{"id":138133,"date":"2025-08-31T09:00:16","date_gmt":"2025-08-31T07:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138133"},"modified":"2025-08-29T11:01:42","modified_gmt":"2025-08-29T09:01:42","slug":"hinweise-der-woche-424","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138133","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138133#h01\">&raquo;Es droht eine neoliberale Restauration&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138133#h02\">Warum sind die Unternehmer nur so dumm?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138133#h03\">Das Recht des St&auml;rkeren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138133#h04\">Frankreich taumelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138133#h05\">V&ouml;lkermord als &bdquo;Selbstverteidigung&ldquo; &ndash; Westliche Medien als Mitt&auml;ter beim Genozid in Gaza &ndash; Wir stehen auf!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138133#h06\">&laquo;Eine Friedensordnung schaffen, in der auch die Ukraine und Russland ihren Platz haben&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138133#h07\">Unsicherheitsgarantie: Deutsche Soldaten in die Ukraine?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138133#h08\">Wohin ein solcher Wahnsinn f&uuml;hrt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138133#h09\">Raubt Russland Kinder?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138133#h10\">Feldprediger des Tages: Marcel Fratzscher<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&raquo;Es droht eine neoliberale Restauration&laquo;<\/strong><br>\nBundesregierung bereitet soziale Kahlschl&auml;ge vor. Von SPD kaum Gegenwehr zu erwarten: Klingbeil will &raquo;den Schr&ouml;der machen&laquo;. Ein Gespr&auml;ch mit Christoph Butterwegge.<br>\nBundeskanzler Friedrich Merz sagte beim Landesparteitag der Niedersachsen-CDU am Sonnabend: &raquo;Der Sozialstaat, wie wir ihn heute haben, ist mit dem, was wir volkswirtschaftlich leisten, nicht mehr finanzierbar.&laquo; Was droht mit solchen Ansagen?<br>\nWird der R&uuml;stungshaushalt bis 2029, w&auml;hrend die Union und SPD regieren, wie geplant verdreifacht, hat er damit recht. Die gesellschaftspolitische Alternative lautet: R&uuml;stungs- oder Sozialstaat. Lenkt die Bundesregierung die Ressourcen stark ins Milit&auml;rische um, bleibt f&uuml;r Soziales, Bildung und Kultur wenig &uuml;brig. Merz stellt sich eine Blackrock-Republik vor, wie er sie in seinem auf dem H&ouml;hepunkt der Finanzkrise 2008 erschienenen Buch &raquo;Mehr Kapitalismus wagen&laquo; skizzierte. Um sie umzusetzen, hat er ein g&uuml;nstiges mentales Umfeld. Jetzt schon herrscht soziale Eisesk&auml;lte vor, wird Stimmung gegen den Sozialstaat gemacht: Den Armen gehe es zu gut, Gefl&uuml;chtete oder B&uuml;rgergeldbezieher lebten in Saus und Braus; Reiche m&uuml;ssten st&auml;rker unterst&uuml;tzt werden, sei es durch Steuersenkungen oder staatliche Subventionen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/507015.sozialstaatsdebatte-es-droht-eine-neoliberale-restauration.html%20\">Christoph Butterwegge in junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Kanzler der Schmerzen<\/strong><br>\nFriedrich Merz erkl&auml;rt den Sozialstaat f&uuml;r insolvent und k&uuml;ndigt Einschnitte an. Die SPD mimt die Rolle der Gerechtigkeitspartei.<br>\nDie Aufr&uuml;stung der Republik muss bezahlt werden, fragt sich nur von wem. Am Wochenende hat der Streit innerhalb der Regierungskoalition dar&uuml;ber, ob die fehlenden Milliarden im Haushalt eher bei den Reichen oder den Armen zu holen sind, an Sch&auml;rfe gewonnen<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/506815.sozialstaatsdebatte-kanzler-der-schmerzen.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Sozialstaat zu teuer? Von wegen!