{"id":13916,"date":"2012-07-20T08:20:49","date_gmt":"2012-07-20T06:20:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13916"},"modified":"2015-03-09T11:55:17","modified_gmt":"2015-03-09T10:55:17","slug":"kalenderblatt-zum-20-juli-1932-80-jahre-preusenschlag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13916","title":{"rendered":"Kalenderblatt zum 20. Juli 1932: 80 Jahre \u201cPreu\u00dfenschlag\u201d"},"content":{"rendered":"<p>&ndash; Machteliten im demokratischen Verfassungsstaat &ndash;<br>\nDer &bdquo;Preu&szlig;enschlag&ldquo; war der Schlussstein einer kontinuierlichen Aufk&uuml;ndigung der demokratischen Republik durch die alten Machteliten, die mental noch im monarchischen Regime verwurzelt blieben. Die Bedr&auml;ngung dieser Republik durch Reparationsschulden, durch inflationsgesch&auml;digte, desorientierte Mittelschichten, durch ideologische Gel&auml;ndegewinne rechtsautorit&auml;rer Kr&auml;fte und ihrer Presse, durch schwierige Regierungsbildungen, durch hohe Arbeitslosigkeit, durch restauratives Eigenleben von Reichswehr, in Staatsb&uuml;rokratie und Justiz usw. war ohnehin betr&auml;chtlich. Entscheidend f&uuml;r ihren Untergang d&uuml;rfte jedoch gewesen sein, dass ma&szlig;gebende Interessengruppen aus Industrie und agrarischem Adel die Reichsregierung f&uuml;r ihre Belange einspannen konnten. Von <strong>Wieland Hempel[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>]<\/strong><br>\n<!--more--><br>\nMit den Wahlen vom 24. April 1932 hatte die &ldquo;Weimarer Koalition&rdquo; (SPD, Zentrum, DDP) im Freistaat Preu&szlig;en ihre parlamentarische Basis verloren, NSDAP und KPD verf&uuml;gten &uuml;ber die Mehrheit der Mandate. Die Regierung Otto Braun war, wie auch mehrere andere Landesregierungen in jenen turbulenten Jahren, nur noch gesch&auml;ftsf&uuml;hrend im Amt. Das spannungsreiche Verh&auml;ltnis zwischen dem Reich und Preu&szlig;en blieb in der Schwebe. Die am 1. Juni 1932 vom Reichspr&auml;sidenten von Hindenburg ernannte Regierung mit dem erzkonservativen Zentrumspolitiker Franz von Papen und der &bdquo;feldgrauen Eminenz&ldquo; Kurt von Schleicher suchte sogleich und vergeblich nach rechtlich tragf&auml;higen M&ouml;glichkeiten, die Polizei und die republikanisch gepr&auml;gte Politik des gr&ouml;&szlig;ten deutschen Landes Preu&szlig;en unter ihre Kontrolle zu bringen. Eine Eskalation des Stra&szlig;enterrors schien ihr eine Chance zu bieten. Auch um die NSDAP f&uuml;r eine Tolerierung ihres Minderheitskabinetts zu gewinnen, hob sie das zuvor von Preu&szlig;en durchgesetzte Verbot der SA auf und machte Preu&szlig;en insbesondere f&uuml;r den alsbald folgenden &ldquo;Altonaer Blutsonntag&rdquo; verantwortlich.<\/p><p>Im Juli bereitete von Papen eine &ldquo;Notverordnung&rdquo; des Reichspr&auml;sidenten gem&auml;&szlig; Art. 48 Abs.1 und 2 der Reichsverfassung &ldquo;zur Wiederherstellung der &ouml;ffentlichen Sicherheit und Ordnung in Preu&szlig;en&rdquo; vor. Von ihr machte er am 20. Juli 1932 in Kenntnis der Verfassungswidrigkeit seines Vorgehens Gebrauch. Er setzte sich zum Reichskommissar f&uuml;r Preu&szlig;en ein, entlie&szlig; den Ministerpr&auml;sidenten Otto Braun (SPD) und sein Kabinett, verh&auml;ngte den Ausnahmezustand, lie&szlig; das Preu&szlig;ische Staatsministerium milit&auml;risch besetzen und &uuml;bertrug die Staatsgesch&auml;fte zun&auml;chst dem Essener Oberb&uuml;rgermeister Franz Bracht als Reichskommissar. Republiktreue Beamte wurden durch Sympathisanten eines autorit&auml;ren Staatsverst&auml;ndnisses ersetzt. Der gleicherma&szlig;en gegen NSDAP und KPD gerichtete &rdquo;Radikalenerlass&rdquo; des Preu&szlig;ischen Staatsministeriums vom Juni 1930 wurde hinsichtlich der NSDAP aufgehoben.