{"id":138572,"date":"2025-09-07T09:00:12","date_gmt":"2025-09-07T07:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138572"},"modified":"2025-09-05T13:44:04","modified_gmt":"2025-09-05T11:44:04","slug":"hinweise-der-woche-425","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138572","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138572#h01\">Von der Zeitenwende zum Epochenbruch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138572#h02\">Wirtschaftsweiser dr&auml;ngt auf B&uuml;rgergeld-Reform: &bdquo;Kostet den Staat am Ende nichts&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138572#h03\">Konservativ ohne Ahnung von Wirtschaft &ndash; wie man sich selbst in die Tasche l&uuml;gt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138572#h04\">Warum Katherina Reiche massenhaft Gaskraftwerke bauen lassen will<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138572#h05\">Wenn nur eine Seite spricht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138572#h06\">Die Riviera des Genozids<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138572#h07\">China, Russland, Indien: Eine neue Epoche der Weltgeschichte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138572#h08\">Mit wehenden Trikoloren in den Abgrund<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138572#h09\">Habeck unterbietet Lindner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138572#h10\">Der Wahlkrimi ist noch nicht aus<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Von der Zeitenwende zum Epochenbruch<\/strong><br>\nBundeskanzler Friedrich Merz startet einen Generalangriff auf das deutsche Sozialsystem und fordert in einem ersten Schritt eine K&uuml;rzung der Ausgaben f&uuml;r das B&uuml;rgergeld um ein Zehntel: f&uuml;nf Milliarden Euro. Das sei die &bdquo;Mindestgr&ouml;&szlig;enordnung&ldquo;, erkl&auml;rte Merz am Dienstag. Bereits zuvor hatte er behauptet, Deutschland k&ouml;nne sich sein Sozialsystem &bdquo;einfach nicht mehr leisten&ldquo;, und einen &bdquo;Epochenbruch&ldquo; angek&uuml;ndigt: &bdquo;Die Bonner Republik ist f&uuml;r immer vorbei.&ldquo; Merz&lsquo; &bdquo;Epochenbruch&ldquo; folgt auf die &bdquo;Zeitenwende&ldquo;, die 2022 von seinem Amtsvorg&auml;nger Olaf Scholz ausgerufen wurde und die dramatische Aufstockung der Milit&auml;rausgaben einleitete, die nun zum Kahlschlag in den Sozialetats f&uuml;hrt: Die Verdreifachung des Wehretats wird auf Kosten der &Auml;rmsten finanziert. Dabei verzeichnet Deutschland schon jetzt einen deutlichen Anstieg der Armutsquote. Bei den K&uuml;rzungen in den Sozialetats zugunsten der Hochr&uuml;stung handelt es sich um einen Prozess, der alle NATO-Staaten Europas erfasst. Der Dreiklang aus R&uuml;stung, Sozialk&uuml;rzungen und Armut geht mit wachsender Repression gegen Kriegs- und R&uuml;stungsgegner einher, zuletzt mit Polizeigewalt gegen Proteste in K&ouml;ln gegen die Militarisierung der Bundesrepublik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10101\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu: <strong>Checkliste des Bundeskanzlers: Sozialleistungen k&uuml;rzen, Milliarden f&uuml;r Kiew, Opposition unterdr&uuml;cken<\/strong><br>\nBundeskanzler Friedrich Merz hat f&uuml;r Aufsehen in den Medien gesorgt und innerhalb seiner eigenen Regierungskoalition mit den Sozialdemokraten (SPD) f&uuml;r Unmut gesorgt. Auf einem regionalen Parteitag der CDU in Niedersachsen hielt Merz eine Rede, die sofort nationale Aufmerksamkeit erregte und wegen eines Satzes in Erinnerung bleiben wird.