{"id":139987,"date":"2025-10-05T10:00:44","date_gmt":"2025-10-05T08:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139987"},"modified":"2025-10-02T18:58:57","modified_gmt":"2025-10-02T16:58:57","slug":"stimmen-aus-ungarn-der-schleichende-welt-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=139987","title":{"rendered":"Stimmen aus Ungarn: Der schleichende (Welt-)Krieg"},"content":{"rendered":"<p>Die Lage an der Ostflanke der NATO hat sich zugespitzt. Was ist passiert? Provoziert Moskau die F&auml;higkeiten der NATO? Warnt es die oft hartn&auml;ckigen Polen und Balten? Handelt es sich um eine Operation unter &bdquo;falscher Flagge&ldquo; oder um Vorf&auml;lle, die es schon fr&uuml;her gab? Was steckt hinter der Drohnenhysterie von der Ostsee &uuml;ber Skandinavien bis nach Deutschland? Blasen die betroffenen L&auml;nder und Medien die Geschehnisse nur auf, um Donald Trump zu einem entschlosseneren Vorgehen zu bewegen, der bereits r&uuml;cksichtslos &uuml;ber das Abschie&szlig;en von Flugzeugen spricht, die den Luftraum verletzen? Ein Beitrag von <strong>G&aacute;bor Stier<\/strong>, aus dem Ungarischen &uuml;bersetzt von <strong>&Eacute;va P&eacute;li<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_7326\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-139987-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251002_Stimmen_aus_Ungarn_Der_schleichende_Welt_Krieg_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251002_Stimmen_aus_Ungarn_Der_schleichende_Welt_Krieg_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251002_Stimmen_aus_Ungarn_Der_schleichende_Welt_Krieg_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251002_Stimmen_aus_Ungarn_Der_schleichende_Welt_Krieg_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=139987-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251002_Stimmen_aus_Ungarn_Der_schleichende_Welt_Krieg_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"251002_Stimmen_aus_Ungarn_Der_schleichende_Welt_Krieg_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Wollen einige L&auml;nder auf diese Weise Unterst&uuml;tzung zur Deckung der Verteidigungsausgaben erhalten? Wohin f&uuml;hrt die Hysterie in der Gesellschaft? Die Stimmung ist jedenfalls nicht beruhigend, denn Mittel- und Osteuropa sowie die baltischen Staaten mussten erneut feststellen, dass der Krieg nicht unbedingt auf die Grenzen der Ukraine beschr&auml;nkt bleibt.<\/p><p>Noch bevor sich die Wellen, die durch die in Polen eingeflogenen russischen Drohnen ausgel&ouml;st wurden, wieder gegl&auml;ttet hatten, berichtete in der mittlerweile regelrecht hysterischen Stimmung zun&auml;chst der estnische Staatssender, dass im Luftraum des kleinen baltischen Landes russische Kampfflugzeuge gesichtet worden seien. Angeblich hielten sich drei russische Kampfjets vom Typ MiG-31 ohne Genehmigung etwa zw&ouml;lf Minuten lang &uuml;ber dem Finnischen Meerbusen im estnischen Luftraum auf, bis sie von italienischen F-35-Kampfjets, die an der NATO-Luftschutzmission &uuml;ber dem Baltikum teilnahmen, aus dem estnischen Luftraum bis nach Kaliningrad eskortiert wurden. Die russischen Flugzeuge hatten angeblich keinen Flugplan und ihre Sender waren ausgeschaltet. Dann kam die Nachricht, dass zwei russische Kampfflugzeuge in die Sicherheitszone des &Ouml;lbohrturms Petrobaltic eingedrungen waren und damit den polnischen Luftraum &uuml;ber der Ostsee verletzt hatten. Die Region ist f&uuml;r die NATO von gro&szlig;er strategischer Bedeutung, und sie w&uuml;rde sie sehr gerne vollst&auml;ndig unter ihre Kontrolle bringen. Allerdings ist der internationale Luftraum dort an manchen Stellen nur etwa sechs Kilometer breit.