{"id":137636,"date":"2025-08-19T08:42:09","date_gmt":"2025-08-19T06:42:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636"},"modified":"2025-08-19T08:42:19","modified_gmt":"2025-08-19T06:42:19","slug":"hinweise-des-tages-4915","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636#h01\">Ukraine-Gipfel in Washington: Die Ergebnisse zum Treffen von Trump und Selenskyj<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636#h02\">R&ouml;wekamp h&auml;lt Bundeswehr-Soldaten als Sicherheitsgarantie &ldquo;f&uuml;r wahrscheinlich&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636#h03\">Noch hat die Ukraine eine Zukunft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636#h04\">&ldquo;Es gibt keinen Grund daf&uuml;r, den Krieg weiterzuf&uuml;hren&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636#h05\">Aserbaidschan und Armenien: Das Versprechen von &laquo;Nie wieder Krieg&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636#h06\">Ich verachte das Wort &bdquo;Verhandlungen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636#h07\">&bdquo;China immer aggressiver&ldquo;: Peking wirft Wadephul vor, Spannungen in Asien anzuheizen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636#h08\">China ver&ouml;ffentlicht &bdquo;Bericht &uuml;ber die Menschenrechtsverletzungen der USA im Jahr 2024&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636#h09\">Trump treibt die Latinos in die Arme von Xi<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636#h10\">Libyens wilder Osten: Khalifa Haftar legt Erbfolge fest und ernennt Sohn Saddam zum Kronprinzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636#h11\">Rettet die Vielfalt!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636#h12\">Kollaps mit Ansage: Gesetzliche Krankenversicherung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636#h13\">Der lange Anfahrtsweg der &ldquo;Dresdner Bahn&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636#h14\">Corona-Entlassungen werden teuer f&uuml;r Qantas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636#h15\">Panne: Soldaten errichten Stellung auf Grabh&uuml;gel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137636#h16\">ARD und ZDF: In Zukunft nur noch Pensionsanstalten mit angeschlossenem Sendebetrieb?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ukraine-Gipfel in Washington: Die Ergebnisse zum Treffen von Trump und Selenskyj<\/strong><br>\nDie wichtigste Nachricht am sp&auml;ten Montagabend war, dass Trump laut eigenen Angaben ein Treffen zwischen Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj vorbereitet. Au&szlig;erdem soll es wenig sp&auml;ter zu einem weiteren Gipfeltreffen kommen, an dem auch der US-Pr&auml;sident selbst mitverhandeln will. &bdquo;Wenn ihr mich braucht, werde ich da sein&ldquo;, sagte Trump zu Selenskyj zuvor bereits vor der Presse im East Room des Wei&szlig;en Hauses.<br>\nPutins au&szlig;enpolitischer Berater Juri Uschakow sprach zun&auml;chst aber lediglich davon, dass die bisherigen direkten Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew auf h&ouml;herer Ebene gef&uuml;hrt werden sollen als bisher. Er sprach nicht von einem Treffen der Pr&auml;sidenten. Selenskyj kritisierte immer wieder, dass die Moskauer Verhandler nichts zu entscheiden h&auml;tten. Der ukrainische Pr&auml;sident fordert deshalb ein direktes Gespr&auml;ch mit Putin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-gipfel-in-washington-die-ergebnisse-zum-treffen-von-trump-und-selenskyj-zr-93889196.html\">FR Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Es w&uuml;rde nicht wundern, wenn das Gerede um US-Sicherheitsgarantien darauf