{"id":139467,"date":"2025-09-23T10:00:41","date_gmt":"2025-09-23T08:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139467"},"modified":"2025-09-23T13:43:43","modified_gmt":"2025-09-23T11:43:43","slug":"pfeifen-auf-dem-letzten-loch-ist-die-deutsche-bahn-noch-zu-retten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139467","title":{"rendered":"Pfeifen auf dem letzten Loch: Ist die Deutsche Bahn noch zu retten?"},"content":{"rendered":"<p>Wird das jetzt der gro&szlig;e Wurf? An gro&szlig;en Worten lie&szlig; es der neue Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) jedenfalls nicht fehlen, als er am Montag in Berlin seine <a href=\"https:\/\/www.bmv.de\/SharedDocs\/DE\/Anlage\/K\/bahn-ageda.pdf?__blob=publicationFile\">&bdquo;Agenda f&uuml;r zufriedene Kunden auf der Schiene&ldquo;<\/a> nebst einer neuen Vorstandsvorsitzenden des bundeseigenen Mischkonzerns Deutsche Bahn AG pr&auml;sentierte. Damit dr&uuml;cke man den Startknopf f&uuml;r einen Neuanfang, &bdquo;strukturell und personell&ldquo;. Man werde das Unternehmen auf sein Kerngesch&auml;ft konzentrieren, und das sei der Transport von Menschen und G&uuml;tern auf der Schiene. Von <strong>Rainer Balcerowiak<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_353\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-139467-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250923-Deutsche-Bahn-noch-zu-retten-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250923-Deutsche-Bahn-noch-zu-retten-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250923-Deutsche-Bahn-noch-zu-retten-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250923-Deutsche-Bahn-noch-zu-retten-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=139467-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250923-Deutsche-Bahn-noch-zu-retten-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250923-Deutsche-Bahn-noch-zu-retten-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Daf&uuml;r ma&szlig;geblich seien die gemeinwohlorientierte Infrastruktursparte InfraGo sowie die drei Verkehrssparten DB Fernverkehr, DB Regio und DB Cargo (G&uuml;terverkehr). Alle anderen Beteiligungen des Konzerns geh&ouml;rten auf den Pr&uuml;fstand und w&uuml;rden gegebenenfalls verkauft. Das Unternehmen m&uuml;sse &bdquo;schneller, schlanker und wirtschaftlicher werden&ldquo;. Wichtige Messlatten seien dabei P&uuml;nktlichkeit und Zuverl&auml;ssigkeit des Verkehrs sowie Sicherheit und Sauberkeit in den Z&uuml;gen und auf den Bahnh&ouml;fen. F&uuml;r wohliges Schaudern sorgten dabei einige aktuelle Zahlen, die Schnieder pr&auml;sentierte. So seien im Juli und August nur noch etwas mehr als die H&auml;lfte aller Fernz&uuml;ge p&uuml;nktlich gewesen, an einigen Wochenenden sogar nur gut 40 Prozent. Dazu sei fast jeder zehnte Zug ausgefallen.