<\/p><p><strong>Die Rhetorik der Krise<\/strong><\/p><p>Das russische Verteidigungsministerium erkl&auml;rte als Reaktion auf die Vorf&auml;lle, dass am 19. September drei MiG-31-J&auml;ger tats&auml;chlich planm&auml;&szlig;ig von Karelien zu einem Flughafen in Kaliningrad unterwegs waren. Sie best&auml;tigten, dass der Flug wie geplant verlief, die Flugzeuge nicht von ihrer Route abwichen und den Luftraum anderer L&auml;nder nicht verletzten, was auch durch objektive Beobachtungen best&auml;tigt wurde. Die Flugroute verlief &uuml;ber neutralem Gew&auml;sser der Ostsee, mehr als drei Kilometer von der Insel Vaindloo entfernt. Moskau hatte sich bereits zuvor zu den am 10. September in Polen eingeflogenen Drohnen kurz ge&auml;u&szlig;ert und lediglich mitgeteilt, dass sie Polen nicht angegriffen h&auml;tten. Diese Art der, mittlerweile gewohnten, russischen Kommunikation, die bewusst vieles im Unklaren l&auml;sst und viele M&ouml;glichkeiten offenl&auml;sst, vermittelt letztlich die Botschaft, dass nichts geschehen ist, oder wenn doch, dass dies nicht die Sache Moskaus sei.<\/p><p>Es ist tats&auml;chlich keineswegs ausgeschlossen, dass wirklich nichts geschehen ist. Zumindest handelt es sich nicht um bewusste Schritte oder eine Beschleunigung des hybriden Krieges, sondern vielmehr um die Hysterie der anderen Seite, die leicht zur Eskalation des Krieges f&uuml;hren k&ouml;nnte.<\/p><p>Esten, NATO- und EU-Vertreter waren nicht so wortkarg &ndash; auch wenn sie nicht zur Kl&auml;rung beitrugen &ndash; und sprachen von einer sofortigen Reaktion. Sie betonten, dass NATO-Kampfjets die drei russischen Maschinen aus dem estnischen Luftraum eskortierten.<\/p><p>Ein NATO-Sprecher bezeichnete den Vorfall als ein weiteres Beispiel f&uuml;r Russlands verantwortungsloses Verhalten und die Reaktionsf&auml;higkeit der NATO. Generalsekret&auml;r Mark Rutte postete, dass die NATO schnell und entschlossen auf den Vorfall reagiert habe. Kaja Kallas, die Hohe Vertreterin der EU f&uuml;r Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik, nannte die Verletzung des estnischen Luftraums eine &bdquo;extrem gef&auml;hrliche Provokation&ldquo;. Sie sagte, Wladimir Putin versuche st&auml;ndig, die Entschlossenheit des Westens auf die Probe zu stellen, aber die EU und die NATO d&uuml;rften keine Schw&auml;che zeigen.<\/p><p>Der estnische Au&szlig;enminister Margus Tsakhna nannte die Vorf&auml;lle eine &bdquo;beispiellos dreiste Provokation&ldquo;. Er stellte fest, dass Russland die Grenz&uuml;berwachung immer h&auml;ufiger auf die Probe stelle, in diesem Jahr den estnischen Luftraum bereits viermal verletzt habe, und dass auf diese wachsende Aggressivit&auml;t mit schnellem politischem und wirtschaftlichem Druck geantwortet werden m&uuml;sse.<\/p><p>&Auml;hnlich wie die polnische Regierung hat auch die estnische Konsultationen mit der NATO nach Artikel 4 des B&uuml;ndnisses beantragt. Als Reaktion darauf ging der litauische Verteidigungsminister noch weiter und schlug f&uuml;r solche F&auml;lle vor, was die T&uuml;rkei vor etwa zehn Jahren mit einem russischen Kampfflugzeug getan hatte: es abzuschie&szlig;en. Die NATO war vorsichtiger und interpretierte keinen der Vorf&auml;lle als Angriff gegen sie, aber die Presse konnte auch Donald Trump nicht dazu bringen, Russland im Zusammenhang mit den Ereignissen zu verurteilen.<\/p><p>Inzwischen h&auml;ufen sich seit dem Auftauchen der Drohnen in Polen &auml;hnliche Berichte, was seltsam ist, auch wenn wir wissen, dass in den letzten dreieinhalb Jahren Drohnen in benachbarte L&auml;nder eingeflogen und Luftraumverletzungen nicht ungew&ouml;hnlich sind.