hinauslaufen w&uuml;rde, dass EU\/NATO-Staaten Truppen stellen und die USA die Waffen liefern, f&uuml;r die Europ&auml;er zahlen m&uuml;ssten. Bereits US-Pr&auml;sident Biden hatte eine direkte Konfrontation zwischen russischen und US-amerikanischen Truppen gemieden. Offensichtlich sind sich Demokraten und Republikaner in den USA einig, keine eigenen Truppen f&uuml;r Europa opfern zu wollen. Derzeit wird jedoch &uuml;ber die Stationierung von Bundeswehr-Soldaten in der Ukraine diskutiert &hellip;<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>R&ouml;wekamp h&auml;lt Bundeswehr-Soldaten als Sicherheitsgarantie &ldquo;f&uuml;r wahrscheinlich&rdquo;<\/strong><br>\nDer Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas R&ouml;wekamp von der CDU, rechnet bei einem Friedensabkommen und Sicherheitsgarantien f&uuml;r die Ukraine mit der Entsendung deutscher Soldaten in das von Russland &uuml;berfallene Land. &ldquo;Dass deutsche Soldaten ihren Dienst in der Ukraine leisten m&uuml;ssen, halte ich nicht f&uuml;r ausgeschlossen, sondern f&uuml;r wahrscheinlich&rdquo;, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Eine generelle Absage sei in seinen Augen falsch. &ldquo;Wenn es darum gehen sollte, ein Friedensabkommen zu &uuml;berwachen, dann machen wir das an anderen Orten ja auch&rdquo;, sagte R&ouml;wekamp. &ldquo;Die Ausbildung ukrainischer Soldaten in der Ukraine ist ebenfalls denkbar.&rdquo; Auch der Pr&auml;sident des Reservistenverbandes, Patrick Sensburg, zeigte sich offen daf&uuml;r, dass deutsche Soldaten an einer Friedensmission in der Ukraine teilnehmen k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Roewekamp-haelt-Bundeswehr-Soldaten-als-Sicherheitsgarantie-fuer-wahrscheinlich-article25973571.html\">n-tv<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wadephul l&auml;sst Stationierung offen<\/strong><br>\nDebatte um Bundeswehr-Einsatz in der Ukraine. Linke-Chef f&uuml;r Blauhelmtruppen. BSW warnt<br>\nNach Haubitzen, Panzern und Granaten nun auch Truppen aus BRD-Best&auml;nden in die Ukraine entsenden? Die Bundesregierung vermeidet in der aktuellen Debatte im hiesigen NATO-Lager eine voreilige Festlegung. Ein solcher Einsatz w&uuml;rde Deutschland &raquo;voraussichtlich&laquo; &uuml;berfordern, sagte Au&szlig;enminister Johann Wadephul am Montag gegen&uuml;ber Table-Media, bevor er in Japan eintraf. Wadephul verwies auf die in Litauen permanent stationierte Kampfbrigade. Die &raquo;notwendige F&uuml;hrungsrolle&laquo; der BRD sei ohnehin eher politischer Natur.<br>\nNach seiner Landung in Tokio erg&auml;nzte er, dass es derzeit offen sei, ob man deutsche Truppen in die Ukraine entsenden werde. Zugleich betonte Wadephul nach einem Treffen mit seinem Amtskollegen Iwaya Takeshi, dass &raquo;der Druck auf Russland&laquo;, das weiter Gel&auml;ndegewinne macht, &raquo;erh&ouml;ht werden&laquo; m&uuml;sse &ndash; &raquo;auch mit verst&auml;rkten Ukraine-Hilfen&laquo;. Kiew m&uuml;sse &raquo;auch nach einem Waffenstillstand und Friedensschluss in der Lage sein, sich wirkungsvoll zu verteidigen&laquo;.<br>\nUnter Sozialdemokraten findet die Idee, Bundeswehr-Soldaten in der &shy;Ukraine zu stationieren, Bef&uuml;rworter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/506444.nato-stellvertreterkrieg-wadephul-l%C3%A4sst-stationierung-offen.