{"id":141447,"date":"2025-11-03T08:37:31","date_gmt":"2025-11-03T07:37:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447"},"modified":"2025-11-03T08:37:31","modified_gmt":"2025-11-03T07:37:31","slug":"hinweise-des-tages-4968","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nBitte beachten Sie: Wir weisen in den Hinweisen des Tages ausschlie&szlig;lich auf kostenlose Artikel hin. Es kann im weiteren Verlauf trotzdem vorkommen, dass Sie auf Texte sto&szlig;en, die sich hinter einer Bezahlschranke befinden. Der Grund daf&uuml;r: Anbieter von Artikeln haben den kostenlosen Zugang nachtr&auml;glich eingeschr&auml;nkt oder\/und in kostenpflichtige Angebote umgewandelt.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447#h01\">Warum Deutschland die &raquo;Drecksarbeit&laquo; f&uuml;r Trumps Gaza-Plan &uuml;bernimmt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447#h02\">Schlechte Ratgeber aus der Vergangenheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447#h03\">Sudan: Massengr&auml;uel in eroberter Stadt in Darfur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447#h04\">Ein Wettr&uuml;sten droht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447#h05\">Die SPD und die B&uuml;rgergeldreform: Eine Giftpille f&uuml;r die Sozialdemokratie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447#h06\">Jobcenter: Von &bdquo;struktureller Unterfinanzierung&ldquo; seit vielen Jahren, &bdquo;Umschichtungen&ldquo; aus dem Geldtopf f&uuml;r Eingliederungsleistungen &ndash; und der Beseitigung von &bdquo;Haushaltswahrheit und -klarheit&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447#h07\">Ist Deutschland souver&auml;n? Kann Deutschland neutral werden? Versuch einer Kl&auml;rung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447#h08\">Ein Milit&auml;rgeheimdienst wird aufger&uuml;stet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447#h09\">Loitering Munition &ndash; Bundeswehr &auml;ndert die Beschaffungsstrategie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447#h10\">Zeit gewonnen: Chinas Erfolg im Handelskrieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447#h11\">Saldenlogik falsch verstanden: Makroskop liegt voll daneben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447#h12\">IW-Umfrage: Jeder dritte Betrieb will Stellen streichen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447#h13\">Pflege: Report deckt auf, was die Nachwuchskr&auml;fte aus dem Beruf treibt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447#h14\">mRNA-Impfstoffe: &bdquo;Der Gesetzgeber hat seine Sorgfaltspflicht doppelt verletzt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447#h15\">Wie viele Meiler bis zur Superintelligenz?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141447#h16\">IStGH wirft MS Office raus und setzt auf deutsches Open-Source-Projekt<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Warum Deutschland die &raquo;Drecksarbeit&laquo; f&uuml;r Trumps Gaza-Plan &uuml;bernimmt<\/strong><br>\nDeutschland und Europa haben erst Israel dabei geholfen, Gaza zu zerst&ouml;ren, und verpflichten sich jetzt auf Dr&auml;ngen der USA, die Rechnung f&uuml;r den Wiederaufbau zu zahlen. Erkl&auml;ren l&auml;sst sich das nur mit geopolitischen Interessen des Westens im Nahen Osten.<br>\nDer Friedensplan f&uuml;r Gaza wurde von Katar, &Auml;gypten, der T&uuml;rkei und den USA unterzeichnet, nicht von den Europ&auml;ern oder der EU.<br>\nNun will die deutsche Regierung zumindest die erste Geige unter den zweiten Geigen bei der Umsetzung von Trumps Friedensplan spielen, der in Wirklichkeit eine versch&auml;rfte Besatzungspolitik enth&auml;lt &ndash; ohne Perspektive auf ein Ende von Fremdherrschaft, Entrechtung und Blockade des Pal&auml;stinenserstaats durch Israel und die USA. In diesem Sinn soll Merz seinen Kollegen Keir Starmer in London und Emmanuel Macron in Paris gesagt haben: &raquo;Die harte Arbeit wird erst morgen beginnen.