{"id":140895,"date":"2025-10-22T08:22:35","date_gmt":"2025-10-22T06:22:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895"},"modified":"2025-10-22T08:22:35","modified_gmt":"2025-10-22T06:22:35","slug":"hinweise-des-tages-4960","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895#h01\">Staatskunst statt Raketen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895#h02\">Wer kontrolliert die Tr&uuml;mmer?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895#h03\">Strukturwandel ohne Strategie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895#h04\">Elektronische Patientenakten k&ouml;nnen falsche oder &uuml;bertriebene Diagnosen enthalten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895#h05\">Ein ganz kleiner Wurf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895#h06\">Sonnt&auml;glicher Zwischenruf meiner Europapolitischen Beraterin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895#h07\">China schneidet R&uuml;stungsbranche von Seltenen Erden ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895#h08\">Umfrage: Mehrheit der Deutschen lehnt B&uuml;rgergeld f&uuml;r Ukraine-Gefl&uuml;chtete ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895#h09\">Die Tribute von Big Agro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895#h10\">MAGA vs. MIGA &ndash; von JFK bis Charlie Kirk<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895#h11\">Interview in der Berliner Zeitung mit Reiner Braun und Michael M&uuml;ller<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895#h12\">Stadtbild<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895#h13\">Trump: Der &laquo;Krypto-Pr&auml;sident&raquo; sahnt gross ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895#h14\">&Ouml;RR: Warum die Kirchen die AfD verteufeln &ndash; ARD und ZDF aber verteidigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895#h15\">&bdquo;Frontal21&ldquo;-Mann gei&szlig;elt &bdquo;interne Zensur&ldquo; beim ZDF<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140895#h16\">Rezension: Das Finanzkapital und der Abstieg der &bdquo;Moderne&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Staatskunst statt Raketen<\/strong><br>\nDie m&ouml;gliche Lieferung von Tomahawks erh&ouml;ht das Eskalationsrisiko, wird den Krieg aber nicht entscheiden. Europa fehlt weiterhin eine Strategie. [&hellip;]<br>\nDie alte Frage in diesem Krieg ist die nach der Eskalationsdominanz. Russland glaubt, dass sie auf seiner Seite liege; die Ukraine denkt, sie k&ouml;nne diese mit westlicher Unterst&uuml;tzung erreichen. Die Eskalationsspirale dreht sich dabei munter weiter. Viele, die &uuml;ber Jahre hinweg falsche Ratschl&auml;ge gegeben und schlechte Politik betrieben haben, reden nun das Scheitern ihres eigenen Kurses sch&ouml;n oder verbreiten weiter Durchhalteparolen &ndash; und fordern gleichzeitig, auf genau diesem Weg weiterzumachen. Das ist Strategielosigkeit im schlechtesten Sinne. F&uuml;r eine wirksame Unterst&uuml;tzung der Ukraine br&auml;uchte es jedoch Bewegung auf diplomatischer Ebene.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/rubriken\/aussen-und-sicherheitspolitik\/artikel\/staatskunst-statt-raketen-8621\">Johannes Varwick auf IPG Journal<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wer kontrolliert die Tr&uuml;mmer?<\/strong><br>\nIm Gazastreifen versuchen bewaffnete Gruppen, der Hamas die Kontrolle abzuringen. Manche werden von Israel unterst&uuml;tzt &ndash; eine fragw&uuml;rdige Strategie. [&hellip;]<br>\nWie viele K&auml;mpfer in diesen Anti-Hamas-Milizen organisiert sind, ist unklar. Das Long War Journal geht von 500 bis 700 Kr&auml;ften in der Abu-Shabab-Miliz aus, bei der CST von etwa 40 Mitgliedern.