{"id":137741,"date":"2025-08-21T09:00:58","date_gmt":"2025-08-21T07:00:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137741"},"modified":"2025-08-22T07:19:37","modified_gmt":"2025-08-22T05:19:37","slug":"bauernopfer-an-der-bahn-spitze-und-das-chaos-geht-immer-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137741","title":{"rendered":"Bauernopfer an der Bahn-Spitze \u2013 und das Chaos geht immer weiter"},"content":{"rendered":"<p>Bahn-Chef Richard Lutz muss gehen. Sein bis 2027 datierter Vertrag wird vorzeitig aufgel&ouml;st. Lutz soll den Konzern noch so lange f&uuml;hren, bis ein Nachfolger gefunden ist. Aber &bdquo;die Suche nach einem neuen Bahnchef, einer neuen Bahnchefin hat mit diesem Augenblick begonnen&rdquo;, sagte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) am vergangenen Donnerstag. Von <strong>Rainer Balcerowiak<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8702\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-137741-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250821_Bauernopfer_an_der_Bahn_Spitze_und_das_Chaos_geht_immer_weiter_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250821_Bauernopfer_an_der_Bahn_Spitze_und_das_Chaos_geht_immer_weiter_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250821_Bauernopfer_an_der_Bahn_Spitze_und_das_Chaos_geht_immer_weiter_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250821_Bauernopfer_an_der_Bahn_Spitze_und_das_Chaos_geht_immer_weiter_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=137741-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250821_Bauernopfer_an_der_Bahn_Spitze_und_das_Chaos_geht_immer_weiter_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250821_Bauernopfer_an_der_Bahn_Spitze_und_das_Chaos_geht_immer_weiter_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>&Uuml;berraschend kommt dieser Rauswurf nicht. Eher ist man verwundert, dass er nicht schon viel fr&uuml;her erfolgte. Als Lutz, der seit 1994 im Bahn-Konzern t&auml;tig war, im M&auml;rz 2017 zum Vorstandsvorsitzenden berufen wurde, befand sich das bundeseigene Unternehmen bereits in einem katastrophalen Zustand. Seit der 1994 erfolgten Umwandlung der Deutschen Bundesbahn in eine Aktiengesellschaft und der politisch vorgegebenen Strategie, das Unternehmen zum Global Player der Logistikbranche zu machen und perspektivisch an der B&ouml;rse zu platzieren, ging es steil bergab. Auf der einen Seite wurden seitdem zweistellige Milliardenbetr&auml;ge mit fragw&uuml;rdigen Investitionen in vielen L&auml;ndern (bis hin zur Transportlogistik f&uuml;r den australischen Weinexport) regelrecht verbrannt. Und auf der anderen Seite wurde der DB AG in ihrem eigentlichen Kerngesch&auml;ft &ndash; dem Schienentransport von Menschen und G&uuml;tern in Deutschland &ndash; ein rigoroses &bdquo;Sparprogramm&ldquo; verordnet.<\/p><p>Die Infrastruktur &ndash; Schienen, Weichen, Stellwerke, Signalanlagen, Bahnh&ouml;fe, Ladepunkte f&uuml;r den G&uuml;terverkehr, Teile des rollenden Materials usw. &ndash; wurde buchst&auml;blich zu Schrott gefahren, dringend notwendige Investitionen in die Ert&uuml;chtigung und Modernisierung des Systems blieben aus, Personal wurde abgebaut. Und wenn die DB AG ihre Milliarden mal nicht irgendwo im Ausland verbrannte, dann kaprizierte sie sich auf verkehrspolitisch sinnlose Renommierprojekte wie das <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=115195\">Milliardengrab &bdquo;Stuttgart 21&ldquo;<\/a> oder den Ausbau einzelner Hochgeschwindigkeitsstrecken ohne deren Vertaktung mit Anschlussz&uuml;gen. Und das Gesamtsystem Schiene wurde derweil immer maroder.