{"id":140817,"date":"2025-10-20T13:00:28","date_gmt":"2025-10-20T11:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140817"},"modified":"2025-10-20T16:52:46","modified_gmt":"2025-10-20T14:52:46","slug":"er-war-neunzehn-konrad-wolf-zum-100-geburtstag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140817","title":{"rendered":"Er war neunzehn &#8211; Konrad Wolf zum 100. Geburtstag"},"content":{"rendered":"<p>Mit siebzehn hat man noch Tr&auml;ume? Mit neunzehn warten heute wieder ganz andere, sehr reale &bdquo;Herausforderungen&ldquo;. Auch wenn sich manch Betroffener vielleicht auf den kostenlosen F&uuml;hrerschein freut &ndash; geschenkt ist der nicht und auch nicht f&uuml;rs erste Auto bestimmt! Das damit drohende Schicksal besangen nicht nur im Westen viele in der Friedensbewegung &ndash; dank der Mahnung von Hannes Wader &bdquo;Es ist an der Zeit&ldquo;, die heute nicht weniger aktuell ist als 1980. Im Osten wurde f&uuml;r viele DDR-B&uuml;rger der autobiografische Film &bdquo;Ich war neunzehn&ldquo; von Konrad Wolf unvergesslich. Heute, am 20. Oktober 2025, w&auml;re Konrad Wolf 100 Jahre alt geworden. Von <strong>Felix Du&#269;ek<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3106\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-140817-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251020_Er_war_neunzehn_Konrad_Wolf_zum_100_Geburtstag_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251020_Er_war_neunzehn_Konrad_Wolf_zum_100_Geburtstag_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251020_Er_war_neunzehn_Konrad_Wolf_zum_100_Geburtstag_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251020_Er_war_neunzehn_Konrad_Wolf_zum_100_Geburtstag_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=140817-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251020_Er_war_neunzehn_Konrad_Wolf_zum_100_Geburtstag_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"251020_Er_war_neunzehn_Konrad_Wolf_zum_100_Geburtstag_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Langsam d&auml;mmert es wohl vielen &ndash; nicht nur den (bald) Neunzehnj&auml;hrigen, sondern auch deren Eltern. Die <em>Deutsche Presseagentur (dpa)<\/em> kam unl&auml;ngst nicht umhin zu melden, dass sich bei der vor &uuml;ber 130 Jahren durch Bertha von Suttner mitgegr&uuml;ndeten Deutschen Friedensgesellschaft &ndash; Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (<a href=\"https:\/\/dfg-vk.de\/\">DFG-VK<\/a>) die Seitenaufrufe im Internet von August zu September mehr als verdoppelt haben &ndash; auf &uuml;ber 125.000 Aufrufe pro Monat. Diese Beunruhigung in der Bev&ouml;lkerung ist im Osten nicht geringer als im Westen, eher noch gr&ouml;&szlig;er. Und das hat Gr&uuml;nde. Denn viele B&uuml;rger der DDR erkannten, dass &bdquo;die Russen&ldquo;, also eigentlich die sowjetische Rote Armee, 1945 als Befreier von der Nazi-Diktatur bis nach Deutschland gekommen waren.<\/p><p>Der 19-j&auml;hrige Konrad Wolf war einer von diesen Befreiern. Geboren am 20. Oktober 1925 in Hechingen als Sohn des Arztes und Schriftstellers Friedrich Wolf, musste er mit seiner Familie 1933 &uuml;ber &Ouml;sterreich, die Schweiz und Frankreich emigrieren, bis sie schlie&szlig;lich am 2. M&auml;rz 1934 in Moskau ein neues Zuhause fand. Dort besuchte er die deutsche Karl-Liebknecht-Schule und die russische Fritjof-Nansen-Schule. Als 17-J&auml;hriger erhielt er im Dezember 1942 den Einberufungsbefehl zur Roten Armee, statt sich auf ein Studium am