<br>\nSo sieht Gaza mittlerweile aus: ein Flickenteppich aus konkurrierenden Milizen und kriminellen Banden, die zu &bdquo;Sicherheitskr&auml;ften&ldquo; geworden sind. Diese Fragmentierung dient Israels Premierminister Benjamin Netanjahu. Um diese Haltung der israelischen Regierung gegen&uuml;ber den in Gaza operierenden Milizen zu verstehen, muss man in die Vergangenheit zur&uuml;ckblicken. [&hellip;]<br>\nDie Bewaffnung dieser Milizen durch israelische Streitkr&auml;fte begann Berichten zufolge im Mai 2024 mit dem Beginn der israelischen Offensive auf die Stadt Rafah, angefangen mit den &bdquo;Volkskr&auml;ften&ldquo; in Ost-Rafah unter der F&uuml;hrung von Yasser Abu Shabab.<br>\nDiese Milizen untergraben die Hamas &ndash; so das Argument, das Netanjahu auch f&uuml;r seine Unterst&uuml;tzung der Hamas verwendete: &bdquo;die Untergrabung der Pal&auml;stinensischen Autonomiebeh&ouml;rde, um einen pal&auml;stinensischen Staat zu verhindern&ldquo;.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Hamas-in-Gaza\/!6117968\/\">Middle East Uncovered via taz<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.themiddleeastuncovered.com\/p\/gazas-competing-militias-guarantee\">Middle East Uncovered<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Strukturwandel ohne Strategie<\/strong><br>\nMit politischen Fehlentscheidungen, planloser F&ouml;rderpolitik und einer gro&szlig;en Prise Dogmatismus treibt Deutschland seine Automobilindustrie in den wirtschaftlichen Niedergang.<br>\nDeutschland f&auml;hrt mit Vollgas in eine Sackgasse, und kaum jemand will es wahrhaben. Die E-Mobilit&auml;t, einst als Heilsversprechen verkauft, entpuppt sich zunehmend als riskantes Experiment auf dem R&uuml;cken der Arbeitnehmer, Steuerzahler und mittelst&auml;ndischen Zulieferer. Was als Klimarettung begann, droht sich in einen industriepolitischen Offenbarungseid zu verwandeln. Politiker feiern sich f&uuml;r den &bdquo;gr&uuml;nen Fortschritt&ldquo;, die Konzernvorst&auml;nde reden von &bdquo;Transformation&ldquo;, doch in den Werkshallen wird entlassen, verlagert, automatisiert. Und wer das Spiel bezahlt, sind wieder die, die man angeblich sch&uuml;tzen will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/strukturwandel-ohne-strategie\">G&uuml;nther Burbach<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Elektronische Patientenakten k&ouml;nnen falsche oder &uuml;bertriebene Diagnosen enthalten<\/strong><br>\nDurch den Einblick in die neue elektronische Patientenakte (ePA) erfahren offenbar immer mehr Patienten von falschen Diagnosen oder Phantomdiagnosen in ihren &auml;rztlichen Unterlagen. Das berichten die Neue Westf&auml;lische.<br>\nDemnach sto&szlig;en einige Patienten in der ePA auf Krankheitsbefunde, die entweder &uuml;berh&ouml;ht oder frei erfunden sind. Dies gelte vor allem im Bereich der psychischen Erkrankungen, so die Zeitung.<br>\nEin Hintergrund daf&uuml;r k&ouml;nnte dem Bericht der Neuen Westf&auml;lischen zufolge ein Anreizsystem zwischen Krankenkassen und &Auml;rzten sein, mit dem f&uuml;r bestimmte Diagnosen h&ouml;here Pauschalen abgerechnet werden k&ouml;nnen.<br>\nDer Haus&auml;rztinnen- und Haus&auml;rzteverband Deutschland betonte in der Neuen Westf&auml;lischen, man kenne keine belastbaren Zahlen und dokumentiere Diagnosen &bdquo;nach bestem Wissen und Gewissen&ldquo;. Fehler k&ouml;nnten vorkommen, seien aber Ausnahmen.<br>\nDie falschen oder &uuml;bertriebenen Diagnosen k&ouml;nnen f&uuml;r Patienten zum Problem werden, wenn sie etwa eine Berufsunf&auml;higkeits- oder Lebensversicherung abschlie&szlig;en oder in die private Krankenversicherung wechseln wollen. Auch beim Zugang zu bestimmten Berufen spielen &auml;rztliche Befunde eine Rolle.