{"id":140796,"date":"2025-10-20T10:00:11","date_gmt":"2025-10-20T08:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140796"},"modified":"2025-10-20T16:53:26","modified_gmt":"2025-10-20T14:53:26","slug":"auf-dem-weg-in-den-welt-wirtschaftskrieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140796","title":{"rendered":"Auf dem Weg in den Welt-Wirtschaftskrieg"},"content":{"rendered":"<p>Langsam gleitet die Welt in einen gro&szlig;en Wirtschaftskrieg. Die Gr&uuml;nde des Konflikts liegen offen zutage. Rund um die Welt hat sich die Produktion von G&uuml;tern in den letzten Jahrzehnten massiv verschoben. Legt man die nach Kaufkraft gewichtete Wirtschaftsleistung zugrunde, waren die Vereinigten Staaten im Jahr 2000 dreimal so gro&szlig; wie China. Deutschland lag nur knapp dahinter. Nach den neuesten Zahlen nimmt China mit betr&auml;chtlichem Vorsprung den Spitzenplatz ein und &uuml;bertrifft Deutschland um das Sechsfache. Beschr&auml;nkt man sich auf die Produktion materieller G&uuml;ter und l&auml;sst den in New York stark aufgebl&auml;hten Bankensektor beiseite, f&auml;llt der Vorsprung noch erheblich gr&ouml;&szlig;er aus. So stellt China etwa zehnmal so viel Stahl her wie die Vereinigten Staaten. Von <strong>Stefan Heidenreich<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_394\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-140796-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251020_Auf_dem_Weg_in_den_Welt_Wirtschaftskrieg_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251020_Auf_dem_Weg_in_den_Welt_Wirtschaftskrieg_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251020_Auf_dem_Weg_in_den_Welt_Wirtschaftskrieg_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251020_Auf_dem_Weg_in_den_Welt_Wirtschaftskrieg_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=140796-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251020_Auf_dem_Weg_in_den_Welt_Wirtschaftskrieg_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"251020_Auf_dem_Weg_in_den_Welt_Wirtschaftskrieg_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Der treibende Faktor des Wandels lag nicht im fernen Osten, sondern vor allem in den Unternehmen des Westens. Mit in China g&uuml;nstig hergestellten G&uuml;tern lie&szlig;en sich enorme Gewinne machen. Dass dabei die eigene industrielle Basis geschw&auml;cht wurde, nahm man in Kauf.<\/p><p>Vern&uuml;nftige Menschen w&uuml;rden versuchen, sich mit der Lage zu arrangieren, und zwar zum wechselseitigen Vorteil. So war ungef&auml;hr der Stand der Dinge bis vor etwa f&uuml;nf Jahren. Langfristig w&uuml;rde das allerdings zu einer neuen Weltlage f&uuml;hren. Die westlichen Eliten m&uuml;ssten sich auf Dauer ihren Einfluss rund um den Globus mit China, Indien und den aufstrebenden L&auml;ndern des Globalen S&uuml;dens teilen. Das war nicht so geplant. Die gewinnbringende Globalisierung war von der Erwartung getragen, dass freier Handel mit freiem Kapitalverkehr und mit einem Systemwandel hin zu liberalen Demokratien nach westlichem Muster einhergehen w&uuml;rden. Diese Hoffnung hat sich nicht erf&uuml;llt. Mit einer fortlaufenden Regulierung des Finanzwesens hat China dem einen Riegel vorgeschoben. Hier liegt die eigentliche Wurzel des Konflikts. Eine eigenst&auml;ndige und unabh&auml;ngige Wirtschaftsmacht stellt f&uuml;r den Finanzsektor des Westens eine existenzielle Bedrohung dar. Dem von einer kreditfinanzierten Blase zur n&auml;chsten rotierenden und seit der Krise von 2008 angeschlagenen Finanzsektor droht damit eine Kapitalflucht mit massiver Entwertung. Um die gewaltigen Verm&ouml;gen des Westens zu erhalten, muss das Aufkommen von Konkurrenten verhindert werden. Eine Flucht der Gelder in einen fremden, aber sicheren Hafen muss unbedingt verhindert werden, zumal wenn er von der Kommunistischen Partei Chinas gef&uuml;hrt wird.