{"id":14066,"date":"2012-08-07T08:23:53","date_gmt":"2012-08-07T06:23:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066"},"modified":"2012-08-07T08:23:53","modified_gmt":"2012-08-07T06:23:53","slug":"hinweise-des-tages-1694","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h01\">Richard David Precht &ndash; Nur Phantasten glauben noch an das heutige Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h02\">&bdquo;Die Reichen kaufen sich das System.&ldquo; Im Gespr&auml;ch &ndash; mit Heiner Flassbeck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h03\">Sahra Wagenknecht &ndash; Der Wille der Banker regiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h04\">Der ESM als europ&auml;ische Bank oder Anleihen-K&auml;ufer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h05\">Griechische L&auml;ufte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h06\">Zinsausgaben in Prozent der Steuereinnahmen der EU-L&auml;nder von 2000 bis 2010<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h07\">Ulrike Herrmann &ndash; Der Wahnsinn hat einen Namen: SPD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h08\">Die zehn gef&auml;hrlichsten Politiker Europas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h09\">Robert Misik &ndash; Hurra! Endlich l&auml;sst die EZB Geld auf den B&auml;umen wachsen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h10\">Ruin&ouml;ser Hochfrequenzhandel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h11\">Schweizer Banken umgehen Steuerabkommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h12\">Deutsches &bdquo;Sozialdickicht&ldquo; muss durchforstet werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h13\">R&uuml;stungsexportoffensive<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h14\">Rechtsbruch wird Tradition &ndash; Der Staatstrojaner lebt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h15\">Ba(h)r jeglicher Vernunft &ndash; Sinnloser Aktionismus gegen &bdquo;dicke Kinder&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h16\">Sommeroffensive des SPD-Chefs &ndash; Best of Sigmar Gabriel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h17\">&laquo;Rebellischer Freund&raquo;: Wecker &uuml;ber St&eacute;phane Hessel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066#h18\">Das Allerletzte: H&ouml;r doch auf zu Schreiben! Henryk M. Broder attackiert Ingo Schulze<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14066&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Richard David Precht &ndash; Nur Phantasten glauben noch an das heutige Europa<\/strong><br>\nAch, Europa. Das sagte schon Hans Magnus Enzensberger seufzend in den achtziger  Jahren; vor vier Jahren hat es J&uuml;rgen Habermas wiederholt. &ldquo;Ach, Europa!&rdquo; So m&ouml;chte man wieder rufen angesichts der deutschen Reaktion auf den Plan, den k&uuml;nftigen Euro-Rettungsschirm ESM mit einer Banklizenz auszustatten, um den privaten Banken ihr liebstes Spekulationsspielzeug wegzunehmen: die Finanzierung der europ&auml;ischen Staaten.<br>\nZwar ist, was EZB-Chef Mario Draghi am Donnerstag verk&uuml;ndet hat, noch immer nicht der notwendige Durchbruch. Aber der Gedanke, die privaten Kreditinstitute in Zukunft au&szlig;en vor zu lassen, l&auml;sst sich nicht mehr aus der Welt schaffen.<br>\nUnd wie reagiert die Bundesregierung? &ldquo;Inflationsgefahr&rdquo; stammeln die Banker, und Rainer Br&uuml;derle schlie&szlig;t sich mit den Lobbys kurz. [&hellip;]<br>\nNein, die Idee, Staatshaushalte von der Gei&szlig;el des Spekulationsgesch&auml;fts zu befreien, passt nicht in den Geist des alten Europas. Da muss nun der Begriff &ldquo;Inflation&rdquo; als Angstmacher herhalten, obwohl nahezu alle EU-Staaten, einschlie&szlig;lich Deutschlands, sich insgeheim eine sanfte Inflation dringlich w&uuml;nschen, um ihre enorme Verschuldung abzuschmelzen. [&hellip;]<br>\nSelbstverst&auml;ndlich l&auml;sst sich die Banklizenz f&uuml;r den ESM auch mit guten Argumenten kritisieren, etwa mit dem Einwand, eine solche L&ouml;sung der Schuldenkrise entziehe sich der parlamentarischen Kontrolle. Erstaunlich ist nur, wenn diese Kritik von jenen formuliert wird, die bislang &uuml;berhaupt kein Problem damit haben, dass sich auch die Europ&auml;ische Zentralbank dieser Kontrolle entzieht. Wenn die EZB beschlie&szlig;t, griechische Staatsanleihen teuer von privaten Banken zur&uuml;ckzukaufen, die diese mit billig von der EZB geliehenem Geld erstanden haben, kontrolliert das bislang auch kein Parlament.