&laquo; Dabei wolle Berlin vorangehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/gaza-israel-palaestina-merz-friedensplan-sanktionen-waffenruhe-imperialismus-trump\">David Goe&szlig;mann auf Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Schlechte Ratgeber aus der Vergangenheit<\/strong><br>\nDie Geschichte lehrt, dass Kriege selten durch einzelne Schlachten entschieden werden, sondern durch langfristige, komplexe Prozesse, in denen politische, wirtschaftliche und moralische Faktoren ebenso entscheidend sind wie milit&auml;rische. Der Westen aber ist weiterhin stark vom Dogma der Entscheidungsschlacht gepr&auml;gt, das auf den preu&szlig;ischen General Carl von Clausewitz zur&uuml;ckgeht. Im Gegensatz dazu folgt Russland eher dem Prinzip der strategischen Geduld und des Abn&uuml;tzungskriegs. Diese unterschiedlichen Denkweisen f&uuml;hren im gegenw&auml;rtigen Konflikt in der Ukraine zu wechselseitigen Missverst&auml;ndnissen und Fehleinsch&auml;tzungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/schlechte-ratgeber-aus-der-vergangenheit\/\">Ralph Bosshard auf Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Sudan: Massengr&auml;uel in eroberter Stadt in Darfur<\/strong><br>\nMassiver Missbrauch fl&uuml;chtender Zivilist*innen durch Rapid Support Forces<br>\nDutzende Videos, die in den letzten Tagen in den sozialen Medien gepostet wurden, zeigen, wie die Rapid Support Forces (RSF) au&szlig;ergerichtliche T&ouml;tungen und andere schwere Verbrechen an Menschen begehen, die aus der Hauptstadt Nord-Darfurs, El Fasher, fliehen, teilte Human Rights Watch heute mit.<br>\nTausende Menschen verlassen die Stadt, nachdem die RSF sie am 26. Oktober 2025 eingenommen hatten. Die Einnahme ist der H&ouml;hepunkt einer 18-monatigen Belagerung der Stadt und unerbittlicher Angriffe der bewaffneten Gruppe, die zu einer Hungerkrise in den Fl&uuml;chtlingslagern in und um die Stadt gef&uuml;hrt haben. Die rechtswidrigen Angriffe auf fl&uuml;chtende Menschen lassen &uuml;ber das Schicksal der Zehntausenden Zivilist*innen, die sich letzte Woche noch in der Stadt befanden, Schlimmes bef&uuml;rchten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hrw.org\/de\/news\/2025\/10\/29\/sudan-massengraeuel-in-eroberter-stadt-in-darfur?s=09\">Human Rights Watch<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Konstruktive Kr&auml;fte&ldquo;<\/strong><br>\nNordrhein-Westfalen baut R&uuml;stungskooperation mit den Vereinigten Arabischen Emiraten aus, w&auml;hrend diese die genozidale Miliz RSF im Sudan bewaffnen. Die RSF haben soeben Tausende unbewaffnete Zivilisten in Darfur ermordet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10182\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ein Wettr&uuml;sten droht<\/strong><br>\nMark Kelly, demokratischer Senator aus Arizona, machte auf X auf den wesentlichen Unterschied aufmerksam: &raquo;Neue Atomtests sind eine unn&ouml;tige Eskalation durch einen Pr&auml;sidenten, der offenbar nicht aufpasst. Die Chinesen und die Russen haben zuletzt keinen Sprengkopf getestet. Das ist seit Jahrzehnten nicht geschehen. Wenn wir damit anfangen, unsere Waffen zu testen (wof&uuml;r es keinen einzigen Grund gibt), wird China wahrscheinlich auch ein Testprogramm auflegen. Das hilft ihnen nur, ihre Technologie weiterzuentwickeln und ein Wettr&uuml;sten zu beginnen. Lesen Sie Ihre Briefings, Herr Pr&auml;sident.