<br>\n&ldquo;Der Sozialstaat, den wir heute haben&rdquo;, erkl&auml;rte der Kanzler mit angemessen ernster Miene, &ldquo;ist mit dem, was wir volkswirtschaftlich leisten, nicht mehr finanzierbar&rdquo;. Mit anderen Worten: Es stehen drastische K&uuml;rzungen im Sozialbereich bevor. Und da diese Politik sp&auml;testens seit 2003 verfolgt wird, gibt es eigentlich nicht mehr viel zu k&uuml;rzen. Merz verspricht seinem Volk weitere schlechte Zeiten.<br>\nSeinem Volk &ndash; nicht jedoch der extrem korrupten politischen Elite der Ukraine. Kurz bevor Merz behauptete, Deutschland k&ouml;nne sich nicht mehr leisten, was es den Deutschen, die daf&uuml;r bezahlen, bisher geboten hat, versprach seine Regierung der Ukraine f&uuml;r 2025 und 2026 vorerst neun Milliarden Euro pro Jahr. Das kommt zu den bereits &uuml;berwiesenen 44 Milliarden Euro hinzu. Deutschland ist &ldquo;der gr&ouml;&szlig;te europ&auml;ische Geldgeber der Ukraine&rdquo; und damit der zweitgr&ouml;&szlig;te Geldgeber des Kiewer Regimes weltweit, wie ein offensichtlich v&ouml;llig abgehobener Finanzminister Lars Klingbeil mit einem perversen Stolz betont, der f&uuml;r viele seiner Landsleute wie ein schlechter Witz klingen muss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/254506-checkliste-bundeskanzlers-sozialleistungen-kuerzen-milliarden\/\">Tarik Cyril Amar auf RT DE<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Linksliberale verstehen nicht, was die neue &raquo;NATO-Norm&laquo; bedeutet<\/strong><br>\nDie meisten europ&auml;ischen NATO-L&auml;nder haben Trumps Forderung nach einem 5-Prozent-Ziel freudig begr&uuml;&szlig;t. Linksliberale Kr&auml;fte kritisieren zwar m&ouml;gliche Sozialk&uuml;rzungen, stellen sich dem Aufr&uuml;stungskurs an sich aber nicht entgegen.<br>\nDie vergangenen Monate d&uuml;rften als der &raquo;Sommer der Dem&uuml;tigung&laquo; in die europ&auml;ische Geschichte eingehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/nato-fuenf-prozent-ziel-austeritaet-militarisierung\">Jacobin<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Drei Millionen Faulenzer &ndash; Und Friedrich, Lars und B&auml;rbel schwitzen beim Reformmarathon<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138358\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wirtschaftsweiser dr&auml;ngt auf B&uuml;rgergeld-Reform: &bdquo;Kostet den Staat am Ende nichts&ldquo;<\/strong><br>\nEin Vorschlag kommt dabei von Achim Truger, Professor f&uuml;r Sozio&ouml;konomie mit Schwerpunkt Staatsfinanzen an der Universit&auml;t D&uuml;sseldorf und Mitglied im Sachverst&auml;ndigenrat Wirtschaft. Der &bdquo;Wirtschaftsweise&ldquo; forderte dabei, die Anrechnungsregeln von Einkommen mit dem B&uuml;rgergeld anzupassen. (&hellip;)<br>\n&bdquo;Der Anreiz, eine Arbeit aufzunehmen, steigt, wenn der zus&auml;tzliche Lohn weniger stark mit dem B&uuml;rgergeld verrechnet wird, die Arbeitenden also ein besseres Einkommen erzielen&ldquo;, sagte Truger im Interview mit der Frankfurter Rundschau. &bdquo;Das kostet den Staat am Ende nichts, weil die Menschen mehr arbeiten und die Armutsquote sinkt&ldquo;, erkl&auml;rte der &bdquo;Wirtschaftsweise&ldquo; die Vorteile.<br>\n&bdquo;Das w&auml;re eine konstruktive, sch&ouml;ne Reform, bei der nicht die &auml;rmsten Leute die Zeche zahlen&ldquo;, stellte der &Ouml;konom klar. H&auml;ufig sind Reformvorschl&auml;ge bei der neuen Grundsicherung so angelegt, dass sie f&uuml;r die B&uuml;rgergeld-Empf&auml;nger mehr Druck und strengere Regeln bedeuten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/wirtschaftsweiser-draengt-auf-buergergeld-reform-kostet-den-staat-am-ende-nichts-zr-93908891.html\">FR Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>B&uuml;rgergeld-Hammer trifft auch Rentner: Nullrunde versch&auml;rft Armut<\/strong><br>\nBeim B&uuml;rgergeld droht eine weitere Nullrunde, hatte der Parit&auml;tische Gesamtverband gerade erst gewarnt. Bereits zum Jahresbeginn 2025 hat es keine Erh&ouml;hung gegeben, Alleinlebende erhalten damit weiterhin 563 Euro im Monat. Das betrifft jedoch nicht nur Erwerbslose, sondern auch 1,26 Millionen Rentnerinnen und Rentner. Denn sie beziehen die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Deren H&ouml;he entspricht dem B&uuml;rgergeld-Regelsatz.