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/philosoph-ueber-euro-rettung-nur-phantasten-glauben-noch-an-das-heutige-europa-1.1433201\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Es ist schon erstaunlich, dass in Deutschland Philosophen gescheitere Aufs&auml;tze &uuml;ber &ouml;konomische Themen schreiben als &Ouml;konomen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;Die Reichen kaufen sich das System.&ldquo; Im Gespr&auml;ch &ndash; mit Heiner Flassbeck<\/strong><br>\nHerr Flassbeck, Sie beklagen, dass bei den politisch verantwortlich Handelnden in Europa, Amerika und Fernost seit Ausbruch der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 keinerlei Bem&uuml;hen erkennbar sei, die Ursachen des Desasters zu analysieren. Statt dessen sei &ndash; vor allem in Europa &ndash; erst die Fed, die US-Notenbank, mit ihrer langj&auml;hrigen Politik des billigen Geldes als Krisenverursacher an den Pranger gestellt und anschlie&szlig;end die Krisenursache von den Kritikern zum Haupttherapeutikum erkoren worden: Die Europ&auml;ische Zentralbank flutete die Finanzm&auml;rkte mit noch billigerem Geld und befeuerte das Casino erneut. Worin liegen die Ursachen der gegenw&auml;rtigen Krise?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/das-blaettchen.de\/2012\/08\/die-reichen-kaufen-sich-das-system-im-gespraech-mit-heiner-flassbeck-14690.html\">Das Bl&auml;ttchen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Sahra Wagenknecht &ndash; Der Wille der Banker regiert<\/strong><br>\nDie Euro-Krise erlebt ihr drittes Jahr. Die Politik scheint nicht in der Lage zu sein, die Finanzm&auml;rkte zu beruhigen. Das sollte sie auch nicht tun, meint Sahra Wagenknecht, wirtschaftspolitische Sprecherin der Linkspartei-Fraktion. Statt zu versuchen, das Vertrauen der M&auml;rkte wiederzuerlangen, sollte die Politik die M&auml;rkte endg&uuml;ltig entmachten. Das Gespr&auml;ch f&uuml;hrte Stephan Kaufmann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.mz-web.de\/servlet\/ContentServer?pagename=ksta\/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1344150913446&amp;openMenu=1013016724684&amp;calledPageId=1321509759929&amp;listid=1321509759934\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der ESM als europ&auml;ische Bank oder Anleihen-K&auml;ufer<\/strong><br>\nAnk&uuml;ndigungen der EZB, zeitlich begrenzt unkonventionelle Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, bringen wenig, meint Suleika Reiners vom World Future Council. Ihr zufolge w&auml;re es wirksamer und zielgenauer, wenn Staaten sich direkt bei einer &ouml;ffentlichen europ&auml;ischen Bank wie dem ESM refinanzieren k&ouml;nnten. [&hellip;]<br>\nEin niedriger Leitzins wie derzeit 0,75 Prozent ist zweifelsohne ein wichtiges Instrument, um aus einer Rezession herauszukommen. Zugleich steckt die Eurozone seit &uuml;ber drei Jahren in der Rezession. Und ein niedriger Leitzins n&uuml;tzt wenig, um die Finanznot von Staaten zu lindern; es ist ein teurer Umweg: Banken liehen sich zu rekordniedrigen Zinsen bei der EZB Geld, um dieses teuer &ndash; f&uuml;r &uuml;ber f&uuml;nf Prozent &ndash; an Krisenstaaten weiterzureichen.