{"id":141058,"date":"2025-10-26T13:00:41","date_gmt":"2025-10-26T12:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141058"},"modified":"2025-10-29T13:34:35","modified_gmt":"2025-10-29T12:34:35","slug":"der-friedhof-der-doerfer-oder-wie-ich-fuer-immer-kriegsuntuechtig-wurde-besuch-der-weissrussischen-gedenkstaette-chatyn-herbst-1988","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141058","title":{"rendered":"Der \u201eFriedhof der D\u00f6rfer\u201c oder: Wie ich f\u00fcr immer \u201ekriegsunt\u00fcchtig\u201c wurde \u2013 Besuch der wei\u00dfrussischen Gedenkst\u00e4tte Chatyn, Herbst 1988"},"content":{"rendered":"<p>&Uuml;ber die unfassbar grausamen Details des deutschen Vernichtungskrieges auf sowjetischem Boden wissen hierzulande die meisten Menschen nach wie vor so gut wie nichts. In Belarus haben SS-Einheiten, nicht selten mit Unterst&uuml;tzung der Wehrmacht, <a href=\"https:\/\/reference.org\/facts\/German_occupation_of_Byelorussia_during_World_War_II\/Doq8Y74s\">Tausende D&ouml;rfer<\/a> zerst&ouml;rt oder abgefackelt &ndash; Hunderte davon mitsamt den Einwohnern. Die Gedenkst&auml;tte Chatyn, wo am 22. M&auml;rz 1943 das SS-Sonderkommando Dirlewanger ein schreckliches Massaker anrichtete, soll daran erinnern und mahnen. &ndash; Unser Autor hat den &bdquo;Friedhof der D&ouml;rfer&ldquo; vor 37 Jahren besucht und dabei ergreifende Szenen der Vers&ouml;hnung erlebt, die ihn &ndash; allersp&auml;testens damals &ndash; f&uuml;r den Rest seines Lebens &bdquo;kriegsunt&uuml;chtig&ldquo; gemacht haben. Von <strong>Leo Ensel<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<em>Vor &uuml;ber dreieinhalb Jahrzehnten, zu Zeiten der Perestroika, nahm ich im Herbst 1988 an einer vom Friedensnetz des CVJM organisierten Friedens- und Vers&ouml;hnungsreise in die Sowjetunion teil, die uns unter anderem nach Minsk, Moskau und Leningrad f&uuml;hrte. Wir wollten mit eigenen Augen sehen und mit eigenen Ohren h&ouml;ren, welche Verbrechen Deutsche w&auml;hrend des Zweiten Weltkrieges den Menschen in der Sowjetunion angetan hatten. In Wei&szlig;russland besuchten wir am 13. Oktober 1988 die Gedenkst&auml;tte Chatyn.[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] Hier auf der Strecke zwischen Minsk und Witebsk gibt es einen Friedhof, der auf der Welt wohl einmalig ist: den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nationale_Gedenkst%C3%A4tte_der_Republik_Belarus\">&bdquo;Friedhof der D&ouml;rfer&ldquo;<\/a>. Ein Friedhof f&uuml;r 186 belarussische D&ouml;rfer, die w&auml;hrend des Antipartisanenkampfes 1943 von den Deutschen abgefackelt und sp&auml;ter nie wieder aufgebaut wurden. &ndash; Nach diesem Besuch, der mich tief beeindruckte, schrieb ich einige Monate sp&auml;ter den folgenden Text.<\/em><\/p><p>Chatyn, die Gedenkst&auml;tte f&uuml;r Hunderte von zerst&ouml;rten wei&szlig;russischen D&ouml;rfern, f&uuml;r 260 Lager auf dem Gebiet von Belarus und f&uuml;r fast zweieinhalb Millionen Menschen aus Wei&szlig;russland, die w&auml;hrend des Zweiten Weltkrieges von den Deutschen ermordet wurden.<\/p><p>Auschwitz, Buchenwald und Bergen-Belsen &ndash; das waren Orte, die schon immer f&uuml;r mich mit den Gr&auml;ueltaten der Nazis verbunden waren. Aber von Chatyn hatte ich bis kurz vor unserer Reise in die Sowjetunion noch nie etwas geh&ouml;rt. Auch dass es so viele Lager in der UdSSR gegeben hatte, war mir neu. Ja, dass die russische Bev&ouml;lkerung 20 Millionen Opfer im Zweiten Weltkrieg zu beklagen hatte[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>], das hatte ich schon gewusst. Aber was sind schon Zahlen! Erst konkrete Beispiele von Menschen aus Fleisch und Blut helfen der tr&auml;gen Phantasie auf die Spr&uuml;nge.