<br>\n&bdquo;Trotz steigender Lebenshaltungskosten k&ouml;nnte der Regelsatz auch 2026 gleichbleibend bei lediglich 563 Euro liegen&ldquo;, warnte der Wohlfahrtsverband. Die Regierung unter Friedrich Merz und Arbeitsministerin B&auml;rbel Bas sei &bdquo;angehalten, dies abzuwenden und eine Nullrunde zu verhindern&ldquo;.<br>\nDoch dieser Aufforderung kommt die Regierung nicht nach.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/buergergeld-hammer-trifft-auch-rentner-nullrunde-droht-und-verschaerft-armut-93906856.html%20\">Merkur<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Soziologe sieht kaum Einsparpotenzial beim B&uuml;rgergeld<\/strong><br>\nBundeskanzler Merz hat die Finanzierbarkeit des Sozialstaats in Frage gestellt. Das Einsparpotenzial beim B&uuml;rgergeld sei &bdquo;lachhaft gering&ldquo;, so Soziologe Olaf Groh-Samberg. Er warnt vor einer populistischen Debatte, die dem sozialen Zusammenhalt schade.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/buergergeld-debatte-warum-triggert-das-thema-sozialstaat-100.html%20\">Deutschlandfunk Kultur<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Zahlen zum Regierungszoff: Sozialausgaben sind gemessen an der Wirtschaftsleistung nicht teurer als 2015<\/strong><br>\nDie schwarz-rote Koalition streitet dar&uuml;ber, wie viel Sozialstaat sich Deutschland noch leisten kann. In absoluten Zahlen sind die Ausgaben stark gestiegen. Der Anteil am Bruttoinlandsprodukt blieb aber erstaunlich stabil.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/sozialausgaben-sind-gemessen-an-der-wirtschaftsleistung-nicht-teurer-als-2015-a-463c9b6c-e62c-402b-b94c-a59e9ec8618d\">DER SPIEGEL <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Konservativ ohne Ahnung von Wirtschaft &ndash; wie man sich selbst in die Tasche l&uuml;gt<\/strong><br>\nWenn man verstehen will, wie sich die Konservativen in wirtschaftlichen Fragen Tag f&uuml;r Tag in die eigene Tasche l&uuml;gen, um ihren Konservativismus zu begr&uuml;nden, dann muss man den j&uuml;ngsten Dialog von Ulf Poschardt und Daniel Stelter lesen (Make economy great again), den mir ein Leser dankenswerterweise zur Verf&uuml;gung gestellt hat. Ulf Poschardt ist Herausgeber der WELT und anderer Springer-Produkte, Daniel Stelter ist ein selbsternannter &Ouml;konom, der vorgibt, &bdquo;beyond the obvious&ldquo; zu argumentieren, obwohl er nur konservative Vorurteile bedient.<br>\nDie Rollenverteilung der beiden ist klar: Poschardt hat keine Ahnung von Wirtschaft. Deswegen wirft ihm der &bdquo;Fachmann&ldquo; Stelter die &bdquo;richtigen&ldquo; Stichworte zu, die Poschardt dann dankbar best&auml;tigt. Diesmal verbei&szlig;en sich die beiden in Marcel Fratzscher, der ein soziales Jahr f&uuml;r Rentner gefordert hat. Das ist ein sch&ouml;nes Thema, da kann jeder mitreden. Als es aber um die Frage geht, welche Wirtschaftspolitik man heute in Deutschland verfolgen sollte, kommt Stelter mit einer geradezu revolution&auml;ren Idee.