{"id":141377,"date":"2025-11-02T13:00:07","date_gmt":"2025-11-02T12:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141377"},"modified":"2026-01-27T11:56:24","modified_gmt":"2026-01-27T10:56:24","slug":"das-zeigt-uns-das-ausmass-der-anstrengungen-die-die-kriegstreiber-unternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141377","title":{"rendered":"\u201eDas zeigt uns das Ausma\u00df der Anstrengungen, die die Kriegstreiber unternehmen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Wir sehen einen &bdquo;Vorgriff auf die Militarisierung der Gesellschaft, die &Uuml;bertragung der milit&auml;rischen Kommando-Struktur in den zivilen Alltag&ldquo; &ndash; das sagt <strong>Klaus-J&uuml;rgen Bruder<\/strong> im Interview mit den <em>NachDenkSeiten<\/em>. Der Psychoanalytiker zieht Parallelen zwischen der Coronazeit und dem politischen Gro&szlig;vorhaben Kriegst&uuml;chtigkeit. &bdquo;Die Kriegstreiber setzen&ldquo;, so sagt er, &bdquo;auf die Mechanismen&ldquo;, die auch unter Corona Anwendung fanden. Es gehe unter anderem darum, die Menschen auf das &bdquo;nackte Leben&ldquo; zu reduzieren. An die jungen Menschen richtet Bruder den Appell: &bdquo;Sagt NEIN! Nein zur Aufforderung, andere Menschen, die man noch nicht einmal kennt und von denen man nicht gekannt wird, zu t&ouml;ten.&ldquo; Das Gespr&auml;ch f&uuml;hrte <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Marcus Kl&ouml;ckner: Herr Bruder, die Politik will Deutschland kriegst&uuml;chtig machen. Ihr neues Buch tr&auml;gt den Titel &bdquo;Die Militarisierung der Gesellschaft. Von der Gl&uuml;ckss&uuml;chtigkeit zur Kriegsbereitschaft&ldquo;. Was passiert in Sachen Militarisierung in unserer Gesellschaft?<\/strong><\/p><p><strong>Klaus-J&uuml;rgen Bruder<\/strong>: Das neue Buch, von dem Sie sprechen, ist das Gemeinschaftswerk der Referentinnen und Referenten des Kongresses &uuml;ber Krieg und Frieden, den die Neue Gesellschaft f&uuml;r Psychologie im Fr&uuml;hjahr diesen Jahres veranstaltet hat. Wir haben uns &uuml;ber die Militarisierung der Gesellschaft ausgetauscht und diskutiert.<\/p><p><strong>Was in Deutschland passiert, ist f&uuml;r Sie also eine Militarisierung?<\/strong><\/p><p>Man kann es nicht anders als Militarisierung nennen, wenn eine ganze Gesellschaft, alle ihre Einrichtungen, Diskussionen und Veranstaltungen nach milit&auml;rischen Gesichtspunkten und Zielen ausgerichtet werden. Es gibt keine Einrichtung, sei es eine Schule, Krankenhaus oder psychologische Praxis, die nicht ihren m&ouml;glichen Beitrag zur &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; nachzuweisen versucht. Es gibt keine Diskussion, ohne das Menetekel der russischen Bedrohung aufzurufen.<\/p><p>Das zeigt uns das Ausma&szlig; der Anstrengungen, die die Kriegstreiber unternehmen, unternehmen m&uuml;ssen, denn ihr Ziel ist eine totale Umwandlung einer b&uuml;rgerlichen Gesellschaft, die sie nur als Gl&uuml;ckss&uuml;chtige wahrnehmen konnten, in eine Gesellschaft von kampfentschlossenen Kriegern.<\/p><p><strong>Welche psychologischen Mechanismen sind hier am Wirken?<\/strong><\/p><p>Die Kriegstreiber setzen auf die Mechanismen, die wir aus der Corona-Inszenierung bereits kennen: Ihr Vorgehen bestand darin, die Grundlagen zu zerst&ouml;ren, auf denen die Orientierung im Alltag der Menschen funktioniert. Damit werden die Menschen der bisher selbstverst&auml;ndlichen Sicherheit ihrer Gewohnheiten beraubt, sie werden reduziert auf das &bdquo;nackte Leben&ldquo; (Agamben), auf das von Ratten, dem Lieblingstier der Behavioristen. An die Stelle der Gewohnheiten werden neue Vorschriften und Anweisungen gesetzt, die &bdquo;ohne Nachfrage&ldquo; \/ ohne Widerspruch (Wieler) zu befolgen sind: ein Vorgriff bereits auf die Militarisierung der Gesellschaft, die &Uuml;bertragung der milit&auml;rischen Kommando-Struktur in den zivilen Alltag.