{"id":138630,"date":"2025-09-08T08:43:35","date_gmt":"2025-09-08T06:43:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630"},"modified":"2025-09-08T08:43:35","modified_gmt":"2025-09-08T06:43:35","slug":"hinweise-des-tages-4929","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630#h01\">Bin ich ein Boomer? Eine pers&ouml;nliche Anmerkung zu einer absurden Generationendebatte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630#h02\">Bas zu Sozialreformen: &ldquo;Zumutungen gerecht verteilen&rdquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630#h03\">Rente unter Druck: Befristete EM-Renten sollen h&auml;rter gepr&uuml;ft werden &ndash; droht das Aus?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630#h04\">&bdquo;Mit einer Million ist man nicht reich&ldquo;: Das gro&szlig;e Missverst&auml;ndnis um die Verm&ouml;genssteuer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630#h05\">Ende der Flaute? DIW erwartet deutlichen Aufschwung ab 2026<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630#h06\">Die Friedensbewegung und die j&uuml;ngeren Generationen &ndash; Von der Generationenpolarit&auml;t zur Zusammenarbeit?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630#h07\">Geschichte ist n&ouml;tiges politisches Handwerkszeug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630#h08\">&laquo;Gek&ouml;pfte Babys&raquo; und &laquo;aufgeschlitzte B&auml;uche von Schwangeren&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630#h09\">Indien lehnt &bdquo;Tianjin-Geist&ldquo; ab und wendet sich der EU zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630#h10\">Westliche Soldaten w&auml;ren &bdquo;legitimes Ziel&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630#h11\">CDU-Vorsitzender Jens Spahn fordert Zugang zu britischen und franz&ouml;sischen Atomwaffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630#h12\">Militarisierung im Gesundheitswesen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630#h13\">Das h&auml;lt kein Gesundheitssystem der Welt aus&ldquo;: Krankenkassen verzeichnen im ersten Halbjahr starken Kostenanstieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630#h14\">Merz-Ministerin unter Druck: &bdquo;Fehlplanung hat Energiewende viel zu teuer gemacht&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630#h15\">Energiewende: Die Befreiung Russlands vom unzuverl&auml;ssigen Westen durch die EU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138630#h16\">Deutschland hat den schlechtesten Bahnhof Europas<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Bin ich ein Boomer? Eine pers&ouml;nliche Anmerkung zu einer absurden Generationendebatte<\/strong><br>\nMarcel Fratzscher ist eigentlich &Ouml;konom. Ihm f&auml;llt aber offensichtlich in seinem Fach nichts mehr ein. Was macht er, um Aufmerksamkeit zu erregen? Er befeuert eine Diskussion &uuml;ber eine Generation der &bdquo;Boomer&ldquo;, die an Absurdit&auml;t kaum noch zu &uuml;berbieten ist. Von den Medien wird das mit Freude aufgenommen, weil jeder, wirklich jeder Trottel eine Meinung dazu hat und sich gerne &uuml;ber die anderen echauffiert, obwohl er gar nicht wei&szlig;, wer die anderen sind. Au&szlig;erdem kommt man mit einer so steilen These garantiert in jede Talkshow.<br>\nVermutlich bin ich ein Boomer. Alle, die nach dem Zweiten Weltkrieg geboren sind und ein paar gute wirtschaftliche Jahre erlebten, sind Boomer. Sie haben viel Geld verdient, aber den Planeten in Brand gesteckt. Heute leben nur arme Schweine, die keine Zukunft haben. Weil die Boomer zwar gut lebten, aber ansonsten alles versaut haben, m&uuml;ssen sie heute abgestraft werden, so die geniale These. Sie d&uuml;rfen nicht so viel Rente bekommen, m&uuml;ssen ein soziales Jahr im hohen Alter ableisten und d&uuml;rfen von den Jungen jederzeit wie Idioten behandelt werden. In der S&uuml;ddeutschen Zeitung gab es eine Erwiderung auf diese l&auml;cherlichen Anw&uuml;rfe, die &bdquo;Wir Halunken&ldquo; &uuml;berschrieben war. Das trifft den Punkt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/09\/06\/bin-ich-ein-boomer-eine-persoenliche-anmerkung-zu-einer-absurden-generationendebatte\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Bas zu Sozialreformen: &ldquo;Zumutungen gerecht verteilen&rdquo;<\/strong><br>\nBundesarbeitsministerin B&auml;rbel Bas hat die Notwendigkeit von Sozialreformen in Deutschland unterstrichen &ndash; auch beim B&uuml;rgergeld. &ldquo;Unser Staat ist reformbed&uuml;rftig&rdquo;, sagte sie im Bericht aus Berlin. Die SPD-Chefin r&auml;umte ein, dass Reformen auch Belastungen f&uuml;r die B&uuml;rger mit sich bringen k&ouml;nnen. &ldquo;Wir wollen diese Zumutungen, wenn es die denn geben wird, gerecht verteilen.