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/08\/30\/konservativ-ohne-ahnung-von-wirtschaft-wie-man-sich-selbst-in-die-tasche-luegt\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Warum Katherina Reiche massenhaft Gaskraftwerke bauen lassen will<\/strong><br>\nDie Bundesnetzagentur warnt vor L&uuml;cken in der Stromversorgung. Die Wirtschaftsministerin nimmt das als Steilvorlage, um den Neubau fossiler Kraftwerke voranzutreiben. Doch die Strategie ist hochriskant. [&hellip;]<br>\nKurz darauf ver&ouml;ffentlichte auch das Wirtschaftsministerium eine Pressemitteilung zum selben Bericht der Bundesnetzagentur. In dieser Mitteilung hei&szlig;t es schlicht, die Republik ben&ouml;tige 22 bis 36 Gigawatt &raquo;neue Gaskraftwerke&laquo;. [&hellip;]<br>\nZumal sich weiter die Frage stellt, ob Reiche ihren Ansatz &uuml;berhaupt durchsetzen kann. Schon ihr Vorg&auml;nger Robert Habeck von den Gr&uuml;nen wollte neue Gaskraftwerke bauen lassen, damals aber nur mit einer Kapazit&auml;t von 12,5 Gigawatt. Und schon das konnte die damalige Ampelkoalition nur mit M&uuml;he gegen die beihilferechtlichen Bedenken der EU-Kommission durchsetzen. Mehr hat auch Reiche bisher nicht genehmigt bekommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/gaskraftwerke-katherina-reiches-rolle-rueckwaerts-in-die-fossile-welt-a-ca60442e-b195-4c21-a874-2193224fdc8b%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Das ist so nicht ganz richtig. Robert Habeck wollte damals neue Gaskraftwerke mit einer Kapazit&auml;t von 25 Gigawatt ans Netz nehmen, <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/kohleausstieg-auf-der-kippe-warum-robert-habeck-jetzt-50-neue-gaskraftwerke-braucht-a-687304d4-35ba-43c0-9319-ae7a7589bceb?sara_ref=re-so-app-sh\">wie der SPIEGEL selbst vemeldete<\/a>. Der gro&szlig;e Unterschied? 2023 fand der SPIEGEL das ganz prima und titelte &ldquo;Warum Robert Habeck jetzt 50 neue Gaskraftwerke braucht&ldquo;. Wir halten fest: Habecks 25 GW waren f&uuml;r den SPIEGEL richtig und wichtig, Reiches 22 bis 36 GW sind schlecht und falsch. Deutlicher kann man seinen eigenen politischen Bias wohl kaum offenbaren. Die NachDenkSeiten hatten damals &uuml;brigens Habecks Kraftwerkstrategie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101243\">scharf kritisiert<\/a>. Strom aus Gaskraft sei zwar f&uuml;r die Energiewende elementar wichtig, durch den freiwilligen Verzicht preiswerten russischen Erdgases aber viel zu teuer, was durch den Strompreismechanismus negative Folgen auch f&uuml;r Strom aus regenerativen Energien habe. Was damals falsch war, ist heute immer noch falsch. Will man die Energiewende in Deutschland meistern, so ist dies ohne preiswertes Gas nicht sinnvoll m&ouml;glich.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Wenn nur eine Seite spricht<\/strong><br>\nWer kommt bei der Nahost-Berichterstattung zu Wort? Eine exklusive Auswertung von 5.000 Schlagzeilen deutscher Leitmedien zeigt: Israels Milit&auml;r und Regierung dominieren. Unabh&auml;ngige Quellen werden kaum genutzt.<br>\nDeutsche Leitmedien verlassen sich bei ihrer Berichterstattung &uuml;ber den Nahen Osten vor allem auf offizielle Angaben Israels. S&auml;mtliche pal&auml;stinensischen und libanesischen Quellen sowie alle zum Nahen Osten aktiven internationalen Organisationen und NGOs zusammen schaffen es nicht einmal halb so oft in die Schlagzeilen deutscher Nachrichten wie Israels Regierung und Armee allein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jacobin.de\/artikel\/israel-palaestina-nahost-berichterstattung-gaza-leitmedien\">Jacobin<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Naiv oder perfide? Wadephul gegen den Rest der EU<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138411\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Riviera des Genozids<\/strong><br>\nUS-Medienbericht belegt Diskussionen in der Trump-Administration &uuml;ber &bdquo;Riviera des Nahen Ostens&ldquo; auf den Tr&uuml;mmern des Gazastreifens. Israel arbeitet auf Zwangsvertreibung der Bev&ouml;lkerung hin. Berlin kooperiert weiterhin.