{"id":138736,"date":"2025-09-10T14:34:39","date_gmt":"2025-09-10T12:34:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138736"},"modified":"2025-09-10T14:34:39","modified_gmt":"2025-09-10T12:34:39","slug":"leserbriefe-zu-und-seid-ihr-nicht-kriegs-willig-so-brauch-ich-gewalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138736","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eUnd seid ihr nicht (kriegs-)willig, so brauch\u2018 ich Gewalt\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\nRenate Dillmann berichtet <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138461\">hier<\/a> von der Polizeigewalt bei der Demo gegen Aufr&uuml;stung am 30. August 2025 in K&ouml;ln. Im Normalfall w&uuml;rden Demonstrationen zeigen, dass die B&uuml;rger eines Staates unzufrieden sind. Der Zweck dieses Protests sei von den nationalen Leitmedien als &bdquo;Antikriegsdemonstration&ldquo; vorgestellt worden. Nicht nur bei dieser, sondern eigentlich bei jeder Demonstration w&uuml;rden sie die Frage nach &bdquo;der Gewalt&ldquo; stellen &ndash; jedoch lediglich auf Seiten der Demonstranten. F&uuml;r den Kriegskurs m&uuml;sse &bdquo;eine neue nationale Einheit her, und wenn sie nicht da ist, wird sie erzwungen&ldquo;. Wir haben dazu interessante Zuschriften bekommen und danken daf&uuml;r. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe. F&uuml;r Sie zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Renate Dillmann, <\/p><p>danke f&uuml;r diesen wichtigen Artikel!<\/p><p>Ich sehe hinter dieser staatsseitigen Strategie &Auml;hnlichkeiten zum polizeilichen\/staatlichen Vorgehen bei den coronakritischen Demos &ndash; die Bev&ouml;lkerung gegeneinander aufbringen bzw. die Kritiker zu S&uuml;ndenb&ouml;cken machen zu kriminalisieren!<\/p><p>Und dabei geht es immer um das selbe &ndash; die Bev&ouml;lkerungsmehrheit hinter das Vorgehen des Staates (hier kriegst&uuml;chtig\/-willig zu werden) zu bringen bzw. sie dort zu halten (wozu meiner Meinung nach auch die Anwendung von (Polizei)Gewalt gegen Kritiker zur Abschreckung geh&ouml;rt). Denn ohne die Bev&ouml;lkerungsmehrheit hinter sich zu wissen bzw. hinter sich zu halten ist der Staatsapparat &uuml;ber kurz oder lang handlungsunf&auml;hig! Und das wollen die Regierenden\/Verantwortlichen um jeden Preis (!) vermeiden &ndash; und hier heiligt der Zweck (z.B. Gewalt) die Mittel!<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Rommel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r diesen Beitrag. Massive paramilit&auml;rische Polizeipr&auml;senz verhindert die Artikulation von Meinungen und Forderungen wie den Diskurs mit Nicht-Teilnehmern am Stra&szlig;enrand. Die anma&szlig;ende&nbsp;Ordnungsmacht isoliert, vorverurteilt und kriminalisiert Demonstrationsteilnehmer. Sie drangsaliert mit Verboten und teils irrwitzigen Auflagen.&nbsp;Es war einmal, dass&nbsp;eine Demonstration lediglich angemeldet werden musste und die Polizei ihre Durchf&uuml;hrung zu gew&auml;hrleisten hatte. Wer heute ohne Genehmigung der Polizei mit Plakat in der Hand spazieren geht, muss mit massiven Behinderungen der Institutionen rechnen, die urspr&uuml;nglich f&uuml;r seinen Schutz errichtet wurden. Der B&uuml;rger muss dringend umdenken. Nicht mit Polizeipr&auml;senz lebt man sicher, sondern dort, wo weit und breit kein Polizist zu sehen ist.