{"id":140391,"date":"2025-10-10T13:32:11","date_gmt":"2025-10-10T11:32:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140391"},"modified":"2025-10-15T08:51:29","modified_gmt":"2025-10-15T06:51:29","slug":"haste-malne-million-so-ein-elend-aber-auch-mit-all-dem-reichtum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140391","title":{"rendered":"Haste mal \u2019ne Million? So ein Elend aber auch mit all dem Reichtum &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Den 500 verm&ouml;gendsten Deutschen geh&ouml;ren 1,16 Billionen Euro. Mehr als die H&auml;lfte von ihnen sind Milliard&auml;re. Das neueste Reichenranking des <em>Manager Magazin<\/em>s ist ein Lehrst&uuml;ck in puncto Umverteilung. W&auml;hrend die Profiteure feiern, schwelgen und prassen, m&uuml;ssen sich immer gr&ouml;&szlig;ere Teile der Bev&ouml;lkerung in Verzicht &uuml;ben. Der Bundeskanzler will, dass das so bleibt. von <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8061\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-140391-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251010_Haste_mal_ne_Million_So_ein_Elend_aber_auch_mit_all_dem_Reichtum_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251010_Haste_mal_ne_Million_So_ein_Elend_aber_auch_mit_all_dem_Reichtum_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251010_Haste_mal_ne_Million_So_ein_Elend_aber_auch_mit_all_dem_Reichtum_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251010_Haste_mal_ne_Million_So_ein_Elend_aber_auch_mit_all_dem_Reichtum_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=140391-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251010_Haste_mal_ne_Million_So_ein_Elend_aber_auch_mit_all_dem_Reichtum_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"251010_Haste_mal_ne_Million_So_ein_Elend_aber_auch_mit_all_dem_Reichtum_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Deutschland, die ausgepresste Republik. Am Freitag vermeldete die <em>Volksstimme<\/em> (hinter Bezahlschranke) einen &bdquo;Negativrekord&ldquo; bei der Zahl derer, die im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt auf Unterst&uuml;tzung der Tafeln angewiesen sind. Das zweite Jahr in Folge gingen mehr Menschen in Sta&szlig;furt, Hecklingen und Sch&ouml;nebeck zur Armenspeisung. Schon vor elf Monaten hatte dieselbe Zeitung von einer &bdquo;Verdreifachung der Nutzerzahlen in vier Jahren&ldquo; berichtet. Allerdings falle es den Aktiven immer schwerer, gen&uuml;gend Lebensmittelspenden aufzutreiben.<\/p><p>Es w&auml;re ein Leichtes f&uuml;r Dieter Schwarz, der Misere ein Ende zu setzen. Er ist Gr&uuml;nder und Firmenpatriarch der Schwarz-Gruppe mit der Lebensmittelkette Lidl als profitabelstem Pferd im Stall. Sein Verm&ouml;gen wird auf 46,5 Milliarden Euro gesch&auml;tzt, womit er einmal mehr seine Spitzenposition als reichster Deutscher behauptet. Der 86-J&auml;hrige ist so etwas wie das personifizierte Kontrastprogramm zwischen Reich und Arm. Sein Reibach gr&uuml;ndet darauf, dass die Lebensumst&auml;nde der breiten Bev&ouml;lkerung in diesem und etlichen anderen L&auml;ndern, wo sein Konzern agiert, in den vergangenen Jahrzehnten immer schlechter geworden sind. Mit seinem &bdquo;Billigkonzept&ldquo;, das sukzessive teurer wurde, hat er es verstanden, sich in geradezu obsz&ouml;ner Manier an der wachsenden Not der Vielen zu bereichern, zum Schaden von <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98022\">&bdquo;Gesellschaft, Umwelt und Klima&ldquo;<\/a>.