{"id":139624,"date":"2025-09-25T08:44:20","date_gmt":"2025-09-25T06:44:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624"},"modified":"2025-09-25T08:44:20","modified_gmt":"2025-09-25T06:44:20","slug":"hinweise-des-tages-4942","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624#h01\">OECD senkt Wachstumsprognose f&uuml;r Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624#h02\">Erbschaftsteuer: Linke und Gr&uuml;ne fordern Reform<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624#h03\">Kreml provoziert Nato-Reaktion: Konfrontation mit Russland naht &ndash; doch der Kanzler schweigt <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624#h04\">Hamburg im Krieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624#h05\">Aufmarsch der Kriegsmedizin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624#h06\">Gutachten zur Wehrpflicht: Ein Gesetz ist Pflicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624#h07\">Mein Gott, jetzt liest man Josef Joffe auch in der meistgelesenen Zeitung der Schweiz!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624#h08\">Wortgleich mit RWE und Eon: Reiche &uuml;bernimmt Konzernsprache ins BMWE-Papier<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624#h09\">Big Tech wird diesen Lobbykampf verlieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624#h10\">Rekordwert bei Riester-K&uuml;ndigungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624#h11\">Untermieten in Berlin: &ldquo;Der Hauptmieter zahlt 850 Euro, ich zahle ihm 1.300&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624#h12\">GDL-Chef r&uuml;gt Bahnkonzern: &bdquo;Bei der DB werden Gelder bis zum Gehtnichtmehr versenkt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624#h13\">Vorhaltepauschale ab 01.01.2026: Was gilt und was Praxen jetzt tun sollten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624#h14\">Rotenburger Kinderpsychologen sehen &bdquo;fundamentale Verunsicherung&ldquo; nach der Pandemie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624#h15\">Zensurd&auml;mmerung? Google l&auml;sst gesperrte YouTube-Nutzer wieder zu, Kimmel-Show kommt zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139624#h16\">Staat f&ouml;rdert umstrittene Denkfabrik: Kristina Schr&ouml;ders Verein Republik21 erh&auml;lt eine Viertelmillion Euro<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>OECD senkt Wachstumsprognose f&uuml;r Deutschland<\/strong><br>\nAuch nach zwei Jahren Rezession kommt die deutsche Wirtschaft nicht aus der Krise: Die Industriestaaten-Organisation OECD rechnet dieses Jahr nur noch mit einem leichten Anstieg des Bruttoinlandsprodukts &ndash; um 0,3 Prozent.<br>\nDie Aussichten f&uuml;r die deutsche Wirtschaft verschlechtern sich erneut. Die Organisation f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat ihre Prognose f&uuml;r das Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr leicht um 0,1 Prozentpunkte auf nun 0,3 Prozent gesenkt, wie aus einem am Dienstag ver&ouml;ffentlichten Bericht hervorging.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/konjunktur-oecd-senkt-wachstumsprognose-fuer-deutschland-nur-noch-miniwachstum-a-0c890f21-7e8a-4483-939a-142e55363da7\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Stimmung bei den Unternehmen tr&uuml;bt sich &uuml;berraschend ein<\/strong><br>\nNach mehreren guten Monaten schauen die Unternehmen in Deutschland nun mit Skepsis auf die wirtschaftliche Entwicklung. Der Ifo-Gesch&auml;ftsklimaindex ist im September gesunken &ndash; ganz anders, als es Experten erwartet hatten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/ifo-geschaeftsklimaindex-stimmung-bei-den-unternehmen-truebt-sich-ueberraschend-ein-a-a9a39313-eea1-470b-be07-0166173023c5\">DER SPIEGEL<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Krisentreffen mit Klingbeil und Reiche: Die Stahlindustrie dringt auf Hilfe<\/strong><br>\nDie IG Metall schl&auml;gt Alarm. Stahlunternehmen schrumpfen, &Uuml;berkapazit&auml;ten, Billigimporte und Energiepreise gef&auml;hrden die Branche. Nun laufen die Vorbereitungen f&uuml;r einen Stahlgipfel mit dem Kanzler.