{"id":139945,"date":"2025-10-04T14:00:12","date_gmt":"2025-10-04T12:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139945"},"modified":"2025-10-02T18:51:44","modified_gmt":"2025-10-02T16:51:44","slug":"leserbriefe-zu-christliche-rhetorik-neoliberale-haerte-friedrich-merz-und-die-entkernung-des-sozialstaats","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139945","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eChristliche Rhetorik, neoliberale H\u00e4rte \u2013 Friedrich Merz und die Entkernung des Sozialstaats\u201c"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><br>\nIn diesem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139746\">Beitrag<\/a> kommentiert <strong>Detlef Koch<\/strong> die Rede von Bundeskanzler Friedrich Merz im Deutschen Bundestag vom 17. September 2025. Er habe &bdquo;mit schamloser Wortakrobatik die Schleifung des Sozialstaats als Akt der F&uuml;rsorge etikettiert&ldquo;. Die Rede klinge wie &bdquo;ein Rettungseinsatz&ldquo; f&uuml;r die wirklich Bed&uuml;rftigen. Merz gebe den &bdquo;besorgten Landesvater&ldquo; und spreche vom Zusammenhalt, doch &bdquo;seine Politik der sozialen Grausamkeit&ldquo; zeuge von &bdquo;emotionaler und moralischer Leere&ldquo;. Die christliche Rhetorik sei jedoch lediglich Fassade. Denn: Der Sozialstaat werde entkernt. Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften, die wir dazu erhalten haben. Hier folgt nun eine Leserbrief-Auswahl, f&uuml;r Sie zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<\/p><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Koch,<\/p><p>Wenn jemand wie Kanzler Merz kein Mitgef&uuml;hl, keine Empathie und kein Mitleid mit der eigenen Bev&ouml;lkerung hat, dann kann man sich vorstellen wie seine Gef&uuml;hle f&uuml;r Pal&auml;stinenser, Russen Chinesen, Iraner und Fl&uuml;chtlinge sind.<\/p><p>Geostrategen haben kein Interesse an Menschenleben, nicht f&uuml;r 10 Menschenleben und nicht f&uuml;r 30 Millionen.<\/p><p>Von fehlender Empathie bis zum Entstehen von Hass ist es nur ein kleiner Schritt.<\/p><p>Es bleibt ein R&auml;tsel wie solche Menschen es zur Spitze der Macht schaffen und was Menschen dazu bringt solche Menschen zu w&auml;hlen.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Leute von den Nachdenkseiten,<\/p><p>einen Tag nach der Bundestagswahl im Februar hatte ich einen Leserbrief zur Wahl geschrieben, in dem ich mich im Wesentlichen auf Friedrich Merz fokussiert hatte. Seitdem er im Amt ist, sehe ich jeden Tag meine schlimmsten Voraussagen aufs beste best&auml;tigt, wobei euer Beitrrag von gestern auch dazu beitr&auml;gt.<\/p><p>Ich denke, dass mein Brief dazu passt und Ich w&uuml;rde mich freuen, wenn ihr meinen Brief auch bei euch ver&ouml;ffentlicht (im Anhang).<\/p><p>Mit bestem Dank f&uuml;r eure tolle Arbeit und den besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nErnst-W. Belter <\/p><p>Anhang: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Leserbrief-zu-CDU-Sieg-bei-Fiasko-fuer-die-SPD-vom-24.02.25.pdf\">Leserbrief zu &bdquo;CDU-Sieg bei Fiasko f&uuml;r SPD&ldquo; vom 24.02.2025<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Koch,<\/p><p>Wie kann es sein, dass ein Volk zum eigenen Schaden einen Mann wie Friedrich Merz zum Bundeskanzler w&auml;hlt?<\/p><p>Merz hat seinerzeit f&uuml;r die Ver&auml;u&szlig;erung der WestLB ein t&auml;gliches Honorar von &euro; 5.000 kassiert, was bei 20 Arbeitstagen\/Monat 100.000 Euro ergibt.