<\/p><p><strong>Kr&uuml;mel f&uuml;r die Massen<\/strong><\/p><p>Das Prinzip dahinter hei&szlig;t Umverteilung. Das, was den Massen genommen wird, rei&szlig;en einige Wenige an sich. Dieses Gesch&auml;ft erledigen willf&auml;hrige Politiker und nennen es &bdquo;Reformen&ldquo;. Das am Donnerstag vom <em>Manager Magazin<\/em> ver&ouml;ffentlichte Ranking der 500 reichsten Deutschen (hinter Bezahlschranke) zeigt, wie der Hase l&auml;uft. Wieder einmal gibt es mehr Milliard&auml;re als im Jahr davor, sieben St&uuml;ck. Mit 256 an der Zahl stellen sie erstmals &uuml;ber die H&auml;lfte der Riege der Hochbeg&uuml;terten. Die Rangliste des Wirtschaftsblatts ist zum 25. Mal erschienen &ndash; Jubil&auml;um. Seit 2001 hat sich das Gesamtverm&ouml;gen der Top 100 von 263 Milliarden Euro auf 758 Milliarden Euro nahezu verdreifacht. Dagegen schaffte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lediglich eine Verdopplung. Was belegt: Vom ganzen Kuchen bei&szlig;en sich die Superreichen immer gr&ouml;&szlig;ere St&uuml;cke ab. Der Normalb&uuml;rger hat sich mit Kr&uuml;meln zu begn&uuml;gen.<\/p><p>Schwarz hat sein Haben in einem Jahr um knapp drei Milliarden Euro vermehrt. Auf Platz zwei und drei folgen die BMW-Erben Susanne Klatten und Stefan Quandt mit sch&auml;tzungsweise 36,1 Milliarden Euro, sowie die Familien Albrecht und Heister, die hinter Aldi S&uuml;d stehen, mit rund 27,7 Milliarden Euro. Die Merck-Familie, reich geworden durch den gleichnamigen Pharma- und Chemiekonzern, ist auf Rang vier abgerutscht. Die Mercks werden bei einem Verlust von neun Milliarden Euro als &bdquo;gr&ouml;&szlig;ter Verlierer&ldquo; gehandelt. Bei verbleibenden fast 25 Milliarden Euro erscheint das verkraftbar.<\/p><p><strong>Leidgeplagte Gelds&auml;cke<\/strong><\/p><p>F&uuml;r die Liste recherchiert das Magazin unter anderem in Archiven und Registern sowie bei Verm&ouml;gensverwaltern, Anw&auml;lten und B&auml;nkern. In die Betrachtung kommen etwa Beteiligungen, Grund- und Immobilienbesitz, Aktien und Kunstobjekte. Au&szlig;erdem wird das in Familien- oder Unternehmensstiftungen zur Steuervermeidung verlegte Verm&ouml;gen ber&uuml;cksichtigt. Treiber der Entwicklung war vor allem die B&ouml;rse. Der Deutsche Aktienindex legte bis September 2025 im Jahresr&uuml;ckblick um 27 Prozent zu. Nach einem kurzen D&auml;mpfer im Sp&auml;tsommer ging die DAX-Rallye munter weiter und erreichte gerade wieder ein <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/boerse-dax-erreicht-neues-allzeithoch-trotz-globaler-unsicherheiten-a-7cb10234-313a-471c-8600-a0b260ed7d14\">&bdquo;neues Rekordhoch&ldquo;<\/a>. Den Profiteuren d&uuml;rfte es mittlerweile also noch einmal besser gehen.<\/p><p>Aber nicht jeder l&auml;sst das raush&auml;ngen. <a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/reichste-deutsche-die-wichtigsten-fragen-zu-den-500-reichsten-deutschen-a-fcd4f713-fb35-4b97-9808-e08ce54ec926\">&bdquo;Reiche rechnen sich gerne arm&ldquo;<\/a>, h&auml;lt das <em>Manager Magazin<\/em> in einem Begleittext zum Ranking fest. Nicht wenige Milliard&auml;rsfamilien verpflichteten ihre Spr&ouml;sslinge sogar in detaillierten Familienverfassungen dazu, &bdquo;keine protzigen Autos, Jachten oder Rennpferde spazieren zu f&uuml;hren&ldquo;. Von Schwarz sei bekannt, dass er zur Fortbewegung in Heilbronn einen Mercedes nutze, &bdquo;aber bitte ein &auml;lteres Modell&ldquo;. Man k&ouml;nnte fast Mitleid empfinden f&uuml;r die, die beim Geldz&auml;hlen nicht mehr mitkommen. &bdquo;Wir (&hellip;) rechnen tendenziell konservativ&ldquo;, schreiben die Macher des Rankings. Nur manchmal &uuml;berholten die Preise am Markt &bdquo;unsere Sch&auml;tzungen in Raketengeschwindigkeit&ldquo;. Diesmal ging es wohl eher gem&auml;chlich zu. Das Buchverm&ouml;gen der Top-500 legte um 2,9 Prozent auf 1,16 Billionen Euro zu. Beim <em>Spiegel <\/em>l&auml;uft die Gr&ouml;&szlig;enordnung unter <a href=\"https:\/\/gruppe.spiegel.de\/news\/pressemitteilungen\/detail\/jubilaeum-das-manager-magazin-ranking-die-500-reichsten-deutschen-erscheint-zum-25-mal\">&bdquo;kaum noch gewachsen&ldquo;<\/a>.