{"id":137852,"date":"2025-08-24T09:00:29","date_gmt":"2025-08-24T07:00:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137852"},"modified":"2025-08-22T14:50:13","modified_gmt":"2025-08-22T12:50:13","slug":"hinweise-der-woche-423","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137852","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137852#h01\">Unorthodoxe Gipfel-Diplomatie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137852#h02\">Noch hat die Ukraine eine Zukunft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137852#h03\">Kanzler Merz, der Kalte Krieger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137852#h04\">Geopolitik und Moral<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137852#h05\">&ldquo;Es gibt keinen Grund daf&uuml;r, den Krieg weiterzuf&uuml;hren&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137852#h06\">Von Frankreich nach Deutschland: Die peinlichste Grenzkontrolle der Welt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137852#h07\">Lutz auf dem Abstellgleis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137852#h08\">Die B&uuml;rgergeld-Ausgaben &bdquo;steigen und steigen&ldquo; (nicht mehr) &ndash; sie sinken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137852#h09\">Die Rente w&auml;re sicher &hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137852#h10\">Wie Trumps Zoll-Wutanfall Indien zur&uuml;ck in die Arme Chinas dr&auml;ngt<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Unorthodoxe Gipfel-Diplomatie<\/strong><br>\nDas Treffen in Alaska zeigt: W&auml;hrend Europa sich an Illusionen klammert, erzwingt Russland Verhandlungen &uuml;ber eine neue Sicherheitsordnung. [&hellip;]<br>\nRusslands milit&auml;rische &Uuml;berlegenheit und sein Dr&auml;ngen auf eine neue Sicherheitsordnung in Europa sind Realit&auml;ten, die sich nicht wegw&uuml;nschen lassen. Europas au&szlig;enpolitisches Establishment versucht es trotzdem. Die Reaktion der Europ&auml;er &ndash; abgesehen von einer stillen Erleichterung, dass es doch nicht zu dem bef&uuml;rchteten neuen Jalta kam &ndash; war entsetztes Haareraufen und H&auml;nderingen. Entsetzen dar&uuml;ber, dass tats&auml;chlich Frieden ausbrechen k&ouml;nnte. Und Entsetzen dar&uuml;ber, dass es ihnen nicht gelungen war, Trump auf ihre Linie einzuschw&ouml;ren, obwohl man doch alles getan hatte: Unsummen f&uuml;r amerikanische Waffen versprochen, Ja und Amen zu den neuen Z&ouml;llen gesagt, die richtigen Leute zum Golfen geschickt. Kurz: alles, um einem eitlen, alternden und verwirrten Narzissten zu schmeicheln. Und trotzdem gelang es nicht, die Amerikaner und ihre Milit&auml;rmacht f&uuml;r europ&auml;ische Befindlichkeiten einzuspannen. Sad!<br>\nStatt die Chance auf Frieden zu nutzen, greifen europ&auml;ische Spitzenpolitiker zu einem altbekannten Muster: dem Spoiler-Verhalten. Akteure, die nicht stark genug sind, einen Konflikt in ihrem Sinne zu entscheiden, torpedieren eine friedliche Beilegung mit Unkenrufen, Sabotage und Manipulation.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/rubriken\/aussen-und-sicherheitspolitik\/artikel\/unorthodoxe-gipfel-diplomatie-8477\/\">IPG Journal<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Noch hat die Ukraine eine Zukunft<\/strong><br>\nWarum der Alaska-Gipfel Hoffnung macht. Gerade auch f&uuml;r die Ukraine. Das analysiert hier der ehemalige UN-Diplomat Michael von der Schulenburg. Deutschland und die EU w&auml;ren gut beraten, sich rauszuhalten. [&hellip;]<br>\nDen Ukrainern sollte sp&auml;testens jetzt klar sein, dass Europa sie nicht retten wird &ndash; und auch nicht retten