{"id":140616,"date":"2025-10-15T12:00:11","date_gmt":"2025-10-15T10:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140616"},"modified":"2025-10-15T12:29:44","modified_gmt":"2025-10-15T10:29:44","slug":"blick-aus-ungarn-will-merkel-die-vergangenheit-verschoenern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140616","title":{"rendered":"Blick aus Ungarn: Will Merkel die Vergangenheit versch\u00f6nern?"},"content":{"rendered":"<p>Es ist denkbar, dass Angela Merkels R&uuml;ckzug aus der Politik darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist, dass sie den Niedergang Europas und die nahende Kriegsgefahr erkannte und nicht mehr Teil dieser Entwicklung sein wollte. Nach ihrem Abschied bem&uuml;ht sie sich subtil, aber gezielt, die Vergangenheit zu besch&ouml;nigen und ihre eigene Rolle im Geschehen in einem g&uuml;nstigeren, aktuellen politischen Licht darzustellen. Ein Beitrag von <strong>G&aacute;bor Stier<\/strong>, aus dem Ungarischen &uuml;bersetzt von<strong> &Eacute;va P&eacute;li<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nAm Anfang des Krieges in der Ukraine betonte die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel &ndash; dem damaligen Trend folgend &ndash;, der Minsker Prozess habe Kiew lediglich Zeit verschafft, damit die Ukraine sich milit&auml;risch gegen Russland st&auml;rken konnte. Als der Krieg jedoch zunehmend Erm&uuml;dung hervorrief, erkl&auml;rte sie, sie sei aufgrund der Corona-Situation und des Widerstands der baltischen Staaten sowie Polens nicht in der Lage gewesen, mit Wladimir Putin zu verhandeln und den Krieg somit abzuwenden.<\/p><p>Die &Auml;u&szlig;erungen der Altkanzlerin Angela Merkel, die Deutschland 16 Jahre lang regierte und sich im Herbst 2021 aus der Politik zur&uuml;ckzog, sorgten anl&auml;sslich der Budapester Vorstellung ihrer Memoiren mit dem Titel &bdquo;Freiheit&ldquo; f&uuml;r erhebliche Wellen &ndash; von Moskau &uuml;ber das Baltikum und Polen bis nach Berlin.<\/p><p>Die russischen Medien sahen in diesen Worten eine Best&auml;tigung der &ndash; in ihrer Lesart &ndash; die europ&auml;ische Sicherheit schw&auml;chenden Russophobie der Polen und Balten. In Warschau, Vilnius, Riga und Tallinn wiederum verbat man sich, von der in ihren Augen zu sehr mit Putin kokettierenden Merkel f&uuml;r den Krieg verantwortlich gemacht zu werden.<\/p><p>Doch auch in Deutschland sorgten diese Aussagen f&uuml;r Aufsehen. In Budapest selbst &uuml;berdeckte Merkels Erkl&auml;rung zum Kriegsausbruch sogar die Tatsache, dass sie in einem Interview mit dem ungarischen oppositionellen Sender <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=wjSHkSPUxRc\"><em>Partiz&aacute;n<\/em><\/a> Viktor Orb&aacute;n nicht als Putins Marionette bezeichnen wollte. Die Behauptung, der ungarische Regierungschef sei Putins &bdquo;Trojanisches Pferd&ldquo; in der Europ&auml;ischen Union, nannte sie Unsinn.<\/p><p><strong>Die Pandemie als Ablenkungsman&ouml;ver?<\/strong><\/p><p>Im Interview hatte der Reporter Merkel an die Aussage von Viktor Orb&aacute;n erinnert, wonach Putin die Ukraine im Jahr 2022 nicht angegriffen h&auml;tte, wenn Angela Merkel Kanzlerin geblieben w&auml;re.<\/p><p>Diese Steilvorlage lie&szlig; die Ex-Kanzlerin nicht unbeantwortet. Zun&auml;chst merkte sie bescheiden an, dass sie auf diese Frage bereits in ihrem Buch eingehe. Dann kehrte Merkel zur Covid-19-Pandemie zur&uuml;ck und erkl&auml;rte, diese habe auch die Politik stark beeinflusst. &bdquo;H&auml;tte Putin die Ukraine auch ohne das Coronavirus angegriffen?