{"id":137512,"date":"2025-08-17T09:00:12","date_gmt":"2025-08-17T07:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137512"},"modified":"2025-08-15T14:41:32","modified_gmt":"2025-08-15T12:41:32","slug":"hinweise-der-woche-422","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137512","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137512#h01\">Die EU muss anerkennen, dass die Grenzen der Ukraine ver&auml;ndert sind<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137512#h02\">Trump-Putin: EUropa bremst schon wieder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137512#h03\">Merz schr&auml;nkt Israel-Waffenexporte ein: Es m&uuml;ssen weitere Schritte gegen Israel folgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137512#h04\">Friedenspanik an den deutschen B&ouml;rsen!!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137512#h05\">Nach der Rezession ist vor der Rezession<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137512#h06\">Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesfinanzminister und die staatlichen Schulden: Wenn Vorurteile auf Ahnungslosigkeit treffen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137512#h07\">100 Tage Friedrich Merz: Diese Frage wird &uuml;ber den Fortbestand der Koalition entscheiden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137512#h08\">Psychopathische Eliten: Warum sich die Menschheit h&ouml;chstwahrscheinlich selbst zerst&ouml;rt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137512#h09\">Unter unserer W&uuml;rde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137512#h10\">Corona-Aufarbeitung &ndash; Christian Drosten und der Fake-Faktor 16<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die EU muss anerkennen, dass die Grenzen der Ukraine ver&auml;ndert sind<\/strong><br>\nDie EU-Ukraine-Alliierten sollten NATO-Generalsekret&auml;r Mark Rutte folgen, wenn er eingesteht, dass Gespr&auml;che &uuml;ber Gebietsabtretungen der Ukraine &bdquo;unvermeidbar&ldquo; sind<br>\nWir wollen den Krieg vorerst noch nicht dem Frieden opfern. Das ist die Botschaft, wenn eine Mehrheit der EU-Staaten kurz vor dem Alaska-Gipfel erkl&auml;rt, die Grenzen der Ukraine d&uuml;rften nicht ver&auml;ndert werden. Dieses Bekenntnis taugt zum Blankoscheck f&uuml;r einen verl&auml;ngerten Krieg im Osten. Denn die Grenzen der Ukraine sind ver&auml;ndert. Wer das r&uuml;ckg&auml;ngig machen will, kann das nur auf dem Schlachtfeld tun, der will k&auml;mpfen bzw. die Ukrainer daf&uuml;r k&auml;mpfen lassen. Es gibt nur die Alternative: Die Realit&auml;ten anerkennen und davon ausgehend verhandeln oder die Realit&auml;ten gewaltsam ver&auml;ndern und nicht verhandeln.<br>\nAlles andere ist Theater und T&auml;uschung, der krampfhafte Versuch von Friedrich Merz, Emmanuel Macron und Keir Starmer, Geltungsmacht zu reklamieren, wo es an Geltungskraft fehlt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/lutz-herden\/alaska-gipfel-eu-muss-anerkennen-dass-die-grenzen-der-ukraine-veraendert-sind\/61d19965-ca6b-438d-9a09-cbe5672adb02\">Lutz Herden in der Freitag<\/a>\n<p>dazu: <strong>Russische Kontrolle &uuml;ber Gebiete laut Nato unvermeidbar &ndash; USA sind &bdquo;durch&ldquo; mit Ukraine-Finanzierung<\/strong><br>\nNach Ansicht von Nato-Generalsekret&auml;r Mark Rutte wird sich bei k&uuml;nftigen Verhandlungen &uuml;ber eine Friedensl&ouml;sung im Ukraine-Krieg kaum vermeiden lassen, auch &uuml;ber die Zukunft der von Russland kontrollierten ukrainischen Gebiete zu sprechen.<br>\n&bdquo;Wir m&uuml;ssen im Moment zur Kenntnis nehmen, dass Russland einen Teil des ukrainischen Territoriums kontrolliert&ldquo;, sagte Rutte dem US-Sender ABC News. Nach einer Waffenruhe werde sich die Frage stellen, wie es in territorialen Fragen und mit Blick auf m&ouml;gliche Sicherheitsgarantien f&uuml;r die Ukraine weitergehe. Zugleich betonte der Nato-Chef, die Ukraine sei ein souver&auml;ner Staat, der seine geopolitische Zukunft selbst bestimme.