{"id":138917,"date":"2025-09-12T16:00:10","date_gmt":"2025-09-12T14:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138917"},"modified":"2025-09-17T11:05:20","modified_gmt":"2025-09-17T09:05:20","slug":"die-friedensbewegung-und-die-juengeren-generationen-von-der-generationenpolaritaet-zur-zusammenarbeit-ein-thesenpapier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138917","title":{"rendered":"Die Friedensbewegung und die j\u00fcngeren Generationen \u2013 Von der Generationenpolarit\u00e4t zur Zusammenarbeit? (Ein Thesenpapier)"},"content":{"rendered":"<p>Die aktuelle Diskussion um deutsche Soldaten in der Ukraine und eine Wiedereinf&uuml;hrung der Wehrpflicht, die bereits beschlossenen Ma&szlig;nahmen zur Wehrerfassung und zur verpflichtenden Musterung junger M&auml;nner &ndash; nicht zuletzt das mediale Dauerstaccato in Sachen &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; haben zumindest einen positiven Nebeneffekt: Junge Menschen werden nun durch den Staat gezwungen, sich mit dem Thema &bdquo;Krieg und Frieden&ldquo; in allem gebotenen Ernst auseinanderzusetzen. Daraus k&ouml;nnten im optimalen Falle Impulse f&uuml;r eine wirklich neue und junge Friedensbewegung erwachsen. &ndash; Gedanken im Vorfeld der <a href=\"https:\/\/weltinfrieden.de\/\">kommenden<\/a> <a href=\"https:\/\/nie-wieder-krieg.org\/\">Friedensdemonstrationen<\/a>. Von <strong>Leo Ensel<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><ul>\n<li>Die Friedensbewegung ist in ihrer gegenw&auml;rtigen Erscheinungsform &ndash; weitgehend vergreist und im Ritualismus (Symbolik, Slogans, Protestformen) erstarrt &ndash; <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=IxNjuhhewYc\">nicht zukunftsf&auml;hig<\/a>.<\/li>\n<li>Kommt in den n&auml;chsten drei bis f&uuml;nf Jahren &sbquo;von hinten&lsquo; (den j&uuml;ngeren Generationen) nichts Substanzielles nach, dann wird es uns, die Friedensbewegung &ndash; auch ohne Krieg &ndash; in sp&auml;testens anderthalb Jahrzehnten <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127678\">nicht mehr geben<\/a>.<\/li>\n<li>Was in den Achtzigerjahren Allgemeingut und im Protest auch organisatorisch untrennbar verkn&uuml;pft war &ndash; der unbestreitbare sachliche Zusammenhang des Kampfes gegen die kriegerische und die &sbquo;friedliche&lsquo; Zerst&ouml;rung unseres Planeten, kurz: die untrennbare Einheit von Friedens- und &Ouml;kologiebewegung (Stichwort &bdquo;&Ouml;kopax&ldquo;) &ndash;, ist heute auf die Generationen aufgesplittet, nach der unausgesprochenen falschen Alternative: &bdquo;Den Alten der Frieden, den Jungen der (Kampf gegen den) Klimawandel!&ldquo; Mit einem Wort: Die j&uuml;ngeren Generationen sind auf dem r&uuml;stungspolitischen Auge blind.<\/li>\n<li>F&uuml;r diese &sbquo;r&uuml;stungspolitische Blindheit&lsquo; der j&uuml;ngeren Generationen gibt es eine Reihe von Gr&uuml;nden. Hier ohne Anspruch auf Vollz&auml;hligkeit einige von ihnen:\n<ol>\n<li>Die Kriegsgeneration stirbt aus, und die Generation des Kalten Krieges hat in ihrer Mehrheit das Rentenalter l&auml;ngst &uuml;berschritten. Die j&uuml;ngeren Generationen kennen demnach die Schrecken des Zweiten Weltkrieges noch nicht mal mehr aus &sbquo;zweiter Hand&lsquo;.