&ldquo;, fragte sie rhetorisch, um dann erneut auf ihr Buch zu verweisen und zun&auml;chst vorsichtig festzustellen, dass dies niemand mit Sicherheit sagen k&ouml;nne.<\/p><p>Schlie&szlig;lich vertrat sie die Ansicht, das Ausbleiben pers&ouml;nlicher Treffen habe ma&szlig;geblich zum Ausbruch des Krieges in der Ukraine beigetragen. Sie merkte an, Putin habe auch am G20-Gipfel nicht teilgenommen, da er Angst vor dem Virus gehabt habe; man habe stattdessen Videokonferenzen abhalten m&uuml;ssen. Ob sie Putin in einem pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch h&auml;tte davon abhalten k&ouml;nnen, einen Krieg zu beginnen, hielt Merkel f&uuml;r eine spekulative Frage.<\/p><p>Die ehemalige deutsche Kanzlerin sprach im Interview mit <em>Partiz&aacute;n<\/em> auch &uuml;ber das Minsker Abkommen, das 2015 unter ihrer Mitwirkung zustande kam.<\/p><p><strong>Minsker Abkommen: Zwischen Zeitgewinn und Alleinschuldzuweisung<\/strong><\/p><p>Sie erkl&auml;rte, das Abkommen habe zwischen 2015 und 2021 &bdquo;Ruhe geschaffen&ldquo; und der Ukraine die Gelegenheit gegeben, &bdquo;Kraft zu sammeln&ldquo; und &bdquo;ein anderes Land zu werden&ldquo;. Im Juni 2021 jedoch habe sie gesp&uuml;rt, dass der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin die Vereinbarung nicht mehr ernst nahm. Daher habe sie ein neues Format vorgeschlagen, in dem die Europ&auml;ische Union direkt mit Putin verhandeln sollte, um eine gemeinsame Basis zu finden.<\/p><p>Diese Idee sei jedoch von einigen Akteuren &ndash; haupts&auml;chlich Polen und den baltischen Staaten &ndash; nicht unterst&uuml;tzt worden. Merkel zufolge trug das Verhalten dieser L&auml;nder dazu bei, dass die Verhandlungen zwischen Russland und der Europ&auml;ischen Union abbrachen, und damit indirekt zum Ausbruch des Krieges.<\/p><p>Sie sei der Ansicht gewesen, diese vier L&auml;nder &bdquo;f&uuml;rchteten, dass es so keine gemeinsame europ&auml;ische Politik gegen&uuml;ber Russland geben w&uuml;rde&ldquo;. Merkels Vorschlag scheiterte, und kurz nach Ablauf ihrer Amtszeit begann Putin die Invasion der Ukraine.<\/p><p>Mit Blick auf die aktuelle Situation passte sich die Ex-Kanzlerin dem westlichen Mainstream an und bezeichnete die Hauptfrage als jene, wie Europa sich bestm&ouml;glich f&uuml;r den Frieden r&uuml;sten k&ouml;nne. Der Schl&uuml;ssel dazu sei die Schaffung einer echten Abschreckungskraft und die Unterst&uuml;tzung der Ukraine.<\/p><p>Die baltischen Staaten und Warschau reagierten umgehend mit emp&ouml;rter Kritik an Merkel. Sie bezeichneten ihre Haltung nicht nur als taktlos, sondern auch als fehlerhaft, da die Ex-Kanzlerin damit die russische Propaganda st&auml;rke.<\/p><p>Der ehemalige polnische Ministerpr&auml;sident Mateusz Morawiecki warf der fr&uuml;heren deutschen Kanzlerin vor, sie sei die Ursache f&uuml;r die Versch&auml;rfung der Fl&uuml;chtlingskrise und trage die Verantwortung f&uuml;r die russische Energieabh&auml;ngigkeit, von der Europa nun versuche, sich zu befreien. Der fr&uuml;here lettische Ministerpr&auml;sident Kri&scaron;j&#257;nis Kari&#326;&scaron; erinnerte daran, er habe Merkel bereits fr&uuml;her mehrfach davor gewarnt, Putin mit gutem Glauben zu begegnen. Er zeigte sich daher schockiert, dass die Altkanzlerin ihre Haltung noch immer nicht ge&auml;ndert habe. &bdquo;Ich bin froh, dass der neue deutsche Kanzler Friedrich Merz Merkels Ansichten nicht teilt&ldquo;, f&uuml;gte Kari&#326;&scaron; hinzu.