{"id":137451,"date":"2025-08-16T12:00:21","date_gmt":"2025-08-16T10:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137451"},"modified":"2025-08-15T16:16:56","modified_gmt":"2025-08-15T14:16:56","slug":"kooperation-mit-der-bundeswehr-klingt-wie-neue-normalitaet-und-ist-doch-nur-ein-baustein-des-wahnsinnsprojekts-aufruestung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137451","title":{"rendered":"Kooperation mit der Bundeswehr \u2013 klingt wie neue Normalit\u00e4t und ist doch nur ein Baustein des Wahnsinnsprojekts Aufr\u00fcstung"},"content":{"rendered":"<p>Wir leben in irren Zeiten. Normal und wie selbstverst&auml;ndlich erscheint eine Pressemitteilung zum Besuchsprogramm eines Ministers. Hinter den sachlich daherkommenden Zeilen verbirgt sich aber der reine Wahnsinn gegenw&auml;rtiger Politik, unser Land nach und nach, sowohl dezent leise, gern auch laut und vehement, umfassend wie noch nie zu militarisieren. Die irren Zeiten manifestieren sich st&auml;rker und unverst&auml;ndlicher durch manche Stimmen aus dem Volk, der &bdquo;Normalit&auml;t&ldquo; etwas Gutes abzugewinnen, anzunehmen, dass die Militarisierung und Umr&uuml;stung von Industrie, Zulieferung, Gesellschaft Arbeitspl&auml;tze sichern und neue Jobs schaffen. Wie tragisch ist das in Wahrheit? Vor einigen Jahren wurde in Politik und Gesellschaft pazifistisch sinniert, wie R&uuml;stungsfirmen in zivile umgewidmet werden k&ouml;nnten. Schnee von gestern, heute brauchen wir Panzer, die bringen was ein, nicht wahr? Von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9068\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-137451-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250815-Kooperation-mit-Bundeswehr-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250815-Kooperation-mit-Bundeswehr-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250815-Kooperation-mit-Bundeswehr-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250815-Kooperation-mit-Bundeswehr-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=137451-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250815-Kooperation-mit-Bundeswehr-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250815-Kooperation-mit-Bundeswehr-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Da ist er wieder, der vehemente Minister<\/strong><\/p><p>Ein Bericht in der lokalen Presse l&auml;sst mich aufhorchen. Der s&auml;chsische Wirtschaftsminister Dirk Panter hatte in den vergangenen Tage mehrere vogtl&auml;ndische Firmen aufgesucht, auch in Plauen. Das Besuchsprogramm klingt konstruktiv und vern&uuml;nftig, die neue Normalit&auml;t halt:<\/p><blockquote><p>\n<em>Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) besucht am kommenden Freitag drei mittelst&auml;ndische Unternehmen im Vogtlandkreis. In Sch&ouml;neck wird er laut einer Pressemitteilung des Ministeriums zun&auml;chst bei der Firma GK Software mit Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Michael Scheibner &uuml;ber Fachkr&auml;ftegewinnung und die wirtschaftliche Lage in S&uuml;dwestsachsen sprechen. In Klingenthal informiert sich Panter anschlie&szlig;end bei dem Unternehmen Injecta &uuml;ber die Entwicklung, Investitionen und Ausbildung. Am Nachmittag besucht er abschlie&szlig;end in Plauen die Binz Automotive Sachsen GmbH, die Spezialfahrzeuge fertigt und zuletzt ihre Produktion ausbaute. Mit Vertretern des Unternehmens will er &uuml;ber die Kooperation mit der Bundeswehr sprechen.