{"id":137878,"date":"2025-08-22T16:45:48","date_gmt":"2025-08-22T14:45:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878"},"modified":"2025-08-22T16:30:40","modified_gmt":"2025-08-22T14:30:40","slug":"hinweise-des-tages-ii-691","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878#h01\">Bericht: Israels Milit&auml;rdaten deuten auf 83 Prozent zivile Opfer in Gaza hin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878#h02\">EU und USA stellen Details von Handelsabkommen vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878#h03\">Arbeitsmarkt: Lohnfortzahlung der Arbeitgeber steigt auf 82 Milliarden Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878#h04\">&Ouml;konom Fratzscher fordert Pflichtdienst f&uuml;r Rentner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878#h05\">Generationenvertrag oder Versicherungsvertrag?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878#h06\">Renten-Regel ab 2026 trifft Millionen: Es drohen K&uuml;rzungen mit lebenslangen Folgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878#h07\">Theater und Neurose: USA erniedrigen Europa vor aller Augen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878#h08\">Was wirklich in Alaska passiert ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878#h09\">Ist das schon Normalisierung?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878#h10\">Libyen: Zweiter Durchgang der Kommunalwahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878#h11\">&raquo;Wir orientieren uns an der Arbeiterklasse im Land&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878#h12\">Krieg gegen Drogen 2.0<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878#h13\">Bildungsgerechtigkeit: Teurer Schulbedarf erschwert Teilhabe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878#h14\">Geldspur in die Schweiz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878#h15\">Internationale Gesundheitsvorschriften: Grundrechtseinschr&auml;nkungen geplant<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878#h16\">Veranstaltungshinweise der Woche<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Bericht: Israels Milit&auml;rdaten deuten auf 83 Prozent zivile Opfer in Gaza hin<\/strong><br>\nEine internationale Recherche beruft sich auf interne Daten der israelischen Armee: Nur 17 Prozent der Opfer im Gazastreifen seien demnach K&auml;mpfer gewesen. Israel weist das zur&uuml;ck.<br>\nEine gemeinsame Recherche des britischen Guardian sowie der Magazine +972 und Local Call sorgt f&uuml;r Aufsehen: Interne Daten des israelischen Milit&auml;rs sollen darauf hinweisen, dass ein Gro&szlig;teil der seit Beginn des Krieges im Gazastreifen get&ouml;teten Pal&auml;stinenser Zivilisten sind. Demnach seien bis Mai dieses Jahres rund 53.000 Menschen ums Leben gekommen &ndash; darunter lediglich 8900 namentlich erfasste K&auml;mpfer der Hamas und des Islamischen Dschihad. Das w&uuml;rde einem Anteil von 17 Prozent K&auml;mpfern und 83 Prozent Zivilisten entsprechen. Die Autoren sprechen von einer ungew&ouml;hnlich hohen Quote ziviler Opfer im internationalen Vergleich. Expertinnen und Experten des Uppsala Conflict Data Program erkl&auml;rten gegen&uuml;ber dem Guardian, ein derartiges Verh&auml;ltnis sei in modernen Konflikten extrem selten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/gaza-krieg-bericht-83-prozent-zivile-opfer-li.2351117\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Krieg gegen Zivilisten: Nach geleakten Daten sind 83% der Toten Zivilisten<\/strong><br>\nDie israelische Regierung will Hamas eliminieren und erkl&auml;rt immer wieder, dass die Zahlen der Hamas-Gesundheitsbeh&ouml;rde &uuml;ber Tote und Verletzte im Gazastreifen &uuml;bertrieben seien. Besonders bestritten wird der hohe Anteil von Zivilisten, vor allem von