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68992899dbbc3327c9f83287\/vor-trump-putin-treffen-russische-kontrolle-ueber-gebiete-laut-nato-unvermeidbar-usa-sind-durch-mit-ukraine-finanzierung.html\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die Macht der Tatsachen: Ukraine-Krieg: Gebietsverzicht m&ouml;glich.<\/strong><br>\nJetzt ist das Wort ausgesprochen: &raquo;Gebietstausch&laquo;. Donald Trump hat angedeutet, dass es ihm bei seinem bevorstehenden Gipfel mit Wladimir Putin um Modalit&auml;ten solcher Grenzverschiebungen gehen werde. Das reichte schon, um sowohl in Kiew als auch in diversen EU-Hauptst&auml;dten Schnappatmung auszul&ouml;sen. In der Abschlusserkl&auml;rung ihres Krisentreffens von Sonnabend bliesen die &raquo;Europ&auml;er&laquo; erst die Backen auf und forderten, Grenzen d&uuml;rften nicht mit Gewalt ver&auml;ndert werden. Zwei S&auml;tze sp&auml;ter hie&szlig; es dann, die jetzige Frontlinie m&uuml;sse &raquo;der Ausgangspunkt f&uuml;r Verhandlungen&laquo; werden. Ja, was denn jetzt? Ist dieser &raquo;Ausgangspunkt&laquo; etwa nicht mit Gewalt zustandegekommen? Und hat irgend jemand in Br&uuml;ssel, Berlin, London oder Paris Anhaltspunkte daf&uuml;r, dass dieser Krieg mit irgend etwas unterhalb des Einfrierens entlang der jetzigen Frontlinie beendet werden k&ouml;nnte?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/505875.die-macht-der-tatsachen.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Jeffrey Sachs appelliert an Europa: &bdquo;Rufen Sie Putin an!&ldquo;<\/strong><br>\nDer &Ouml;konom und Diplomat Jeffrey Sachs hat konkrete Ratschl&auml;ge f&uuml;r Friedrich Merz vor dem Gipfel Trumps mit Putin in Alaska. [&hellip;]<br>\nWas sollten die Europ&auml;er tun, um den Krieg in der Ukraine zu beenden?<br>\nRufen Sie Putin an. Betreiben Sie echte Diplomatie. H&ouml;ren Sie auf, die NATO-Erweiterung voranzutreiben. Beenden Sie die wilde Russophobie. Und lernen Sie etwas &uuml;ber die wahre Geschichte, insbesondere &uuml;ber das amerikanisch-deutsche Versprechen, die NATO nicht zu erweitern, den einseitigen R&uuml;ckzug der USA aus dem ABM-Vertrag im Jahr 2002, den amerikanisch-europ&auml;ischen Plan, Serbien zu spalten, den Maidan-Putsch mit starker US-Unterst&uuml;tzung, das Versagen Deutschlands und Frankreichs bei der Durchsetzung des Minsk-II-Abkommens und die Einmischung der USA in den Istanbuler Friedensprozess im M&auml;rz\/April 2022.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/jeffrey-sachs-appelliert-an-europa-rufen-sie-putin-an-li.2349093\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Trump-Putin: EUropa bremst schon wieder<\/strong><br>\nKurz vor dem ersten Gipfeltreffen zwischen US-Pr&auml;sident Trump und Kremlchef Putin zur Ukraine stehen Gro&szlig;britannien und die EU-Granden schon wieder auf der Bremse.<br>\nStatt den Gipfel selbst auszurichten und Emiss&auml;re nach Washington und Moskau zu schicken, um das Treffen vorzubereiten, haben die EUrop&auml;er wieder einmal von der Seitenlinie versucht, ins Spiel zu kommen.<br>\nUnd wieder einmal stellen sie nicht das Wichtigste in den Vordergrund &ndash; den Frieden &ndash; , sondern tun so, als drehe sich die Welt einzig und allein um die Ukraine. Im Namen von Pr&auml;sident Selenskyj stellen sie sogar Bedingungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/trump-putin-europa-bremst-schon-wieder\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>Nicht in Europas Namen<\/strong><br>\nDer SPIEGEL-Leitartikel von Steffen L&uuml;dke, London<br>\nDie Gefahr ist gro&szlig;, dass Donald Trump die Ukraine am Freitag verraten k&ouml;nnte. Kyjiws europ&auml;ische Unterst&uuml;tzer m&uuml;ssen Selenskyj erm&ouml;glichen, einen schlechten Deal abzulehnen. [&hellip;]<br>\nGel&auml;nge es den Europ&auml;ern hingegen, den Konflikt entlang der aktuellen Frontlinien einzufrieren und die Ukraine als souver&auml;nen Staat zu erhalten, k&ouml;nnten sie das Land in den kommenden Jahren