<\/strong><br>\nFriedrich Merz sagt, der Sozialstaat sei nicht mehr finanzierbar. Die SPD kritisiert das. Und auch der Volkswirt Sebastian Dullien widerspricht.<br>\nMan k&ouml;nnte es als Folklore abtun. Beim Landesparteitag der nieders&auml;chsischen CDU am Samstag sprach auch der Bundesvorsitzende Friedrich Merz und forderte eine harte Reformdebatte. &bdquo;Der Sozialstaat, wie wir ihn heute haben, ist mit dem, was wir volkswirtschaftlich leisten, nicht mehr finanzierbar&ldquo;, so Merz. Die Seele vieler Par&shy;tei&shy;freun&shy;d*in&shy;nen mag er damit gestreichelt haben, beim Koalitionspartner und den Wohlfahrtsverb&auml;nden kamen die Ank&uuml;ndigungen weniger gut an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Merz-Reformherbst\/!6106282\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Antisoziale Alternative: Koalition vor &raquo;Herbst der Reformen&laquo;<\/strong><br>\nWelch &Uuml;berraschung: F&uuml;r Kanonen und Butter gleichzeitig reicht es mal wieder nicht. Kommt im Kapitalismus auf die vergangenen 130 Jahre gesehen regelm&auml;&szlig;ig vor, speziell, wenn sich eine Weltwirtschaftskrise einstellt, wie die nicht &uuml;berwundene von 2009. Die Ampel qu&auml;lte sich redlich, die Unterkonsumtion zu bef&ouml;rdern, und jagte die Energiepreise ins wirtschaftliche Nirwana. Nun will es die neue Ausgabe von CDU\/CSU plus SPD (mit einer Ausnahme von vier Jahren seit 1998 in Bundesregierungen) richten. Bis in den Sommer hinein spr&uuml;hten die Koalition&auml;re vor Euphorie. Die geplanten Billionen Euro Schulden f&uuml;r Aufr&uuml;stung, Krieg und Superwachstum sollten f&uuml;r gute Stimmung sorgen, sogar Kohle f&uuml;r Soziales war da. Im Kanzleramt dr&ouml;hnten zum Beispiel am 21. Juli 30 deutsche Manager, in den n&auml;chsten drei Jahren 631 Milliarden Euro in Deutschland zu investieren. Kleine Einschr&auml;nkung des Siemens-Chefs Roland Busch: &raquo;Wir brauchen in der Politik den Mut f&uuml;r strukturelle Ver&auml;nderungen, und da m&uuml;ssen unbedingt gro&szlig;e Schritte folgen.&laquo; Am 6. August beschloss das Kabinett aber zun&auml;chst einmal Regelungen f&uuml;r Soziales: gleiches Rentenniveau bis 2031, Ausweitung der sogenannten M&uuml;tterrente, Tariftreue f&uuml;r &ouml;ffentliche Auftr&auml;ge bis 2032 &ndash; Ausnahme bei Bundeswehr-Bestellungen etc.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/506975.antisoziale-alternative.html%20\">Arnold Sch&ouml;lzel in junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Warum sind die Unternehmer nur so dumm?<\/strong><br>\nDie letzten Daten f&uuml;r die deutsche Volkswirtschaft signalisieren schon wieder Schw&auml;che. Gerade ist der ifo-Index f&uuml;r den Monat August ver&ouml;ffentlicht worden, der zeigt, dass mehr als Stagnation in der deutschen Industrie auch zum Ende des Sommers nicht zu erwarten ist. Das ist nicht verwunderlich. Im ersten Halbjahr 2025 betrug der deutsche Handelsbilanz&uuml;berschuss nur noch knapp &uuml;ber 100 Milliarden Euro und lag &ndash; ohne, dass die amerikanische Zollpolitik wirklich schon zum Zuge gekommen w&auml;re &ndash; um ganze 22 Prozent unter dem Ergebnis vom 1. Halbjahr 2024.<br>\nWenn die Exporte stagnieren (minus 0,1 Prozent in diesem Halbjahr) und die Importe deutlich zulegen (plus 4,4 Prozent), bedeutet das unmittelbar eine Verringerung der Nachfrage f&uuml;r deutsche Unternehmen bei weitgehend unver&auml;nderten Kosten. Zwar haben viele Unternehmen schon Arbeitskr&auml;fte entlassen, aber es ist dennoch sicher, dass sich die Gewinnsituation insbesondere der deutschen Industrieunternehmen in diesem ersten Halbjahr noch einmal deutlich verschlechtert hat. Und das unmittelbar nach der l&auml;ngsten Rezession der deutschen