<\/p><p><strong>Kapital bewegt<\/strong><\/p><p>&bdquo;Wie ist es den hiesigen Reichen in den vergangenen zw&ouml;lf Monaten ergangen?&ldquo;, fragt das <em>Manager Magazin<\/em>. Antwort: &bdquo;Ganz passabel, aber die Nervosit&auml;t w&auml;chst. Stichwort: Trump.&ldquo; In vielen F&auml;llen f&auml;nden sich &bdquo;pumperlgesunde Zahlenwerke mit properen, manchmal fast unanst&auml;ndig hohen Gewinnmargen, fetten Cashbest&auml;nden und wuchernden Eigenkapitalquoten&ldquo;. Wer aber tiefer bohre, sto&szlig;e auf &bdquo;gro&szlig;e Verunsicherung&ldquo; wegen der US-Z&ouml;lle, angespannter Absatzm&auml;rkte und der Strukturkrise in der deutschen Automobilbranche. Wehe, Volkswagen kriegt nicht mehr die Kurve. Dann gehen ruck-zuck ein paar Millionen fl&ouml;ten von den Tausenden, die man davon hortet. Deshalb besser gleich auf R&uuml;stungsaktien umsatteln und VW im Regen stehen lassen, worauf das Management mit forciertem Rausschmiss der Belegschaft antwortet, um den Laden wieder in die Spur zu bringen. Mit Kapital l&auml;sst sich einfach so viel &bdquo;Gutes&ldquo; tun &hellip;.<\/p><p>Zumal in gr&ouml;&szlig;erem Ma&szlig;stab. Nach einem ebenfalls am Donnerstag vorgelegten <a href=\"https:\/\/oi-files-d8-prod.s3.eu-west-2.amazonaws.com\/s3fs-public\/2025-10\/European%20Agenda%20to%20Tax%20the%20Super-Rich_Oxfam_Methodology%20note_embargo.pdf\">Bericht<\/a> der Entwicklungsorganisation Oxfam sind die Verm&ouml;gen von Milliard&auml;ren innerhalb der Europ&auml;ischen Union im ersten Halbjahr 2025 um 405 Milliarden Euro auf 2,3 Billionen Euro gestiegen. Im M&auml;rz lebten demnach EU-weit 487 Superreiche, 39 mehr als ein Jahr zuvor, womit im Schnitt alle neun Tage ein neuer dazukam.<\/p><p><strong>3.600 gegen 181 Millionen<\/strong><\/p><p>Gem&auml;&szlig; der Analyse nennen die reichsten 3.600 Menschen der EU so viel ihr Eigen wie die &auml;rmsten 181 Millionen Menschen zusammen. Das entspricht in etwa der Gesamtbev&ouml;lkerung Deutschlands, Italiens und Spaniens. Andererseits entfielen in erster Linie auf normale B&uuml;rger &uuml;ber 80 Prozent des gesamten Steueraufkommens. Lediglich neun Prozent tragen demnach Unternehmen bei und gerade einmal 0,4 Prozent stammen aus Verm&ouml;genssteuern. Blo&szlig; Spanien nutzt dieses Instrument, w&auml;hrend 1990 noch neun Staaten darauf setzten, darunter auch Deutschland. Zehn L&auml;nder verzichten sogar g&auml;nzlich auf Erbschaftssteuern. Eine EU-Verm&ouml;genssteuer von bis zu f&uuml;nf Prozent f&uuml;r Million&auml;re und Milliard&auml;re w&uuml;rde laut Report j&auml;hrlich 286,5 Milliarden Euro einbringen.<\/p><p>Zitiert wird in einer <a href=\"https:\/\/www.oxfam.de\/presse\/pressemitteilungen\/2025-10-09-vermoegen-eu-milliardaerinnen-waechst-erster-jahreshaelfte-um\">Medienmitteilung<\/a> Chiara Putaturo, EU-Steuerexpertin bei Oxfam. Europa bringe Milliard&auml;re in Rekordzahl hervor, w&auml;hrend Millionen Europ&auml;er Schwierigkeiten h&auml;tten, &uuml;ber die Runden zu kommen. &bdquo;Diese Ungleichheit ist kein Zufall.