Frauen und Kindern. Jetzt haben das Magazin +972, Local Call und der Guardian in einem Bericht geleakte Zahlen einer geheimen Datenbank des Milit&auml;rgeheimdienstes einsehen k&ouml;nnen. Danach w&auml;ren 5 von sechs get&ouml;teten Pal&auml;stinenser Zivilisten. Israels Ministerpr&auml;sident Netanjahu hatte 2024 von einem Verh&auml;ltnis 1:1 gesprochen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/krieg-gegen-zivilisten-nach-geleakten-daten-sind-83-der-toten-zivilisten\/\">Overton Magazin<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>IPC best&auml;tigt Hungersnot in Gaza &ndash; erstes Mal im Nahen Osten<\/strong><br>\nMehr als 130.000 Kleinkinder im Gazastreifen sind laut IPC akut gef&auml;hrdet. Die WHO spricht von einem historischen ersten Fall im Nahen Osten.<br>\nIn einem n&ouml;rdlichen Bereich des Gazastreifens herrscht nach Einsch&auml;tzung internationaler Experten offiziell eine Hungersnot. Die Integrated Food Security Phase Classification (IPC), die weltweit anerkannte Institution f&uuml;r die Bewertung von Hungerkrisen, erkl&auml;rte am Freitag, dass die daf&uuml;r notwendigen Kriterien im Regierungsbezirk Gaza erf&uuml;llt seien. Dieser liegt in der Stadt Gaza, in der vor Kriegsbeginn rund 700.000 Menschen lebten. Besonders dramatisch sei die Lage f&uuml;r Kinder: Das Leben von 132.000 Kindern unter f&uuml;nf Jahren sei akut gef&auml;hrdet, teilte die IPC mit. 41.000 von ihnen gelten als besonders bedrohliche F&auml;lle &ndash; doppelt so viele wie noch bei der letzten Einsch&auml;tzung im Mai. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist es das erste Mal, dass in einem Land des Nahen Ostens eine Hungersnot offiziell festgestellt wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/hungersnot-in-gaza-offiziell-festgestellt-li.2351151\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>EU und USA stellen Details von Handelsabkommen vor<\/strong><br>\nDie Europ&auml;ische Union und die Vereinigten Staaten haben am Donnerstag die Details des im Juli erzielten Handelsabkommens vorgestellt.<br>\nEiner gemeinsamen Erkl&auml;rung zufolge werden die USA einen maximalen All-inclusive-Zoll von 15 Prozent auf die meisten EU-Exporte erheben, darunter Autos, Pharmazeutika, Halbleiter und Holz.<br>\nBestimmte Produkte, darunter Kork, Flugzeuge und Flugzeugteile sowie Generika und ihre Inhaltsstoffe, sind von der neuen Zollobergrenze ausgenommen und unterliegen weiterhin den bestehenden Meistbeg&uuml;nstigungsz&ouml;llen.<br>\nDie EU verpflichtete sich ihrerseits, die Z&ouml;lle auf alle US-Industrieg&uuml;ter abzuschaffen sowie den Marktzugang f&uuml;r US-amerikanische Meeresfr&uuml;chte und landwirtschaftliche Produkte auszuweiten. Die EU verpflichtete sich au&szlig;erdem, bis 2028 Fl&uuml;ssigerdgas, &Ouml;l und Kernenergieprodukte im Wert von 750 Milliarden US-Dollar sowie Chips f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz im Wert von 40 Milliarden US-Dollar aus den USA zu beschaffen. Es wird auch erwartet, dass EU-Unternehmen 600 Milliarden US-Dollar in strategische US-Sektoren investieren werden, w&auml;hrend die Beschaffung von US-R&uuml;stungsg&uuml;tern ebenfalls zunehmen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2025\/08\/22\/ARTI1755827696534426%20\">CRI online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die EU-Kommission ordnet sich dem &ldquo;America First&rdquo;-Prinzip von US-Pr&auml;sident Trump unter. Europ&auml;ische und insbesondere deutsche Interessen werden vernachl&auml;ssigt &ndash; die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger d&uuml;rfen am Ende die Kosten &uuml;bernehmen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Arbeitsmarkt: Lohnfortzahlung der Arbeitgeber steigt auf 82 Milliarden Euro<\/strong><br>\nDie Aufwendungen f&uuml;r erkrankte Arbeitnehmer sind seit 2022 um zehn Milliarden Euro gestiegen. Eine Ursache f&uuml;r das Plus ist der hohe Krankenstand &ndash; aber nicht nur.