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nChristian Meissner<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Frau Dillmann,<\/p><p>ich wollte mich auf diesem Weg bei Ihnen f&uuml;r den Text zur Friedensdemo am 30.08. in K&ouml;ln auf den Nachdenkseiten bedanken. Das ist die bisher tiefgehendste Analyse zu der Macht- und Gewaltdynamik, die am Samstag ihren brutalen Ausdruck auf einer friedlichen Demo gefunden hat. Ich selbst bin 51 Jahre alt, war von Anfang an dabei, erstaunt und schockiert &uuml;ber das martialische Auftreten der Polizei, ebenso erstaunt und erfreut dar&uuml;ber, dass die haupts&auml;chlich jungen Leute des Camps &bdquo;Rheinmetall entwaffnen&ldquo; sich von den andauernden Behinderungen, Schikanen und St&ouml;rman&ouml;vern der Polizei nicht haben provozieren lassen, sondern ausnahmslos friedlich blieben. Im Kessel selbst war ich nicht, bin aber auf Verletzte und Augenzeugen getroffen. Ihr Text arbeitet pr&auml;zise und aus verschiedenen Hinsichten am Konkreten &ndash; der kleinen Demo in K&ouml;ln &ndash; das Allgemeine &ndash; die, auf jeder Ebene (Medien, Politik, Polizei) mit Gewalt betriebene Einheitsbildung hinsichtlich Militarisierung und Krieg &ndash; heraus. Durch dieses einstmals gekannte, heute leider, wie so vieles, in Vergessenheit geratene, dialektische Verfahren leistet Ihr Text etwas, das im heutigen Medienrauschen leider nur noch ganz selten anzutreffen ist &ndash; einen Beitrag zum Verstehen.<\/p><p>Meinen ganz herzlichen Dank daf&uuml;r,<br>\nChristina Weiss<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Mannschaft der Nachdenkseiten,<\/p><p>ich schicke Ihnen eine &ndash;&nbsp;stark gek&uuml;rzte&nbsp;&ndash; Version meines Zuschauerbriefes, den ich am 27.&nbsp;Januar 2014 an das ZDF geschrieben habe, weil das ZDF die Gewaltexzesse durch Rechtsextremisten auf dem Maidan, mit denen diese &ndash;&nbsp;unterst&uuml;tzt durch die USA, was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wu&szlig;te&nbsp;&ndash; zielgerichtet die russlandfreundliche ukrainische Regierung st&uuml;rzen wollten, bereits acht Wochen lang positiv als &bdquo;Protest&ldquo; dargestellt hatte.<\/p><p>Im Gegensatz dazu ist die brutale Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten, die in K&ouml;ln gegen Krieg demonstrieren, sowie die verharmlosende Darstellung dieser Polizeigewalt durch die Medien bei gleichzeitiger diffamierender Darstellung dieser Demonstranten durch die Medien &auml;u&szlig;erst bezeichnend.<\/p><p>Offensichtlich wollen die Herrschenden jegliche Kritik an ihrer Kriegspolitik und an ihrer Kriegspropaganda mit allen Mitteln unterdr&uuml;cken. <\/p><p>Hier mein Zuschauerbrief an das ZDF vom 27. Januar 2014: <\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,&nbsp;<\/p><p>ich habe am 25.&nbsp;Januar [2014], wie auch in den vergangenen Wochen, Ihre Berichte &uuml;ber die gewaltt&auml;tigen Demonstrationen in der Ukraine gesehen. Ich habe den Eindruck, als ob Sie auch noch Sympathien f&uuml;r diese gewaltt&auml;tigen Demonstranten aufbringen.<\/p><p>Da werden LKWs und Busse umgest&uuml;rzt und angez&uuml;ndet; da wird mir roher Gewalt, mit Stahlstangen, auf Polizisten eingeschlagen, Molotow-Cocktails geworfen, mit Gewalt in &ouml;ffentliche Geb&auml;ude eingedrungen. Wenn das bei uns in der BRD passieren w&uuml;rde, dann w&uuml;rden alle Medien und Politiker von &bdquo;Randalieren und gewaltbereiten Chaoten&ldquo; sprechen, &bdquo;gegen die mit aller H&auml;rte vorgegangen werden mu&szlig;.