kann. Wenn ihnen von Merz, Macron und Starmer st&auml;ndig eingefl&uuml;stert wird, es sei besser, den Krieg fortzusetzen als einem &bdquo;unfairen&ldquo; Frieden zuzustimmen, vergessen diese Politiker, dass es nicht ihr Blut oder das ihrer Kinder ist, das hier vergossen wird. Die Behauptung, man m&uuml;sse die Ukraine weiter milit&auml;risch unterst&uuml;tzen, um eine bessere Verhandlungsposition zu erreichen, ist reiner Unsinn. Die Verhandlungsposition der Ukraine hat sich in all dieser Zeit nur stetig verschlechtert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.emma.de\/artikel\/noch-hat-die-ukraine-eine-zukunft-341975\">Michael von der Schulenburg in der Emma<\/a>\n<p>dazu: <strong>Dieser Frieden w&uuml;rde teuer f&uuml;r uns &ndash; aber Krieg ist teurer<\/strong><br>\nDass Europa sich in Sachen Ukraine von Donald Trump dem&uuml;tigen lassen muss, liegt auch daran, dass man hierzulande bislang nur auf einen Abnutzungskrieg gesetzt hat, findet unser Kommentator. [&hellip;]<br>\nDass Trump seine europ&auml;ischen Partner in Washington antreten l&auml;sst wie Klassensprecher vor ihrem Oberlehrer, mag genauso dem&uuml;tigend sein wie die &uuml;bergeordnete Tatsache, dass Europa und die Ukraine bei Trumps Friedens-Projekt wenig mitzureden haben. Aber diese Situation ist auch dadurch entstanden, dass die europ&auml;ische Politik in drei Jahren, die die Verteidigung gegen Putins Angriffskrieg nun schon andauert, keine eigene Friedens-Initiative zustande gebracht hat.<br>\nEuropas einzige Antwort auf Putins Aggression ist bislang ein Abnutzungskrieg, dessen Dauer und Ausgang ungewiss sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.schwaebische.de\/politik\/ukraine-krieg-dieser-frieden-wird-teuer-fuer-uns-3846555\">Schw&auml;bische<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Europe isn&rsquo;t prepared for peace: Trump&rsquo;s strategy is clear<\/strong><br>\nBut the big difficulty European leaders will face is how to deal with their war-crazed supporters back home. There has been a great deal of cheerleading and regime-change fanaticism in the European political and media space, with many recent headlines insisting that Russia must not be rewarded for its aggression. None of these authors, of course, has a military strategy for victory, because strategic thinking is not what educated Europeans do. They use the passive tense when they speak or write: something must be done, they intone. Rarely, if ever, do they say: &ldquo;we will do this and are ready to make sacrifices to do so.&rdquo;<br>\nBut we do know the rest of the world does not look at Russia the way Europe does. This Eurocentric perspective no longer dominates global discourse &mdash; except, of course, in Europe. It is clear that we are living in one of those dangerous moments in history where fate could flip either way. Yet for all his arrogance, at least Trump has a strategy, whereas the Europeans do not.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/unherd.com\/2025\/08\/europe-isnt-prepared-for-peace\/\">Wolfgang M&uuml;nchau auf UnHerd<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Streit &uuml;ber Sicherheitsgarantien<\/strong><br>\n&Uuml;ber die geplanten Sicherheitsgarantien f&uuml;r die Ukraine zeichnet sich schon vor allen entsprechenden Beschl&uuml;ssen Streit ab. Der ukrainische Pr&auml;sident Wolodimir Selenskij sagte in Kiew, er sei gegen eine Beteiligung Chinas an den Garantien oder an eventuellen Friedenstruppen. F&uuml;r diese Aufgaben k&auml;men nur L&auml;nder in Frage, die die Ukraine seit Kriegsbeginn unterst&uuml;tzt h&auml;tten. Russlands Au&szlig;enminister Sergej Lawrow dagegen erkl&auml;rte in Moskau, sein Land sei daf&uuml;r, die Sicherheitsgarantien durch die f&uuml;nf Vetom&auml;chte im Weltsicherheitsrat &ndash; also auch Russland selbst sowie China &ndash; zu gew&auml;hren. Vor diesem Hintergrund &auml;u&szlig;erte Selenskij grunds&auml;tzliche Zweifel daran, ob es zu Friedensverhandlungen kommen werde.