Geschichte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/08\/26\/warum-sind-die-unternehmer-nur-so-dumm\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Das Recht des St&auml;rkeren<\/strong><br>\nDie Trump-Administration zieht Sanktionen gegen Repr&auml;sentanten der EU sowie ihrer Mitgliedstaaten in Betracht, die f&uuml;r die Umsetzung von EU-Regeln f&uuml;r Online-Plattformen Verantwortung tragen. Berichten zufolge k&ouml;nnten sie zum Beispiel mit einer Visasperre belegt werden. Hintergrund ist, dass die US-Internetkonzerne die in der EU geltende Pflicht als l&auml;stig empfinden, offen diskriminierende, NS-verherrlichende oder anderweitig volksverhetzende Inhalte gem&auml;&szlig; dem Digital Services Act etwa aus sozialen Medien zu entfernen. Die Debatte &uuml;ber Sanktionen erfolgt, nachdem es der US-Regierung gelungen ist, in den Zollverhandlungen mit der EU ihre Ziele umf&auml;nglich durchzusetzen und der EU-Kommission eine Vereinbarung aufzun&ouml;tigen, die von Experten als &bdquo;katastrophal&ldquo; f&uuml;r die Wirtschaft der EU eingestuft wird. So werden auf Lieferungen aus der EU in die USA k&uuml;nftig Z&ouml;lle in H&ouml;he von 15 Prozent erhoben; Lieferungen aus den USA in die EU sollen hingegen zollfrei sein. Zudem dringt Washington auf Ma&szlig;nahmen, die die EU bei wichtigen Rohstoffen in offene Abh&auml;ngigkeit von den USA bringen. Nicht zuletzt soll die EU ihr Chinagesch&auml;ft massiv reduzieren und alternativlos an die USA gebunden sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10089\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu: <strong>Handelsdeal mit den USA: Wie TTIP &ndash; nur schlimmer<\/strong><br>\nDie EU-Kommission hat mit den USA eine Rahmenvereinbarung f&uuml;r die k&uuml;nftigen Handelsbeziehungen abgeschlossen. Die USA konnten sich in allen Punkten durchsetzen. Die Verabredung ist folgenreicher, als es das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP war. Die EU wird zur US-Kolonie. (&hellip;)<br>\nBis 2028 wird die EU in den USA Energie im Wert von 750 Milliarden Euro einkaufen. &Ouml;l, Gas, Kernbrennstoff &ndash; nahezu alles, was in der EU verfeuert wird, kommt k&uuml;nftig aus den USA. Ob es dort auch seinen Ursprung hat, ist hingegen fraglich. Gerade bei Kernbrennstoff sind die USA auf Importe angewiesen. Sie beziehen das zur Herstellung notwendige Uran zum gro&szlig;en Teil aus Russland.<br>\nZudem verspricht die EU, daf&uuml;r zu sorgen, dass europ&auml;ische Unternehmen in den USA ebenfalls bis 2028 600 Milliarden Dollar investieren werden. Da sich jeder Dollar nur einmal investieren l&auml;sst, werden diese 600 Milliarden Dollar in der EU dann eben nicht investiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/254052-handelsdeal-mit-usa-wie-ttip\/\">Gert Ewen Ungar auf RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Herr Ungar trifft den sprichw&ouml;rtlichen Nagel auf den Kopf, aber in den deutschen &bdquo;Qualit&auml;tsmedien&ldquo; wird dieser Deal eher verharmlosend dargestellt. Lediglich Vasallen lassen sich so behandeln. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137763\">US-Finanzminister br&uuml;stet sich: So dreist werden die USA ihre &bdquo;Verb&uuml;ndeten&ldquo; auspl&uuml;ndern<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=137878#h02\">EU und USA stellen Details von Handelsabkommen vor<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Frankreich taumelt<\/strong><br>\nFrankreich steht am Abgrund. Am 8. September muss Premier Fran&ccedil;ois Bayrou im Parlament das Vertrauen suchen &ndash; und alles spricht daf&uuml;r, dass er es verliert. Wenn das passiert, muss Emmanuel Macron ihn entlassen. Und dann? Dann steht das Land da: ohne Regierung, ohne Mehrheit, ohne Haushalt. Ein Land im freien Fall. Doch diesmal geht es nicht nur um