<\/p><p>Auch die k&uuml;nftige Chefin Evelyn Palla fand drastische Worte. Die in S&uuml;dtirol aufgewachsene Betriebswirtschaftlerin verf&uuml;gt &ndash; anders als die meisten ihrer Vorg&auml;nger &ndash; &uuml;ber umfangreiche Expertise im Schienenverkehr. Nach ihrer T&auml;tigkeit im Bereich Planung und Controlling beim Energiekonzern E.ON wechselte sie 2011 zu den &Ouml;sterreichischen Bundesbahnen (&Ouml;BB), wo sie ab 2015 im Vorstand der &Ouml;BB-Personenverkehr f&uuml;r die Bereiche Nah- und Regionalverkehr, Finanzen und Einkauf zust&auml;ndig war. 2019 wechselte sie zum DB-Konzern und wurde Vorst&auml;ndin f&uuml;r Finanzen der DB Fernverkehr. Im Juni 2022 wurde sie zur Vorst&auml;ndin der Deutsche Bahn und zugleich zur Vorstandsvorsitzenden der DB Regio berufen, die u.a. eine P&uuml;nktlichkeitsquote von 90 Prozent und schwarze Zahlen vorweisen kann. Zu ihrer &bdquo;Street Credibility&ldquo; geh&ouml;rt auch, dass sie als einziges Vorstandsmitglied der Deutschen Bahn einen Lokf&uuml;hrerschein besitzt.<\/p><p>Palla versprach am Montag kurz und b&uuml;ndig: &bdquo;Wir r&auml;umen auf&ldquo;, und jetzt sei der &bdquo;Tag des Aufbruchs&ldquo; f&uuml;r Kunden und Mitarbeiter gekommen. Absolute Priorit&auml;t habe die Fokussierung auf das Kerngesch&auml;ft &ndash; &bdquo;den Schienenverkehr in Deutschland&ldquo;. Man werde die gemeinwohlorientierte InfraGo und die am Markt agierenden Verkehrst&ouml;chter (Fern-, Regional- und G&uuml;terverkehr) st&auml;rker voneinander trennen, die Vorst&auml;nde im Konzern und in den T&ouml;chtern verschlanken, Doppelzust&auml;ndigkeiten abschaffen und Ert&uuml;chtigung und Ausbau der Infrastruktur an die &bdquo;oberste Stelle&ldquo; stellen. Allzu euphorisch sollte das aber nicht wirken, und daher ihre Mahnung: &bdquo;Nichts wird schnell gehen.&ldquo; Es handle sich &bdquo;nicht um einen Sprint, sondern um einen Marathonlauf&ldquo;. Dazu passt, dass die kurz- und mittelfristigen Zielmarken f&uuml;r die P&uuml;nktlichkeit im Fernverkehr am Montag sogar nach unten korrigiert wurden. So soll die Marke von 70 Prozent nunmehr erst 2029 erreicht werden, der alte Bahn-Vorstand hatte daf&uuml;r &ndash; bar jeden Realit&auml;tsbezugs &ndash; 2026 avisiert.<\/p><p>Nicht nur in den Ausf&uuml;hrungen des obersten Dienstherrn und der Konzernchefin, sondern auch in der 34-seitigen &bdquo;Agenda f&uuml;r zufriedene Kunden auf der Schiene&ldquo; wird deutlich, dass die Infrastruktur, und dabei vor allem das undurchsichtige Finanz- und Kompetenzgeflecht zwischen Konzern und der Tochter <a href=\"https:\/\/db-watch.de\/infrago-gemeinwohlorientierte-infrastrukturgesellschaft\/#erklaerung\">InfraGo AG<\/a>, die gro&szlig;e Kuh ist, die vom Eis muss. Denn durch Beherrschungsvertr&auml;ge, Weisungsgebundenheit und Gewinnerzielungsmaximen (etwa durch eine hohe Verzinsung des in der Infrastruktur eingesetzten Kapitals) wurde InfraGo seit Jahren als Cashcow des Konzerns missbraucht, um in anderen Konzernsparten notd&uuml;rftig Finanzl&ouml;cher zu flicken; was den Eigent&uuml;mer, also den Bund, und die von ihm gestellten Aufsichtsr&auml;te offensichtlich herzlich wenig interessierte. In Folge dieser Struktur drehte die InfraGo kontinuierlich an der Preisschraube ihrer wichtigsten Einnahmequelle, den Geb&uuml;hren f&uuml;r die Trassennutzung, die die Verkehrst&ouml;chter der Bahn AG und die privaten Wettbewerber im G&uuml;ter- und Regionalverkehr entrichten m&uuml;ssen, wenn sie das zunehmend marode Schienensystem nutzen wollen; was nat&uuml;rlich die Preise treibt und vor allem den G&uuml;terverkehr auf der Schiene existenziell bedroht. Nach Berechnungen von Insidern &ndash; offizielle Zahlen gibt es nicht und werden sogar Aufsichtsr&auml;ten unter Berufung auf das &bdquo;Gesch&auml;ftsgeheimnis&ldquo; verweigert &ndash; flie&szlig;en nur 18 Prozent der vereinnahmten Trassenentgelte in den unmittelbaren Betrieb der Trassen.