<br>\nAuf das Gegenteil deutet auch eine Aussage Selenskijs in anderem Zusammenhang hin: Die Ukraine werde schon in wenigen Monaten in der Lage sein, die &raquo;Massenproduktion&laquo; einer ballistischen Rakete mit 3.000 Kilometern Reichweite zu beginnen. Die Produktionslinien f&uuml;r eine ukrainische Kurzstreckenrakete hatte Russland erst vor wenigen Tagen mit einem konzentrierten Schlag gegen alle an der Herstellung beteiligten Betriebe zumindest f&uuml;r l&auml;ngere Zeit vernichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/506668.ukraine-krieg-streit-%C3%BCber-sicherheitsgarantien.html\">Reinhard Lauterbach in junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kanzler Merz, der Kalte Krieger<\/strong><br>\nNicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich: Am 13. August (1961, die Tagesschau erinnerte nat&uuml;rlich) lie&szlig; SED-Staatsratsvorsitzender Ulbricht die Berliner Mauer errichten. Sie sollte den Weltfrieden wahren. Am Mittwoch, 13. August (2025), zog CDU-Kanzler Merz seine diplomatische Mauer hoch gegen US-Pr&auml;sident Trumps Absicht, mit Russland ein Ende des Ukraine-Krieges auszumachen. Per Videoschalte kasperten Merz und seine Kriegsgeilinge in Frankreich, Gro&szlig;britannien, Italien, Polen und Finnland sowie der niederl&auml;ndische NATO-B&uuml;ttel Rutte, EU-Betonfrisur von der Leyen und der autorit&auml;re Ukraine-Verweser Selenskyj ab, wie man (in einer anschlie&szlig;enden Videoschalte) Trump und dessen Vize Vance auf russlandfeindlichem Kurs halten wollte. Merz hatte sich schon vor Tagen und vor heimischem Publikum ordentlich aufgepumpt: &bdquo;&hellip; nicht hinnehmbar, dass &uuml;ber die K&ouml;pfe der Europ&auml;er, &uuml;ber die K&ouml;pfe der Ukrainer hinweg &uuml;ber Territorialfragen zwischen Russland und Amerika gesprochen oder gar entschieden wird.&ldquo;<br>\nBeim Antrittsbesuch in Washington Anfang Juni, im Angesicht seines F&uuml;rsten Donald Trump, hatte sich unser Kanzler dagegen mit heftigem Schwanzwedeln angedienert &ndash; und sich anschlie&szlig;end f&uuml;r sein &bdquo;diplomatisches Geschick&ldquo; von der r&uuml;ckgratfreien deutschen Medienbagage belobhudeln lassen. Warum sollten nun wir diesen Kanzlerdarsteller und seine &uuml;berwiegend westeurop&auml;ische Kriegstreiber-Front hier noch von linker Warte her abmeiern, wenn das von konservativer Seite schon bestens erledigt wurde?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/blog\/kanzler-merz-der-kalte-krieger\/%20\">Friedhelm Klinkhammer und Volker Br&auml;utigam<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.J.:<\/strong> Sehr aufkl&auml;rend und lesenswert.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> So viele treffende, kreative Bezeichnungen und Charakterisierungen. Herzerfrischend trotz tr&uuml;ber, schmerzlicher Thematik. Manche m&ouml;gen einwerfen, das sei zu polemisch. Ich finde, sie haben den n&ouml;tigen Ton f&uuml;r die Pfeifen und Verbrecher genau getroffen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Geopolitik und Moral<\/strong><br>\nStefano di Lorenzo sagt nicht, dass Moral in der internationalen Politik keinen Platz hat. Aber Moral m&uuml;sse konsequent, reflektiert und von Klugheit geleitet sein. Sie d&uuml;rfe