{"id":141174,"date":"2025-10-28T08:40:44","date_gmt":"2025-10-28T07:40:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174"},"modified":"2025-10-28T08:35:28","modified_gmt":"2025-10-28T07:35:28","slug":"hinweise-des-tages-4964","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174#h01\">Mehr Waffen, weniger Soziales: Regierungskrise in Belgien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174#h02\">R&uuml;stungsspenden an Abgeordnete: abgeordnetenwatch zeigt Rheinmetall-Tochter an &ndash; Staatsanwaltschaft spricht von normaler &bdquo;Klimapflege&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174#h03\">Donbas: &laquo;Wir haben unser Mandat verraten&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174#h04\">Patrik Baab: &laquo;2022 konnte Deutschland endlich mal die Russen anklagen.&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174#h05\">Die geistige Korruption des Karl Schl&ouml;gel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174#h06\">Europ&auml;ische Union: Gruselkabinett der EU-Mumien: Mario Draghi verk&uuml;ndet den Abgesang Europas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174#h07\">Wenn er nicht selbst denken muss, kennt sogar der Spiegel die Nachfrage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174#h08\">Der Staat zahlt, die Aktion&auml;re kassieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174#h09\">B&uuml;rgergeld: Faktischer Wegfall von Elternzeit in der neuen Grundsicherung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174#h10\">Depression unter Geringverdienern steigt: Stressfaktor Armut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174#h11\">Man&ouml;ver<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174#h12\">Westjordanland: Siedlergewalt weitet sich aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174#h13\">&raquo;Die Statue wurde uns entrissen&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174#h14\">Stay woke! <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174#h15\">Neuer US-Gesandter in Kopenhagen: Er soll f&uuml;r Trump Gr&ouml;nland sichern <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141174#h16\">Zu guter Letzt: Bundeswehr wegen Funkger&auml;t-Problemen offenbar nicht voll einsatzf&auml;hig <\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Mehr Waffen, weniger Soziales: Regierungskrise in Belgien<\/strong><br>\nErst Frankreich, nun Belgien: Die mit der Aufr&uuml;stung verbundene Sparpolitik f&uuml;hrt auch im Kernland der EU zu einer Regierungskrise. Premier De Wever will mal eben 10 Mrd. Euro wegk&uuml;rzen &ndash; und stellt ein Ultimatum.<br>\nDe Wever setzte seiner rechtsliberalen Regierungs-Koalition eine Frist bis zum 6. November: &bdquo;Sollte bis dahin keine Einigung erzielt werden, werde ich dem Staatsoberhaupt (also dem K&ouml;nig, ebo) dar&uuml;ber Bericht erstatten.&ldquo;<br>\nDen Ministern der f&ouml;deralen Regierung war es zuvor nicht gelungen, eine Einigung &uuml;ber den Haushalt zu erzielen. De Wever fordert Einsparungen in H&ouml;he von 10 Mrd. Euro bis 2030, um die EU-Schuldenregeln einzuhalten.<br>\nGleichzeitig will die belgische Regierung massiv aufr&uuml;sten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/regierungskrise-in-belgien-wegen-harter-sparmassnahmen\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Warum Deutschland vorsichtig sein sollte, wenn es &uuml;ber Wehrpflicht spricht<\/strong><br>\nW&auml;hrend Kanzler Merz &uuml;ber die R&uuml;ckkehr der Wehrpflicht spricht, r&uuml;sten sich viele EU-Staaten f&uuml;r m&ouml;gliche Konflikte. Doch was lehren uns die Erfahrungen anderer L&auml;nder &ndash; besonders die der Ukraine? [&hellip;]<br>\nViele L&auml;nder der Europ&auml;ischen Union bereiten sich auf einen m&ouml;glichen Krieg vor. Sie erh&ouml;hen ihre Milit&auml;rhaushalte, steigern die Waffenproduktion und errichten auf ihrem Territorium St&uuml;tzpunkte f&uuml;r die Stationierung ausl&auml;ndischer Truppen.