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.efinancialcareers.de\/nachrichten\/2011\/04\/von-wegen-gierige-banker-friedrich-merz-kassiert-fur-unmogliche-verauerung-der-westlb-5000-euro-pro-tag\">https:\/\/www.efinancialcareers.de\/nachrichten\/2011\/04\/von-wegen-gierige-banker-friedrich-merz-kassiert-fur-unmogliche-verauerung-der-westlb-5000-euro-pro-tag<\/a><\/p><p>F&uuml;r den Blackrock-Vorstand Merz d&uuml;rften dies allerdings nur Peanuts gewesen sein, zieht man in Betracht, dass er im Zuge dieses Amtes heute zum mehrfachen Million&auml;r avanciert ist.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.campact.de\/bundestagswahl-2025\/merz-millionaer\/\">https:\/\/www.campact.de\/bundestagswahl-2025\/merz-millionaer\/<\/a><\/p><p>Hier der himmelschreiende Kontrast: F&uuml;r Alleinstehende betr&auml;gt der Regelsatz des B&uuml;rgergeldes monatlich 563 Euro und f&uuml;r Paare je 506 Euro.<\/p><p>Wenn es nach Herrn Merz geht, sind diese S&auml;tze noch zu hoch und d&uuml;rfen unter keinen Umst&auml;nden erh&ouml;ht werden.<\/p><p>Dass ein Multimillion&auml;r wie Merz kein Herz f&uuml;r diejenigen hat, die nicht wie er auf der Sonnenseite des Lebens stehen, ist nicht anders zu erwarten; dass aber sein Koalitionspartner SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands) und dessen Minister und Abgeordnete auf diesen Zug aufspringen, um ihre Posten und Pfr&uuml;nde zumindest f&uuml;r diese Legislaturperiode nicht zu gef&auml;hrden, ist m.E. der eigentliche Skandal. Von der Linkspartei h&ouml;rt man Protest, der diesen Namen nicht verdient, und die AfD hat als seinerzeit von der CDU abgespaltene Partei immer noch gro&szlig;e Teile von deren neoliberalem Parteiprogramm auf der Agenda, und f&uuml;r die GR&Uuml;NEN ist das Klima wichtiger als das Wohlergehen der Abgeh&auml;ngten.<\/p><p>Alles in allem ein riesiger Skandal auf Kosten der &Auml;rmsten. Das Grundgesetz, wonach Deutschland ein sozialer Rechtsstaat ist, wird hier, wie auf so vielen anderen Gebieten, ausgeh&ouml;hlt, ohne dass nennenswerter Widerstand in Sicht ist.<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nG. Fernekes <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS,<\/p><p>Die Analyse dieses Artikels zu Merz ist hervorragend gelungen. Friedrich Merz oder &ldquo;Pinnochio-Fritze&rdquo;, wie ihn einige nennen, unser Bundeskanzler ist eine selbstgef&auml;llige, arrogante Person mit einem sch&auml;bigen, absolut miesen Charakter. Sein Verhalten gegen&uuml;ber einem Obdachlosen vor einige Jahren, der ihm einen verlegten Gegenstand zur&uuml;ckbrachte, war eine vollst&auml;ndige Topographie der Pers&ouml;nlichkeit dieses eingebildeten Politikers: ein empathischer Flatliner! Woher soll auch mehr kommen? Aufgewachsen in einem b&uuml;rgerlichen Haushalt, in dem der Nazi-Faschismus konserviert und verborgen hochgehalten wurde. Wenn Merz an das Pult tritt, sehe ich einen altgewordenen, geltungsbed&uuml;rftigen und narzistischen Abiturienten &ndash; einen Anzug ohne Inhalt &ndash; und einen, der heute wieder in die F&uuml;hrungsriege von Hitler&rsquo;s NSDAP und SS passen w&uuml;rde, wie sein Gro&szlig;vater.<\/p><p>Wir analysieren die Situation immer wieder, besser denn je und wir emp&ouml;ren uns immer wieder mit neuen Worten. Aber wir schaffen es nicht, diese asozialen, soziopathisch veranlagten Typen mitsamt ihrem Gefolge aus der politischen Landschaft zu entfernen! Die Deutschen gehen immer von sich aus und verstehen nicht, dass es in den Blockparteien vermehrt Personen mit diesen Charakterprofilen gibt.