kein selektives Banner und keine heuchlerische Waffe sein. Der einzige Weg, Moral in der Politik zu rehabilitieren, w&auml;re ihre Entkopplung von Propaganda. Und er fragt sich, ob das &uuml;berhaupt m&ouml;glich ist? (am)<br>\nIn vielen politischen Kreisen im Westen hat der Begriff &bdquo;Geopolitik&ldquo; einen schlechten Ruf. Das Wort &bdquo;Geopolitik&ldquo; ruft Bilder von imperialen Man&ouml;vern, zynischem Realismus und roher Gewalt hervor. Im politischen Diskurs, insbesondere in Europa und den Vereinigten Staaten, ist &bdquo;Geopolitik&ldquo; das, was die anderen tun. Es ist ein Etikett, das f&uuml;r Russlands Ambitionen, Chinas Neue Seidenstra&szlig;e oder Irans regionalen Einfluss reserviert ist. Der Westen hingegen, so die g&auml;ngige Erz&auml;hlung, spielt solche Spiele nicht. Der Westen handele nicht aus Interesse, sondern aus Prinzip, nicht aus Machtgier, sondern aus Pflichtbewusstsein, Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit zu verteidigen. Der Westen befreit &mdash; er erobert nicht. Der Westen verteidigt &mdash; er provoziert nicht. Der Westen steht auf der Seite der Moral, w&auml;hrend seine Gegner von Machtgier, territorialem Ehrgeiz und historischer Rachsucht getrieben sind. Der Westen sei idealistisch und wertorientiert, die Gegner des Westens sollen vom geopolitischen Kalk&uuml;l besessen sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/geopolitik-und-moral%20\">Stefano di Lorenzo in Seniora.org<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Trump, Putin und die Geopolitik<\/strong><br>\nEuropas Marginalisierung resultiert nicht aus Uneinigkeit, wie viele annehmen. Der Kontinent steht abseits, weil europ&auml;ische Staaten immer noch geschlossen an ihrer von Doppelmoral triefenden Mission als Vork&auml;mpfer einer liberalen Welteinheit und Bollwerk gegen das autorit&auml;re Russland festhalten.<br>\nTrump sucht offenkundig ein Machtteilungsarrangement mit Russland und China. Dazu muss er erstmal seine eigene Macht demonstrieren. Seine Widersacher suchen im Grunde ebenfalls ein stabiles Arrangement, allerdings nach ihren Vorstellungen. Alle wollen aber, dass am Ende Ruhe und Ordnung einkehrt.<br>\nEs ist wie aus dem Lehrbuch der Geopolitik. Wir befinden uns im Entstehungsprozess einer von Gro&szlig;m&auml;chten vereinbarten Weltordnung. Sie ruht auf einem M&auml;chtegleichgewicht, das aus einem politischen Kr&auml;ftemessen hervorgeht. Dazu geh&ouml;rt absehbar auch die Abgrenzung von gro&szlig;r&auml;umigen Interessensph&auml;ren und ein &bdquo;Interventionsverbot raumfremder M&auml;chte&ldquo; a la Carl Schmitt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/trump-putin-und-die-geopolitik\/\">Roland Czada im Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&ldquo;Es gibt keinen Grund daf&uuml;r, den Krieg weiterzuf&uuml;hren&rdquo;<\/strong><br>\nNimrod Sheffer war der Vizechef der israelischen Luftwaffe. Heute kritisiert er den Krieg in Gaza als sinnlos und gef&auml;hrlich &ndash; f&uuml;r Geiseln, Soldaten und Pal&auml;stinenser.<br>\nAm Wochenende haben Hunderttausende Israelis in Tel Aviv f&uuml;r ein Ende des Krieges in Gaza demonstriert. Die Kritik an der Regierung von Benjamin Netanjahu wird lauter, auch von fr&uuml;heren Soldaten. Eine von ihnen ist Nimrod Sheffer.<br>\nDIE ZEIT: Herr Sheffer, immer mehr ehemalige hochrangige Offiziere und nun auch aktive Reservisten fordern nach der Entscheidung des Kabinetts, den Krieg auszuweiten und Gaza-Stadt einzunehmen, das Gegenteil &ndash;  n&auml;mlich ein sofortiges Ende des Krieges. Hat es so etwas schon einmal gegeben?