<br>\nWeitsichtige L&auml;nder hingegen orientieren sich an ihren eigenen, erfolgreichen Erfahrungen &ndash; etwa Spanien, das im Zweiten Weltkrieg kaum beteiligt war und heute seinen Milit&auml;rhaushalt nicht einmal erh&ouml;ht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/warum-deutschland-vorsichtig-sein-sollte-wenn-es-ueber-wehrpflicht-spricht\/\">Overton Magazin<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Bundeswehr stoppt Umwandlung von Liegenschaften<\/strong><br>\nNach Jahrzehnten des Schrumpfens soll die Bundeswehr wieder wachsen. Das Verteidigungsministerium stoppt daher die Umwandlung von milit&auml;risch genutzten Liegenschaften &ndash; auch mit Folgen f&uuml;r L&auml;nder und Kommunen.<br>\nDas Verteidigungsministerium stoppt die Umwandlung milit&auml;risch genutzter Liegenschaften f&uuml;r zivile Zwecke. Grund ist der erh&ouml;hte Bedarf an Standorten durch die geplante Vergr&ouml;&szlig;erung der Streitkr&auml;fte, teilte das Ministerium mit.<br>\nDer Umwandlungsstopp betrifft nach Ministeriumsangaben zun&auml;chst 187 ehemalige milit&auml;rische Liegenschaften, die sich im Eigentum der Bundesanstalt f&uuml;r Immobilienaufgaben befinden. Sie seien grunds&auml;tzlich f&uuml;r eine Nutzung durch die Bundeswehr geeignet, hie&szlig; es. Hinzu k&auml;men weitere 13 Liegenschaften, die die Bundeswehr noch betreibt und die nun &ndash; entgegen fr&uuml;herer Entscheidungen &ndash; nicht aus der Nutzung genommen w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/bundeswehr-liegenschaften-umwandlung-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>R&uuml;stungsspenden an Abgeordnete: abgeordnetenwatch zeigt Rheinmetall-Tochter an &ndash; Staatsanwaltschaft spricht von normaler &bdquo;Klimapflege&ldquo;<\/strong><br>\nEine Rheinmetall-Tochter hat gezielt jenen Abgeordneten Wahlkampfspenden zukommen lassen, die &uuml;ber milliardenschwere R&uuml;stungsauftr&auml;ge entscheiden. abgeordnetenwatch erstattete daraufhin Strafanzeige. Doch die Generalstaatsanwaltschaft Berlin sieht keinen Anfangsverdacht und spricht von einer zul&auml;ssigen &bdquo;Klimapflege&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.abgeordnetenwatch.de\/blog\/in-eigener-sache\/abgeordnetenwatch-zeigt-rheinmetall-tochter-an-staatsanwaltschaft-spricht-von-normaler-klimapflege\">abgeordnetenwatch<\/a>\n<p>dazu: <strong>Rheinmetall-Tochter spendete vor Abstimmung an Abgeordnete &ndash; Justiz sieht normale &ldquo;Klimapflege&rdquo; <\/strong><br>\nMedienberichten zufolge soll Blackned, ein Tochterunternehmen des deutschen R&uuml;stungskonzerns Rheinmetall, versucht haben, Bundestagsabgeordnete zu beeinflussen. Die Firma nahm demnach gezielt Abgeordnete ins Visier, die &uuml;ber milliardenschwere R&uuml;stungsauftr&auml;ge im Haushalts- und Verteidigungsausschuss entscheiden, und stellte diesen Wahlkampfspenden in Aussicht.<br>\nDie Organisation Abgeordnetenwatch sieht dies als m&ouml;glichen Versuch der Einflussnahme und stellte Strafanzeige gegen die Rheinmetall AG und die Blackned GmbH wegen des Verdachts der Bestechung von Mandatstr&auml;gern.<br>\nDie Generalstaatsanwaltschaft Berlin hat den Anfangsverdacht auf Bestechung nun verworfen. Grund daf&uuml;r: Die Spenden h&auml;tten lediglich der &ldquo;Klimapflege&rdquo;, also der generellen politischen Beziehungspflege, gedient. Eine konkrete Gegenleistung sei &ldquo;nicht erkennbar gewesen&rdquo;, die Intention Blackneds sei auf &ldquo;allgemein formulierte politische Interessen&rdquo; beschr&auml;nkt geblieben. Ein Anfangsverdacht auf Bestechung ergebe sich daher nicht. Abgeordnetenwatch kritisierte die Entscheidung scharf und schrieb in einer Mitteilung:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/inland\/260086-rheinmetall-tochter-spendete-vor-abstimmung\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Es hei&szlig;t, Justitia sei blind. Auf die Generalstaatsanwaltschaft Berlin scheint das tats&auml;chlich zuzutreffen. Oder mangelt es den Damen und Herren dort an Kenntnissen dar&uuml;ber, wie Lobbyismus bzw. die Beziehungen zwischen Politikern und Unternehmen funktionieren k&ouml;nnen? Da k&ouml;nnte der Eindruck entstehen, bei Korruption im &ldquo;besten Deutschland&rdquo; trage nicht Justitia, sondern die Staatsanwaltschaft eine Augenbinde.