{"id":141319,"date":"2025-10-31T09:00:59","date_gmt":"2025-10-31T08:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141319"},"modified":"2025-10-31T13:36:42","modified_gmt":"2025-10-31T12:36:42","slug":"star-wars-feeling-im-balkon-des-vogtlands-ruestungsfirma-uebernimmt-ziviles-unternehmen-buergermeister-grosser-schritt-fuer-die-region","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141319","title":{"rendered":"Star-Wars-Feeling im \u201eBalkon des Vogtlands\u201c: R\u00fcstungsfirma \u00fcbernimmt ziviles Unternehmen \u2013 B\u00fcrgermeister: gro\u00dfer Schritt f\u00fcr die Region"},"content":{"rendered":"<p>Was sind das nur f&uuml;r Zeiten! Mein guter alter Tucholsky w&uuml;rde sagen, die schreien nach Satire. Eigentlich ist meine heimatliche Region Vogtland &ndash; naiv betrachtet &ndash; eine beschauliche, sch&ouml;ne, idyllische, wo die Welt noch in Ordnung ist. Doch die gro&szlig;e Welt und ihre gemachten Bedrohungen dringen bis hierher vor. Die Kriegsert&uuml;chtigungsmaschinerie l&auml;uft auf Hochtouren. Der B&uuml;rger stellt sich wenig entgegen, ohnm&auml;chtig ist er. Folglich freut man sich &ndash; so auch im Vogtland &ndash; fatalistischerweise lieber dar&uuml;ber, dass eine in Teilen r&uuml;stungsorientierte Firma, medial als Raumfahrtunternehmen vorgestellt, in einem der sch&ouml;nsten Orte die &Uuml;bernahme einer zivilen Firma t&auml;tigt. Das wird gefeiert, und auch die Heimatpresse schw&auml;rmt. Einw&auml;nde braucht es keine. Doch! Man sollte deutlich sagen, dass dieser Weg kein guter ist. Ein Zwischenruf von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_358\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-141319-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251031-Star-Wars-Feeling-im-Vogtland-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251031-Star-Wars-Feeling-im-Vogtland-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251031-Star-Wars-Feeling-im-Vogtland-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251031-Star-Wars-Feeling-im-Vogtland-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=141319-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/251031-Star-Wars-Feeling-im-Vogtland-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"251031-Star-Wars-Feeling-im-Vogtland-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Die Idylle im Vorkrieg?<\/strong><\/p><p>Sch&ouml;neck ist ein sch&ouml;ner Ort. Das St&auml;dtchen wird gern Balkon des Vogtlands genannt; denn die Sch&ouml;necker wie auch die vielen Besucher aus nah und fern haben auf einer Anh&ouml;he &ndash; ein elegantes Plateau in Reichweite zum Ortskern &ndash; einen einmaligen Blick auf die Umgebung mit sanften H&uuml;geln, T&auml;lern, Feldern, W&auml;ldern und auf das St&auml;dtchen selbst, als st&uuml;nden sie auf einem Balkon. Sch&ouml;neck ist aber auch ein Ort wie viele, um den die &bdquo;Zeitenwende&ldquo; keinen Bogen macht. Doch keiner regt sich auf, scheint es. Eine in Schieflage geratene zivile Firma, mitten im Stadtzentrum gelegen, wird in diesen Ert&uuml;chtigungszeiten vom Bremer Raumfahrt-Unternehmen OHB &uuml;bernommen. So wird die Zukunft von einigen Menschen dank einer Firma mit R&uuml;stungssparte &ndash; Pardon, einer Raumfahrtfirma mit gl&auml;nzenden Gesch&auml;ftsaussichten &ndash; eine bessere werden. So wird ohne jeden Zweifel dagegen argumentiert. Was soll Sch&ouml;neck auch dagegen haben? Statt Sorgenfalten auf der Stirn sind l&auml;chelnde Gesichter zu sehen und krasse Spr&uuml;che von Beteiligten, die sich gegenseitig auf die Schulter klopfen.