{"id":13981,"date":"2012-07-25T16:42:06","date_gmt":"2012-07-25T14:42:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13981"},"modified":"2015-03-09T16:33:00","modified_gmt":"2015-03-09T15:33:00","slug":"warum-ist-angela-merkel-trotz-bedrohlicher-fehler-ihrer-politik-so-popular","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13981","title":{"rendered":"Warum ist Angela Merkel trotz bedrohlicher Fehler ihrer Politik so popul\u00e4r"},"content":{"rendered":"<p>Nach einer neuen <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/forsa-umfrage-merkel-beliebter-als-die-drei-rivalen-von-der-spd-a-846219-druck.html\">Forsa-Umfrage<\/a> liegt Angela Merkel eindeutig vor ihren potentiellen Herausforderern. Die Union liegt 9 Punkte vor der SPD. Es gibt kein Wechselklima. Und dies trotz bedrohlicher Entwicklungen in Europa, die wesentlich auf Merkels Politik zur&uuml;ckgehen. Und  trotz mehrerer Niederlagen vor dem Verfassungsgericht und einem desolaten Bild der schwarz-gelben Koalition und massiver Besch&auml;digung des Rufs unseres Landes. Sp&uuml;rbare Sanktionen der W&auml;hlerinnen und W&auml;hler gegen die Bundeskanzlerin gibt es in den K&ouml;pfen und Herzen der Mehrheit der Deutschen nicht. Was ist vermutlich die Ursache dieser seltsamen Konstellation? <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nVorweg: die Fragw&uuml;rdigkeit des Meinungsforschungsinstituts Forsa ist bekannt. Dennoch d&uuml;rfte die erhobene Situation der Stimmungslage ziemlich nahe kommen.<\/p><p><strong>Warum die Beliebtheit? Warum keine Sanktionen?<\/strong><\/p><p>Es gibt nicht die <strong>eine<\/strong> Ursache und Erkl&auml;rung. Es ist ein B&uuml;ndel von Faktoren:<\/p><ol>\n<li>Angela Merkel und ihre Helferinnen und Helfer setzen ohne R&uuml;cksicht auf Verluste auf Vorurteile und Denkfehler.<\/li>\n<li>Angela Merkel wie auch zum Beispiel Sch&auml;uble und andere Vertreter ihrer Koalition bedienen den Wunsch nach nationalem Schulterklopfen und die Neigung zur Aggression gegen&uuml;ber anderen V&ouml;lkern.<\/li>\n<li>Die Bundeskanzlerin hat die Medien weitgehend hinter sich. Kritische Stimmen gibt es nur gelegentlich.<\/li>\n<li>Die politische Alternative ist nicht attraktiv und in ihrer selbst verursachten parteipolitischen Begrenzung hat sie keine erkennbare Chance zum Sieg.<\/li>\n<li>Die Folgen des jetzigen Tuns und Unterlassens sind weit gehend ausgeblendet. Sie treten erst sp&auml;ter ein.<\/li>\n<li>Die Union hat eine einigerma&szlig;en gute politische Strategie &ndash; jedenfalls im Vergleich zu den anderen Parteien.<\/li>\n<li>Taktisch &uuml;berlegen. Merkel taucht ab, wenn es kritisch wird und ist omnipr&auml;sent, wenn es Erfolge zu feiern gibt.<\/li>\n<li>Sie ist eine Frau und tritt bescheiden auf<\/li>\n<\/ol><p><strong>Im Einzelnen, in Stichworten:<\/strong><\/p><p><strong>Zu 1.: Angela Merkel und ihre Helferinnen und Helfer setzen ohne R&uuml;cksicht auf Verluste auf Vorurteile und Denkfehler.<\/strong><\/p><p>Als Suchraster habe ich mir die 40 Denkfehler, Mythen und Legenden aus der &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=23\">Reforml&uuml;ge<\/a>&ldquo; hergenommen (siehe Anlage). Angela Merkel und ihre Freunde bedienen gleich mehr als ein Dutzend &ndash; in Klammern die Nummern aus der &bdquo;Reforml&uuml;ge&ldquo;:<\/p><ul>\n<li>Wer spart, baut Schulden ab (31)<\/li>\n<li>Wir leben vom Export\/Exportweltmeister (17)<\/li>\n<li>Konjunkturprogramme sind Strohfeuer (15), Wachstum auf Pump<\/li>\n<li>Wir brauchen die permanente Reform (3)<\/li>\n<li>Die Zeiten, als man aus dem Vollen sch&ouml;pfen konnte, sind vorbei (10)<\/li>\n<li>Wir leben &uuml;ber unsere Verh&auml;ltnisse (11)<\/li>\n<li>Der Staat ist zu fett geworden (36)<\/li>\n<li>Deregulierung und Privatisierung sind angesagt (37)<\/li>\n<li>Jetzt hilft nur noch private Vorsorge (7)<\/li>\n<li>Inflation ist unsozial (18)<\/li>\n<li>Steigende Aktienkurse sind gut (19)<\/li>\n<li>Wir k&ouml;nnen nur das verteilen, was wir vorher erwirtschaftet haben (20)<\/li>\n<li>Arbeit muss billiger werden (21)<\/li>\n<li>Der Arbeitsmarkt ist zu unflexibel (24)<\/li>\n<li>Wir m&uuml;ssen l&auml;nger arbeiten (25)<\/li>\n<li>Mehr Eigenverantwortung, weniger Sozialstaat (32)<\/li>\n<\/ul><p>Bemerkenswert ist, dass ein Teil dieser Vorurteile und Mythen nicht auf das eigene Volk und die hiesige Politik angewandt wird, sondern auf jene V&ouml;lker, die tief in der Krise stecken und von Merkel, Sch&auml;uble und anderen hart angepackt  und so auf uns gespiegelt werden. Damit sind wir beim n&auml;chsten Punkt:<\/p><p><strong>Zu 2.: Angela Merkel wie auch zum Beispiel Sch&auml;uble und andere Vertreter ihrer Koalition bedienen den Wunsch nach nationalem Schulterklopfen und die Neigung zur Aggression gegen&uuml;ber anderen V&ouml;lkern.<\/strong><\/p><p>Angela Merkel, Sch&auml;uble und andere wie auch die sie unterst&uuml;tzenden Medien nutzen schamlos die Neigung zum Herabschauen auf andere bis hin zur Aggression, wie sie dann in Begriffen wie &bdquo;Pleitegriechen&ldquo; oder dem etwas harmloseren Wort S&uuml;dl&auml;nder zum Ausdruck kommen. <\/p><p><strong>Zu 3.: Die Bundeskanzlerin hat die Medien weitgehend hinter sich. Kritische Stimmen gibt es nur gelegentlich.<\/strong><\/p><p>Das hat vielerlei Ursachen, auf die wir in den NachDenkSeiten st&auml;ndig eingehen, unter anderem:<\/p><ul>\n<li>Die ideologische und finanzielle N&auml;he der Medieneigent&uuml;mer zu der neoliberal gepr&auml;gten Politik von Merkels Regierung.<\/li>\n<li>Merkels Freundschaft zu den Spitzen der Konzerne Springer, Bertelsmann etc.<\/li>\n<li>Die jahrelang schon von der Union betriebene Personalpolitik bei den &ouml;ffentlich-rechtlichen Sendern &ndash; bei ZDF und ARD.<\/li>\n<li>Die N&auml;he der Union und FDP und vieler Medien zur Finanzwirtschaft<\/li>\n<li>Die Ausweitung der PR.<\/li>\n<li>Der schlechte Arbeitsmarkt f&uuml;r Journalistinnen\/en<\/li>\n<\/ul><p><strong>Zu 4.: Die politische Alternative ist nicht attraktiv und in ihrer selbst verursachten parteipolitischen Begrenzung hat sie keine erkennbare Chance zum Sieg.<\/strong><\/p><p>Keiner der drei potentiellen SPD-Kanzlerkandidaten hat das Zeug zu einer offensiven Strategie. Sie sind &ndash; vor allem Steinmeier und Steinbr&uuml;ck &ndash; mit Merkels Politik eng verzahnt.<br>\nRot und Gr&uuml;n reicht es nicht einmal in der jetzigen Situation ein gutes Jahr vor dem Wahltermin zu einer Mehrheit. Normalerweise liegt in diesem Abstand zur n&auml;chsten Wahl die Opposition vorn.<br>\nIhre (SPD und Gr&uuml;ne) die Linke ausschie&szlig;ende B&uuml;ndnisstrategie macht sie schon jetzt zu Wahlverlierern. Das hei&szlig;t: Sie k&ouml;nnen mit keinerlei Band-waggon-Effekt (Mitzieheffekt) der potentiellen Sieger rechnen.<\/p><p><strong>Zu 5.: Die Folgen des jetzigen Tuns und Unterlassens der Regierung Merkel sind weit gehend ausgeblendet. Sie treten erst sp&auml;ter ein.<\/strong><\/p><p>So l&auml;uft das vom ersten Griechenlandrettungsplan bis heute. Immer erst sp&auml;ter wird erkennbar, was falsch gemacht wurde, wenn &uuml;berhaupt. Die Folgen des m&ouml;glichen Zusammenbruchs des Euroraums werden wir erst hinterher sp&uuml;ren. Dann ist Merkel wiedergew&auml;hlt. Und sowieso sind die anderen schuld.  <\/p><p><strong>Zu 6.: Die Union hat eine einigerma&szlig;en gute politische Strategie &ndash; jedenfalls im vergleich zu den anderen Parteien.<\/strong><\/p><p>Typisch daf&uuml;r:<\/p><ul>\n<li>Die Ausweitung des Images durch permanentes Streuen der Parole von der Sozialdemokratisierung der Union.<\/li>\n<li>Die Pr&auml;gung \/Fremdbestimmung der B&uuml;ndnisstrategie von Rot und Gr&uuml;n mit dem Ausschluss der Koalition mit der Linken.<\/li>\n<li>Gelungene Strategie der Besch&ouml;nigung unserer eigenen Lage &ndash; Boom. Wirtschaftswunder, etc.