<\/p><p>In dem umf&auml;nglichen Bericht des &bdquo;Project 25&ldquo; kam es in der China-Frage zu einer aufschlussreichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Politik-Strategen Kent Lassman und Peter Navarro. Kurz gesagt pl&auml;diert Lassman daf&uuml;r, weiterhin auf kulturellen Wandel zu setzen, innere Spannungen in China behutsam zu f&ouml;rdern, um doch noch zum Erfolg zu kommen. Erfolg hei&szlig;t Regime Change.<\/p><p>Navarro dauert das zu lange. Schlie&szlig;lich enteilt die Produktion in China derjenigen der Vereinigten Staaten. Mit jedem Jahr verschieben sich die Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse weiter, daher die Eile. Im Zweifelsfall m&uuml;ssen milit&auml;rische Mittel zum Einsatz kommen, um den Aufstieg Beijings aufzuhalten. Entsprechende Pl&auml;ne hat das nun in Kriegsministerium umbenannte Haus l&auml;ngst vorbereitet. &bdquo;War with China. Thinking through the Unthinkable&ldquo; hei&szlig;t eine der meistbeachteten Studien. Sie vergleicht milit&auml;rische Szenarien, die sich im Verlauf des Jahrzehnts zwischen 2015 und 2025 entfalten k&ouml;nnten. Die wichtigsten Erkenntnisse, wenn man das so nennen will, sind simpel. Je sp&auml;ter man die Auseinandersetzung herbeif&uuml;hrt, desto riskanter. Milit&auml;risch l&auml;sst sich kein Sieg erringen. Aber &ndash; und das ist das eigentliche Ziel &ndash; die mit dem Krieg einhergehenden wirtschaftlichen Ma&szlig;nahmen schaden China weit mehr als den USA. Speziell die Unterbrechung der Handelsschifffahrt in der Kampfzone des westlichen Pazifiks w&uuml;rde China vom Welthandel und der &Ouml;lversorgung abschneiden. Letztlich bauen die strategischen Hoffnungen und Drohungen Washingtons auf diesem Szenario.<\/p><p>Der Plan &auml;hnelt dem des Ukraine-Kriegs. Es war von Anfang an klar, dass ein Krieg an Russlands Grenzen den Westen logistisch und milit&auml;risch vor gro&szlig;e Herausforderungen stellen w&uuml;rde. Aber wirtschaftlich, so die Hoffnung, k&ouml;nnte es gelingen, &sbquo;Russland zu ruinieren&lsquo;. Der Rubel w&uuml;rde ins Bodenlose fallen, hie&szlig; es, die Wirtschaftsleistung einbrechen. Dass man daf&uuml;r die Ukraine und im Fall Chinas die Insel Taiwan opfern m&uuml;sste, wurde in Kauf genommen. Mittlerweile hat sich der Rubel stabilisiert, und Russlands Wirtschaft ist laut Daten von Weltbank und IMF erst an Deutschland und dann an Japan vorbeigezogen. An den Planungen gegen China &auml;ndert das wenig. Schlie&szlig;lich liegt dort die existenzielle Herausforderung, nach dem gescheiterten Wirtschaftskrieg gegen Russland um so mehr.<\/p><p>Letzte Woche hat Beijing in dieser durchaus vermeidlichen Auseinandersetzung einen bemerkenswerten Schritt unternommen. Das Wirtschaftsministerium hat sehr gezielt den Export sogenannter &sbquo;seltener Erden&lsquo; auf zivile Nutzung beschr&auml;nkt. Dass China mit diesem Schritt in dem laufenden &ouml;konomischen Feldzug erstmals die Initiative &uuml;bernommen hat, wurde an dem lauten Aufschrei aus Washington deutlich. Wer je Schach gespielt hat, wei&szlig;, wie wichtig die Initiative ist. Man kann daf&uuml;r durchaus einen Bauern opfern. Bisher ging man in Washington davon aus, das Heft des Handelns in der Hand zu haben und den Lauf der Dinge lenken zu k&ouml;nnen.<\/p><p>Um die Folgen der Exportbeschr&auml;nkung einsch&auml;tzen zu k&ouml;nnen, sind einige Zusammenh&auml;nge rund um die seltenen Erden zu betrachten. Erstens sind sie nicht selten, und zweitens handelt es sich nicht einfach um Erde und Dreck, sondern um eine Gruppe von Metallen mit teils bemerkenswerten und n&uuml;tzlichen Eigenschaften. Im Erdboden kommen sie durchaus h&auml;ufig vor, sind aber schwer zu extrahieren. Ihr Abbau geht mit einer derartigen Umweltsauerei einher, dass man sich entschlossen hat, die Angelegenheit den Chinesen zu &uuml;berlassen.