{"id":140115,"date":"2025-10-06T10:00:04","date_gmt":"2025-10-06T08:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140115"},"modified":"2025-10-06T09:37:16","modified_gmt":"2025-10-06T07:37:16","slug":"waldai-forum-putin-appellierte-an-den-westen-sich-den-wirklichen-problemen-zu-stellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140115","title":{"rendered":"Waldai-Forum: Putin appellierte an den Westen, sich den wirklichen Problemen zu stellen"},"content":{"rendered":"<p>Der Pr&auml;sident von Russland, Wladimir Putin, trat am 2. Oktober auf dem Waldai-Forum mit einer Grundsatzrede zur internationalen Lage auf (Protokoll der Plenarveranstaltung <a href=\"http:\/\/en.kremlin.ru\/events\/president\/news\/78134\">auf Englisch hier<\/a>, Video <a href=\"http:\/\/kremlin.ru\/events\/president\/news\/78134\">auf Russisch hier<\/a>). Das Waldai-Forum, welches diesmal <a href=\"https:\/\/valdaiclub.com\/events\/own\/valdai-2025\/\">in Sotschi tagte<\/a>, gibt es seit 2004. Es ist ein Forum f&uuml;r Politologen, Journalisten und Politiker aus aller Welt. Das diesj&auml;hrige Treffen stand unter dem Motto &bdquo;Die polyzentrische Welt, eine Gebrauchsanleitung&ldquo;. An diesem 22. Treffen nahmen 140 Teilnehmer aus 42 L&auml;ndern teil. Von <strong>Ulrich Heyden<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDie Rede des russischen Pr&auml;sidenten dauerte 50 Minuten. Danach beantwortete der russische Pr&auml;sident drei Stunden lang Fragen aus dem Publikum. Die Fragen kamen von Vertretern aus Indien, China, Iran und anderen Staaten. Es fragte auch eine ehemalige US-B&uuml;rgerin, die aus politischen Gr&uuml;nden nach Russland &uuml;bergesiedelt ist und jetzt in Moskau f&uuml;r <em>RT<\/em> arbeitet. Eine weitere Frage stellte der britische Politologe Anatol Lieven. Auch ein Deutscher war im Plenarsaal zu sehen, Thomas Fasbender, Redakteur bei der <em>Berliner Zeitung<\/em>.<\/p><p>Als der Moderator der Veranstaltung, Fjodr Lukjanow, den russischen Pr&auml;sidenten nach seiner Rede fragte, ob man von ihm eine Instruktion erwarten k&ouml;nne, wie man in der komplizierten Weltlage agieren muss, meinte Putin: Nein, so eine Instruktion werde er nicht geben. Denn es g&auml;be die Erfahrung, dass solche Instruktionen nicht eingehalten werden.<\/p><p><strong>Der Hegemon ist geschw&auml;cht &ndash; und nun?<\/strong><\/p><p>Die Weltlage sei im Fluss, erkl&auml;rte der russische Pr&auml;sident in seiner Rede. St&auml;ndig, ja fast st&uuml;ndlich &auml;ndere sie sich. Da es den Hegemon, der alles diktiert, nicht mehr gibt, g&auml;be es jetzt einen gro&szlig;en Raum f&uuml;r Au&szlig;enpolitik. Um eine neue Balance herzustellen, m&uuml;sse man um Vereinbarungen ringen, mit denen alle einverstanden sind.<\/p><blockquote><p>&bdquo;Die Aufweichung des Diktats, das es in der bisherigen Zeit gegeben hat, die Erweiterung des freien Raumes f&uuml;r alle ist zweifellos ein Gewinn. Gleichzeitig ist es unter diesen Bedingungen schwerer, eine stabile Balance zu finden, was an sich schon ein klares und extremes Risiko darstellt.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Dann erz&auml;hlte der russische Pr&auml;sident, wie er selbst Entscheidungen f&auml;llt und wie oft er sich unsicher ist. Diese Offenheit war erstaunlich, wird doch in einigen westlichen Hauptst&auml;dten seit Jahren an dem Bild eines Diktators gebastelt, der sich eisern an die Macht klammert und sich nur noch auf den Sicherheitsapparat st&uuml;tzen kann.<\/p><p>Der russische Pr&auml;sident erkl&auml;rte, alle Versuche, Russland &bdquo;aus dem Weltsystem auszuschlie&szlig;en und uns in die politische, kulturelle und Informations-Isolation zu dr&auml;ngen&ldquo;, h&auml;tten ihr Ziel nicht erreicht. Die Welt brauche Russland, &bdquo;weil Russland ein bedeutender Teil der allgemeinen Balance ist. Und nicht nur wegen seines Territoriums, seiner Volksgruppen, seines Verteidigungs-, technologischen und Industriepotentials und seiner Bodensch&auml;tze, [&hellip;] sondern insbesondere, weil eine Balance in der Welt ohne Russland nicht herstellbar ist, nicht im &ouml;konomischen, strategischen, kulturellen und logistischen Bereich.