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/krisentreffen-mit-klingbeil-und-reiche-die-stahlindustrie-dringt-auf-hilfe-14347373.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Erbschaftsteuer: Linke und Gr&uuml;ne fordern Reform<\/strong><br>\nSollten die Regeln bei der Erbschaftsteuer ge&auml;ndert werden? Da gehen die Meinungen in Berlin auseinander. Teile der Opposition verlangen eine Reform &ndash; und das Regierungslager ist noch dabei, sich zu sortieren.<br>\nEin Blick in die Statistik zeigt: Rund 460-mal haben in den letzten zehn Jahren Verm&ouml;gen den Besitzer gewechselt, die sich auf mindestens 100 Millionen Euro belaufen. Und in mehr als der H&auml;lfte dieser F&auml;lle wurden keine Steuern f&auml;llig. Das geht aus Daten der Bundesregierung hervor, die die Linke angefragt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/erbschaftsteuer-linke-und-gruene-fordern-reform,UxddovL\">BR24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kreml provoziert Nato-Reaktion: Konfrontation mit Russland naht &ndash; doch der Kanzler schweigt<\/strong><br>\nWladimir Putin will Krieg. Er will ihn so unbedingt, dass es sogar US-Pr&auml;sident Donald Trump in seinen lichteren Momenten nicht mehr leugnen kann. Derweil br&uuml;sten sich Merz und die Bundesregierung zwar gerne mit Deutschlands neuer F&uuml;hrungsrolle in der Nato, reden aber erstaunlich ungern dar&uuml;ber, was daraus folgt: Deutschland wird im Ernstfall mehr denn je vorangehen m&uuml;ssen &ndash; finanziell, politisch, aber eben auch milit&auml;risch. Gegen Russland und wom&ouml;glich ohne US-Milit&auml;rmacht im R&uuml;cken, weil man mit ihrem wankelm&uuml;tigen Anf&uuml;hrer milit&auml;risch nicht sicher planen kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/politik_kommentare\/Konfrontation-mit-Russland-naht-doch-der-Kanzler-schweigt-article26052765.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.W.:<\/strong> Der Wahnsinn scheint keine Grenzen mehr zu kennen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Hamburg im Krieg<\/strong><br>\nMit dem heute beginnenden Man&ouml;ver Red Storm Bravo h&auml;lt die Bundeswehr zum ersten Mal eine Kriegs&uuml;bung nicht nur im Hafen, sondern im gro&szlig;en Stil auch in mehreren Stadtvierteln der norddeutschen Metropole Hamburg ab. Im Man&ouml;verszenario gehe es darum, dass NATO-&bdquo;Truppen mit ihrer Ausr&uuml;stung und ihren Waffensystemen im Hamburger Hafen ankommen und von dort auf Stra&szlig;e und Schiene weiter Richtung Osten transportiert werden&ldquo;, teilt der verantwortliche Kommandeur des Landeskommandos Hamburg mit. Milit&auml;rkolonnen und -hubschrauber sollen im Rahmen der &Uuml;bung tags&uuml;ber, vor allem aber auch nachts Stadtviertel durchqueren bzw. &uuml;berfliegen; &bdquo;Knallger&auml;usche&ldquo; und &bdquo;Rauchentwicklung&ldquo; seien zu erwarten, hei&szlig;t es. Eng eingebunden sind Beh&ouml;rden und zivile Unternehmen, darunter Airbus und die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Die Hamburger Agentur f&uuml;r Arbeit testet die Anwendung eines Gesetzes aus dem Jahr 1968, das es erm&ouml;glicht, Zivilpersonen zu bestimmten Arbeiten zu verpflichten, also Arbeitszwang zu exekutieren. Beobachter warnen, die Bedeutung Hamburgs als Umschlagsplatz f&uuml;r Milit&auml;rtransporte mache die Stadt im Kriegsfall zu einem wichtigen Angriffsziel. Proteste gegen das Man&ouml;ver sind angek&uuml;ndigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10129\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Aufmarsch der Kriegsmedizin<\/strong><br>\n&bdquo;1. Die deutsche Armee muss in vier Jahren einsatzf&auml;hig sein. 2. Die deutsche Wirtschaft muss in vier Jahren kriegsf&auml;hig sein.