Technikum vorzubereiten. Er nahm alle Herausforderungen auf sich und f&uuml;hrte dabei ab 18. M&auml;rz 1943, soweit es ihm die Umst&auml;nde erlaubten, in drei kleinen, auf Russisch eng beschriebenen Notizb&uuml;chern auch noch ein Kriegstagebuch. Mit einem Zitat vom zweiten Tag seiner Eintragungen &ndash; nach einem t&ouml;dlichen Angriff deutscher Bomber auf seinen Stationierungsort Kabardinka am Schwarzen Meer (in der Region Krasnodar) &ndash; ist ein Sammelband der <a href=\"https:\/\/www.edition-die-moewe.de\/\">Edition &bdquo;Die M&ouml;we&ldquo;<\/a> betitelt, der vor zehn Jahren in Zusammenarbeit mit der Akademie der K&uuml;nste erschienen ist: &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.edition-die-moewe.de\/konrad-wolf-aber-ich-sah-ja-selbst-das-war-der-krieg-kriegstagebuch-und-briefe-1942-1945.html\">Aber ich sah ja selbst, das war der Krieg<\/a>&ldquo;. Dort sind nun auf Deutsch &uuml;bersetzt sowohl die Kriegstageb&uuml;cher von Konrad Wolf als auch viele seiner Briefe an die Eltern, Geschwister und Freunde dokumentiert.<\/p><p>Dieses Buch vermittelt eindringlich, wie der Jugendliche Konrad Wolf nach der Kriegswende in Stalingrad quasi im Eilmarsch von Osten gen Westen &ndash; als &Uuml;bersetzer, Dolmetscher bei Verh&ouml;ren, Sprecher bei Lautsprecherappellen an der Front f&uuml;r die gegnerischen Soldaten &ndash; erwachsen und Kommunist wurde. Es dokumentiert authentisch viele pers&ouml;nliche Erlebnisse der Gr&auml;ueltaten beim Angriff und R&uuml;ckzug der Deutschen in der Sowjetunion und den seelischen Zwiespalt, den diese Eindr&uuml;cke bei Konrad Wolf verursachten &ndash; gegen&uuml;ber seiner mittlerweile sowjetischen Heimat und seinem deutschen Vaterland, in das er als Sieger und Befreier, aber als Fremder zur&uuml;ckkehren w&uuml;rde. <\/p><p>Unmittelbar nach Kriegsende arbeitete der sowjetische Offizier deutscher Abstammung ab Ende Mai f&uuml;r kurze Zeit als Korrespondent der <em>Berliner Zeitung<\/em> unter Fritz Erpenbeck und trifft so auch mit Otto Winzer und Wilhelm Pieck zusammen. Sp&auml;ter begutachtet er Filme aus der Nazizeit &ndash; Propagandastreifen und seichte Heimatfilme &ndash; hinsichtlich deren zuk&uuml;nftiger Verwendbarkeit. So versucht er auch, das Volk seines &bdquo;Vaterlandes&ldquo; zu begreifen, um dort die geistige Erneuerung und den entnazifizierten Neuaufbau zu unterst&uuml;tzen. <\/p><p>Nach seinem Abitur 1948 konnte er endlich ab 1949 in Moskau am Staatlichen Institut f&uuml;r Kinematographie studieren, unter anderem bei Michail Romm, dem Regisseur des Films &bdquo;Der gew&ouml;hnliche Faschismus&ldquo;. Anfang der 1950er-Jahre war er Regieassistent bei Joris Ivens und bei Kurt Maetzig, der zusammen mit Hans Klering u.a. am 17. Mai 1946 in Potsdam-Babelsberg von Oberst Sergej Tjulpanow die Gr&uuml;ndungslizenz f&uuml;r die DEFA entgegennahm. Schon als Junge in Moskau hatte er im Kindertheater mit Ernst Busch ein St&uuml;ck &uuml;ber den Spanischen B&uuml;rgerkrieg einge&uuml;bt und war durch eine kleine Rolle im Film &bdquo;K&auml;mpfer&ldquo; von Gustav von Wangenheim von diesem Genre fasziniert. So verarbeitete er also viele seiner fr&uuml;hen Erlebnisse ab Mitte der f&uuml;nfziger Jahre in der DDR als Filmregisseur &ndash; mit wachsender nationaler Anerkennung und internationalem Erfolg.