<br>\nDie Arbeitgeber haben im vergangenen Jahr gesch&auml;tzt 82 Milliarden Euro f&uuml;r die Entgeltfortzahlung erkrankter Besch&auml;ftigter aufgebracht. Innerhalb von drei Jahren sind die nominalen Aufwendungen damit um zehn Milliarden Euro gestiegen, seit 2010 haben sie sich mehr als verdoppelt. Das zeigt eine Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).<br>\nDas Institut f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-B&ouml;ckler-Stiftung will hier allerdings keine dramatische Entwicklung erkennen. Setze man die Lohnfortzahlung ins Verh&auml;ltnis zu den gesamtwirtschaftlichen Bruttol&ouml;hnen und Geh&auml;ltern, habe es seit 2013 praktisch keinen Anstieg mehr gegeben, argumentiert IMK-Direktor Sebastian Dullien. [&hellip;]<br>\nEntsprechend gereizt reagiert man beim Verband Die Familienunternehmer:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/arbeitsmarkt-lohnfortzahlung-der-arbeitgeber-steigt-auf-82-milliarden-euro\/100149724.html%20%20\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Vorgestern die Rente, gestern die Praxisgeb&uuml;hr und heute die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: die Arbeitgeber wollen auf Teufel komm raus die L&ouml;hne dr&uuml;cken, soweit nichts Neues und kein Nachrichtenwert. Genauso wenig hat es Nachrichtenwert, dass im konkreten Fall die Lohnfortzahlung (nominal) mit jeder Lohnsteigerung (nominal) und mit dem Besch&auml;ftigungszuwachs zunimmt. Also wie immer Propaganda, manipulierte Zahlen und L&uuml;gengeschichten von der Arbeitgeberseite. Wie Dullien sagt, ist es &ldquo;verwunderlich, dass die Kosten f&uuml;r die Lohnfortzahlung [&hellip;] heute praktisch auf dem Niveau von 2013 liegen&rdquo; &ndash; oder vielleicht kein Wunder, weil die Menschen aus Angst um ihren Arbeitsplatz lieber fr&uuml;her, eventuell noch nicht genesen, an den Arbeitsplatz zur&uuml;ckkehren. Umgekehrt k&ouml;nnte die Lobby-Frau Ostermann vielleicht mal erkl&auml;ren, welche Folgen eine Reduzierung oder gar Abschaffung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall h&auml;tte. Z. B. noch mehr Existenzsorgen, noch niedrigere L&ouml;hne und eine noch schw&auml;chere Binnennachfrage, also eine noch schlechtere Wirtschaftsentwicklung. Ein Schuss ins Knie, in den Fu&szlig; und in den Kopf, was aber eine Propagandistin f&uuml;r niedliche &ldquo;Familienunternehmen&rdquo; wie die Volkswagen AG, die Schwarz Gruppe (Lidl) und die BMW AG nicht daran hindert, noch niedrigere L&ouml;hne zu fordern, also die deutsche Wirtschaft endg&uuml;ltig zu ruinieren.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Zweites Quartal 2025: Wirtschaft schrumpft st&auml;rker als angenommen<\/strong><br>\nIn einer ersten Sch&auml;tzung war das Statistische Bundesamt noch von einem minimalen R&uuml;ckgang ausgegangen. Nun hei&szlig;t es: Die Deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal um 0,3 Prozent geschrumpft. Grund sei vor allem die Industrieproduktion.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/konjunktur\/wirtschaft-schrumpft-zweites-quartal-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&Ouml;konom Fratzscher fordert Pflichtdienst f&uuml;r Rentner<\/strong><br>\nDer Wirtschaftswissenschaftler Marcel Fratzscher spricht sich f&uuml;r ein &ldquo;verpflichtendes soziales Jahr f&uuml;r alle Rentnerinnen und Rentner&rdquo; aus. Davon profitieren k&ouml;nne die Bundeswehr, aber auch das Sozialwesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/arbeitsmarkt\/rentner-pflichtdienst-verteidigung-sozialer-dienst-wehrpflicht-100.