{"id":141451,"date":"2025-11-03T09:00:12","date_gmt":"2025-11-03T08:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141451"},"modified":"2025-11-03T09:55:49","modified_gmt":"2025-11-03T08:55:49","slug":"weissrussland-was-fuer-ein-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=141451","title":{"rendered":"Wei\u00dfrussland \u2013 was f\u00fcr ein Russland?"},"content":{"rendered":"<p>In den westlichen Mainstreammedien ist gelegentlich von dem Land Wei&szlig;russland &ndash; oder alternativ Belarus &ndash; zu h&ouml;ren. Die Berichterstattung ist in der Regel negativ konnotiert. Bereits das im Namen enthaltende &bdquo;rus&ldquo; assoziiert sodann eine Verbindung mit Russland und f&uuml;hrt zu einer negativen Wahrnehmung des Landes im Westen. Diese Negativperzeption wird verst&auml;rkt durch den Dauer-Pr&auml;sidenten Alexander Lukaschenko, der seit Mitte 1994 das Land autorit&auml;r f&uuml;hrt. &Auml;hnlich wie auch in der Ukraine gab es 2020 den Versuch, einen Regimechange mit westlicher Unterst&uuml;tzung durchzuf&uuml;hren, um das Land aus der Einflusszone des gro&szlig;en Nachbarn zu ziehen. Seitdem hat die EU rund 170 Mio. Euro in Programme oppositioneller Gruppierungen investiert. Von <strong>Alexander Neu<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nAnlass f&uuml;r die Proteste waren die Pr&auml;sidentschaftswahlen 2020, die laut internationalen Wahlbeobachtern &bdquo;undemokratisch&ldquo; gewesen seien. Anders als in der Ukraine scheiterte der Versuch jedoch. Sowohl Pr&auml;sident Lukaschenko als auch Russland setzten alles &ndash; auch mit umfassend repressiven Mitteln &ndash; daran, den anvisierten Regimechange abzuwenden. Im Ergebnis ist Wei&szlig;russland n&auml;her an Russland ger&uuml;ckt als je zuvor seit seiner Unabh&auml;ngigkeit im Kontext des Zerfalls der Sowjetunion 1991. Die Hintergr&uuml;nde des versuchten und gescheiterten Regimechange sollen indes nicht Gegenstand dieses Beitrages sein. Vielmehr fokussiert der Beitrag auf die wachsende geostrategische Relevanz dieses Landes angesichts der Eskalation des direkten Krieges zwischen Russland und der Ukraine sowie dem Noch-Stellvertreterkrieg zwischen dem Westen und Russland. <\/p><p><strong>Geographische Lage &ndash; geopolitische und -strategische Bedeutung Wei&szlig;russlands<\/strong><\/p><p>Wei&szlig;russland &ndash; oder auch Belarus genannt &ndash; ist ein ostslawischer Binnenstaat zwischen Polen im Westen, Litauen und Lettland im Norden, Russland Osten und der Ukraine im S&uuml;den &ndash; das Land verf&uuml;gt also nicht &uuml;ber einen eigenen Meereszugang. <\/p><p>Die Siedlungsgebiete der Wei&szlig;russen waren in der Geschichte vielmehr Objekte diverser externer M&auml;chte wie Litauen, Polen und auch Russland. Das heutige Wei&szlig;russland ist ein post-sowjetischer Staat in den Grenzen der &bdquo;Wei&szlig;russischen Sozialistischen Sowjetrepublik&ldquo; ab 1939\/45. Die Territorialgewinne gehen auf das Zusatzprotokoll des &bdquo;Deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrags&ldquo; (bekannter als &bdquo;Hitler-Stalin-Pakt&ldquo;) und letztlich dem Ergebnis des Zweiten Weltkrieges zur&uuml;ck. Es handelte sich hierbei mit Blick auf die sowjetischen Territorialgewinne vorwiegend um eine Revision des &bdquo;Friedensvertrages von Riga&ldquo; 1921, bei dem Polen im Osten Gebiete annektierte, in dem haupts&auml;chlich Ostslawen (Wei&szlig;russen, Ukrainer und Russen) lebten. Diesem Umstand wurde urspr&uuml;nglich durch die sogenannte &bdquo;Curzon-Linie&ldquo; Rechnung getragen, die die Westgrenze des damaligen Sowjetrusslands festlegen sollte &ndash; die von Polen indes ignoriert wurde. Bedauerlicherweise werden diese Tatsachen in der westlichen Geschichtsschreibung geflissentlich &uuml;bersehen.