&laquo;<br>\nUnd was machen die hiesigen Regierungsfraktionen? J&uuml;rgen Hardt, au&szlig;enpolitischer Sprecher von CDU\/CSU, rennt Trump hinterher, &auml;u&szlig;ert Verst&auml;ndnis f&uuml;r Trumps Ank&uuml;ndigung und bezeichnet die US-Atomwaffen als &raquo;wesentliche Lebensversicherungen Deutschlands und Westeuropas&laquo;.<br>\nDas ist ein Irrtum. Atomwaffen, unter anderem jene, die im rheinland-pf&auml;lzischen B&uuml;chel lagern, sind gef&auml;hrlich, m&uuml;ssen entfernt und vernichtet, sicher aber nicht &raquo;modernisiert&laquo; werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/511567.ein-wettr%C3%BCsten-droht.html\">Ulrich Thoden in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die SPD und die B&uuml;rgergeldreform: Eine Giftpille f&uuml;r die Sozialdemokratie<\/strong><br>\nDass die SPD so tut, als w&auml;re das B&uuml;rgergeld ein Irrtum, ist unredlich. Genau so n&auml;hrt sie den Verdacht, eine opportunistische Staatspartei zu sein. [&hellip;]<br>\nDas B&uuml;rgergeld war nie ein sozialdemokratisches Herzensanliegen, aber zusammen mit dem Mindestlohn von 12 Euro der Versuch, zu verhindern, dass Arme gegen &Auml;rmere ausgespielt werden. Dieser Versuch ist gescheitert. [&hellip;]<br>\nDie meisten Medien halten diese Basisinitiative f&uuml;r eine Bedrohung der Koalition. Das Gegenteil ist der Fall. Die Initiative versucht die intellektuelle Redlichkeit der Partei zu retten und den Schaden, den das &auml;ngstliche Wegducken der SPD-Spitze beim B&uuml;rgergeld angerichtet hat, zu begrenzen. Lars Klingbeil kann sich bei seinen linken Genossen eigentlich bedanken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Die-SPD-und-die-Buergergeldreform\/!6121478\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Damit Merz&lsquo; B&uuml;rgergeld-Plan aufgeht: Hunderttausende Beziehende m&uuml;ssen in Arbeit<\/strong><br>\nAngesichts der erwarteten wirtschaftlichen Entwicklung im kommenden Jahr &ndash; in der Herbstprognose ging das Bundeswirtschaftsministerium von einem Wachstum um 1,3 Prozent aus &ndash; ist eine solche Anzahl neuer Stellen unwahrscheinlich. Die Zahl entspricht jedoch lediglich einem Mittelwert &uuml;ber alle Leistungsbeziehenden. Geringere Ausgaben durch Kinder und Jugendliche, die durch die Arbeitsaufnahme ihrer Eltern nicht mehr in die Grundsicherung fallen, sind nicht ber&uuml;cksichtigt.<br>\nEine Einsparung von 1,6 Milliarden Euro ist dagegen m&ouml;glich, wenn 100.000 Bedarfsgemeinschaften, also letztendlich Haushalte, die Grundsicherung verlassen. Das ist etwa m&ouml;glich, wenn eine erwerbsf&auml;hige Person eine Arbeit aufnimmt und so viel verdient, dass die Bedarfsgemeinschaft ihre Kosten decken kann. Auf Basis dieser Zahl m&uuml;ssten etwas mehr als 310.000 Haushalte aus dem Bezug kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/damit-merz-buergergeld-plan-aufgeht-hunderttausende-beziehende-muessen-in-arbeit-zr-94012638.html\">FR Online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Diese Grundsicherung verdient ihren Namen nicht<\/strong><br>\nDie Bundesregierung will aus dem B&uuml;rgergeld eine Grundsicherung machen. Das ist nicht nur rechtlich schwierig. Sie vergisst dabei, was der Sinn des Sozialstaats ist. [&hellip;]<br>\nDoch die Reform ist nicht nur verheerend, weil ihr mit Fehlinformationen der Weg bereitet worden ist. Sie ist nicht nur verheerend, weil sie soziales Elend garantieren und daf&uuml;r sorgen wird, dass Menschen ihr Zuhause verlieren (auch wenn Friedrich Merz k&uuml;rzlich erst behauptete, in Deutschland f&auml;nde jeder ein Dach &uuml;ber dem Kopf, der eins brauche, sodass man sich wirklich fragte, ob in seinem Stadtbild noch nie ein Obdachloser vorkam). Sie ist vor allem deswegen verheerend, weil sie die grunds&auml;tzliche