&ldquo;<\/p><p>W&auml;hrend die Probleme in Europa w&uuml;chsen und die F&uuml;hrung in Br&uuml;ssel versuche, die &bdquo;Risse zu kitten&ldquo;, schaffe man in den europ&auml;ischen Hauptst&auml;dten ein Bild der &auml;u&szlig;eren Bedrohung, &bdquo;das schon vor 100 Jahren ausgedacht wurde&ldquo;. Angeblich stehe ein Krieg mit Russland &bdquo;kurz bevor&ldquo;. Doch die Regierungen in der EU glaubten selbst nicht an ihre Behauptungen. &bdquo;Sie k&ouml;nnen nicht glauben, was sie sagen &ndash; dass Russland die NATO angreifen will. Das zu glauben, ist unm&ouml;glich.&ldquo; Die F&uuml;hrungen in Europa seien &bdquo;nicht anst&auml;ndig, weil sie das selbst nicht glauben, sie aber versuchen, ihre B&uuml;rger davon zu &uuml;berzeugen.&ldquo;<\/p><p><strong>Scharfe Worte an die Adresse von Berlin<\/strong><\/p><blockquote><p>&bdquo;Die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel, spricht davon, dass die deutsche Armee wieder die st&auml;rkste in Europa werden soll. Nun gut, wir h&ouml;ren das aufmerksam und schauen, worum es geht. Ich denke, niemand zweifelt daran, dass man auf die Antwort von Russland nicht lange warten muss. Die Antwort auf eine Bedrohung wird sehr &uuml;berzeugend sein, eben die Antwort.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Die F&uuml;hrungen in der EU lenkten mit ihren Kriegs-Warnungen von eigenen Problemen ab.<\/p><blockquote><p>&bdquo;Ich m&ouml;chte es so sagen, werdet klug, [&hellip;] k&uuml;mmert euch endlich um eure Probleme, schaut euch an, was auf den Stra&szlig;en von Europa los ist, was in der Wirtschaft und der Industrie passiert, was mit der europ&auml;ischen Kultur, der Identit&auml;t passiert, was mit den gro&szlig;en Schulden und der wachsenden Krise in der sozialen Sicherung, der unkontrollierten Migration, der Zunahme von Gewalt &ndash; auch politischer Gewalt &ndash; los ist.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Die Erh&ouml;hung der Z&ouml;lle gegen russisches Gas und &Ouml;l w&uuml;rden den Niedergang der Wirtschaft in Europa beschleunigen, denn alles werde teurer werden.<\/p><blockquote><p>&bdquo;In den USA wird es weniger Waren aus China geben oder man wird (&Ouml;l und Gas) &uuml;ber Drittl&auml;nder kaufen, weil es ein Defizit gibt. Die Preise werden steigen. Und die Federal Reserve Bank wird den Leitzins erh&ouml;hen m&uuml;ssen, um die Inflation zu bremsen und das wird die Wirtschaft in den USA selbst bremsen.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Die Absage an russisches &Ouml;l sei f&uuml;r Indien nicht vorteilhaft. &bdquo;Der Verzicht auf russische Energietr&auml;ger bedeutet (f&uuml;r Indien) einen Ausfall von 9 bis 10 Milliarden Dollar. Au&szlig;erdem w&auml;re das auch ein politischer Schaden. Das Volk von Indien wird eine Erniedrigung durch wen auch immer niemals zulassen. Ich kenne Ministerpr&auml;sident Modi. Er wird so einen Schritt niemals machen.&ldquo;<\/p><p>Was die von den USA angek&uuml;ndigte Lieferung von Tomahawk-Lenkwaffen an die Ukraine betrifft, erkl&auml;rte Putin, diese Waffen seien zwar nicht modern, aber eine Gefahr. Die russische Luftabwehr werde sich darauf einstellen. Sie habe auch gelernt, mit ATACMS-Raketen fertig zu werden. Ohne Personal aus den USA seien die Tomahawk-Raketen in der Ukraine nicht einsatzf&auml;hig.<\/p><p>Putin stellte die Frage in den Raum: &bdquo;Werden sie (die Tomahawk-Raketen) unseren Beziehungen schaden, wo am Ende des Tunnels ein Licht zu sehen war? Das wird eine qualitativ neue Etappe der Eskalation sein, auch in den Beziehungen zwischen Russland und den USA.