<\/p><p>Lutz stand 2017 also vor einem Scherbenhaufen und versprach Besserung in allen zentralen Problemfeldern, also Digitalisierung, bessere und vor allem z&uuml;gigere Planung und Realisierung von Bauarbeiten zur Sanierung und zum Netzausbau, rasche Modernisierung der Infrastruktur, besserer Service und vor allem mehr P&uuml;nktlichkeit. Zudem sollten die Voraussetzungen geschaffen werden, um bis 2030 einen &bdquo;Deutschland-Takt&ldquo; nach Schweizer Vorbild einf&uuml;hren zu k&ouml;nnen &ndash; mit h&ouml;herer Taktfrequenz bei den Hauptverbindungen und entsprechender Anbindung von Zubringerlinien im Regionalverkehr.<\/p><p><strong>Immer neue Unp&uuml;nktlichkeitsrekorde<\/strong><\/p><p>Nicht nur davon ist inzwischen keine Rede mehr. Lutz hat die von ihm formulierten ambitionierten Ziele, die er bis zuletzt auf allen Bilanzpressekonferenzen wie ein Mantra vor sich her brabbelte, nicht nur nicht erreicht &ndash; vieles ist sogar noch deutlich schlimmer geworden. So sank die Quote der Fernz&uuml;ge, die p&uuml;nktlich bzw. mit maximal sechs Minuten Versp&auml;tung unterwegs waren, aktuell auf 56,1 Prozent, wobei ausgefallene Z&uuml;ge &ndash; j&auml;hrlich &uuml;ber 100.000 &ndash; dabei noch gar nicht erfasst sind. Noch vor wenigen Monaten hatte Lutz f&uuml;r dieses Jahr einen &bdquo;Zielkorridor zwischen 65 bis 70 Prozent&ldquo; bei der P&uuml;nktlichkeit angek&uuml;ndigt. Bei seinem Amtsantritt 2017 lag die P&uuml;nktlichkeitsquote noch bei 78,5 Prozent. Zwar wurde und wird jetzt einiges umfassend saniert, wie etwa die Riedbahn zwischen Frankfurt\/M. und Mannheim und die Strecke Berlin-Hamburg, doch insgesamt pfeift die Infrastruktur nach wie vor auf dem letzten Loch und es fehlt &uuml;berall Personal.<\/p><p>Lutz und mit ihm der gesamte DB-Vorstand haben es ferner geschafft, das innerbetriebliche Klima nachhaltig zu vergiften, vor allem im operativen Schienenverkehrsbereich. Die &Uuml;berstundenberge wachsen und wachsen, die Arbeitsbedingungen haben sich teilweise deutlich verschlechtert. Und w&auml;hrend die Konzernspitze versuchte, den Gewerkschaften einen &bdquo;Sanierungstarifvertrag&ldquo; nach dem anderen aufzudr&uuml;cken, hat sich der Vorstand trotz miserabler Bilanz millionenschwere &bdquo;Erfolgsboni&ldquo; bewilligt. &bdquo;Seit Jahren m&uuml;ssen wir zusehen, wie der Bahnvorstand ein System der skrupellosen Selbstbedienung immer weiter pervertiert und perfektioniert&ldquo;, sagte dazu der damalige GDL-Vorsitzende Claus Weselsky im Dezember 2023 dem <em>Spiegel<\/em>, und weiter: &bdquo;Trotz miserabler Zahlen macht sich das Management auf Kosten seiner Mitarbeiter die Taschen voll. Die Verkehrspolitiker, egal welcher parteipolitischen Couleur, schauen dabei zu.&ldquo; Das befeuerte auch einen der h&auml;rtesten und langwierigsten Tarifk&auml;mpfe im Konzern, bei dem die GDL nach zahlreichen Streiks die stufenweise Verk&uuml;rzung der Wochenarbeitszeit auf 35 Stunden bei vollem Lohnausgleich durchsetzen konnte &ndash; was Lutz noch wenige Wochen vor dem Abschluss kategorisch ausgeschlossen hatte.<\/p><p>Lutz darf jetzt noch als &bdquo;lame duck&rdquo; auf seinem Posten weiterwursteln, bis die politischen Entscheidungstr&auml;ger einen Nachfolger gefunden haben. Anschlie&szlig;end kann sich der 61-j&auml;hrige Manager auf 2,4 bis 2,8 Millionen Euro Abfindung freuen und ein paar Jahre sp&auml;ter eine &uuml;ppige Pension im mittleren sechsstelligen Bereich genie&szlig;en. Die Suche nach einem Nachfolger d&uuml;rfte nicht ganz einfach sein. Eine interne L&ouml;sung kommt angesichts der Mitverantwortung des gesamten Bahn-Managements an der desastr&ouml;sen Lage wohl nicht in Frage. Lutz war ja so eine L&ouml;sung. Vor seiner Berufung zum Vorstandsvorsitzenden war er als Finanzvorstand t&auml;tig. Und ob sich Top-Manager mit ausgewiesener Schienenverkehrsexpertise so einfach f&uuml;r den Spitzenjob bei diesem maroden Konzern begeistern lassen, ist ziemlich fraglich.