<\/p><p>Gr&ouml;&szlig;eren Widerstand gab es nicht. Der Parteivorstand der SPD hatte in Erwartung dieser Entwicklung schon wenige Tage zuvor, am 16. Juli beschlossen, denkbare Machtmittel, wie die preu&szlig;ische Polizei, den Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold oder einen Aufruf der Gewerkschaften zum Generalstreik nicht einzusetzen &ndash; sei es zur Vermeidung eines B&uuml;rgerkriegs, sei es, um der Reichsregierung keinen Vorwand zur Errichtung einer Milit&auml;rdiktatur zu liefern, sei es in realistischer Einsicht in die Desillusionierung und geschwundene Kraft der noch republiktreuen Teile des Bev&ouml;lkerung. Im Oktober 1932 befand der Staatsgerichtshof beim Reichsgericht, dass das abgesetzte preu&szlig;ische Staatsministerium zwar seine Pflichten gegen&uuml;ber dem Reich nicht verletzt habe, dass aber die &ldquo;Reichsexekution&rdquo;, also die Unterstellung der formal fortbestehenden Ministerien unter die Reichskommissare, gleichwohl gerechtfertigt sei.<\/p><p><strong>Warum nach 80 Jahren an den Staatsstreich des &ldquo;Kabinetts der Barone&rdquo; erinnern?<\/strong><\/p><p>Die Lebensleistung Otto Brauns zu w&uuml;rdigen, k&ouml;nnte ein Grund sein. Franz Walter hat in seinem Text zur 75. Wiederkehr des 20. Juli 1932 (Spiegel online vom 19.7.2007) auf die Tragik des Scheiterns dieses bedeutenden Demokraten hingewiesen. Vor allem aber sah er in dem Preu&szlig;enschlag <strong>&ldquo;ein Lehrst&uuml;ck f&uuml;r die antidemokratische Skrupellosigkeit der Konservativen jener Jahre und f&uuml;r die Hilflosigkeit und Ermattung der stets nur rhetorisch kraftvoll auftretenden Sozialdemokratie und f&uuml;r die Erosion und den Zerfall der republikanischen Mitte &ndash; schon Monate vor der Etablierung des NS-Regimes.&rdquo;<\/strong> Diese &ldquo;Skrupellosigkeit&rdquo; verdient es &ndash; vielleicht mit mehr Veranlassung als vor f&uuml;nf Jahren &ndash; wenigstens in einigen Facetten erinnert zu werden.<\/p><p><strong>Preu&szlig;enschlag, der Schlussstein der Aufk&uuml;ndigung der Demokratie<\/strong><\/p><p>Der &bdquo;Preu&szlig;enschlag&ldquo; war der Schlussstein einer kontinuierlichen Aufk&uuml;ndigung der demokratischen Republik durch die alten Machteliten, die mental noch im monarchischen Regime verwurzelt blieben. Die Bedr&auml;ngung dieser Republik durch Reparationsschulden, durch inflationsgesch&auml;digte, desorientierte Mittelschichten, durch ideologische Gel&auml;ndegewinne rechtsautorit&auml;rer Kr&auml;fte und ihrer Presse, durch schwierige Regierungsbildungen, durch hohe Arbeitslosigkeit, durch restauratives Eigenleben von Reichswehr, in Staatsb&uuml;rokratie und Justiz usw. war ohnehin betr&auml;chtlich. Entscheidend f&uuml;r ihren Untergang d&uuml;rfte jedoch gewesen sein, dass ma&szlig;gebende Interessengruppen aus Industrie und agrarischem Adel die Reichsregierung f&uuml;r ihre Belange einspannen konnten. <\/p><p>Zumal nach den f&uuml;r SPD und KPD erfolgreichen Reichstagswahlen vom Mai 1928 bef&uuml;rchteten sie, dass linke Mehrheiten mit den sozialstaatlichen und wirtschaftsdemokratischen Vorgaben der Reichsverfassung (Art. 151 ff.) ernst machen k&ouml;nnten. Auch galt es zu verhindern, dass die Geldelite an den Kosten der Weltwirtschaftskrise beteiligt w&uuml;rden, die wesentlich durch unregulierte Banken ausgel&ouml;st worden war. Im M&auml;rz 1930 veranlassten sie den Sturz des sozialdemokratischen Reichskanzlers M&uuml;ller und setzten mit Hilfe des Reichspr&auml;sidenten von Hindenburg und seiner Notstandsbefugnisse die Regierung Br&uuml;ning ein. Ihr war eine konsequente Sparpolitik zu Lasten der breiten Schichten aufgetragen. Als Br&uuml;ning, zum Teil toleriert von der SPD, es in Fragen weiterer Lohnsenkungen und bei der Gestaltung von Preisen des elementaren Lebensbedarfs an Konsequenz fehlen lie&szlig;, wurde auch er gest&uuml;rzt. Die nachfolgende Regierung von Papen\/von Schleicher war bereits eingebunden in Bestrebungen f&uuml;hrender Industrieller und Bankiers, Hitler an der Regierung zu beteiligen.