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/vogtland\/plauen\/wirtschaftsminister-besucht-unternehmen-im-vogtland-gespraech-in-plauen-mit-firma-binz-ueber-bundeswehr-artikel13913938\">Freie Presse<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Beim Wort &bdquo;Bundeswehr&ldquo; und bez&uuml;glich des Standorts der Plauener Firma in der Elsteraue schrillen bei mir jedoch die Alarmglocken. Ohne Zweifel schlussfolgere ich, dass &bdquo;Kooperation&ldquo; zwischen einer Automotive Firma und der Bundeswehr hei&szlig;t, dass bald auch in Plauen wieder eine militarisierte Produktion in Gang gesetzt werden k&ouml;nnte &ndash; und das auf historischem Boden. Das Firmengel&auml;nde liegt in der Elsteraue, dem Areal, auf dem bis 1945 sehr viele Panzer und milit&auml;risches Ger&auml;t f&uuml;r den &bdquo;Endsieg&ldquo; im Zweiten Weltkrieg hergestellt wurden. Plauen wurde schlie&szlig;lich <a href=\"https:\/\/www.plauen.de\/Verwaltung-und-Stadtrat\/Presse-und-Mitteilungen\/Plauener-Stadtnachrichten\/Neue-Sonderausstellung-Bomben-auf-Plauen-im-Vogtlandmuseum.php?object=tx,3317.5.1&amp;ModID=7&amp;FID=3317.37746.1&amp;NavID=3317.85&amp;La=1&amp;kat=3317.1362\">von den Alliierten in Schutt und Asche gelegt<\/a>.<\/p><p>Nun schreiben wir 2025. Was macht Minister Panter? Das ist der Politiker, der vor einiger Zeit im Landtag von Dresden eine aufreizende Wortwahl zum Thema R&uuml;stung nutzte: Er wolle sich &bdquo;vehement&ldquo; einsetzen. Wof&uuml;r? Daf&uuml;r, dass auch die s&auml;chsische Wirtschaft ein St&uuml;ck vom fetten Kuchen der Aufr&uuml;stung <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=136451\">abbekommen soll<\/a>.<\/p><p>Panter ist mit seinem Engagement nicht allein, Ministerpr&auml;sident Michael Kretschmer scharrt ebenfalls eifrig mit den Hufen, der Osten muss mit im Boot der Militarisierung sitzen:<\/p><blockquote><p>\n<em>Sachsens Ministerpr&auml;sident Michael Kretschmer (CDU) hat die Bundesregierung angesichts der geplanten Beschleunigung von Bundeswehr-Beschaffungen aufgefordert, die ostdeutschen Bundesl&auml;nder dabei nicht zu vernachl&auml;ssigen. In einem Gespr&auml;ch mit der &bdquo;Rheinischen Post&ldquo; (Donnerstag) sagte Kretschmer: &bdquo;Neue Regeln f&uuml;r die Bundeswehrbeschaffung waren &uuml;berf&auml;llig. F&uuml;r die ostdeutschen Bundesl&auml;nder ist entscheidend, dass ein substanzieller Anteil der Beschaffung auch hier produziert wird.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.hasepost.de\/kretschmer-fordert-mehr-ruestungsauftraege-fuer-ostdeutschland-617360\">Hase Post<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Minister Panter hat zur Freude von Landesvater Kretschmer mit dem S&auml;belrasseln begonnen. Geld ist ja genug da f&uuml;r diese zweifelhafte Wertsch&ouml;pfung und Umverteilung, welches dann woanders (zivile Gesellschaft und so) leider fehlt. Tja, die Friedensdividende ist halt aufgebraucht. Die vielen Moneten m&uuml;ssen jetzt gut ausgegeben werden, auf dass sie in den richtigen Taschen landen. Als eine Art Lobbyist der staatlichen Bundeswehr, die dank der Etatsteigerungen gerade ein sehr, sehr solventer Auftraggeber ist, tourt Minister Panter nach Plan und voller Vehemenz gut gelaunt durch die s&auml;chsische Idylle, wohlwollend begleitet von der s&auml;chsischen Presse. Besser w&auml;re, er legte die gleiche Vehemenz f&uuml;r die zivile Wirtschaft und deren zivile Wertsch&ouml;pfung an den Tag. Besser w&auml;re, er w&uuml;rde f&uuml;r ein Innehalten all der zerst&ouml;rerischen Ziele wie dem von f&uuml;nf Prozent BIP f&uuml;r R&uuml;stung einstehen &ndash; und das vehement.<\/p><p><strong>Und wir B&uuml;rger?