<\/p><p><strong>Was ist dabei entscheidend?<\/strong><\/p><p>Entscheidend ist, dass sich das auf der Ebene des &ouml;ffentlichen Diskurses abspielt, der allerdings als Diskurs der Macht organisiert ist und begriffen werden muss. Es ist die Macht, in deren Besitz sich die Medien befinden, sie gibt die Themen und die Art und Weise ihrer Pr&auml;sentation vor, indem sie die Journalisten ausw&auml;hlt und die f&ouml;rdert, die ihre Meinung am besten vertreten. Sie wendet alle ihr zur Verf&uuml;gung stehenden Mittel auf, das Entstehen eines Gegendiskurses zu verhindern. Und solange der Diskurs der Macht unwidersprochen herrscht, kann die Macht ihre Herrschaft diskursiv aus&uuml;ben.<\/p><p><strong>Die Parallelen zu Corona sind gegeben, oder?<\/strong><\/p><p>Nat&uuml;rlich. Auch das Corona-Regime begann auf der Ebene des Diskurses: mit einer Behauptung, der einer Bedrohung durch ein t&ouml;dliches Virus. Die Behauptung wurde mit nichts anderem &bdquo;bewiesen&ldquo; als mit den Mitteln des Diskurses selbst: mit Bildern &ndash; von S&auml;rgen in Lastwagenkolonnen. Die Bilder, die die Behauptung belegen, beweisen sollten, wurden selbst mit Behauptungen &bdquo;bewiesen&ldquo;: in den S&auml;rgen l&auml;gen Tote, die an &bdquo;Corona&ldquo; verstorben seien. Wir kennen das inzwischen zur Gen&uuml;ge. Ich wollte nur auf die Konstruktion verweisen, mit der ein Ereignis diskursiv hergestellt wird und wurde, in diesem Fall eine Bedrohung.<\/p><p>Und: Die Behauptung der Bedrohung (einer Gefahr) wird verst&auml;rkt durch das Angebot, den Vorschlag einer L&ouml;sung, eines Schutzes: Maske vor Mund und Nase, Abstand gegen&uuml;ber den Mitmenschen, schlie&szlig;lich: durch Impfung. Auch dieser Vorschlag bleibt auf der diskursiven Ebene, der Ebene der Behauptung &ndash; seine Wirkung: die Bekr&auml;ftigung, Verst&auml;rkung der vorangegangenen urspr&uuml;nglichen Behauptung.<\/p><p><strong>Was macht allein die Behauptung, dass eine Bedrohung vorherrsche, mit Menschen?<\/strong><\/p><p>Bereits als Behauptung versetzt die Bedrohung jeden in einen Alarmzustand, in dem er f&uuml;r jede &bdquo;Information&ldquo; bereit ist. Die &bdquo;st&auml;rkste&ldquo; wird sich &ndash; bei der Mehrheit &ndash; durchsetzen, d.h. die &bdquo;Information&ldquo;, die die Macht vorgibt, wird am bereitwilligsten angenommen.<\/p><p>Hier zeigt sich der &bdquo;Heimvorteil&ldquo; der Macht, die Beschaffenheit der Beziehung, die die Bev&ouml;lkerung bereits vor dem Moment der &bdquo;Warnung vor der Gefahr&ldquo; zur Macht hatte: eine Frage der Loyalit&auml;t. (&bdquo;Massenloyalit&auml;t&ldquo;, Br&uuml;ckner)<\/p><p>Hier liegt die Chance (f&uuml;r die Macht), ihre Waffen zu zeigen: Sie kann sich erlauben, das zivile Regiment zu verlassen, und mit Anweisungen operieren: Die Empfehlungen zum Schutz vor der Gefahr k&ouml;nnen als Forderung ausgegeben werden. Es wird der Macht sogar &bdquo;abgenommen&ldquo;, wenn sie zu Drohungen greift. Auch hier verl&auml;sst sie nicht die diskursive Ebene. Und: Die Forderung verst&auml;rkt, bekr&auml;ftigt die &bdquo;Richtigkeit&ldquo; der vorangegangenen Behauptung. Wieder haben wir den r&uuml;ckwirkenden Zirkel der