Idee dessen, was eine Grundsicherung ist und was sie zu leisten hat, aush&ouml;hlt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2025-10\/grundsicherung-buergergeld-sozialstaat-bundesregierung-sozialleistung\">Zeit Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Jobcenter: Von &bdquo;struktureller Unterfinanzierung&ldquo; seit vielen Jahren, &bdquo;Umschichtungen&ldquo; aus dem Geldtopf f&uuml;r Eingliederungsleistungen &ndash; und der Beseitigung von &bdquo;Haushaltswahrheit und -klarheit&ldquo;<\/strong><br>\nEs gibt in Deutschland mehr als 400 Jobcenter, in denen weit &uuml;ber 70.000 Besch&auml;ftigte arbeiten. Die sind zust&auml;ndig f&uuml;r derzeit 5,5 Millionen Menschen, die auf Leistungen der Grundsicherung nach dem SGB II angewiesen sind. Viele Besch&auml;ftigte in diesen letzten Au&szlig;enposten des Sozialstaats arbeiten unter teilweise nur als kafkaesk zu beschreibenden Anforderungen eines hyperkomplexen, in seiner Tiefe, Breite und Widerspr&uuml;chlichkeit nur historisch zu verstehenden Regelwerks, im Maschinenraum einer Massenverwaltung, in der existenzielle Leistungen vom Anspruch her gepr&uuml;ft, bewilligt, ausgezahlt und zuweilen auch gek&uuml;rzt werden m&uuml;ssen. Zugleich sind sie zust&auml;ndig f&uuml;r die Beratung, Begleitung und F&ouml;rderung von Menschen, die (wieder) eingegliedert werden sollen auf dem, was der Erwerbsarbeitsmarkt nachfragt. Wenn dort denn eine Nachfrage besteht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2025\/10\/28\/jobcenter-und-ihre-strukturelle-unterfinanzierung\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ist Deutschland souver&auml;n? Kann Deutschland neutral werden? Versuch einer Kl&auml;rung<\/strong><br>\nJ&uuml;ngst ist der Ruf nach einer Neutralit&auml;t Deutschlands aufgekommen, die bereits 1952 von Josef Stalin vorgeschlagen worden war. Damals hatte er den anderen drei Hauptsiegerm&auml;chten des Zweiten Weltkriegs das Angebot unterbreitet, &uuml;ber einen Friedensvertrag mit Deutschland zu verhandeln. Bedingung war die Neutralit&auml;t eines k&uuml;nftigen vereinten Deutschlands gewesen, die unter polnischer Verwaltung stehenden Ostgebiete ausgenommen. Da zur selben Zeit unter der Regierung Adenauer in Geheimverhandlungen bereits die Wiederbewaffnung und der Beitritt zur NATO beschlossen worden waren, hatten die westlichen Alliierten den sowjetischen Vorschlag boykottiert. Auch Konrad Adenauer hatte ihn als unseri&ouml;ses &ldquo;St&ouml;rman&ouml;ver&rdquo; zur&uuml;ckgewiesen, mit dem die Westintegration der BRD blockiert werden sollte, und damit die Chance f&uuml;r eine selbstbestimmte deutsche Politik vergeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/260514-ist-deutschland-souveraen-kann-deutschland-neutral-werden-versuch-einer-erklaerung\/%20\">Wolfgang Bittner auf RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Um souver&auml;n und neutral handeln zu k&ouml;nnen, m&uuml;sste Deutschland auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64521\">von den Einflussagenten befreit werden<\/a>. Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102750\">Warum und wodurch wird die Aus&uuml;bung der vollen staatlichen Souver&auml;nit&auml;t der Bundesrepublik Deutschland behindert?<\/a>. Erinnert sei auch an diesen Beitrag von Wolfgang Bittner: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=64408\">Nord Stream 2 &ndash; Musterbeispiel f&uuml;r die mangelnde deutsche Souver&auml;nit&auml;t<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ein Milit&auml;rgeheimdienst wird aufger&uuml;stet<\/strong><br>\nDie schwarz-rote Regierung will die Geheimdienstgesetze grundlegend erneuern. Los geht es mit einer neuen Rechtsgrundlage f&uuml;r den Milit&auml;rischen Abschirmdienst. Der Entwurf auf dem Verteidigungsministerium w&uuml;rde dem bislang kleinsten Geheimdienst des Bundes deutlich mehr erlauben.  (&hellip;)<br>\nIm neuen Gesetz wird der MAD als &bdquo;Verfassungsschutzbeh&ouml;rde und abschirmender Nachrichtendienst der Bundeswehr&ldquo; bezeichnet und damit als eine weitere Verfassungsschutzbeh&ouml;rde neben dem Bundes- und den Landesverfassungsschutz&auml;mtern platziert. Doch vergleichbar sind die Einrichtungen nicht, das merkt die Bundesregierung auch in der Gesetzesbegr&uuml;ndung an. Der MAD zeichne sich &bdquo;durch eine Vielzahl an Unterschieden zu den zivilen Verfassungsschutzbeh&ouml;rden aus&ldquo;. K&uuml;nftig wird es einen weiteren gro&szlig;en Unterschied bei den Befugnissen im Ausland geben. Eine der deutlichen Ausweitung betrifft n&auml;mlich die Frage, wo der MAD aktiv sein darf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/neues-mad-gesetz-ein-militaergeheimdienst-wird-aufgeruestet\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Loitering Munition &ndash; Bundeswehr &auml;ndert die Beschaffungsstrategie<\/strong><br>\nLoitering Munition oder auch Strike-Drohnen sind in den vergangenen Jahren zu einem elementaren Bestandteil der modernen Kriegsf&uuml;hrung geworden. So verwundert es nicht, dass auch die Bundeswehr in solche Systeme investieren m&ouml;chte. Urspr&uuml;nglich wollte man vor der Vergabe gr&ouml;&szlig;erer Vertr&auml;ge erst den Abschluss von intensiven Tests der Wehrtechnischen Dienststellen und der Truppe abwarten, nun soll es offenbar anders kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hartpunkt.de\/loitering-munition-bundeswehr-aendert-die-beschaffungsstrategie\/%20\">hartpunkt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die ge&auml;nderte Beschaffungsstrategie &auml;ndert jedoch nichts daran, was und bei wem gekauft wird. Die US-Anh&auml;ngigkeit bleibt bestehen &ndash; die hohen Kosten auch. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141234\">Wahnsinn: 377.000.000.000 Euro f&uuml;r deutsche Aufr&uuml;stung (&hellip; und trotzdem keine Unabh&auml;ngigkeit von den USA)<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Zeit gewonnen: Chinas Erfolg im Handelskrieg<\/strong><br>\nChina hat ein wirksames Gegenmittel gegen die unabl&auml;ssigen Sanktions- und Zollattacken der Vereinigten Staaten gefunden: Das Fazit l&auml;sst sich aus der Vereinbarung ziehen, die beide Seiten am Donnerstag bekanntgaben. Die Exportkontrollen, die die Volksrepublik auf seltene Erden verh&auml;ngt hat, treffen die US-Industrie hart; sie hatten die Trump-Regierung schon im Sommer gezwungen, ihre damaligen 145-Prozent-Z&ouml;lle auf Einfuhren aus China zu senken, und sie haben sie nun zur erneuten Zollsenkung und zur Aufhebung von Sanktionen gen&ouml;tigt. Die Drohung, im Extremfall weite Teile der US-Industrie von derzeit unersetzlichen Rohstoffen abzuschneiden, hat ihre Wirkung nicht verfehlt. Dass die Volksrepublik sich &ndash; strategisch weitsichtig &ndash; ein Beinahemonopol auch auf die F&ouml;rderung, insbesondere aber auf die Aufbereitung und auf die Weiterverarbeitung der seltenen Erden hart erarbeitet hat, das zahlt sich heute aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/511454.zeit-gewonnen.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Saldenlogik falsch verstanden: Makroskop liegt voll daneben<\/strong><br>\nWenn der deutsche Leistungsbilanz&uuml;berschuss sinkt, sinken die Einkommen der Unternehmen (wie hier im Anhang erkl&auml;rt), die daraufhin Arbeitskr&auml;fte entlassen und weniger investieren. Geschieht nichts von Seiten der Wirtschaftspolitik, sinkt das gesamtwirtschaftliche Einkommen, das BIP und es entsteht Arbeitslosigkeit.