{"id":14134,"date":"2012-08-13T08:36:26","date_gmt":"2012-08-13T06:36:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14134"},"modified":"2012-08-13T08:36:26","modified_gmt":"2012-08-13T06:36:26","slug":"hinweise-des-tages-1698","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14134","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (KR\/WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14134#h01\">Steuerhinterziehung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14134#h02\">Pr&auml;sidentschaftswahlen USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14134#h03\">Eurokrise: &ldquo;Die politische Kultur ist ins Unterirdische abgeglitten.&rdquo; &ndash; Im Gespr&auml;ch mit Heiner Flassbeck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14134#h04\">Rudolf Hickel: Die Bargeldschwemme &ndash; Dagobert Duck l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14134#h05\">Der Referentenentwurf &bdquo;Alterssicherungsst&auml;rkungsgesetz&ldquo; ist da: Regierung provoziert Altersarmut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14134#h06\">Aufbegehren gegen Ausverkauf &ndash; die Zukunft der St&auml;dte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14134#h07\">Regul&auml;re Jobs vernichtet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14134#h08\">LobbyControl: Ablehung von UN-Antikorruptions-Konvention nicht nachvollziehbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14134#h09\">&bdquo;Lobbyismus ist im Prinzip nichts Schlechtes&ldquo; CDU-Politiker Kauder lehnt sch&auml;rfere Anti-Korruptionsregeln ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14134#h10\">Bundeswehreinsatz im Inneren &ndash; Soldaten f&uuml;rs aufs&auml;ssige Volk<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14134#h11\">Einstimmung auf Verfassungs- und V&ouml;lkerrechtsbruch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14134#h12\">Olympia: Qu&auml;len wir uns zu wenig?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14134#h13\">Am Tisch mit Dieter Hildebrandt, &bdquo;Pointenwischer&ldquo; zum 85. Geburtstag<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14134&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Steuerhinterziehung<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Schwarzgeld in der Schweiz: Gabriel wirft Banken bandenm&auml;&szlig;ige Steuerhinterziehung vor<\/strong><br>\nIm Streit &uuml;ber die Verschiebung von Schwarzgeld hat SPD-Chef Gabriel Schweizer Banken vorgeworfen, bandenm&auml;&szlig;ig Steuern zu hinterziehen. Er fordert Ermittlungen durch den Generalbundesanwalt. Das ausgehandelte Abkommen mit der Schweiz legalisiere Steuerhinterziehung.<br>\nBerlin &ndash; Im Streit &uuml;ber die Bek&auml;mpfung von Steuerhinterziehung hat der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel Schweizer Banken Organisierte Kriminalit&auml;t vorgeworfen. Wer bandenm&auml;&szlig;ig Steuern hinterziehe, k&ouml;nne mit zehn Jahren Haft bestraft werden, sagte Gabriel am Sonntag im Deutschlandfunk. &ldquo;Das ist ein schwerer Straftatbestand. Hier reden wir &uuml;ber Organisierte Kriminalit&auml;t in Schweizer Banken in Deutschland.&rdquo;<br>\nEs &auml;rgere ihn, dass es keine Schwerpunktstaatsanwaltschaft zur Bek&auml;mpfung solcher Vergehen gebe, beispielsweise in Frankfurt. Die USA h&auml;tten den Schweizer Banken mit Strafverfolgung gedroht &ndash; &ldquo;zu Recht, wie ich finde&rdquo;. &ldquo;Warum trauen wir uns das eigentlich nicht? Oder warum &uuml;bergeben wir das nicht dem Generalbundesanwalt, damit er dagegen ermittelt? Die werden ruck, zuck aufh&ouml;ren, da bin ich ganz sicher&rdquo;, sagte der SPD-Chef.