<\/p><p><strong>Retrospektive im Kino Babylon<\/strong><\/p><p>Erfreulicherweise bietet das Filmtheater Babylon in Berlin als weltber&uuml;hmte Kultst&auml;tte der Filmgeschichte ab dem heutigen Tag des Jubil&auml;ums in dieser Woche <a href=\"https:\/\/babylonberlin.eu\/programm\/demnaechst\">eine ganze Reihe dieser ber&uuml;hmt gewordenen Filme unter der Regie von Konrad Wolf<\/a>. Den Auftakt bildet heute Abend sinnvollerweise sein autobiografischer Film &bdquo;Ich war neunzehn&ldquo;, zum dem Wolfgang Kohlhaase das Drehbuch (wie auch das Vorwort zum Kriegstagebuch von Konrad Wolf) schrieb. Dieser Film ist neben den weitgehend autobiografischen Aspekten ein eindringlicher Appell, alle erdenklichen Mittel und Kr&auml;fte zu sammeln, die Lehren aus der Geschichte zweier Weltkriege endlich wieder zu begreifen und eine breite Friedensbewegung in diesem Land wiederzubeleben, die den Kriegstreibern in den Arm f&auml;llt. Darin k&ouml;nnen und m&uuml;ssen sich alle besonnenen Menschen dieses Landes zusammenfinden, wenn sie sich und ihre Nachkommen an Filme wie &bdquo;Ich war neunzehn&ldquo; oder Hymnen wie &bdquo;Es ist an der Zeit!&ldquo; erinnern.<\/p><p>Das letzte Filmepos, an dem Konrad Wolf arbeitete, war eine Hommage: &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.defa-stiftung.de\/filme\/filme-suchen\/busch-singt\/\">Busch singt<\/a>&ldquo; f&uuml;r den S&auml;nger, Dichter, Schauspieler, Kommunisten Ernst Busch. Den hatte er bereits in Moskau als Spanienk&auml;mpfer kennengelernt. Die Internationalen Brigaden unterst&uuml;tzten bekanntlich ab Sommer 1936 die Verteidiger der Spanischen Republik im gerechten Kampf gegen die Putschisten unter dem General und sp&auml;teren Diktator Franco, die von Nazi-Deutschland mit der ber&uuml;chtigten Legion Condor und von ebensolchen italienischen Kontingenten auf Befehl Mussolinis unterst&uuml;tzt wurden. Konrad Wolf verehrte seitdem Ernst Busch, der die Nazidiktatur durch Gl&uuml;ck &uuml;berlebte, und blieb ihm sp&auml;ter freundschaftlich verbunden bis zu seinem Tod. Und so verwundert es nicht, dass gegen Ende des Films &bdquo;Ich war neunzehn&ldquo; in einer Szene mit einem deutschen Kommunisten in einem gerade befreiten Dorf das Lied von der Jarama-Front &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=sMdMXVkMOm8\">Am Rio Jarama &ndash; Februar 1937<\/a>&ldquo; (mit dem Text von Ludwig Detsinyi) als eines der beeindruckendsten Lieder der Spanienk&auml;mpfer erklingt, das Ernst Busch mit komponiert und gesungen hat. Dieses Lied und andere wurden w&auml;hrend des Spanienkriegs erstmals 1938 aufgenommen bei Odeon in Barcelona, 1940 bei Polydor in Paris, 1946 in Berlin bei &bdquo;Lied der Zeit&ldquo;, und sie fanden schlie&szlig;lich in einer Neuaufnahme auf <a href=\"https:\/\/www.discogs.com\/de\/label\/57622\">Aurora-Schallplatten<\/a> 1963 unter dem Titel &bdquo;Canciones de las Brigadas Internacionales&ldquo; in der DDR gro&szlig;e Verbreitung und Bekanntheit. <\/p><p>In diesem Sinne sei auch noch einmal an die eindringliche Mahnung von Hannes Wader mit dem Lied &bdquo;Es ist an der Zeit!&ldquo; von 1980 erinnert, das auch sp&auml;ter noch, etwa aus Anlass der Proteste gegen den Irakkrieg im Jahr 2003 mit Konstantin Wecker und Reinhard Mey, erklang. Eine emotional tief bewegende <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=SJnmZmy8IEU\">Interpretation aller drei K&uuml;nstler gemeinsam ist 2014 vom <em>Bayerischen Rundfunk<\/em><\/a> aufgenommen worden und heute noch bei <em>YouTube<\/em> abrufbar. Solche Lieder zeigen eines: Die Friedensbewegung in Ost und West hat gemeinsam ein reiches kulturelles Erbe, das aufr&uuml;tteln kann und viele Menschen gerade in diesem Deutschland heute zu besonnenen Entscheidungen und zum Handeln f&uuml;hren muss. Daf&uuml;r sollte es den &Auml;lteren wieder in Erinnerung gerufen, den heute besonders betroffenen J&uuml;ngeren mit dem geb&uuml;hrenden Nachdruck (vielleicht sogar erstmals) zur Kenntnis gegeben werden, um zum Nachdenken anzuregen.