bis an die Z&auml;hne bewaffnen. Westliche Ausbilder oder sogar Soldaten k&auml;men zur Friedenssicherung ins Land &ndash; sie, so die Theorie, sollen Putin so von weiteren Angriffen abhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/trump-gipfel-mit-putin-in-alaska-nicht-in-europas-namen-leitartikel-a-3aa14ff4-67a0-4310-ba1e-690f1ff1aa86%20\">DER SPIEGEL (Bezahlschranke)<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Genau &uuml;ber solche Leitartikel hatte ich erst vorgestern <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137244\">einen kritischen Artikel geschrieben<\/a>. Eigentlich ist es sinn- und witzlos, sich &uuml;ber solche journalistischen Minderleistungen aufzuregen. Genau dieses Szenario, eine &bdquo;bis an die Z&auml;hne bewaffnete Ukraine&ldquo;, in der &bdquo;westliche Ausbilder oder sogar Soldaten&ldquo; stationiert sind, ist es doch, das Russland f&uuml;rchtet und dem es niemals zustimmen w&uuml;rde. Da nutzt es auch nichts, wenn der &bdquo;Kollege&ldquo; den Konjunktiv verwendet. Solange man in Deutschland randst&auml;ndige Maximalforderungen als ernsthafte Verhandlungspositionen ansieht, muss man sich wahrlich nicht wundern, dass man zu den echten Verhandlungen nicht einmal eingeladen wird.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Trump und Putin verhandeln &uuml;ber die Ukraine: Die gedem&uuml;tigten Staaten von Europa<\/strong><br>\nAm Freitag verhandeln der US-Pr&auml;sident und der Kremlchef &uuml;ber eine Waffenruhe in der Ukraine. Die Europ&auml;er k&ouml;nnen blo&szlig; zuschauen. Daran sind sie selbst schuld. [&hellip;]<br>\nIn einer Welt, in der immer h&auml;ufiger die Gesetze des Dschungels gelten, muss sich die EU endlich auf die eigenen St&auml;rken besinnen. Ohne grundlegende Reformen wird das allerdings nicht gelingen. W&auml;hrend Trump in den USA mit Dekreten regieren kann, muss sich die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen auf der Suche nach dem kleinsten Nenner mit 27 Regierungen abm&uuml;hen.<br>\nWill die Union eine Zukunft haben, muss die Zusammenarbeit in allen Bereichen verst&auml;rkt und Machtstrukturen verschoben werden. Der Krieg in der Ukraine und die erfolgreiche Erpressung durch Trump zeigen zudem, dass Europa endlich eine gemeinsame Sicherheitsstruktur und schlagkr&auml;ftige Verteidigung aufbauen muss.<br>\nDie EU muss die l&auml;hmende Kleinstaaterei endlich &uuml;berwinden &ndash; viele Weckrufe wird es nicht mehr geben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/trump-und-putin-verhandeln-uber-die-ukraine-die-gedemutigten-staaten-von-europa-14160431.html%20\">Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Wie darf man das verstehen? Noch mehr Macht f&uuml;r eine EU-Kommission, die von Leuten gef&uuml;hrt wird, die niemand gew&auml;hlt hat? Soll man von der Leyen nicht nur den Vertragsschluss per SMS straffrei durchgehen lassen, sondern auch den roten Knopf anvertrauen? <\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Just four days ahead of the historic summit between President Trump and President Putin, the European Council sought to issue a statement in the name of all EU heads of state and government.<\/strong><br>\nBefore the liberal-mainstream chorus begins its newest rendition of their favourite &ldquo;Putin&rsquo;s puppet&rdquo; tune, I decided to share why I could NOT support the statement on behalf of Hungary.<\/p>\n<ol>\n<li>The statement attempts to set conditions for a meeting to which leaders of the EU were not invited.<\/li>\n<li>The fact that the EU was left on the sidelines is sad enough as it is. The only thing that could make things worse is if we started providing instructions from the bench.<\/li>\n<li>The only sensible action for EU leaders is to initiate an EU-Russia summit, based on the example of the US-Russia meeting.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Let&rsquo;s give peace a chance!