<br>\nGabriel verteidigte den Ankauf von CDs mit den Daten mutma&szlig;licher Steuerhinterzieher durch das Land Nordrhein-Westfalen. Ein solcher Ankauf sei &ldquo;in Deutschland nach h&ouml;chstrichterlicher Rechtsprechung m&ouml;glich&rdquo;. &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/gabriel-wirft-schweizer-banken-bandenmaessige-steuerhinterziehung-vor-a-849582.html\">SPIEGEL online<\/a><\/li>\n<li><strong>NRW-Finanzminister Walter-Borjans: Der Anti-Sch&auml;uble<\/strong><br>\nEr wird als &ldquo;selbsternannter R&auml;cher der Steuerzahler&rdquo; beschimpft &ndash; NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans emp&ouml;rt mit seinem Ankauf von Steuer-CDs die Union. Der Rheinl&auml;nder ist zur Reizfigur der schwarz-gelben Bundesregierung geworden.<br>\n&ldquo;Wenn das Abkommen kippt, dann ist es nicht schade drum.&rdquo; Mit dem Satz bringt Norbert Walter-Borjans regelm&auml;&szlig;ig die Union in Rage. Der SPD-Politiker hat eine Mission: Er will die von Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&auml;uble (CDU) ausgehandelte Steuervereinbarung mit der Schweiz stoppen. Und deshalb schie&szlig;t der 59-J&auml;hrige gegen das Abkommen, wann immer er nur kann &ndash; er nutzt alle Kan&auml;le, am Freitag zum Beispiel trat Walter-Borjans im WDR, ZDF und Deutschlandfunk auf. &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,849316,00.html\">SPIEGEL online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Eine bemerkenswert gute Kampagne der SPD. Hoffentlich bleibt sie im Bundesrat ihrer sich hier abzeichnenden Linie treu.<\/em><\/p>\n<p><strong>passend dazu: Reiche Steuerfl&uuml;chtlinge: Sie brauchen die sicheren H&auml;fen<\/strong><br>\nWer aber sind die Reichen? Wo haben sie ihr Geld und wie kommt man ran? Das ist den meisten W&auml;hlern nicht bewusst. Und selbst von Finanzfachleuten gibt es, wenn &uuml;berhaupt, dann nur schwammige Antworten. Die von der Regierung NRWs gekauften vertraulichen Daten &uuml;ber Machenschaften der gr&ouml;&szlig;ten Bank der Welt, der Schweizer UBS, liefern nicht nur Namen von Steuerkriminellen, sondern auch Methoden, wie das Geld in die Steueroasen geschafft wird. Dass viel Geld hin und her geschoben wird, kann einem inzwischen jeder Stammtischler vorbeten. Aber welche Bank genau sollen die Beh&ouml;rden anzeigen, welchen Manager; welche Steueroase eine Organisation in ihrem Bericht erw&auml;hnen? Daf&uuml;r braucht es Beweise. Bisher konnten die Steueroptimierer immer auf den Mangel an konkreten Daten und das schnelle Vergessen hoffen. Die Bundesregierung etwa diskutiert mit gro&szlig;er Ausdauer &uuml;ber den Mittelstandsbauch bei den deutschen Steuerprozents&auml;tzen, verliert aber kein Wort &uuml;ber die Billionen am oberen Ende. 50 Banken und 10.000 Verm&ouml;gende weltweit drehen das Finanzkarussell.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2012%2F08%2F11%2Fa0224&amp;cHash=8b975c8e9c\">taz<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Auf die im Artikel erw&auml;hnten Studien &ldquo;The Price of Offshore Revisited: New Estimates for &ldquo;Missing&rdquo; Global Private Wealth, Income, Inequality, and Lost Taxes&rdquo; und &ldquo;Inequality: You don&rsquo;t know the half of it (Or why inequality is worse than we thought)&rdquo; des Tax Justice Networks haben <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13952#h07\">die NDS hingewiesen<\/a>.<\/em> <\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Pr&auml;sidentschaftswahlen USA<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Robert Reich &ndash; The Ryan Choice<\/strong><br>\nIt&rsquo;s here &mdash; in Ryan&rsquo;s views and policy judgments &mdash; we find the true ideologue. More than any other politician today, Paul Ryan exemplifies the social Darwinism at the core of today&rsquo;s Republican Party: Reward the rich, penalize the poor, let everyone else fend for themselves. Dog eat dog.