&ldquo;<br>\nWer hat das gesagt? Pistorius oder Kiesewetter? Nein, das erkl&auml;rte Adolf Hitler 1936 in seiner geheimen Denkschrift zum Vierjahresplan.<br>\nSeit April des Jahres 2023 wird der &bdquo;Operationsplan Deutschland&ldquo; als Geheimpapier f&uuml;r den Ernstfall entwickelt und fortgeschrieben. Nach Angaben der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung ist der Plan ein &bdquo;gemeinsamer Handlungsrahmen f&uuml;r Milit&auml;r und Gesellschaft&ldquo;. Er umfasse &bdquo;s&auml;mtliche Einsatzszenarien der deutschen Bundeswehr in Frieden, Krise und Krieg&ldquo; sowie &bdquo;die Bandbreite von Heimatschutz bis zur nationalen territorialen Verteidigung&ldquo;. Haupts&auml;chlich geht es darum, die gesamte Gesellschaft in die Sicherstellung des Aufmarsches der alliierten Streitkr&auml;fte an der NATO-Ostflanke einzubinden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/aufmarsch-der-kriegsmedizin-4807643\/\">unsere zeit<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wie sich Milit&auml;r und Medizin in Deutschland verflechten<\/strong><br>\nDeutschland sei &laquo;Aufmarschland&raquo; geworden, lernen die dortigen &Auml;rzte. Die Nato rechnet mit 500 bis 2000 verletzten Soldaten t&auml;glich.<br>\nDas US-Verteidigungsministerium soll neu &laquo;Kriegsministerium&raquo; heissen. &laquo;Wir m&uuml;ssen bis 2029 kriegst&uuml;chtig sein&raquo;, forderte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius im Juni 2024. Er sagte &laquo;kriegst&uuml;chtig&raquo; anstelle von &laquo;verteidigungsf&auml;hig&raquo; &ndash; und ben&uuml;tzte damit ein Wort, das 1944 schon der Nationalsozialist Joseph Goebbels und die Nationalsozialistische Wochenzeitung &laquo;Das Reich&raquo; verwendet hatten. Darauf wies ein Artikel in der Zeitschrift &laquo;Wissenschaft und Frieden&raquo; hin, der sich kritisch mit der &laquo;schleichenden Militarisierung der Medizin&raquo; auseinandersetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/wie-sich-militaer-und-medizin-in-deutschland-verflechten\/\">Infosperber<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Statt alles auf eine Karte zu setzten &ndash; Gespr&auml;che, Deeskalation, Verhandlungen zu f&uuml;hren zur Beendigung des schrecklichen wie &uuml;berfl&uuml;ssigen Krieges in der Ukraine (aber auch anderswo wie Gaza) &ndash; machen sich hierzulande die Bl&auml;tter von Angeh&ouml;rigen der Gesundheitsberufe (betrifft immerhin gut betuchte &Auml;rzte, Apotheker etc.) das Thema Kriegsvorbereitung ohne Not zu eigen, tragen unbewusst dazu bei, Kriege, Aufr&uuml;stung, Wehrpflicht wieder salonf&auml;hig zu machen.<\/em><\/p>\n<p><em>Vermutlich alles unterst&uuml;tzt und gef&ouml;rdert durch finanziell gut ausgestattete, aber unsichtbar wirkenden Think Tanks, PR- und Werbeagenturen im Hintergrund. Was aktuell auff&auml;llt: Nach den von der EU torpedierten Gespr&auml;chen &uuml;ber ein Ende des Krieges in der Ukraine nimmt eine antirussische Berichterstattung und Propaganda in unseren Medien an Fahrt auf. Zur besten Sendezeit strahlte das ZDF einen 90-Minuten-Beitrag &uuml;ber den &ldquo;Paten von St. Petersburg&rdquo; aus, in der BILD steht ein Bericht mit der &Uuml;berschrift &ldquo;Putin lernte von einer Ratte&rdquo;.