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/PM_ViktorOrban\/status\/1955157292585767342\">Viktor Orb&aacute;n via Twitter\/X<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Merz schr&auml;nkt Israel-Waffenexporte ein: Es m&uuml;ssen weitere Schritte gegen Israel folgen<\/strong><br>\nDer Teilstopp von Waffenexporten an Israel ist richtig. Merz wird dennoch als derjenige in Erinnerung bleiben, der einem Kurswechsel im Weg stand.<br>\nE s ist passiert. Viel, viel zu sp&auml;t. Weit &uuml;ber 60.000 get&ouml;tete Menschen, 1,9 Millionen Binnenvertriebene, eine ganze Generation tief-traumatisierter Kinder zu sp&auml;t. Aber es ist endlich passiert: Als Antwort auf Benjamin Netanjahus Gaza-Besetzungspl&auml;ne schr&auml;nkt die Bundesregierung die R&uuml;stungsexporte nach Israel ein &ndash; und kommuniziert dies auch noch offen.<br>\nDer Schritt ist zwar in erster Linie ein symbolischer &ndash; denn ein paar Panzerersatzteile weniger werden Benjamin Netanjahu kaum dazu bewegen, seine Besetzungs- und Vertreibungspl&auml;ne f&uuml;r den Gazastreifen ad acta zu legen. Der Gro&szlig;teil der importierten Waffen, die im Gazastreifen eingesetzt werden, kommt immer noch aus den USA. Und unter Trump, der von Gaza als (ethnisch ges&auml;uberte) Freifl&auml;che f&uuml;r US-Investitionen tr&auml;umt, ist ein Kurswechsel nicht absehbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Merz-schraenkt-Israel-Waffenexporte-ein\/!6105812\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Keine Waffen mehr nach Israel? Die Bundesregierung und der sch&ouml;ne Schein<\/strong><br>\nJetzt wird also so getan, als h&auml;tte selbst die Bundesregierung genug von der Reinszenierung des Warschauer Ghettos durch die Regierung Netanjahu. Der Eindruck wird zumindest durch Schlagzeilen wie &ldquo;Deutschland stoppt Waffenlieferungen an Israel: Zeichen gegen Netanjahu&rdquo; geweckt.<br>\nDas erste, was an den Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz auff&auml;llt, mit denen er einen Stopp von R&uuml;stungsexporten nach Israel erkl&auml;rt, ist die Formulierung: &ldquo;Unter diesen Umst&auml;nden genehmigt die Bundesregierung bis auf Weiteres keine Ausfuhren von R&uuml;stungsg&uuml;tern, die im Gazastreifen zum Einsatz kommen.&rdquo;<br>\nJeder, der schon einmal mit Juristen zu tun hatte, erkennt die Einschr&auml;nkung, denn es werden schlie&szlig;lich nur Exporte jener G&uuml;ter gestoppt, die &ldquo;im Gazastreifen zum Einsatz kommen&rdquo;. Das gr&ouml;&szlig;te deutsche R&uuml;stungsgesch&auml;ft mit Israel, das derzeit l&auml;uft, ist jedoch der Bau von U-Booten, die bekanntlich unter Wasser eingesetzt werden, und daher nicht im Gazastreifen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rtnewsde.site\/meinung\/252767-keine-waffen-mehr-nach-israel\/%20\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die Zwei-Staaten-L&ouml;sung ist der einzige Weg zum &Uuml;berleben Israels<\/strong><br>\nDie gr&ouml;&szlig;te Bedrohung f&uuml;r das &Uuml;berleben Israels sind nicht die arabischen Nationen, die Pal&auml;stinenser oder der Iran, sondern die Politik der extremistischen Regierung Israels.<br>\nEin offener Brief an den israelischen Au&szlig;enminister.<br>\nSehr geehrter Herr Minister Sa&rsquo;ar,<br>\nich schreibe Ihnen im Anschluss an Ihre Rede vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen am 5. August. Ich habe an der Sitzung teilgenommen, hatte jedoch nach der Sitzung keine Gelegenheit, mit Ihnen zu sprechen. Ich m&ouml;chte Ihnen meine Gedanken zu Ihrer Rede mitteilen.<br>\nIn Ihrer Rede haben Sie nicht anerkannt, warum fast die ganze Welt, darunter auch viele Juden wie ich, &uuml;ber das Verhalten Ihrer Regierung entsetzt ist. Nach Ansicht der meisten Menschen weltweit, der ich mich anschlie&szlig;e, begeht Israel Massenmord und hungert Menschen aus; Ihrer Rede nach zu urteilen, wissen Sie das nicht. Sie haben nicht anerkannt, dass Israel bisher den Tod von etwa 18.500 pal&auml;stinensischen Kindern verursacht hat, deren Namen k&uuml;rzlich in der Washington Post ver&ouml;ffentlicht wurden. Sie haben die Hamas f&uuml;r den Massenmord an Zivilisten durch israelische Streitkr&auml;fte verantwortlich gemacht, obwohl die Welt jeden Tag Videoclips sieht, in denen israelische Streitkr&auml;fte hungernde Zivilisten kaltbl&uuml;tig t&ouml;ten, wenn sie sich den Lebensmittelverteilungsstellen n&auml;hern.