<br>\nRyan&rsquo;s views are crystallized in the budget he produced for House Republicans last March as chairman of the House Budget committee. That budget would cut $3.3 trillion from low-income programs over the next decade. The biggest cuts would be in Medicaid, which provides healthcare for the nation&rsquo;s poor &ndash; forcing states to drop coverage for an estimated 14 million to 28 million low-income people, according to the non-partisan Center for Budget and Policy Priorities.<br>\nRyan&rsquo;s budget would also reduce food stamps for poor families by 17 percent ($135 billion) over the decade, leading to a significant increase in hunger &ndash; particularly among children. It would also reduce housing assistance, job training, and Pell grants for college tuition.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/robertreich.org\/post\/29215926175\">Robert Reich<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Weitere kritische Kommentare zum neuen Romney-Vize Ryan hat Mark Thoma auf seinem <a href=\"http:\/\/economistsview.typepad.com\/economistsview\/2012\/08\/ryans-budget-the-most-fraudulent-proposal-in-american-history.html\">Blog Economist&acute;s View zusammengestellt<\/a>. Was man dort nachlesen kann ist einfach nur erschreckend. Und wo bleibt die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema in Deutschlands Bl&auml;tterwald? Fehlanzeige! Stattdessen wird der sozialdarwinistische Ultra als &bdquo;Wirtschaftsexperte&ldquo; vorgestellt und den deutschen Lesern betont <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/mitt-romneys-vize-kandidat-klare-kante-1.1439916\">neutral bis wohlwollend<\/a> vorgestellt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Mitt Romney Would Pay 0.82 Percent in Taxes Under Paul Ryan&rsquo;s Plan<\/strong><br>\nUnder Paul Ryan&rsquo;s plan, Mitt Romney wouldn&rsquo;t pay any taxes for the next ten years &mdash; or any of the years after that. Now, do I know that that&rsquo;s true. Yes, I&rsquo;m certain.<br>\nWell, maybe not quite nothing. In 2010 &mdash; the only year we have seen a full return from him &mdash; Romney would have paid an effective tax rate of around 0.82 percent under the Ryan plan, rather than the 13.9 percent he actually did. How would someone with more than $21 million in taxable income pay so little? Well, the vast majority of Romney&rsquo;s income came from capital gains, interest, and dividends. And Ryan wants to eliminate all taxes on capital gains, interest and dividends.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.theatlantic.com\/business\/archive\/2012\/08\/mitt-romney-would-pay-082-percent-in-taxes-under-paul-ryans-plan\/261027\/\">The Atlantic<\/a><\/li>\n<li><strong>USA: Alternative zum Wahlbetrug<\/strong><br>\nMit neuen, restriktiven Wahlgesetzen versuchen die Republikaner die Geringverdiener vom W&auml;hlen abzuhalten. Mit viel Energie arbeiten republikanisch regierte Bundesstaaten gegenw&auml;rtig an Ma&szlig;nahmen, die Stimmabgabe zu erschweren. Vor allem mit zus&auml;tzlicher Ausweispflicht, aber auch durch umstrittene &ldquo;S&auml;uberungen&rdquo; von W&auml;hlerlisten und durch Begrenzen des &ldquo;early voting&rdquo;, bei dem man die Stimme bereits Tage oder Wochen vor dem Wahltag abgeben kann. Nach Angaben des Wahlforschungsinstituts &ldquo;Brennan Center for Justice&rdquo; an der New-York-Universit&auml;t haben seit vorigem Jahr 19 Staaten 24 restriktive Stimmrechtsgesetze beschlossen. Angeblich, um Wahlbetrug zu verhindern. In 16 der 19 Staaten regieren republikanische Gouverneure.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2012%2F08%2F11%2Fa0223&amp;cHash=d70845b430\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Das ist eben der Vorteil alter, eingespielter Demokratien: Die am gesellschaftlichen &lsquo;status quo&rsquo; interessierten Eliten haben es nicht n&ouml;tig, Oppositionelle einzusperren, W&auml;hler einzusch&uuml;chtern oder schlicht die Wahlen zu f&auml;lschen. Sie entwickeln Formularien, durch welche die im gegenw&auml;rtigen &lsquo;status quo&rsquo; Benachteiligten behindert werden, diesen durch Wahlen zu ver&auml;ndern.