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Noch hat die Ukraine eine Zukunft<\/strong><br>\nWarum der Alaska-Gipfel Hoffnung macht. Gerade auch f&uuml;r die Ukraine. Das analysiert hier der ehemalige UN-Diplomat Michael von der Schulenburg. Deutschland und die EU w&auml;ren gut beraten, sich rauszuhalten. [&hellip;]<br>\nDen Ukrainern sollte sp&auml;testens jetzt klar sein, dass Europa sie nicht retten wird &ndash; und auch nicht retten kann. Wenn ihnen von Merz, Macron und Starmer st&auml;ndig eingefl&uuml;stert wird, es sei besser, den Krieg fortzusetzen als einem &bdquo;unfairen&ldquo; Frieden zuzustimmen, vergessen diese Politiker, dass es nicht ihr Blut oder das ihrer Kinder ist, das hier vergossen wird. Die Behauptung, man m&uuml;sse die Ukraine weiter milit&auml;risch unterst&uuml;tzen, um eine bessere Verhandlungsposition zu erreichen, ist reiner Unsinn. Die Verhandlungsposition der Ukraine hat sich in all dieser Zeit nur stetig verschlechtert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.emma.de\/artikel\/noch-hat-die-ukraine-eine-zukunft-341975\">Michael von der Schulenburg in der Emma<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Dieser Frieden w&uuml;rde teuer f&uuml;r uns &ndash; aber Krieg ist teurer<\/strong><br>\nDass Europa sich in Sachen Ukraine von Donald Trump dem&uuml;tigen lassen muss, liegt auch daran, dass man hierzulande bislang nur auf einen Abnutzungskrieg gesetzt hat, findet unser Kommentator. [&hellip;]<br>\nDass Trump seine europ&auml;ischen Partner in Washington antreten l&auml;sst wie Klassensprecher vor ihrem Oberlehrer, mag genauso dem&uuml;tigend sein wie die &uuml;bergeordnete Tatsache, dass Europa und die Ukraine bei Trumps Friedens-Projekt wenig mitzureden haben. Aber diese Situation ist auch dadurch entstanden, dass die europ&auml;ische Politik in drei Jahren, die die Verteidigung gegen Putins Angriffskrieg nun schon andauert, keine eigene Friedens-Initiative zustande gebracht hat.<br>\nEuropas einzige Antwort auf Putins Aggression ist bislang ein Abnutzungskrieg, dessen Dauer und Ausgang ungewiss sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/politik\/ukraine-krieg-dieser-frieden-wird-teuer-fuer-uns-3846555\">Schw&auml;bische<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&ldquo;Es gibt keinen Grund daf&uuml;r, den Krieg weiterzuf&uuml;hren&rdquo;<\/strong><br>\nNimrod Sheffer war der Vizechef der israelischen Luftwaffe. Heute kritisiert er den Krieg in Gaza als sinnlos und gef&auml;hrlich &ndash; f&uuml;r Geiseln, Soldaten und Pal&auml;stinenser.<br>\nAm Wochenende haben Hunderttausende Israelis in Tel Aviv f&uuml;r ein Ende des Krieges in Gaza demonstriert. Die Kritik an der Regierung von Benjamin Netanjahu wird lauter, auch von fr&uuml;heren Soldaten. Eine von ihnen ist Nimrod Sheffer.<br>\nDIE ZEIT: Herr Sheffer, immer mehr ehemalige hochrangige Offiziere und nun auch aktive Reservisten fordern nach der Entscheidung des Kabinetts, den Krieg auszuweiten und Gaza-Stadt einzunehmen, das Gegenteil &ndash;  n&auml;mlich ein sofortiges Ende des Krieges. Hat es so etwas schon einmal gegeben?<br>\nNimrod Sheffer: Ich kann mich nicht an einen auch nur ann&auml;hernd so breiten Protest erinnern. Aber ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass jemals zuvor ein so sinnloser Krieg gef&uuml;hrt wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/2025-08\/israelisches-militaer-nimrod-sheffer-luftwaffe-gaza-benjamin-netanjahu\/komplettansicht\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Aserbaidschan und Armenien: Das Versprechen von &laquo;Nie wieder Krieg&raquo;<\/strong><br>\nDonald Trump organisiert und lobt den Frieden zwischen Aserbaidschan und Armenien &ndash; und sichert sich damit die US-amerikanische Kontrolle &uuml;ber die Energiestr&ouml;me im S&uuml;dkaukasus. Sein Ziel war noch nie Frieden. Sein Ziel ist immer nur der wirtschaftliche Vorteil der USA. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/aserbaidschan-und-armenien-das-versprechen-von-nie-wieder-krieg\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Ich verachte das Wort &bdquo;Verhandlungen&ldquo;<\/strong><br>\nUnsere Autorin sinniert &uuml;ber das Leben. Und stellt fest, dass sie bestimmte W&ouml;rter wie &bdquo;Vermittler&ldquo;, &bdquo;V&ouml;lkermord&ldquo;, &bdquo;Krieg&ldquo; nicht mehr h&ouml;ren will.<br>\nI n einer US-Fernsehsendung habe ich einen Satz geh&ouml;rt: &bdquo;Die Welt ist nicht f&uuml;r Menschen wie uns gemacht&ldquo;. Er hat mich auf eine seltsame Weise getroffen. Er blieb h&auml;ngen. Ich begann dar&uuml;ber nachzudenken, ihn auf mein Leben hier in Gaza zu &uuml;bertragen &ndash; besonders in diesen Tagen. Und erkannte: Die Welt, in der wir leben, ist wirklich nicht f&uuml;r Menschen wie uns gemacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Gaza-Tagebuch-\/!6104666\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&bdquo;China immer aggressiver&ldquo;: Peking wirft Wadephul vor, Spannungen in Asien anzuheizen<\/strong><br>\nVor seinem Abflug nach Asien hatte der Bundesau&szlig;enminister China scharf kritisiert. Nun schl&auml;gt Peking zur&uuml;ck.<br>\nDie chinesische Regierung in Peking hat Bundesau&szlig;enminister Johann Wadephul am Montag vorgeworfen, regionale Spannungen in Asien anhzuheizen. Die Sprecherin des Au&szlig;enministeriums in Peking, Mao Ning, warnte ihn am Montag davor, &bdquo;zur Konfrontation anzustacheln und Spannungen anzuheizen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/peking-wirft-wadephul-anheizen-von-spannungen-in-asien-vor-li.2350003\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>China ver&ouml;ffentlicht &bdquo;Bericht &uuml;ber die Menschenrechtsverletzungen der USA im Jahr 2024&ldquo;<\/strong><br>\nLaut dem Bericht sollte das Jahr 2024 eigentlich ein entscheidendes Jahr f&uuml;r die Aus&uuml;bung der politischen Rechte der US-B&uuml;rger sein. Doch in der Realit&auml;t dominiere Geld die Politik, die Justiz werde von politischen Interessen instrumentalisiert, die Wahlregeln unterdr&uuml;cken die W&auml;hler und politisch motivierte Gewalttaten h&auml;ufen sich. Die meisten Amerikaner seien zutiefst entt&auml;uscht von der sogenannten amerikanischen Demokratie.<br>\nDem Bericht zufolge verfolgten die USA langfristig eine hegemoniale und einseitige Politik, missachteten internationales Recht und grundlegende Normen der internationalen Beziehungen grob, verletzten die Menschenrechte anderer L&auml;nder willk&uuml;rlich und gef&auml;hrdeten damit den globalen Frieden, die Sicherheit und die Entwicklung ernsthaft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2025\/08\/17\/ARTI1755428943571805%20\">CRI online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Trump treibt die Latinos in die Arme von Xi<\/strong><br>\nTrumps Z&ouml;lle und seine irrationale Lateinamerika-Politik veranlassen betroffene Staaten, verst&auml;rkt mit China zu kooperieren.<br>\nDonald Trump provoziert Panama mit der Ank&uuml;ndigung, dass er den Kanal f&uuml;r Washington &laquo;zur&uuml;ckholen&raquo; wolle, und l&ouml;st damit am Isthmus eine Welle des Antiamerikanismus aus. Er mischt sich in den brisantesten Justizfall in der Geschichte Brasiliens ein, indem er die gescheiterten Umsturzpl&auml;ne seines lokalen Gesinnungsgenossen, Ex-Pr&auml;sident Bolsonaro, bagatellisiert und sich dabei mit dem Vorsitzenden des Obersten Gerichts in Brasilia anlegt. Er br&uuml;skiert Regierung und Volk von Mexiko, dem wichtigsten Handelspartner der USA s&uuml;dlich des Rio Grande, mit absurden Vorw&uuml;rfen und w&uuml;sten Drohungen, falls sie sich seinem Diktat nicht beugen w&uuml;rden. Generell