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10097\">German Foreign Policy<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/trumps-gaza-plan-freiwillige-deportation-der-gesamten-bevoelkerung-zr-93910006.html\">FR Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gefangen, gefoltert, krank<\/strong><br>\nGazakrieg: Inhaftierter pal&auml;stinensischer Kinderarzt in desolatem Zustand<br>\nNach 250 Tagen in israelischer Geiselhaft ist der k&ouml;rperliche Zustand von Hossam Abu Safija katastrophal. Der Kinderarzt aus Gaza leidet unter Kr&auml;tze, Abszessen sowie gro&szlig;fl&auml;chigen Hautkrankheiten und Infektionen, so Abu Safijas Anw&auml;ltin Gheed Kassem in einem auf Instagram ver&ouml;ffentlichten Statement am Montag. Demnach w&uuml;rden dem Direktor des Kamal-Adwan-Krankenhauses in Beit Lahija im n&ouml;rdlichen Gazastreifen lediglich 30 Minuten Sonnenlicht pro Monat gestattet, und er habe in den acht Monaten seit seiner Entf&uuml;hrung ein Drittel seines K&ouml;rpergewichts verloren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/507505.gazakrieg-gefangen-gefoltert-krank.html%20\">Jakob Reimann auf junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Wonnen der Normalisierung<\/strong><br>\nJe katastrophaler sich Israels Realit&auml;t gestaltet und strukturiert, desto intensiver verbreitet sich das Muster der Normalisierung all dessen, was im Staat nicht mehr stimmt.<br>\nAus Deutschland schrieb man mir diese Woche: &ldquo;In Gaza geht die H&ouml;lle weiter&hellip; ich kann die Bilder gar nicht mehr sehen und sch&auml;me mich dabei, das zu denken.&rdquo; Die Aussage ber&uuml;hrt ein fundamentales Problem der Wahrnehmung von Entsetzlichem. Erstreckt sich n&auml;mlich das Entsetzliche &uuml;ber eine l&auml;ngere Zeitspanne (&ldquo;die H&ouml;lle geht weiter&rdquo;), tritt unwillk&uuml;rlich eine Erschlaffung der ersten Schockreaktion ein, und man kann &ldquo;die Bilder nicht mehr sehen&rdquo;. Dass diese Erschlaffung reflektierten Beobachtern auf dem Gewissen lastet (man &ldquo;sch&auml;mt sich, so zu denken&rdquo;), indiziert, dass der humane Impuls bei ihnen noch fortwirkt, ohne aber das nagende Gef&uuml;hl des Nicht-mehr-K&ouml;nnens zu &uuml;berwinden.<br>\nDas Leben geht weiter, und man kann es nicht mit einem Dauergef&uuml;hl des Horrors, des Grauens bzw. permanenten Erbarmens bew&auml;ltigen. Der Alltag mit allem, was es in ihm zu verrichten gilt, fordert seinen Tribut, und das Entsetzliche wird in ihn nolens volens integriert, man verallt&auml;glicht gleichsam das Horrende.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/wonnen-der-normalisierung\/%20\">Moshe Zuckermann im Overton Magazin<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Wo bleiben die Friedenstruppen f&uuml;r Gaza?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138534\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>China, Russland, Indien: Eine neue Epoche der Weltgeschichte<\/strong><br>\nDeutschland wird sich entscheiden m&uuml;ssen: Entweder ein B&uuml;ndnis mit den BRICS oder ein &bdquo;Weiter so&ldquo; als Frontk&auml;mpfer der NATO.<br>\nJohann Wolfgang von Goethe stellte angesichts des Sieges der franz&ouml;sischen Revolutionstruppen &uuml;ber die Reaktion&auml;re der Koalition bei der Kanonade von Valmy am 20. September 1792 fest: &bdquo;Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus, und ihr k&ouml;nnt sagen, ihr seid dabei gewesen.