<\/p><p><strong>Stichworte, die nach 80 Jahren wieder aktuell sind<\/strong><\/p><p>Soviel zur &ldquo;Skrupellosigkeit&rdquo; der damaligen Machteliten. Im Vergleich mit &ldquo;Weimar&rdquo; scheint das politische, insbesondere staatliche Umfeld der heutigen Machteliten unterschiedlicher nicht sein zu k&ouml;nnen, n&auml;mlich geordnet, stabil und deshalb zur eigenst&auml;ndigen Gestaltung einer verfassungskonformen Politik grunds&auml;tzlich in der Lage: Der Gesetzgeber entscheidet in existenziellen Fragen mit breitester Mehrheit, Regierungen und Gerichte sehen sich an die Verfassung gebunden, die Bev&ouml;lkerung akzeptiert, wenn auch mit sinkender Begeisterung, die politischen Institutionen und erfreut sich mehrheitlich eines beachtlichen Wohlstandes. &Uuml;berdies stehen den heutigen Staaten wirtschaftswissenschaftliche Expertisen und schmerzhafte geschichtliche Erfahrungen zur Verf&uuml;gung, um Fehler der 20er Jahre eigentlich vermeiden zu k&ouml;nnen.<\/p><p>Und doch: Mussten beim Erinnern an den &bdquo;Preu&szlig;enschlag&ldquo; und seines Umfeldes nicht einige Stichworte fallen, die auch heute aktuell sind? Wie steht es um die Bereitschaft der Unternehmen und ihrer F&uuml;rsprecher, faire Arbeitsbedingen zu gew&auml;hrleisten oder Steuerlasten zu tragen, ohne die ein gleicherma&szlig;en freiheitliches wie sozial gerechtes Zusammenleben in Gegenwart und Zukunft nicht finanziert werden kann? Wie kommt es, dass eine international agierende Machtelite in der Lage ist, die Kosten der von ihr verursachten Banken- und Finanzkrise den (kleinen und mittleren) Steuerzahlern in den europ&auml;ischen L&auml;ndern aufzub&uuml;rden? Wo sind die gegen&uuml;ber der Macht des &bdquo;Gro&szlig;en Geldes&ldquo; selbst&auml;ndig auftretenden Regierungen, die solches Ansinnen zur&uuml;ckweisen und geltend machen, dass zur Freiheit des Marktes die Haftung f&uuml;r Risiken und Verluste geh&ouml;rt? Oder dass zum Ausgleich eines defizit&auml;ren Staatshaushalts Steuersenkungen und privilegierende Subventionen zur&uuml;ckgenommen werden m&uuml;ssen? Stattdessen wird die Finanzindustrie mit der Verschleppung durchgreifender Regulierungen und durch stetig versch&auml;rfte Austerity-Politik ermutigt, weiter zu machen. <\/p><p><strong>An die Stelle der institutionellen Schw&auml;che der Weimarer Republik ist die ideologische Aush&ouml;hlung des Staates getreten,<\/strong> eines Staates, dessen verfassungsrechtliches Fundament die Gemeinwohlorientierung einer sozialen Demokratie ist. Seit 30 Jahren folgt die deutsche Politik &ndash; eine internationale Machtverschiebung und einen &ouml;konomischen Leitbildwechsel aufgreifend und sie verst&auml;rkend &ndash; der antistaatlichen neoliberalen Ideologie. Sie reduziert die Republik auf einen international &ldquo;wettbewerbsf&auml;higen&rdquo; Standort zur Optimierung von Kapitalrenditen. &ldquo;Starve the beast&rdquo; (&bdquo;Hungert den Staat aus&ldquo;) war und ist der Schlachtruf des Thatcherismus und der Reagonomics, &ldquo;Markt statt Staat&rdquo; war und ist die deutsche &Uuml;bersetzung. Die Handlungsschw&auml;che des Staates wurde systematisch herbeigef&uuml;hrt und durch intransparenten Lobbyismus und zunehmende politische Korruption verst&auml;rkt. Politik dient nurmehr der Rechtfertigung f&uuml;r die Unterwerfung der Politik unter &ldquo;die M&auml;rkte&rdquo;. <\/p><p>(Zur schleichenden Revolution durch neoliberale Reformen siehe schon nachdenkseiten.de vom 14.1.2008, &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2887\">Die Vision des Neoliberalismus widerspricht entscheidenden Anforderungen der freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes<\/a>&ldquo;).  <\/p><p>Den Machteliten ist es gelungen, sich selbst unter dem Tarnwort &ldquo;die M&auml;rkte&rdquo; als f&uuml;nfte Gewalt in der Politik hoff&auml;hig zu machen und den Regierenden die Notwendigkeit einer &ldquo;marktkonformen Demokratie&rdquo; aufzudr&auml;ngen. Folgerichtig werden etwa Exponenten der internationalen Finanzindustrie in Spitzenpositionen &ndash; beratend und entscheidend &ndash; eingesetzt. &Uuml;ber europ&auml;ische Vertr&auml;ge wird europaweit eine Austerit&auml;tspolitik durchgesetzt, aus der es auch verfassungsrechtlich kein Entrinnen mehr geben soll. Welchen Schutz erfahren Sozialstaat und demokratische Institutionen durch mitregierende Oppositionsparteien, die nur die Kraft der Rhetorik aufbringen (&ldquo;eine Spur der Verw&uuml;stung&rdquo; hinterlasse die Regierungspolitik), aber offenbar im Bewusstsein ihrer fr&uuml;heren Mitt&auml;terschaft den Konflikt um demokratische und soziale Alternativen scheuen? (hierzu z.B. <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=12137\">Flassbeck, nachdenkseiten vom 6.2.12 m.w.Nachw.<\/a>) <\/p><p>Aus der Geschichte lernen k&ouml;nne man nicht, denn Geschichte wiederhole sich nicht, sagt man. Sollte Geschichte sich anders besinnen, dann wiederholt sie sich gewiss nicht als Farce.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Wieland Hempel, Senatsrat a.D., ist Jurist und ehemaliger Ministerialbeamter im Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Wissenschaft und in der Senatsverwaltung f&uuml;r Wissenschaft und Forschung. Er ist Autor mehrerer B&uuml;cher und zahlreicher Aufs&auml;tze zur Wissenschaftspolitik und zum Verfassungsrecht.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&ndash; Machteliten im demokratischen Verfassungsstaat &ndash;<br \/> Der &bdquo;Preu&szlig;enschlag&ldquo; war der Schlussstein einer kontinuierlichen Aufk&uuml;ndigung der demokratischen Republik durch die alten Machteliten, die mental noch im monarchischen Regime verwurzelt blieben. Die Bedr&auml;ngung dieser Republik durch Reparationsschulden, durch inflationsgesch&auml;digte, desorientierte Mittelschichten, durch ideologische Gel&auml;ndegewinne rechtsautorit&auml;rer Kr&auml;fte und ihrer Presse, durch schwierige Regierungsbildungen, durch hohe Arbeitslosigkeit, durch restauratives<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13916\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[126,212],"tags":[374,1185,416],"class_list":["post-13916","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erosion-der-demokratie","category-gedenktagejahrestage","tag-eliten","tag-marktkonforme-demokratie","tag-nationalsozialismus"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13916","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13916"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13916\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13918,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13916\/revisions\/13918"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13916"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13916"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13916"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}