<\/p><p>Die einzige US-amerikanische Mine in S&uuml;dkalifornien wurde im Jahr 2002 geschlossen. Mittlerweile wird sie reaktiviert &ndash; zu sp&auml;t, denn die Chinesen haben sich mittlerweile die Wertsch&ouml;pfungskette emporgehangelt. Sie produzieren nicht nur die Metalle, sondern verarbeiten sie auch weiter. Das betrifft zum Beispiel winzige Hochleistungsmagnete, die in kleine Elektromotoren eingebaut werden, mit 90 Prozent Anteil am Weltmarkt. Ohne diese Bauteile, die nun nicht mehr an westliche R&uuml;stungsproduzenten verkauft wurden, stehen bald viele R&auml;dchen still. Das betrifft zum Beispiel Drohnen, oder auch Flugzeuge. In einem F-35-Kampfjet sollen &uuml;ber 400 Kilogramm an seltenen Erden verarbeitet sein.<\/p><p>Vom Volumen her ist der Schritt um Gr&ouml;&szlig;enordnungen kleiner als die Tarife von Trump, aber er trifft die Waffenproduktion an einer sehr empfindlichen Stelle. China antwortet damit auf eine lange Reihe westlicher Ma&szlig;nahmen. 2018 ging man gegen das Unternehmen Huawei vor und schreckte nicht davor zur&uuml;ck, die Tochter des Firmengr&uuml;nders fast drei Jahre lang in Kanada festzuhalten. Dem holl&auml;ndischen Unternehmen ASML wurde untersagt, die weltbesten Belichtungsmaschinen f&uuml;r Mikrochips nach China zu liefern. Im April dieses Jahres &uuml;berzog Trump die halbe Welt mit Tarifen, musste aber gegen China klein beigeben, da die Antwort Beijings die US-Wirtschaft schwer getroffen h&auml;tte. Seitdem geht der Wirtschaftskrieg mit einer Serie weiterer Nickligkeiten von Seiten der Amerikaner weiter. So wurde etwa in China gebauten Schiffen untersagt, US-amerikanische H&auml;fen anzulaufen. Vor wenigen Tagen beschloss das holl&auml;ndische Wirtschaftsministerium, die 2018 von chinesischen Investoren erworbene Chipfirma Nexperia unter Zwangsverwaltung zu stellen. Von daher ist es nicht weiter erstaunlich, dass China sich nun entschlossen hat, dem Handelskrieg in Salamitaktik entschiedener entgegenzutreten. Normalerweise h&auml;tte man im Ablauf gegenseitiger kleinerer Sanktionen eine behutsamere Eskalation erwartet. So stellt sich die Frage, warum China diese Ma&szlig;nahme gerade jetzt ergreift.<\/p><p>Um diese Frage zu beantworten, hilft wiederum ein Blick auf die gr&ouml;&szlig;eren Zusammenh&auml;nge weiter. Erstens hat sich China im Lauf der letzten drei Jahre offenbar erfolgreich um die Entflechtung wirtschaftlicher Abh&auml;ngigkeiten gek&uuml;mmert. So bezog das Land den f&uuml;r viele Fertigungsprozesse wichtigen Rohstoff Helium zu gro&szlig;en Teilen aus den USA und hat diesen Anteil von 90 Prozent auf f&uuml;nf Prozent verringert. Das ist aber nicht die einzige Erkl&auml;rung.<\/p><p>Die globale Gesamtlage legt noch einen anderen Grund nahe. Schlie&szlig;lich handelt es sich bei der Auseinandersetzung nicht einfach um einen Kampf zwischen den USA und China, sondern um einen weltweiten Wirtschaftskrieg, der auch Europa nicht au&szlig;en vor l&auml;sst. In Washington galt lange die Doktrin, zwei gro&szlig;e Widersacher gleichzeitig milit&auml;risch bek&auml;mpfen zu k&ouml;nnen. Von diesem Ansatz musste man sich angesichts der globalen Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse verabschieden, was A. Wess Mitchell 2021 in dem Aufsatz &bdquo;A Strategy for Avoiding a Two-Front War&ldquo; dargelegt hat. Sein Plan folgt simpler Schulhoflogik. Wenn man sich nicht gleichzeitig mit zwei Gegnern raufen kann, muss man sich erst um den einen, dann um den anderen k&uuml;mmern. Erst Russland, dann China. Im Umkehrschluss ergibt sich f&uuml;r die beiden schw&auml;cheren Gegner genau das Gegenteil. Sie werden nur bestehen, wenn sie sich zusammentun &ndash; und das hei&szlig;t, den Westen in genau den Zweifrontenkampf zu n&ouml;tigen, den er vermeiden will. W&auml;hrend also die eine Seite die Aufgabe hat, den Kriegsverlauf hinauszuz&ouml;gern, sollte die andere rechtzeitig einschreiten. Vor diesem Hintergrund l&auml;sst sich sowohl das langsame Vorgehen Russlands als auch die j&uuml;ngste forsche Initiative Chinas begreifen.