml;tigen Mann schon mal die Pantoffeln hin und stellt ihm ein Bier kalt, sodass er bei der Heimkehr aus der Kneipe &bdquo;milde gestimmt&ldquo; wird und sie nicht anfasst.<\/p><p>Und das haben Merz und Co. gestern nach Ansicht des <em>SPIEGEL<\/em> offenbar grandios hinbekommen. &bdquo;Trump schimpfte nicht, er p&ouml;belte nicht herum&ldquo;. Hurra! Was f&uuml;r ein Erfolg! Man habe vorher eine simple Regel aufgestellt: &bdquo;Immer sch&ouml;n kurz fassen. Trumps Aufmerksamkeitsspanne ist knapp, daher d&uuml;rfe es in der Ukraine-Schalte auf gar keinen Fall l&auml;ngliche Vortr&auml;ge einzelner Staats- und Regierungschefs geben.&ldquo; Sogar Selenskyj habe sich &ndash; so wei&szlig; es der <em>SPIEGEL<\/em> &ndash; diesmal benommen und den impulsgetriebenen B&ouml;sewicht aus dem Wei&szlig;en Haus nicht provoziert. Ei der Daus!<\/p><p>Selenskyj klang bei dem Gespr&auml;ch laut <em>SPIEGEL<\/em> &uuml;brigens &bdquo;wie einer, der die Wahrheit kennt, dem aber nicht geglaubt wird&ldquo;. Ja, lieber <em>SPIEGEL<\/em>. Solche Leute kenne ich auch. Erst neulich in der Kneipe wollte mich so jemand davon &uuml;berzeugen, dass die Welt von Echsenwesen regiert wird und s&auml;mtliche Spitzenpolitiker in Wahrheit verkleidete Echsen sind. Der kannte auch die Wahrheit und niemand glaubte ihm. Aber er hatte keine schwarze Milit&auml;rkleidung. Vielleicht lag&rsquo;s daran.<\/p><p>Ob man denn auch inhaltlich was erreicht habe, wei&szlig; der <em>SPIEGEL<\/em> freilich nicht so genau. Trump habe signalisiert, dass &bdquo;er vieles teilt, sich aber Spielr&auml;ume erhalten will&ldquo;. Als guter Diplomat habe ich das fr&uuml;her &auml;hnlich formuliert, wenn mein Sohn sich zu Weihnachten ein absurd teures Fahrrad gew&uuml;nscht hat. Aber Trump so etwas wie diplomatische Finesse zu unterstellen, k&auml;me dem <em>SPIEGEL<\/em> nat&uuml;rlich nie in den Sinn. Stattdessen kann es nur an der SPIEGEL&rsquo;schen K&uuml;chenpsychologie liegen, wenn Trump am Ende in Alaska doch nicht tut, was sich die Europ&auml;er w&uuml;nschen. Trump &ndash; wir wissen ja, kurze Aufmerksamkeitsspanne und so &ndash; &bdquo;befolge n&auml;mlich [meist] den Rat derer, die als Letzte mit ihm sprechen, ehe er eine Entscheidung trifft&ldquo;. Och nein, h&auml;tte Merz das nur vorher gewusst! Dann h&auml;tte er seine Videoschalte sicher am Freitagmorgen kurz vor dem Gipfel geplant und nicht schon am Mittwoch. Wer wei&szlig;, mit dem Trump bis dahin noch spricht!<\/p><p><em>Lesen Sie dazu auch: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135529\">Friedrich allein zu Haus<\/a><\/em><\/p><p>Solche Kleinigkeiten st&ouml;ren den <em>SPIEGEL<\/em> jedoch nicht. Merz sei nun zum &bdquo;europ&auml;ischen Anf&uuml;hrer&ldquo; gereift, seine ganze Pendel- und Krisendiplomatie wird so beschrieben, als sei Merz die Reinkarnation von Talleyrand, ein Genie, wie es im Buche steht. Nun ja, das sieht man zumindest in der Downing Street etwas anders, wie vorgestern der <em>Telegraph<\/em> <a href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/politics\/2025\/08\/12\/stop-commenting-trump-putin-ukraine-peace-talks-merz-macron\/\">berichtete<\/a>. Dort sei man &ndash; mal undiplomatisch formuliert &ndash; genervt von Merz. Man bef&uuml;rchtet, dass seine st&auml;ndig neuen &bdquo;Ratschl&auml;ge&ldquo; Trump derart &bdquo;auf den Sack gehen&ldquo;, dass die Europ&auml;er bald gar nicht mehr mitreden d&uuml;rfen. Da d&uuml;rfte es dann wohl Meinungsverschiedenheiten zwischen den K&uuml;chenpsychologen in London und Berlin geben, wie man sich Trump am besten unterwirft. Ihm die Pantoffeln und ein k&uuml;hles Bierchen hinstellen oder am besten so tun, als sei er Luft, um ihn gar nicht erst unn&ouml;tig zu provozieren. Wobei man jedoch sagen muss, dass auf rein inhaltlicher Ebene die Briten schon irgendwie recht haben. Schlie&szlig;lich war es Merz, der im Vorfeld Trump dazu treiben wollte, <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/ukraine-gipfel-in-alaska-europas-sorge-vor-trumps-alleingang-a-8a62c48f-cc5d-4320-b9fe-074846152ce3\">in Alaska nicht ohne Selenskyj zu verhandeln<\/a>. Erst als dieser Vorsto&szlig; krachend in die Hose ging, kam Merz auf die Idee, Trump im Vorfeld des Gipfels in einer gemeinsamen Videoschalte zu &bdquo;bes&auml;nftigen&ldquo;. Davon steht in der SPIEGEL-Jubelgeschichte zum genialen Diplomaten Merz freilich nichts. Aber ja, wenn die Realit&auml;t nicht der eigenen Geschichte entspricht, muss die Realit&auml;t wohl falsch sein. Schlie&szlig;lich schreibt der <em>SPIEGEL<\/em> ja, &bdquo;was ist&ldquo;.