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Zu 7.  Taktisch &uuml;berlegen. Merkel taucht ab, wenn es kritisch wird und ist omnipr&auml;sent, wenn es Erfolge zu feiern gibt.<\/strong><\/p><p>Ein NDS Leser w&ouml;rtlich: Achten Sie einmal darauf: immer wenn es kritisch wird oderwenn es Streit gibt, taucht die Dame ab. Dagegen ist sie omnipr&auml;sent, wenn es Erfolge zu verk&uuml;ndigen oder sich als &uuml;berparteilich (wie etwa in der Bundestagsdebatte zum Rettungsschirm) zu gerieren gilt oder wenn es gilt, die Rettung der Welt anzuk&uuml;ndigen. So entsteht der Eindruck, die Regierung sei das eine und die Kanzlerin das andere, ja, die weitsichtige Kanzlerin sei geradezu mit ihrer Regierung geschlagen. Und weil die Medienberichterstattung zunehmend auf Ereignisse fokussiert und weniger auf Prozesse und Zusammenh&auml;nge, kommt die Dame damit durch.<br>\nEntsprechend f&auml;llt die Frage, ob die Politik der Kanzlerin eigentlich real erfolgreich ist, regelm&auml;&szlig;ig unter den Tisch. Stattdessen bedrohen uns Schicksalsm&auml;chte, wie &ldquo;die Schuldenkrise&rdquo;.<\/p><p><strong>Zu 8. Sie ist eine Frau und tritt bescheiden auf<\/strong><\/p><p>Ein anderer Leser: Viele Frauen w&auml;hlen sie, weil sie eine Frau ist, auch wenn die parteipolitische Neigung eher eine andere ist&hellip;(Meine Frau ist da ein anschauliches Beispiel, und ich weiss aus vielen Gespr&auml;chen, dass sie kein Einzelfall ist&hellip;)<br>\nSie tritt pers&ouml;nlich bescheiden auf, was viele nach dem Grosskotz Schr&ouml;der zu w&uuml;rdigen wissen. <\/p><p><strong>Das sind einige Erkl&auml;rungsversuche f&uuml;r das Ph&auml;nomen Merkels Beliebtheit &ndash; ohne jeglichen Anspruch auf Vollst&auml;ndigkeit.<\/strong><\/p><p><strong>Anlage:<\/strong><\/p><p><strong>Die Liste der 40 analysierten Denkfehler, Mythen und Legenden<\/strong><\/p><ol type=\"a\">\n<li><strong>Vier Mythen, die neuen Herausforderungen betreffend<\/strong>\n<ol>\n<li>&raquo;Alles ist neu.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Die Globalisierung ist ein neues Ph&auml;nomen.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Wir brauchen die permanente Reform.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Wir leben in einer Wissensgesellschaft! Wir leben in einer Dienstleistungsgesellschaft!&laquo;<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><strong>Drei Mythen, die demographische Frage betreffend<\/strong>\n<ol start=\"5\">\n<li>&raquo;Wir werden immer weniger!&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Wir werden immer &auml;lter. Der Generationenvertrag tr&auml;gt nicht mehr.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Jetzt hilft nur noch private Vorsorge.&laquo;<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><strong>Zw&ouml;lf Mythen, die Themen Wachstum, Wettbewerbsf&auml;higkeit und Besch&auml;ftigung betreffend<\/strong>\n<ol start=\"8\">\n<li>&raquo;Wachstum bringt es nicht.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Die Produktivit&auml;t ist zu hoch.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Die Zeiten, als man aus dem Vollen sch&ouml;pfen konnte, sind vorbei.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Wir leben &uuml;ber unsere Verh&auml;ltnisse.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Ganze Branchen brechen weg.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Wir sind nicht mehr wettbewerbsf&auml;hig.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Wachstum ist auch &ouml;kologisch nicht vertretbar.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Konjunkturprogramme sind Strohfeuer.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Wir sind national nicht mehr handlungsf&auml;hig.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Wir leben vom Export.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Inflation ist unsozial.