<\/p><p>Die Polen fanden pl&ouml;tzlich eine Drohne &uuml;ber dem Pr&auml;sidentenpalast &ndash; sie wurde von zwei Jugendlichen aus der Ukraine und Belarus gesteuert, die Filmaufnahmen machten &ndash;, verhafteten einen &bdquo;Spion&ldquo; und k&uuml;ndigten bereits vor dem Vorfall unter Berufung auf die Milit&auml;r&uuml;bung Zapad-2025 die Schlie&szlig;ung der Grenze zu Belarus an. Auch die rum&auml;nischen Beh&ouml;rden behaupteten, eine russische Drohne sei eine Stunde lang in ihrem Luftraum geflogen, und vor der K&uuml;ste Lettlands sollen ebenfalls Tr&uuml;mmer einer angeblich russischen Drohne gefunden worden sein.<\/p><p>In D&auml;nemark, Schweden und Deutschland herrscht Angst vor Drohnen. Sogar Kiew sieht jetzt ungarische Drohnen in Transkarpatien.<\/p><p><strong>Die Gefahr unkontrollierbarer Zwischenf&auml;lle<\/strong><\/p><p>Es ist zu bef&uuml;rchten, dass, wenn einige die Situation in diesem Tempo weiter anspannen, der Bogen &uuml;berspannt werden k&ouml;nnte. Und da sich Washington gerade aus diesem Konflikt zur&uuml;ckzieht, k&ouml;nnte der Krieg im Gegensatz zu dem, was bisher geschah, aus dem Ruder laufen.<\/p><p>Als Reaktion auf die anhaltenden Luftraumverletzungen schickten Frankreich, Gro&szlig;britannien und Deutschland Kampfflugzeuge nach Polen. Die NATO k&uuml;ndigte daraufhin an, dass das Alliierte Operationskommando (ACO) entlang der NATO-Ostflanke die Operation &bdquo;Eastern Sentinel&ldquo; durchf&uuml;hren werde. Diese Operation umfasst mehrere Bereiche und hat eine unbestimmte Dauer.<\/p><p>W&auml;hrend der europ&auml;ische Mainstream versuchte, Washington zu einer h&auml;rteren Haltung gegen&uuml;ber Moskau zu bewegen, wurde die Einf&uuml;hrung einer mindestens teilweisen Flugverbotszone &uuml;ber der Ukraine gefordert. Ursula von der Leyen sprach vom Aufbau einer &bdquo;Drohnenmauer&ldquo;. Die Nachbarl&auml;nder der Ukraine nutzten die Vorf&auml;lle, um unter Berufung darauf Unterst&uuml;tzung zur St&auml;rkung ihrer Verteidigungsf&auml;higkeiten zu beantragen. Denn es wurde wieder einmal deutlich, dass die NATO-Ostflanke ziemlich l&ouml;chrig ist und statt dem Aufbau von Verteidigungsf&auml;higkeiten eher verbal gek&auml;mpft wird.<\/p><p>Der Kreml ist sich dessen schon l&auml;nger bewusst und hat kaum Bedarf an dieser Art milit&auml;rischer Aufkl&auml;rung. Es ist jedoch gut m&ouml;glich, dass Moskau die NATO bewusst provoziert, um die baltischen Staaten und Polen zu warnen, dass es sich nicht lohnt, &bdquo;auf dicke Hose zu machen&ldquo;.<\/p><p>Auch der Versuch, die j&uuml;ngsten Ereignisse zu deuten, sollte nicht au&szlig;er Acht gelassen werden: Die Ukrainer tun ebenfalls alles, um die NATO in den Konflikt hineinzuziehen. Gegen eine False-Flag-Operation spricht jedoch, dass solche Aktionen normalerweise bis zum Ende durchgezogen werden, w&auml;hrend dieser Vorfall ohne wirkliche Konsequenzen blieb.<\/p><p>Die 19 Drohnen k&ouml;nnten also eher zuf&auml;llig, als Folge der elektronischen Kriegsf&uuml;hrung, die ukrainische Grenze &uuml;berquert haben. Ob die MiG-Jets tats&auml;chlich den estnischen Luftraum verletzt haben und wenn ja, warum, ist unbekannt.<\/p><p>Sicher ist jedoch, dass solche Vorf&auml;lle auch in der Vergangenheit vorkamen und weiterhin vorkommen werden. So fing Anfang August erst die ungarische Luftverteidigungseinheit in Bereitschaft an der Ostsee russische Flugzeuge ab, die die internationalen Luftverkehrsregeln nicht beachteten. Man darf nicht vergessen, dass Krieg herrscht. Der Westen und Russland sowie die USA und China haben sich auch schon zuvor regelm&auml;&szlig;ig gegenseitig provoziert. Die Spannungen wurden durch diese Schritte jedoch nur weiter versch&auml;rft &ndash; vor allem, da die Presse zus&auml;tzlich &Ouml;l ins Feuer goss.