&ldquo;<br>\nNicht mehr, aber auch nicht weniger muss von diesen Tagen in Peking gesagt werden. Das Treffen der Staats- und Regierungschefs in China im Rahmen der Shanghai-Kooperationsorganisation im Sommer 2025 markiert einen Wendepunkt in den internationalen Beziehungen. W&auml;hrend der Westen sich im Niedergang befindet &ndash; gefangen in Stellvertreter- und Wirtschaftskriegen, um den Absturz der US-Hegemonie zumindest zu bremsen &ndash;, bildet das Treffen der Staaten des eurasischen Doppelkontinents eine attraktive Alternative zum westlichen Kolonialmodell.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kolumnen\/dagdelen-direkt\/china-russland-indien-eine-neue-epoche-der-weltgeschichte\/\">Sevim Dagdelen auf Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Schmerzliche Ohrfeige f&uuml;r Trump<\/strong><br>\nSOZ-Gipfel: Russland, China und Indien zeigen sich einig, die US-Hegemonie anzufechten<br>\nDas Foto sa&szlig;. In der Mitte stand Indiens Premierminister Narendra Modi; mit seiner linken Hand hatte er die rechte des chinesischen Pr&auml;sidenten Xi Jinping, mit seiner rechten die linke des russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin ergriffen. Vor dem Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation f&uuml;r Zusammenarbeit (SOZ), an deren Rande das Bild am Montag aufgenommen wurde, hatten Beobachter spekuliert, ob Modi sich mit Putin und Xi gemeinsam ablichten lassen w&uuml;rde. Die Einsch&auml;tzung &uuml;berwog, er werde dies wohl unterlassen, um US-Pr&auml;sident Donald Trump nicht &uuml;berm&auml;&szlig;ig zu provozieren. Das war, wie sich zeigen sollte, ein klarer Irrtum. Modis symbolischer Schulterschluss mit Putin &ndash; mit dessen Staat Indien laut Trumps Willen nicht mehr kooperieren soll &ndash; und mit Xi &ndash; dessen Land der US-Pr&auml;sident ganz offen bek&auml;mpft &ndash; war eine schmerzliche Ohrfeige f&uuml;r den sich als Weltenherrscher sehenden im Wei&szlig;en Haus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/507584.shanghaier-organisation-f%C3%BCr-zusammenarbeit-schmerzliche-ohrfeige-f%C3%BCr-trump.html\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Beleidigte Leberw&uuml;rste<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138371\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Mit wehenden Trikoloren in den Abgrund<\/strong><br>\nDie Wetterprognose f&uuml;r Frankreichs Herbst ist schlecht. Wenn der bisherige Premierminister Fran&ccedil;ois Bayrou die von ihm selber gew&uuml;nschte Vertrauensabstimmung am 8. September verliert &ndash; wie dies allgemein erwartet wird &ndash;, muss er mitsamt seinen Ministern zur&uuml;cktreten. Frankreich schlittert mit wehenden Trikoloren in eine weitere Regierungskrise.<br>\nParallel dazu w&auml;chst der Volkszorn, der sich Mitte des Monats in Streiks und Stra&szlig;enblockaden entladen kann. Auf den Netzwerken findet sich eine Bewegung zusammen, die bereits an die Proteste der Gelbwesten vor vier Jahren erinnert.<br>\nNiemand wei&szlig;, was am 10. September in Frankreich wirklich geschehen wird. &bdquo;Die Mainstreammedien verstehen eh nichts. Aber ich hoffe, dass etwas abgeht&ldquo;, sagt Maxime Nicolle alias &bdquo;Fly Rider&ldquo; in den Netzwerken. Er war einer der Wortf&uuml;hrer der Gelbwesten-Bewegung von 2018\/19.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Frankreich-Mit-wehenden-Trikoloren-in-den-Abgrund\/!6107906\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der &ldquo;Erfolg&rdquo; des Pr&auml;sidenten Macron &ndash; eine Regierung folgt der n&auml;chsten und die Schulden f&uuml;r seine miserable Politik sind enorm angestiegen. Und wie in Deutschland: Geld f&uuml;r Milit&auml;r und Ukraine ist vorhanden und wird verpulvert, aber f&uuml;r die eigene Bev&ouml;lkerung und deren Interessen\/Wohlstand nicht. Dann sprie&szlig;en Ausreden und &ldquo;Experten&rdquo; wie Pilze aus dem Boden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Habeck unterbietet Lindner<\/strong><br>\nRobert Habeck verabschiedet sich vorerst aus der Politik &ndash; und schie&szlig;t scharf gegen alle seine Widersacher. Diese Abschiedstournee ist eher kl&auml;glich, meint Ole Nymoen.