<\/p><p>Mit dieser absurden Struktur soll jetzt Schluss sein. In der Agenda wird dazu einiges aufgelistet: Als Voraussetzung daf&uuml;r wird eine Neubesetzung und -ausrichtung der Vorst&auml;nde und Aufsichtsr&auml;te des Konzerns und bei InfraGo angek&uuml;ndigt, ferner die &bdquo;Festlegung einer eindeutigen Rollenverteilung zwischen Bund (Ziele festlegen und Rahmen definieren) und DB (operative Verantwortung)&ldquo;. Das klingt eigentlich selbstverst&auml;ndlich, aber bislang agierte der Bahn-Konzern wie ein Staat im Staate. Angek&uuml;ndigt wird die &bdquo;Sicherung einer &uuml;berj&auml;hrigen (also nicht von Haushaltsjahr zu Haushaltsjahr) und ausk&ouml;mmlichen Finanzierung der Infrastruktur und die Bereitstellung von rund 100 Milliarden Euro f&uuml;r die Schiene bis 2029&ldquo;.<\/p><p>Und dieses Geld soll dann eben nicht mehr irgendwo im Konzern versickern. Im Visier der Agenda ist auch der Kontrahierungszwang innerhalb des Konzerns. Das hei&szlig;t, T&ouml;chter wie InfraGo m&uuml;ssen bislang Auftr&auml;ge &ndash; etwa f&uuml;r Planungs- und Ingenieurleistungen &ndash; konzernintern vergeben, auch wenn sie absurd hoch kalkuliert sind. K&uuml;nftig sollen alle Gewinne der InfraGo wieder komplett in die Infrastruktur flie&szlig;en und eine Quersubventionierung anderer Sparten ausgeschlossen sein. Alle Weisungen, die der Konzernvorstand auf aktienrechtlicher Grundlage erteilen will, sollen k&uuml;nftig dem Aufsichtsrat zur Pr&uuml;fung vorgelegt werden. Ferner wird angestrebt, infrastrukturbezogene Aufgaben, die durch den Konzern wahrgenommen werden, auf die Tochter InfraGo zu &uuml;bertragen. Der f&uuml;r Infrastruktur zust&auml;ndige Konzernvorstandsposten soll entfallen. Angestrebt wird ferner, die Regularien der Kapitalverzinsung und m&ouml;gliche Direktzusch&uuml;sse an die InfraGo seitens des Bundes zu pr&uuml;fen, sowie neue Regularien f&uuml;r die Festsetzung der Trassenpreise. Und alles soll &ndash; Neuland f&uuml;r die DB AG &ndash; vollkommen transparent verlaufen.<\/p><p>Das alles klingt erst mal recht vern&uuml;nftig, hat aber diverse Haken. Zum einen sollen viele der angek&uuml;ndigten &Auml;nderungen zun&auml;chst &bdquo;gepr&uuml;ft&ldquo; und teilweise erst 2027 umgesetzt werden. Au&szlig;erdem wurde der zeitweilig diskutierte radikalere Ansatz, n&auml;mlich die Herausl&ouml;sung der Infrastruktursparte aus dem aktienrechtlichen Konzernkonstrukt und ihre &Uuml;berf&uuml;hrung in unmittelbar &ouml;ffentlich-rechtliche Tr&auml;gerschaft (bei weiterer Zugeh&ouml;rigkeit zum DB-Konzern) offenbar verworfen. Und w&auml;hrend die Berufung von Evelyn Palla zur neuen Konzernchefin allgemein auf Zustimmung