<\/p><p><strong>Krieg der Drohnen<\/strong><\/p><p>Die Vorf&auml;lle haben erneut gezeigt, dass die Spannungen in der Ostsee zunehmen. Die NATO m&ouml;chte die vollst&auml;ndige Kontrolle &uuml;ber dieses Meer. Im vergangenen Jahr &uuml;bten die USA bereits mit der Stationierung von Typhon-Raketensystemen auf der d&auml;nischen Insel Bornholm, wie man der russischen Flotte den Zugang zur Ostsee versperren k&ouml;nnte. Russland akzeptiert dies jedoch nicht, und auch die k&uuml;rzlich beendete Milit&auml;r&uuml;bung &bdquo;Zapad-2025&ldquo; konzentrierte sich auf die Verteidigung von Kaliningrad. Gleichzeitig h&auml;ufen sich in der Region Sabotageakte, von der Sprengung von Gaspipelines bis hin zur Zerst&ouml;rung von Telekommunikationskabeln.<\/p><p>Die vorigen Wochen haben zudem gezeigt, dass sich dieser Krieg nicht immer hinter den ukrainischen Grenzen halten l&auml;sst, was die Gefahr einer Ausweitung zu einem Europa- oder Weltkrieg birgt. Dies liegt zum einen daran, dass sowohl Russland als auch der Westen einen hybriden Krieg f&uuml;hren. Zum anderen hat sich die Kriegsf&uuml;hrung gewandelt: Beide Seiten setzen Drohnen in einer solchen Masse ein, dass dies oft unkontrollierbar wird und zu Unf&auml;llen, unbeabsichtigten zivilen Opfern sowie Grenzverletzungen f&uuml;hrt.<\/p><p>Als Folge ukrainischer Angriffe sind in den letzten Monaten etwa 20 Prozent der russischen Raffineriekapazit&auml;t vor&uuml;bergehend ausgefallen.<\/p><p>Dass sich dieser Trend fortsetzen wird, zeigt die Tatsache, dass die Ukraine bis zum Jahresende 33.000 Angriffsdrohnen mit k&uuml;nstlicher Intelligenz von den USA erhalten wird. Diese Technologie erm&ouml;glicht es den unbemannten Flugobjekten (UAVs), Schw&auml;rme zu bilden. Dabei wird eine Gruppe von Drohnen zu einer einzigen koordinierten Streitmacht, die in der Lage ist, die gegnerische Verteidigung zu &uuml;berlasten. W&auml;hrenddessen hat Russland seine Luftangriffe auf die Ukraine, wenn m&ouml;glich, noch weiter intensiviert.<\/p><p>Allein im Juli 2025 setzten die russischen Streitkr&auml;fte fast 6.300 Angriffsdrohnen ein, verglichen mit 426 im Juli des Vorjahres. Laut Sch&auml;tzungen der <em>New York Times<\/em> wurden im Jahr 2025 bis jetzt &uuml;ber 34.000 russische Drohnen eingesetzt, was fast dem Neunfachen des gleichen Zeitraums im Vorjahr entspricht. Russland ist derzeit in der Lage, j&auml;hrlich etwa 30.000 Angriffsdrohnen nach iranischem Vorbild zu produzieren. Einige Experten gehen davon aus, dass sich diese Zahl bis 2026 verdoppeln k&ouml;nnte.<\/p><p>Man muss also aufpassen, dass bei allen Parteien die Nerven nicht rei&szlig;en. Trotz aller Schrecken verlief dieser Krieg bisher innerhalb kontrollierter Grenzen. Aber je l&auml;nger er andauert, desto wahrscheinlicher werden zuf&auml;llige Zwischenf&auml;lle.<\/p><p>Es k&ouml;nnte uns gehen wie dem von Zsigmond Sz&eacute;chenyi &ndash; einem der bekanntesten ungarischen Afrikaforscher und Jagdschriftsteller &ndash; beobachteten afrikanischen Stamm: Eines seiner Mitglieder wollte einen Vogel mit einem Pfeil abschie&szlig;en. Er verfehlte den Vogel, doch der Pfeil landete auf dem Gebiet des Nachbarstammes, der daraufhin wutentbrannt den Krieg erkl&auml;rte.<\/p><p><em>Der Artikel erschien urspr&uuml;nglich in der ungarischen Wochenzeitung Demokrata und kann <a href=\"https:\/\/moszkvater.com\/a-lopakodo-haboru\/\">hier<\/a> gelesen werden.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Shuttestock \/ metamorworks<\/small><br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/17f4fbf102a34a02b372570f052bfa1b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Lage an der Ostflanke der NATO hat sich zugespitzt. Was ist passiert? Provoziert Moskau die F&auml;higkeiten der NATO? Warnt es die oft hartn&auml;ckigen Polen und Balten? Handelt es sich um eine Operation unter &bdquo;falscher Flagge&ldquo; oder um Vorf&auml;lle, die es schon fr&uuml;her gab? 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