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/die-zwei-staaten-loesung-ist-einzige-weg-zum-ueberleben-israels\/\">Jeffrey Sachs auf Overton Magazin<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/zorniger-brief-von-jeffrey-sachs-israel-ist-nicht-mein-staat-und-wird-es-nie-sein-li.2348613\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Friedenspanik an den deutschen B&ouml;rsen!!<\/strong><br>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Friedenspanik an den deutschen B&ouml;rsen!! <\/p>\n<p>Die Kurse der R&uuml;stungsaktien brechen ein, ist wohl die Sorge, dass in <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Alaska?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Alaska<\/a> Grundz&uuml;ge einer Friedensl&ouml;sung verabredet werden k&ouml;nnten: &bdquo;Anleger f&uuml;rchten, dass Friedenssignale die milliardenschwere Auftragsfantasie tr&uuml;ben k&ouml;nnten.&ldquo;&hellip; <a href=\"https:\/\/t.co\/jh1piU6OLx\">pic.twitter.com\/jh1piU6OLx<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Andrej Hunko (@AndrejHunko) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/AndrejHunko\/status\/1954952898422444415?ref_src=twsrc%5Etfw\">August 11, 2025<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> \n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Nach der Rezession ist vor der Rezession<\/strong><br>\nDie deutsche Wirtschaft kommt nicht aus der Talsohle. Nachdem das Statistische Bundesamt Anfang August die Entwicklung der deutschen Wirtschaft wesentlich negativer dargestellt hat als zuvor (wie hier gezeigt), entscheidet sich in diesen Tagen, ob die deutsche Wirtschaft wirklich in eine Phase der Stabilisierung eingetreten ist, wie das die ersten Zahlen des Amtes f&uuml;r das erste und zweite Quartal dieses Jahres vermuten lassen k&ouml;nnten.<br>\nNach den revidierten Zahlen des Bundesamts endete die Rezession erst im vierten Quartal 2024 mit einem Anstieg von 0,2 Prozent (blaue Linie in Abbildung 1). Im ersten Quartal hat das Amt mit seiner vorl&auml;ufigen Sch&auml;tzung einen Anstieg von 0,3 Prozent angenommen und f&uuml;r das zweite Quartal bel&auml;uft sich die erste Sch&auml;tzung auf minus 0,1. Doch die Entwicklung der Produktion in der Industrie und in der Bauwirtschaft (zusammen Produzierendes Gewerbe genannt) spricht wiederum eine andere Sprache (die gr&uuml;ne Kurve in Abbildung 1).<br>\nErneut entfernt sich das BIP deutlich von der Produktion. Diesmal liegt die Ursache jedoch nicht in der grunds&auml;tzlichen Berechnungsmethode des Bundesamtes, sondern darin, dass sich die statistisch erhobenen Produktionszahlen f&uuml;r Mai nachtr&auml;glich deutlich verschlechterten und der Juni einen unerwarteten Einbruch brachte. Das zweite Quartal ist schon wieder ein Kandidat f&uuml;r ein wirkliches Rezessionsquartal.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/08\/11\/nach-der-rezession-ist-vor-der-rezession\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wenn Sie sich aktuell informieren wollen: Der Spiegel hat nur die letzten dreieinhalb Jahre verschlafen<\/strong><br>\nKeine Sorge, ich lese den Spiegel nicht. Ich habe einfach nicht genug Geld, um mir so etwas zu leisten. Manchmal schaue ich aber die Titelzeilen an und auch da erlebt man schon Erstaunliches. Dort schreibt z. B. ein gewisser Henrik M&uuml;ller &uuml;ber Wirtschaft. Auch dessen Kommentare will ich nicht lesen, aber diesmal sind seine ersten drei Zeilen, die frei verf&uuml;gbar sind, einfach genial. Unter dem Titel &bdquo;Die Macht des Tr&uuml;bsal-Index&ldquo; (keine Ahnung, was dieser Index sein soll) steht:<br>\n&bdquo;Die deutsche Wirtschaft stagniert, und allm&auml;hlich schl&auml;gt der Dauerstillstand auf den Arbeitsmarkt durch. Steht die n&auml;chste Jobkrise bevor? Die Auswirkungen auf die politische Stimmung im Land k&ouml;nnten gravierend sein.