&rdquo; Sie d&uuml;rften nicht nur von einem Teil der Gesellschaft getragen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/bab-buergergeld-bas-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Zumutungsgerechtigkeit. Dieser Ansatz d&uuml;rfte der SPD die W&auml;hler in Scharen zutreiben. <\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Blo&szlig; keine Agenda 2030<\/strong><br>\nWenn Schwarz-Rot sich bei der Sozialstaatsreform die Agenda zum Vorbild nimmt, wird sie scheitern. Denn das im R&uuml;ckblick rosarote Agenda-Bild kaschiert zwei Irrt&uuml;mer. Erstens: Der Sozialstaat ist nach 2003 nicht billiger geworden. Die Ausgaben sind nach der Einf&uuml;hrung von Hartz IV gestiegen, nicht gesunken. (&hellip;)<br>\nZweitens ist es ein Irrglaube, dass die Effekte der Agenda &ndash; der explodierende Niedriglohnsektor und mehr Ungleichheit &ndash; den langen Aufschwung in Deutschland bewirkt h&auml;tten. Der deutsche Exportboom nach 2003 hatte nichts damit zu tun, dass Jobcenter Arbeitslose zu sinnlosen Arbeitsbeschaffungsma&szlig;nahmen verdonnerten &ndash; aber sehr viel mit der Turboglobalisierung nach Chinas WTO-Beitritt 2001. Deutschland importierte billige Rohstoffe aus Russland und exportierte in rauen Mengen teure Qualit&auml;tsprodukte nach China.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Angriff-auf-den-Sozialstaat\/!6108938\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>F&ouml;rderung von B&uuml;rgergeld-Beziehenden bricht massiv ein &ndash; Programm wird &bdquo;kaputtgespart&ldquo;<\/strong><br>\n&bdquo;Die Bundesregierung betreibt seit Monaten eine gezielte Kampagne gegen Menschen am Existenzminimum&ldquo;, sagte Cansin K&ouml;kt&uuml;rk, sozialpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag. &bdquo;Jetzt will sie mit der Reform des B&uuml;rgergelds noch mehr Druck und Kontrolle auf Langzeiterwerbslose aus&uuml;ben.&ldquo; Dabei lege die Anfrage offen: &bdquo;Gerade die Ma&szlig;nahmen, die tats&auml;chlich dabei helfen, Menschen in Arbeit zu bringen und ihnen ein selbstbestimmtes Einkommen zu erm&ouml;glichen, werden seit Jahren systematisch zusammengestrichen und kaputtgespart.&ldquo; Das sei &bdquo;nicht nur zynisch, das ist blanker Hohn&ldquo;.<br>\nEine Ursache, weshalb Jobcenter das Instrument weniger einsetzen, sind laut einer Analyse des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) die hohen Kosten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/foerderung-von-buergergeld-beziehenden-bricht-massiv-ein-programm-wird-kaputtgespart-zr-93915311.html\">FR Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Rente unter Druck: Befristete EM-Renten sollen h&auml;rter gepr&uuml;ft werden &ndash; droht das Aus?<\/strong><br>\nBefristete EM-Renten sind im Fokus der Politik. Rund eine halbe Million Menschen in Deutschland erh&auml;lt derzeit eine befristete Erwerbsminderungsrente. Diese l&auml;uft in der Regel drei Jahre und wird dann neu gepr&uuml;ft. Die Regierung will diese &Uuml;berpr&uuml;fungen nun deutlich versch&auml;rfen &ndash; vor allem bei Rentnerinnen und Rentnern mit psychischen Erkrankungen, die die gr&ouml;&szlig;te Gruppe der Erwerbsminderungsrentner ausmachen. (&hellip;)<br>\nMit den geplanten neuen Regeln steigt der Druck auf Menschen mit befristeter EM-Rente erheblich. K&uuml;nftig sollen sie verbindlicher zu Reha-Ma&szlig;nahmen verpflichtet werden. [&hellip;]<br>\nOffiziell geht es um bessere Chancen f&uuml;r eine R&uuml;ckkehr in den Job. Kritiker sehen jedoch vor allem den Versuch, die stark steigenden Kosten der Rentenkasse zu bremsen &ndash; zulasten derjenigen, die ohnehin gesundheitlich schwer belastet sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rentenbescheid24.de\/rente-unter-druck-befristete-em-renten-sollen-haerter-geprueft-werden-droht-das-aus\/\">rentenbescheid24.