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Deutschland will Waffen f&uuml;r 377 Milliarden kaufen &ndash; diese Systeme stehen auf der Liste<\/strong><br>\nWie aus einem Dokument, welches der Redaktion vorliegt, hervorgehen soll, will das Bundesverteidigungsministerium Waffen im Umfang von 377 Milliarden Euro f&uuml;r den Zeitraum von 2024 bis 2034 kaufen. (&hellip;)<br>\nUnter den bereits feststehenden Lieferanten sind 160 deutsche Unternehmen. Auf diese Auftr&auml;ge entfallen insgesamt Auftragswerte von 182 Milliarden Euro. (&hellip;)<br>\nMit dem geplanten Kauf der Systeme wird auch klar, dass sich die Bundesregierung auch weiterhin auf eine enge Zusammenarbeit mit den USA verl&auml;sst. Zuletzt hatte es auch in Berlin &Uuml;berlegungen gegeben, sich mehr auf europ&auml;ische Systeme zu verlassen, da man eine m&ouml;gliche Einflussnahme der USA auf europ&auml;ische politische Entscheidungen f&uuml;rchtet. Die gro&szlig;z&uuml;gigen Planungen wischen diese Bedenken offenbar beiseite.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/deutschland-will-waffen-fuer-377-milliarden-kaufen-diese-systeme-stehen-auf-der-liste_6f65ff47-5c61-4273-aa1a-497f32e03239.html\">Focus Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Donbas: &laquo;Wir haben unser Mandat verraten&raquo;<\/strong><br>\nWas ein OSZE-Beobachter von 2015 bis 2022 auf beiden Seiten der Frontlinien sah und seine Chefs nicht protokollierten.<br>\nBeno&icirc;t Par&eacute; war fr&uuml;her franz&ouml;sischer Offizier und Analyst im franz&ouml;sischen Verteidigungsministerium und von 2015 bis 2022 als internationaler Beobachter der OSZE in der Ostukraine im Einsatz. Im Fr&uuml;hjahr 2025 ver&ouml;ffentlichte er das Buch &laquo;Ce que j&rsquo;ai vu en Ukraine&raquo; (englisch: &laquo;What I saw in Ukraine&raquo;). [&hellip;]<br>\nGleich vorweg die Antwort des OSZE-Beobachters Beno&icirc;t Par&eacute; auf die Frage, welche Seite f&uuml;r das Scheitern der Minsker Vereinbarung von 2015, das die russische Invasion von 2022 wahrscheinlich h&auml;tte verhindern k&ouml;nnen, verantwortlich sei: &laquo;Ich dr&uuml;cke mich ganz klar aus. F&uuml;r mich liegt die Schuld bei der Ukraine &ndash; und zwar bei weitem.&raquo;<br>\nPar&eacute; erkl&auml;rt, dass ukrainische Ultranationalisten, die sich gewaltsam und erfolgreich gegen die Minsker Vereinbarungen gewehrt hatten, auch heute noch ein grosses Hindernis f&uuml;r den Frieden darstellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/donbas-wir-haben-unser-mandat-verraten\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Patrik Baab: &laquo;2022 konnte Deutschland endlich mal die Russen anklagen.&raquo;<\/strong><br>\nIm Zentrum der russischen Hauptstadt, direkt am Fluss Moskwa und nicht weit von der Universit&auml;t f&uuml;r Schifffahrt, liegt der Buchladen Rupor. Es ist ein kleiner Laden mit Literatur f&uuml;r ein kritisches, intellektuelles Publikum. Auch das Buch des deutschen Journalisten Patrik Baab &bdquo;Auf beiden Seiten der Front&ldquo;, das im Dezember 2024 im Moskauer Gnosis-Verlag erschienen ist, kann man hier kaufen. Eben in diesem Buchladen mit angrenzendem Caf&eacute; hielt Patrik Baab am 18. Oktober einen Vortrag vor jungen Russen. Unterst&uuml;tzt von zwei &Uuml;bersetzern &ndash; Wladimir Fomenko und Oleg Nikiforow &ndash;, trug der Autor zw&ouml;lf