Bayrou. Immer mehr Stimmen fordern inzwischen den R&uuml;cktritt von Emmanuel Macron selbst. Noch vor ein paar Monaten war das undenkbar, heute ist es politische Realit&auml;t. Was hier zerbricht, ist nicht nur eine Regierung, sondern die gesamte F&uuml;nfte Republik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kritikundpraxis.substack.com\/p\/frankreich-taumelt\">Kritik &amp; Praxis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>V&ouml;lkermord als &bdquo;Selbstverteidigung&ldquo; &ndash; Westliche Medien als Mitt&auml;ter beim Genozid in Gaza &ndash; Wir stehen auf!<\/strong><br>\nDer gegenw&auml;rtige Genozid bildet den H&ouml;hepunkt einer Gewaltspirale, die sich seit 1948 dreht und von den M&auml;chtigen im Westen seit Generationen gedeckt wird. Die Medien stellen den Genozid als Selbstverteidigung dar &ndash; dabei sind sie nichts weniger als Mitt&auml;ter. (&hellip;)<br>\nDieser Artikel befasst sich mit einem mehr als unappetitlichen Thema: Einem V&ouml;lkermord, der in aller &Ouml;ffentlichkeit begangen und von den meisten westlichen Medien nicht nur gef&ouml;rdert, sondern dergestalt gerechtfertigt wird, dass Gegner dieses Genozids &ndash; seien es Juden oder Nicht-Juden &ndash; auf primitivste Weise angegriffen, verunglimpft und bedroht werden.<br>\nGegen eine solche &Uuml;bermacht anzutreten ist nicht nur schwierig, sondern geradezu gef&auml;hrlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/free21.org\/voelkermord-als-selbstverteidigung-westliche-medien-als-mittaeter-beim-genozid-in-gaza-wir-stehen-auf\/\">Peter H&auml;nseler in Free21<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gazakrieg: Hunderte Ex-Diplomaten rufen EU zum Handeln auf<\/strong><br>\nIn Israel ber&auml;t das Kabinett &uuml;ber einen m&ouml;glichen Geiseldeal, w&auml;hrend Angeh&ouml;rige der Entf&uuml;hrten protestieren. Gleichzeitig fordern mehr als 200 Ex-Diplomaten die EU auf, im Gazakrieg zu handeln.<br>\nIn Israel hat am Dienstag das Sicherheitskabinett von Ministerpr&auml;sident Benjamin Netanjahu &uuml;ber einen m&ouml;glichen neuen Geiseldeal beraten. Laut israelischen Medien stand das Thema allerdings nicht offiziell auf der Tagesordnung und w&auml;re nur dann zur Diskussion gekommen, wenn Minister entsprechende Antr&auml;ge eingebracht h&auml;tten. Eine teilweise Vereinbarung mit der islamistischen Hamas gilt nach &uuml;bereinstimmenden Berichten inzwischen als vom Tisch &ndash; Netanjahu besteht demnach auf einer umfassenden L&ouml;sung, die die Freilassung aller Geiseln beinhaltet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/israel-beraet-ueber-geiseldeal-ex-diplomaten-eu-massnahmen-li.2352049\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> Die Welt schaut darauf, was Israel in Gaza anrichtet. Es sind nicht nur ein paar Hundert verwirrte fehlgeleitete K&uuml;nstler, wie die Botschaft Israels bei X behauptete. Und dass es reine Hamas-Propaganda ist, was Israel anrichtet, das d&uuml;rfte auch vom Tisch sein. Ich gehe davon aus, dass Deutschland die kollektive Einigung boykottieren wird. Dann m&uuml;ssen halt die anderen Staaten das einzeln tun. Es wird Zeit, dass etwas passiert.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Gaza entlarvt den Bankrott des westlichen Liberalismus<\/strong><br>\nGilbert Achcar prangert an: Mit seinen Waffen f&uuml;r Israel macht der Westen das V&ouml;lkerrecht zu einer Farce. Im Gespr&auml;ch erkl&auml;rt der Sozialwissenschaftler, warum der Genozid als Schl&uuml;sselmoment im Zerfall des Liberalismus in Erinnerung bleiben wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/gaza-israel-netanjahu-genozid-voelkermord-idf-biden-trump-liberalismus-voelkerrecht\">Jacobin<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Programmierer aller L&auml;nder, vereinigt euch!