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das Ansinnen der schwarz-roten Bundesregierung ist zynisch, wenn von einer &bdquo;Aktivierungsoffensive&ldquo; die Rede ist. Es passt jedoch zum neoliberalen Kurs von K&uuml;rzungen im sozialen Bereich der Regierung des BlackRock-Kanzlers. Noch mehr als bei den Vorg&auml;nger-Regierungen wird deutlich, dass gro&szlig;e Teile der Bev&ouml;lkerung wie Zitronen behandelt und immer mehr finanziell ausgepresst werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Mit einer Million ist man nicht reich&ldquo;: Das gro&szlig;e Missverst&auml;ndnis um die Verm&ouml;genssteuer<\/strong><br>\nDabei ist selbst im globalen Vergleich die Verm&ouml;gensverteilung in Deutschland &bdquo;&uuml;berdurchschnittlich ungleich&ldquo;, stellt ein Bericht der Boston Consulting Group fest. Danach besitzen 3300 Superreiche, sogenannte &bdquo;Ultra High Net Worth Individuals&ldquo; (UHNWI), fast ein Viertel des gesamten Finanzverm&ouml;gens, w&auml;hrend ein F&uuml;nftel der Bev&ouml;lkerung von Armut bedroht ist, und fast die H&auml;lfte der Menschen &uuml;ber gar kein Verm&ouml;gen verf&uuml;gt.<br>\nDas Problem: Je mehr Geld ohnehin schon da ist, desto st&auml;rker w&auml;chst es. Die Finanzverm&ouml;gen der Superreichen vermehrten sich danach um mehr als 10 Prozent. &bdquo;Der Grundsatz: &sbquo;Wer mehr hat, zahlt auch mehr Steuern&lsquo;, gilt dagegen f&uuml;r fast jeden, aber de facto nicht f&uuml;r Milliard&auml;re&ldquo;, berichtet Christoph Trautvetter vom Netzwerk Steuergerechtigkeit gegen&uuml;ber IPPEN.MEDIA. Darum sei auch die Anhebung des Spitzensteuersatzes aus dieser Perspektive wenig sinnvoll. &bdquo;Ein h&ouml;herer Spitzensteuersatz trifft die Milliard&auml;re, die Susanne Klattens dieser Welt, gar nicht.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/mit-million-ist-man-nicht-reich-das-grosse-missverstaendnis-um-die-vermoegenssteuer-zr-93920733.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ende der Flaute? DIW erwartet deutlichen Aufschwung ab 2026<\/strong><br>\nDas Deutsche Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW) sieht in der Konjunkturflaute Licht am Ende des Tunnels. Dieses Jahr d&uuml;rfte die deutsche Wirtschaft zwar nur minimal um 0,2 Prozent wachsen, danach werde es aber deutlich aufw&auml;rtsgehen. So prognostiziert das DIW f&uuml;r 2026 ein Wachstum von 1,7 Prozent und f&uuml;r 2027 von 1,8 Prozent, wie das Institut in Berlin mitteilt. &laquo;Nach dem Zickzackkurs im ersten Halbjahr findet die deutsche Wirtschaft fortan in die Spur und nimmt mehr und mehr Fahrt auf&raquo;, so die &Ouml;konomen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/news\/2025-09\/05\/ende-der-flaute-diw-erwartet-deutlichen-aufschwung-ab-2026\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Selbst der &bdquo;Zeit&ldquo; f&auml;llt auf, dass die Prognose vom &bdquo;Fratzscher-Institut&ldquo; im Vergleich zu Ifo und RWI &bdquo;deutlich zuversichtlicher&ldquo; hinsichtlich der Aussichten ausf&auml;llt. Wobei selbst dieser kurze Vergleich mit &bdquo;kaum Wachstum f&uuml;r 2025&ldquo; beginnt. Bis Jahresende k&ouml;nnte sich daraus ein Minus ergeben. Die genannten &bdquo;Treiber&ldquo; k&ouml;nnten sich als Wunschdenken herausstellen, denn z.B. das Paket f&uuml;r Infrastruktur ist eingebettet in die milit&auml;rischen Bed&uuml;rfnisse. Die finanziellen K&uuml;rzungen im Bereich Soziales, von denen zahlreiche B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger betroffen sein werden, sind offensichtlich nicht thematisiert worden und k&ouml;nnten die Prognose nach unten ziehen. Bitte lesen Sie dazu u.a. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133267\">Verschiebebahnhof &ndash; Das Sonderverm&ouml;gen Infrastruktur ist gar nicht so besonders<\/a>. <\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Deutsche Industrie verzeichnet im Juli deutlich weniger Auftr&auml;ge<\/strong><br>\nWie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden im Juli im Verarbeitenden Gewerbe 2,9 Prozent weniger Auftr&auml;ge gemeldet als im Vormonat. Es ist der dritte R&uuml;ckgang in Folge. Die Nachfrage aus dem Ausland sank den Angaben zufolge um 3,1 Prozent. Unter anderem belasten die US-Z&ouml;lle den deutschen Exportmarkt. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer erkl&auml;rte, angesichts hoher Arbeits- und Energiekosten, b&uuml;rokratischer Lasten und hoher Steuern hielten sich Unternehmen mit Investitionen und Bestellungen zur&uuml;ck.<br>\nBundeswirtschaftsministerin Reiche betonte in Berlin, Deutschland m&uuml;sse wieder wettbewerbsf&auml;hig werden. Es bed&uuml;rfe keiner weiteren Warnsignale. Die Regierung werde das Problem konsequent angehen, sagte die CDU-Politikerin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/deutsche-industrie-verzeichnet-im-juli-deutlich-weniger-auftraege-114.html\">Deutschlandfunk<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wenn es &bdquo;keiner weiteren Warnsignale&ldquo; bedarf, warum sinkt die deutsche Wirtschaft dann immer noch &ndash; trotz Regierungswechsel? Wie soll Deutschland ohne g&uuml;nstige Energietr&auml;ger &ndash; angeboten aus Russland, aber bisher stets abgelehnt &ndash; &bdquo;wettbewerbsf&auml;hig&ldquo; werden?<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&ldquo;Es ist schwieriger geworden, einen Job zu finden&rdquo; &ndash; Arbeitslose Akademiker in Th&uuml;ringen<\/strong><br>\nViele Akademiker in Th&uuml;ringen finden derzeit keine Stelle. Hintergrund ist die anhaltende Rezession. Was sagen Betroffene und wo werden Fachkr&auml;fte weiterhin gesucht?<br>\nSo hatte sich Kassandra Walluks die Zeit nach ihrem Abschluss nicht vorgestellt. Im Gegenteil. Die promovierte Biochemikerin ging eigentlich davon aus, dass eine wissenschaftliche Stelle oder Arbeit in der Forschung in ihrem Fach und mit ihrer Qualifikation sicher w&auml;re. Geforscht wird schlie&szlig;lich immer. Und au&szlig;erdem haben wir ja einen Fachkr&auml;ftemangel in Deutschland. (&hellip;)<br>\nAber jetzt, ein Jahr nach ihrem Abschluss und 65 Bewerbungen sp&auml;ter, hat sie immernoch keine Stelle gefunden und erz&auml;hlt, wie frustrierend das ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/thueringen\/akademiker-ohne-job-fachkraeftemangel-100.html\">mdr<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.B.:<\/strong> Fachkr&auml;ftemangel!?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Friedensbewegung und die j&uuml;ngeren Generationen &ndash; Von der Generationenpolarit&auml;t zur Zusammenarbeit?<\/strong><br>\nDie aktuelle Diskussion um deutsche Soldaten in der Ukraine und eine Wiedereinf&uuml;hrung der Wehrpflicht, die bereits beschlossenen Ma&szlig;nahmen zur Wehrerfassung und zur verpflichtenden Musterung junger M&auml;nner &ndash; nicht zuletzt das mediale Dauerstaccato in Sachen &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; haben zumindest einen positiven Nebeneffekt: Junge Menschen werden nun durch den Staat gezwungen, sich mit dem Thema &bdquo;Krieg und Frieden&ldquo; in allem gebotenen Ernst auseinanderzusetzen. Daraus k&ouml;nnten im optimalen Falle Impulse f&uuml;r eine wirklich neue und junge Friedensbewegung erwachsen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-friedensbewegung-und-die-juengeren-generationen-von-der-generationenpolaritaet-zur-zusammenarbeit\/\">Globalbridge<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ein Wandel von Generationenkonflikt\/Generationenpolarit&auml;t hin zur Zusammenarbeit der Generationen ist &uuml;ber das Thema Krieg und Frieden hinaus w&uuml;nschenswert &ndash; z.B. beim Thema gesetzliche Rente.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Geschichte ist n&ouml;tiges politisches Handwerkszeug<\/strong><br>\nF&uuml;r eine Politik im Interesse der Bev&ouml;lkerung ist historisches Wissen unverzichtbar. F&uuml;r eine Politik, die anderen Interessen dient und deren Politiker vor allem nach eigenem Vorteil streben, ist sie unn&uuml;tzer Ballast und lenkt von den wirklich wichtigen Dingen ab, wie den Parteiintrigen und erfolgreichen Werbema&szlig;nahmen f&uuml;r die eigene Karriere. Der W&auml;hler allerdings, der seine eigenen Interessen im Blick hat und deren Umsetzung erwartet, kann jene, die ihm nicht n&uuml;tzen werden und nicht n&uuml;tzen wollen, unschwer daran erkennen, dass sie die Besch&auml;ftigung mit Geschichte f&uuml;r &uuml;berfl&uuml;ssig halten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/255136-geschichte-ist-noetiges-politisches-handwerkszeug\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Beim aktuellen Spitzenpersonal der SPD entsteht der Eindruck, dass es nicht einmal die Geschichte der eigenen Partei kennt. Von den Spitzenvertretern anderer Parteien fangen wir besser gar nicht erst an zu reden. Wer von ihnen ist in letzter Zeit durch historisch korrekte Zusammenh&auml;nge besonders aufgefallen? Fehlanzeige!