l&auml;sst er jedes Fingerspitzengef&uuml;hl im Umgang mit S&uuml;d- und Zentralamerika vermissen, was selbst in konservativen Kreisen des Subkontinents zu einiger Verwirrung f&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/trump-treibt-die-latinos-in-die-arme-von-xi\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Libyens wilder Osten: Khalifa Haftar legt Erbfolge fest und ernennt Sohn Saddam zum Kronprinzen<\/strong><br>\nDer Ernennung von Saddam Haftar zum stellvertretenden Oberbefehlshaber der Dignity Streitkr&auml;fte in der Nachfolge seines Vaters Khalifa sorgt in Libyen neben Entsetzen auch f&uuml;r Hohn und Spott. Khalifa Haftar, der ehemals starke Mann in den &ouml;stlichen und s&uuml;dlichen Regionen Libyens, Kommandeur der Dignity Streitkr&auml;fte, auch Libysche Nationalarmee (LNA) genannt, ist nicht mehr stark, sondern 82 Jahre alt und krank. Seit l&auml;ngerem wird spekuliert, ob nach seinem Abgang ein Machtkampf zwischen seinen S&ouml;hnen aufflackern und wie sich die Situation in den heute unter seiner Kontrolle stehenden libyschen Regionen entwickeln wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/libyens-wilder-osten-khalifa-haftar-legt-erbfolge-fest-und-ernennt-sohn-saddam-zum-kronprinzen\">Gela-News<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Rettet die Vielfalt!<\/strong><br>\n&bdquo;Dieser Sommer wird bunt&ldquo;, verspricht ein Tourismusbl&auml;ttchen. Die buntqueere Bewegung ist mitten in der Gesellschaft angekommen, zumindest bei Verwaltungen und Unternehmen. Die Menschen selbst sind sich da nicht so sicher. Es reicht von einem &bdquo;Endlich wird Deutschland divers!&ldquo; &uuml;ber ein &bdquo;Ist mir egal!&ldquo; und &bdquo;Dazu sage ich lieber nichts&ldquo; bis zu offenen Beschimpfungen, die tendenziell aus der rechten Ecke kommen. Das Gendersternchen und &auml;hnlich schwer rezipierbare Ver&auml;nderungen der Sprache st&ouml;ren viele &ndash; auch aus der linken Ecke. Man h&auml;lt aber lieber den Mund, beugt sich dem Zeitgeist, um nicht als rechts beschimpft zu werden. Das ist gef&auml;hrlich. Duckm&auml;usertum war noch nie eine demokratische Tugend.<br>\nHier eine Kritik, die dezidiert nicht aus der rechten Ecke kommt. Meine These ist, dass die Gender-, Vielfalts- oder Identit&auml;tstheoretiker mit ihrem angeblichen Kampf f&uuml;r diversity die Voraussetzungen menschlicher Individualit&auml;t zerst&ouml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/27-2025\/rettet-die-vielfalt\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Kollaps mit Ansage: Gesetzliche Krankenversicherung<\/strong><br>\nDie Rechnungspr&uuml;fer fordern w&uuml;st &raquo;Einschnitte&laquo; im System. &raquo;Ausgabenseitig&laquo; seien Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, &raquo;die kurzfristig die finanzielle Situation der GKV stabilisieren und alle relevanten Leistungsbereiche umfassen&laquo;, hei&szlig;t es in dem Papier.<br>\nFalsch. Denn der Blick muss weg von der Ausgabenseite &ndash; und hin zur Einnahmeseite. Zun&auml;chst: Die Beitragsbemessungsgrenze muss rauf. Reiche sollen mehr zahlen. Das w&auml;re ein bisschen mehr faire Lastenverteilung, ein bisschen mehr von unten nach oben.<br>\nZumal die GKV unterfinanziert ist. Seit Jahren schon. Der Hauptfaktor: versicherungsfremde Leistungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/506481.kollaps-mit-ansage.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Der lange Anfahrtsweg der &ldquo;Dresdner Bahn&rdquo;<\/strong><br>\nBis zu 200 km\/h, in 20 Minuten am BER, in weniger als zwei Stunden in Dresden: Die Fertigstellung der Dresdner Bahn im Berliner S&uuml;den verspricht deutliche Verbesserungen im &Ouml;PNV. Doch der Weg dahin war lang.