<br>\nWas geschieht nun auf Seiten der Konsumenten? Makroskop nimmt an, dass die privaten Haushalte ihre Sparquote (bei dem von ihnen erwarteten Einkommen!) senken, weil nur so der Ausgleich der Salden zustandekommen kann, denn, wenn sich etwa die USA weniger gegen&uuml;ber Deutschland verschulden, muss ja jemand weniger sparen, sonst g&auml;be es keinen Ausgleich der Salden.<br>\nLeider ist das ganz falsch gedacht, weil die entscheidende Gr&ouml;&szlig;e vergessen wird: Das gesamtwirtschaftliche Einkommen. Wenn das BIP sinkt, sinken auch die Einkommen der privaten Haushalte. Das von den Haushalten urspr&uuml;nglich einmal erwartete Einkommen gibt es nicht mehr.<br>\nDie Folge f&uuml;r das Sparen ist leicht zu verstehen. Die privaten Haushalte senken keineswegs ihr Sparquote (also das Verh&auml;ltnis von Sparen zum Einkommen), sondern ihr Sparen (in absoluter Gr&ouml;&szlig;e) sinkt, weil ihr Einkommen sinkt. Nichts wird gest&uuml;tzt, sondern die privaten Haushalte nehmen einfach die Ver&auml;nderung der Lage hin. Der Ausgleich der Salden geschieht, ohne dass das eine besondere Bedeutung h&auml;tte, schlicht durch den absoluten R&uuml;ckgang des Sparbetrages bei sinkendem Einkommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/11\/02\/saldenlogik-falsch-verstanden-makroskop-liegt-voll-daneben\/\">Relevane &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Krass: Jeder Dritte in Deutschland kann nichts mehr sparen &ndash; zeigt eine neue Revolut-Umfrage<\/strong><br>\nZu Halloween f&uuml;rchten sich viele vor Geistern &ndash; doch die gr&ouml;&szlig;ten Schreckmomente lauern f&uuml;r die Deutschen offenbar auf dem Konto. Eine neue Umfrage von Revolut zeigt: Finanzielle Sorgen sind weit verbreitet &ndash; von zu knappen Budgets &uuml;ber Reise-Notf&auml;lle bis hin zum sozialen Druck bei Hochzeiten. (&hellip;)<br>\n35 Prozent der Befragten sagen, dass ihnen nach den Grundausgaben kein frei verf&uuml;gbares Einkommen mehr bleibt &ndash; die gr&ouml;&szlig;te H&uuml;rde beim Sparen. Entsprechend sparen 30 Prozent vor allem f&uuml;r Notf&auml;lle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/krass-jeder-dritte-in-deutschland-kann-nichts-mehr-sparen-zeigt-neue-umfrage\/%20\">Business Insider<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Zynisch hinzugef&uuml;gt werden kann, dass das auch ein Erfolg der K&uuml;rzungspolitik (finanzielle &bdquo;Zitronenpresse&ldquo;) durch deutsche Bundesregierungen unterschiedlicher Parteien der letzten ungef&auml;hr 40 Jahre ist. Lediglich bei der kurzen Amtszeit von Lafontaine\/Flassbeck im Bundesfinanzministerium war der Versuch einer Kurs&auml;nderung zu erkennen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>IW-Umfrage: Jeder dritte Betrieb will Stellen streichen<\/strong><br>\nViele Firmen blicken laut einer Befragung pessimistisch auf das kommende Jahr. Jeder dritte Betrieb will demnach Investitionen k&uuml;rzen und Arbeitspl&auml;tze abbauen.<br>\nEin Drittel der Betriebe in Deutschland plant f&uuml;r 2026 mit weniger Personal. Das geht aus der j&uuml;ngsten Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. Demnach wollen 36 Prozent der befragten Unternehmen im kommenden Jahr Stellen streichen und nur 18 Prozent neue Jobs schaffen.