<\/p><p>Ich lebe heute in der Umgebung von St&auml;dten mit einem Anteil von &uuml;ber 90% fremder Mitb&uuml;rger &ndash; Asylanten und Migranten. Die St&auml;dte sind heute bereits Ghettos. Es sind aber die Reste der deutschen Bev&ouml;lkerung, die in diesen Ghettos leben, v&ouml;llig abgeriegelt von fremden, inkompatiblen Kulturen, die sich den Staat zur Beute gemacht haben. Die St&auml;dte sind schmutzig, unaufger&auml;umt, ungepflegt und auf dem Weg in die Verslummung. Gesch&auml;fte und Cafes sind geschlossen. Der Eingang zu Parkh&auml;usern sind verpisste Toiletten, die einem den Atem rauben. In Nischen und Ecken auf Pl&auml;tzen haben sich zwangsbedingt Obdachlose eingerichtet. Die Qualit&auml;t, die Deutschland mal ausmachte, gute Organisation, Disziplin, friedlicher Umgang, Verhalten nach Regeln, Sauberkeit sind &ldquo;ziellosem Gewusel&rdquo; gewichen. Ich kann Gro&szlig;st&auml;dte in meiner Umgebung nicht mehr nutzen und muss auf Gro&szlig;m&auml;rkte in der Peripherie ausweichen.<\/p><p>Dieser Bundeskanzler redet von mehr arbeiten. Wo, wenn die deutsche Wirtschaft pleite geht und immer mehr qualifizierte Arbeitspl&auml;tze verschwinden. Immer mehr Gutausgebildete wandern mit der Industrie ins Ausland. Deutschland ist heute in Teilen bereits eine &ldquo;turnbeschuhte Pump- und Turnhosen&rdquo; gekleidete Gesellschaft, die von Sozialleitungen und Kindergeld lebt. Gesch&auml;fte und Kaufh&auml;user sind Ramschbuden. Gearbeitet wird immer mehr in der &ldquo;Underground Economy&rdquo;. Mit denen will dieser geistig eingetr&uuml;bte Kanzler Deutschland wieder aufbauen. Das ist so etwas von l&auml;cherlich.<\/p><p>Von unserem Leser R.O.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Morgen,<\/p><p>Detlef Koch fordert Empathie ein. Doch woher nehmen, wenn die Betreffenden nicht einmal wissen wie &ldquo;Mitgef&uuml;hl&rdquo; geschrieben wird?<\/p><p>Dazu mein Meinungsbeitrag.<\/p><p>[Text]<\/p><p>Es gibt Mythen, die nicht auszurotten sind. Drei Beispiele seien daf&uuml;r genannt.<br>\nMythos 1: Ganz oben in der Hitliste finden wir folgende Aussage: &bdquo;Die CDU\/CSU ist eine christliche Partei&ldquo;. Wer glaubt denn so etwas? Das Pfarramtdummchen aus Bodenmais im Bayerischen Wald, welches Hochw&uuml;rden die Kirche putzt, ist davon zutiefst &uuml;berzeugt. Schlie&szlig;lich hat sie in vier Schuljahren auf der Klippschule gelernt, dass die Obrigkeit von Gott eingesetzt ist und deshalb christlich sein muss.<br>\nDer Aufkl&auml;rer meint: Stellen Sie sich vor, sie haben ein Volk dass zu 50% aus Nazis besteht, die alle nichts gemerkt, gewusst und nur Befehle ausgef&uuml;hrt haben. Wie schaffen Sie es, diese verirrten L&auml;mmer f&uuml;r eine Clique aus Machthungrigen, Gro&szlig;grundbesitzern, Kriegsgewinnlern, und SS-Schreibtischt&auml;tern zu stimmen? Sie geben sich einfach christlich. Denn eine der Voraussetzung ist, dass man als Christ vergeben muss. Darum vergab das westdeutsche Volk dieser Clique und war es zufrieden, dass es f&uuml;r die eigenen Verbrechen nicht zur Verantwortung gezogen wurde. Der Duzfreund Adenauers, Robert Pferdmenges, verk&uuml;ndete in den F&uuml;nfziger Jahren &ouml;ffentlich, dass man es mit dem &bdquo;christlich&ldquo; in der Union nicht so genau nehmen sollte. Er kn&uuml;pfte an ein &auml;hnliches Zitat des NS-Gauleiters Mutschmann vor s&auml;chsischen Industriellen an, wo Mutschmann meinte, das &bdquo;sozialistisch&ldquo; in der NSDAP diene nur dazu, die Stimmen der Arbeiterschaft abzufischen.<\/p><p>Mythos 2: &bdquo;Wir haben 1948 alle mit demselben Geldbetrag (Kopfgeld) angefangen dieses Land wieder aufzubauen.&ldquo; Nun, glauben das tats&auml;chlich die meisten Westb&uuml;rger. Wer Zeitzeugen befragte, der wurde belehrt, dass das Geld damals nichts wert war, Waren, ertragreicher Grund und Boden und Verbrauchsg&uuml;ter stellten die Verm&ouml;gensgrundlage dar. Alles dies gab es n&auml;mlich erst nach der W&auml;hrungsreform f&uuml;r harte D-Mark. Zuvor waren sie gut versteckt in geheimen Lagern. Stattdessen wurde getauscht, auf dem Schwarzmarkt gehandelt und vor allem gehungert. Die CDU\/CSU sorgte sich um ihre Klientel, den Eliten, welche die Nazis gef&ouml;rdert hatten und mittels Zwangsarbeitern im Krieg ihre Verm&ouml;gen vervielfachten und nun in den Genuss der &bdquo;sozialen Marktwirtschaft&ldquo; kamen. Womit wir bei der n&auml;chsten Legende angelangt sind.