<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138110\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&laquo;Eine Friedensordnung schaffen, in der auch die Ukraine und Russland ihren Platz haben&raquo;<\/strong><br>\nEs war vorhersehbar ein wichtiges, wenn nicht gar ein historisches Treffen, weil es entweder den Weg f&uuml;r Verhandlungen &ouml;ffnen oder bei einem Scheitern, den Krieg eskalieren und mit einer milit&auml;rischen Niederlage der Ukraine enden w&uuml;rde. Ich war optimistisch, dass Fortschritte als Ausgangspunkt f&uuml;r weitere Gespr&auml;che erzielt werden. Im Vorfeld wurde heftige Kritik an Trump ge&uuml;bt, es d&uuml;rfe ohne die Beteiligung der Ukraine und der Europ&auml;er keinen &laquo;Deal&raquo; geben.<br>\nDanach wurde kritisiert, dass es angeblich keine greifbaren Ergebnisse gab. Dabei war klar, dass dem bilateralen, exploratorischen Gespr&auml;ch zwischen Trump und Putin ein weiteres Treffen unter Beteiligung Selenskyjs folgen sollte.<br>\nInzwischen ist es jedoch ungewiss, ob und wann es &uuml;berhaupt zu einem Treffen Putin-Selenskyj beziehungsweise Trump-Putin-Selenskyj kommt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zgif.ch\/2025\/08\/27\/eine-friedensordnung-schaffen-in-der-auch-die-ukraine-und-russland-ihren-platz-haben\/\">Zeitgeschehen im Fokus<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>For peace in Ukraine, Russia needs &lsquo;security guarantees&rsquo; too<\/strong><br>\nFor a true and lasting end to this conflict, the US and Europe need to think more broadly outside of just protecting Kyiv<br>\nThe failure of this week&rsquo;s meeting in Washington to move the needle forward toward peace hinges, in my opinion, on the failure of the participants to properly understand the security dilemma they are facing.<br>\nRather than seeking security for all, Europe is still seeking partial security, only for Ukraine. This short-sightedness stems from the desire to punish Russia, which argues that it is only defending its national interests.<br>\nIt is telling that, toward the end of their joint press conference, Putin said he agreed with Trump&rsquo;s claim that this war could have been prevented if Trump had been president. Many saw this as a throw-away line designed to ingratiate himself to Trump, but I believe that Putin was remarking on how different Trump&rsquo;s approach to the conflict is from that of his predecessor. While Biden saw NATO as an unvarnished force for good; Trump appears to appreciate that it can also be seen as a threat, especially by those who have been excluded from it.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/responsiblestatecraft.org\/ukraine-russia-security-guarantees\/\">Responsible Statecraft<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Unsicherheitsgarantie: Deutsche Soldaten in die Ukraine?<\/strong><br>\nDer Gipfel in Anchorage hat gezeigt, dass die USA vor allem strategische Interessen in den Beziehungen zu Russland verfolgen und den Krieg in der Ukraine beenden wollen. Das sind andere Interessen als die der EU- und NATO-Europ&auml;er, die sich und ihre Bev&ouml;lkerungen auf Sieg oder etwas dem Gleichkommendes &ndash; etwa wirtschaftlichen Ruin &ndash; &uuml;ber Russland festgelegt haben. Die Divergenz mit den USA war seit 1945 immer da, so offensichtlich wie in diesem Fall trat sie selten in Erscheinung. Anders gesagt: Die ganze Richtung auf Frieden, wie sie Trump und Putin eingeschlagen haben und die im Detail immer noch unklar ist, passt den europ&auml;ischen US-Verb&uuml;ndeten nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/506776.unsicherheitsgarantie.html\">Arnold Sch&ouml;lzel in junge Welt<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Russischer Angriff auf Nato: &ldquo;100 Prozent Wahrscheinlichkeit&rdquo;<\/strong><br>\nDie politischen Ziele Russlands sind, die europ&auml;ische Sicherheitsordnung zu zerschlagen und durch eine nach Moskau ausgerichtete zu ersetzen. Daf&uuml;r m&uuml;sste Russland in allen drei baltischen Staaten und Ostpolen einmarschieren, die nicht-russische Bev&ouml;lkerung ausradieren und das vor Kameras dokumentieren, dann einen Pflock einschlagen und sagen: &lsquo;Hier ist der Frieden-, Freundschafts- und Kooperationsvertrag mit Russland, wenn ihr nicht unterschreibt und die Nato aufl&ouml;st, dann ergeht es euch so wie den baltischen Staaten.&rsquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/russischer-angriff-auf-nato-100-prozent-wahrscheinlichkeit-duestere-prognose-von-gustav-gressel,UuUTj8s%20\">BR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.S.:<\/strong> Diese &ldquo;Experten&rdquo; sind gedanklich bereits im Krieg. Anders lassen sich solche Aussagen nicht mehr erkl&auml;ren.<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>&bdquo;Sicherheitsgarantien&ldquo;: Die Wahrheit stirbt zuerst<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138040\">NachDenkSeiten <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Wohin ein solcher Wahnsinn f&uuml;hrt<\/strong><br>\nRheinmetall er&ouml;ffnet Deutschlands gr&ouml;&szlig;te Munitionsfabrik und will zu den weltgr&ouml;&szlig;ten R&uuml;stungskonzernen aufschlie&szlig;en. Berlin stellt zur Finanzierung Sozialkahlschlag in Aussicht. Kriegsgegner sind zunehmend Repression ausgesetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10091\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Empf&auml;ngerland Nummer eins ist die Ukraine: Deutschland schraubt Exporte von Kriegsg&uuml;tern auf Rekordhoch<\/strong><br>\nDas deutsche Gesch&auml;ft mit R&uuml;stungsg&uuml;tern brummt. Einem Bericht zufolge genehmigte die Bundesregierung im vergangenen Jahr mehr Ausfuhren als je zuvor. Vor allem die Zahl der Exporte in Drittl&auml;nder steigt.<br>\nDie Bundesregierung hat im vergangenen Jahr R&uuml;stungsexporte in H&ouml;he von 12,83 Milliarden Euro genehmigt &ndash; Deutschland exportierte damit so viele Kriegsg&uuml;ter wie noch nie.<br>\nAuf dem ersten Platz bei den Empf&auml;ngerl&auml;ndern steht die Ukraine mit einem Volumen von 8,15 Milliarden Euro, wie der Pro-Newsletter &bdquo;Industrie &amp; Handel&ldquo; des Nachrichtenmagazins &bdquo;Politico&ldquo; berichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/empfangerland-nummer-eins-ist-die-ukraine-deutschland-schraubt-exporte-von-kriegsgutern-auf-rekordhoch-14232149.html\">Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Handelsblatt: &bdquo;Doch die Welt ist, wie sie ist, und sie verlangt nach Kriegsger&auml;t&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138070\">NachDenkSeiten <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Raubt Russland Kinder?<\/strong><br>\nSind die Kinder, die aus umk&auml;mpften ukrainischen Gebieten nach Russland gebracht wurden, &bdquo;geraubt&ldquo; &ndash; oder einfach nur in Sicherheit gebracht worden? Helmut Scheben ist den Spuren nachgegangen. [&hellip;]<br>\nEin Psychologe der Schweizer Armee hat einmal in Bezug auf Kriegs-Propaganda festgehalten, es brauche etwa drei bis vier Jahre, um eine Bev&ouml;lkerung von der Notwendigkeit eines Krieges zu &uuml;berzeugen. Kein Krieg kann langfristig gef&uuml;hrt werden ohne die mehrheitliche Zustimmung der Bev&ouml;lkerung. Da diese Zustimmung aber kaum zu haben w&auml;re, wenn man den Leuten die komplizierte Wahrheit sagte, dass n&auml;mlich die Au&szlig;enpolitik substantiell von den Energiekonzernen, den R&uuml;stungskonzernen, den Milit&auml;rs, den &bdquo;W&auml;hrungsh&uuml;tern&ldquo; und anderen Interessengruppen gemacht wird, muss ein anderer, einfacher zu begreifender Kriegsgrund her.