&ldquo; So sieht dies auch Verena Bentele, Pr&auml;sidentin des Sozialverbands VdK. W&auml;hrend der Reichtum ungebremst zunehme, k&auml;mpften Kommunen mit Milliardendefiziten, maroder Infrastruktur und sinkender Leistungsf&auml;higkeit im Bildungs-, Gesundheits- und Pflegesektor. <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/panorama\/rekordzahl-von-265-milliardaeren-in-deutschland-kritik-an-wachsender-ungleichheit-6J6RFQUTHBBAVGDM7725YBYQKA.html\">&bdquo;Hier l&auml;uft gewaltig etwas schief.&ldquo;<\/a><\/p><p><strong>Merz l&uuml;gt und darbt<\/strong><\/p><p>Der VdK ist Teil eines breiten B&uuml;ndnisses aus Sozial- und Wohlfahrtsverb&auml;nden, Umweltorganisationen, Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Initiativen, die sich mit einem gestern ver&ouml;ffentlichten Aufruf f&uuml;r eine <a href=\"https:\/\/www.attac.de\/neuigkeiten\/detailansicht\/news\/breite-allianz-fordert-superreiche-gerecht-besteuern\">&bdquo;gerechte Besteuerung&ldquo;<\/a> hoher Verm&ouml;gen starkmachen. Laut Umfragen unterst&uuml;tzt eine breite Mehrheit der Bev&ouml;lkerung dieses Anliegen.<\/p><p>Der Bundeskanzler geh&ouml;rt nicht dazu. Er meint, eine Verm&ouml;genssteuer sei verfassungswidrig, weil sie <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/faktenfinder\/sommerinterview-merz-faktencheck-102.html\">&bdquo;gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes verst&ouml;&szlig;t&ldquo;<\/a>. Das ist zwar Unsinn, aber auch egal. Friedrich Merz&rsquo; (CDU) <a href=\"https:\/\/www.vermoegenmagazin.de\/friedrich-merz-vermoegen\">Verm&ouml;gen wird &uuml;brigens auf zw&ouml;lf Millionen Euro gesch&auml;tzt<\/a>. Arme Sau! Hat wer mal ein Milli&ouml;nchen f&uuml;r ihn?<\/p><p><small>Titelbild: Prazis Images\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/e7f8dec23f6d465c83b406e3ce4476eb\" alt=\"\" title=\"\" height=\"1\" width=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den 500 verm&ouml;gendsten Deutschen geh&ouml;ren 1,16 Billionen Euro. Mehr als die H&auml;lfte von ihnen sind Milliard&auml;re. Das neueste Reichenranking des <em>Manager Magazin<\/em>s ist ein Lehrst&uuml;ck in puncto Umverteilung. W&auml;hrend die Profiteure feiern, schwelgen und prassen, m&uuml;ssen sich immer gr&ouml;&szlig;ere Teile der Bev&ouml;lkerung in Verzicht &uuml;ben. Der Bundeskanzler will, dass das so bleibt. von <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>.<\/p>\n<p><em>Dieser<\/em><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140391\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":140392,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,132,161],"tags":[294,881,1337,2931,636,520,291],"class_list":["post-140391","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-ungleichheit-armut-reichtum","category-wertedebatte","tag-aktienkurse","tag-armut","tag-oligarchen","tag-reichtum","tag-tafeln","tag-vermoegensteuer","tag-verteilungsgerechtigkeit"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/shutterstock_444159412.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/140391","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=140391"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/140391\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":140611,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/140391\/revisions\/140611"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/140392"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=140391"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=140391"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=140391"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}