Thesen zum Krieg in der Ukraine vor. Baab war Mitte Oktober nach Moskau gereist, weil er f&uuml;r seinen neuen Youtube-Kanal &bdquo;Gegen den Strom&ldquo; US-amerikanische Politologen interviewte, die er in Moskau treffen konnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/patrik-baab-2022-konnte-deutschland-endlich-mal-die-russen-anklagen\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die geistige Korruption des Karl Schl&ouml;gel<\/strong><br>\nKarl Schl&ouml;gel war einmal Wehrdienstverweigerer zur Zeit des Vietnamkrieges. Heute fordert er die Wiedereinf&uuml;hrung des Wehrdienstes &ndash; und erh&auml;lt daf&uuml;r den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Ein symbolischer Akt, der so grotesk ist, dass er schon wieder perfekt in unsere Zeit passt: Eine Epoche, in der Krieg mal wieder als Friedenspolitik und Aufr&uuml;stung als Verantwortung verkauft wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/10\/die-geistige-korruption-des-karl-schloegel\/\">pressenza<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die Kunst des genauen Wegschauens<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140937\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Wenn Deutschlands Buchhandel weiterhin seinen sogenannten &bdquo;Friedenspreis&ldquo; an Kriegstreiber verleiht, dann sollten wir ihm den R&uuml;cken kehren<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140883\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Europ&auml;ische Union: Gruselkabinett der EU-Mumien: Mario Draghi verk&uuml;ndet den Abgesang Europas<\/strong><br>\nIn einer Rede im spanischen Oviedo zeichnet der ehemalige EZB-Chef Mario Draghi ein d&uuml;steres Bild von Europas Zukunft. Ohne radikalen Kurswechsel sei die EU zum Scheitern verurteilt. [&hellip;]<br>\nAnstelle von Offenheit und multilateraler Zusammenarbeit, die einst die Grundlage des europ&auml;ischen Wohlstands bildeten, sei der Kontinent nun mit einem Wiederaufstieg von Machtpolitik und Protektionismus konfrontiert. Doch Europa sei darauf nicht vorbereitet und handlungsunf&auml;hig, so Draghi. &bdquo;Dies wirft eine kritische Frage auf: Warum k&ouml;nnen wir uns nicht &auml;ndern?&ldquo; [&hellip;]<br>\nBesonders deutlich wandte er sich dabei gegen die deutsche Politik, die gemeinsame Investitionen und Schuldenb&uuml;ndelung ausbremst und damit laut Draghi die globale Konkurrenzf&auml;higkeit Europas gef&auml;hrdet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/mario-draghi-eu-gescheitert-li.10002764\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die ultrarechte Renaissance des Westens<\/strong><br>\nIm Europaparlament zeichnet sich eine weitere Intensivierung der Kooperation mit der extremen Rechten ab, w&auml;hrend Merz die Debatte in Deutschland nach rechts treibt &ndash; und die AfD sich mit Blick auf Trump etabliert transatlantisch gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10173%20\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wenn er nicht selbst denken muss, kennt sogar der Spiegel die Nachfrage<\/strong><br>\nDer Spiegel ist seit Jahrzehnten auf streng angebotspolitischem Kurs. Immer im Schlepptau des Mainstream und niemals mit einer ernsthaften Diagnose. Wenn das Blatt allerdings (wie hier am heutigen Tag) blo&szlig; Meldungen von Nachrichtenagenturen abschreibt, kann es pl&ouml;tzlich &uuml;ber Nachfrage reden und folglich eine halbwegs vern&uuml;nftige Diagnose der Lage der deutschen Wirtschaft abliefern.<br>\nIn der Industrie, so die erste Meldung von heute, bleibt der Auftragsmangel&hellip; aber ein klares Problem, es ist noch nicht gel&ouml;st. Mit den Worten &bdquo;Fehlende Auftr&auml;ge bleiben ein zentrales Problem f&uuml;r die Baubranche&ldquo;, zitiert der Spiegel das ifo-Institut. Der Einzelhandel, oh Wunder, &bdquo;k&auml;mpft mit der Zur&uuml;ckhaltung seiner Kunden&ldquo; (so wieder das ifo-Institut laut Spiegel).