Verst&auml;rkung der Behauptung durch die nachfolgende Behauptung. (Gesetz der &bdquo;Nachtr&auml;glichkeit&ldquo;, Freud)<\/p><p>Und: Das Verlassen der diskursiven Ebene kann sie (die Macht) der Bev&ouml;lkerung selbst &uuml;berlassen. Wenn sie die Maske vor Mund und Nase ziehen, Abstand zum Mitmenschen halten, dann erf&uuml;llten sie nicht nur die Forderung der Macht, vielmehr &uuml;berzeugen sie sich selbst von der Notwendigkeit, das zu tun, und beweisen damit die Gefahr, die urspr&uuml;nglich lediglich in Gestalt einer Behauptung die B&uuml;hne betreten hatte.<\/p><p>Und mit dieser Selbst&uuml;berzeugung haben sie sich zum Parteig&auml;nger gemacht.<\/p><p><strong>Was hei&szlig;t das: Die Leute haben sich zum Parteig&auml;nger gemacht&ldquo;?<\/strong><\/p><p>Nun k&ouml;nnen sie, selbst &uuml;berzeugt, diejenigen bek&auml;mpfen, die es noch nicht sind. Es bedarf nur eines kleinen Winks mit dem Zaunpfahl: Diffamierungen, Unterstellungen, Verdrehungen der Realit&auml;t m&uuml;ssen mit nichts belegt werden, allein dass die Gemeinten anderer Meinung sind, gen&uuml;gt.<\/p><p>Mit dem &Uuml;bergang auf die Handlungsebene ist der point of no return erreicht. Alle Bem&uuml;hungen um Aufkl&auml;rung, Ver&ouml;ffentlichung geheim gehaltener Dokumente oder Statistiken (&uuml;ber Todeszahlen aufgrund der Anweisungen, Impftote) schaffen es nicht, die einmal auf der Handlungsebene eingenommene Position r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen.<\/p><p>Die Corona-Inszenierung war die Generalprobe f&uuml;r die jetzt laufende Kriegsmobilisierung der Bev&ouml;lkerung. Wieder die Behauptungen, die die Bev&ouml;lkerung in Alarmzustand versetzen sollen (der Russe macht in der Ukraine nicht halt, er kommt, um Deutschland zu besetzen), das einzige Angebot der Rettung, die Kriegsvorbereitung, Aufr&uuml;stung, Vorbereitung der Bev&ouml;lkerung, sich selbst im Krieg zu engagieren.<\/p><p><strong>L&auml;ngst scheint, wie es der US-amerikanische Soziologie Charles Wright Mills einmal formulierte, die Metaphysik des Milit&auml;rischen &uuml;bernommen zu haben. Das Feindbild ist ausgemacht, die falschen Pr&auml;missen sind gesetzt. Die Logik des Feindbilddenkens, des Hoch- und Aufr&uuml;stens bestimmt die Entscheidungen. Wie sehen Sie das?<\/strong><\/p><p>Die &bdquo;Metaphysik des Milit&auml;rischen&ldquo; ist zun&auml;chst das, was die Kriegstreiber der Bev&ouml;lkerung einpauken wollen. Ob sie damit Erfolg haben werden, ist durchaus noch offen. Die Ergebnisse von Meinungsumfragen sind durchaus zweideutig: Der unterstellten &bdquo;Notwendigkeit der Verteidigung&ldquo; stimmt die Mehrheit zu, der Frage, ob sie selbst an die Front gehen w&uuml;rden, beantworten nur etwa 20 Prozent der Befragten mit &bdquo;Ja&ldquo;!<\/p><p><strong>Wie erkl&auml;ren Sie sich dann das Verhalten aufseiten der einzelnen B&uuml;rger? Wir sehen Passivit&auml;t, Lethargie, Desinteresse, aber auch Ignoranz, Verleugnung. Was ist Ihre Beobachtung?<\/strong><\/p><p>Passivit&auml;t, Desinteresse, Verleugnung sind alles keine Begeisterung. Aber Begeisterung brauchen die Kriegstreiber. Begeisterung f&uuml;r den Krieg, daf&uuml;r, tats&auml;chlich zu tun, was die Kriegstreiber von der Bev&ouml;lkerung fordern und mit ihren gro&szlig;m&auml;uligen Versprechen nur behaupten, in die eigene &Uuml;berzeugung &uuml;bernehmen.<\/p><p>Von Passivit&auml;t, Desinteresse, Ignoranz usw. zu sprechen, verfehlt letztlich die Psychologie der Bev&ouml;lkerung. Eher handelt es sich um Resignation oder auch Realismus, realistische Einsch&auml;tzung der Situation. &bdquo;Wir haben es nicht geschafft, die anderen sitzen am l&auml;ngeren Hebel.