&ldquo;<br>\nDauerstillstand in der deutschen Wirtschaft, die allm&auml;hlich auf den Arbeitsmarkt durchschl&auml;gt! Das ist nicht von dieser Welt. Der Mann hat genau dreieinhalb Jahre keine Statistik angeschaut und will uns jetzt sagen, was Sache ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/08\/11\/wenn-sie-sich-aktuell-informieren-wollen-der-spiegel-hat-nur-die-letzten-dreieinhalb-jahre-verschlafen\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Gut ein Drittel der Unternehmen in Deutschland hat zu wenige Auftr&auml;ge<\/strong><br>\nMehr als jedes dritte Unternehmen in Deutschland klagt aktuell &uuml;ber einen Auftragsmangel. Das geht aus einer Umfrage des M&uuml;nchner ifo Instituts hervor. Im Juli fehlten demnach 36,7 Prozent der Unternehmen feste Zusagen &ndash; nach zuvor 37,3 Prozent im April. Damit liege der Wert weiter deutlich &uuml;ber dem langfristigen Durchschnitt. &ldquo;Der anhaltende Auftragsmangel bleibt ein zentrales Hemmnis f&uuml;r eine substanzielle konjunkturelle Erholung&rdquo;, sagte ifo-Experte Klaus Wohlrabe.<br>\nIn der Industrie stieg der Anteil der Unternehmen mit fehlenden Auftr&auml;gen erneut an &ndash; von 36,8 auf 38,3 Prozent. Besonders stark betroffen sind der Umfrage zufolge der Automobilbau, wo der Anteil von gut 35 auf knapp 43 Prozent zunahm, sowie der Maschinenbau mit 46&#8239;Prozent und die Hersteller von elektrischen Ausr&uuml;stungen mit 41. Auch in der Metallindustrie melde inzwischen fast die H&auml;lfte der Betriebe eine unzureichende Auftragslage. (&hellip;)<br>\nEin gegenl&auml;ufiger Trend zeichnet sich hingegen im Dienstleistungssektor ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/unternehmen\/2025-08\/unternehmen-deutschland-auftragsmangel-umfrage-ifo-institut%20\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das sind alarmierende Signale. &Uuml;ber die Ursache ist wenig bzw. nichts zu erfahren. Besteht da etwa ein Zusammenhang zu den zahlreichen Sanktionspaketen gegen Russland? Die politischen Entscheidungstr&auml;ger in Deutschland und EU sorgen offensichtlich viel lieber f&uuml;r einen &ouml;konomischen Aufschwung in den USA als hierzulande.<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Arbeitslosengeld-Ausgaben 2012 bis Juli 2025<\/strong><br>\nIn den 12 Monaten von August 2024 bis Juli 2025 wurden von der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) f&uuml;r das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld (SGB III) insgesamt 24,672 Milliarden Euro ausgegeben, 3,958 Milliarden Euro mehr als in den 12 Monaten ein Jahr zuvor (August 2023 bis Juli 2024: 20,714 Milliarden Euro).<br>\nIm monatlichen Vorjahresvergleich stiegen die Arbeitslosengeldausgaben nach November 2022 in jedem der danach folgenden 32 Monate (Dezember 2022 bis Juli 2025). In diesen 32 Monaten nach November 2022 stieg die 12-Monatssumme der Arbeitslosengeldausgaben um 8,129 Milliarden Euro (49,1 Prozent), von 16,543 Milliarden Euro (Dezember 2021 bis November 2022) auf die oben genannten 24,672 Milliarden Euro (August 2024 bis Juli 2025). Erinnerung: Mehr als die genannten 24,672 Milliarden Euro wurden zuletzt vor genau 19 Jahren, von August 2005 bis Juli 2006, f&uuml;r das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld ausgegeben. (August 2005 bis Juli 2006: 24,938 Milliarden Euro)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/2122-arbeitslosengeld-ausgaben-2012-bis-juli-2025.html\">BIAJ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesfinanzminister und die staatlichen Schulden: Wenn Vorurteile auf Ahnungslosigkeit treffen <\/strong><br>\nDer Wissenschaftliche Beirat beim Bundesfinanzministerium, dem eine gro&szlig;e Anzahl deutscher und deutschsprachiger Wissenschaftler angeh&ouml;rt, hat in einem l&auml;ngeren Gutachten zur Weiterentwicklung der Schuldenbremse Stellung genommen (hier findet sich das Gutachten, an dessen Ende die Namen der Mitglieder aufgef&uuml;hrt sind). Die gro&szlig;e Mehrzahl der Mitglieder sind Finanzwissenschaftler, also die Spezies von &Ouml;konomen, die vorgibt, sich besonders gut mit dem Staat und dessen Finanzen auszukennen.