<br>\nWer es schafft, glaubhaft zu machen, dass der Feind Kindern Gewalt antut, der hat erreicht, dass der Feind als ein bestialisches Ungeheuer wahrgenommen wird. Mit einem Feind, dem derart die Menschlichkeit abgesprochen wurde, kann es keine Verst&auml;ndigung geben, keine Friedensverhandlungen, kein Pardon. Wer eine Bev&ouml;lkerung &bdquo;kriegswillig&ldquo; machen will, der muss den Feind als Monster darstellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.emma.de\/artikel\/raubt-russland-kinder-341985\">Emma<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Feldprediger des Tages: Marcel Fratzscher<\/strong><br>\nZeitgen&ouml;ssische Wirtschaftstheorie im Bild? Ein Kapit&auml;n soll sein leckgeschlagenes Schiff &uuml;ber Wasser halten. Alle Mittel sind erlaubt, ausgenommen, das Leck abzudichten. So in der Tat denkt es im neokeynesianischen DIW. Flexible L&ouml;hne und Preise, deutscher: Nullrunden und Teuerungen sollen Wachstum generieren, Atomisierung und Akkumulation, die die Instabilit&auml;t verursachen, sind unantastbar. Wachstum als Werbewort, Akkumulationsinteresse zu kaschieren, wird zum h&ouml;chsten Gut. Noch deutscher: Wir alle m&uuml;ssen Opfer bringen, damit der Laden brummt. Wir alle, ausgenommen die, von denen doch so viel abh&auml;ngt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/506777.feldprediger-des-tages-marcel-fratzscher.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Der tolle Herr Fratzscher und das Pflichtjahr f&uuml;r Rentner<\/strong><br>\nWirklich. Ein wohlbestallter Herr Professor, 54, meint, eigentlich sollten doch die Rentner ein Pflichtjahr leisten, sozial oder bei der Bundeswehr, wo es doch so wenige Junge gibt. Marcel Fratzscher hatte auch sonst schon seltsame Ideen. (&hellip;)<br>\n2016 hatte er erkl&auml;rt, die Fl&uuml;chtlinge wirkten &ldquo;wie ein Konjunkturprogramm&rdquo;, und man solle ja nicht den Eindruck erzeugen, durch sie w&uuml;rden die Wohnungen knapp. &ldquo;Viele der Gefl&uuml;chteten werden die Renten der Babyboomer zahlen&rdquo;, hatte damals seine Behauptung gelautet.<br>\nUnd 2021, also noch ehe die Sanktionen Energiepreise wie Inflation in die H&ouml;he schie&szlig;en lie&szlig;en, hatte er h&ouml;here Energiepreise begr&uuml;&szlig;t. Die Begr&uuml;ndung? &ldquo;Die Preise f&uuml;r klimasch&auml;dliches Verhalten m&uuml;ssen steigen.&rdquo; (&hellip;)<br>\nJa, das H&ouml;chste der Gef&uuml;hle f&uuml;r Fratzscher ist es, die &ldquo;Menschen mit kleinen Einkommen&rdquo; zu unterst&uuml;tzen, &ldquo;wenn manche Lebensmittel teurer werden&rdquo;, weil die Fleischproduktion das Klima belastet &hellip; aber eigentlich nur, um die &ldquo;soziale Akzeptanz&rdquo; f&uuml;r den ganzen Klimawahn zu erh&ouml;hen. Das ist das Soziale, das noch &uuml;brig ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/254067-der-tolle-herr-fratzscher-und-das-pflichtjahr-fuer-rentner\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ein Beispiel f&uuml;r den aktuellen Zustand des ehemaligen Landes der Dichter und Denker.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138133\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-138133","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/138133","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=138133"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/138133\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":138135,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/138133\/revisions\/138135"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=138133"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=138133"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=138133"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}