&ldquo;<\/p><p><strong>Pal&auml;stina &ndash; Israel<\/strong><\/p><p>Zu dem von Trump vorgelegten Plan f&uuml;r die Regelung des Pal&auml;stina-Israel-Konflikts sagte der russische Pr&auml;sident, &bdquo;mir scheint, dass dies vielleicht ein Licht am Ende des Tunnels ist&ldquo;. Am besten w&auml;re es, die Macht in Gaza dem Pr&auml;sidenten von Pal&auml;stina, Machmud Abbas, zu &uuml;bergeben. Noch sei unklar, wie die Hamas und die F&uuml;hrung von Pal&auml;stina auf den Friedensplan von Trump reagieren werden. Russland habe Kontakte zur Hamas. Die L&ouml;sung des Konflikts k&ouml;nne nur das Zwei-Staaten-Modell sein.<\/p><p><strong>&bdquo;Was Jupiter erlaubt ist, das ist dem Ochsen verboten&ldquo;<\/strong><\/p><p>Offenbar hofft Putin darauf, dass die MAGA-Bewegung um Trump stark bleibt und den von Trump eingeschlagenen Kurs einer Verst&auml;ndigung mit Russland st&auml;rkt. Zu Trump fand Putin positive Worte. Ja, Trump f&uuml;hre scharfe Reden und er liebe pathetische Auftritte, aber auf dem Treffen in Alaska habe er erlebt, dass Trump auch &bdquo;gut zuh&ouml;ren&ldquo; k&ouml;nne.<\/p><p>Erstaunlich war zu h&ouml;ren, was der russische Pr&auml;sident &uuml;ber die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Russland und den USA berichtete. Putin erkl&auml;rte, dass die USA im ersten Halbjahr 2025 Uran im Wert von 800 Millionen Dollar von Russland gekauft habe. Bis zum Ende des Jahres erwartet der russische Pr&auml;sident, dass der Wert von verkauftem Uran an die Vereinigten Staaten auf &uuml;ber eine Milliarde Dollar steigen wird. Russland sei der zweitgr&ouml;&szlig;te Lieferant von Uran an die USA. Das Uran werde f&uuml;r die US-Atomindustrie verwendet, die mit 54 Atomkraftwerken 19 Prozent der Elektrizit&auml;t in den Vereinigten Staaten produziert.<\/p><p>Vor dem Hintergrund, dass die USA anderen Staaten verbieten wollen, russisches Gas und &Ouml;l zu kaufen, sei das nat&uuml;rlich merkw&uuml;rdig. Dazu g&auml;be es das alte r&ouml;mische Sprichwort, &bdquo;was Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen verboten&ldquo;.<\/p><p><strong>US-amerikanische Patrioten<\/strong><\/p><p>Dem russischen Pr&auml;sidenten ist sehr an einem guten Verh&auml;ltnis zu den USA gelegen. Er nannte zwei US-Amerikaner, denen er besonderen Respekt zollt. Der k&uuml;rzlich ermordete Charlie Kirk habe &bdquo;traditionelle Werte gesch&uuml;tzt&ldquo;. Der Familie des Get&ouml;teten dr&uuml;ckte Putin sein Beileid aus.<\/p><p>Der zweite US-Amerikaner, dem der russische Pr&auml;sident Respekt zollte, war der 22 Jahre alte Michael Gloss. Er k&auml;mpfte in einer russischen Eliteeinheit in der Ukraine und wurde im April von einer ukrainischen Drohne get&ouml;tet. Wie Michael Gloss nach Russland kam? Er habe seinen Eltern erz&auml;hlt, dass er auf Reisen gehe. Er sei dann nach Moskau geflogen und habe sich bei einem Einberufungsamt gemeldet.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/us-news\/2025\/apr\/25\/michael-alexander-gloss-cia-russia\">Michael Gloss<\/a> habe eine russische Tapferkeitsmedaille bekommen, erkl&auml;rte der russische Pr&auml;sident. Die Medaille habe er dem US-Gesandten Steve Witkoff &uuml;bergeben. Eine Schule im Donbass mit vertieftem Englisch-Unterricht trage jetzt den Namen &bdquo;Michael Gloss&ldquo;.<\/p><p>Der Kreml-Chef erz&auml;hlte auch ausf&uuml;hrlich &uuml;ber die Familie Gloss. Die Mutter sei stellvertretende Vorsitzende des CIA. Der Vater leite &ndash; nach Aussage des Kreml-Chefs &ndash; eines der gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen, die f&uuml;r das Pentagon arbeiten. Es war unklar, warum Putin den famili&auml;ren Hintergrund so ausf&uuml;hrlich darstellte. Wollte er damit andeuten, dass es im Machtapparat der USA Kr&auml;fte gibt, welche nicht auf anti-russischem Kurs sind?