<\/p><p>Im Zweiten Weltkrieg war Wei&szlig;russland in der Sowjetunion die vermutlich am st&auml;rksten zerst&ouml;rte Sowjetrepublik &ndash; gemessen an seiner Landes- und Bev&ouml;lkerungsgr&ouml;&szlig;e. Die Erinnerungen an diese menschlichen, infrastrukturellen und kulturellen Verluste durch den Vernichtungskrieg Nazi-Deutschlands ist bis heute in der wei&szlig;russischen Gesellschaft wach &ndash; bekannterweise haben Opfer ein l&auml;ngeres Ged&auml;chtnis als T&auml;ter.<\/p><p>Die Mehrheitsbev&ouml;lkerung ist auch die Titularnation mit etwas &uuml;ber 80 Prozent Anteil, die Wei&szlig;russen. Das Land verf&uuml;gt &uuml;ber eine Fl&auml;che von etwa 207.600 Quadratkilometer und knapp 10 Mio. Einwohner. Die Hauptstadt Minsk mit knapp 2 Mio. Einwohnern ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Eine zweite Stadt, die f&uuml;nftgr&ouml;&szlig;te Stadt, mit dem Namen Brest ist dem durchschnittlichen Bildungsb&uuml;rger allenfalls in einem historischen Kontext noch bekannt und zwar dem separaten Friedensabkommen von Brest-Litowsk im M&auml;rz 1918 zur Beendigung des Krieges zwischen dem Deutschen Kaiserreich und dem neuen Staat Sowjetrussland zu Lasten des Letzterem. Die besondere geo- und milit&auml;rstrategische Bedeutung Wei&szlig;russlands f&uuml;hrt aufgrund seiner weit nach Westen vorgelagerten Positionierung zu diversen &bdquo;Herausforderungen&ldquo; f&uuml;r die NATO einerseits und Russland andererseits:<\/p><ul>\n<li>Aus westlicher Bedrohungsperspektive ragt Wei&szlig;russland wie ein Bollwerk in das NATO-Territorium hinein. Es sei ein Vorposten m&ouml;glicher milit&auml;rischer Bedrohungen durch Russland.\n<p>Hinzu kommt, dass Wei&szlig;russland fast eine Landbr&uuml;cke zwischen Russland und der russischen Exklave Kaliningrad an der Ostsee darstellt. Diese Fast-Landbr&uuml;cke wird durch die sogenannte Suwalki-L&uuml;cke (65 Kilometer Luftlinie und rund 100 Kilometer Stra&szlig;enlinie) unterbrochen, die die beiden NATO-Staaten Polen und Litauen und damit das Baltikum unmittelbar verbindet.<\/p><\/li>\n<li>Aus russischer Bedrohungsperspektive ist Wei&szlig;russland von den NATO-Staaten Polen, Litauen und Lettland halb eingekreist. Hinzu kommt die pro-westliche Ukraine, womit Wei&szlig;russland aus wei&szlig;russischer und russischer Perspektive von drei Seiten nahezu eingekreist und somit einem enormen Sicherheitsrisiko ausgesetzt sei.<\/li>\n<\/ul><p>Allein diese geographische Darstellung macht deutlich, wie bedeutsam im geostrategischen und milit&auml;rischen Sinne die Region sowohl f&uuml;r die NATO und EU-Europa auf der einen sowie auch f&uuml;r Russland auf der anderen Seite ist. Die Suwalki-L&uuml;cke ist mindestens so anf&auml;llig <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=140239\">f&uuml;r eine milit&auml;rische Eskalation wie die Ostsee<\/a> selbst. Zumal diese Suwalki-L&uuml;cke ein Teil des Ostseeraumes ist: Eine m&ouml;gliche milit&auml;rische Konfrontation in der Ostsee w&uuml;rde automatisch auch auf die Suwalki-L&uuml;cke &uuml;bergreifen. Und umgekehrt, eine milit&auml;rische Konfrontation in der Suwalki-L&uuml;cke w&uuml;rde auf die Ostsee &uuml;bergreifen.<\/p><p>Im Hinblick auf die Darstellung der globalen geopolitischen Dimension ist hinzuzuf&uuml;gen, dass Wei&szlig;russland zum engsten politischen, wirtschaftlichen und milit&auml;rischen Verb&uuml;ndeten der Russischen F&ouml;deration &ndash; auch beschleunigt durch den gescheiterten Regimechange &ndash; geworden ist. 2024 schlie&szlig;lich trat Wei&szlig;russland der Schanghaier Organisation f&uuml;r Kooperation (SCO) bei und verf&uuml;gt seit 2025 &uuml;ber den Status als Partnerstaat der BRICS. Damit ist Wei&szlig;russland im B&uuml;ndnis mit Russland nicht nur im Orbit des globalen Nicht-Westens fest verankert, sondern erlaubt der SCO sowie der BRICS auch einen weiteren Fu&szlig;abtritt in Europa.