<\/em><\/p>\n<p><em>Schon seit einiger Zeit berichten die Wirtschaftsseiten der Tageszeiten &uuml;ber Innovationen von R&uuml;stungsfirmen wie &uuml;ber neue Puddingsorten von Dr. Oetker. Besch&auml;mend, wie viele Journalisten, PR-Berater, Politiker, Unternehmer hier mitmachen. Und be&auml;ngstigend, dass die &uuml;bergro&szlig;e Mehrheit der Deutschen das nicht merken &ndash; weil diese Themen nicht bzw. nur in kleinen Kreisen diskutiert, von den Leitmedien gef&ouml;rdert bzw. einfach ignoriert werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Gutachten zur Wehrpflicht: Ein Gesetz ist Pflicht<\/strong><br>\nDie Wiedereinf&uuml;hrung der Wehrpflicht geht nur per Gesetz, sagt ein Gutachten im Auftrag von Greenpeace. Eine Rechtsverordnung der Regierung reicht nicht.<br>\nDie Wiedereinf&uuml;hrung der Wehrpflicht durch die Bundesregierung w&auml;re verfassungswidrig. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten des Rechtsanwalts David Werdermann im Auftrag von Greenpeace. Erforderlich w&auml;re die Wiedereinf&uuml;hrung per Gesetz, so Anwalt Werdermann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Gutachten-zur-Wehrpflicht\/!6111440\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Mein Gott, jetzt liest man Josef Joffe auch in der meistgelesenen Zeitung der Schweiz!<\/strong><br>\nJosef Joffe war viele Jahre Herausgeber der deutschen Wochenzeitung &laquo;Die Zeit&raquo;, also sogar deren Chefredakteur &uuml;bergeordnet und vorgesetzt. Und wenn ER etwas schrieb, dann erschien es in der &laquo;Zeit&raquo; auf der Frontpage. Und dort war er denn auch einer der prominentesten deutschen Publizisten, die hemmungslos eine verst&auml;rkte Militarisierung Deutschlands propagierten und f&uuml;r eine R&uuml;ckkehr Deutschlands in den Kreis der Weltm&auml;chte pl&auml;dierten. Sp&auml;ter, nachdem er wegen einer peinlichen Indiskretion zugunsten eines befreundeten j&uuml;dischen Bankers &bdquo;freiwillig&ldquo; zur&uuml;cktreten musste, konnte man ihn &ouml;ftermal in der NZZ lesen. Und jetzt haben sogar die CH-Media-Zeitungen einen aktuellen Artikel dieses grauenvollen Kriegstreibers &uuml;bernommen!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/mein-gott-jetzt-liest-man-josef-joffe-auch-in-der-meistgelesenen-zeitung-der-schweiz\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Wortgleich mit RWE und Eon: Reiche &uuml;bernimmt Konzernsprache ins BMWE-Papier<\/strong><br>\nReiches Zehn-Punkte-Plan zur Energiewende klingt stellenweise wie von RWE und Eon abgeschrieben &ndash; unser Vergleich zeigt frappierende Parallelen.<br>\nDas Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Energie (BMWE) unter der Leitung von Katherina Reiche (CDU) steht wegen eines Zehn-Punkte-Plans zur Energiewende unter Druck.<br>\nDer Plan des Wirtschaftsministeriums vom 15. September tr&auml;gt den Titel &bdquo;Klimaneutral werden &ndash; wettbewerbsf&auml;hig bleiben&ldquo; &ndash; und liest sich in weiten Passagen wie das gemeinsame Positionspapier der Energiekonzerne RWE und Eon vom M&auml;rz dieses Jahres, &uuml;berschrieben mit &bdquo;Marktorientiert und pragmatisch: Die Energiewende braucht einen Neustart&ldquo;.<br>\nDie Berliner Zeitung hat beide Dokumente verglichen &ndash; mit verbl&uuml;ffenden Ergebnissen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/reiches-papier-wortgleich-schreibt-die-ministerin-von-rwe-und-eon-ab-li.2359279\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Big Tech wird diesen Lobbykampf verlieren<\/strong><br>\nIn den Verhandlungen &uuml;ber den Zugang zu europ&auml;ischen Finanzdaten zeichnet sich eine Niederlage f&uuml;r US-Tech-Unternehmen ab.