<\/p><p>Der ehemalige litauische Au&szlig;enminister Gabrielius Landsbergis attackierte Merkel in &auml;hnlicher Weise: Sie solle ihr politisches Erbe kritisch &uuml;berpr&uuml;fen, anstatt die Verantwortung f&uuml;r die Konsequenzen ihres Handelns auf andere Staaten abzuw&auml;lzen. Der fr&uuml;here Botschafter Jerzy Marek Nowakowski erkl&auml;rte: &bdquo;Merkels &Auml;u&szlig;erungen st&auml;rken die russische Propaganda und machen zugleich Osteuropa f&uuml;r den Konflikt zwischen dem Westen und Russland verantwortlich.&ldquo; Nowakowski hielt das Interview sogar f&uuml;r &bdquo;gef&auml;hrlicher als russische Drohnen&ldquo;, da es in den westlichen Gesellschaften Zweifel an der Unterst&uuml;tzung der Ukraine wecken k&ouml;nne.<\/p><p><strong>Die Realit&auml;t des Scheiterns: Kiews Blockade und westliche Tricks<\/strong><\/p><p>Abgesehen davon, dass Merkel in Abkehr von der politisch korrekten Darstellung die Balten und Polen namentlich als Blockierer benannte, sagte die Ex-Kanzlerin im Grunde nichts Neues. Auch die Blockade des EU-Russland-Gipfels durch diese vier L&auml;nder ist keine Neuigkeit, wird aber normalerweise nicht so explizit benannt.<\/p><p>Ebenso ist nicht neu, dass das deutsch-franz&ouml;sische Tandem den Minsker Prozess zur Zeitgewinnung nutzte. Dies r&auml;umten Angela Merkel und der ehemalige franz&ouml;sische Pr&auml;sident Fran&ccedil;ois Hollande bereits Ende 2022 ein. Der ehemalige ukrainische Staatschef Petro Poroschenko untermauerte dies lediglich, indem er erkl&auml;rte, die Ukraine habe nie die Absicht gehabt, die Minsker Abkommen umzusetzen.<\/p><p>Die Ex-Kanzlerin ist nur noch bem&uuml;ht, ihre eigene Rolle und den EU-Einfluss im Nachhinein positiver darzustellen. Sie deutet die gescheiterten Verhandlungen als eine von Dritten hintertriebene Gelegenheit zur Kriegsvermeidung. Die Realit&auml;t ist jedoch, dass Moskau diese Tricks bis 2021 durchschaut hatte und die Entscheidung, die Sache anders &ndash; nicht zwingend milit&auml;risch &ndash; zu l&ouml;sen, zunehmend reifte.<\/p><p>Merkels aktuelle Erkl&auml;rung f&uuml;gt sich somit in ihre Strategie von 2021 ein, deren Kern besagt, dass man Russland nicht nur mit harter Rhetorik, sondern auch mit sinnlosen Verhandlungen &bdquo;erledigen&ldquo; kann.<\/p><p>Im Grunde wurde acht Jahre lang kein substanzieller Dialog mit Moskau gef&uuml;hrt, sondern dieser durch leere Slogans, Verweise auf die &bdquo;Werte&ldquo; &ndash; selbstverst&auml;ndlich die eigenen! &ndash; und ein Versinken in diplomatischer Verz&ouml;gerungstaktik ersetzt. Als der Kreml dies schlie&szlig;lich satt hatte, zeigte sich der Westen emp&ouml;rt und beleidigt &uuml;ber das &bdquo;Fauchen des B&auml;ren&ldquo;.<\/p><p>Zwar bestand eine geringe Chance, den Krieg zumindest hinauszuz&ouml;gern, wenn Ende 2021 tats&auml;chlich ernsthafte Verhandlungen begonnen h&auml;tten. Moskau erkannte jedoch klar, worauf dieses Spiel hinauslief, und sah seine eigenen Chancen dadurch geschm&auml;lert. Merkels aktuelle Position f&uuml;gt sich auch insofern in den westlichen Mainstream ein, als die Ex-Kanzlerin durchgehend verschleiert.<\/p><p>So verschweigt sie beispielsweise, dass Kiew keinen einzigen der auf Friedensschaffung abzielenden politischen Punkte des Minsker Abkommens umsetzte.<\/p><p>W&auml;re Kiew beispielsweise zu direkten Verhandlungen mit den Separatisten bereit gewesen und h&auml;tte es eine Einigung &uuml;ber die Wahlen im Donbass gegeben, h&auml;tte die Ukraine die Kontrolle &uuml;ber den Donbass und die russische Grenze zur&uuml;ckerhalten, und der Konflikt w&auml;re bereits im November 2015 beendet gewesen. Kiew lehnte direkte Gespr&auml;che mit den Aufst&auml;ndischen jedoch konsequent ab, weshalb die im Minsker Abkommen vorgesehenen Wahlen nie stattfanden. Infolgedessen hielt der Donbass eigene Wahlen ab, die Kiew nie anerkannte.