<br>\nAnk&uuml;ndigungen der EZB, zeitlich begrenzt unkonventionelle Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, bringen wenig. Mit halbherziger Intervention ist kein Brand zu l&ouml;schen &ndash; er verl&auml;ngert sich. Ziel darf nicht sein, gerade eben zu &uuml;berleben und den Euro knapp vor dem Aus zu bewahren. Ziel muss sein, die Rezession und sozialen Kosten zu &uuml;berwinden. Weit wirksamer und zielgenauer w&auml;re es, wenn Staaten sich direkt bei einer &ouml;ffentlichen europ&auml;ischen Bank wie dem ESM refinanzieren k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.euractiv.de\/finanzen-und-wachstum\/artikel\/der-esm-als-europaeische-bank-oder-anleihen-kaeufer-006603\">EurActiv.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Griechische L&auml;ufte<\/strong><br>\nDer neue deutsche Nationalismus hat ein Lieblingsobjekt der Geringachtung: Griechenland. Der deutsche Wirtschaftsminister in seiner grenzenlosen Inkompetenz hat bereits zweimal just in dem Augenblick, da sich der Furor der finanzkapitalistischen Attacken zu legen schien, &ouml;ffentlich &uuml;ber das Ausscheiden Griechenlands aus der Euro-Zone geschw&auml;tzt und damit dessen Schwierigkeiten absichtsvoll vergr&ouml;&szlig;ert. Dass er damit zugleich die Unruhe um den Euro &uuml;berhaupt anfachte, die er doch von Amts wegen h&auml;tte beschwichtigen sollen, soll hier als weiteres Indiz f&uuml;r seine Unf&auml;higkeit vermerkt, aber nicht weiter thematisiert werden.<br>\nGleichwohl waren &bdquo;die M&auml;rkte&ldquo; und ihre Wassertr&auml;ger in den Amtsstuben und Parlamenten in Aufregung, als es um die griechischen Wahlen am 17. Juni 2012 ging. Es drohte die &bdquo;kommunistische Gefahr&ldquo; in Gestalt der Linkspartei Syriza. W&uuml;rde in Griechenland der politische Konsens, der bisher den Neoliberalismus allenthalben tr&auml;gt, so weit br&ouml;ckeln, dass eine alternative Konstellation entsteht? Das war die eigentliche, mit den Wahlen verbundene Frage.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/das-blaettchen.de\/2012\/08\/griechische-laeufte-14691.html\">Das Bl&auml;ttchen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Zinsausgaben in Prozent der Steuereinnahmen der EU-L&auml;nder von 2000 bis 2010<\/strong>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/120806_tabelle_zinsausgaben_in_prozent_der_steuereinnahmen_der_eu-laender_2000_bis_2010.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/120806_tabelle_zinsausgaben_in_prozent_der_steuereinnahmen_der_eu-laender_2000_bis_2010_small.jpg\" alt=\"\"><\/a><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/120806_tabelle_zinsausgaben_in_prozent_der_steuereinnahmen_der_eu-laender_2000_bis_2010.pdf\">Axel Troost [PDF &ndash; 11.6 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ulrike Herrmann &ndash; Der Wahnsinn hat einen Namen: SPD<\/strong><br>\nNiemand kann sagen, wie reich die Reichen in Deutschland wirklich sind. Man wei&szlig; zwar, dass das Privatverm&ouml;gen der Deutschen mehr als 8 Billionen Euro betr&auml;gt. Das kann die Bundesbank noch ausrechnen. Aber wer sie hat? Gro&szlig;e Sendepause. Denn eine Verm&ouml;genssteuer gibt es in Deutschland ja nicht &ndash; und also auch keine Vollerhebung. [&hellip;]<br>\nDieser Wahnsinn hat &uuml;brigens einen Namen: SPD. Es ist erfreulich, dass der jetzige Chef Sigmar Gabriel sich dem B&uuml;ndnis &bdquo;Umfairteilen&ldquo; ann&auml;hert und den Spitzensteuersatz wieder auf immerhin 49 Prozent anheben will. Leider vergisst er dabei zu erw&auml;hnen, dass es seine Partei war, die diese Korrektur &uuml;berhaupt erst n&ouml;tig macht. Auch die Gr&uuml;nen neigen nicht zur Selbstkritik.<br>\nSPD und Gr&uuml;ne tun noch immer so, als sei es ein bedauerlicher Zufall, dass ausgerechnet seit dem Jahr 2000 Reichtum und Armut in Deutschland so stark auseinanderdriften. Aber es war kein Zufall, dass die Mittelschicht schrumpft. Es war auch ihre Politik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Kommentar-Vermoegensabgabe\/%2198927\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die zehn gef&auml;hrlichsten Politiker Europas<\/strong><br>\nDer Ton in der Euro-Debatte wird schriller, zuletzt forderte Bayerns Finanzminister S&ouml;der &ldquo;ein Exempel&rdquo; gegen Griechenland. Auch in anderen L&auml;ndern sch&uuml;ren Politiker Ressentiments. Zehn Scharfmacher bringen das Projekt Europa ernsthaft in Gefahr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/die-zehn-gefaehrlichsten-politiker-europas-in-der-eurokrise-a-848424.