<br>\nDie US-amerikanischen Big-Tech-Unternehmen k&ouml;nnten vom Zugang zum europ&auml;ischen Finanzdatenmarkt ausgeschlossen werden. Wie die Financial Times (FT) berichtet<br>\n(&ouml;ffnet im neuen Fenster), will die Europ&auml;ische Union (EU) Firmen wie Google, Apple und Amazon keinen Zugang zum geplanten System zum Austausch von Finanzdaten gew&auml;hren und erh&auml;lt dabei starke Unterst&uuml;tzung aus Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/financial-data-access-regulation-big-tech-wird-diesen-lobbykampf-verlieren-2509-200343.html\">Golem<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Rekordwert bei Riester-K&uuml;ndigungen<\/strong><br>\nDie Menschen setzen immer weniger auf staatlich gef&ouml;rderte Altersvorsorge. Seit Januar wurden laut &bdquo;Finanztip&ldquo; bereits rund 220 000 Riester-Vertr&auml;ge gek&uuml;ndigt. Die Verbrauchersch&uuml;tzer fordern nun eine rasche und umfassende Reform. [&hellip;]<br>\nDie Riester-Rente war 2002 von der damaligen rot-gr&uuml;nen Bundesregierung eingef&uuml;hrt worden, um das Sinken des Niveaus der gesetzlichen Rente auszugleichen. Die B&uuml;rger sollen freiwillig f&uuml;rs Alter vorsorgen, der Staat bietet als Anreiz teils gro&szlig;z&uuml;gige Zulagen und Steuerverg&uuml;nstigungen. Allerdings gilt die Rendite der Vertr&auml;ge seit Jahren als viel zu niedrig, die Kosten vieler Anbieter als hoch. Inzwischen wurden mehr als f&uuml;nf Millionen Vertr&auml;ge vorzeitig gek&uuml;ndigt, jeder vierte der 20 Millionen Abschl&uuml;sse.<br>\nUnion und SPD planen laut Koalitionsvertrag eine Reform der privaten Altersvorsorge einschlie&szlig;lich der Riester-Rente, mal wieder.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/riester-rente-kuendigungswelle-altersvorsorge-geldanlage-li.3316509\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Ungerechtigkeiten im Generationenverh&auml;ltnis&ldquo;: Sozialverb&auml;nde kritisieren Aktiv-Rente<\/strong><br>\nDie Pr&auml;sidentin der Caritas, Welskop-Deffaa, beanstandete gegen&uuml;ber dem Nachrichtenportal t-online, dass Rentner den Pl&auml;nen zufolge steuerfrei hinzuverdienen d&uuml;rften, w&auml;hrend etwa junge Eltern mit steigenden Einkommen voll in die Steuerprogression rutschten. Dies f&uuml;hre im Generationenverh&auml;ltnis zu schwer erkl&auml;rbaren Ungerechtigkeiten.<br>\nDer Sozialverband VdK bem&auml;ngelte, die meisten Menschen, die im Ruhestand berufst&auml;tig seien, profitierten nicht von der Aktiv-Rente. Sie seien entweder selbstst&auml;ndig t&auml;tig oder Minijobber, die schon jetzt weitgehend steuerfrei arbeiteten. Wer &auml;ltere Fachkr&auml;fte im Arbeitsmarkt halten wolle, sollte nicht Steuern senken, sondern etwa altersgerechte Arbeitspl&auml;tze schaffen, erkl&auml;rte VdK-Pr&auml;sidentin Bentele.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/ungerechtigkeiten-im-generationenverhaeltnis-sozialverbaende-kritisieren-aktiv-rente-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Untermieten in Berlin: &ldquo;Der Hauptmieter zahlt 850 Euro, ich zahle ihm 1.300&rdquo;<\/strong><br>\nAm Mittwoch verhandelt der BGH einen Fall aus Berlin: Gilt die Mietpreisbremse auch f&uuml;r Untermiete? Auch wenn Untermieter von Hauptmietern regelrecht ausgenommen werden, haben sie Angst sich zu wehren. Hier erz&auml;hlen Betroffene.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/regional\/berlin\/rbb-untermieten-in-berlin-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>GDL-Chef r&uuml;gt Bahnkonzern: &bdquo;Bei der DB werden Gelder bis zum Gehtnichtmehr versenkt&ldquo;<\/strong><br>\nBei der Bahn gibt es ein zu gro&szlig;es Posten-Denken. Jeder Vorstand f&uuml;hlt sich wunderbar wohl und vergisst die eigentlichen Aufgaben. Fr&uuml;her verdiente ein Bahnvorstand 300.000 Mark, heute sind es 1,4 Millionen Euro inklusive &uuml;ppiger Rente. Gleichzeitig wird das Angebot schlechter. Das passt nicht zusammen. Die Bahn ist kein DAX-Unternehmen, sondern sollte gemeinwohlorientiert gef&uuml;hrt werden. Das Netz, die Infrastruktur, m&uuml;sste getrennt vom Bund bereitgestellt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/gdl-chef-ruegt-bahnkonzern-bei-der-db-werden-gelder-bis-zum-gehtnichtmehr-versenkt-zr-93949012.