{"id":137469,"date":"2025-08-17T13:00:49","date_gmt":"2025-08-17T11:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137469"},"modified":"2025-08-17T15:01:57","modified_gmt":"2025-08-17T13:01:57","slug":"leserbriefe-zu-zwangsumzuege-fuer-buergergeldempfaenger-waehrend-der-bundespraesident-fuer-16-millionen-euro-im-jahr-zur-miete-wohnt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137469","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eZwangsumz\u00fcge f\u00fcr B\u00fcrgergeldempf\u00e4nger \u2013 w\u00e4hrend der Bundespr\u00e4sident f\u00fcr 16 Millionen Euro im Jahr zur Miete wohnt\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137333\">In diesem Kommentar<\/a> setzt sich <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong> mit der sozialen und finanziellen Schieflage in Deutschland auseinander. Eine f&uuml;r Land und Gesellschaft zerst&ouml;rerische Politik sei das Einzige, wozu diese Regierung f&auml;hig sei. Mit einer sozialverantwortlichen Politik habe es nichts mehr zu tun, wenn eine Billion Euro f&uuml;r das politische Gro&szlig;vorhaben Kriegst&uuml;chtigkeit bereitgestellt wird, w&auml;hrend bei den &Auml;rmsten der Rotstift angesetzt werden soll. Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften, die wir dazu erhalten haben. Die nun folgende Leserbrief-Auswahl hat <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Kl&ouml;ckner und NDS Team,<\/p><p>Wir sind im Augenblick Zeitzeuge der Implosion des Turbokapitalismus, der im Versuch sich selbst zu retten aufs ganze geht.<\/p><p>Im Zusammenhang mit einem Solidarit&auml;tsexperiment in einer Schule in Belgien (7. Februar 2017). Dieses wurde im Fernsehen &uuml;bertragen.<\/p><p>Das Experiment:<\/p><p>Bei den Sch&uuml;lern einer Klasse ( Gymnasium ), wurde unter ihren St&uuml;hlen Geld versteckt, allerdings stark unterschiedliche Betr&auml;ge.<\/p><p>Von 20 bis 100 Euro. Die Sch&uuml;ler mussten aufstehen. Ihnen wurde gesagt sie m&uuml;ssten 50 Euro zahlen um sich setzen zu d&uuml;rfen. F&uuml;r Sch&uuml;ler die weniger als 50 Euro vorfanden unter ihrem Stuhl, die mussten stehen bleiben.<\/p><p>Allerdings war der Gesamtbetrag des Geldes unter den St&uuml;hlen der Klasse so ausgelegt dass alle Sch&uuml;ler sitzen k&ouml;nnten unter der Voraussetzung dass Sch&uuml;ler die mehr als 50 Euro vorfanden solidarisch ihr vorgefundenes Geld teilen w&uuml;rden mit den weniger Gl&uuml;cklichen.<\/p><p>Das lief aber nicht sofort so glatt wie erhofft.<\/p><p>Was Regierungen angeht:&nbsp;<\/p><p>Kann man von einer Regierung, die sehr wenig Elan zeigt etwas substantielles zu unternehmen gegen einen Genozid, erwarten dass sie sich entgegen der eigenen Bev&ouml;lkerung human verh&auml;lt?<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Danke fuer den gerechtfertigten Beitrag. Die Mieten sind das eine grosse Problem, die so hoch sind, dass in manchen Gebieten Menschen aus dem Niedriglohnsektor (Lohn knapp ueber dem Anspruch auf Zuschuss) sich nicht mal mehr eine Sozialwohnung leisten koennen, in denen dann just Buergergeldempfaenger leben, weil ihnen der Staat die Miete zahlt. Das andere grosse Problem sind die unendlich vielen Menschen &ndash; ich kenne die Zahl nicht -, die vom Mindestlohn leben oder noch schlimmer, sich mit Minijobs ueber Wasser halten, die u.a. keinen Aufbau einer Rente zulassen. Wie gross mag mittlerweile das Heer dieser neuen Armen sein, die aus der Absicht, die Arbeitslosenstatistiken zu &ldquo;frisieren&rdquo; hervorgegangen sind?<\/p><p>Karin T.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo,<\/p><p>na endlich, die Wut steigt, wie man aus den Zeilen von Herrn Kl&ouml;ckner lesen kann.<\/p><p>Das und nur das verdient diese Politik.<\/p><p>Die Ungerechtigkeit, die Unversch&auml;mtheit, die Frechheit dieser Damen und Herren aus der Politik hat sich ins perverse gesteigert und sie kennt keine Grenzen.