<br>\nDas ist wirklich ein klarer Befund: &uuml;berall fehlt es an Nachfrage. Doch wo ist die Konsequenz?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/10\/27\/wenn-er-nicht-selbst-denken-muss-kennt-sogar-der-spiegel-die-nachfrage\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Konjunktur: Chipkrise k&ouml;nnte Deutschland drittes Rezessionsjahr bescheren<\/strong><br>\nDie Bundesregierung rechnet f&uuml;r das laufende Jahr nur mit einem Miniwachstum von 0,2 Prozent. Das k&ouml;nnte hinf&auml;llig sein, wenn die Produktion in der Autoindustrie wegen Chipmangels l&auml;nger ruht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/konjunktur-chipkrise-koennte-deutschland-drittes-rezessionsjahr-bescheren\/100167730.html\">Handelsblatt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Der Staat zahlt, die Aktion&auml;re kassieren<\/strong><br>\nGro&szlig;e Immobilienkonzerne wie etwa die Vonovia oder die LEG haben zusammen &uuml;ber 600.000 Wohnungen. Viele dieser Mehrparteienh&auml;user stehen in prek&auml;ren Vierteln. Rund 18,6&#8239;Milliarden&#8239;Euro zahlten die Jobcenter 2024 an Vermieter. Obwohl weniger Menschen B&uuml;rgergeld beziehen als noch vor zehn Jahren, sind die Kosten der Unterkunft um 20 Prozent gestiegen.  Das hei&szlig;t: Der Staat zahlt mehr f&uuml;r weniger Bedarfsgemeinschaften. Vonovia sch&uuml;ttete dieses Jahr knapp eine Milliarde Euro an die Aktion&auml;re aus, die LEG legte mit einer Dividende von gut 200&#8239;Millionen&#8239;Euro nach.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/verbraucher\/wohnungskonzerne-gewinne-aktionaere-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>B&uuml;rgergeld: Faktischer Wegfall von Elternzeit in der neuen Grundsicherung<\/strong><br>\nDie Bundesregierung plant, den Zeitpunkt, ab dem erziehenden Leistungsbeziehenden im SGB II eine Arbeit, eine arbeitsmarktpolitische Ma&szlig;nahme oder ein Sprach-\/Integrationskurs &bdquo;in der Regel&ldquo; zumutbar ist, von bisher drei Jahren auf die Vollendung des ersten Lebensjahres des Kindes vorzuziehen.<br>\nDiese Absenkung ist Bestandteil eines Referentenentwurfs des Bundesarbeitsministeriums f&uuml;r ein 13. SGB-II-&Auml;nderungsgesetz und damit Stand heute noch nicht geltendes Recht. In der Begr&uuml;ndung hei&szlig;t es ausdr&uuml;cklich, die fr&uuml;here Aktivierung solle die Integration in Arbeit st&auml;rken und l&auml;ngere Phasen der Erwerbslosigkeit von Familien vermeiden. Der Entwurf datiert vom 16. Oktober 2025.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.gegen-hartz.de\/news\/buergergeld-faktischer-wegfall-von-elternzeit-in-der-neuen-grundsicherung\">gegen-hartz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Depression unter Geringverdienern steigt: Stressfaktor Armut<\/strong><br>\nWer sowieso schon wenig hat, entwickelt in der Folge auch h&auml;ufiger eine Depression. Der Sozialstaat muss diesen St&uuml;tzen der Gesellschaft helfen. [&hellip;]<br>\nWer arm ist, leidet um ein Vielfaches eher an depressiven Symptomen. Auch wenn das nichts &uuml;berraschend Neues ist, darf es nicht als individuelle Verantwortung abgetan werden. Die Erkrankungen entstehen nicht im luftleeren Raum, sondern sind Folge einer Politik der sozialen H&auml;rte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Depression-unter-Geringverdienern-steigt\/!6122378\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Man&ouml;ver<\/strong><br>\nDerzeit ist das zuletzt genannte &bdquo;Ablenkungsman&ouml;ver&ldquo; en vogue. Wieso gerade das? Weil der Kanzler unseres Landes mal wieder per Sigmund Freud sein wahres Ich offenbart hat und das nicht gerade gut ankommt. Hat er doch im Rahmen einer Pressekonferenz im Osten unseres Landes gemeint, der dortigen Rechtsau&szlig;enpartei den Rang ablaufen zu m&uuml;ssen, indem er das &bdquo;migrationshintergrundsversiffte Stadtbild&ldquo; zur Chefsache machte und, anscheinend weil er die Verantwortung f&uuml;r seine rassistisch grundierte Aussage nicht allein &uuml;bernehmen wollte, die &bdquo;T&ouml;chter unseres Landes&ldquo; (so war seine Tochteraussage wohl gemeint, zumindest zu verstehen) zur Zeugenschaft aufgerufen hatte.