<br>\nVor allem in der Industrie sind die Aussichten tr&uuml;b: Dort planen 41 Prozent der befragten Unternehmen, Stellen abzubauen und nur jede siebte Firma mit neuen Arbeitspl&auml;tzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-11\/wirtschaft-stellenstreichungen-wachstum-iw-umfrage%20\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Nun hat sich die Bundesregierung alle M&uuml;he gegeben, den Unternehmen zu gefallen, und nach zig Milliarden Euro teuren Steuersenkungsprogrammen in den letzten Jahrzehnten mit einem weiteren <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/steuerpolitik-entlastung-unternehmen-100.html\">Steuersenkungsprogramm namens &ldquo;Investitions-Booster&rdquo;<\/a> die n&auml;chsten Unternehmensforderungen erf&uuml;llt. Gleich danach haben eine Reihe Gro&szlig;unternehmen eine <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/konjunktur\/made-for-germany-100.html\">(angebliche) Investitionsoffensive f&uuml;r den &ldquo;Standort Deutschland&rdquo; angek&uuml;ndigt<\/a>. Und was passiert? Die Investitionen sinken weiter &ndash; noch einmal &ndash; der Stellenabbau geht weiter oder beschleunigt sich. Jeder rationale Mensch w&uuml;rde &uuml;berlegen, ob der Weg und die Mittel &ndash; Unternehmenssteuersenkungen ohne Ende &ndash; richtig sind oder nicht doch der Nachfragemangel das Hauptproblem ist; nicht so in der durch und durch neoliberalen Bundesregierung. Und das unternehmensfinanzierte IW sekundiert mit den bekannten, weitergehenden Forderungen nach niedrigeren L&ouml;hnen, &ldquo;B&uuml;rokratieabbau&rdquo; und Energiesubventionen &ndash; weiter mit der angebotsorientierten Politik, die die meisten Probleme erst geschaffen hat.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Pflege: Report deckt auf, was die Nachwuchskr&auml;fte aus dem Beruf treibt<\/strong><br>\nBerlin. W&auml;hrend die Politik Reformen plant, geraten Pflegekr&auml;fte l&auml;ngst an ihre Grenzen &ndash; und selbst Auszubildende sind frustriert. [&hellip;]<br>\nNur etwa ein Drittel der Auszubildenden (34 Prozent) und weniger als die H&auml;lfte der Studierenden (47 Prozent) sind mit ihrer Ausbildung zufrieden. &Uuml;ber 80 Prozent leisten regelm&auml;&szlig;ig &Uuml;berstunden, und fast die H&auml;lfte f&uuml;hlt sich dauerhaft &uuml;berlastet. Die Azubis, die unzufrieden sind, beklagen mangelnde Anleitung, eine hohe Arbeitsbelastung und fehlende Unterst&uuml;tzung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/article410348577\/pflege-report-deckt-auf-was-die-nachwuchskraefte-aus-dem-beruf-treibt.html\">Morgenpost<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>mRNA-Impfstoffe: &bdquo;Der Gesetzgeber hat seine Sorgfaltspflicht doppelt verletzt&ldquo;<\/strong><br>\nWarum unterst&uuml;tzt das BSW die Initiative kritischer Wissenschaftler und &Auml;rzte f&uuml;r ein sofortiges Moratorium der mRNA-basierten Impfungen gegen SARS-CoV2? Welche Fehler wurden in der Corona-Pandemie begangen? Und wie gewinnt man Vertrauen in jahrzehntelang erprobte Impfungen zur&uuml;ck &ndash; zum Beispiel gegen Kinderl&auml;hmung oder Pocken?<br>\nProf. Dr. med. Matthias Schrappe erarbeitet in verschiedenen Teams innerhalb des BSW die gesundheitspolitischen Positionen der Partei. Mit Andrej Hunko leitet er den Expertenrat Corona, mit Prof. Dr. med. Jan-Peter Warnke den Expertenrat Gesundheit &amp; Pflege. Im Interview spricht der Gesundheitsexperte und Publizist &uuml;ber die Gr&uuml;nde f&uuml;r die BSW-Forderung nach einem Moratorium f&uuml;r mRNA-Impfstoffe, eine doppelt verletzte Sorgfaltspflicht des Gesetzgebers und die beunruhigenden Aktivit&auml;ten der WHO zur internationalen Gesundheitsvorsorge.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/bsw-vg.de\/mrna-impfstoffe-der-gesetzgeber-hat-seine-sorgfaltspflicht-doppelt-verletzt\/\">BSW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Wie viele Meiler bis zur Superintelligenz?