<br>\nNimrod Sheffer: Ich kann mich nicht an einen auch nur ann&auml;hernd so breiten Protest erinnern. Aber ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass jemals zuvor ein so sinnloser Krieg gef&uuml;hrt wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/2025-08\/israelisches-militaer-nimrod-sheffer-luftwaffe-gaza-benjamin-netanjahu\/komplettansicht\">Zeit Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>&ldquo;Israel wollte nie Frieden&rdquo;<\/strong><br>\nHINTERGRUND Der israelische Vernichtungsfeldzug gegen die Pal&auml;stinenser wird nach dem Waffenstillstand seit Mitte M&auml;rz anscheinend ungehindert fortgesetzt. Was sind aus Ihrer Sicht die Gr&uuml;nde daf&uuml;r?<br>\nMOSHE ZUCKERMANN Der zentrale Grund ist fremdbestimmt: Netanjahu braucht den Krieg, damit seine Koalition nicht auseinanderf&auml;llt. Die Minister Bezalel Smotrich und Itamar Ben-Gvir, vor allem Letzterer, haben angedroht, dass die Beendigung der Kampfhandlungen f&uuml;r sie Anlass sei, aus der Koalition auszusteigen. Ob sie es wirklich tun w&uuml;rden, ist nicht ausgemacht, aber die Drohung besteht. Und das ist f&uuml;r Netanjahu Grund genug, den Krieg weiterzuf&uuml;hren, denn seine Beendigung k&ouml;nnte die Einsetzung einer staatlichen Untersuchungskommission zur Folge haben, die f&uuml;r den Ministerpr&auml;sidenten ein schlimmes Resultat zeitigen d&uuml;rfte, namentlich seine Schuld am Desaster des 7. Oktober zu erweisen. Hinzu kommt, dass der Krieg es ihm auch erm&ouml;glicht, den Abschluss seines Prozesses wegen Korruption, Veruntreuung und Betrug noch lange hinauszuz&ouml;gern. Offiziell gibt er vor, die in Hamas-Gefangenschaft verbliebenen Geiseln durch Milit&auml;rdruck befreien zu wollen, aber die allermeisten Israelis haben mittlerweile begriffen, dass der Krieg nicht &bdquo;total&ldquo; zu gewinnen ist, mithin sinn- und zwecklos geworden ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/globales\/kriege\/israel-wollte-nie-frieden\/\">Hintergrund<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Israel begr&auml;bt Pal&auml;stina<\/strong><br>\nGaza-Offensive und Siedlungsbau im Westjordanland genehmigt. Zweistaatenl&ouml;sung soll dauerhaft verhindert werden<br>\nDie israelische Rechtsregierung macht ernst. Nachdem Verteidigungsminister Israel Katz die Angriffspl&auml;ne auf Gaza-Stadt genehmigt hat, die ihm am Dienstag von der Armeef&uuml;hrung vorgelegt worden waren, billigte ein Planungsausschuss am Mittwoch auch Bauvorhaben f&uuml;r das Gebiet &raquo;E 1&laquo; im Westjordanland. W&auml;hrend die erste Entscheidung die humanit&auml;re Katastrophe in dem K&uuml;stenstreifen bewusst versch&auml;rft, w&uuml;rde eine Ausf&uuml;hrung der Bebauungspl&auml;ne die Westbank in zwei H&auml;lften teilen. Der zust&auml;ndige Minister Bezalel Smotrich hatte in der vergangenen Woche laut dpa nochmals angek&uuml;ndigt, welchen Zweck er damit verfolgt: Dieser Schritt begrabe &raquo;endg&uuml;ltig die Idee eines pal&auml;stinensischen Staates&laquo; &ndash; den er als &raquo;existentielle Bedrohung&laquo; Israels ans&auml;he. Eine Zweistaatenl&ouml;sung f&uuml;r einen dauerhaften Frieden in Nahost soll also endg&uuml;ltig begraben werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/506589.nahostkonflikt-israel-begr%C3%A4bt-pal%C3%A4stina.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Von Frankreich nach Deutschland: Die peinlichste Grenzkontrolle der Welt<\/strong><br>\nDieser Tage habe ich wieder einmal von Frankreich kommend die deutsch-franz&ouml;sische Grenze passiert. Mitten in dem Europa, das sich schon vor Jahrzehnten vorgenommen hatte, allen B&uuml;rgern freien Zugang zu jedem Land zu gew&auml;hren, wird die Autobahn auf eine Spur gezw&auml;ngt, sobald man sich der deutschen Grenze n&auml;hert. Dobrindt l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en. Die Deutschen geben vor, Grenzkontrollen zu machen und verursachen jeden Tag kilometerlange Staus.