<\/p><p><strong>Rettung dank vieler Akteure &ndash; sogar der Ministerpr&auml;sident kommt zur Feier<\/strong><\/p><p>Es stimmt, die zivile Firma Technisat in Sch&ouml;neck h&auml;tte am Ende des Jahres dichtgemacht &ndash; wie viele Firmen, die nicht im R&uuml;stungsgesch&auml;ft Kasse machen. Nebenbei, die zivile Produktion Technisats w&auml;re nicht eingestampft, nur weiter ostw&auml;rts ins &bdquo;preiswertere&ldquo; Polen verlagert worden. Die Mitarbeiter, allesamt gefragte Fachkr&auml;fte, h&auml;tten dann ohne Job dagestanden. Jetzt sehen sie nach Monaten des Bangens endlich in eine rosige Zukunft, wird von der Politik und den Medien geschw&auml;rmt: dank der &uuml;ppigen Milliarden-Investitionen in die Kriegsert&uuml;chtigung des Landes; dank der Forderungen des Landesvaters, Ministerpr&auml;sident Michael Kretschmer, den Osten daran teilhaben zu lassen; dank eines gewieften Professors der Universit&auml;t der Bundeswehr M&uuml;nchen, aus dem Vogtland stammend gar, der die &Uuml;bernahme miteingef&auml;delt hat; dank der Weitsicht der OHB-F&uuml;hrung aus Bremen, die im Osten eine erweiterte Werkbank einrichtet, sich &uuml;ber qualifiziertes Personal freut und &uuml;ber die anstehende Expansion, Umsatzsteigerung, Gewinnmaximierung.<\/p><p>Die freie Heimatpresse darf in dem Lehrst&uuml;ck der in Wahrheit unheimlichen Transformation der zivilisatorischen Gesellschaft in eine wehrhafte, in der Kohle gemacht wird, nicht fehlen. Sie formuliert knapp und knackig den Wandel von ziviler in R&uuml;stungsproduktion: Satelliten statt Radios. Was f&uuml;r eine Entwicklung, rufen Bef&uuml;rworter freudig. Jetzt geht&rsquo;s los! Statt Dichtmachen kommt eine neue Produktionslinie f&uuml;r eine R&uuml;stungsfirma, statt Radios Satelliten bauen, statt Trauer eine &Uuml;bernahmefeier! Auch das noch: Sogar Ministerpr&auml;sident Michael Kretschmer selbst kommt von Dresden ins sch&ouml;ne Vogtland.<\/p><p><strong>Heimatzeitung &bdquo;berichtet&ldquo; euphorisch<\/strong><\/p><p>Ministerpr&auml;sident Kretschmer hat sicher die eigent&uuml;mlich beeindruckenden wie auch nachvollziehbaren Worte des Sch&ouml;necker B&uuml;rgermeisters Andy Anders im Ohr. Dieser Kommunalpolitiker hat sich seit dem Sommer f&uuml;r den Erhalt des Werks in seiner Heimat, f&uuml;r seine Leute eingesetzt. Nun wich nicht nur bei ihm der Schock. Er empfindet Freude. Die kommt &uuml;ber den Einzug der neuen Chefs auf, auch wenn die von einer Firma sind, die zunehmend im milit&auml;rischen Business aktiv ist. Der B&uuml;rgermeister formuliert selig in der Zeitung <em>Freie Presse<\/em>, als st&uuml;nden Jahre einer glanzvollen Star-Wars-Epoche ins Haus:<\/p><blockquote><p>\n    &bdquo;<em>Ein kleiner Schritt f&uuml;r einen B&uuml;rgermeister, aber ein gro&szlig;er Schritt f&uuml;r Sch&ouml;neck und das Vogtland.