<\/p><p><strong>Chatyn<\/strong><\/p><p>Chatyn ist so ein Beispiel. Am 22. M&auml;rz 1943 wurden hier alle 150 Einwohner des Dorfes vom SS-Sonderkommando Dirlewanger aus ihren H&auml;usern in die Dorfscheune getrieben. Kurze Zeit sp&auml;ter brannte bereits die Scheune lichterloh, wie auch alle &uuml;brigen H&auml;user des Dorfes. Bis auf den Schmied Josef Kaminski verbrannten alle Einwohner lebendigen Leibes, darunter 75 Kinder. Chatyn ist nur eines von 186 belarussischen D&ouml;rfern, die von den Deutschen zerst&ouml;rt und niemals wieder aufgebaut wurden. Damit aber nicht genug. 628 D&ouml;rfer Wei&szlig;russlands wurden mit allen Einwohnern vernichtet, zudem 4.667 D&ouml;rfer mit einem Teil ihrer Einwohner.<\/p><p>Man sieht unserer Minsker Reiseleiterin Ludmila an, dass auch f&uuml;r sie der Gang durch Chatyn jedes Mal wieder zu einer Belastung wird. Zeitweise muss sie sich sehr zusammennehmen. Wir gehen an der Statue vorbei, die Josef Kaminski zeigt. Mit weit aufgerissenen Augen und wallendem Haar tr&auml;gt er die Leiche seines Sohnes dem Betrachter entgegen. Dahinter die Schornsteine und Grundmauern der 26 H&ouml;fe von Chatyn. Das ist alles, was von den H&auml;usern &uuml;brig geblieben ist. In Beton gegossen stehen sie noch heute. In jedem Schornstein h&auml;ngt eine Glocke und jede halbe Minute weht ein L&auml;uten &uuml;ber das Gel&auml;nde. In jedem Schornstein sind auf einer Tafel die Namen der Bewohner des Hauses und das Alter der Kinder angegeben. Auf dem Grab der Menschen von Chatyn, eingemei&szlig;elt in eine wei&szlig;e Marmorplatte, stehen die Worte:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Ihr lieben Mitmenschen, denkt daran: Wir haben das Leben, unsere Heimat und Euch geliebt. Lebendigen Leibes sind wir verbrannt. Wir bitten Euch alle: M&ouml;gen Euch Eure Trauer und Leid Kraft und Mut geben, damit ihr f&uuml;r immer Frieden auf Erden stiftet. Damit nie und nimmer das Leben im Sturm des Feuers stirbt.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Dann der Friedhof der D&ouml;rfer. 186 Gr&auml;ber, f&uuml;r jedes Dorf ein Grab. Auf den Gr&auml;bern Urnen, in denen sich Erde aus dem jeweiligen Dorf befindet. 260 Lager[<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>] gab es allein in Wei&szlig;russland. In den Nischen der langen Gedenkmauer stehen auf Tafeln Namen und Zahlen. 40.000 Tote, 80.000 Tote, 200.000 Tote. Insgesamt verloren im Zweiten Weltkrieg 2.300.000 Belarussen ihr Leben. Jeder vierte Wei&szlig;russe fehlt. An dem abschlie&szlig;enden Mahnmal stehen im Karree drei Birken. Wo die vierte stehen sollte, brennt zur Erinnerung ein ewiges Feuer.<\/p><p>Bei dem Gang entlang der Gedenkmauer von Nische zu Nische, dann von Grab zu Grab &uuml;ber den Friedhof der D&ouml;rfer f&uuml;hle ich mich sehr alleine. Nie ist mir so deutlich geworden, wie wenig wir von den deutschen Verbrechen an den V&ouml;lkern der Sowjetunion wissen, nie war mir so bewusst, dass wir uns aus unserer historischen Schuld nicht hinausstehlen k&ouml;nnen. Jede Zahl, jeder Ort, jeder Name ein Schrei. Was werden die vielen russischen Menschen empfinden, die ebenfalls durch diese Gedenkst&auml;tte gehen?