<\/p><p>Aber mal Butter bei die Fische. Wahrscheinlich nehme auch ich sowohl Friedrich Merz als auch insbesondere den <em>SPIEGEL<\/em> viel zu ernst. Versuchen wir uns doch auch einmal in K&uuml;chenpsychologie. W&uuml;rden Sie jemanden wie Mark Rutte, der Ihnen stetig schleimend in den Hintern kriecht und nun mit wirren Autobahn-Metaphern kommt, ernst nehmen? W&uuml;rden Sie einen Friedrich Merz ernst nehmen, der Ihnen zum Antrittsbesuch im Wei&szlig;en Haus unterw&uuml;rfig l&auml;chelnd die Geburtsurkunde Ihres Gro&szlig;vaters schenkt und jegliche &bdquo;Konfrontation&ldquo; meidet? Oder w&uuml;rden Sie gar eine Ursula von der Leyen ernst nehmen, die im Zollstreit &bdquo;ultrahart&ldquo; verhandeln wollte und sich dann grinsend beim Handshake mit Ihnen ablichten l&auml;sst, nachdem Sie die EU nach allen Regeln der Kunst &uuml;ber den Tisch gezogen haben? In Sachen Appeasement-Verhalten sind die Europ&auml;er wahrlich eine Klasse f&uuml;r sich.<\/p><p><em>Lesen Sie dazu auch: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135974\">Handelsstreit mit den USA &ndash; Eier, wir brauchen Eier!<\/a><\/em><\/p><p>Wie es auch anders gehen k&ouml;nnte, zeigen hingegen die Chinesen, die wohl als einzige Nation tats&auml;chlich auf Augenh&ouml;he mit den USA verhandeln und &ndash; oh Wunder &ndash; damit auch durchkommen. Ob dies auch f&uuml;r Russland gilt, wird sich morgen zeigen. Aber eins steht fest &ndash; die Balla-Balla-Appeasementstrategie der Europ&auml;er taugt bestenfalls zum Fremdsch&auml;men. Tragisch ist nur, dass offenbar weder Merz noch Selenskyj oder die deutschen Leitartikler merken, dass sie mit derlei offensichtlichem Mumpitz nicht nur Europa, sondern auch der Ukraine mehr schaden als nutzen.<\/p><p><small>Titelbild: OpenAI &ndash; Das Titelfoto ist ein mit k&uuml;nstlicher Intelligenz erstelltes Symbolbild<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/11484ae72b404c9c9c67398ac305437b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurz vor dem Gipfeltreffen zwischen den USA und Russland in Alaska dreht der Berliner Hauptstadtjournalismus noch einmal so richtig auf. Die eigene Deutungshoheit in der Ukrainepolitik befindet sich im freien Fall und man sieht seine Felle davonschwimmen. Nun &uuml;bt man sich auch noch in K&uuml;chenpsychologie und feiert Merz&rsquo; &bdquo;Krisendiplomatie&ldquo;. Das l&auml;dt zum Fremdsch&auml;men ein. Einen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137398\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":137399,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,183],"tags":[3240,783,1367,2930,420,1800],"class_list":["post-137398","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-medienkritik","tag-diplomatische-verhandlungen","tag-merz-friedrich","tag-ruestungsausgaben","tag-rutte-mark","tag-spiegel","tag-trump-donald"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/250814_Balla.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137398","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=137398"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137398\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":137423,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137398\/revisions\/137423"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/137399"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=137398"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=137398"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=137398"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}