<br>\nFinanzwissenschaftler sind zwar, wie ich erst vor Kurzem hier gezeigt habe, kundig, wenn es um die Verbuchung von staatlichen Ausgaben oder die Aufz&auml;hlung der Aufgaben des Staates geht, sie wissen in der Regel jedoch nichts &uuml;ber die Einbettung des Staates in die relevanten volkswirtschaftlichen Zusammenh&auml;nge im nationalen und im internationalen Rahmen. Gleichwohl sind es Finanzwissenschaftler, die in der Debatte um das geeignete Rentensystem immer wieder zugunsten eines kapitalgedeckten Systems eingreifen, eines Systems also, bei dem es entscheidend darauf ankommt, dass man die finanziellen Zusammenh&auml;nge in einer Volkswirtschaft und zwischen den Volkswirtschaften versteht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/08\/13\/der-wissenschaftliche-beirat-beim-bundesfinanzminister-und-die-staatlichen-schulden-wenn-vorurteile-auf-ahnungslosigkeit-treffen\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>100 Tage Friedrich Merz: Diese Frage wird &uuml;ber den Fortbestand der Koalition entscheiden<\/strong><br>\nWenn Union und SPD in den ersten 100 Tagen nicht liefern, werden die Leute dieser Bundesregierung nicht vertrauen &ndash; so sprach CDU-Generalsekret&auml;r Carsten Linnemann. Nun droht Kanzler Friedrich Merz und Schwarz-Rot tats&auml;chlich bald der Bruch<br>\nDie Sommerferien gehen zu Ende. In der H&auml;lfte der Bundesl&auml;nder hat die Schule bereits wieder begonnen. Nein, so richtig erholsam war der Urlaub nicht, der &Auml;rger &uuml;ber die Abzocke begann ja schon auf der Autobahnrastst&auml;tte. Eine kleine T&uuml;te Gummib&auml;rchen f&uuml;r die Kinder vier Euro, eine Kugel Eis drei Euro, ein kleiner Kaffee f&uuml;nf Euro. Am Zielort das gleiche. Das eingeplante Urlaubsbudget reichte hinten und vorne nicht. Zuhause die Fortsetzung. Lebensmittel, Schulmaterial, Versicherungen, Mietnebenkosten, Reparaturen: &uuml;berall Aufschl&auml;ge von bis zu 20 Prozent. Dazu h&ouml;here Pflegebeitr&auml;ge und h&ouml;here Zusatzbeitr&auml;ge bei den Krankenkassen.<br>\nUnd die Regierung? Kann sich wochenlang nicht auf die Besetzung eines Richterpostens am Bundesverfassungsgericht einigen. Wer derart fern vom Alltag der B&uuml;rger Politik macht, muss sich nicht wundern, wenn den Regierten der Kragen platzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/wolfgangmichal\/100-tage-schwarz-rote-regierung-des-kanzlers-neue-kleider\/645f283f-7990-4aaf-bf8b-0bcf0391851f\">Wolfgang Michal in der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Psychopathische Eliten: Warum sich die Menschheit h&ouml;chstwahrscheinlich selbst zerst&ouml;rt<\/strong><br>\nDer Historiker Luke Kemp warnt vor dem drohenden globalen Zusammenbruch &ndash; verursacht durch wachsende Ungleichheit, zerst&ouml;rerische Technologien sowie durch narzisstische und psychopathische Eliten [&hellip;]<br>\nKemps neues Buch Goliath&rsquo;s Curse. The History and Future of Societal Collapse befasst sich mit dem Aufstieg und dem Zusammenbruch von mehr als 400 Gesellschaften im Laufe von 5.000 Jahren. Die Lehren, die er daraus zieht, sind oft verbl&uuml;ffend: Die Menschen sind grunds&auml;tzlich egalit&auml;r, werden aber von reichen, statusbesessenen Eliten in den Zusammenbruch getrieben, w&auml;hrend vergangene Zusammenbr&uuml;che oft das Leben der einfachen B&uuml;rger verbesserten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/goliaths-curse-von-luke-kemp-warum-sich-die-menschheit-sicher-selbst-zerstoert\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Unter unserer W&uuml;rde<\/strong><br>\nDie Angriffe staatlicher Stellen auf den Frieden und unsere Freiheitsrechte sind ein Versto&szlig; gegen den wichtigsten Verfassungsgrundsatz.