<\/strong><\/p><p>In pers&ouml;nlichen Dialogen, in sozialen Netzwerken komme ich immer wieder mit Freunden und Bekannten &uuml;ber diese irre Zeit ins Gespr&auml;ch. Ich lese auch bei anderen Mitb&uuml;rgern, dass viele dieses Aufr&uuml;sten, den Wahnsinn der Ert&uuml;chtigung ablehnen. Ich sehe in meiner Heimatstadt regelm&auml;&szlig;ige, unerm&uuml;dliche, standhafte Demonstrationen von Mitb&uuml;rgern, die mit Plakaten, mit Sprechch&ouml;ren, auf Versammlungen und in verschiedensten Veranstaltungen immer und immer wieder Worte sagen wie: Schluss mit Aufr&uuml;stung! Frieden! Diplomatie!<\/p><p>Doch erfahre ich zu meinem Bedauern auch, dass die Meinungsmache f&uuml;r die derzeitig angestrebte &bdquo;Wehrhaftigkeit&ldquo; zunehmend wirkt, dass Verst&auml;ndnis und mitunter gar Zustimmung ge&auml;u&szlig;ert werden, R&uuml;stungsauftr&auml;ge in Gr&ouml;&szlig;enordnungen zu verteilen. Das bringe Arbeit, Lohn, die Firmenchefs und ihre Mitarbeiter m&uuml;ssten ja ihre Familien ern&auml;hren. Augen zu und durch? Es wird akzeptiert, dass ihre Arbeit der Aufr&uuml;stung dient. Auf dass wir Panzer auf Panzer bauen und hoffen, dass die nicht zum Einsatz kommen? Was f&uuml;r eine Verschwendung.<\/p><p>Nebenbei gesagt: Fern von Naivit&auml;t betrachtet, sehe auch ich, dass Deutschlands Normalit&auml;t seit Jahr und Tag bedeutet, dass wir in Sachen R&uuml;stungsexport weit vorn in der Welt liegen, dass es Waffenschmieden gro&szlig;er Zahl gibt, dass auch die zivile Zuliefererbranche ihren Anteil hat. Doch die Erh&ouml;hung der Schlagzahl dieses dennoch zweifelhaften wirtschaftlichen Erfolges ist fatal und aggressiv.<\/p><p>Dazu passt: Ein Leichtes, Bequemes oder Uninformiertes (?) ist es, finde ich, Ursache und Wirkung au&szlig;en vor zu lassen. Wenn die Bundeswehr Auftr&auml;ge an kleine und mittlere Betriebe ausreicht, dann verdienen die Mitarbeiter und die Eigent&uuml;mer entsprechend. In der Euphorie f&auml;llt unter den Tisch, dass das Geld, das die Bundeswehr zur Verf&uuml;gung stellt, aus dem Bundeshaushalt stammt &ndash; Steuergeld, das von uns, den B&uuml;rgern, brav und viel eingezahlt wird, auch von den Mitarbeitern und Eigent&uuml;mern der Auftrag nehmenden Firmen. Mitarbeiter und Eigent&uuml;mer einer kleinen zivilen Firma bezahlt also die Bundeswehr, damit diese dann die Produkte aus der Firma kauft. Paradoxer Irrsinn.<\/p><p>Die Entscheidungstr&auml;ger haben in dem Spiel inzwischen jede Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit verloren, zu beobachten an den Steigerungszahlen der R&uuml;stungsbranche und den Verschleierungstaktiken, auf dass der folgsame B&uuml;rger in Ruhe und Z&auml;hmung gehalten werde. Man stelle sich das mal vor: Drei Mal so hoch soll der Etat der Bundeswehr gegen&uuml;ber dem Etat von 2024 sein. Hier einige Zahlen:<\/p><blockquote><p>\n<em>Wehretat soll bis 2029 fast verdreifacht werden. Der deutsche Verteidigungshaushalt soll bis zum Jahr 2029 schrittweise auf 152,8 Milliarden Euro anwachsen. Das w&auml;re nahezu eine Verdreifachung des Etatansatzes von 2024. Der Entwurf von Finanzminister Lars Klingbeil sehe insgesamt Ausgaben von 503 Milliarden Euro vor, hie&szlig; es am Montag aus seinem Ministerium. Einhergehen solle das mit einem drastischen Anstieg der Neuverschuldung auf einen Jahreswert f&uuml;r 2029 von 126,1 Milliarden Euro. (&hellip;) In diesem Jahr soll der Anteil der Verteidigungsausgaben am BIP 2,4 Prozent erreichen. F&uuml;r den Wehretat ist dann dem Haushaltsentwurf der Regierung zufolge ein Volumen von 62,4 Milliarden Euro geplant, mehr als zehn Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. F&uuml;r 2026 sind f&uuml;r den Wehretat 82,7 Milliarden Euro vorgesehen, f&uuml;r 2027 93,3 Milliarden Euro.