<br>\nMit dieser, aus seiner Sicht wohl cleveren, Volte gedachte er eine allgemeine Emp&ouml;rung &uuml;ber die anerkannten und nicht anerkannten Asylbewerber in die Breite der Gesellschaft zu tragen und sich zugleich als der Richtige im Umgang mit dieser &bdquo;Plage&ldquo; darzustellen.<br>\nAber bei diesem Populismusvorhaben machte er die Rechnung ohne die Wirtinnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.gew-ansbach.de\/2025\/10\/manoever\/\">GEW-Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Westjordanland: Siedlergewalt weitet sich aus<\/strong><br>\nW&auml;hrend im Gaza-Konflikt um die Umsetzung einer Waffenruhe und des von US-Pr&auml;sident Donald Trump initiierten Friedensplans gerungen wird, erreicht die Gewalt israelischer Siedler im Westjordanland gegen Pal&auml;stinenser und Pal&auml;stinenserinnen einen neuen H&ouml;hepunkt. Die Eskalation insbesondere w&auml;hrend der Zeit der Olivenernte sei &bdquo;wirklich alarmierend&ldquo;, warnte die UNO.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3409248\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&raquo;Die Statue wurde uns entrissen&laquo;<\/strong><br>\nBerlin: Mahnmal f&uuml;r koreanische &raquo;Trostfrauen&laquo; abger&auml;umt. Verband vermutet politischen Druck aus Japan. Ein Gespr&auml;ch mit Nataly Jung-Hwa Han<br>\nSeit 2020 stand in Berlin-Moabit ein Mahnmal f&uuml;r koreanische Frauen, die von der japanischen Armee im Zweiten Weltkrieg systematisch vergewaltigt und versklavt worden waren. Am 17. Oktober lie&szlig; die Verwaltung &raquo;Ari&laquo; abbauen. Hat man Ihnen gesagt, wo sie aufbewahrt wird?<br>\nSie behaupten das. Aber uns wurde weder eine E-Mail noch ein Schreiben geschickt. Unserem Anwalt wurde ausgerichtet: Sobald wir die Rechnung f&uuml;r den Abtransport begleichen, w&uuml;rde man uns die Statue aush&auml;ndigen. Wir haben keine erhalten.<br>\nWarum soll der Verband zahlen?<br>\nUrspr&uuml;nglich sollten wir f&uuml;r den Fall, dass wir &raquo;Ari&laquo; nicht freiwillig abr&auml;umen, 3.000 Euro Zwangsgeld zahlen. Vor Gericht konnten wir uns dagegen wehren, sollten aber die Ersatzvornahme durch das Bezirksamt, die Statue zu entfernen &ndash; was mindestens 1.500 Euro kostet &ndash; bezahlen. Dabei sind wir st&auml;ndig am Limit unserer M&ouml;glichkeiten, auch um unser Museum offenhalten zu k&ouml;nnen. Da wir keinerlei staatliche F&ouml;rderung bekommen und vergangenes Jahr unser gr&ouml;&szlig;tes Bildungsprojekt von Kai Wegner pers&ouml;nlich torpediert wurde, k&ouml;nnen wir Spenden f&uuml;r unsere Aufgaben besser gebrauchen als f&uuml;r das Entfernen von &raquo;Ari&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/511069.bek%C3%A4mpftes-gedenken-die-statue-wurde-uns-entrissen.html%20\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Kai Wegner spielt hier eine unr&uuml;hmliche Rolle&hellip;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Stay woke!<\/strong><br>\nAls US-Vizepr&auml;sident J. D. Vance im Februar auf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz eine zunehmende Einschr&auml;nkung der Meinungsfreiheit in Europa behauptete, war die Emp&ouml;rung gro&szlig;. Derweil scheinen staatliche Stellen hierzulande regelrecht bem&uuml;ht, diese Behauptung durch Taten zu unterf&uuml;ttern und damit Wasser auf die M&uuml;hlen der von Vance hofierten AfD zu leiten.