&ldquo; Die Bev&ouml;lkerung war 2020 ff. in weiten Teilen alles andere als passiv oder ignorant, im Gegenteil, sie war hellwach. Sie hat nicht hingenommen, was ihr zugemutet worden war an intellektuellen und moralischen Ungeheuerlichkeiten. Sie protestierte, und sie wurde von denen im Stich gelassen, die sich bisher immer als die Vertreter der Interessen der Bev&ouml;lkerung behauptet hatten: die Gewerkschaften, die Kirchen, die mit linken Wahlversprechen popularisierenden Parteien.<\/p><p>Und sie sehen: Das ist jetzt bei der Kriegsdrohung, der Vorbereitung jenes unvorstellbaren zynischen Mordens, nicht viel anders: Bis zur Linkspartei hin gilt Putin als Verbrecher, der einen v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieg vom Zaun gebrochen hat, gegen den jede Art von milit&auml;rischem Eingreifen als &bdquo;Verteidigung&ldquo; gerechtfertigt ist, selbst die irrsinnigste Aufr&uuml;stung.<\/p><p><strong>An dieser Stelle m&ouml;chte Ihnen widersprechen. Ich glaube nicht, dass bei dem, worum es geht, &bdquo;Kriegsbegeisterung&ldquo; notwendig ist. Sie w&auml;re zwar sicherlich hilfreich und es wird mit Propaganda versucht, die B&uuml;rger aufzuheizen, aber: Letztlich d&uuml;rfte &uuml;ber die K&ouml;pfe hinweg entschieden werden. F&uuml;r das politische Gro&szlig;projekt Kriegst&uuml;chtigkeit bedarf es einer Bundeswehr, die mitmacht (das tut sie), es bedarf einer staatlichen Struktur, die sich vorbereiten l&auml;sst (das ist der Fall), es bedarf der Unterst&uuml;tzung der Funktionseliten (auch das ist zu beobachten), es bedarf gen&uuml;gender Mittel, die greifbar sind (auch das ist der Fall, siehe: eine Billion), es bedarf wenigstens eines gewissen Teils der Bev&ouml;lkerung, der das Vorhaben mittr&auml;gt (auch das ist der Fall), es bedarf einer schwachen politischen Opposition (auch das ist so) und es bedarf eines breiten Bev&ouml;lkerungsteils, der der Situation &ndash; aus welchen Gr&uuml;nden auch immer &ndash; nicht entschieden, im demokratischen Sinne, entgegentritt (auch das ist bis jetzt der Fall). An irgendeinem Punkt dieses Konflikts zwischen NATO und Russland kommt es vielleicht so weit, dass die Bev&ouml;lkerung vor vollendete Tatsachen gestellt wird &ndash; ob es dann Kriegsbegeisterung gibt oder nicht, spielt auch dann nur eine untergeordnete Rolle. Sollte es zu einem realen, hei&szlig;en Krieg kommen, dann greifen genau die Mechanismen, die sie eben beschrieben haben. Gesellschaften k&ouml;nnen unter einer &bdquo;Bedrohungslage&ldquo; und &bdquo;Angst&ldquo; sehr schnell neue Normen und eine neue Realit&auml;t akzeptieren. Oder?<\/strong><\/p><p>Ja, Ihr Einwand ist sehr ernst zu nehmen! Vielen Dank!<\/p><p>Aber! Sowohl die St&auml;rke der Bataillone der Kriegstreiber als auch die Schw&auml;che der Bev&ouml;lkerung sind variable Gr&ouml;&szlig;en, denn sie werden jeweils bestimmt durch Menschen. Und Menschen sind nicht bis ins Letzte kalkulierbar und vorhersagbar, auch nicht sicher manipulierbar. Als Menschen k&ouml;nnen sie sich gegenseitig beeinflussen, also sogar das Milit&auml;r ist beeinflussbar durch die Menschen au&szlig;erhalb des Milit&auml;rs, man denke nur an die Nelkenrevolution in Portugal, ganz zu schweigen von der Oktoberrevolution; sicher nur von einer starken politischen Opposition.<\/p><p><strong>Wohin wird die Entwicklung f&uuml;hren?