<br>\nEintragungen in der elektronischen Akte lassen sich zwar l&ouml;schen oder verbergen, auf die urspr&uuml;ngliche &auml;rztliche Akte direkt hat der Patient aber kaum Zugriff. Anja Lehmann von der Stiftung Unabh&auml;ngige Patientenberatung Deutschland empfiehlt laut der Zeitung: &bdquo;Jeder Patient sollte genau pr&uuml;fen, was in seiner Patientenakte steht. Denn die Angaben k&ouml;nnen schwerwiegende Konsequenzen haben.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/news\/elektronische-patientenakten-kann-falsche-oder-ubertriebene-diagnosen-enthalten-c6875af8-fe5a-40ae-8746-39e226d70d6b\">Deutsches &Auml;rzteblatt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ein ganz kleiner Wurf<\/strong><br>\nB&auml;rbel Bas m&ouml;chte bei der Kranken- und Rentenversicherung Gutverdiener st&auml;rker in die Pflicht nehmen, doch was die SPD hier vorhat, ist nicht mehr als sozialdemokratisches Rauschen im Bl&auml;tterwald.<br>\nDen Sozialversicherungen fehlt Geld. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) &auml;chzen unter der demografischen Last, so hei&szlig;t es. Im gleichen Atemzug werden noch die Jungen gegen die Alten aufgebracht, weil &mdash; so die unbarmherzige Argumentation &mdash; die Jungen nicht mehr genug einzahlen k&ouml;nnen, um die Alten zu versorgen. Man kennt das Spiel: Immer weniger Beitragszahler stehen immer mehr Leistungsempf&auml;ngern gegen&uuml;ber. Das kann nicht gutgehen. Das Interessante daran: Die Demografie wird zwar schon seit Jahren als Argumentationshilfe verwendet, um den B&uuml;rgern mehr Geld f&uuml;r die Renten- und Krankenversicherung aus der Tasche zu ziehen. Doch die Arbeitsministerin B&auml;rbel Bas spricht gar nicht &uuml;ber die Demografie. Sie will stattdessen durch die Erh&ouml;hung der Beitragsbemessungsgrenze und der Versicherungspflichtgrenze mehr Geld in die Kassen sp&uuml;len. Schauen wir uns diese beiden sperrigen Begriffe doch einmal etwas genauer an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/ein-ganz-kleiner-wurf\">Tom Wellbrock auf Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Sonnt&auml;glicher Zwischenruf meiner Europapolitischen Beraterin<\/strong><br>\nSeit sie 2019 in Br&uuml;ssel angekommen ist, will vonderLeyen die EU zwar regieren, aber sonst nat&uuml;rlich m&ouml;glichst wenig mit ihr zu tun haben. Mit einem kleinen, undurchsichtigen &amp; (unkorrekterweise) recht unweiblichen &amp; deutschen Berater- und Hinterm&auml;nnerstab hat sie sich im 13. Stock des Berlaymont-Geb&auml;udes, dem Hauptsitz der EU-Kommission, eingeigelt und mit der Presse, den ihr gleichgestellten Fachkommissaren, mit Generaldirektoren und Beamten, wenn &uuml;berhaupt, dann nur das Notwendigste gesprochen. &bdquo;Von der Kommission Juncker zur Kommission Bunker&ldquo; brachte der langj&auml;hrige EU-Korrespondent der &bdquo;Lib&eacute;ration&ldquo;, Jean Quatremer, es damals auf den Punkt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/MartinSonneborn\/status\/1979929839797735843\">Martin Sonneborn via Twitter\/X<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>China schneidet R&uuml;stungsbranche von Seltenen Erden ab<\/strong><br>\nK&uuml;nftig bed&uuml;rfen nicht nur Exporte aus China einer Genehmigung &ndash; auch wenn etwa ein deutsches Unternehmen ein Produkt mit chinesischen Seltenen Erden nach Frankreich exportiert, braucht es daf&uuml;r gr&uuml;nes Licht aus Peking. Das allein ist f&uuml;r die Wirtschaft schon ein Riesenproblem, aber die Mitteilung enth&auml;lt noch ein Detail, das dem Leiter der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) gro&szlig;e Sorgen be&shy;reitet: &bdquo;F&uuml;r milit&auml;rische Zwecke untersagt China den Export von Seltenen Erden ganz&ldquo;, sagt Peter Buchholz. &bdquo;Das ist eine Herausforderung, deren Tragweite noch nicht jedem bewusst ist.