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers C.G.:<\/strong> Das ist f&uuml;r Rentner doch wirklich sinnvoller als Flaschensammeln. Dieser Zynismus verschl&auml;gt mir die Sprache. Ob der Vorschlag auch f&uuml;r Pension&auml;re, Bundestagsabgeordnete, Minister und ehemalige Vorstandvorsitzende der Deutschen Bahn gilt?<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Im SPIEGEL behauptet er, die &auml;ltere Generation h&auml;tte den Generationenvertrag gebrochen, obwohl sie ihn durch ihre Rentenbeitragszahlungen (und, nebenbei, ihre Arbeitsleistung und Steuerzahlungen) selbstverst&auml;ndlich erf&uuml;llt hat. Insgesamt stachelt Fratzscher einen Generationenkonflikt an, um von den wirklichen Profiteuren der uns&auml;glichen Politik der letzten 30, 40 Jahre abzulenken: den Unternehmen, den Verm&ouml;genden, den Erben und Bestverdienern. Gefordert wird wieder und wieder &ldquo;Umverteilung im Armenhaus&rdquo;, nur um den Blick wegzulenken von Verm&ouml;gen im Millionen- und Milliardenbereich.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Generationenvertrag oder Versicherungsvertrag?<\/strong><br>\nDie umlagefinanzierte Rente, der sogenannte Generationenvertrag, wird mittlerweile fast t&auml;glich in den Medien angegriffen. F&uuml;r die J&uuml;ngeren zu teuer, unsolidarisch und ungerecht. Der Generationenvertrag sei nicht in der Lage, die Herausforderungen der Zukunft zu bew&auml;ltigen, dazu m&uuml;ssten Lohnanteile in die Kapitalm&auml;rkte investiert werden. [&hellip;]<br>\nMeine Position in der Debatte: &bdquo;F&uuml;r mich ist der Generationenvertrag, das Umlageverfahren bei der Altersversorgung, ein Glanzst&uuml;ck der Sozialpolitik der 1950er Jahre. Mit ihm wurden richtige Lehren aus den Katastrophen der vorangegangenen 50 Jahre gezogen.&ldquo; Ich will hier noch einmal versuchen, den Kern meines Anliegens zu verdeutlichen und versuche es einmal bildhaft. Das ist sehr vereinfachend, aber die grundlegenden Verh&auml;ltnisse und die Dimensionen werden so besser verst&auml;ndlich gemacht:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/renten-zukunft.de\/2025\/08\/22\/generationenvertrag-oder-versicherungsvertrag\/\">Reiner Heyse auf Seniorenaufstand<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Renten-Regel ab 2026 trifft Millionen: Es drohen K&uuml;rzungen mit lebenslangen Folgen<\/strong><br>\nDie Regelung betrifft schwerbehinderte Menschen mit einem Behinderungsgrad von mindestens 50, die am oder nach dem 1. Januar 1964 geboren wurden und 35 Beitragsjahre nachweisen k&ouml;nnen. So steht es im Sozialgesetzbuch. Bisher erlaubte ein Schwerbehindertenausweis fr&uuml;her in Rente zu gehen &ndash; und das abschlagsfrei.<br>\nDie finanziellen Auswirkungen sind betr&auml;chtlich: Wer k&uuml;nftig mit 62 statt 65 Jahren in den Ruhestand wechselt, muss f&uuml;r jeden vorgezogenen Monat 0,3 Prozent weniger Rente akzeptieren. Bei einer prognostizierten Regelrente von 1750 Euro brutto sinkt die monatliche Zahlung dauerhaft auf etwa 1370 Euro. Rechtsanwalt und Rentenberater Peter Kn&ouml;ppel von rentenbescheid24.de bezeichnet die Entwicklung als &bdquo;massiven Einschnitt&ldquo;, die f&uuml;r Betroffene lebenslange finanzielle Folgen haben k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/verbraucher\/renten-regelung-ab-2026-trifft-millionen-es-drohen-kuerzungen-mit-lebenslangen-folgen-zr-93893451.html\">Merkur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Theater und Neurose: USA erniedrigen Europa vor aller Augen<\/strong><br>\nAufgrund der Kommunikation der europ&auml;ischen F&uuml;hrer mit Trump l&auml;sst sich eine Schlussfolgerung ziehen: Europa hat keine politische Subjektivit&auml;t in Beziehungen mit den USA. Alle Bem&uuml;hungen der Staatschefs der Alten Welt zielen auf die Ausarbeitung einer Verhaltenstaktik ab: Was ist zu tun, damit sich der US-Pr&auml;sident (&ldquo;Papi&rdquo; in den Worten des NATO-Generalsekret&auml;rs Mark Rutte) nicht &auml;rgert, in schlechte Laune ger&auml;t und sie bestraft? Das klingt absurd, doch gerade das ist es, was passiert. Und die Quellen melden stolz, welche wertvollen Ratschl&auml;ge der britische Ministerpr&auml;sident Keir Starmer dem ukrainischen Staatschef Wladimir Selenskij erteilte: was er anziehen soll, wie zu danken ist, welche Worte zu benutzen sind und so weiter.