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&laquo;Gek&ouml;pfte Babys&raquo; und &laquo;aufgeschlitzte B&auml;uche von Schwangeren&raquo;<\/strong><br>\nEs gibt Indizien, dass die Regierung von Benjamin Netanyahu mit ihren rechtsextremen und fundamentalistischen Ministern von Anfang an vorhatte, die Welt-&Ouml;ffentlichkeit f&uuml;r eine ethnische Vertreibung der Pal&auml;stinenser aus Gaza und f&uuml;r eine weitere Inbesitznahme von Westjordanland zu gewinnen.<br>\nDas k&ouml;nnte erkl&auml;ren, warum die Propaganda-Maschine der israelischen Regierung und der Siedler-Organisationen kurz nach dem &Uuml;berfall vom 7. Oktober 2023 verschiedene Unwahrheiten verbreitete, die hoch emotionalisierend wirkten: Die Hamas-Terroristen h&auml;tten &uuml;ber 40 israelische Babys ruchlos get&ouml;tet und einige Kleinkinder sogar enthauptet. M&uuml;tter seien gezwungen worden, dabei zuzusehen. Schwangeren h&auml;tten die Terroristen die B&auml;uche oder die Br&uuml;ste aufgeschlitzt.<br>\nDiese L&uuml;gen verbreiteten westliche Staatschefs und grosse Medien ungepr&uuml;ft und oft ohne Quellenangabe mit grossen Schlagzeilen weiter. Die damit ausgel&ouml;ste Schockwelle nutzte die israelische Regierung aus, um im Gazastreifen nicht nur einen Verteidigungskrieg, sondern einen brutalen Vertreibungskrieg zu f&uuml;hren, und um im Westjordanland weitere Gebiete ungestraft zu besetzen, Pal&auml;stinenser zu vertreiben und Land f&uuml;r Siedler zu gewinnen.<br>\nUS-Journalist und Dokumentarfilmer Max Blumenthal erkl&auml;rt sich &uuml;berzeugt, dass Netanyahu und seine rechtsextremen Minister dieses Ziel von Anfang an verfolgten. Ende 2024 ver&ouml;ffentlichte Blumenthal eine Dokumentation mit dem Titel &laquo;Wie Israel seine Zerst&ouml;rung des Gazastreifens verkauft&raquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/gekoepfte-babys-und-aufgeschlitzte-baeuche-von-schwangeren\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Indien lehnt &bdquo;Tianjin-Geist&ldquo; ab und wendet sich der EU zu<\/strong><br>\nIndien geh&ouml;rt neben Russland und China (und dem zunehmenden verk&uuml;mmernden Europa) zu den grossen M&auml;chten der eurasischen Landmasse. Seine Bedeutung f&uuml;r eine neue multipolare, kooperative und friedliche Weltordnung ist gewaltig. Deshalb verwundert es nicht, dass der ebenfalls verk&uuml;mmernde Hegemon alle Hebel in Bewegung setzt, Indien zu sich zu ziehen. Dass aber die indische Regierung ausgerechnet einem Wadepfuhl (nomen est omen) eine B&uuml;hne bietet, ist schon sehr befremdlich. Wir werden abwarten m&uuml;ssen, wie sich die dortige Pendeldiplomatie weiter entwickelt. Auch die Beobachter brauchen &ldquo;Nerven aus Stahl&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/indien-lehnt-tianjin-geist-ab-und-wendet-sich-der-eu-zu\">M. K. Bhadrakumar in Seniora<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Westliche Soldaten w&auml;ren &bdquo;legitimes Ziel&ldquo;<\/strong><br>\nNach den erneuten Beratungen der &bdquo;Koalition der Willigen&ldquo; hat Kreml-Chef Wladimir Putin entschieden vor der Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine gewarnt. &bdquo;Wenn dort irgendwelche Truppen auftauchen, insbesondere jetzt w&auml;hrend der K&auml;mpfe, gehen wir von der Pr&auml;misse aus, dass sie ein legitimes Ziel sind&ldquo;, sagte der russische Staatschef am Freitag bei einem Wirtschaftsforum im Wladiwostok.<br>\nPutin hob hervor, dass eine Entsendung von Soldaten aus dem Westen nicht f&ouml;rderlich f&uuml;r einen langfristigen Frieden sei. Moskau lehnt auch nach einer m&ouml;glichen Friedensvereinbarung mit Kiew Truppen aus NATO-Staaten in der Ukraine kategorisch ab, wie Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3404559\/\">ORF<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Ist Kiew bereits im Besitz von Taurus-Raketen? Ein schwaches Dementi aus Berlin<\/strong><br>\nAuf die von der Nachrichtenagentur TASS zitierte &ldquo;Erkl&auml;rung&rdquo; des russischen Auslandsnachrichtendienstes SWR reagiert die Bundesregierung emp&ouml;rt, so die Berliner Zeitung. Ein Regierungssprecher soll dazu erkl&auml;rt haben: &ldquo;Diese Darstellung ist falsch. Im &Uuml;brigen &auml;u&szlig;ert sich die Bundesregierung nicht zu Einzelheiten des R&uuml;stungsexports an die Ukraine.