<\/p><p><strong>Politische Einordnung<\/strong><\/p><p>Wei&szlig;russland ist bis zur Unabh&auml;ngigkeitserkl&auml;rung 1991 nie ein eigenst&auml;ndiger Staat im v&ouml;lkerrechtlichen Sinne gewesen. Diese Tatsache spielt auch in der wei&szlig;russischen Gesellschaft eine Rolle hinsichtlich der Frage, wie weit Wei&szlig;russland sich in Russland integrieren soll: Sollte Wei&szlig;russland der Russischen F&ouml;deration beitreten und somit seine Unabh&auml;ngigkeit aufgeben &ndash; die Bev&ouml;lkerungsgr&ouml;&szlig;e Wei&szlig;russlands ist geringer als die Einwohnerzahl Moskaus &ndash; oder sollte Wei&szlig;russland seine Eigenst&auml;ndigkeit bewahren, aber der engste Verb&uuml;ndete Russlands sein? <\/p><p>Russland selbst pr&auml;feriert wohl eine Vollintegration Wei&szlig;russlands. Der wei&szlig;russische Pr&auml;sident Lukaschenko jedoch versucht die Eigenst&auml;ndigkeit zu wahren, wobei der versuchte Regimechange letztlich ihn dazu veranlasste, doch n&auml;her an Russland heranzur&uuml;cken. Der 1999 geschaffene Unionsstaat &ndash; bestehend aus Wei&szlig;russland und Russland &ndash; wurde als ein entwicklungsoffener Weg zwischen Staatenbund und Bundesstaat betrachtet. Die gemeinsamen Institutionen sind eher intergouvernemental, weniger supranational, das gemeinsame Parlament ist parit&auml;tisch &ndash; jeweils 36 Abgeordnete aus beiden L&auml;ndern &ndash; besetzt, verf&uuml;gt jedoch nicht &uuml;ber eine eigene Gesetzgebungskompetenz, was den Wesenskern eines Parlamentes ausmacht. <\/p><p>Die diversen politischen Felder sind unterschiedlich integriert. So gibt es eine Zollunion zwischen beiden Staaten, jedoch keine gemeinsame W&auml;hrung. Die Au&szlig;en-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik ist hingegen in den letzten Jahren st&auml;rker integriert worden. <\/p><p><strong>Milit&auml;rische Integration<\/strong><\/p><p>Zwar beteiligt sich Wei&szlig;russland nicht direkt an dem Krieg gegen die Ukraine, jedoch kann die russische Armee wei&szlig;russisches Territorium &ndash; einschlie&szlig;lich des Luftraums &ndash; f&uuml;r seine Operationen in der Ukraine nutzen. Des Weiteren r&uuml;ckt Wei&szlig;russland in der 2024 aktualisierten Nukleardoktrin (<em>&bdquo;GRUNDLAGEN der staatlichen Politik der Russischen F&ouml;deration zu Nuklearen Abschreckung&ldquo;<\/em>) Russlands unter den russischen Nuklearschirm:<\/p><blockquote><p>\n    &bdquo;d)<em> eine Aggression gegen die Russische F&ouml;deration und\/oder Wei&szlig;russland mit dem Einsatz herk&ouml;mmlicher Waffen, wenn die staatliche Existenz selbst bedroht&ldquo; werde.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p> Wenige Monate zuvor trat dar&uuml;ber hinaus eine neue wei&szlig;russische Milit&auml;rdoktrin in Kraft, die die Stationierung russischer Atomwaffen als Element der Abschreckung bezeichnet.<\/p><p>Bereits 2022 wurde der Status des &bdquo;atomwaffenfreien&ldquo; Landes aus der Verfassung Wei&szlig;russlands gestrichen. Mit dieser verfassungsrechtlichen Ver&auml;nderung und der zwischenzeitlich vollzogenen Stationierung von taktischen Atomsprengk&ouml;pfen sind Russland und Wei&szlig;russland dem NATO-Beispiel der Stationierung von taktischen Atomwaffen auf dem Gebiet eines Verb&uuml;ndeten gefolgt. Der nukleare Schutzschirm Russlands wird auf diese Weise nicht nur &uuml;ber Wei&szlig;russland gespannt, sondern in Wei&szlig;russland selbst sind nun taktische Atomsprengk&ouml;pfe stationiert. <\/p><p>Ungekl&auml;rt ist der atomare Status Wei&szlig;russlands: Kann