<\/p><p>Diese Politik ist eine Ansammlung von Untugenden wie Hochmut und Habgier.<\/p><p>Jeder Mensch mit Verstand und Empathie kann eine solche Politik nur ablehnen.<\/p><p>Seit Jahren geben wir bei Wahlen nicht mehr unsere Stimme ab, sondern unsere Hausschl&uuml;ssel<\/p><p>und dann werden wir bestohlen und wenn wir die Politik deshalb zur Rede stellen &hellip;werden wir belogen.<\/p><blockquote><p>&ldquo;Die Vernunft kann sich mit gr&ouml;&szlig;erer Wucht dem B&ouml;sen entgegenstellen wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Ich kann nur hoffen, das die Wut sich noch steigern wird bis es dem Zorn gelingt diese politischen Komplettversager dahin zu schicken wo sie hingeh&ouml;ren&hellip;zum Teufel !<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nThomas Rath<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Team der NDS,<\/p><p>B&uuml;rgergeldempf&auml;nger bekommen keine hochwertigen neuen M&ouml;bel vom Jobcenter bezahlt. Sie bekommen einen Gutschein, in diesem Fall &uuml;ber einen Schreibtisch, mit dem sie sich dann in einem entsprechenden M&ouml;bellager etwas aussuchen d&uuml;rfen. Das Jobcenter bezahlt dann dem M&ouml;bellager den Tisch. Die Betr&auml;ge f&uuml;r gebrauchte M&ouml;bel sind aber seit mindestens 2012 nicht angehoben worden. F&uuml;r einen Schreibtisch gibt es 15 oder 20 &euro;, genau wei&szlig; ich es nicht mehr (ich habe mal bei solch einem Kaufhaus gearbeitet). Nat&uuml;rlich bekommt man daf&uuml;r keinen brauchbaren Schreibtisch. Den Rest muss man dazu zahlen. Wir reden hier also nicht &uuml;ber einen neuen hochwertigen Schreibtisch, sondern nur &uuml;ber einen Zuschuss in H&ouml;he von 15 oder 20 &euro;? Das M&ouml;belhaus best&auml;tigt dann auf dem Gutschein, dass die Person den Schreibtisch erhalten hat und rechnet anschlie&szlig;end mit dem Jobcenter ab. Was ist das f&uuml;r ein Verwaltungsaufwand? Und wieviel hat wohl der Schreibtisch von Herrn Merz gekostet?<\/p><p>Eine fr&uuml;here Arbeitskollegin hatte mehrere Kinder. Sie hatte aufstockend B&uuml;rgergeld, damals noch HartzIV bekommen und in einer Wohnung gewohnt, die sehr billig war. Als dann das erste Kind ausgezogen war, hie&szlig; es vom Jobcenter, die Wohnung sei nun zu gro&szlig; und sie m&uuml;sse umziehen. Das die bisherige Wohnung schon sehr g&uuml;nstig war, hat nicht interessiert. Jetzt versuchen Sie mal in einer Gro&szlig;stadt mit mehreren Kindern eine Wohnung zu finden. Selbst wenn man kein Geld vom Jobcenter bekommt, gleicht das schon einem Sechser im Lotto. Und selbst wenn sie eine gefunden h&auml;tte, w&auml;re das Spiel jedesmal von vorne losgegangen sobald ein weiteres Kind ausgezogen w&auml;re? Bekommen wir irgendwann wieder Verh&auml;ltnisse wie im Kaiserreich, als die Armen mit mind. 10 Personen auf 50 qm gewohnt haben und die Betten noch stundenweise untervermietet wurden? Wahrscheinlich w&auml;re selbst das f&uuml;r viele Politiker und Wirtschaftweise noch zu viel Luxus. Ach ja und nat&uuml;rlich muss jeder Bettenuntermieter beim Jobcenter angegeben werden. Ansonsten droht das Armenhaus.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nNatascha H&uuml;bner<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moin,<\/p><p>dumm &mdash; das k&ouml;nnen viele Menschen gut. Un&uuml;berlegt, schnell geschossen, aus dem Bauch heraus. Neid, auch das ist ein Gef&uuml;hl, welches den Verstand leicht &uuml;berrollt. Auf irgendwen mu&szlig; man schlie&szlig;lich den Ha&szlig; projizieren, den man in sich tr&auml;gt und der von den Medien t&auml;glich gezielt gesch&uuml;rt wird (es hei&szlig;t nicht umsonst im Lied &ldquo;Lasse redn&rdquo; von &ldquo;Die &Auml;rzte&rdquo;: &ldquo;Angst, Ha&szlig;, Titten und der Wetterbericht&rdquo;). Da ist vom &ldquo;Florida-Rolf&rdquo; die Rede, ein angeblicher Sozialschmarotzer, der die sauer verdienten Taler der