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Eurokrise: &ldquo;Die politische Kultur ist ins Unterirdische abgeglitten.&rdquo; &ndash; Im Gespr&auml;ch mit Heiner Flassbeck<\/strong><br>\nDer Chef&ouml;konom der Konferenz der Vereinten Nationen f&uuml;r Handel und Entwicklung (UNCTAD), Heiner Flassbeck, sieht die Situation in der Eurozone &ldquo;ganz nah an der Schwelle, an der man empfehlen muss, dass all die L&auml;nder, die unter Beschuss geraten sind, oder in Gefahr sind, unter Beschuss zu geraten &ndash; und das schlie&szlig;t Frankreich mit ein &ndash; ernsthaft &uuml;berlegen, ob sie in einem geordneten Verfahren aussteigen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/?p=4831\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Rudolf Hickel: Die Bargeldschwemme &ndash; Dagobert Duck l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en<\/strong><br>\nUnglaublich, dieser schrullige Dagobert ist wieder auferstanden und treibt heute sein Unwesen. Jetzt hei&szlig;t er Warren Buffet. Im zweiten Vierteljahr 2012 hat seine Investmentholding &bdquo;Berkshire Hathaway&ldquo; gegen&uuml;ber dem Vorquartal die Bargeldbest&auml;nde um 7,5% auf 40,5 Mrd. &euro; ausgeweitet. Den gro&szlig;en, gef&uuml;rchteten Investor, der zuvor keine profitable Gelegenheit in der Welt auslie&szlig;, scheinen die &bdquo;animal spirits&ldquo;, die Lebensgeister, verlassen zu haben. Dabei ist er nicht alleine. Auch in Deutschland eifern Unternehmen und Sparer ihm nach. Die privaten Haushalte in Deutschland hielten nach den Statistiken der Europ&auml;ischen Zentralbank im Juni knapp 790 Mrd. &euro; Geld auf ihren Bankkonten, das per Sichteinlagen und Tagesgeld jederzeit verf&uuml;gbar ist. Deutsche Unternehmen parkten mit 270 Mrd. &euro; gegen&uuml;ber dem Vorjahr 10% mehr auf Tagesgeldkonten. Der Mut zu Sachinvestitionen scheint sie verlassen zu haben. Dabei ist diese Flucht ins Bargeld nicht lukrativ. Der durchschnittliche Zinssatz, den die Banken auf das deponierte Bargeld der<br>\nprivaten Haushalte zahlen, lag im Juni bei 0,77%. Durch die Geldentwertung von derzeit knapp 2% werden mit dem realen Negativzins sogar Verluste beim realen Wert des<br>\nGeldverm&ouml;gens hingenommen.<br>\nPessimistische Erwartungen vertiefen die Krise. Aus den Erfahrungen mit der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre spricht der englische &Ouml;konom John Maynard Keynes von einer gef&auml;hrlichen &bdquo;Liquidit&auml;tsfalle&ldquo;. Deutschland bewegt sich derzeit in dieser Falle: Geld im &Uuml;berfluss findet wegen pessimistischer Erwartungen erst einmal nicht den Weg in die reale Wirtschaft. Stagnation, ja Deflation sind die Folge.<br>\nWie kann diese Falle au&szlig;er Kraft gesetzt werden?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/120813_rudolf_hickel_bargeld_und_dagobert_duck.pdf\">Rudolf Hickel [PDF &ndash; 12 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Der Referentenentwurf &bdquo;Alterssicherungsst&auml;rkungsgesetz&ldquo; ist da: Regierung provoziert Altersarmut<\/strong><br>\n[&hellip;] Die geplanten Ans&auml;tze der Bundesarbeitsministerin sind nicht nur unzureichend (Zuschussrente, Erwerbsminderungsrente oder Reha), sondern provozieren Altersarmut. Das liegt an der geplanten Beitragssatzsenkung auf 19,0 Prozent. Denn damit wu&#776;rde die Koalition billigend in Kauf nehmen, dass die Renten fu&#776;r die jungen Generationen um rund 20 Prozent sinken. Diese bereits gesetzlich verankerte Absenkung des Rentenniveaus bis zum Jahr 2030 wu&#776;rde durch die Pl&auml;ne der Bundesregierung noch beschleunigt, weil die Ru&#776;cklagen der Rentenversicherung bei einer Beitragssenkung drastisch abschmelzen wu&#776;rden.