&ldquo;<\/p><p>Aber die Korrespondentin sagt w&ouml;rtlich: <\/p><p>&bdquo;Wenn zwei dieser Oppositionspolitiker jetzt ein Platz in der Regierung angeboten wird, dann wird das den Demonstranten, die seit zwei Monaten in der K&auml;lte ausharren, nicht gen&uuml;gen&ldquo;; <\/p><p>so, als ob sie diese Gewaltexzesse durch die Randalierer rechtfertigen w&uuml;rde. [&hellip;]<\/p><p>Der Boxer Klitschkow wird als &bdquo;Oppositionsf&uuml;hrer&ldquo; dargestellt [&hellip;] Da&szlig; ihm im &ouml;ffentlich-rechtlichen Fernsehen in der BRD Sendezeit zur Verf&uuml;gung gestellt wird, so da&szlig; er gegen&uuml;ber der ukrainischen Polizei fordern darf, sie solle keine Befehle ausf&uuml;hren und sich nicht auf die Seite von angeblichen &bdquo;Straft&auml;tern&ldquo; stellen (er meint damit die Regierung), ist der Gipfel. <\/p><p>[&hellip;] <\/p><p>Wenn bei uns ein Oppositionsf&uuml;hrer die Polizei aufrufen w&uuml;rde, keine Befehle auszuf&uuml;hren, dann w&uuml;rde er in den Medien dargestellt als einer, der sich auf die Seite von &bdquo;Randalieren und gewaltbereiten Chaoten&ldquo; stellt. <\/p><p>[&hellip;]<\/p><p>Das hei&szlig;t: wenn im Ausland gewaltbereite Straft&auml;ter Gewalt aus&uuml;ben, dann wird das von unseren Politikern und Medien als v&ouml;llig in Ordnung dargestellt, solange es gegen die Russen geht (oder zumindest gegen eine ru&szlig;landfreundliche Regierung). Dann erhalten diese gewaltt&auml;tigen Straft&auml;ter und Brandstifter sogar breite moralische Unterst&uuml;tzung durch unsere Politiker und Medien.<br>\nAber: wenn im Gegensatz dazu friedliche Demonstranten bei uns in der BRD protestieren &ndash; aber eben nicht gegen Ru&szlig;land, sondern gegen die gro&szlig;en Banken, die unsere Demokratie zerst&ouml;ren, 2012 &ndash; die &bdquo;Blockupy&ldquo;-Proteste, dann werden diese Menschen als angebliche &bdquo;Randalierer und gewaltbereite Chaoten&ldquo; verunglimpft. [&hellip;]<\/p><p>Als 2007 beim G-8-Gipfel in Heiligendamm (Mecklenburg) tausende Menschen gegen die Politik von Merkel &amp; Co demonstrierten, wurde in den Medien systematisch die folgende L&uuml;ge verbreitet: der Redner auf der Trib&uuml;ne habe angeblich zur Gewalt aufgerufen. Er habe angeblich gesagt: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wir m&uuml;ssen den Krieg in die Demonstration hineintragen. Mit friedlichen Mitteln erreichen wir nichts.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Ein komplette L&uuml;ge, die von fast allen Medien verbreitet wurde.<\/p><p>In Wirklichkeit sagte der Redner: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Beim letzten Gegengipfel haben wir in den Arbeitsgruppen das Thema Krieg nicht in die Diskussion mit aufgenommen, denn wir haben uns nur mit wirtschaftlichen Fragestellungen besch&auml;ftigt. Wir m&uuml;ssen aber das Thema Krieg mit hineinnehmen, denn ohne Frieden ist alle nichts.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Also das genaue Gegenteil von dem, was in den Medien verbreitet wurde.<\/p><p>Auch hier war es das Ziel, friedliche Demonstranten, [&hellip;] die der Macht der gro&szlig;en Konzerne im Wege stehen, zu verunglimpfen [&hellip;]. <\/p><p>Heute hingegen wird die organisierte Gewalt in Kiew, die man angesichts dieser Exzesse nicht einmal mehr nur als gewaltt&auml;tige Unruhen bezeichnen kann, in den Medien als &bdquo;Protest&ldquo; bezeichnet.<\/p><p>Da&szlig; in fast allen Medien nicht dar&uuml;ber berichtet wird (au&szlig;er im Neuen Deutschland und in der Jungen Welt), da&szlig; inzwischen neofaschistische Banden und Organisationen die Gewaltt&auml;tigkeiten in Kiew bestimmen und bereits antisemitische Forderungen stellen, halte ich nun f&uuml;r v&ouml;llig verantwortungslos. <\/p><p>[&hellip;]<\/p><p>PS:<br>\nwir sollten den Russen und ihren Verb&uuml;ndeten dankbar sein, da&szlig; sie uns vom Faschismus befreit haben, denn wir Deutschen haben das nicht selber fertiggebracht. Heute, am 27.