<\/li>\n<li>Die Generationen der jetzt Mitte Vierzigj&auml;hrigen und J&uuml;ngeren hatten &ndash; ein &sbquo;fataler Nebeneffekt der Gorbatschow&lsquo;schen Abr&uuml;stungspolitik&lsquo; &ndash; das unsch&auml;tzbare Gl&uuml;ck, zumindest von Atomkriegs&auml;ngsten unbehelligt aufwachsen zu k&ouml;nnen. Sie haben daher (verst&auml;ndlicherweise) auch kein entsprechendes Problembewusstsein entwickelt.<\/li>\n<li>Im Gegensatz zum (ersten) Kalten Krieg, als das geteilte Deutschland Frontstaat war, als der Riss durch die Welt sich durch unser Land samt Hauptstadt zog und &ndash; was allen in Ost und West damals bewusst war &ndash; ein m&ouml;glicher Krieg zwischen den Superm&auml;chten in beiden deutschen Staaten eine auf Jahrtausende verstrahlte Tr&uuml;mmerw&uuml;ste hinterlassen h&auml;tte, hat sich die Kriegsgefahr heute (gef&uuml;hlt) um mehr als tausend Kilometer gen Osten verlagert. (Dass dies im Kriegsfalle v&ouml;llig irrelevant w&auml;re, spielt psychologisch keine Rolle. Erst recht gilt dies &ndash; Stichwort &bdquo;nuklearer Winter&ldquo; &ndash; f&uuml;r die Folgen eines mit thermonuklearen Bomben gef&uuml;hrten Krieges zwischen den Atomm&auml;chten.)<\/li>\n<li>Was den aktuellen Stellvertreterkrieg in der Ukraine angeht, so ist &ndash; dies meine These &ndash; ein Gro&szlig;teil der j&uuml;ngeren Generationen wohl nicht ausreichend &uuml;ber Vorgeschichte und Hintergr&uuml;nde informiert. Stattdessen machen sie sich auf der Folie des &bdquo;Feindbild Putin&ldquo; die tagt&auml;glich von den Leitmedien in allen Variationen gelieferte &bdquo;David-versus-Goliath-Erz&auml;hlung&ldquo; kritiklos zu eigen. (Und wer identifiziert sich nicht gerne mit dem &sbquo;Schwachen&lsquo;, dem &sbquo;Opfer&lsquo;?)<\/li>\n<li>Das jeder jungen Generation eigene Emp&ouml;rungspotenzial schlie&szlig;lich ist zudem &uuml;berwiegend durch den zweifellos dringend gebotenen Kampf gegen Erderw&auml;rmung und Klimawandel erfolgreich okkupiert. Was noch &uuml;brig bleibt, wird von der &sbquo;postmodernen Religion&lsquo; &ndash; sprich: Gender, Veganertum und Political Correctness &ndash; absorbiert.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li>Trotz gestiegener Kriegsgefahr ist es bislang auf der Handlungsebene immer noch nicht zu einer nennenswerten Kooperation zwischen Klimasch&uuml;tzern und Friedensbewegten gekommen. Gut gemeinte, aber als &uuml;bergriffig und bevormundend erlebte Belehrungen von Seiten der (alten) Friedensbewegten k&ouml;nnten bei den (jungen) Klimasch&uuml;tzern zudem zu einer Verh&auml;rtung f&uuml;hren, die im Worst Case die Generationen<em>polarit&auml;t<\/em> zu einem Generationen<em>konflikt<\/em> versch&auml;rfen w&uuml;rde.<\/li>\n<li>Diese bislang starre Generationenpolarisierung k&ouml;nnte allerdings in n&auml;herer Zukunft in Bewegung geraten: Mit der ab Januar 2026 obligatorischen Wehrerfassung aller 18-j&auml;hrigen jungen M&auml;nner und der ab Juli 2027 verpflichtenden Musterung f&uuml;r M&auml;nner sowie der absehbaren Wiedereinf&uuml;hrung der Wehrpflicht verliert das Thema &bdquo;Krieg und Frieden&ldquo; seinen abstrakten Charakter. Dies umso mehr, je offener &uuml;ber die angeblich notwendige &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; von Land und Bev&ouml;lkerung (&bdquo;Operationsplan Deutschland&ldquo;) und einen m&ouml;glichen Einsatz deutscher Soldaten in der Ukraine oder gar &uuml;ber einen (angeblich auch noch