<br>\nBei einem Beitragssatz von 19,0 Prozent wu&#776;rde die Nachhaltigkeitsru&#776;cklage von heute circa 25 Mrd. Euro schon in vier Jahren unter eine Monatsausgabe fallen. Im Jahr 2019 wu&#776;rde die Ru&#776;cklage nur noch 0,22 Monatsausgaben (4,7 Mrd. Euro) betragen (siehe Anlage). Danach droht ein Beitragssprung um einen ganzen Prozentpunkt, allerdings nur um die Zahlungsf&auml;higkeit der Rentenversicherung zu gew&auml;hrleisten. Das Rentenniveau wu&#776;rde trotz einer solchen massiven Beitragserh&ouml;hung weiter fallen. Dieses Szenario geht allerdings von einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung aus, die jedoch alles andere als sicher ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++f6f79d92-e2fc-11e1-bcbe-00188b4dc422\">DGB sozialpolitikakutell [PDF &ndash; 125 KB]<\/a>\n<p><strong>dazu: Altersarmut ist nicht mit Mogelpackung zu bek&auml;mpfen<\/strong><br>\n&bdquo;Die vorgeschlagene Zuschussrente ist weit davon entfernt, einen wirksamen Beitrag zur Bek&auml;mpfung von Altersarmut zu leisten. Viele k&uuml;nftige Rentner werden die Zugangsvoraussetzungen nicht erf&uuml;llen. Und wenn doch, wird das Ergebnis in den meisten F&auml;llen entt&auml;uschend ausfallen&ldquo;, erkl&auml;rte der Pr&auml;sident der Volkssolidarit&auml;t, Prof. Gunnar Winkler, zu dem von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen vorgestellten Referentenentwurf f&uuml;r ein Alterssicherungsst&auml;rkungsgesetz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.volkssolidaritaet.de\/cms\/pressemitteilung_rentenpolitik.html\">Volkssolidarit&auml;t e.V.<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Aufbegehren gegen Ausverkauf &ndash; die Zukunft der St&auml;dte<\/strong><br>\nSt&auml;dte sind die Lebensorte der Zukunft. Immer mehr Menschen leben in der Stadt. Doch vielen deutschen Kommunen geht es gar nicht gut: knappe Kassen, aber jede Menge Aufgaben. Ganzen Quartieren droht die Marginalisierung, zugleich l&auml;sst sich in einigen Stadtvierteln von Metropolen ein harter Verdr&auml;ngungskampf beobachten.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dkultur\/sendungen\/zeitfragen\/1813472\/\">Deutschlandradio Kultur (Einleitungstext)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2012\/07\/16\/drk_20120716_1930_1e054b8c.mp3\">Deutschlandradio Kultur [Audio &ndash; mp3]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Regul&auml;re Jobs vernichtet<\/strong><br>\nBritische Beh&ouml;rden d&uuml;rfen Erwerbslose zu Arbeit ohne Lohn zwingen<br>\nWorkfare ist keine Zwangsarbeit. Das jedenfalls hat ein britisches Gericht in der vergangenen Woche geurteilt. Zwei Erwerbslose, eine ehemalige Studentin und ein entlassener Lastwagenfahrer, hatten gegen diese Ma&szlig;nahmen der Regierung geklagt. Workfare bedeutet, da&szlig; Arbeitslose &uuml;ber einen bestimmten Zeitraum hinweg unbezahlte Arbeit verrichten m&uuml;ssen, sonst wird ihnen die Erwerbslosenunterst&uuml;tzung gestrichen. Im Fall der beiden Kl&auml;ger bedeutete dies ein halbes Jahr lang eine 30-Stunden-Woche ohne Lohn.<br>\nDie Kl&auml;ger beriefen sich auf die europ&auml;ische Menschenrechtskonvention und auf britisches Recht, die Zwangsarbeit verbieten. Die Richter schmetterten die Klage jedoch ab. Die Workfare-Ma&szlig;nahmen seien mit Zwangsarbeit in kolonialer Zeit nicht vergleichbar. Gro&szlig;britanniens Arbeits- und Rentenminister Ian Duncan Smith freute sich: &raquo;Jene, die sich gegen unsere neuen Ma&szlig;nahmen wehren, sind nur faule Menschen, die nicht hart arbeiten wollen.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/08-13\/016.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>LobbyControl: Ablehung von UN-Antikorruptions-Konvention nicht nachvollziehbar<\/strong><br>\nKein Verst&auml;ndnis hat die Organisation LobbyControl f&uuml;r die bisherige Ablehnung des UN-Abkommens gegen Korruption im Bundestag. Mit Sorge beobachte man etwa die Zunahme von gemeinsamen Gro&szlig;veranstaltungen von Politikern und Lobbyisten, sagt Lobby-Control-Sprecherin Nina Katzemich. Ihr Verein fordert, auch indirektere Formen von Korruptiuon zu ahnden.