&ldquo; Die neuen Regeln greifen von Anfang Dezember an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/mehr-wirtschaft\/china-schneidet-ruestungsbranche-von-seltenen-erden-ab-accg-110739260.html\">FAZ<\/a>\n<p>dazu: <strong>Chinesisches Au&szlig;enministerium: Chinas Ausfuhrkontrollma&szlig;nahmen f&uuml;r Seltene Erden entsprechen international g&auml;ngigen Praktiken<\/strong><br>\nChinas Ausfuhrkontrollma&szlig;nahmen f&uuml;r Seltene Erden entsprechen den international g&auml;ngigen Praktiken. Dies sagte der Sprecher des chinesischen Au&szlig;enministeriums, Lin Jian, am Donnerstag zu den &Auml;u&szlig;erungen von US-Finanzminister Scott Bessent bez&uuml;glich der von China eingef&uuml;hrten Ausfuhrkontrollma&szlig;nahmen.<br>\nDie von China ergriffenen Ma&szlig;nahmen dienten dazu, den Weltfrieden und die regionale Stabilit&auml;t besser zu wahren sowie internationale Verpflichtungen, wie die Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen, zu erf&uuml;llen, so Lin weiter.<br>\nIn Bezug auf die &Auml;u&szlig;erungen von US-Pr&auml;sident Donald Trump zum Kauf von russischem &Ouml;l durch China erkl&auml;rte der Sprecher, China betreibe normale wirtschaftliche und energiepolitische Zusammenarbeit mit allen L&auml;ndern der Welt, einschlie&szlig;lich Russland, die rechtm&auml;&szlig;ig und legitim sei. Das Vorgehen der USA sei ein typisches Beispiel f&uuml;r unilaterale Erpressung und wirtschaftlichen Zwang, das die internationalen Handelsregeln ernsthaft untergrabe sowie die Sicherheit und Stabilit&auml;t der globalen Lieferketten bedrohe. Falls die legitimen Rechte und Interessen Chinas beeintr&auml;chtigt w&uuml;rden, werde China entschlossene Gegenma&szlig;nahmen ergreifen, um seine Souver&auml;nit&auml;t, Entwicklung und Sicherheitsinteressen konsequent zu sch&uuml;tzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2025\/10\/16\/ARTI1760609801410828\">CRI online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> In westlichen Medien wird der Sachverhalt oftmals lediglich als Handelsstreit dargestellt. F&uuml;r die USA geht es jedoch vor allem um die milit&auml;rischen F&auml;higkeiten. Deren Produktion von Waffen k&ouml;nnte erschwert werden. Bitte lesen\/sehen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140641#h15\">Schockierende US-Niederlage und Chinas seltene Erden<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140693#h09\">Chinesisches Handelsministerium reagiert auf Erhebung zus&auml;tzlicher Z&ouml;lle durch die USA<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Umfrage: Mehrheit der Deutschen lehnt B&uuml;rgergeld f&uuml;r Ukraine-Gefl&uuml;chtete ab<\/strong><br>\nDie j&auml;hrlichen Ausgaben f&uuml;r rund 700.000 Ukrainer sollen bei 6,3 Milliarden Euro liegen. Demnach soll erst etwa jeder dritte Mensch aus dieser Gruppe arbeiten. [&hellip;]<br>\nSeit Ende August d&uuml;rfen Ukrainer zwischen 18 und 22 Jahren unter bestimmten Bedingungen ausreisen &ndash; wie beispielsweise die Aufnahme eines Studiums oder etwa ein Auslandsaufenthalt. Die Ank&uuml;nfte in Deutschland sind &ndash; laut Beobachtungen des Bundesinnenministeriums (BMI) &ndash; von etwa 100 auf etwa 1000 pro Woche gestiegen. Auch die ukrainische Nachrichtenagentur Unian best&auml;tigt diese Entwicklung und erg&auml;nzt FREE-Verteilungsdaten. Demnach wurden im Mai 7961 Menschen registriert, im August 11.277 und im September 18.755. Ob der Trend sich fortsetzt, ist laut dem BMI offen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/umfrage-mehrheit-der-deutschen-lehnt-buergergeld-fuer-ukraine-gefluechtete-ab-li.10001566\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Wer profitiert von der &ldquo;populistischen Scheindebatte&rdquo; um Rente und B&uuml;rgergeld?