<br>\nTats&auml;chlich aber gibt es gar keine Kontrolle. Wenn der Stau nur lang genug wird, l&auml;sst man PKWs und LKWs weitgehend unbesehen durchfahren. In meinem Fall standen vier Polizisten schwer bewaffnet an der Kontrollstelle, aber mindestens zehn Meter vom Verkehr entfernt und w&uuml;rdigten den Verkehr kaum eines Blickes.  Was sollten sie auch tun?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/08\/16\/von-frankreich-nach-deutschland-die-peinlichste-grenzkontrolle-d\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Lutz auf dem Abstellgleis<\/strong><br>\nDer bevorstehende F&uuml;hrungswechsel bei der Deutschen Bahn (DB) st&ouml;&szlig;t bei Gewerkschaften, Bahn- und Fahrgastverb&auml;nden weitgehend auf Zustimmung. &raquo;Diese Entscheidung war richtig und unumg&auml;nglich&laquo;, verlautete von der Lokf&uuml;hrergewerkschaft GDL. Der R&uuml;ckzug von DB-Chef Richard Lutz er&ouml;ffne die Chance f&uuml;r einen Kurswechsel und die M&ouml;glichkeit, &raquo;die Ausrichtung der DB neu zu denken&laquo;, hie&szlig; es von seiten des Zusammenschlusses privater Unternehmen des Schieneng&uuml;terverkehrs Die G&uuml;terbahnen. Am Donnerstag nachmittag hatte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) die &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber den nahenden Abgang des DB-Vorstandsvorsitzenden informiert. F&uuml;r Verwunderung sorgte dabei nicht der Schritt an sich, sondern der Umstand, dass offenbar noch kein Nachfolger f&uuml;r den 61j&auml;hrigen gefunden ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/506263.bahn-chef-lutz-auf-dem-abstellgleis.html\">Ralf Wurzbacher in junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Deutsche Bahn: Der Problemkonzern<\/strong><br>\nBahnchef Lutz ist entlassen, die Suche nach der Nachfolge hat begonnen. Doch wer m&ouml;chte einen Konzern f&uuml;hren, dessen Strukturen und Eigenheiten &uuml;ber Jahrzehnte eine Vielzahl von Problemen erzeugt haben?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/bahn-analyse-100.html\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Bauernopfer an der Bahn-Spitze &ndash; und das Chaos geht immer weiter<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137741\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die B&uuml;rgergeld-Ausgaben &bdquo;steigen und steigen&ldquo; (nicht mehr) &ndash; sie sinken<\/strong><br>\nDer in den Medien vielzitierte Enzo Weber vom Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt. und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) widerspricht der Annahme, dass die Ausgaben &bdquo;unkontrolliert&ldquo; in die H&ouml;he schnellen.<br>\n&raquo;Der j&uuml;ngste Anstieg der Gesamtsumme erkl&auml;re sich unter anderem mit einer deutlichen Erh&ouml;hung der Regels&auml;tze 2023 und 2024 wegen der Inflation. In diesem Jahr folgte eine Nullrunde, dies wird auch f&uuml;r 2026 erwartet. &bdquo;Das ist also kein Trend, der absehbar so weiter gehen wird&ldquo;, sagte Weber. Die Zahl der erwerbsf&auml;higen Leistungsberechtigten gehe zudem seit Herbst 2024 zur&uuml;ck. Das sei eine Trendwende.&laquo;<br>\nAu&szlig;erdem m&uuml;sse ber&uuml;cksichtigt werden: &raquo;Als weiterer Grund f&uuml;r die gestiegenen Ausgaben werden von Experten die h&ouml;heren Wohnkosten von B&uuml;rgergeldempf&auml;ngern genannt.