<\/p><p>&bdquo;<strong>Wir bitten das russische Volk um Verzeihung&ldquo;<\/strong><\/p><p>An der Stelle, wo die drei Birken stehen und das ewige Feuer brennt, legen wir frische Blumen und eine Friedenstaube nieder, die eine Frau aus unserer Gruppe extra f&uuml;r diese Reise get&ouml;pfert hat. Und dann geschieht etwas &ndash; fast h&auml;tte ich geschrieben: d&uuml;rfen wir etwas erleben &ndash;, auf das wohl unsere ganze Reise hingezielt hatte. Neben uns, ebenfalls am ewigen Feuer, h&auml;lt sich eine Reisegruppe aus Sibirien auf. Es sind vielleicht 20 bis 30 Frauen und M&auml;nner, die meisten von ihnen wohl vierzig bis f&uuml;nfzig Jahre alt. Ludmila hat eine Idee: &bdquo;Wollt ihr diesen Menschen nicht etwas sagen?&ldquo; Und dann &uuml;bersetzt sie, was der Sprecher unserer Gruppe den Menschen aus Sibirien mitteilt: &bdquo;Wir sind eine Reisegruppe des westdeutschen CVJM. Wir sind gekommen, um mit eigenen Augen zu sehen und mit eigenen Ohren zu h&ouml;ren, welche Verbrechen unsere V&auml;ter und Gro&szlig;v&auml;ter am russischen Volk begangen haben. Wir bekennen uns zu dieser historischen Schuld und bitten das russische Volk um Verzeihung.&ldquo;<\/p><p>Ich wei&szlig; nicht, wann ich zuletzt solch aufmerksame Gesichter gesehen habe wie die der Menschen aus Sibirien hier. Als Ludmila fertig ist mit &Uuml;bersetzen, da hat sich f&uuml;r uns alle etwas ver&auml;ndert: Da weinen die russischen M&auml;nner und Frauen herzzerrei&szlig;end wie Kinder, und wir, wir m&uuml;ssen mitweinen. Auf einmal ist der Damm gebrochen. Nie zuvor habe ich so stark erlebt, wie gemeinsames Trauern tats&auml;chlich verbinden und befreien kann. Die Leiterin der sibirischen Reisegruppe antwortet uns und Ludmila &uuml;bersetzt wieder: &bdquo;In Russland gibt es ein Sprichwort: &sbquo;Die Kinder k&ouml;nnen nichts f&uuml;r das, was ihre Eltern getan haben.&lsquo; Wir sollen nach vorne schauen, die Erde geh&ouml;rt uns allen, so, wie die Sonne f&uuml;r alle Menschen scheint.&ldquo;<\/p><p>So, wie die Sonne f&uuml;r alle Menschen scheint. Ich wei&szlig; auch nicht, warum dieser Satz mich im Innersten so getroffen hat und warum ich auch jetzt, Monate sp&auml;ter, beim Schreiben dieser Zeilen mit den Tr&auml;nen k&auml;mpfen muss. Ich wei&szlig; es nicht, es war nur ein Gef&uuml;hl, das man in dieser St&auml;rke sonst fast nie erlebt. Ein Gef&uuml;hl, dass wir, alle Menschen auf dieser Welt zusammengeh&ouml;ren, dass das, was geschehen ist, sich niemals wiederholen darf und dass ich allen Menschen in Ost und West w&uuml;nsche, eine solche Begegnung erleben zu d&uuml;rfen. Ich glaube, dann w&auml;ren Kriege nicht mehr m&ouml;glich.<\/p><p>Wir verteilen unsere Bl&auml;tter mit der russischen &Uuml;bersetzung des Schuldbekenntnisses der evangelischen Kirchen aus beiden deutschen Staaten. Sie werden aufmerksam von den russischen Menschen gelesen. Das gemeinsame Weinen hat uns frei und gl&uuml;cklich gemacht, wir k&ouml;nnen uns in die Augen sehen, als w&auml;ren wir schon seit ewigen Zeiten gute Freunde.<\/p><p>Als wir zur&uuml;ck zu unserem Reisebus gehen, stellen wir fest, dass der Bus der sibirischen Gruppe direkt neben uns geparkt ist. Aus dem russischen Bus winken viele freundlich, und dann kommen sie nochmals herausgeeilt, unsere Bl&auml;tter mit dem Schuldbekenntnis in der Hand. Wir sollen ihnen etwas darauf schreiben, geben sie uns zu verstehen. Etwas hilflos male ich das einzige russische Wort, das ich auf kyrillisch schreiben kann &ndash; &#1052;&#1048;&#1056; &ndash; und seine deutsche &Uuml;bersetzung: Frieden. Aber was wir schreiben, ist auch gar nicht so wichtig. Am liebsten w&uuml;rden wir uns alle noch gegenseitig zur Erinnerung etwas schenken.