<\/strong><br>\nDie Politik debattiert hitzig &uuml;ber einen angeblichen Reformbedarf bei B&uuml;rgergeld und Rente &ndash; unter v&ouml;llig falschen Voraussetzungen, sagt die &Ouml;konomin und Haushaltsexpertin Katja Rietzler vom Institut f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung der gewerkschaftsnahen Hans-B&ouml;ckler-Stiftung im Gespr&auml;ch mit ntv.de. Die Belastung durch diese Sozialausgaben sei nicht gestiegen. F&uuml;r die gigantischen L&ouml;cher im Bundeshaushalt sei die Regierung selbst verantwortlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Wer-profitiert-von-der-populistischen-Scheindebatte-um-Rente-und-Buergergeld-article26103070.html\">n-tv<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Tribute von Big Agro<\/strong><br>\nDer Bericht des UN-Sonderberichterstatters f&uuml;r das Recht auf Nahrung, Michael Fakhri, &uuml;ber Konzernmacht und Menschenrechte in der Nahrungsmittelproduktion konstatiert kontinuierlich zunehmende Konzentrationsprozesse und eine daraus folgende Bedrohung f&uuml;r das Recht auf Nahrung und andere Menschenrechte. Die Konzentrationsprozesse stabilisieren Fakhri zufolge zudem das agroindustrielle Modell mit all seinen negativen Auswirkungen auf Umwelt und Klima. Deutsche Unternehmen wie Bayer, BASF und die EW Group geh&ouml;ren zu den in dem Report erw&auml;hnten Firmen, die diverse Sparten des Agro-Weltmarktes dominieren. Kritik erf&auml;hrt auch die Agrarpolitik der EU, weil deren Subventionssystem die Gr&ouml;&szlig;e von Betrieben honoriert und so das H&ouml;festerben f&ouml;rdert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10162\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>MAGA vs. MIGA &ndash; von JFK bis Charlie Kirk<\/strong><br>\nEdward Curtin zitiert diese Beschreibung in seiner Analyse des Attentats auf Charlie Kirk und der Versuche, den Gr&uuml;nder der konservativen &ldquo;Turning Point USA&rdquo;-Bewegung als M&auml;rtyrer f&uuml;r politische Institutionen und Ziele zu instrumentalisieren &ndash; allen voran von Donald Trump und Benjamin Netanjahu. Den &auml;u&szlig;erst merkw&uuml;rdigen TV-Auftritt des Letzteren, kaum 24 Stunden nach dem Mord, mit den Versicherungen, dass es sich bei Charlie Kirk um einen &ldquo;gro&szlig;en Freund Israels&rdquo; handele und sein Land mit dem Mord &ldquo;nicht zu tun habe&rdquo; &ndash; was bis dahin kein Mensch bestritten beziehungsweise behauptet hatte &ndash; haben wir in der letzten 3.JT Sendung thematisiert. Ebenso wie die Geschwindigkeit, mit der das offizielle Narrativ gestrickt wurde, von einem &ndash; in einem undatierten Chat mit seinem Transgender-Mibewohner &ndash; gest&auml;ndigen Einzelt&auml;ter, dessen Gewehr mit beschrifteter Munition Kaliber 30.06 zwar in einem Waldst&uuml;ck nahe des Tatorts an der Universit&auml;t Utah gefunden wurde, das nach Ansicht zahlreicher ballistischer Experten aber ganz andere Verletzungen verursacht h&auml;tte als der t&ouml;dliche Schuss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.broeckers.com\/2025\/10\/08\/maga-vs-miga-von-jfk-bis-charlie-kirk\/\">Mathias Br&ouml;ckers<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Interview in der Berliner Zeitung mit Reiner Braun und Michael M&uuml;ller<\/strong><br>\nIm Interview mit der Berliner Zeitung sprechen die Friedensaktivisten Reiner Braun und Michael M&uuml;ller &uuml;ber den Ukrainekrieg, Europas Friedenskrise und die Gefahr wachsender Militarisierung.