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Vorhaltepauschale ab 01.01.2026: Was gilt und was Praxen jetzt tun sollten<\/strong><br>\nZum 1. Januar 2026 tritt die Neuregelung der haus&auml;rztlichen Vorhaltepauschale (EBM-Nr. 03040) in Kraft. Die &Auml;nderungen, die urspr&uuml;nglich bereits f&uuml;r das vierte Quartal 2025 geplant waren, wurden vom Bewertungsausschuss am 19. August 2025 beschlossen. Auch wenn die Kassen&auml;rztlichen Vereinigungen (KVen) die Pauschale und m&ouml;gliche Zuschl&auml;ge automatisch anhand der Quartalsabrechnung zuweisen, erfordert das neue System von den Praxen ein hohes Ma&szlig; an strategischer Planung und Kontrolle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/medi-suedwest.de\/vorhaltepauschale-ab-01-01-2026-was-gilt-und-was-praxen-jetzt-tun-sollten\/\">Medi Verbund S&uuml;dwest e.V.<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Rotenburger Kinderpsychologen sehen &bdquo;fundamentale Verunsicherung&ldquo; nach der Pandemie<\/strong><br>\nMasken im Unterricht, Lockdown, Homeschooling &ndash; Kinder und Jugendliche mussten w&auml;hrend der Corona-Pandemie einiges aushalten. In einem Artikel der Mediengruppe Kreiszeitung erw&auml;hnte das Leitungsteam der Klinik f&uuml;r Kinder- und Jugendpsychiatrie des Diakonieklinikums, dass die Zahlen der Kinder und Jugendlichen, die Hilfe ben&ouml;tigen, rasant zunehmen w&uuml;rden und dass dies auch eine Folge der Pandemie sei. Die Kinder seien heute kr&auml;nker.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kreiszeitung.de\/lokales\/rotenburg\/rotenburg-ort120515\/kinderpsychologen-fundamentale-verunsicherung-nach-pandemie-93944264.html%20\">Kreiszeitung.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Allein f&uuml;r solche Probleme durch die politischen Corona-Ma&szlig;nahmen sollten die politischen Entscheidungstr&auml;ger juristisch und politisch zur Verantwortung gezogen werden. Auf Nichtwissen k&ouml;nnen sie sich nicht berufen, denn Unwissenheit sch&uuml;tzt vor Strafe nicht &ndash; in einem ordentlichen Rechtsstaat.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zensurd&auml;mmerung? Google l&auml;sst gesperrte YouTube-Nutzer wieder zu, Kimmel-Show kommt zur&uuml;ck<\/strong><br>\nDie Video-Plattform YouTube will alle Nutzer, die wegen Videos zu Covid-19 oder den US-Wahlen 2020 gesperrt wurden, auf die Plattform zur&uuml;ckkehren lassen. YouTube-Mutter Alphabet r&auml;umte in einer Kongressuntersuchung ein, auf vielfaches Dr&auml;ngen der Biden-Regierung regelkonforme Inhalte gel&ouml;scht und Ersteller gesperrt zu haben. Die wegen Druck der Trump-Regierung abgesetzte Jimmy-Kimmel-Show kommt zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/youtubesperren-aufgehoben\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Staat f&ouml;rdert umstrittene Denkfabrik: Kristina Schr&ouml;ders Verein Republik21 erh&auml;lt eine Viertelmillion Euro<\/strong><br>\nSchon dieses Jahr wird die rechtskonservative Denkfabrik Republik21 mit bis zu 250.000 Euro gef&ouml;rdert. Kritiker schlagen Alarm und fragen: Wie konnte das passieren? [&hellip;]<br>\nSich selbst bezeichnet R21 als &bdquo;politischen Thinktank f&uuml;r neue b&uuml;rgerliche Politik&ldquo;. Dahinter steckt einerseits die CDU-Politikerin und fr&uuml;here Bundesfamilienministerin Kristina Schr&ouml;der, andererseits der Mainzer Historiker Andreas R&ouml;dder, der schon seit Jahren f&uuml;r ein Niederrei&szlig;en der Brandmauer gegen&uuml;ber der AfD pl&auml;diert. (R&ouml;dder war bis 2024 Kolumnist beim Tagesspiegel.)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/staat-fordert-umstrittene-denkfabrik-kristina-schroders-verein-republik21-erhalt-eine-viertelmillion-14372048.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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