<\/p><p>Das Programm im <a href=\"https:\/\/babylonberlin.eu\/programm\/festivals\/konrad-wolf-100\/\">Babylon aus Anlass des 100. Geburtstages von Konrad Wolf<\/a> ist &uuml;brigens sowohl im j&uuml;ngsten Babylon-Newsletter als auch im Internet zu finden, wo auch noch Karten (sogar teils kostenfrei) etwa f&uuml;r &bdquo;Goya oder der arge Weg der Erkenntnis&ldquo;, &bdquo;Sonnensucher&ldquo;, &bdquo;Der geteilte Himmel&ldquo;, &bdquo;Sterne&ldquo;, &bdquo;Der nackte Mann auf dem Sportplatz&ldquo; oder &bdquo;Solo Sunny&ldquo; gebucht werden k&ouml;nnen. Als ein liebevolles Schmankerl l&auml;dt das <a href=\"https:\/\/babylonberlin.eu\/programm\/festivals\/konrad-wolf-100\/9305-konrad-wolf-100-ich-war-neunzehn\">Babylon nach der heutigen Auff&uuml;hrung des Films &bdquo;Ich war neunzehn&ldquo;<\/a> obendrein zum gemeinsamen Verzehr von Pelmeni ein. Wer den Film noch nicht kennt, dem sei erkl&auml;rt, dass eine ber&uuml;hmte Szene in dem Film jene Episode beschreibt, als Rotarmisten im Kollektiv f&uuml;r ein Fest aus Anlass der Befreiung Deutschlands tausende Pelmeni vorbereiten. <\/p><p>Also auch Pelmeni d&uuml;rfen nicht fehlen, wenn man das Leben und Schaffen von Konrad Wolf f&uuml;r die unvergessliche und wahrhaft dauerhafte Verst&auml;ndigung zwischen Russen und Deutschen heute w&uuml;rdigen will!<\/p><p><small>Titelbild: Achim Wagner \/ Shutterstock<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/100bb6b45b504533ab0615fe45e548df\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit siebzehn hat man noch Tr&auml;ume? Mit neunzehn warten heute wieder ganz andere, sehr reale &bdquo;Herausforderungen&ldquo;. Auch wenn sich manch Betroffener vielleicht auf den kostenlosen F&uuml;hrerschein freut &ndash; geschenkt ist der nicht und auch nicht f&uuml;rs erste Auto bestimmt! Das damit drohende Schicksal besangen nicht nur im Westen viele in der Friedensbewegung &ndash; dank der<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140817\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":140818,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,198,212,917],"tags":[1945,2367,1120,2147,966],"class_list":["post-140817","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-einzelne-politiker-personen-der-zeitgeschichte","category-gedenktagejahrestage","category-kultur-und-kulturpolitik","tag-faschismus","tag-filmindustrie","tag-friedensbewegung","tag-sowjetunion","tag-weltkrieg"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/shutterstock_2273898907.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/140817","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=140817"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/140817\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":140824,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/140817\/revisions\/140824"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/140818"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=140817"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=140817"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=140817"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}