<\/p><p>Mythos 3: Ludwig Erhard und seine &bdquo;soziale Marktwirtschaft&ldquo;. Sie wird mit viel Pathos und Rednerspucke von Oberstudienr&auml;ten im Politikunterricht den Sch&uuml;lern eingebimst. Sie ist heilig. Wer sie &bdquo;erfunden&ldquo; hat wird dadurch &bdquo;heilig&ldquo; gesprochen. Dieser Heilige, der die Bundesb&uuml;rger als &bdquo;Pinscher&ldquo; beschimpfte, als es mit diesem trojanischen Pferd nicht mehr so gut lief, hatte diese Idee von seinem Lehrer abgekupfert und bereits w&auml;hrend der Nazizeit mit &bdquo;Spitzenkr&auml;ften des SS-WVHA&ldquo; f&uuml;r die Nachkriegszeit diskutiert. Siehe da, nach der erfolgreichen Verdr&auml;ngung der &Auml;ra des 3. Reichs, die ein ehemaliger CDU-Politiker als &bdquo;Vogelschiss&ldquo; beschrieb, entfaltete die &bdquo;soziale Marktwirtschaft&ldquo; ihr wahres Ziel. Die Verm&ouml;gen der hauchd&uuml;nnen Oberschicht, die es sich w&auml;hrend der Nazizeit gutgehen lie&szlig;, durch Arisierungen sich unrechtm&auml;&szlig;ig und menschenverachtend bereicherte, wurde durch das soziale Gewissen von CDU\/CSU vor dem Zugriff des lausigen P&ouml;bels, der sich in seiner Gaunersprache Begriffen wie &bdquo;Enteignung&ldquo;, &bdquo;Allgemeingut&ldquo;, &bdquo;Besteuerung&ldquo; und anderer stalinistischer Kampfparolen bediente, zuverl&auml;ssig gesch&uuml;tzt. Um dieses Volk ruhig zu stellen, stand man dieser Canaille ein Mindestma&szlig; an Sozialklimbim zu. Unter dem Vorbehalt: &bdquo;Wir k&ouml;nnen uns das eigentlich gar nicht leisten. Wir leben &uuml;ber unsere Verh&auml;ltnisse&ldquo;, wurden diese Almosen als christliches Verhalten der wertebasierten Union verpackt. Vergessen ist l&auml;ngst, dass es dieser Erhard war, der von den Bundesb&uuml;rgern forderte nicht mehr weite Urlaubsreisen nach Italien oder Spanien zu unternehmen und stattdessen zugunsten des Staatswohls die leider notwendigen Urlaubstage auf Balkonien zu verbringen. <\/p><p>So bleibt nach der Zerst&ouml;rung dieser wundersamen Mythen eine Vereinigung zur&uuml;ck, die mit emotionalen Begriffen wie &bdquo;Empathie, soziale Gerechtigkeit, Gleichheit im Sinne des Grundgesetzes, Wohlfahrt im Sinne des Grundgesetzes, Bildung und Erziehung zu verantwortungsbewussten Staatsb&uuml;rgern nichts gemein hat. S&auml;mtliche humanen Eigenschaften werden verleugnet. Es handelt sich daher im wahren Sinne des Wortes um &bdquo;Asoziale&ldquo;. Im Jahr 1928 schrieb Gottfried Benn in seinem Gedicht &bdquo;Au&szlig;enminister&ldquo;: &bdquo;&hellip;Im Ernst, Charakter haben die Hochgekommenen ganz bestimmt &ndash; nicht wegen etwaiger Prozesse &ndash; sondern er ist ihr moralische Sex-Appeal!&ldquo;<\/p><p>Wie muss es dann um diese Politiker, welche die h&ouml;chsten &Auml;mter bis zum Kanzler bekleiden, bestellt sein, wenn sie noch nicht einmal &uuml;ber die letztgenannte Eigenschaft in Benns Gedicht verf&uuml;gen?<\/p><p>Von unserem Leser S.E.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-139945","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/139945","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=139945"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/139945\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":140046,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/139945\/revisions\/140046"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=139945"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=139945"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=139945"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}