<\/p><p>Was bleibt? Nie zuvor habe ich so stark erfahren, wie viel Trauer, aber auch wie viel Bereitschaft zu Vergebung und herzlicher Freundschaft in den Menschen der Sowjetunion liegt und wie wichtig es ist, dass wir als Deutsche den ersten Schritt tun. Es ist, als h&auml;tten alle Menschen in Russland seit ewigen Zeiten auf diesen Schritt gewartet! Schuld, Trauer und Vergebung &ndash; diese Worte sind dann keine Phrasen mehr, wenn sie sich mit Begegnungen zwischen Menschen aus Ost und West verbinden. Dann k&ouml;nnen aus der gemeinsamen Trauer der Wunsch und die Kraft f&uuml;r eine gemeinsame Zukunft ohne Krieg und Gewalt wachsen.<\/p><p>So, wie die Sonne f&uuml;r alle Menschen scheint.<\/p><p>PS: Wer N&auml;heres &uuml;ber die Massaker von Wehrmacht und Einsatzgruppen in den belarussischen D&ouml;rfern wissen will &ndash; und es ertragen kann &ndash;, der sollte sich unbedingt den Film <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?app=desktop&amp;v=UkkJZweYaLI\">&bdquo;Komm und sieh \/ &#1048;&#1076;&#1080; &#1080; &#1089;&#1084;&#1086;&#1090;&#1088;&#1080;&ldquo;<\/a> von Elen Klimow aus dem Jahre 1985 ansehen.<\/p><p><small>Titelbild: Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland<\/small><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Die belarussische Gedenkst&auml;tte Chatyn ist nicht zu verwechseln mit der Gedenkst&auml;tte Katyn bei Smolensk, wo Tausende polnische Offiziere ruhen, die der sowjetische NKWD im Mai 1940 per Genickschuss ermordete.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Auch ich verwendete damals das Wort &bdquo;russisch&ldquo; noch weitgehend synonym f&uuml;r &bdquo;sowjetisch&ldquo;. Dass die tats&auml;chliche Zahl der sowjetischen Opfer mit 26,6 Millionen noch wesentlich h&ouml;her lag, wurde erst in den Neunzigerjahren bekannt.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] Die meisten von ihnen waren Lager f&uuml;r sowjetische Kriegsgefangene.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&Uuml;ber die unfassbar grausamen Details des deutschen Vernichtungskrieges auf sowjetischem Boden wissen hierzulande die meisten Menschen nach wie vor so gut wie nichts. In Belarus haben SS-Einheiten, nicht selten mit Unterst&uuml;tzung der Wehrmacht, <a href=\"https:\/\/reference.org\/facts\/German_occupation_of_Byelorussia_during_World_War_II\/Doq8Y74s\">Tausende D&ouml;rfer<\/a> zerst&ouml;rt oder abgefackelt &ndash; Hunderte davon mitsamt den Einwohnern. Die Gedenkst&auml;tte Chatyn, wo am 22. M&auml;rz 1943 das SS-Sonderkommando<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141058\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":141059,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[170,171],"tags":[2387,2104,2394,304,2147,2940,966,2360],"class_list":["post-141058","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-friedenspolitik","category-militaereinsaetzekriege","tag-denkmal","tag-kriegsopfer","tag-kriegstrauma","tag-kriegsverbrechen","tag-sowjetunion","tag-weissrussland","tag-weltkrieg","tag-zivile-opfer"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/251025_chatyn.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/141058","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=141058"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/141058\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":141255,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/141058\/revisions\/141255"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/141059"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=141058"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=141058"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=141058"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}