wahrscheinlichen) veritablen Krieg gegen Russland gesprochen wird &ndash; und das ab kommendem Jahr auch noch mit amerikanischen Mittelstreckenraketen im eigenen Lande. Kurz: Das Thema r&uuml;ckt den jungen M&auml;nnern &ndash; und in abgeschw&auml;chter Form auch Frauen &ndash; nun buchst&auml;blich <em>auf den Leib<\/em>! Alle ab 2008 geborenen M&auml;nner <em>m&uuml;ssen<\/em> sich mit der Tatsache auseinandersetzen, dass sie ab jetzt zumindest potenzielle Soldaten sind, die, wenn es ernst wird, auch in den Krieg geschickt werden.<\/li>\n<li>Bislang hat die j&uuml;ngere Generation sich als nicht besonders &bdquo;kriegsbegeistert&ldquo; erwiesen: Laut einer Meinungsumfrage von <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article256281488\/Umfrage-Mehrheit-spricht-sich-fuer-Rueckkehr-zur-Wehrpflicht-aus.html\">YouGov (Juni 2025)<\/a> sprachen sich in der Altersgruppe zwischen 18 und 29 Jahren nur 35 Prozent f&uuml;r die Wiedereinf&uuml;hrung der Wehrpflicht aus. (Laut einer <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/aktuelle-forsa-umfrage-nur-16-prozent-wuerden-auf-jeden-fall-fuer-deutschland-kaempfen-li.2346629\">Forsa-Umfrage<\/a> vom Sommer diesen Jahres lehnen 61 Prozent dieser Altersgruppe die Wiedereinf&uuml;hrung der Wehrpflicht ab.) Der <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/trotz-angst-vor-krieg-und-wirtschaftskrise-junge-menschen-in-deutschland-bleiben-eher-optimistisch-100.html\">Shell-Jugendstudie von 2024<\/a> zufolge f&uuml;rchten sich nicht weniger als 80 Prozent der 12- bis 25-J&auml;hrigen vor einem Krieg in Europa. (Laut <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/neue-sinus-jugendstudie-jeder-zweite-jugendliche-hat-sorge-vor-krieg-und-extremismus-13175413.html\">Sinus-Jugendstudie 2024<\/a> gaben 59 Prozent der 14- bis 17-J&auml;hrigen Krieg als ihre gr&ouml;&szlig;te pers&ouml;nliche Sorge an.) Die Nachfrage bei Beratungsstellen f&uuml;r Kriegsdienstverweigerung <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/wehrdienst-berater-melden-zulauf-fuer-kriegsdienstverweigerungen-li.2354004\">steigt derzeit sprunghaft an<\/a>. Das Buch des 27-j&auml;hrigen Ole Nymoen <a href=\"https:\/\/www.rowohlt.de\/buch\/ole-nymoen-warum-ich-niemals-fuer-mein-land-kaempfen-wuerde-9783499017551\">&bdquo;Warum ich niemals f&uuml;r mein Land k&auml;mpfen w&uuml;rde &ndash; Gegen die Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo;<\/a> liegt ein halbes Jahr nach der Ver&ouml;ffentlichung bereits in der sechsten Auflage vor. In &auml;hnlichem Tenor &auml;u&szlig;erte sich j&uuml;ngst <a href=\"https:\/\/politik.watson.de\/politik\/interview\/248962959-wehrpflicht-influencer-wuerde-fuer-deutschland-niemals-zur-waffe-greifen\">mehrfach<\/a> auch der 25-j&auml;hrige Instagram- und TikTok-Influencer <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/deutsche-soldaten-in-der-ukraine-die-wut-einer-generation-die-nicht-verfeuert-werden-will-li.2351654\">Simon David Dressler<\/a>.