&rdquo;<br>\nDreh- und Angelpunkt der Auseinandersetzung sind nach wie vor die Taurus-Raketen, insbesondere eine einzelne Passage des SWR:<br>\n&ldquo;Nach seiner Wahl zum Bundeskanzler garantierte Merz Wladimir Selenskij, dass Kiew f&uuml;r Angriffe innerhalb Russlands deutsche Taurus-Marschflugk&ouml;rper erhalten w&uuml;rde. Der Bundeskanzler ist sich der Risiken einer deutschen Beteiligung an solchen Waffenlieferungen an Kiew bewusst. Fabrikmarkierungen werden von Raketenkomponenten entfernt und bestimmte Teile ersetzt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/255216-ist-kiew-bereits-im-besitz\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Trotz der eindeutigen Warnungen aus Moskau scheinen die Pl&auml;ne f&uuml;r einen Taurus-Einsatz in der Ukraine nicht vom Tisch zu sein. Dann w&auml;re der Wahnsinn vollst&auml;ndig und mutma&szlig;lich ein weiterer hei&szlig;er Krieg zwischen Deutschland und Russland in Gang gesetzt. Und wozu das Ganze? Au&szlig;er der R&uuml;stungsindustrie und deren Investoren im Hintergrund &ndash; insbesondere BlackRock &ndash; d&uuml;rfte die Anzahl der Profiteure deutlich geringer sein als derjenigen, die Nachteile zu erleiden h&auml;tten. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133770\">&bdquo;&hellip; an die Ukraine geliefert worden sind&ldquo; &ndash; Hat Kiew bereits von Merz Taurus-Marschflugk&ouml;rper erhalten?<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132711\">Umfrage: Zwei Drittel der Deutschen gegen Taurus-Lieferung an Ukraine<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=123843\">Merz macht mobil &ndash; mit Taurus milit&auml;rische Ziele in Russland treffen<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>CDU-Vorsitzender Jens Spahn fordert Zugang zu britischen und franz&ouml;sischen Atomwaffen<\/strong><br>\nAngesichts der russischen Bedrohung brauche Deutschland Zugang zu den Atomwaffen Frankreichs und Gro&szlig;britanniens, erkl&auml;rte der CDU\/CSU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn. Der Direktor der Internationalen Atomenergiebeh&ouml;rde (IAEA) warnte indes vor dem Bau einer deutschen Atombombe. (&hellip;)<br>\nDiesbez&uuml;glich &auml;u&szlig;erte sich auch der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebeh&ouml;rde (IAEA), Rafael Grossi, und warnte vor dem Bau einer deutschen Atombombe: Wenn Berlin dies wolle, k&ouml;nne es innerhalb weniger Monate eine eigene Atombombe entwickeln.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rtnewsde.site\/europa\/255346-cdu-vorsitzender-jens-spahn-fordert\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wie w&auml;hrend der merk-w&uuml;rdigen Coronazeit &ndash; Herr Spahn dreht offensichtlich durch, nimmt die Realit&auml;t nicht zur Kenntnis und neigt mal wieder zu &uuml;bertriebenen Forderungen\/Ma&szlig;nahmen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Militarisierung im Gesundheitswesen<\/strong><br>\n&Uuml;ber die Folgen des Umbaus des Gesundheitssystems unter milit&auml;rischer Pr&auml;misse f&uuml;r die Zivilbev&ouml;lkerung wird &ouml;ffentlich nicht gesprochen. Mit gutem Grund: Panik und Widerstand gegen die Kriegspl&auml;ne w&auml;ren die Folge, aber ohne Gefolgschaft l&auml;&szlig;t sich ein Krieg nur verlieren. Das Zentrum f&uuml;r Katastrophenmedizin an der Universit&auml;t G&ouml;teborg hat vor zwei Jahren die typischen Verletzungsmuster ziviler Opfer in modernen Kriegen der letzten 50 Jahre untersucht (&bdquo;Civilt skadepanorama i krig&ldquo;): 26 % Kopfverletzungen, 18 % Brustverletzungen, 10 % Bauch- und Beckenverletzungen, 4 % Wirbels&auml;ulenverletzungen, 32% Verletzungen der oberen Extremit&auml;ten, 18% Verletzungen der unteren Extremit&auml;ten und 16 % Brandverletzungen (Psychotraumata wurden in der Studie nicht erfa&szlig;t). Wegen des Fehlens unmittelbarer Feindeinwirkung liegt der Anteil der Schu&szlig;verletzungen niedrig, bei Zivilopfern bestimmen Explosionsfolgenverletzungen, wie Zerquetschungen, Verbrennungen, Kopf- und Hirnverletzungen und Frakturen das Bild. Die