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/interview_dlf\/1835523\/\">Deutschlandradio (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2012\/08\/10\/dlf_20120810_0651_37c1c0fb.mp3\">Deutschlandradio [Audio &ndash; mp3]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&bdquo;Lobbyismus ist im Prinzip nichts Schlechtes&ldquo; CDU-Politiker Kauder lehnt sch&auml;rfere Anti-Korruptionsregeln ab<\/strong><br>\nDer Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag, Siegfried Kauder, h&auml;lt nichts von h&auml;rteren Anti-Korruptionsregeln f&uuml;r Parlamentarier. Solche Regeln seien nicht notwendig, sagte der CDU-Politiker.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dkultur\/sendungen\/interview\/1835547\/%20\">Deutschlandradio Kultur (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2012\/08\/10\/drk_20120810_0748_076783d0.mp3\">Deutschlandradio Kultur [Audio &ndash; mp3]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Bundeswehreinsatz im Inneren &ndash; Soldaten f&uuml;rs aufs&auml;ssige Volk<\/strong><br>\nReservisten der Bundeswehr sollen die Polizei zur Aufstandsbek&auml;mpfung unterst&uuml;tzen d&uuml;rfen. Eine erste Einheit ist nun in Bremen im Dienst.<br>\nDie Sicherheitsbeh&ouml;rden k&ouml;nnen in prek&auml;ren Situationen k&uuml;nftig auf milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung zur&uuml;ckgreifen, wenn polizeiliche Mittel nicht ausreichend erscheinen. Aktuell stellt die Bundeswehr neue Einheiten im Rahmen des sogenannten Heimatschutzes auf. Die Regionalen Sicherungs- und Unterst&uuml;tzungskr&auml;fte (RSUKr) bestehen ausschlie&szlig;lich aus Reservisten der Bundeswehr. &bdquo;In Bremen hat die Kompanie schon im Juni ihren Dienst aufgenommen&ldquo;, best&auml;tigt Oberstleutnant Uwe Roth vom Bundesverteidigungsministerium.<br>\nZum sogenannten Aufstellungsappell in der Scharnhorst-Kaserne war eigens Verteidigungsminister Thomas de Maizi&egrave;re (CDU) an die Weser gereist. In Bremen sei die Vorbereitung schon so weit vorangeschritten gewesen, dass die Einheit einsetzbar sei, sagt Roth. &bdquo;An den anderen Orten werden die meisten Kompanien erst 2013 in Dienst gestellt.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!99382\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Einstimmung auf Verfassungs- und V&ouml;lkerrechtsbruch<\/strong><br>\nEine Kolumne im Berliner Tagesspiegel propagiert den Einsatz von milit&auml;rischer Gewalt f&uuml;r politische Zwecke. &hellip; Pikant ist, dass Alexander Gauland als fr&uuml;herer beamteter Staatssekret&auml;r den Bindungen des Beamtenrechts und nat&uuml;rlich auch den verfassungsrechtlichen Vorgaben unterliegt, f&uuml;r deren Bruch er sich der Sache nach &ouml;ffentlich einsetzt. Das ist auch disziplinarrechtlich relevant. &hellip; Ein Ruhestandsbeamter, der &ouml;ffentlich unter ausdr&uuml;cklicher affirmativer Bezugnahme auf die Regierungserkl&auml;rung Otto von Bismarcks als preu&szlig;ischer Ministerpr&auml;sident aus dem Jahre 1862 und dessen darin verk&uuml;ndete &bdquo;Blut und Eisen&ldquo;-Maximen, die sich um geltendes Recht und &bdquo;Majorit&auml;tsbeschl&uuml;sse&ldquo; nicht scherten, aus Gr&uuml;nden politischer Opportunit&auml;t f&uuml;r die grunds&auml;tzliche Missachtung von Art. 20 Abs. 3 GG bei der Anwendung milit&auml;rischer Gewalt pl&auml;diert, ruft damit zum permanenten Verfassungs- und V&ouml;lkerrechtsbruch auf. &hellip; Das Skandalon eines solchen Pl&auml;doyers eines hohen (Ruhestands-)Beamten f&uuml;r den Verfassungs- und V&ouml;lkerrechtsbruch weist &uuml;ber den aktuellen Vorgang hinaus. Es gilt einer Entwicklung Einhalt zu gebieten, die den vom geltenden Recht unbehinderten Einsatz des Milit&auml;rs zu politischen