<br>\nSicher sollte &ldquo;Papis&rdquo; Pers&ouml;nlichkeit ber&uuml;cksichtigt werden, doch den Kern &auml;ndert das nicht. Europa ist gezwungen, sich zu drehen und zu winden, um es sich nicht mit den USA zu verscherzen, denn die Alte Welt sp&uuml;rt pl&ouml;tzlich ihre &auml;u&szlig;erste strategische, politische und wirtschaftliche Abh&auml;ngigkeit von der Neuen Welt. Einfacher gesagt: Ohne Amerika kann Europa sehr wenig &ndash; selbst in Angelegenheiten, die direkt europ&auml;ische Interessen betreffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/international\/253970-theater-und-neurose-usa-erniedrigen\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Nun buhlen die EU\/NATO-Staats- und Regierungschefs um die Gunst von US-Pr&auml;sident Trump, der zu Beginn seiner zweiten Amtszeit quasi verteufelt wurde. Immer offensichtlicher wird jedoch, dass vor allem Deutschlands Regierung wie ein Vasall auftritt, was bereits bei der Ampelkoalition zu beobachten war. Insbesondere die deutschen Politiker an der Spitze der Bundesregierung und der EU-Kommission betreiben eine Politik gegen die Interessen der Bev&ouml;lkerung in Deutschland. F&uuml;r die Beendigung des Konflikts in der Ukraine sind Frau von der Leyen sowie die Herren Selenskyj und Merz, aber auch die anderen EU\/NATO-Staats- bzw. Regierungschefs ziemlich in die Bedeutungslosigkeit gefallen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Was wirklich in Alaska passiert ist<\/strong><br>\nPepe Escobar benennt hier eines der zentralen Probleme des Hegemon: Die USA haben die Eskalationsdominanz in der nuklearen R&uuml;stungsspirale verloren. &bdquo;In Alaska ging es daher nicht nur um die Ukraine. In Alaska ging es vor allem darum, dass die beiden gr&ouml;&szlig;ten Atomm&auml;chte der Welt versuchten, Vertrauen wiederaufzubauen und einen au&szlig;er Kontrolle geratenen Zug in einem wahnsinnigen Hochgeschwindigkeitsrennen in Richtung nuklearer Konfrontation zu bremsen.&ldquo; Die Europ&auml;er (und ihre Mentoren im britisch-amerikanischen Deep State) wollen einfach nicht wahrhaben, dass dieser Zug abgefahren ist. Hoffentlich lassen sie sich noch einbremsen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/was-wirklich-in-alaska-passiert-ist\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Ist das schon Normalisierung?<\/strong><br>\nModis Au&szlig;enpolitik vor dem Zerfall: Indien und China vereinbaren bei Besuch von Au&szlig;enminister Wang Yi in Neu-Delhi weitere Zusammenarbeit.<br>\nDie indisch-chinesischen Beziehungen &raquo;k&ouml;nnen nicht normal sein, solange es keinen Frieden in den Grenzgebieten gibt&laquo;, erkl&auml;rte der indische Au&szlig;enminister Subrahmanyam Jaishankar Ende 2024. Nun, acht Monate sp&auml;ter, kam dann Chinas Au&szlig;enminister Wang Yi auf Einladung des indischen Nationalen Sicherheitsberaters Ajit Doval zu einem Besuch auf h&ouml;chster Ebene. W&auml;hrend der zweit&auml;gigen Reise am Montag und Dienstag wurde Yi in Neu-Delhi neben Jaishankar und Doval auch von Premierminister Narendra Modi pers&ouml;nlich empfangen. Er sei &raquo;froh, den Au&szlig;enminister getroffen zu haben&laquo;, erkl&auml;rte Modi im Anschluss bei Twitter und lobte &raquo;stetige Fortschritte&laquo; in den Beziehungen zwischen Indien und China.