<\/p><p>So berechtigt der Rauswurf des gr&uuml;ndlich gescheiterten Bahn-Chefs Richard Lutz auch sein mag &ndash; viel mehr als ein Bauernopfer ist das zun&auml;chst mal nicht. Denn kein Manager der Welt k&ouml;nnte einen bundeseigenen Konzern, f&uuml;r den letztlich die jeweilige Bundesregierung &ndash; allen voran das Verkehrsministerium &ndash; die verkehrspolitischen Leitplanken und finanziellen Rahmenbedingungen setzt, mal eben locker auf einen vern&uuml;nftigen Kurs bringen. Vielmehr muss die gesamte Schienenverkehrspolitik und mit ihr auch der gesamte dysfunktionale Konzern mit seinen &uuml;ber 200 Tochterfirmen vom Kopf auf die F&uuml;&szlig;e gestellt und radikal umgekrempelt werden.<\/p><p>Grundpr&auml;misse m&uuml;sste dabei sein, den Schienenverkehr ohne Wenn und Aber als Teil der &ouml;ffentlichen Daseinsvorsorge zu begreifen, als zentrale S&auml;ule der &ouml;ffentlichen Mobilit&auml;t und einer &ouml;kologisch und logistisch gebotenen Verkehrswende. Grundlage daf&uuml;r ist die Infrastruktur, die komplett aus dem Konzerngeflecht und dessen Finanzstr&ouml;men herausgel&ouml;st und in unmittelbare staatliche Tr&auml;gerschaft &uuml;berf&uuml;hrt und ausk&ouml;mmlich finanziert werden muss. Angesichts des maroden Zustands ist es eine Herkulesaufgabe, das System wieder auf hohem Niveau funktionst&uuml;chtig zu machen; damit die Bahn wieder ihrem eigentlichen Bestimmungszweck dienen kann: Menschen (und auch G&uuml;ter) p&uuml;nktlich, komfortabel und mit bundesweit getakteten Umsteigeverbindungen von A nach B zu bringen.<\/p><p>Nat&uuml;rlich gibt es noch weitere gro&szlig;e Baustellen, die die Struktur des Konzerns betreffen, aber ohne eine Fokussierung auf die Infrastruktur bleibt alles St&uuml;ckwerk. Womit wir wieder bei der politischen Verantwortung w&auml;ren. Und da stehen die Zeichen eben nicht auf sozialer Daseinsvorsorge und Infrastruktur, sondern auf Kriegswirtschaft, und das auch langfristig. Dauerhaft sollen, wenn die &bdquo;Sonderverm&ouml;gen&ldquo; verballert sind, f&uuml;nf Prozent des BIP, das entspricht 43 Prozent des Bundeshaushalts, in die Aufr&uuml;stung flie&szlig;en. Und wer immer k&uuml;nftig an der Spitze der Deutschen Bahn AG stehen wird &ndash; das ist sein Rahmen.<\/p><p><strong>Berlin als &bdquo;leuchtendes Beispiel&ldquo;<\/strong><\/p><p>Zum Schluss lohnt noch ein aktueller Blick in die deutsche Hauptstadt, wo die Berliner S-Bahn GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Deutschen Bahn AG, den seit vielen Jahren &bdquo;normalen&ldquo; Krisenmodus &uuml;berwunden hat. Denn jetzt steht das einst weltweit bewunderte und f&uuml;r den Berliner &Ouml;PNV existenzielle System aus Stadtbahn, Ringbahn und Nord-S&uuml;d-Achsen <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119344\">regelrecht vor dem Kollaps<\/a>.