&nbsp;Januar vor 70 Jahren (1944) wurde die deutsche Blockade Leningrads aufgebrochen. Wir Deutschen sollten also den Russen gegen&uuml;ber etwas mehr Demut zeigen und ihnen und ihren Partnern nicht permanent vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>J&ouml;rg Fauser<\/p><p>Die Antwort des ZDF, sinngem&auml;&szlig;:<\/p><p>&bdquo;Danke f&uuml;r Ihr Interesse&nbsp;&hellip;&ldquo;, ohne inhaltlich auf meinen Brief einzugehen. <\/p><p>[xxx folgende Abschnitte habe ich f&uuml;r die Zusammenfassung f&uuml;r den 4.&nbsp;Sept. 2025 herausgenommen, damit es nicht zu lang wird xxx]<\/p><p>Ich kann mich noch gut erinnern, da&szlig; im Jahr 2002 der damalige US-Pr&auml;sident Bush, der die v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskriege gegen Afghanistan (2001) und den Irak&nbsp;(2003) befahl, Berlin besuchte. (Den v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien 1999 befahl sein Vorg&auml;nger Clinton &ndash; und wir Deutschen haben jedesmal als gehorsame Vasallen mitgemacht.) Nach offiziellen Angaben protestierten 100.000 Menschen gegen die Politik Bushs. Aber selbst auf einem seri&ouml;sen Sender wie Phoenix wurde minutenlang &ndash;&nbsp;und zwar regelrecht sensationsl&uuml;stern&nbsp;&ndash; dar&uuml;ber berichtet, da&szlig; aus dieser Menge der 100.000 Demonstranten eine Flasche geworfen worden sein soll und ob denn vielleicht doch eine M&ouml;glichkeit best&uuml;nde, da&szlig; die &bdquo;Gewalt&ldquo;&nbsp;(!) eskalieren k&ouml;nnte, um eben &ndash; wie &uuml;blich &ndash; die Demonstranten in ein schlechtes Licht zu r&uuml;cken. <\/p><p>Als hingegen im Sommer 2004, auf dem H&ouml;hepunkt der Proteste gegen die menschenverachtenden Hartz-Gesetze, sich nach einigen Wochen Neonazis und die NPD an die Proteste anh&auml;ngten, um aus diesen Protesten parteipolitischen Nutzen zu ziehen, und gleichzeitig aber die Demonstranten bedrohten; da wurde sofort und geradezu erfreut dar&uuml;ber berichtet, da&szlig; angeblich die &bdquo;Linken und die Rechten&ldquo; und &bdquo;die PDS Seite an Seite mit den Braunen&ldquo; demonstrieren w&uuml;rden. Und unsere demokratische Frau Merkel, damals noch nicht Kanzlerin, sagte nach den Landtagswahlen vom 19. September 2004 in Sachsen und Brandenburg in den ZDF-Nachrichten: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wichtig ist, da&szlig; die Extremen, die sehr stark geworden sind mit &uuml;ber 30% in Sachsen und Brandenburg, bek&auml;mpft werden k&ouml;nnen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Auf diese Weise wird seit 1990 die Wahrheit verbogen [&hellip;].<\/p><p>Ich w&uuml;nsche mir mehr Sachlichkeit, mehr Ehrlichkeit und vor allem mehr Zivilcourage gegen&uuml;ber den M&auml;chtigen; und zwar gegen&uuml;ber den M&auml;chtigen nicht in der fernen Ukraine, sondern in Deutschland. Das w&auml;re sehr gut f&uuml;r unsere Demokratie. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-138736","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/138736","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=138736"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/138736\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":138738,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/138736\/revisions\/138738"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=138736"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=138736"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=138736"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}