<br>\nDie Friedensbewegung hat in den vergangenen Wochen Zehntausende Menschen mobilisiert &ndash; doch gemessen an den globalen Krisen bleibt ihr Einfluss begrenzt. Im Gespr&auml;ch mit der Berliner Zeitung analysieren Reiner Braun und Michael M&uuml;ller, zwei der prominentesten Stimmen der deutschen Friedens- und Umweltbewegung, warum es so schwer ist, eine neue Generation f&uuml;r Frieden und Abr&uuml;stung zu gewinnen. Sie sprechen &uuml;ber die Ursachen des Ukrainekrieges, die Schw&auml;che Europas, die Rolle der Medien &ndash; und dar&uuml;ber, warum sie trotz allem an die Kraft gesellschaftlicher Bewegungen glauben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/friedenschaffen.net\/2025\/10\/bz-interview\/\">Berliner Zeitung via &bdquo;Frieden schaffen!&ldquo;<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Stadtbild<\/strong><br>\nSie wollen Menschen aus ihren Wohnungen treiben, auf die Stra&szlig;e, ohne Obdach. Mit Vorsatz. Denn j&uuml;ngste Pl&auml;ne aus dem Koalitionsausschuss des &raquo;schwarz-roten&laquo; Bundeskabinetts sehen die Option vor, alle Leistungen f&uuml;r B&uuml;rgergeldbezieher komplett einzustellen &ndash; &raquo;einschlie&szlig;lich Kosten f&uuml;r Unterkunft&laquo;, erkl&auml;rten neun Verb&auml;nde am Dienstag in einem offenen Brief an Bundestagsabgeordnete. Darin fordern etwa der Arbeitersamariterbund (ASB), der Deutsche Mieterbund (DMB), der Sozialverband VdK und die Gewerkschaft Verdi, die geplanten Versch&auml;rfungen zu stoppen.<br>\nBereits seit Monaten stehen Arme unter Dauerfeuer der Koalition. Die B&uuml;rgergeldkosten w&uuml;rden &raquo;explodieren&laquo;, besonders Mietkosten nach dem Regelsatz f&uuml;r das allt&auml;gliche Leben. Deshalb Nullrunden, deshalb h&auml;rtere Sanktionen, deshalb die Abschaffung des B&uuml;rgergelds. Und nicht zuletzt deshalb der von Bundessozialministerin B&auml;rbel Bas (SPD) eingebrachte Gesetzentwurf f&uuml;r eine neue Grundsicherung. Auch dort zentral: die Kosten f&uuml;r Unterkunft. Die m&uuml;ssten &raquo;wirkungsvoll begrenzt&laquo; werden, so die Ressortchefin, beispielsweise mittels &raquo;kommunalen Quadratmeterdeckels&laquo;. Ma&szlig;nahmen, kaschiert als Kampf gegen &raquo;Sozialbetrug mit Schrottimmobilien&laquo;. (&hellip;)<br>\nHinzu kommt: Mit den versch&auml;rften Regeln aus dem Koalitionsvorsto&szlig; entfalle bei Umsetzung die bisherige Sicherheit f&uuml;r Vermieter, dass Mieten von B&uuml;rgergeldbeziehern zuverl&auml;ssig &uuml;bernommen werden, so das Verb&auml;ndeb&uuml;ndnis. &raquo;Das erschwert die Wohnungssuche f&uuml;r Leistungsberechtigte.&laquo; Extra betroffen w&auml;ren schutzbed&uuml;rftige Personengruppen wie Familien mit Kindern, Menschen mit Einschr&auml;nkungen und Pflegebed&uuml;rftige.<br>\nOffenbar kein Problem f&uuml;r Ren&eacute; Springer. &raquo;Eine Versch&auml;rfung der Sanktionen im B&uuml;rgergeld ist l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llig&laquo;, meinte der Sprecher f&uuml;r Arbeit und Soziales der AfD-Bundestagsfraktion am Dienstag auf jW-Nachfrage. Mehr noch, es sei bedenklich, wenn sich Sozialverb&auml;nde sch&uuml;tzend vor &raquo;Totalverweigerer&laquo; stellten, statt die Interessen der tats&auml;chlich Bed&uuml;rftigen zu vertreten. ASB-Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Uwe Martin Fichtm&uuml;ller widerspricht &ndash; und mahnt: Eine stabile soziale Infrastruktur sei wichtig. Das bedeutet? &raquo;Keine Sparpolitik auf dem R&uuml;cken der Schw&auml;chsten.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/510845.sozialpolitik-stadtbild.html\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Nicht neu ist, dass die AfD eine zutiefst neoliberale Partei ist. Das wird jedoch kaum in den &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo; thematisiert. Zu gro&szlig; ist wohl die Bef&uuml;rchtung, dass der Vorwurf des Neoliberalismus auch auf andere Parteien des deutschen Parlamentarismus zutrifft.