<\/p><p>Links:<\/p><ul>\n<li>Rand: War with China Thinking Through the Unthinkable <a href=\"https:\/\/www.rand.org\/pubs\/research_reports\/RR1140.html\">rand.org\/pubs\/research_reports\/RR1140.html<\/a><\/li>\n<li>Wes Mitchell: <a href=\"https:\/\/nationalinterest.org\/feature\/strategy-avoiding-two-front-war-192137\">nationalinterest.org\/feature\/strategy-avoiding-two-front-war-192137<\/a><\/li>\n<\/ul><p>Information \/ weiterf&uuml;hrende Links<\/p><p>Rand-Papier: &bdquo;The economic harm caused by a Sino-U.S. war, unless brief or mild, would be substantially greater to China than to the United States, an asymmetry likely to persist if not grow by 2025.&rdquo;<\/p><ul>\n<li>30.9. <a href=\"https:\/\/www.skadden.com\/insights\/publications\/2025\/09\/new-bis-rule-expands-export-restrictions\">skadden.com\/insights\/publications\/2025\/09\/new-bis-rule-expands-export-restrictions<\/a><\/li>\n<li>9.10. <a href=\"https:\/\/www.globaltimes.cn\/page\/202510\/1345192.shtml\">globaltimes.cn\/page\/202510\/1345192.shtml<\/a><\/li>\n<li>11.10. <a href=\"https:\/\/www.moonofalabama.org\/2025\/10\/u-s-china-trade-war-reaches-new-level.html\">moonofalabama.org\/2025\/10\/u-s-china-trade-war-reaches-new-level.html<\/a><\/li>\n<li>12.10. <a href=\"https:\/\/www.pekingnology.com\/p\/beijing-calls-for-talks-with-washington\">pekingnology.com\/p\/beijing-calls-for-talks-with-washington<\/a><\/li>\n<li>12.10. <a href=\"https:\/\/www.pekingnology.com\/p\/dutch-govt-accused-of-freezing-operations\">pekingnology.com\/p\/dutch-govt-accused-of-freezing-operations<\/a><\/li>\n<li>13.10. <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/dutch-government-seize-control-china-owned-chipmaker-nexperia\/\">politico.eu\/article\/dutch-government-seize-control-china-owned-chipmaker-nexperia\/<\/a><\/li>\n<li>13.10. <a href=\"https:\/\/asiatimes.com\/2025\/10\/trumps-130-china-tariff-looks-like-another-taco-moment\/\">asiatimes.com\/2025\/10\/trumps-130-china-tariff-looks-like-another-taco-moment\/<\/a><\/li>\n<li>13.10. <a href=\"https:\/\/www.pekingnology.com\/p\/beijing-washington-had-talks-on-trade\">pekingnology.com\/p\/beijing-washington-had-talks-on-trade<\/a><\/li>\n<li>14.10. <a href=\"https:\/\/www.moonofalabama.org\/2025\/10\/china-reacts-after-u-s-pushed-netherlands-to-seize-chinese-owned-company.html\">moonofalabama.org\/2025\/10\/china-reacts-after-u-s-pushed-netherlands-to-seize-chinese-owned-company.html<\/a><\/li>\n<li>14.10. <a href=\"https:\/\/www.irishtimes.com\/business\/2025\/10\/14\/scott-bessent-slams-china-they-want-to-pull-everybody-else-down-with-them\/\">irishtimes.com\/business\/2025\/10\/14\/scott-bessent-slams-china-they-want-to-pull-everybody-else-down-with-them\/<\/a><\/li>\n<li>14.10. <a href=\"https:\/\/www.nakedcapitalism.com\/2025\/10\/coffee-break-armed-madhouse-rare-earth-elements.html\">nakedcapitalism.com\/2025\/10\/coffee-break-armed-madhouse-rare-earth-elements.html<\/a><\/li>\n<li>14.10. <a href=\"https:\/\/www.globaltimes.cn\/page\/202510\/1345566.shtml\">globaltimes.cn\/page\/202510\/1345566.shtml<\/a>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pekingnology.com\/p\/dutch-govt-accused-of-freezing-operations\">pekingnology.com\/p\/dutch-govt-accused-of-freezing-operations<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cointelegraph.com\/news\/19b-crypto-market-crash-leverage-china-tariffs\">cointelegraph.com\/news\/19b-crypto-market-crash-leverage-china-tariffs<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/asiatimes.com\/2025\/10\/trumps-130-china-tariff-looks-like-another-taco-moment\/\">asiatimes.com\/2025\/10\/trumps-130-china-tariff-looks-like-another-taco-moment\/<\/a><\/p><\/li>\n<\/ul><p><small>Titelbild: rawf8 \/ Shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Langsam gleitet die Welt in einen gro&szlig;en Wirtschaftskrieg. 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