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Es ist ja spa&szlig;ig und keinesfalls unpassend, dass SPON die Herren S&ouml;der und Dobrindt in eine Reihe mit bekannten Rechtspopulisten stellt. Man fragt sich jedoch, was Alexis Tsipras in dieser Reihe zu suchen hat. Daf&uuml;r fehlt selbstredend <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HcSjYNezYAo\">die gef&auml;hrlichste Frau der Welt<\/a> in der Rangliste.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Robert Misik &ndash; Hurra! Endlich l&auml;sst die EZB Geld auf den B&auml;umen wachsen!<\/strong><br>\nNoch einmal scheiterten die Pl&auml;ne zur Stabilisierung des Euro an den Deutschen &ndash; aber lang wird der Widerstand gegen die Vernunft nicht mehr anhalten. Dann wird die EZB versprechen, dass kein Euro-Staat pleite gehen kann, und wenn daf&uuml;r &ldquo;Kredit ohne Limit&rdquo; geschaffen werden muss. Aber ist das nicht Finanz-Vodoo? Schlaraffenland-&Ouml;konomie? Nein. Die scheinbar &ldquo;teure&rdquo; L&ouml;sung w&auml;re sicherlich die billigste L&ouml;sung. Warum das so ist und wie Finanzm&auml;rkte funktionieren, das wird hier diesmal m&ouml;glichst anschaulich erkl&auml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1343743968616\/Hurra-Endlich-laesst-die-EZB-Geld-auf-den-Baeumen-wachsen\">derStandard.at<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ruin&ouml;ser Hochfrequenzhandel<\/strong><br>\nWie Knight Capital, der f&uuml;hrende Market-Maker f&uuml;r US-Aktien, in einer halben Stunde 440 Mio. Dollar an automatische Handelsprogramme verlor [&hellip;]<br>\nWeil das Testprogramm aber nicht dazu gedacht ist, reale Gesch&auml;fte durchzuf&uuml;hren, weist es seine Netto-Position nicht aus, weshalb Knight nicht sofort bemerkt habe, dass seine Verluste gerade eskalieren. Laut Nanex habe Knight vermutlich nicht einmal mitbekommen, dass das Testprogramm l&auml;uft &ndash; nicht einmal, als es nach Nanex die Probleme bereits bemerkt haben musste und daraufhin das neue Programm erneut startete. Denn das habe dann jeweils auch wieder das Testprogramm in Gang gesetzt und sofort zu einer weiteren ruin&ouml;sen Welle an Trades gef&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/37\/37394\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Schweizer Banken umgehen Steuerabkommen<\/strong><br>\nDie Schweizer Banken sorgen vor, um das geplante Steuerabkommen mit Deutschland zu umgehen &ndash; das berichtet ein f&uuml;hrender Fahnder im SPIEGEL. Er fordert, weiterhin Steuer-CDs anzukaufen. [&hellip;]<br>\nZumindest einer der Praktiker, der seit vielen Jahren Jagd auf Steuerfl&uuml;chtlinge macht, h&auml;lt das f&uuml;r eine Milchm&auml;dchenrechnung. Die Schweizer Banken h&auml;tten sich l&auml;ngst darauf vorbereitet, das Verm&ouml;gen ihrer Kunden vor der geplanten Quellensteuer von gut 25 Prozent auf Zinsertr&auml;ge weiter zu verbergen, sagt Klaus Herrmann, Chef der Steuerfahndung in Rheinland-Pfalz, dem SPIEGEL.<br>\n&ldquo;Sieben Wege ins Gl&uuml;ck&rdquo;, laute die bankeninterne Bezeichnung der verschiedenen Modelle, die f&uuml;r die deutschen Kunden entwickelt worden seien. Darunter Klassiker wie der &ldquo;Liechtensteiner Rettungsanker&rdquo;, simple Tricks wie die &ldquo;Domizilierungsl&ouml;sung&rdquo; oder Kniffliges wie die Umschichtung der Verm&ouml;gen in Offshore-Gesellschaften.