<\/p><p>Dennoch wiederholt Merkel ihre Behauptung, Russland habe das Abkommen nie eingehalten. Die Ex-Kanzlerin &uuml;bergeht dabei, dass Moskau ebenso wie Berlin und Paris lediglich Garantiemacht des Abkommens war und nicht Konfliktpartei.<\/p><p>Hinzu kommt, dass all jene, die im Namen Kiews und des Westens &uuml;ber das Minsker Abkommen verhandelten &ndash; der ukrainische Pr&auml;sident Petro Poroschenko, Kanzlerin Merkel und Frankreichs damaliger Pr&auml;sident Fran&ccedil;ois Hollande &ndash; seither offen erkl&auml;rt haben, sie h&auml;tten nie die Absicht gehabt, das Abkommen umzusetzen. Dessen einziges Ziel sei es gewesen, der Ukraine Zeit f&uuml;r die Wiederaufr&uuml;stung f&uuml;r den Krieg gegen Russland zu verschaffen.<\/p><p>Angesichts dieser Tatsachen spricht Merkel von ihrem Gef&uuml;hl, Putin habe das Minsker Abkommen im Sommer 2021 bereits nicht mehr ernst genommen.<\/p><p><strong>Die Suche nach einem eleganten Ausweg aus der Verantwortung<\/strong><\/p><p>Sie erw&auml;hnt auch nicht, dass Berlin und Paris bis November 2021 durch die Ablehnung des zentralen Elements des Abkommens &ndash; des direkten Dialogs zwischen Kiew und dem Donbass &ndash; das &bdquo;Normandie-Format&ldquo; im Grunde beerdigt hatten.<\/p><p>Merkel schweigt auch dar&uuml;ber, dass der Westen parallel dazu bereits Sanktionen gegen Russland vorbereitete, die unmittelbar nach der Invasion verh&auml;ngt wurden. Der Westen wollte den Ukraine-Konflikt also durch die De-facto-Aufk&uuml;ndigung des Minsker Abkommens, die Intensivierung der ukrainischen Angriffe auf den Donbass und das forcierte Dr&auml;ngen auf einen NATO-Beitritt der Ukraine eskalieren &ndash; oder tat zumindest nicht alles, um den Krieg zu vermeiden.<\/p><p>Warum aber beschuldigt Merkel nun pl&ouml;tzlich die Polen und die baltischen Staaten f&uuml;r die Eskalation in der Ukraine? Vielleicht sieht sie, dass sie einen Weg in einen schrecklichen Krieg geebnet hat und nicht so in die Geschichte eingehen m&ouml;chte; deshalb versucht sie, die Verantwortung subtil zu verw&auml;ssern. Daher redet sie von der Pandemie und den Balten.<\/p><p>Wer jedoch die Ereignisse in dieser Region Europas in den letzten gut zehn Jahren aufmerksam verfolgt hat, wird durch diese Rechtfertigung, die Wunschdenken mit der Realit&auml;t vermischt, nur in der &Uuml;berzeugung best&auml;rkt, dass Merkel zusammen mit vielen anderen f&uuml;r die Geschehnisse verantwortlich ist. Schade um diese fehlgeschlagene Anstrengung, denn Angela Merkel steht als Politikerin immer noch &uuml;ber der derzeitigen westeurop&auml;ischen Elite.<\/p><p><em>Der Beitrag ist zuerst im ungarischen Original auf dem ungarischen Fachportal <a href=\"https:\/\/moszkvater.com\/megszepitene-a-multat-angela-merkel\/\">#moszkvater.com<\/a> erschienen.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: &Eacute;va P&eacute;li<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/798a6c911cc1463489289c8e87d06d3c\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist denkbar, dass Angela Merkels R&uuml;ckzug aus der Politik darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist, dass sie den Niedergang Europas und die nahende Kriegsgefahr erkannte und nicht mehr Teil dieser Entwicklung sein wollte. 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