sogenannte Schutzraumkorrelation ergibt f&uuml;r Deutschland ein trauriges Bild: Nur jeder 200. Schutzsuchende hat theoretisch Chance auf einen Platz im Bunker, lebt er au&szlig;erhalb der Gro&szlig;st&auml;dte, bleibt der eigene Keller, dessen Mauern angesichts der Durchschlagskraft moderner Fliegerbomben allerdings nur geringen Schutz bieten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rotfuchs.net\/files\/rotfuchs-ausgaben-pdf\/2025\/RF-330-09-25.pdf\">RotFuchs<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&bdquo;Das h&auml;lt kein Gesundheitssystem der Welt aus&ldquo;: Krankenkassen verzeichnen im ersten Halbjahr starken Kostenanstieg<\/strong><br>\nDas ist ein Plus von 7,95 Prozent gegen&uuml;ber dem gleichen Vorjahreszeitraum, wie aus neuen Kennzahlen ihres GKV-Spitzenverbands hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen.<br>\nAn diesem Freitag will Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) &uuml;ber die Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im ersten Halbjahr informieren.<br>\nAuff&auml;llig ist der auf 2,8 Milliarden Euro gestiegene &Uuml;berschuss der Krankenkassen. Nach Rekorddefiziten im Jahr 2024 war bis Ende M&auml;rz bereits ein &Uuml;berschuss von 1,8 Milliarden Euro entstanden.<br>\n&bdquo;Aber das sollte niemanden beruhigen&ldquo;, sagte der Vorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Oliver Blatt, der dpa. &bdquo;Die Ausgabendynamik ist im ersten Halbjahr ungebrochen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/das-halt-kein-gesundheitssystem-der-welt-aus-krankenkassen-verzeichnen-im-ersten-halbjahr-starken-kostenanstieg-14279339.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die privaten Krankenversicherer mit den h&ouml;chsten Verwaltungskostenquoten<\/strong><br>\nDie Anbieter der privaten Krankenversicherung (PKV) haben im vergangenen Jahr 2,22 Prozent der Pr&auml;mieneinnahmen f&uuml;r den Gesch&auml;ftsbetrieb ausgegeben. Das ist minimal mehr als im Jahr davor. Dies ist dem Map-Report Nummer 940 &ndash; &bdquo;Bilanzrating private Krankenversicherung 2024&ldquo; zu entnehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.versicherungsjournal.de\/versicherungen-und-finanzen\/die-privaten-krankenversicherer-mit-den-hoechsten-verwaltungskostenquoten-153938.php\">VersicherungsJournal.de<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Merz-Ministerin unter Druck: &bdquo;Fehlplanung hat Energiewende viel zu teuer gemacht&ldquo;<\/strong><br>\nWie sich das Energiewende-Monitoring auf die Energiepolitik auswirken k&ouml;nnte und inwieweit Reiche eventuell die Klimaziele der Bundesrepublik anpasst, bereitet der Opposition Sorge. Michael Kellner, energiepolitischer Sprecher der Gr&uuml;nen im Bundestag, kritisiert die Annahme, dass der Ausbau erneuerbarer Energien nicht Hand in Hand mit g&uuml;nstigeren Energiekosten gehen k&ouml;nne. &bdquo;Nach der Altmaier-Delle droht die Reiche-L&uuml;cke. Wir brauchen weiterhin einen z&uuml;gigen Ausbau der erneuerbaren Energien. Nur ein gesteigertes Angebot f&uuml;hrt zu sinkenden Strompreisen&ldquo;, sagt Kellner gegen&uuml;ber dieser Redaktion. &bdquo;In dieser Lage den Ausbau der Erneuerbaren zu sabotieren und stattdessen &uuml;berdimensionierte, teure Gaskraftwerk-Parks zu bauen, w&auml;re eine grobe Fehlinterpretation.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/merz-ministerin-unter-druck-fehlplanung-hat-energiewende-viel-zu-teuer-gemacht-zr-93915790.html\">Merkur.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> &bdquo;Merkur.de&ldquo; reduziert die Opposition auf die Gr&uuml;nen. Jedenfalls wird lediglich der ehemalige Habeck-Staatssekret&auml;r zitiert. Dabei unterst&uuml;tzt sogar der Wirtschaftsrat der CDU die Klimaziele generell. Auch bei diesem Thema hat der CDU-Bundesvorsitzende und im zweiten Wahlgang gew&auml;hlte Kanzler Merz Wahlversprechen gebrochen.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Energiewende-Kosten im Geb&auml;udesektor &uuml;bersteigen Bundesetat bis 2030<\/strong><br>\nDas ergibt sich aus einer noch unver&ouml;ffentlichten Analyse der Unternehmensberatung McKinsey, &uuml;ber die die &bdquo;Welt am Sonntag&ldquo; berichtet. &bdquo;Wir sch&auml;tzen den bundesweiten Investitionsbedarf f&uuml;r die geplanten Sanierungen, W&auml;rmenetze und W&auml;rmepumpen bis 2030 auf 245 bis 430 Milliarden Euro&ldquo;, schreiben die Autoren, zitierte die &bdquo;Welt am Sonntag&ldquo;. &bdquo;Das liegt in der Gr&ouml;&szlig;enordnung der gesamten von der Bundesregierung bis 2029 geplanten Investitionen aus dem Sonderverm&ouml;gen Infrastruktur und Klimaneutralit&auml;t von rund 270 Milliarden Euro&ldquo;, zitierte die &bdquo;Welt am Sonntag&ldquo; weiter.