<br>\nNach Informationen des Fahnders, die unter anderem auf diskreten Hinweisen Schweizer Bankmitarbeiter beruhen, sind die ersten Angebote bereits an deutsche Kunden verschickt worden. Die Schweiz habe zwar versprochen, rund 1,7 Milliarden Euro aus einer einmaligen Steuerabsch&ouml;pfung der Schwarzgeldverm&ouml;gen nach Deutschland zu &uuml;berweisen. Aber aus der anschlie&szlig;end geplanten Quellensteuer auf Zinsertr&auml;ge dieser Verm&ouml;gen werde nicht einmal eine Milliarde Euro erzielt werden, sch&auml;tzt Herrmann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/steuerfahnder-ueber-tricks-die-quellensteuer-zu-umgehen-a-848477.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Deutsches &bdquo;Sozialdickicht&ldquo; muss durchforstet werden<\/strong><br>\nSeit langem steht eine Bewertung der unz&auml;hligen familienpolitischen Leistungen  aus. Die Kommunen wollen nun den Sozialstaat auf den Pr&uuml;fstand stellen. Eine unabh&auml;ngige Expertenkommission soll den Dschungel lichten. [&hellip;]<br>\nEine solche &bdquo;Reform-Agenda 2020&ldquo; sollte von einer unabh&auml;ngigen Sachverst&auml;ndigenkommission erarbeitet werden &ndash; wie nach dem Vorbild etwa der Harz-IV-Arbeitsmarktreform oder der &bdquo;S&uuml;ssmuth-Kommission&ldquo; f&uuml;r ein Zuwanderungs- und Integrationskonzept. Ziele seien eine Versachlichung der Debatte und ein transparentes, zukunftsfestes Sozialgesetzbuch, sagte Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Gerd Landsberg.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/staedte-und-gemeindebund-deutsches-sozialdickicht-muss-durchforstet-werden\/6967534.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers C.G.:<\/strong> Ein neuer Vorsto&szlig; f&uuml;r die weitere Demontage des Sozialstaates &ndash; diesmal von den Kommunen. Selbstverst&auml;ndlich wird der Sozialstaat damit vor dem  &bdquo;Anspruchsdenken&ldquo; seiner B&uuml;rger gesch&uuml;tzt. Es ist immer die alte Masche, man zerst&ouml;rt, was man angeblich retten will. Schlie&szlig;lich wei&szlig; man, f&uuml;r eine Politik des radikalen Sozialstaatsabbruchs gewinnt man keine breite Zustimmung in der Bev&ouml;lkerung. Damit dies dennoch klammheimlich und damit jenseits der &Ouml;ffentlichkeit vorbereitet wird, gr&uuml;ndet man wieder eine Kommission von &bdquo;Experten&ldquo;. Beim n&auml;chstbesten Krisenschock holt man dann die Ergebnisse zur angeblichen Rettung des Sozialstaates aus der Schublade. Wozu braucht man dann noch Wahlen, Parteien, Parlamente, geschweige eine &ouml;ffentliche Diskussion (wenn diese &uuml;berhaupt noch angesichts der Konzernmedien m&ouml;glich sein sollte), wenn die Ergebnisse dank der &bdquo;Experten&ldquo;  der Machtelite und Konzerne schon vorher feststehen?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>R&uuml;stungsexportoffensive<\/strong><br>\nGerade sind die Bem&uuml;hungen im Rahmen der UNO, ein internationales Abkommen zur Kontrolle des globalen Waffenhandels zustande zu bringen, nach vier Wochen Verhandlungen in New York gescheitert. Es waren, wie der Tagesspiegel vermerkte, die USA, &bdquo;die, regiert vom Friedensnobelpreistr&auml;ger Barack Obama und unter dem Druck der National Rifle Association die Verhandlungen platzen lie&szlig;en&ldquo;. Diese h&ouml;chst bedauerliche Entwicklung verleiht dem nachfolgenden Beitrag zus&auml;tzliche Aktualit&auml;t.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/das-blaettchen.de\/2012\/08\/ruestungsexportoffensive-14682.html\">Das Bl&auml;ttchen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Rechtsbruch wird Tradition &ndash; Der Staatstrojaner lebt<\/strong><br>\nDer bayerische Datenschutzbeauftragte legt seinen Bericht zum Staatstrojaner vor. Die Reaktionen vermitteln eine deutliche Botschaft: Weiterhin soll bestehendes Recht gebrochen werden. [&hellip;]<br>\nWie der bayerische Innenminister Joachim Herrmann bei dieser Faktenlage von einer &bdquo;Entlastung&ldquo; fabulieren konnte, bleibt sein Geheimnis. Vermutlich meint er die Kommentierung Petris, dass er keinen &bdquo;Missbrauch&ldquo; habe feststellen k&ouml;nnen &ndash; wie sollte er auch, angesichts des d&uuml;rftigen Einblicks. Doch nicht nur rechtlich liegt hier erneut der Beweis vor, dass sehr wohl missbr&auml;uchlich das Spionieren eigenm&auml;chtig auf Bereiche jenseits des Erlaubten ausgedehnt wurde. Petris allzu freundliche Wortwahl kann nach der Lekt&uuml;re des Berichts nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, dass der Innenminister einen offenkundigen Rechtsbruch nicht nur toleriert hat, sondern noch weiter auszubauen gedenkt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/rechtsbruch-wird-tradition-der-staatstrojaner-lebt-11844056.