<br>\nSo durchsuchten am Donnerstag Polizisten die Wohnung des konservativen Medienwissenschaftlers Norbert Bolz. Der unter anderem f&uuml;r die Welt t&auml;tige Publizist hatte vor rund einem Jahr den Taz-Titel &raquo;AfD-Verbot und H&ouml;cke-Petition: Deutschland erwacht&laquo; auf X ironisch mit &raquo;Gute &Uuml;bersetzung von &rsaquo;woke&lsaquo;: Deutschland erwache!&laquo; kommentiert. Die Berliner Staatsanwaltschaft sieht darin die Verwendung einer verbotenen Naziparole.<br>\nAngesto&szlig;en hatte das Verfahren die Meldestelle &raquo;Hessen gegen Hetze&laquo;. Bekanntheit hatte diese Stelle im vergangenen Jahr erlangt, als es infolge ihrer Meldung zu einer Razzia bei einem fr&auml;nkischen Rentner wegen &raquo;Volksverhetzung&laquo; kam. Der hatte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck einen &raquo;Schwachkopf&laquo; genannt. Angeschlossen ist die Meldestelle an das CDU-gef&uuml;hrte hessische Innenministerium, das bis heute weder die Rolle seines Geheimagenten &raquo;Klein Adolf&laquo; beim NSU-Mord an Halit Yozgat 2006 in Kassel noch Polizeivers&auml;umnisse beim rassistischen Hanau-Massaker 2019 aufkl&auml;ren konnte. (&hellip;)<br>\nIm &uuml;brigen hat Friedrich Merz mit seinen j&uuml;ngsten &raquo;Stadtbild&laquo;-&Auml;u&szlig;erungen die Stimmung gegen Migranten um ein Vielfaches mehr vergiftet, als es Bolz mit seinen Postings kann. Es darf bezweifelt werden, dass die staatlich finanzierten Petzstellen gegen &raquo;Hass und Hetze&laquo; bereits gegen den Kanzler t&auml;tig wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/511102.stay-woke.html%20\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wie viele solcher Hausdurchsuchungen finden wegen eines solchen Anlasses in Deutschland statt? Der Fall des &bdquo;Welt&ldquo;-Kolumnist Bolz d&uuml;rfte lediglich sehr prominent sein. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141035\">Schon wieder Hausdurchsuchung wegen &bdquo;falscher&ldquo; Meinung: Diese Einsch&uuml;chterungen m&uuml;ssen aufh&ouml;ren!<\/a><\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Ein Verbrechen findet sich schon<\/strong><br>\nEin Berliner Richter schickt dem Philosophen Norbert Bolz die Polizei ins Haus, weil er einen ironischen Tweet nicht verstanden hat. Die Justiz, sonst &uuml;berlastet, hat f&uuml;r eine Posse Zeit. Wer wissen will, was hier los ist, schlage bei E.T.A. Hoffmann nach.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/justiz-macht-sich-mit-durchsuchung-bei-norbert-bolz-laecherlich-110747986.html\">FAZ (Bezahlschranke)<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Neuer US-Gesandter in Kopenhagen: Er soll f&uuml;r Trump Gr&ouml;nland sichern<\/strong><br>\nDer US-Senat hat jetzt Trumps neuen Botschafter f&uuml;r das d&auml;nische Gr&ouml;nland best&auml;tigt: Ken Howery. Seine Mission ist klar: den Zugriff auf Gr&ouml;nland sichern.<br>\nDas klang nach diplomatischem Understatement. Er f&uuml;hle sich &ldquo;dem&uuml;tig und geehrt vom US-Senat als unser Botschafter in D&auml;nemark best&auml;tigt worden zu sein&rdquo;, lie&szlig; Ken Howery auf der Plattform X wissen und f&uuml;gte hinzu: &ldquo;Ich freue mich darauf, unser Land zu vertreten und die starke Freundschaft zwischen den Vereinigten Staaten und D&auml;nemark weiter auszubauen.&rdquo;<br>\nDie Freude ist nicht ungeteilt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/eu\/id_100971084\/neuer-us-botschafter-in-daenemark-ken-howery-soll-trump-groenland-sichern.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Bundeswehr wegen Funkger&auml;t-Problemen offenbar nicht voll einsatzf&auml;hig<\/strong><br>\nDie Umstellung auf digitale Funkger&auml;te verursacht laut einem Bericht weiter Probleme beim deutschen Milit&auml;r. Das System kann demnach nicht in Gefechten verwendet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-10\/bundeswehr-funkgeraete-probleme-verzoegerung\">Zeit Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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