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Steigende Aktienkurse sind gut.&laquo;<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li>\n<strong>Zehn Mythen, die L&ouml;hne und den Arbeitsmarkt betreffend<\/strong>\n<ol start=\"20\">\n<li>&raquo;Wir k&ouml;nnen nur das verteilen, was wir vorher erwirtschaftet haben.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Arbeit muss billiger werden!&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Die Lohnnebenkosten sind zu hoch.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Die Beitr&auml;ge f&uuml;r die Rentenversicherung d&uuml;rfen nicht &uuml;ber 20Prozent steigen.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Der Arbeitsmarkt ist zu unflexibel.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Wir m&uuml;ssen l&auml;nger arbeiten.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Wir sind ein Gewerkschaftsstaat.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Das Normalarbeitsverh&auml;ltnis &ndash; ein Auslaufmodell.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Wir brauchen mehr Selbst&auml;ndige.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Wir brauchen wieder eine Elite.&laquo;<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><strong>Elf Mythen, den Komplex Schulden, Staatsquote und Sozialstaat betreffend<\/strong>\n<ol start=\"30\">\n<li>&raquo;Wir sind &uuml;berschuldet.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Wer spart, baut Schulden ab.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Mehr Eigenverantwortung, weniger Sozialstaat.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Sozial ist, was Arbeit schafft.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Leistung muss sich wieder lohnen.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Steuersenkungen schaffen Investitionen und Arbeitspl&auml;tze.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Der Staat ist zu fett geworden.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Deregulierung und Privatisierung sind angesagt.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Subventionen sind unsozial.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Wir setzen auf die Zivilgesellschaft.&laquo;<\/li>\n<li>&raquo;Die Kosten der deutschen Einheit &ndash; ausgeblendet!&laquo;<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer neuen <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/forsa-umfrage-merkel-beliebter-als-die-drei-rivalen-von-der-spd-a-846219-druck.html\">Forsa-Umfrage<\/a> liegt Angela Merkel eindeutig vor ihren potentiellen Herausforderern. Die Union liegt 9 Punkte vor der SPD. Es gibt kein Wechselklima. Und dies trotz bedrohlicher Entwicklungen in Europa, die wesentlich auf Merkels Politik zur&uuml;ckgehen. Und trotz mehrerer Niederlagen vor dem Verfassungsgericht und einem desolaten Bild der schwarz-gelben Koalition und massiver Besch&auml;digung<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13981\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[192,122,123,190],"tags":[480,315,244],"class_list":["post-13981","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-cducsu","category-demoskopieumfragen","category-kampagnentarnworteneusprech","category-wahlen","tag-forsa","tag-merkel-angela","tag-vierte-gewalt"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13981","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13981"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13981\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25348,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13981\/revisions\/25348"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13981"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13981"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13981"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}