<\/strong><\/p><p>Ich weigere mich, die Wiederholung der Entwicklung, die wir bei der Corona-Inszenierung erlebt haben, zu erwarten. Der Horizont der Zukunft ist durchaus noch offen. Die Perspektive f&uuml;r Aufkl&auml;rung ist noch nicht verrammelt. Es gibt Handlungsm&ouml;glichkeit f&uuml;r eine Opposition in der Unterst&uuml;tzung und vor allem Verteidigung des latenten Widerstands der Bev&ouml;lkerung. Es lohnt sich.<\/p><p><strong>Haben Sie einen Rat f&uuml;r die jungen Leute?<\/strong><\/p><p>Sagt NEIN! Nein zur Aufforderung, andere Menschen, die man noch nicht einmal kennt und von denen man nicht gekannt wird, zu t&ouml;ten; nein zur Zerst&ouml;rung Eurer Lebensperspektive durch das grenzenlose Ausbluten aller Ressourcen in die Kriegsvorbereitung; nein zur Zerst&ouml;rung der letzten &Uuml;berreste von Demokratie, also von Humanit&auml;t durch die Aufhebung der demokratischen Rechte der Bev&ouml;lkerung, der Gewaltenteilung &uuml;berhaupt, der Meinungsfreiheit, der Kriminalisierung jeder Opposition, die sich au&szlig;erhalb des Kriegskonsenses zu bewegen versucht.<\/p><p>Nein zum Krieg!<\/p><p><strong>Herr Bruder, vielen Dank f&uuml;r dieses Gespr&auml;ch!<\/strong><\/p><p><em>Lesetipp: Klaus-J&uuml;rgen Bruder, Almuth Bruder-Bezzel, Benjamin Lemke, Conny Stahmer-Weinandy (Hrsg.): <a href=\"https:\/\/mediashop.at\/buecher\/militarisierung-der-gesellschaft\/\">Die Militarisierung der Gesellschaft. Von der Gl&uuml;ckss&uuml;chtigkeit zur Kriegsbereitschaft<\/a><\/em>.<em> Wien 2025, Promedia Verlag, Taschenbuch, 264 <\/em><em>Seiten, ISBN <\/em><em>978-3853715550<\/em><em>, 24 Euro.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Screenshot KenFM<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/f15a5810e3674121b530fdb2a1bb1cac\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir sehen einen &bdquo;Vorgriff auf die Militarisierung der Gesellschaft, die &Uuml;bertragung der milit&auml;rischen Kommando-Struktur in den zivilen Alltag&ldquo; &ndash; das sagt <strong>Klaus-J&uuml;rgen Bruder<\/strong> im Interview mit den <em>NachDenkSeiten<\/em>. Der Psychoanalytiker zieht Parallelen zwischen der Coronazeit und dem politischen Gro&szlig;vorhaben Kriegst&uuml;chtigkeit. &bdquo;Die Kriegstreiber setzen&ldquo;, so sagt er, &bdquo;auf die Mechanismen&ldquo;, die auch unter Corona Anwendung fanden.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141377\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":64952,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[172,209,11],"tags":[3058,3260,3600,2926,893,2798,2037],"class_list":["post-141377","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aufruestung","category-interviews","category-strategien-der-meinungsmache","tag-diffamierung","tag-feindbild","tag-klaus-juergen-bruder","tag-luegen-mit-bildern","tag-militarisierung","tag-psychoanalyse","tag-zukunftsangst"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/bruder.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/141377","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=141377"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/141377\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":141432,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/141377\/revisions\/141432"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/64952"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=141377"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=141377"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=141377"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}