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Ba(h)r jeglicher Vernunft &ndash; Sinnloser Aktionismus gegen &bdquo;dicke Kinder&ldquo;<\/strong><br>\nEnde Juli, rechtzeitig zum Sommerloch war es mal wieder soweit: Die Politik sagt dem &bdquo;&Uuml;bergewicht bei Kindern den Kampf an&ldquo; &ndash; und zwar bulevardesk in persona Daniel Bahr, unserem FDP-Gesundheitsminister, der mit diesem Thema &ouml;ffentlichkeitswirksam punkten m&ouml;chte: &bdquo;Wir k&uuml;mmern uns um Eure Kinder.&ldquo;, so lautet die Bahrsche Botschaft. Seine Erkl&auml;rung f&uuml;r den &bdquo;Vorsto&szlig; gegen Fett&ldquo; liefert er auch gleich mit: Die Zahl &uuml;bergewichtiger Kinder h&auml;tte in den letzten Jahren stark zugenommen und Schuld seien vor allem falsche Ern&auml;hrung und zu wenig Sport [1].<br>\nWie realit&auml;tsfern diese Vermutungen tats&auml;chlich sind, zeigt ein Blick auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse: Erstens gibt es bislang &bdquo;keine repr&auml;sentativen Daten zur Entwicklung des &Uuml;bergewichts bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland&ldquo;, wie die Bundeszentrale f&uuml;r gesundheitliche Aufkl&auml;rung (BZgA) feststellt. Zweitens existiert keine einzige Studie, die beweist, dass &bdquo;falsche Ern&auml;hrung&ldquo; oder Bewegungsmangel f&uuml;r krankhaftes &Uuml;bergewicht verantwortlich sind. Und drittens gelten nach dem Kinder- und Jugendsurvey (KiGGS) [2] des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) 75 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland rein statistisch betrachtet als &bdquo;normalgewichtig&ldquo;, das &uuml;brige Viertel entweder als &bdquo;zu dick&ldquo; oder &bdquo;zu d&uuml;nn&ldquo; &ndash; das sind Daten, die zwar nur auf dem wissenschaftlich unbrauchbaren BMI basieren, aber dennoch eine humanbiologische Normalverteilung der &bdquo;Kindergewichtsklassen&ldquo; zeigen. Selbst diese einzig verf&uuml;gbaren, relevanten Daten geben also weder Anlass zur Polemik noch zur Panik in Sachen &bdquo;&Uuml;bergewicht bei Kindern&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.novo-argumente.com\/magazin.php\/novo_notizen\/artikel\/0001179#When:16:24:26Z\">Novo Argumente<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Sommeroffensive des SPD-Chefs &ndash; Best of Sigmar Gabriel<\/strong><br>\nSommerloch? Das gibt es nicht f&uuml;r den SPD-Vorsitzenden. Eigentlich macht Gabriel offiziell bis September Elternzeit, um sich um sein T&ouml;chterchen Marie zu k&uuml;mmern. Doch stattdessen versucht er, f&uuml;r die SPD und f&uuml;r sich zu trommeln. Die parlamentarische Pause nutzt Gabriel auch als B&uuml;hne, um sich als linker Sozialdemokrat zu profilieren. Denn im Ringen um die SPD-Kanzlerkandidatur haben derzeit andere bessere Karten: Es zeichnet sich nach Informationen des SPIEGEL mittlerweile eine wachsende Unterst&uuml;tzung in der Partei f&uuml;r Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier ab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/die-vorstoesse-des-spd-chefs-sigmar-gabriels-a-848445.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Das reicht zwar bei weitem noch nicht an die Qualit&auml;t der Hetze gegen Lafontaine und die Linke heran, aber man scheint sich schon mal auf Gabriel einzuschie&szlig;en. Steinmeier und Steinbr&uuml;ck sind dem neoliberalen Mainstream  offenbar wesentlich genehmer.