&ldquo;<\/em><br>\n    <em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/vogtland\/oberes-vogtland\/raumfahrtunternehmen-uebernimmt-technisat-werk-im-vogtland-artikel14007021\">Freie Presse<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Der engagierte Professor der Universit&auml;t der Bundeswehr M&uuml;nchen kommt im Heimatblatt auch zu Wort. Er rundet die Vermittlung der euphorischen Botschaft ab, die im Beitrag der Zeitung wie bei allen weiteren Pro-Spr&uuml;chen ohne kritisches Hinterfragen ver&ouml;ffentlicht wird. Professor Andreas Knopp aus Bad Elster, nicht weit von Sch&ouml;neck gelegen, hat ein Herz f&uuml;r die Heimat. Dank Verbindungen in die Wirtschaft kam der Satelliten-Experte darauf, der Sch&ouml;necker Firma zu helfen. Und wie! Hat Knopp doch mit OHB einen &bdquo;zukunftsorientierten&ldquo; Partner gefunden. Ganz vision&auml;rer Experte, f&uuml;hrt der Vogtl&auml;nder aus:<\/p><blockquote><p><em>&bdquo;Wenn es uns nun gemeinsam gelingt, daraus den entscheidenden Schritt f&uuml;r Sachsen hin zu einer neuen Industrie zu gestalten, freue ich mich besonders, dass dieser Aufbruch in meiner Heimat beginnt.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p>Der Bundeswehrprofessor sieht neue Perspektiven auf Sachsen kommen und die R&uuml;stungsindustrie als &bdquo;Alternative&ldquo;, unter anderem f&uuml;r die schw&auml;chelnde Autoindustrie &ndash; oder das Sch&ouml;necker Unternehmen, das bisher keine Satelliten baute. Auf dass Deutschland k&uuml;nftig unabh&auml;ngig im All werde, wie Verteidigungsminister Boris Pistorius eine eigenwillige Order ausgab und daf&uuml;r schlappe 35 Milliarden Euro bereitstellt &ndash; sehr zur Freude der Auftragnehmer &hellip;<\/p><p>Wachstum, Arbeitsplatzsicherung, Perspektive, Aufbruch in eine neue Zeit &ndash; solche und andere unverd&auml;chtig klingenden Formulierungen werden zur Unterst&uuml;tzung von Pistorius&lsquo; Kurs eingesetzt, dem B&uuml;rger die Zeitenwende einzubl&auml;uen: Aufr&uuml;stung, Umr&uuml;stung, Umerziehung, Ert&uuml;chtigung. Das zivilisatorische Leben geht derweil am Stock, egal. Frei werdende Kapazit&auml;ten &uuml;bernehmen die im Aufwind befindlichen Wertsch&ouml;pfer der Verteidigungswirtschaft; stilsicher begleitet von den davon begeisterten Verk&uuml;ndern in den f&uuml;hrenden Medien, PR-B&uuml;ros der Politiker, Denkfabriken und, und, und.<\/p><p><strong>Das idyllische Sch&ouml;neck &ndash; Teil eines aufstrebenden R&uuml;stungskonzerns, neue Industrie genannt<\/strong><\/p><p>Was brauchen wir eigentlich Eisenbahnwaggons, Autos, Radios? Gebraucht wird R&uuml;stzeug in allen Varianten, w&uuml;rde Tucholsky vielleicht angesichts des traurigen Schauspiels schreiben. Was auf Sch&ouml;neck als Freude verkauft zukommt, ist im Heimatblatt in einem Absatz zu erfahren. Leser sollten sich dazu Gedanken &uuml;ber Ausdr&uuml;cke wie &bdquo;neue Industrie&ldquo; oder &bdquo;gro&szlig;er Schritt f&uuml;r Sch&ouml;neck und das Vogtland&ldquo; machen, meine ich. So ist der deutsch-US-amerikanische Raumfahrt- und Technologiekonzern OHB SE mit Sitz in Bremen schon jetzt gut im Gesch&auml;ft, 3.000 Mitarbeiter in zehn L&auml;ndern, Entwicklung und Bau von Raumfahrtsystemen, von Komponenten f&uuml;r Tr&auml;gerraketenprogramme und f&uuml;r den Betrieb von Satellitensystemen, ist zu lesen.<\/p><p>Ja, ein paar Sch&ouml;necker werden nun wohl auch eingebunden in das erfolgreiche Spiel. Das also soll ein gro&szlig;er Schritt f&uuml;r die Stadt und\/oder gar f&uuml;r das Vogtland sein. Es wird keiner werden. Ein Schritt hin zu mehr R&uuml;stung, zu einer Umstellung einer zivilen Industrie in eine &bdquo;neue&ldquo; kann nicht gro&szlig; genannt werden. Reicht es nicht, in Bremen zu produzieren?