Zwecken f&uuml;r Deutschland wieder zur Normalit&auml;t machen will und die &Ouml;ffentlichkeit auf diese Ungeheuerlichkeit einzustimmen versucht. In Dr. Gaulands Tagesspiegel-Kolumne wird dies zugleich strategisch mit der unterschwelligen moralischen Diskreditierung derjenigen als politikunf&auml;hige und weltfremde Tr&auml;umer verbunden, die die Anwendung milit&auml;rischer Gewalt angesichts der schrecklichen Erfahrungen mit Kriegen und den damit untrennbar einhergehenden Gewalt-Eskalationen insbesondere auch gegen&uuml;ber Nicht-Kombattanten (&bdquo;Kollateralsch&auml;den&ldquo;) ablehnen oder jedenfalls auf der strikten Einhaltung der v&ouml;lker- und verfassungsrechtlichen Grenzen beharren.<br>\nDer Autor: Dr. Dieter Deiseroth ist Richter am Bundesverwaltungsgericht. Neben seiner richterlichen T&auml;tigkeit publiziert er vor allem zu Fragen des Verfassungs- und V&ouml;lkerrechts sowie der Verfassungsrechtsgeschichte vor und w&auml;hrend des Nationalsozialismus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hintergrund.de\/201208062188\/hintergrund\/medien\/einstimmung-auf-verfassungs-und-voelkerrechtsbruch.html\">Hintergrund.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Olympia: Qu&auml;len wir uns zu wenig?<\/strong><br>\n&hellip;Zur Bilanz geh&ouml;rt aber auch, dass f&uuml;r das deutsche Team Silber das neue Gold ist&hellip;<br>\nDer Sport ist da nur der Spiegel der ganzen Gesellschaft.<br>\nDeutschland ist heutzutage eine bedeutende Mittelmacht. Das darf uns aber nicht mit Mittelma&szlig; zufrieden sein lassen. Wir m&uuml;ssen wieder st&auml;rker auf Sieg und nicht auf Platz setzen, m&uuml;ssen uns mehr qu&auml;len. &bdquo;The winner takes it all&ldquo; sangen einst ABBA. So ist es.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/news\/standards\/bild-kommentar\/quaelen-wir-uns-zu-wenig-25612650.bild.html%20\">Bild am Sonntag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> &bdquo;Mittelmacht&ldquo;, das ist die Sprache des 19. und der ersten H&auml;lfte des 20. Jahrhunderts, als die Nationen sich noch nach dem Potential ihrer milit&auml;rischen Kampfkraft einordneten und sich gegenseitig durch Kriegsandrohungen in Schach hielten. Sport wird so zum Ersatz f&uuml;r Milit&auml;rmacht.<\/em><br>\n<em>&bdquo;Wir m&uuml;ssen uns mehr qu&auml;len&ldquo;, das ist der Aufruf der Oberklasse oder ihrer Hofhunde wie dem BamS stellvertretendem Chefredakteur, Michael Backhaus an die Unterklasse: &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns qu&auml;len!&ldquo;<\/em><br>\n<em>Auch w&auml;re Herrn Backhaus doch eine 190 Kilo schwere Hantel aufs Hirn gefallen, damit er mal gesp&uuml;rt h&auml;tte, was sportliche Qualen sind.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Am Tisch mit Dieter Hildebrandt, &bdquo;Pointenwischer&ldquo; zum 85. Geburtstag<\/strong><br>\nEr ist der deutsche &bdquo;Champion&ldquo; des politischen Kabaretts, politisch wie als Fu&szlig;ballfreund immer am Ball &ndash; scharfz&uuml;ngig, spontan, einfallsreich, schnellredend, ein Pointen-Feuerwerk.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/mp3.podcast.hr-online.de\/mp3\/podcast\/hr2_doppelkopf\/hr2_doppelkopf_20120523.mp3\">hr2\/Kultur<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (KR\/WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-14134","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14134","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14134"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14134\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14140,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14134\/revisions\/14140"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14134"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14134"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14134"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}