st&ouml;&szlig;t, sorgt eine andere Personalie f&uuml;r Irritationen. Denn auch InfraGo soll einen neuen Chef erhalten, und der hat eine eher unr&uuml;hmliche Vorgeschichte im Bahn-Konzern. Denn Dirk Rompf sa&szlig; bereits von 2014 bis 2019 im Vorstand der InfraGo, die damals noch DB Netz hie&szlig;. Die Gewerkschaft EVG wirft ihm vor, &bdquo;mit seinem Sparwahn Mitschuld an der heutigen Situation&ldquo; zu haben. Jeder Fahrgast sp&uuml;re noch heute die Auswirkungen seiner schlechten Bilanz. Die EVG k&uuml;ndigte deshalb an, im Aufsichtsrat der DB, der am heutigen Dienstag und morgen zusammenkommt, gegen das Personalpaket zu stimmen &ndash; also auch gegen Palla. Dennoch gilt die Berufung von Palla und Rompf als sicher, zumal die andere im Aufsichtsrat vertretene Gewerkschaft, die GDL, die Kritik an Rompf f&uuml;r &bdquo;&uuml;berzogen&ldquo; h&auml;lt und ihre Zustimmung angek&uuml;ndigt hat.<\/p><p>Nat&uuml;rlich geht es in der neuen Bahn-Agenda nicht nur um die Infrastruktur, deren Ert&uuml;chtigung auch die Grundvoraussetzung f&uuml;r die angestrebte P&uuml;nktlichkeit ist. Es geht auch um weitere Dauerbaustellen wie Digitalisierung, Sicherheit, Sauberkeit, Kundenkommunikation, Reisekomfort, Restrukturierung der G&uuml;tersparte und nat&uuml;rlich einen &bdquo;Beitrag zur Verteidigungsf&auml;higkeit&ldquo;. Und alles &ndash; vor allem die Wege von der Planung zur Umsetzung &ndash; soll viel schneller gehen. F&uuml;r Verkehrsminister Schnieder geht es auch ums Gro&szlig;e und Ganze: &bdquo;Viele setzen das Nicht-Funktionieren bei der Bahn gleich mit einem Nicht-Funktionieren unseres Staates. Ich finde das brandgef&auml;hrlich.&ldquo;<\/p><p>Was man Schnieder zugutehalten muss: Er ist in der langen Galerie der desastr&ouml;s agierenden Verkehrsminister seit der gro&szlig;en &bdquo;Bahnreform&ldquo; von 1994 (man denke an Lichtgestalten wie Andreas Scheuer und Alexander Dobrindt) und ihrer Umwandlung in eine Aktiengesellschaft der Erste, der in die vollkommen verkorkste Struktur des bundeseigenen Konzerns massiv eingreifen will. Ob ihm das gelingt, bleibt abzuwarten, denn die Beharrungskr&auml;fte der Profiteure der aktuellen Situation im Konzern sind nicht zu untersch&auml;tzen. Und der Erfolg der neuen Bahnchefin, die anscheinend klare Zielvorstellungen f&uuml;r die umfassende Sanierung und Neuaufstellung des Konzerns hat, h&auml;ngt von der hundertprozentigen R&uuml;ckendeckung durch den Dienstherrn ab. Und ob der seine recht vollmundigen Versprechungen f&uuml;r die Finanzierung der Infrastruktur halten kann, ist in Zeiten der Kriegswirtschaft auch nicht ausgemacht.<\/p><p>Aber g&ouml;nnen wir Evelyn Palla jetzt mal die ber&uuml;hmten ersten 100 Tage im Amt, und dann sehen wir weiter. Und f&uuml;r die leidgeplagten Kunden des in gro&szlig;en Teilen dysfunktionalen Staatskonzerns wird es ohnehin erst in einigen Jahren sp&uuml;rbare Verbesserungen geben &ndash; oder eben auch nicht.<\/p><p><small>Titelbild: Screenshot Phoenix<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wird das jetzt der gro&szlig;e Wurf? 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