Teilzeit arbeitenden Mutter von 3 Kindern hedonistisch verpra&szlig;t. K&uuml;rzlich gab es eine Studie: von den etwa 3 Millionen &ldquo;Sozialhilfeempf&auml;ngern&rdquo;, um es &ldquo;global&rdquo; zu formulieren, waren es gerade einmal 16.000, die effektiv Sozialmi&szlig;brauch trieben. Das sind gerade einmal 0,53%. Daf&uuml;r sollen die &uuml;brigen 99,47% in Geiselhaft genommen werden? Da sind Menschen darunter, die unverschuldet in die Sozialhilfe gerutscht sind. Nun sollen sie auch noch daf&uuml;r bestraft werden, wenn sie nicht arbeiten k&ouml;nnen &mdash; Vollsanktionen bis 100%, also effektiv die Vernichtung der Existenz, sollen es dann sein. Das ist menschenunw&uuml;rdig, entschied einst das Bundesverfassungsgericht, da&szlig; Sanktionen, die das monatliche Einkommen unterhalb des Existenzminimums dr&uuml;cken, rechtlich nicht legitim sind. Auch die Schaffung neuer Gesetze &auml;ndert daran nichts, denn die W&uuml;rde des Menschen ist unantastbar. Und die umfa&szlig;t auch die Teilhabe am Sozialen, sprich: Theater- oder Kinobesuche, mindestens 1-2x im Monat, m&uuml;ssen drin sein. Von den staatlichen Almosen kann man sich nicht einmal heile Klamotten leisten, geschweige denn ein gutes Essen t&auml;glich auf dem Teller. Da hausen Kakerlaken noch f&uuml;rstlicher.<\/p><p>Der Bundespr&auml;sident ist f&uuml;r mich nichts weiter als ein Lobbyist des Kapitals, zu hoch bezahlt vom Steuerzahler. Von seiner Pension tr&auml;umt die Rentnerin, die 30 Jahre in Teilzeit als Putzkraft gearbeitet hat &mdash; mit Sicherheit h&auml;rter, als es der Bundspr&auml;sident je tat. Der kennt harte k&ouml;rperliche Arbeit nur vom H&ouml;rensagen, wenn &uuml;berhaupt. Gut reden mu&szlig; er k&ouml;nnen und ein Diener des Kapitals sein, dann bringt er es auch zu was. Frank-Walter hat sich in der Vergangenheit mehr als ein Mal damit ger&uuml;hmt, ein Gegner des grundgesetzlich verbrieften Sozialen zu sein. Die wahren Asozialen sind heuer gut gepflegt und tragen teure Kleidung: wer die Butter hat, der wird eben auch schnell frech.<\/p><p>Es ist nicht dem beschr&auml;nkten Geist anzulasten, wenn Politik &amp; Medien auf ihm spielen wie auf einem Klavier: wenn man die richtigen Tasten anschl&auml;gt, dann erh&auml;lt man auch die gew&uuml;nschten T&ouml;ne. Das nennt sich Psychologie. Darin ist unsere Politik gut, denn sie h&auml;lt sich kompetente Berater, welche die Funktionsweise der menschlichen Psyche immer genauer erforscht und daher wei&szlig;, wie sie welche Aussagen in der &Ouml;ffentlichkeit platzieren mu&szlig;, um die gew&uuml;nschte Emp&ouml;rung zu erzielen &mdash; nat&uuml;rlich nicht gegen&uuml;ber den politischen Sozialschmarotzern mit den dicken Geh&auml;ltern und den noch dickeren Pensionen, die sie selbst nach nur wenigen Jahren dauerhaft erhalten, und ohne, da&szlig; sie Rechenschaft &uuml;ber ihre Leistung ablegen m&uuml;ssen, geschweige denn in Regre&szlig; genommen werden, wenn sie sich grob fahrl&auml;ssig oder gar vors&auml;tzlich verhalten haben. Die Diskrepanz zwischen einem Berufspolitiker und dem Arbeitslosen ist mittlerweile so gro&szlig; wie der B&ouml;rsengewinn im Gegensatz zum Gehalt des Arbeiters, der ihn erwirtschaftete.<\/p><p>Die Mitarbeiter vom &ldquo;B&uuml;rgercenter&rdquo; scheinen sich wie ein Mufti zu f&uuml;hlen: sie behandeln die B&uuml;rger wie Bittsteller, vergessen dabei aber, da&szlig; SIE es sind, welche die Diener des Volkes zu sein haben. Kein Wunder, da&szlig; mehr oder weniger alle Kontakte zum B&uuml;rgercenter auf digital umgestellt werden, f&uuml;rchtet man -zu Recht- den Zorn der B&uuml;rger, wie asozial mit ihnen umgegangen wird. Ganz ehrlich? W&auml;re ich von der Sozialhilfe abh&auml;ngig und w&uuml;rde mich nicht grenzenlos ausbeuten lassen, wie das Amt es will, so d&uuml;rfte mir kein Sozialarbeiter nachts im Mondschein begegnen. Das ist strukturelle