<br>\n&bdquo;Unantastbar&ldquo; ist sie angeblich. Und offiziell ist Paragraf 1 des Grundgesetzes auch noch in Kraft. Doch schon beginnen Juristen wie Frauke Brosius-Gersdorf an der Menschenw&uuml;rde herumzudeuteln. Die Grundrechte sind sp&auml;testens mit den Corona-Ma&szlig;nahmen potenziell zu einem Auslaufmodell geworden. Sie werden nach Gusto eingeschr&auml;nkt oder, wo dies nicht m&ouml;glich ist, weginterpretiert. Und ist es wirklich vereinbar mit der Menschenw&uuml;rde, wenn Politiker den Ausbruch eines gro&szlig;en Krieges riskieren, der f&uuml;r Millionen von Menschen Leid, Verst&uuml;mmelung oder Tod bedeuten kann? Der Schwachpunkt des Menschenw&uuml;rde-Begriffs ist seine Ungenauigkeit. F&uuml;r jeden Menschen kann es andere Bereiche geben, wo er sich in seiner W&uuml;rde verletzt f&uuml;hlt. Es ist daher wichtig, dass wir uns dessen bewusst werden, was dieses hohe Verfassungsgut f&uuml;r uns pers&ouml;nlich und ganz konkret bedeutet. Und dass wir unsere roten Linien beherzt gegen Angreifer aus den politischen F&uuml;hrungsetagen verteidigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/unter-unserer-wurde\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Corona-Aufarbeitung &ndash; Christian Drosten und der Fake-Faktor 16<\/strong><br>\nWenn ein Verfassungsgericht die Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit von Pandemie-Ma&szlig;nahmen pr&uuml;ft, macht es einen entscheidenden Unterschied, ob &bdquo;die Wissenschaft&ldquo; meint, dass ein neues Virus 16-mal t&ouml;dlicher ist als die Grippe oder nur &bdquo;etwas gef&auml;hrlicher&ldquo;.<br>\n&bdquo;F&uuml;r jeden Influenza-Toten gibt es 16 Covid-19-Tote in den USA.&ldquo; Mit diesem Diktum im NDR-Podcast vom 29. September 2020 entschied Christian Drosten das mediale Match in der Diskussion um die Gef&auml;hrlichkeit von Covid-19 im Vergleich zur Grippe f&uuml;r sich. Der Sieg kann daran gemessen werden, dass mehrere Faktenchecks &ndash; zum Beispiel im NDR oder BR &ndash; den Drosten&rsquo;schen Faktor 16 gegen niedrigere Einsch&auml;tzungen in Stellung brachten und Drosten selbst diesen Faktor Anfang 2025 im ORF unwidersprochen wiederholen durfte.<br>\nDrosten selbst &auml;u&szlig;erte sich nicht sehr nobel &uuml;ber andere Ergebnisse als das von ihm Referenzierte: Es handle sich um &bdquo;anekdotische Zahlen&ldquo;, die sich manchmal nur auf ein Land bez&ouml;gen und &bdquo;aufgeschnappt und weitergeredet&ldquo; w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/corona-aufarbeitung-christian-drosten-und-der-fake-faktor-16\">Cicero<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die Verschw&ouml;rung gegen die &laquo;Verschw&ouml;rungsthoretiker&raquo;<\/strong><br>\nSchwere Vorw&uuml;rfe von deutschen Forschern: Befangene Virologen manipulierten die &ouml;ffentliche Meinung zur Herkunft des Virus.<br>\nWissenschafter, die es wagten, der These zu widersprechen, dass das Pandemievirus auf nat&uuml;rliche Art auf einem Wildtier-Markt in Wuhan entstand, wurden von der &laquo;Wissenschaft&raquo; als &laquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&raquo; verunglimpft. Doch die letzten Erkenntnisse zeigen nun: Es war eine Gruppe von Wissenschaftern, Politikern und Journalisten, die sich verschworen hatten. Sie wollten die Hypothese bek&auml;mpfen, wonach das Virus in einem Hochsicherheits-Labor in Wuhan entstand, in dem mit Corona-Viren experimentiert wurde.<br>\nDas Besondere daran: Der deutsche Bundesnachrichtendienst BND hielt die Laborthese schon 2020 f&uuml;r &laquo;sehr wahrscheinlich&raquo; und informierte die Regierung von Angela Merkel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/die-verschwoerung-gegen-die-verschwoerungsthoretiker\/\">Infosperber<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. 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