<br>\nAls Christian Lindner sich im Februar voller Pathos aus der Politik verabschiedete, da haben viele gelacht. Ich auch. R&uuml;ckblickend aber muss man dem liberalen Posterboy eines lassen: Nach seinem Abschied war wenigstens Ruhe. Ganz anders geht Robert Habeck vor, der ein halbes Jahr (!) gebraucht hat, um zum selben Schluss zu kommen wie Lindner &ndash; und der nun noch einmal gro&szlig; austeilt: gegen die Union, die Bild-Zeitung und alle, die ihm nicht zu F&uuml;&szlig;en liegen. Das k&ouml;nnte einem grunds&auml;tzlich sogar sympathisch sein &ndash; wenn Habeck ebenjene Leute nicht noch vor kurzem selbst umworben h&auml;tte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/robert-habeck-ruecktritt\">Jacobin<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Nach Karriereende im Bundestag: Diese Bez&uuml;ge stehen Robert Habeck zu<\/strong><br>\nRobert Habeck ist seit dem 1. September nicht mehr im Bundestag. F&uuml;r seine Zeit als Minister stehen ihm nun &Uuml;bergangsgeld und eine Pension zu.<br>\nSeit dem 1. September ist Robert Habeck (Gr&uuml;ne) kein Bundestagsabgeordneter mehr. Von 2021 bis 2024 war er Wirtschaftsminister und Vizekanzler &ndash; f&uuml;r diese dreieinhalb Jahre steht ihm nun ein &Uuml;bergangsgeld zu. Die ersten drei Monate erh&auml;lt er 18.000 Euro brutto, danach die H&auml;lfte. Insgesamt bel&auml;uft sich die Summe laut Bild auf rund 243.000 Euro. Ab dem Alter von 67 Jahren hat Habeck zudem Anspruch auf eine Ministerpension in H&ouml;he von 5.000 Euro monatlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/nach-karriereende-im-bundestag-diese-bezuege-stehen-robert-habeck-zu-li.2353194\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Der Wahlkrimi ist noch nicht aus<\/strong><br>\nNur rund 9.500 Stimmen fehlten dem B&uuml;ndnis Sahra Wagenknecht zum Einzug in den Bundestag &ndash; und es gibt Indizien, die f&uuml;r ein anderes Ergebnis sprechen. Rechts- und Politikwissenschaft darf das nicht kalt lassen. [&hellip;]<br>\nDie Politikwissenschaft und die Rechtswissenschaft verharren in merkw&uuml;rdigem Schweigen. Doch geht es um das Vertrauen in den demokratischen Verfassungsstaat. Die zentrale Frage lautet, nicht nur f&uuml;r die Partei: Hat das BSW einen Stimmenanteil von f&uuml;nf Prozent erreicht? Eine bundesweite Neuausz&auml;hlung ist angesichts des knappen Ausgangs und vieler Ungereimtheiten nicht nur sinnvoll, sondern auch dringend geboten. Sollte das Ergebnis f&uuml;r das BSW weiterhin unterhalb der Marge von f&uuml;nf Prozent liegen, ist dessen Korrektheit &uuml;ber jeden Zweifel erhaben &ndash; Raum f&uuml;r Verschw&ouml;rungsmythen bleibt dann nicht. Im anderen Fall w&auml;re das Resultat mandatsrelevant. Das BSW z&ouml;ge in den Bundestag ein, und die schwarz-rote Koalition verl&ouml;re ihre Mehrheit. Ob man das gut findet oder nicht: Einem akkuraten Ausz&auml;hlen geb&uuml;hrt jenseits aller anderen Erw&auml;gungen der Vorrang.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitung.faz.net\/faz\/geisteswissenschaften\/2025-09-03\/74ea6b5c5ccfc306114625a4f7582294?GEPC=s5\">FAZ<\/a>\n<p>dazu: <strong>Professoren fordern Neu-Ausz&auml;hlung der Bundestagswahl: &bdquo;Es geht um das Vertrauen in den demokratischen Verfassungsstaat&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138541\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. 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