Gewalt, die vom Staat ausgeht, und sie wissen das. Ein vern&uuml;nftiger Schreibtisch geh&ouml;rt zu einem w&uuml;rdevollen Leben dazu, Punkt. Deshalb darf er niemandem vorenthalten werden. Auf der Arbeit gibt es Vorgaben zum ergonomischen Arbeiten, an Schreibtischen und an Bildschirmarbeitspl&auml;tzen, aber auf dem Amt vergi&szlig;t man die eigenen Vorgaben, &ldquo;nur&rdquo;, weil es sich um eine Privatwohnung handelt? Die Kommentatoren, welche diesen Umstand zu relativieren versuchen, sollte man links liegen lassen &mdash; es handelt sich h&ouml;chstwahrscheinlich um staatlich bezahlte Trolle, welche die Stimmung entsprechend beeinflussen sollen. W&uuml;rdelos, straffrei. Divide et impera geht mit Emotionen immer noch am besten, weil diese den Verstand ausschalten.<\/p><p>Was kommt als N&auml;chstes? Konzentrationslager am Rande der Staat f&uuml;r Arbeitslose? Das kann ich mir sehr gut vorstellen, selektiert das Kapital doch seit je her zwischen denen, die Leistung erbringen k&ouml;nnen und jenen, die es als nicht verwertbar h&auml;lt. Wenn es k&ouml;nnte, wie es d&uuml;rfte, w&uuml;rden sie Letzteren wahrscheinlich die Waffe an den Kopf halten und einfach abdr&uuml;cken &mdash; k&ouml;nnen wir nicht gebrauchen, kann weg. Der Unterschied zur finanziellen Existenzvernichtung ist jedenfalls nicht sehr gro&szlig;! Aber Letztere geht ger&auml;uschloser vonstatten und hat einen scheinbar legitimen Anstrich, der weniger Widerstand in der Bev&ouml;lkerung hervor ruft. Man mu&szlig; ein gewisses Ma&szlig; an Perfidie durchaus feststellen. Anstatt daf&uuml;r zu sorgen, da&szlig; die Obdachlosigkeit nicht noch weiter steigt, indem man JEDE Miete &uuml;bernimmt, wo der Mensch gerade wohnt, so betreibt man sogar noch Gentrifizierung. Da knallen bei Vonovia &amp; Co. die Sektkorken. Abhilfe? Mieten staatlich deckeln, niemals mehr als 6&euro;\/m&sup2; &mdash; warm &mdash; bundesweit. Dann h&auml;tte man bezahlbaren Wohnraum f&uuml;r alle.<\/p><p>Wo ist die R&uuml;ckverstaatlichung privater Heuschrecken auf dem Wohnungsmarkt? Wo ist der soziale Wohnungsbau? Wo ist die R&uuml;ckverstaatlichung der Bahn, der Post, der Postbank? Wieso verkauft man weiterhin kritische Infrastruktur an Private, obwohl man aus jahrzehntelanger Erfahrung wei&szlig;, da&szlig; das immer schief geht, siehe Wasserversorgung? Die Ursache ist klar: nicht die B&uuml;rgergeldempf&auml;nger sind gierig, sondern die hoch bezahlten Entscheider in der Politik. Dort sitzen die echten Korrupten, und das Ganze hat System &mdash; sogar mit Dreht&uuml;ren.<\/p><p>Ich w&uuml;nsche mir, da&szlig; Veronika Grimm zu 100% vom &ldquo;B&uuml;rgergeld&rdquo; abh&auml;ngig w&auml;re. Dann w&uuml;rde sie nicht so einen Schei&szlig;dreck labern. Was Du nicht willst, das man Dir tu, da&szlig; f&uuml;g&rsquo; auch keinem And&rsquo;ren zu. Selbst &uuml;ber dick Butter verf&uuml;gen, aber Anderen die wenige Butter, die ihnen noch bleibt, vom Brot klauen: das haben wir gerne. Wie hoch ist Veronikas Einkommen im Monat? Man frage ihren Steuerberater. Bei ihrem Lebensstil w&auml;re ein Fall auf unter 400&euro;\/Monat sicherlich hart. Aber es wirkte befreiend f&uuml;r ihren Geist.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nMichael Schauberger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-137469","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137469","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=137469"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137469\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":137575,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137469\/revisions\/137575"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=137469"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=137469"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=137469"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}