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung JB:<\/strong> Gabriels Kritik an den Banken scheint bei SPON Bei&szlig;reflexe auszul&ouml;sen. Interessant ist auch, wie der SPIEGEL einmal mehr selbst Politik macht, indem er postuliert, in der SPD-Fraktion <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/spd-moechte-steinmeier-bei-bundestagswahl-als-kanzlerkandidaten-a-848299.html\">zeichne sich &bdquo;eine wachsende Unterst&uuml;tzung&ldquo;<\/a> f&uuml;r Frank-Walter Steinmeier ab. Quelle? Der SPIEGEL selbst! Und alle schreiben <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/politik\/sozialdemokraten-fuer-steinmeier-als-kanzlerkandidaten-id6954585.html\">fr&ouml;hlich voneinander ab<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>&laquo;Rebellischer Freund&raquo;: Wecker &uuml;ber St&eacute;phane Hessel<\/strong><br>\n&bdquo;Emp&ouml;rt euch!&ldquo;, ruft ein 93-J&auml;hriger. Und junge Menschen weltweit h&ouml;ren den Ruf, gehen auf die Stra&szlig;en und versammeln sich auf den &ouml;ffentlichen Pl&auml;tzen, um Demokratie und Gerechtigkeit einzufordern. Der ehemalige R&eacute;sistance-K&auml;mpfer und Unterzeichner der Charta der Menschenrechte, St&eacute;phane Hessel, z&uuml;ndete einen Geistesfunken, der &uuml;berall von Menschen vernommen und weitergetragen wird.<br>\nIn seiner Streitschrift Emp&ouml;rt euch! fordert er einen friedlichen Aufstand und ruft zum Widerstand gegen die Diktatur des Finanzkapitalismus, die Unterdr&uuml;ckung von Minderheiten und die Umweltzerst&ouml;rung auf unserem Planeten auf. Wer an Freiheit und Liebe glaubt, wer davon &uuml;berzeugt ist, dass der Mensch sich selbst bestimmen kann, muss bereit sein, sich gegen Missst&auml;nde zu emp&ouml;ren. Widerstand ist nicht nur ein Grundrecht des Menschen, Widerstand kann auch ein Vergn&uuml;gen sein, weil man sich einsetzen kann f&uuml;r ein besseres Leben. Das ist es doch, was uns in Bewegung h&auml;lt, uns lebendig macht und davor bewahrt zu erstarren und zu resignieren. Denn das Gef&auml;hrlichste, so St&eacute;phane Hessel, ist die Gleichg&uuml;ltigkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/hinter-den-schlagzeilen.de\/2012\/08\/06\/rebellischer-freund-wecker-uber-stephane-hessel\/#more-9446\">Hinter den Schlagzeilen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Das Allerletzte: H&ouml;r doch auf zu Schreiben! Henryk M. Broder attackiert Ingo Schulze<\/strong><br>\nWer meint, dass es in der Welt nicht gerecht zugeht, soll gef&auml;lligst die Klappe halten. Zumal dann, wenn er daran etwas &auml;ndern will, von Berufs wegen Schriftsteller ist und in einem fr&uuml;heren Leben noch dazu DDR-B&uuml;rger war. So jedenfalls l&auml;sst sich in aller gebotenen K&uuml;rze zusammenfassen, was der Schreiber Henryk M. Broder dieser Tage zum gerade erschienen Buch des Romanciers und Essayisten  Ingo Schulze von sich gab. Unter dem Titel Unsere sch&ouml;nen neuen Kleider enth&auml;lt der beanstandete Text die &uuml;berarbeitete und erweiterte Fassung einer vielbeachteten Rede, die der Schriftsteller am  26. Februar in Dresden gehalten hatte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hintergrund.de\/201208032185\/feuilleton\/zeitfragen\/hoer-doch-auf-zu-schreiben-henryk-m-broder-attackiert-ingo-schulze.html\">Hintergrund<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-14066","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14066","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14066"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14066\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14068,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14066\/revisions\/14068"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14066"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14066"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14066"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}