<br>\nDie &ldquo;Dresdner Bahn&rdquo; schafft, was die Deutsche Bahn zuletzt oft nicht vermochte: Sie ist p&uuml;nktlich. Berlins umstrittenste neue Bahntrasse wird nach acht Jahren Bauzeit &ndash; sechs, wenn man die Bauvorbereitung abzieht &ndash; im Dezember 2025 offiziell ans Netz gehen, wie es am Montag hie&szlig;. Also genau zu dem Zeitpunkt, den der Bahnkonzern zum Start der Bauarbeiten 2017 angek&uuml;ndigt hatte. Was bemerkenswert w&auml;re &ndash; wenn es die zwei Jahrzehnte davor nicht gegeben h&auml;tte, in denen mit allen politischen und juristischen Mitteln um das Projekt gerungen wurde. Wehrhafte Anwohner und entscheidungsschwache Politiker lie&szlig;en die Arbeiten an der Dresdner Bahn immer wieder ins Stocken geraten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2025\/08\/dresdner-bahn-flughafen-fertig-dezember.html\">rbb24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Corona-Entlassungen werden teuer f&uuml;r Qantas<\/strong><br>\nWegen rechtswidriger Entlassungen w&auml;hrend der Corona-Pandemie ist Qantas zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die australische Fluggesellschaft hatte 1.800 Mitarbeitern gek&uuml;ndigt und deren Jobs an externe Dienstleister ausgelagert. Daf&uuml;r muss die Airline 90 Millionen Australische Dollar (umgerechnet etwa 50 Millionen Euro) Strafe zahlen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/qantas-corona-entlassungen-strafe-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Panne: Soldaten errichten Stellung auf Grabh&uuml;gel<\/strong><br>\nDas Milit&auml;r hat bei einer &Uuml;bung versehentlich direkt auf dem Grabh&uuml;gel eine Stellung errichtet und das Denkmal aus der Jungsteinzeit damit zum Teil zerst&ouml;rt.<br>\nDie Arch&auml;ologen waren zun&auml;chst von einer Raubgrabung ausgegangen. Arch&auml;ologe Unglaub zeigt sich erleichtert: &laquo;Bei Raubgr&auml;bern h&auml;tte ich das dumpfe Gef&uuml;hl gehabt, dass die weitermachen.&raquo; (&hellip;)<br>\nDie Bundeswehr r&auml;umt den Vorfall ein. &laquo;Die Bundeswehr nutzt derartige Sands&auml;cke zum Bau von Gefechtsstellungen im Gel&auml;nde zum Schutz der Truppe&raquo;, sagt Fregattenkapit&auml;n Frank Martin, Sprecher der Bundeswehr in Schleswig-Holstein, der Deutschen Presse-Agentur. &laquo;Im konkreten Fall befand sich eine &uuml;bende Truppe im Juni dieses Jahres im Raum Ahrensb&ouml;k in der einsatzvorbereitenden Ausbildung, die auch den Bau von Gefechtsstellungen beinhaltete.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/news\/2025-08\/15\/soldaten-errichten-versehentlich-stellung-auf-grabhuegel\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>ARD und ZDF: In Zukunft nur noch Pensionsanstalten mit angeschlossenem Sendebetrieb?<\/strong><br>\nLuxusgeh&auml;lter, &uuml;ppige Pensionen und immer weniger Geld f&uuml;rs Programm. Der &Ouml;RR ist ohne Radikalreform nicht &uuml;berlebensf&auml;hig. Hier ein paar L&ouml;sungsvorschl&auml;ge.<br>\nRatlosigkeit machte sich k&uuml;rzlich unter Medienpolitikern breit. Der S&uuml;dwestrundfunk hatte seine Bilanz f&uuml;r das Jahr 2024 vorgelegt. Die Senderchefs der zweitgr&ouml;&szlig;ten ARD-Anstalt hatten jede Menge miserabler Zahlen zu vermelden. Und diese Zahlen zeigten vor allem eines ganz deutlich: ARD und ZDF sind ein Fass ohne Boden geworden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/tv-medien\/ard-und-zdf-in-zukunft-nur-noch-pensionsanstalten-mit-angeschlossenem-sendebetrieb-li.2349973\">Peter Welchering in der Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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