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/506600.chinesisch-indische-beziehungen-ist-das-schon-normalisierung.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Libyen: Zweiter Durchgang der Kommunalwahlen<\/strong><br>\nAm Samstag, den 16. August 2025, fand in Libyen der zweite Durchgang der Kommunalwahlen statt. Allerdings konnten die B&uuml;rger nur in 26 der urspr&uuml;nglich f&uuml;r die Wahlen vorgesehenen 63 Gemeinden ihre Stimmen abgeben, das hei&szlig;t, nicht einmal in der H&auml;lfte der Wahlkreise konnten die vorgesehenen Wahllokale &ouml;ffnen. Daf&uuml;r verantwortlich gemacht werden im &ouml;stlichen und s&uuml;dlichen Libyen der Milit&auml;rkommandant Khalifa Haftar und seine sogenannten Sicherheitskr&auml;fte, im westlichen Libyen einschlie&szlig;lich der Hauptstadt Tripolis die Regierung von Premier Abdulhamid Dabaiba. Beiden war daran gelegen, das zu verhindern, was man im ersten Wahldurchgang vom Dezember 2024 nicht anders als Erdrutschsieg f&uuml;r die Listen und Kandidaten des Pr&auml;sidentschaftskandidaten Saif al-Islam Muammar Gaddafi bezeichnen konnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/libyen-zweiter-durchgang-der-kommunalwahlen\">Gela-News<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&raquo;Wir orientieren uns an der Arbeiterklasse im Land&laquo;<\/strong><br>\nStandhaft trotz Repression und Morden, am Ende erfolgreich. Die Gewerkschaft bei Coca-Cola in Guatemala. Ein Gespr&auml;ch mit William Arnulfo Estrada Paredez und Edgar Giovanni Cruz Berttr&aacute;m. [&hellip;]<br>\nDie aktuelle Regierung des Sozialdemokraten Bernardo Ar&eacute;valo wird im Januar die H&auml;lfte ihrer Amtszeit beendet haben. Wie ist Ihre Bilanz aus gewerkschaftlicher Sicht?<br>\nEdgar Cruz: Als Ar&eacute;valo Pr&auml;sident wurde, waren wir erst einmal optimistisch. Wir haben die Situation der Massenproteste f&uuml;r seine Amtseinf&uuml;hrung genau beobachtet und waren auch pr&auml;sent, als er von denen angegriffen wurde, die einen Regierungswechsel verhindern wollten. Heute aber sehen wir keine signifikanten Ver&auml;nderungen, und wenn wir ehrlich sind, erwarten wir die auch nicht mehr. Wir denken, Ar&eacute;valo ist es nicht gelungen, die systemische Korruption im Staatsapparat wirklich zu bek&auml;mpfen, da h&auml;tte er fr&uuml;her ansetzen m&uuml;ssen. Jetzt geht es nur noch darum, seine Amtszeit ohne einen vorherigen Sturz heil zu &uuml;berstehen. Manches in den Tarifverhandlungen ist aber sogar schwerer geworden. Demn&auml;chst trifft sich die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) mit Regierungskreisen hier in Guatemala, da sind wir auch eingeladen. Wir beobachten die Situation genau, wir werden aber nicht zulassen, dass wieder eine Regierung an die Macht kommt, die fundamental gegen die Interessen der Arbeiterklasse arbeitet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/506673.gewerkschaftskampf-in-guatemala-wir-orientieren-uns-an-der-arbeiterklasse-im-land.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Krieg gegen Drogen 2.0<\/strong><br>\nSorge und &Auml;rger in Lateinamerika: US-Pr&auml;sident befugt Milit&auml;r, gegen &raquo;Drogenkartelle&laquo; auch im Ausland &raquo;vorzugehen&laquo;.<br>\nEine US-Milit&auml;rdrohne sorgte in Mexiko am vergangenen Mittwoch f&uuml;r Aufregung. Das Flugger&auml;t des Typs MQ-9B kreiste stundenlang &uuml;ber dem Bundesstaat Estado de M&eacute;xico. Offiziell genehmigt, aber von den Medien misstrauisch be&auml;ugt, heizte der Flug die Sorge vor der wachsenden Gefahr von US-Milit&auml;reins&auml;tzen an. Unter der Schlagzeile &raquo;Spion oder Verb&uuml;ndeter?