<\/li>\n<li>Letzteres zeigt: Vertreter der jungen Generation, die ja alles ausbaden, d.h. f&uuml;rs &bdquo;Vaterland&ldquo; bzw. &bdquo;Gemeinwesen&ldquo; im ber&uuml;hmten &bdquo;Anwendungs-&ldquo; oder &bdquo;Ernstfall&ldquo;, sprich: <em>Krieg<\/em>, sterben und auch <em>t&ouml;ten <\/em>m&uuml;ssten, melden sich langsam zu Wort! Sie, die Betroffenen, sind gerade dabei, <em>ihren Weg<\/em> zur Friedensproblematik zu finden. Sie werden sicher auch <em>ihre Formen des Widerstandes<\/em> entwickeln. Dies werden im 21. Jahrhundert andere sein als in den Achtzigerjahren beim Kampf gegen die Nachr&uuml;stung. Sie werden ihre eigenen Symbole kreieren, ihre eigenen Slogans, ihre eigenen Lieder, ihre eigenen Aktionsformen. (Sicher davon sehr vieles in der digitalen Sph&auml;re, in den sozialen Netzwerken.) Vielleicht k&ouml;nnten sich von dort aus mit der Zeit ja auch Querverbindungen zu den gleichaltrigen Klimasch&uuml;tzern entwickeln.<\/li>\n<li>Wenn sich nun die &auml;ltere Generation der Friedensbewegten nicht bevormundend verh&auml;lt, den J&uuml;ngeren aber <em>auf Wunsch<\/em> freundlich und ohne jeglichen belehrenden Paternalismus beiseitesteht, dann k&ouml;nnten wir im optimalen Falle tats&auml;chlich endlich den lang ersehnten Beginn einer neuen Friedensbewegung erleben, in der Alte <em>und<\/em> Junge ihren Platz finden und alle &ndash; jeweils auf ihre Weise &ndash; aktiv sind.<\/li>\n<\/ul><p>Das Ziel ist ja ohnehin dasselbe.<\/p><p><em>Mit freundlicher Genehmigung von <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-friedensbewegung-und-die-juengeren-generationen-von-der-generationenpolaritaet-zur-zusammenarbeit\/\">Globalbridge<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Sahra Wagenknecht bei ihrer Rede vor den Teilnehmern der Friedensdemo am 3. Oktober 2024 &ndash; Quelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/SevimDagdelen\">@SevimDagdelen<\/a><\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die aktuelle Diskussion um deutsche Soldaten in der Ukraine und eine Wiedereinf&uuml;hrung der Wehrpflicht, die bereits beschlossenen Ma&szlig;nahmen zur Wehrerfassung und zur verpflichtenden Musterung junger M&auml;nner &ndash; nicht zuletzt das mediale Dauerstaccato in Sachen &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; haben zumindest einen positiven Nebeneffekt: Junge Menschen werden nun durch den Staat gezwungen, sich mit dem Thema &bdquo;Krieg und Frieden&ldquo;<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=138917\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":122545,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[170,158,165],"tags":[3508,1120,3108,893,2433,3417],"class_list":["post-138917","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-friedenspolitik","category-generationenkonflikt","category-innen-und-gesellschaftspolitik","tag-oekopax","tag-friedensbewegung","tag-klimabewegung","tag-militarisierung","tag-wehrdienst","tag-zivilgesellschaftlicher-dialog"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Demo_Cover.jpeg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/138917","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=138917"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/138917\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":139162,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/138917\/revisions\/139162"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/122545"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=138917"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=138917"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=138917"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}