<\/p><p><strong>Kritiker kommen bei all der Euphorie im Heimatblatt nicht zu Wort<\/strong><\/p><p>Solch Zweifel an gro&szlig;en Schritten, die keine sind, st&ouml;rt aber nur den Jubel der Medien, der Arbeitsplatzsicherer und der bellizistischen Vision&auml;re. Die Zeitung <em>Freie Presse<\/em> aus Chemnitz feiert OHB mit ihrer Art der &bdquo;Berichterstattung&ldquo;, l&auml;sst den B&uuml;rgermeister abschlie&szlig;end meinungsbildend zu Wort kommen &uuml;ber die Wende von drohender Schlie&szlig;ung zur &Uuml;bernahme eines Giganten:<\/p><blockquote><p>&bdquo;<em>(&hellip;) Wer bei einer Hiobsbotschaft den Kopf in den Sand steckt, verliert. Wer k&auml;mpft, Verantwortung &uuml;bernimmt und Menschen zusammenbringt, der kann etwas bewegen.&ldquo;<\/em><\/p><\/blockquote><p>Die Frage muss jedoch erlaubt sein: Was bewegen? Antwort: In eine bedrohliche Richtung bewegt sich OHB, ein Konzern, der ein dickes St&uuml;ck Kuchen abhaben will von den zig Milliarden, die die Politik lockermacht, w&auml;hrend f&uuml;r die Zivilgesellschaft die Zeitenwende K&uuml;rzung bedeutet:<\/p><blockquote><p>\n    <em>Das Unternehmen baut Satelliten f&uuml;r das Navigationssystem Galileo sowie ein Satelliten-gest&uuml;tztes [sic] Aufkl&auml;rungssystem, welches von der Bundeswehr genutzt wird. Den Anteil der milit&auml;rischen Auftraggeber gibt das Unternehmen mit &bdquo;unter zehn Prozent&ldquo; an.<\/em><\/p>\n<p>    <em>Des Weiteren arbeitet der Konzern aktuell auch an Pl&auml;nen f&uuml;r eine mobile Plattform f&uuml;r Raketenstarts beispielsweise in der Nordsee.<\/em><\/p>\n<p>    <em>(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/nachrichten\/ruestung-industrie-boom-bremen-100.html\">Radio Bremen &bdquo;buten un binnen&ldquo;<\/a>)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Nachtrag<\/strong><\/p><p>Anfangs schrieb ich: Eigentlich ist meine heimatliche Region Vogtland &ndash; naiv betrachtet &ndash; eine beschauliche, sch&ouml;ne, idyllische, wo die Welt noch in Ordnung ist. Doch die gro&szlig;e Welt und ihre gemachten Bedrohungen dringen bis hierher vor. Die Kriegsert&uuml;chtigungsmaschinerie l&auml;uft auf Hochtouren. Der B&uuml;rger stellt sich wenig entgegen, ohnm&auml;chtig ist er.<\/p><p>W&auml;hrend also die Zeiten in einem kleinen Ort des Vogtlands auf &bdquo;gro&szlig;e&ldquo; Schritte hindeuten, erleben die B&uuml;rger der Region Vogtland Tag f&uuml;r Tag, wo Schritte &bdquo;kleiner&ldquo; werden und\/oder das Licht bald oder sogar schon jetzt ausgeht. Theater, Stra&szlig;enbahngesellschaften, Kultureinrichtungen, Galerien, Gastst&auml;tten, Jugendtreffs stehen zur Disposition. Institutionen unserer Zivilgesellschaft. In einer vogtl&auml;ndischen Stadt wird zum Jahresende ein Kulturhaus schlie&szlig;en. Ich denke an Tucholsky, der w&uuml;rde raten: Dieser Ort w&auml;re statt als Kulturtreff als Wehrersatzamt recht gut geeignet.<\/p><p><small>Titelbild: A.N.Foto\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was sind das nur f&uuml;r Zeiten! Mein guter alter Tucholsky w&uuml;rde sagen, die schreien nach Satire. Eigentlich ist meine heimatliche Region Vogtland &ndash; naiv betrachtet &ndash; eine beschauliche, sch&ouml;ne, idyllische, wo die Welt noch in Ordnung ist. Doch die gro&szlig;e Welt und ihre gemachten Bedrohungen dringen bis hierher vor. Die Kriegsert&uuml;chtigungsmaschinerie l&auml;uft auf Hochtouren. 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