&laquo; wies die konservative Tageszeitung El Financiero darauf hin, dass dieser normalerweise zur Aufkl&auml;rung eingesetzte Drohnentyp auch f&uuml;r Angriffe konfiguriert werden k&ouml;nne. Die CIA hatte geheime Drohneneins&auml;tze &uuml;ber dem Nachbarland zwar bereits w&auml;hrend der Regierung von Joe Biden aufgenommen, doch die mediale Aufregung zeigt, dass in Lateinamerika die Furcht vor US-Milit&auml;rschl&auml;gen zunimmt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/506333.us-hinterhofpolitik-krieg-gegen-drogen-2-0.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bildungsgerechtigkeit: Teurer Schulbedarf erschwert Teilhabe<\/strong><br>\nDie Schule in Niedersachsen hat wieder begonnen. F&uuml;r viele Eltern, besonders wenn sie &uuml;ber ein geringes Einkommen verf&uuml;gen, sind die Schul- und Lehrb&uuml;cher eine erhebliche Belastung. Im Sinne der Bildungsgerechtigkeit sollte die Landesregierung die Lernmittelfreiheit wieder einf&uuml;hren, findet das #schlaglicht 24\/2025.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/schlaglicht\/++co++f69bc54c-7e95-11f0-b6ec-ad935240db65\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Internationale Gesundheitsvorschriften: Grundrechtseinschr&auml;nkungen geplant<\/strong><br>\nAm 16. Juli hat das Bundeskabinett gr&uuml;nes Licht f&uuml;r einen Gesetzentwurf zur Zustimmung zu den ge&auml;nderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) gegeben. Artikel 2 des Entwurfs sieht umfassende Eingriffe in die Grundrechte vor. Nach den am 9. September endenden Parlamentsferien soll das Gesetz Bundestag und Bundesrat passieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0297%20\">multipolar<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137382#h14\">Bundesregierung gibt Einschr&auml;nkung von Grundrechten durch neue Internationale Gesundheitsvorschriften zu<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Geldspur in die Schweiz<\/strong><br>\nBundestagsverwaltung wirft AfD unzul&auml;ssige Millionenspende &uuml;ber Strohmann vor. Partei will dagegen klagen.<br>\nKurz vor der vorgezogenen Bundestagswahl am 23. Februar 2025 erhielt die AfD einen hohen Geldbetrag &ndash; 2,35 Millionen Euro &ndash; angeblich von dem fr&uuml;heren FP&Ouml;-Politiker Gerhard Dingler. Verwendet wurde die Spende f&uuml;r eine umfangreiche Plakatkampagne. Die Bundestagsverwaltung hat der Bild laut Bericht vom Mittwoch abend auf Anfrage mitgeteilt, sie halte, mit Blick auf die Millionenspende, den Tatbestand einer &raquo;unzul&auml;ssigen Weiterleitungs- bzw. Strohmannspende&laquo; f&uuml;r erf&uuml;llt. Kommen soll das Geld n&auml;mlich nicht von Dingler, sondern von Henning Conle, dem in der Schweiz lebenden Duisburger Immobilienmilliard&auml;r.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/506676.wer-die-kapelle-zahlt-geldspur-in-die-schweiz.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Veranstaltungshinweise der Woche<\/strong>\n<ol>\n<li><strong>BSW im Dialog: Panzer statt Autos? Aufstiegsversprechen ad&eacute;? Braucht die Demokratie eine Erneuerung?<\/strong><br>\n6. September, 16 bis 18 Uhr (Einlass ab 15 Uhr), im Niederfeld 2 in Darmstadt<br>\nG&auml;ste: Fabio De Masi, Mitglied des Europ&auml;ischen Parlaments, Prof. Dr. Michael Hartmann, Soziologe an der TU Darmstadt, und Prof. Dr. Shervin Haghsheno, stellvertretender Bundesvorsitzender des BSW.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250822-BSW_Event_Darmstadt_KLEIN.jpeg\">Flyer<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p><em><strong>Anmerkung der Redaktion:<\/strong> Wenn Sie auf eine interessante Veranstaltung hinweisen wollen, dann schicken Sie uns bitte die n&ouml;tigen Informationen mit dem Betreff &bdquo;Veranstaltungshinweise&ldquo; an hinweise@nachdenkseiten.de. Die Veranstaltungshinweise erscheinen w&ouml;chentlich am Freitag im Rahmen der Hinweise des Tages II. <\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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