<br>\nAllein die Sanierung des Geb&auml;udebestandes bis 2030 erfordere 170 bis 270 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hasepost.de\/energiewende-kosten-im-gebaeudesektor-uebersteigen-bundesetat-bis-2030-630695\/\">Hasepost<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Energiewende: Die Befreiung Russlands vom unzuverl&auml;ssigen Westen durch die EU<\/strong><br>\nRussland hat im Energiebereich mit Westeuropa kooperiert. Die Erschlie&szlig;ung der Gasfelder auf der Jamal-Halbinsel ist daf&uuml;r ein Beispiel. Dieses Gas soll k&uuml;nftig nach China flie&szlig;en. Die EU sagt den Bezug ab, befreit Russland so von einem unzuverl&auml;ssigen Partner und besiegelt ihren Niedergang. (&hellip;)<br>\n&ldquo;Es war Selbstmord&rdquo; wird daher auf dem Grabstein der EU einst stehen. Der Niedergang ist selbst verschuldet. Die Frage wird dann sein, wie es dazu kommen konnte. Offenbar herrscht in der EU und in den deutschen Ministerien fundamentale Unkenntnis dar&uuml;ber, wie die globalen Energiem&auml;rkte funktionieren. Unkenntnis herrscht auch dar&uuml;ber, was es bedarf, um Produktionswachstum zu erzielen, und was man ben&ouml;tigt, um zukunftsf&auml;hig zu werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/255138-befreiung-russlands-von-westeuropa-durch\/\">Gert Ewen Ungar auf RT DE<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Auch wenn es Frieden gibt&ldquo;: EU will russisches Gas f&uuml;r immer verbieten<\/strong><br>\nBr&uuml;ssel will russisches Gas f&uuml;r immer verbieten, selbst bei Frieden. Es wird durch US-Energie ersetzt werden, sagte Energiekommissar J&oslash;rgensen am Freitag. [&hellip;]<br>\nDieser Kurs wirft auch Fragen nach den Kosten auf. Eine Auswertung aktueller Eurostat-Daten durch die Berliner Zeitung zeigt: Im ersten Quartal 2025 zahlten EU-L&auml;nder im Schnitt 1,08 Euro pro Kubikmeter f&uuml;r amerikanisches LNG &ndash; mehr als doppelt so viel wie f&uuml;r russisches Fl&uuml;ssiggas (0,51 Euro). Noch g&uuml;nstiger war russisches Pipeline-Gas: 0,32 Euro pro Kubikmeter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/bruessel-knallhart-russisches-gas-fuer-immer-verbieten-auch-nach-kriegsende-li.2354750\">Berliner Zeitung (Bezahlschranke)<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.F.:<\/strong> Das ist schlicht pathologisch. Die USA sind in nichts vertrauensw&uuml;rdig und ausgerechnet von denen macht man uns abh&auml;ngig und dazu noch mit exorbitantem Preis.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers R.L.:<\/strong> Selbstmord wird wie ein Gottesdienst zelebriert. Dumm, d&uuml;mmer, EU.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Deutschland hat den schlechtesten Bahnhof Europas<\/strong><br>\nAuf dem unr&uuml;hmlichen letzten Platz des Rankings landete mit Berlin-Gesundbrunnnen erneut ein deutscher Bahnhof.  (&hellip;)<br>\nDoch auch unabh&auml;ngig davon steht Deutschlands Bahnlandschaft vor gro&szlig;en Schwierigkeiten, wie es im Bericht hei&szlig;t. Dabei gebe es verschiedene Erkl&auml;rungsans&auml;tze f&uuml;r die aktuellen Probleme. So sei die Sanierung des Schienennetzes deutlich teurer und langwieriger als urspr&uuml;nglich geplant. &bdquo;Seit 2022 sind nur 62 Prozent der Z&uuml;ge in Deutschland p&uuml;nktlich angekommen &ndash; im Vergleich zu rund 99 Prozent in der Schweiz&ldquo;, schreiben die Autoren. Die deutschen Beh&ouml;rden h&auml;tten zudem den Begriff der P&uuml;nktlichkeit neu definiert. So gelten hierzulande Z&uuml;ge erst dann als versp&auml;tet, wenn sie mehr als 6 Minuten zu sp&auml;t sind &ndash; h&ouml;her als die sonst &uuml;bliche 5-Minuten-Grenze.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.travelbook.de\/reisen\/zugreisen\/schlechtester-bahnhof-europas-deutschland-ranking\">TravelBook<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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