<\/p><p>Inzwischen fallen fast t&auml;glich Stellwerke und Signalanlagen aus &ndash; mit erheblichen Folgen f&uuml;r den Verkehr. Es handelt sich um Monumente einer l&auml;ngst &uuml;berholten Technologie, die obendrein ziemlich verschlissen sind. Ihre &bdquo;Sensoren&ldquo; melden in steter Regelm&auml;&szlig;igkeit volle Gleise (obwohl die gar nicht voll sind), was zum Stopp der Z&uuml;ge f&uuml;hrt. Dazu kommen auch regelm&auml;&szlig;ig St&ouml;rungen durch &ndash; ebenfalls teilweise sehr betagte &ndash; Weichen. Am Montag waren zeitweilig 12 der 16 Berliner S-Bahn-Linien davon betroffen. Die Z&uuml;ge m&uuml;ssen dann mit einem komplexen manuellen Prozess durch die Engp&auml;sse geschleust werden. Das dauert und f&uuml;hrt dann unweigerlich zu sich aufschaukelnden Versp&auml;tungen bis hin zur zeitweisen Einstellung ganzer Linien.<\/p><p>Probleme mit der Stellwerks- und Signaltechnik sind nichts Neues bei der S-Bahn, bei der jahrzehntelang &bdquo;gespart&ldquo; wurde. Warum sich das jetzt extrem h&auml;uft, wei&szlig; anscheinend niemand so richtig. Eine Bahn-Sprecherin machte unter anderem &bdquo;extreme Temperaturschwankungen&ldquo; (sic!) daf&uuml;r verantwortlich. Und sie hatte frohe Kunde: Innerhalb der &bdquo;n&auml;chsten zehn Jahre&ldquo; (sic!) sollen alle alten Stellwerke ausgetauscht werden. Um die akuten Probleme m&ouml;glichst bald in den Griff zu bekommen, habe man ferner eine spezielle Gruppe aus Fachleuten gebildet, die den genauen Ursachen nachgehen und L&ouml;sungen finden soll. Und Berlins Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) lud am Mittwoch auch zu einem &bdquo;Krisengipfel&ldquo; zum S-Bahn-Chaos, was dem rbb am Abend sogar eine Sondersendung wert ist. Die Nutzung der S-Bahn wird jedenfalls auf absehbare Zeit einem Lotteriespiel &auml;hneln. F&uuml;r Senatorin Bonde mag das alles ziemlich frustrierend sein, zumal sie l&auml;ngst auf vision&auml;ren Pfaden unterwegs ist. Sie will f&uuml;r die chronisch klamme Stadt mal wieder eine Magnetschwebebahn bauen, man g&ouml;nnt sich ja sonst nichts. Beruhigend ist allerdings, dass sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht neue Chefin der Deutschen Bahn wird.<\/p><p><small>Titelbild: NGCHIYUI \/ Shutterstock<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bahn-Chef Richard Lutz muss gehen. Sein bis 2027 datierter Vertrag wird vorzeitig aufgel&ouml;st. Lutz soll den Konzern noch so lange f&uuml;hren, bis ein Nachfolger gefunden ist. Aber &bdquo;die Suche nach einem neuen Bahnchef, einer neuen Bahnchefin hat mit diesem Augenblick begonnen&rdquo;, sagte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) am vergangenen Donnerstag. Von <strong>Rainer Balcerowiak<\/strong>.<\/p>\n<p><em>Dieser Beitrag ist auch<\/em><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137741\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":137742,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,135,156,73],"tags":[423,1815,268,1494,3468,2385,228,2445],"class_list":["post-137741","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-finanzpolitik","category-schulden-sparen","category-verkehrspolitik","tag-austeritaetspolitik","tag-oepnv","tag-deutsche-bahn","tag-infrastruktur","tag-kuendigung","tag-lutz-richard","tag-manager-boni","tag-schienenverkehr"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/shutterstock_2494049671.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137741","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=137741"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137741\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":137783,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137741\/revisions\/137783"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/137742"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=137741"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=137741"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=137741"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}