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Trump: Der &laquo;Krypto-Pr&auml;sident&raquo; sahnt gross ab<\/strong><br>\nDonald Trump scheffelt mit &laquo;digitalen W&auml;hrungen&raquo; Milliarden. Es gibt kaum Grenzen zwischen Politik und profanem Profit. Bestechung?<br>\nNoch vor einem Jahr stand Donald Trump finanziell mit dem R&uuml;cken zur Wand. In Gerichtsakten war von drohendem Notverkauf seiner Immobilien die Rede, falls seine Schulden nicht drastisch reduziert w&uuml;rden. Heute ist der wiedergew&auml;hlte US-Pr&auml;sident reicher als zuvor &ndash; dank eines Imperiums aus Kryptow&auml;hrungen, das in enger Wechselwirkung mit seiner Regierungspolitik entstanden ist.<br>\nEine Recherche der &laquo;Financial Times&raquo; belegt: Trumps Firmen erzielten allein im vergangenen Jahr &uuml;ber eine Milliarde Dollar Gewinn aus Krypto-Gesch&auml;ften. Sein Verm&ouml;gen, so Sch&auml;tzungen, ist um mehrere Milliarden gewachsen. Kern des Booms ist ein komplexes Zusammenspiel aus Gesch&auml;ften mit digitalen Sammelkarten, Memecoins, Stablecoins und Finanzplattformen, die allesamt den Namen Trump tragen &ndash; und von Investoren aus aller Welt finanziert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/trump-der-krypto-praesident-sahnt-gross-ab\/\">Financial Times<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&Ouml;RR: Warum die Kirchen die AfD verteufeln &ndash; ARD und ZDF aber verteidigen<\/strong><br>\nAuf die Verk&uuml;ndigungssendungen der Kirchen haben die &Ouml;ffentlich-Rechtlichen keinen Einfluss &ndash; bezahlt werden sie aber mit dem Rundfunkbeitrag. Ausgewogenheit ist keineswegs inklusive. [&hellip;]<br>\nDenn die Kirche hat nach wie vor zahlreiche feste Sendepl&auml;tze im Programm. Sogenannte Verk&uuml;ndigungsprogramme. Das sind immerhin 14 Stunden pro Woche, die den Kirchen bei ARD, ZDF und Deutschlandradio zustehen.<br>\nDie Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz k&ouml;nnen die Inhalte vollkommen frei bestimmen &ndash; und die Sender produzieren und bezahlen den ganzen Spa&szlig;. Letzteres tun sie, obwohl sie gesetzlich dazu gar nicht verpflichtet sind. Durch die Landesrundfunkgesetze und die Rundfunkstaatsvertr&auml;ge sind die &Ouml;ffentlich-Rechtlichen nur verpflichtet, die Sendepl&auml;tze einzur&auml;umen. [&hellip;]<br>\nPresserechtlich zeichnet die Kirche f&uuml;r die Inhalte verantwortlich. Die Sender pr&uuml;fen nur noch, ob Verst&ouml;&szlig;e gegen das Grundgesetz vorliegen. Eine Programmbeschwerde zum Beispiel &uuml;ber das angesprochene &bdquo;Wort zum Sonntag&ldquo; l&auml;uft so ins Leere. &Auml;ndern k&ouml;nnten das die Landespolitiker, denn Rundfunk ist L&auml;ndersache. Doch sind Politiker teilweise eng mit kirchlichen Organisationen verbunden. Und hier schlie&szlig;t sich der Kreis.<br>\nDieses Vorrecht auf kostenlose Verk&uuml;ndigungssendungen k&ouml;nnte auch ein Grund daf&uuml;r sein, warum Kirchenvertreter momentan an keinem Mikrofon mehr vorbeigehen k&ouml;nnen, ohne dreimal zu betonen, dass die AfD des Teufels sei und man sie auf gar keinen Fall w&auml;hlen d&uuml;rfe, wenn man denn risikofrei in den Himmel kommen m&ouml;chte. [&hellip;]<br>\nWenn die AfD einmal etwas zu sagen haben sollte &ndash; Gott beh&uuml;te! &ndash;, was wird dann aus dem &bdquo;Wort zum Sonntag&ldquo; und all den in voller Sch&ouml;nheit &uuml;bertragenen Gottesdiensten? Was wird aus den Redaktionen f&uuml;r Religion und Gesellschaft in den neun ARD-Anstalten, bei ZDF und Deutschlandfunk? [&hellip;]<br>\nDie Mehrheit der Deutschen ist mittlerweile konfessionslos. Trotzdem sitzen Vertreter der Kirchen