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/deutschland\/haushalt-verteidigung-ausgaben-schulden-klingbeil-100.html\">MDR<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Gedanke: zur&uuml;ck zu 2024 und noch weiter<\/strong><\/p><p>Die Meinungsmacher aus den etablierten Denkfabriken des Landes, den angesagten Redaktionen und die Strategen in den Parteizentralen leisten ganze Arbeit. Sofern gesundes Misstrauen au&szlig;en vor bleibt, gelingt es, die Notwendigkeit von Aufr&uuml;stung zu &uuml;berh&ouml;hen. Der normale B&uuml;rger kommt zum Schluss, dass wir vor 2024 und noch weiter zur&uuml;ck als Bundesrepublik vollkommen vogelfrei waren. Bundeswehr? Damals war das eine komplett heruntergekommene Truppe mit komplett in die Jahre gekommener Ausstattung, nicht wahr? Die seinerzeit schon herausragend hohen Wehretat-Zahlen (das Geld reichte aber gerade mal f&uuml;r dringende Instandhaltungsarbeiten) erscheinen in diesen heutigen Zeiten folglich &bdquo;niedrig&ldquo; und &bdquo;unzureichend&ldquo;. 2015\/2016 schrieb das Verteidigungsministerium dazu:<\/p><blockquote><p>\n<em>Mit 34,28 Milliarden Euro sollen die Verteidigungsausgaben Deutschlands im kommenden Jahr um 1,32 Milliarden Euro h&ouml;her ausfallen als 2015.<\/em><\/p>\n<p><em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/webarchiv\/textarchiv\/2015\/kw48-ak-verteidigung-396254\">Bundestag<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Wohin soll das noch f&uuml;hren?<\/strong><\/p><p>Drei Zahlen, die die R&uuml;stungsspirale aufzeigen, auf dass wir 2029 eine Super-Armee und eine super wehrhafte Gesellschaft haben, alle kritischen Bereiche bestens ausgestattet sind und die kleine wie die gro&szlig;e Firma ordentlich Betriebsergebnisse erzielen und alle gut und ausk&ouml;mmlich ihre Familien ern&auml;hren k&ouml;nnen.<\/p><p>Zum Vergleich:<\/p><p>2016: 34,28 Milliarden Euro &ndash; 2024: 62,4 Milliarden Euro &ndash; 2029: 152,8 Milliarden Euro<\/p><p><small>Titelbild: ArieStudio \/ shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir leben in irren Zeiten. 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Die irren Zeiten manifestieren sich st&auml;rker und<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137451\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":137452,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[172,30],"tags":[358,2670,893,1367,906],"class_list":["post-137451","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aufruestung","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-bundeswehr","tag-kretschmer-michael","tag-militarisierung","tag-ruestungsausgaben","tag-ruestungsindustrie"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/shutterstock_2363566655.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137451","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=137451"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137451\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":137528,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137451\/revisions\/137528"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/137452"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=137451"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=137451"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=137451"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}