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2025\/08\/16\/buergergeld-ausgaben-steigen-und-steigen-nicht-mehr\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<p>dazu: <strong>B&uuml;rgergeld: Ausgaben steigen nicht &ndash; sie sinken<\/strong><br>\nDie endg&uuml;ltigen Daten der Statistik der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) zeigen: Die j&auml;hrlichen Zahlungsanspr&uuml;che von &bdquo;SGB-II-Bedarfsgemeinschaften&ldquo; (&bdquo;B&uuml;rgergeld&ldquo; einschlie&szlig;lich Sozialversicherungsleistungen, Kosten der Unterkunft und Heizung und relativ geringf&uuml;gige &bdquo;weitere Zahlungsanspr&uuml;che&ldquo;), die bis Ende 2024 auf insgesamt 46,923 Milliarden Euro gestiegen waren, steigen nicht mehr &ndash; sie sinken seit Beginn des Jahres 2025 leicht. In den ersten vier Monaten des vergangenen Jahres (2024) waren diese j&auml;hrlichen Zahlungsanspr&uuml;che noch um 1,686 Milliarden Euro gestiegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/2125-buergergeld-ausgaben-steigen-nicht-sie-sinken.html\">BIAJ<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Statista-Infografik l&auml;sst Ausgaben f&uuml;r das &bdquo;B&uuml;rgergeld&ldquo; von 2023 bis 2025 um 13,2 Mrd. Euro steigen<\/strong><br>\nIn einer Statista-Infografik (siehe unten) steigen die Ausgaben des Bundes f&uuml;r das &bdquo;B&uuml;rgergeld&ldquo; von 25,8 Mrd. Euro in 2023 auf 35,7 Mrd. Euro in 2024 und dann auf (erwartete) 39,0 Mrd. Euro in 2025. (gem&auml;&szlig; Statista-Fu&szlig;note ohne &bdquo;Verwaltungs- und Eingliederungskosten&ldquo; und ohne die in der Statista-Infografik gesondert genannte Beteiligung des Bundes an den &bdquo;Kosten an Unterkunft &amp; Heizung&ldquo;)<br>\nWas verbirgt sich hinter diesem Anstieg um angeblich insgesamt 13,2 Mrd. Euro in den Jahren 2024 und 2025, den Statista in seiner Infografik vom 7. August 2025 pr&auml;sentiert? Das zeigt ein Blick in die Haushaltsrechnungen 2023 und 2024 des Bundesfinanzministeriums und den 2. Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2025:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/biaj.de\/buero-fuer-absurde-statistik\/2126-statista-infografik-laesst-ausgaben-fuer-das-buergergeld-von-2023-bis-2025-um-13-2-mrd-euro-steigen.html\">BIAJ<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Es lebe das Ressentiment: Wie Schwarz-Rot die Republik nach rechts verschiebt<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137670%20\">NachDenkSeiten <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Rente w&auml;re sicher &hellip;<\/strong><br>\n&hellip; wenn die Politik den liberalen Ideologen weniger leicht auf den Leim ginge und wir mehr &uuml;ber Wirtschaft w&uuml;ssten.<br>\nNorbert Bl&uuml;m war ein mutiger Mann. Und er war, obwohl CDU-Mitglied, einer der wenigen, die wussten, dass nur eine vern&uuml;nftige Absicherung der Menschen im Alter der Gesellschaft und dem Wirtschaftssystem so viel Legitimation verschafft, dass sich auch die n&auml;chsten Generationen bem&uuml;hen werden, das Gro&szlig;e und Ganze am Laufen zu halten.<br>\nDie Sicherheit des Systems, die er mit seinem ber&uuml;hmten Wort &uuml;ber die &bdquo;sichere Rente&ldquo; meinte, war nat&uuml;rlich Sicherheit in einer Welt gro&szlig;er Unsicherheit. Bei der Rente geht es immer um die Zukunft und die ist prinzipiell unsicher. Wer sagt, die Rente sei sicher, meint, sie sei so sicher wie irgendetwas in einer unsicheren Welt sein kann. Die objektiv gegebene Unsicherheit kann kein System der Welt verhindern.