Wei&szlig;russland &uuml;ber die Atomwaffen g&auml;nzlich alleine verf&uuml;gen, womit das Land ein neuer Atomwaffenstaat in der internationalen Arena w&auml;re? Oder gibt es eine restriktive Verf&uuml;gungsqualit&auml;t &auml;hnlich wie bei der technisch-nuklearen Teilhabe in der NATO, soll hei&szlig;en, entscheidet Moskau in letzter Instanz politisch und technisch &uuml;ber den Einsatz; wer hat also den roten Knopf &ndash; Minsk oder Moskau? Die Aussagen Putins und Lukaschenkos widersprechen sich, wobei die Unklarheit vielleicht auch als psychologisches Abschreckungselement gegen die NATO gewollt ist.<\/p><p>Wie auch immer, in beiden F&auml;llen w&auml;re es ein eindeutiger Versto&szlig; Russlands und Wei&szlig;russlands gegen den nuklearen Nichtverbreitungsvertrag, wie auch die USA und die NATO-Staaten mit der technisch-nuklearen Teilhabe gegen den Vertrag versto&szlig;en. Im nuklearen Nichtverbreitungsvertrag hei&szlig;t es unzweideutig:<\/p><blockquote><p>\n    <em><strong>&bdquo;Artikel I<\/strong><\/em><\/p>\n<p>    <em>Jeder Kernwaffenstaat, der Vertragspartei ist, verpflichtet sich, Kernwaffen und sonstige Kernsprengk&ouml;rper oder die Verf&uuml;gungsgewalt dar&uuml;ber an niemanden unmittelbar oder mittelbar weiterzugeben und einen Nichtkernwaffenstaat weder zu unterst&uuml;tzen noch zu ermutigen noch zu veranlassen, Kernwaffen oder sonstige Kernsprengk&ouml;rper herzustellen oder sonstwie zu erwerben oder die Verf&uuml;gungsgewalt dar&uuml;ber zu erlangen&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>sowie<\/p><blockquote><p>\n    <em><strong>&bdquo;Artikel II<\/strong><\/em><\/p>\n<p>    <em>Jeder Nichtkernwaffenstaat, der Vertragspartei ist, verpflichtet sich, Kernwaffen oder sonstige Kernsprengk&ouml;rper oder die Verf&uuml;gungsgewalt dar&uuml;ber von niemandem unmittelbar oder mittelbar anzunehmen, Kernwaffen oder sonstige Kernsprengk&ouml;rper weder herzustellen noch sonstwie zu erwerben und keine Unterst&uuml;tzung zur Herstellung von Kernwaffen oder sonstigen Kernsprengk&ouml;rpern zu suchen oder anzunehmen.&ldquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Es wird immer deutlicher, dass internationale Abkommen zur R&uuml;stungskontrolle und -begrenzung zunehmend in die Galerie mit dem Titel &bdquo;<em>Wir hatten zumindest eine gute Absicht<\/em>&ldquo; abgeschoben werden.<\/p><p>Als Tr&auml;gersysteme kommen die Iskander-M-Raketensysteme (Kurzstreckenrakete bis 500 Kilometer Reichweite) sowie Kampfbomber in Betracht. Ab Dezember 2025 soll auch die neueste Hyperschall-Waffe, die Mittelstreckenrakete &bdquo;Oreschnik&ldquo; in Wei&szlig;russland stationiert werden, womit der Wirkradius &ndash; ob konventionell oder atomar &ndash; noch weiter nach Westeuropa ausgedehnt wird. Ob die bereits gelagerten taktisch-nuklearen Sprengk&ouml;pfe auch auf die Oreschnik montiert werden sollen, ist mir nicht bekannt. <\/p><p>All dies offenbart die &auml;u&szlig;erst gef&auml;hrliche Eskalation in Europa durch milit&auml;rtechnische Ma&szlig;nahmen und Gegenma&szlig;nahmen der Konfliktseiten in dem Krieg der Ukraine und um den Krieg um die Ukraine.<\/p><p><small>Titelbild: Pinky En Pe \/ Shutterstock<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/0ae58297aa0443e5acc077bc0e1b4c4d\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den westlichen Mainstreammedien ist gelegentlich von dem Land Wei&szlig;russland &ndash; oder alternativ Belarus &ndash; zu h&ouml;ren. Die Berichterstattung ist in der Regel negativ konnotiert. Bereits das im Namen enthaltende &bdquo;rus&ldquo; assoziiert sodann eine Verbindung mit Russland und f&uuml;hrt zu einer negativen Wahrnehmung des Landes im Westen. 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