<\/strong><br>\nZu den Absonderlichkeiten des KI-Rennens geh&ouml;rt auch, dass die Rechenkapazit&auml;t von KI inzwischen in Atomkraftwerken gemessen wird. Ein Atomkraftwerk hat etwa die Leistung von einem Gigawatt. Der vor einigen Wochen verk&uuml;ndete Deal von OpenAI mit Nvidia &uuml;ber zehn Gigawatt Rechenleistung entspricht also zehn Atomkraftwerken, der Deal mit AMD sechs Atomkraftwerken, mit Broadcom noch mal zehn Atomkraftwerken. Zum Vergleich: Auf ein Jahr entsprechen diese drei Abmachungen etwa 5,5 Prozent des j&auml;hrlichen Stromverbrauchs der USA.<br>\nIrgendwo muss dieser Strom ja auch herkommen. Insofern ist es wenig &uuml;berraschend, dass Google in dieser Woche ank&uuml;ndigte, ein Atomkraftwerk im US-Bundesstaat Iowa wiederzuer&ouml;ffnen, das eigentlich 2020 geschlossen worden war. Microsoft hatte vergangenes Jahr angek&uuml;ndigt, ein 2019 geschlossenes Atomkraftwerk wieder in Betrieb zu nehmen. Auch Meta hat Vertr&auml;ge &uuml;ber Kraftwerke geschlossen. Oracle will ein Datencenter gleich mit drei kleinen Nuklearreaktoren betreiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/digital\/2025-10\/atomkraftwerke-tech-konzerne-newsletter-kuenstliche-intelligenz%20\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wenn die gro&szlig;en US-Tech-Konzerne auf die Kernenergie zur&uuml;ckgreifen, wird auch deutlich, wie gro&szlig; der Energiebedarf ist. In Deutschland sind nicht lediglich alle Kernkraftwerke vom Netz genommen, sondern teilweise zerst&ouml;rt worden: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/ende-eines-wahrzeichens-kuehltuerme-in-gundremmingen-gesprengt,V0dKJcT\">Ende eines Wahrzeichens: K&uuml;hlt&uuml;rme in Gundremmingen gesprengt<\/a>. Da auch keine neuen Gaskraftwerke gebaut werden, stellt sich die Frage, wo die Energie f&uuml;r so viele Bed&uuml;rfnisse herkommen soll. Offensichtlich meinen immer noch zu viele Entscheidungstr&auml;ger insbesondere in Bund und L&auml;ndern, dass es wohl irgendwie mit Sonne und Wind funktionieren wird &ndash; und mit den Importen von Atomstrom aus dem benachbarten Ausland, wenn die den entbehren k&ouml;nnen. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141316#h04\">Der PR-Gag Hightech Agenda: Unterfinanziert und ohne Saft<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>IStGH wirft MS Office raus und setzt auf deutsches Open-Source-Projekt<\/strong><br>\nDer Internationale Strafgerichtshof in Den Haag plant den Wechsel von Microsoft Office zu Opendesk, einer deutschen Open-Source-Alternative. Grund sind Bef&uuml;rchtungen vor US-Sanktionen. Bereits in der Vergangenheit hatte es Probleme gegeben. (&hellip;)<br>\nImmer weitere &ouml;ffentliche Einrichtungen und Beh&ouml;rden in Europa suchen einen Weg, ihre Abh&auml;ngigkeit von US-Tech-Konzernen zu verringern. Sowohl in D&auml;nemark als auch in Frankreich setzt man in Zukunft auf europ&auml;ische Software-Alternativen. Und auch in Deutschland gibt es mit Schleswig-Holstein jetzt ein Bundesland, das seine gesamte E-Mail-Infrastruktur vollst&auml;ndig auf Open-Source-L&ouml;sungen umgestellt hat. Diesen Beispielen folgt jetzt wohl auch der Internationale Strafgerichtshof (IStGH).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/winfuture.de\/news,154615.html\">WinFuture<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-141447","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/141447","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=141447"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/141447\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":141450,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/141447\/revisions\/141450"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=141447"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=141447"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=141447"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}