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/wirtschaft\/die-rente-waere-sicher\/\">Heiner Flassbeck auf Overton Magazin<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/08\/21\/die-rente-waere-sicher-wenn-die-politik-den-liberalen-ideologen-weniger-leicht-auf-den-leim-ginge-und-wir-mehr-ueber-wirtschaft-wuessten\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Jetzt pl&ouml;tzlich: Der AHV geht es bestens<\/strong><br>\nDie Prognosen zur AHV waren falsch. Die Finanzierung der 13. AHV-Rente ist kein Problem. Das zeigen die Zahlen des Bundes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesellschaft\/jetzt-ploetzlich-der-ahv-geht-es-bestens\/\">Infosperber<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wie Trumps Zoll-Wutanfall Indien zur&uuml;ck in die Arme Chinas dr&auml;ngt<\/strong><br>\nDie j&uuml;ngste Entscheidung Donald Trumps eskaliert die Beziehung zwischen den USA und Indien. Das k&ouml;nnte Folgen haben, die Washington nicht bedacht hat. Eine Analyse.<br>\nIn Asien, wo geopolitische Allianzen sich derzeit st&auml;ndig ver&auml;ndern, tritt ein wichtiger Faktor in den Vordergrund, der Washingtons Aufmerksamkeit erfordert: Indien ist die einzige gro&szlig;e asiatische Volkswirtschaft, deren Handel mit den Vereinigten Staaten den Handel mit China &uuml;bertrifft. Doch trotz wiederholter Versprechen einer &bdquo;Hinwendung zu Asien&ldquo; seit 2011 bleibt das Engagement der USA uneinheitlich und widerspr&uuml;chlich. W&auml;hrend Peking nun versucht, den ruhenden Block Russland&ndash;Indien&ndash;China wiederzubeleben, hat sich Neu-Delhi f&uuml;r strategische Unklarheit entschieden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/wie-trumps-zoll-wutanfall-indien-zurueck-in-die-arme-chinas-draengt-li.2349241\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Trump treibt die Latinos in die Arme von Xi<\/strong><br>\nTrumps Z&ouml;lle und seine irrationale Lateinamerika-Politik veranlassen betroffene Staaten, verst&auml;rkt mit China zu kooperieren.<br>\nDonald Trump provoziert Panama mit der Ank&uuml;ndigung, dass er den Kanal f&uuml;r Washington &laquo;zur&uuml;ckholen&raquo; wolle, und l&ouml;st damit am Isthmus eine Welle des Antiamerikanismus aus. Er mischt sich in den brisantesten Justizfall in der Geschichte Brasiliens ein, indem er die gescheiterten Umsturzpl&auml;ne seines lokalen Gesinnungsgenossen, Ex-Pr&auml;sident Bolsonaro, bagatellisiert und sich dabei mit dem Vorsitzenden des Obersten Gerichts in Brasilia anlegt. Er br&uuml;skiert Regierung und Volk von Mexiko, dem wichtigsten Handelspartner der USA s&uuml;dlich des Rio Grande, mit absurden Vorw&uuml;rfen und w&uuml;sten Drohungen, falls sie sich seinem Diktat nicht beugen w&uuml;rden. Generell l&auml;sst er jedes Fingerspitzengef&uuml;hl im Umgang mit S&uuml;d- und Zentralamerika vermissen, was selbst in konservativen Kreisen des Subkontinents zu einiger Verwirrung f&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/trump-treibt-die-latinos-in-die-arme-von-xi\/\">Infosperber<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137852\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-137852","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137852","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=137852"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137852\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":137858,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/137852\/revisions\/137858"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=137852"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=137852"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=137852"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}