<\/p><p><strong>Ein Lachen und eine &Uuml;berraschung<\/strong><\/p><p>Je l&auml;nger die Plenarveranstaltung mit Putin dauerte, desto lockerer begann der russische Pr&auml;sident zu plaudern. Immer h&auml;ufiger streute er Erlebnisse aus seinem Arbeitsleben ein, etwa wie gut er immer mit finnischen Politikern ausgekommen sei. In Finnland seien russische Arbeitskr&auml;fte gefragt gewesen, weil es viel Tourismus aus Russland gab. Es habe viel Werbung in russischer Sprache gegeben. Man habe sogar mit Rubel zahlen k&ouml;nnen. Und nun das: Finnland ist Mitglied der NATO geworden. Dabei habe es zwischen Finnland und Russland keinerlei Streitigkeiten gegeben. Es sei klar, dass die Entscheidung f&uuml;r eine NATO-Mitgliedschaft von bestimmten Kreisen im Westen durchgesetzt wurde und nicht auf finnische Initiative zur&uuml;ckgeht, meinte der russische Pr&auml;sident.<\/p><p>Ein anderes Mal brachte der Kreml-Chef den Saal zum Lachen, als er sich versprach und sagte, &bdquo;was habe ich als Leiter des CIA gesehen&ldquo;. Der Saal lachte wegen des Versprechers, wei&szlig; doch jeder, dass Putin Leiter des Inlandsgeheimdienstes FSB war. Doch der Kreml-Chef schlug einen schnellen Haken, sodass den Zuh&ouml;rern das Lachen verging. Putin erz&auml;hlte, in der Amtszeit von George Bush habe ihm der Direktor des CIA geheime Dokumente gezeigt und darum gebeten, diese Dokumente zu unterschreiben.<\/p><p>Das russische Internet-Portal <em>CCN<\/em> lobte Putin. &bdquo;Washington erhielt ein Signal. Putin erinnert sich an alle Treffen und an alle Dokumente. Er wei&szlig; mehr, als er &ouml;ffentlich sagt. Er hat Informationen, die f&uuml;r die USA nicht g&uuml;nstig sind.&ldquo;<\/p><p><strong>&bdquo;Piraterie&ldquo; vor der K&uuml;ste von Frankreich<\/strong><\/p><p>Der &Ouml;l-Tanker, der vor Kurzem nicht weit entfernt von der franz&ouml;sischen K&uuml;ste von franz&ouml;sischen Sicherheitskr&auml;ften angehalten wurde, habe sich in &bdquo;neutralen Gew&auml;ssern&ldquo; befunden, erkl&auml;rte der russische Pr&auml;sident. Die Ma&szlig;nahme sei nichts anderes als &bdquo;Piraterie&ldquo;. Drohnen habe der Tanker nicht an Bord gehabt. Der Tanker fuhr nicht unter russischer Flagge. Die Schiffsmannschaft sei international zusammengesetzt gewesen.<\/p><p>Die F&uuml;hrung in Paris habe die Kaperung des Schiffes gebraucht, weil sie selbst in politischen Schwierigkeiten stecke. Der F&uuml;hrer in Paris wolle &ndash; wie Napoleon &ndash; das Volk um sich scharen. Daf&uuml;r brauche er einen &auml;u&szlig;eren Feind.<\/p><p>Wie es weitergeht? &bdquo;Es wird morgen keinen Krieg auf den Weltmeeren geben. Aber die Risiken steigen&ldquo;, sagte der Kreml-Chef.<\/p><p>Der Moderator der Plenarveranstaltung, Fjodr Lukjanow, tat sein Bestes, damit die Veranstaltung nicht zu steif endete. Er fragte den russischen Pr&auml;sidenten, warum er &bdquo;so viele Drohnen nach D&auml;nemark&ldquo; schicke, worauf der russische Pr&auml;sident antwortete, &bdquo;ich werde das nicht wieder tun. Nicht nach Frankreich und nicht nach D&auml;nemark. Wohin fliegen sie noch?&ldquo; ironisierte Putin. Die derzeitige Drohnen-Hysterie in der EU erinnere, so der russische Pr&auml;sident, an fr&uuml;here Zeiten, wo man &uuml;berall UFOs gesichtet habe.<\/p><p><small>Titelbild: Screenshot kremlin.ru<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/efc3b6cd8d8d412daddbe9aea09d1ae0\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Pr&auml;sident von Russland, Wladimir Putin, trat am 2. Oktober auf dem Waldai-Forum mit einer Grundsatzrede zur internationalen Lage auf (Protokoll der Plenarveranstaltung <a href=\"http:\/\/en.kremlin.ru\/events\/president\/news\/78134\">auf Englisch hier<\/a>, Video <a href=\"http:\/\/kremlin.ru\/events\/president\/news\/78134\">auf Russisch hier<\/a>). Das Waldai-Forum, welches diesmal <a href=\"https:\/\/valdaiclub.com\/events\/own\/valdai-2025\/\">in Sotschi tagte<\/a>, gibt es seit 2004. 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