prominent in allen Rundfunkr&auml;ten, also den Aufsichtsgremien der Sender, und bestimmen so indirekt das Programm mit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/tv-medien\/warum-die-kirchen-ard-und-zdf-verteidigen-und-die-afd-verteufeln-li.10001338\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&bdquo;Frontal21&ldquo;-Mann gei&szlig;elt &bdquo;interne Zensur&ldquo; beim ZDF<\/strong><br>\nEs geht um angebliche Strafversetzungen und Schweigegebote: Beim ZDF brodelt es rund um den Fall eines Mitarbeiters der Sendung &ldquo;frontal 21&rdquo;. Nun spricht dessen Kollege und &auml;u&szlig;ert ebenfalls heftige Kritik an dem Sender.<br>\nZDF-Mitarbeiter Andreas Halbach hatte vor Kurzem bei einer Anh&ouml;rung im NRW-Kulturausschuss zu einem neuen Medienstaatsvertrag schwere Vorw&uuml;rfe gegen den &ouml;ffentlich-rechtlichen Sender erhoben. Halbach hatte die Strukturen im Zweiten Deutschen Fernsehen heftig kritisiert und die dortigen Machtverh&auml;ltnisse mit jenen der Katholischen Kirche verglichen. Der Investigativjournalist berichtete von Einsch&uuml;chterungsversuchen, zur&uuml;ckgehaltenen Rechercheergebnissen, Zwangsversetzungen und einem Arbeitsklima, in dem Kritik nicht erw&uuml;nscht ist. [&hellip;]<br>\nUnd was ist aus ihrer Sicht tats&auml;chlich vorgefallen?<br>\nIch habe interne Kritik ge&auml;u&szlig;ert. Ich bin seit 40 Jahren Journalist und halte mich an die Grundregeln des Handwerks: pr&uuml;fen, fragen, zweifeln. Ich habe bei &ldquo;frontal&rdquo; Bedenken zur Kriegsberichterstattung ge&auml;u&szlig;ert &ndash; konkret zur &Uuml;berpr&uuml;fbarkeit von Bildern aus dem Ukraine-Krieg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/kultur\/kino-tv\/frontal21-mann-kritisiert-interne-zensur-beim-zdf-sender-widerspricht_57a43a84-6b0b-4c3a-8638-2582fba87545.html\">Focus<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Rezension: Das Finanzkapital und der Abstieg der &bdquo;Moderne&ldquo;<\/strong><br>\nDie Autoren Wolfram Elsner und Wolfgang Krieger zeigen in dem Heft &bdquo;Vom Industrie- zum Finanzkapital&ldquo; in einem historischen Abriss den Aufstieg, Zenit und Abstieg des Finanzkapitals auf. Den Autoren ist es auf anschauliche Weise gelungen, die &bdquo;Dialektik des Kapitals bei Marx abzuholen&ldquo; und in die &bdquo;Aufstiegs- und Niedergangs-Prozesse des Finanzkapitals und seines Herrschaftssystems&ldquo; fortzuf&uuml;hren. Und so erkl&auml;ren sich die heutigen imperialen Kriege nicht mehr nur &bdquo;aus den Gewinninteressen des milit&auml;risch-industriellen Komplexes, sondern aus den globalen geostrategischen Interessen des Gesamtsystems eines umfassend herrschenden Finanzkapitals&ldquo;. Die Schrift befasst sich zun&auml;chst mit dem Entstehen der Moderne im Zeitrahmen von 1750 bis 1981, als England zum Ausgangspunkt der kapitalistischen Industrialisierung wurde. Marx und Engels erschienen auf der Weltb&uuml;hne, um das Verh&auml;ltnis von Lohnarbeit und Kapital zu analysieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/rezension-das-finanzkapital-und-der-abstieg-der-moderne\">Gela-News<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-140895","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/140895","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=140895"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/140895\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":140897,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/140895\/revisions\/140897"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=140895"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=140895"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=140895"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}